Dortmund: „Flüchtlinge“ suchen nach Frieden

Im Warteraum einer Dortmunder Flüchtlingsstelle in der Huckarder Straße ließ eine Gruppe in Deutschland nach Frieden und Schutz Suchender ihrer Kultur freien Lauf. Laut Polizeibericht waren „mehrere Personen aneinandergeraten. Aus einer verbalen Streitigkeit wurde eine körperliche Auseinandersetzung“, heißt es da. Worum es ging wurde noch nicht ermittelt. Die einzigen drei festgenommenen Personen wurden nach „Abschluss der polizeilichen Maßnahmen“ auch gleich wieder freigelassen, schließlich ist Deutschland bunt und tolerant. Für die Kosten der zerstörten Einrichtung und die ärztliche Behandlung von fünf Verletzten kommt wie immer der deutsche Steuerzahler auf.