Das Phänomen der ehrlichen Finder-Flüchtlinge

geld1Im Laufe eines Jahres haben „Flüchtlinge“ offenbar mindestens den stattlichen Betrag von 91.845 Euro in Deutschland gefunden und abgegeben. Das Geld lag auf Parkbänken, in Schrankwänden oder einfach auf der Straße. Bemerkenswert sind dabei einerseits die hohen Beträge, andererseits die augenscheinliche Ehrlichkeit der Finder, die in der Regel „Flüchtlinge“ sind. Ähnliches wird so über deutsche Finder nicht bekannt; wo liegt der Grund? Mögliche Erklärungsversuche von Sarah Goldmann:

1. Die Höhe der Beträge spiegelt ein statistisches Phänomen wieder: Da, wie wir alle bestätigen können, über Jahre und Jahrzehnte hinweg nur kleine Beträge verloren und gefunden wurden, ist das der statistische Ausgleich, dass jetzt die hohen Beträge gehäuft vorkommen, so wie es irgendwann beim Würfeln genügend Sechsen gibt, wenn lange nur Einser kamen.

2. Dass „Flüchtlinge“ die Finder sind, ist auch ein statistisches Phänomen. Da lange Zeit nur Beträge von Deutschen gefunden wurden, müssen jetzt – als „statistischer Ausgleich“ – eben mehr „Flüchtlinge“ was finden. Und weil die Beträge lange klein waren (siehe Erklärung 1), sind sie jetzt eben hoch.

4. Geld als „Gottesbeweis“ für Allah. Es handelt sich bei den Findern der hohen Beträge, so sieht es aus, ausschließlich um Muslime. Dies könnte zeigen, dass Allah ihnen (und Christen und Atheisten eben nicht) das Geld in den Weg legt, damit sie für ihre lange entbehrungsreiche Flucht aus Österreich oder für die Flucht aus Serbien oder für die Flucht aus Italien oder Griechenland entlohnt werden. In diesem Falle würden die „Flüchtlinge“ zeigen, dass sie nicht wirklich an Allah glauben oder dass Allah sein Geschenk nicht richtig kommuniziert hat.

5. Die (jungen, männlichen) „Flüchtlinge“ haben zu Hause in ihrer Heimat alle keine Frau gefunden, was dadurch bewiesen ist, dass sie bei der Flucht keine Frauen und Kinder dabei hatten. Glück im Finden, Pech in der Liebe, könnte man ein deutsches Sprichwort entsprechend abändern.

6. „Flüchtlinge“ sind ehrlichere Finder als Deutsche. Dies würde erklären, warum kaum „Flüchtlinge“ wegen unterschlagener Funde belangt werden, sondern viel häufiger wegen anderer Delikte straffällig werden.

7. Oder wir haben es bis hierher immer noch nicht verstanden und müssen weiter darauf warten, dass wir von Experten der Polizei, Politik oder Presse über das Phänomen aufgeklärt werden.