Australien: Türen zu für Illegale – lebenslang!

turnballAustralien sorgt seit Jahren mit seiner „No Way“-Politik für „Flüchtlinge“ für Aufsehen und Proteste seitens der Asylindustrie. Selbiger will sich das Land nun weiter verweigern. Schon jetzt werden Illegale, die mit Booten Kurs auf Australien nehmen mittels sog. „Push-back-Aktionen“, die von der EU für Europa verboten wurden, schon auf See zurückgedrängt. Nun will die Regierung die Einreise von „Flüchtlingen“ lebenslang verbieten. Premierminister Malcolm Turnbull (Foto) erklärte, die Tür nach Australien sei für jene geschlossen, die per Boot mit Menschenschmugglern kommen wollten. „Diese absolut unnachgiebige, eindeutige und unmissverständliche Botschaft muss klar und deutlich sein.“ Man dürfe die Bedrohung durch diese „schlimmsten vorstellbaren Kriminellen“ nicht unterschätzen, so Turnbull.

Senatorin Pauline Hanson von der Partei „One Nation“ twitterte, dass sie es gut finde, dass die Regierung die Ideen ihrer Partei aufgreife.

Die neue Regelung soll rückwirkend seit Juli 2013 rückgeführte Illegale betreffen und ihnen eine spätere Neueinreise, auch als Touristen, lebenslang verbieten. Derzeit befinden sich viele Illegale aus den Push-Back-Aktionen in Auffanglagern auf den Inseln Manus und Nauru. Beide Lager werden von der Asylindustrie und Gutmenschenvereinen heftig kritisiert.

Europa bleibt, dank der Vernichter-Politik seiner Regierenden, das erste Ziel des Elends der ganzen Welt. Auf patriotische, wirklich greifende Maßnahmen wie der Australier können wir nicht hoffen. Im Gegenteil, wir bekommen auch die ab, die nun wissen, dass es in Australien für sie keine Zukunft geben wird.

Hier noch einmal das Video zur „No Way“-Kampagne der australischen Regierung: