Gotland: Aus der Gruppenvergewaltigung einer Rollstuhlfahrerin wird Forderung nach Moschee

gotland_moscheeWie PI berichtete wurde auf der schwedischen Ostseeinsel Gotland (knapp 58.000 Einwohner) eine Rollstuhlfahrerin von Rapefugees vergewaltigt. Innerhalb eines begrenzten Zeitrahmens und dem kleinen geographischen Bereich von Gotland kann man wie in einem Brennglas die Entscheidungen von Politikern, Medien und des Rechtssystems verfolgen die mittels der vorwiegend islamischen Masseneinwanderung zum Niedergang einer Gesellschaft führen. Im Jahr 2000 hatte Gotland noch keine „Asylanten“. 2011 lebten auf Gotland 4,7 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund – zumeist Thailänder. Im März 2012 beschloss die Regionalregierung mehr „Flüchtlinge“ aufzunehmen, um durch mehr Arbeitskräfte und Multikulti langfristiges Wachstum zu sichern: „Die Insel braucht mehr Einwanderer“.

(Von Alster)

Die Gotländer wehrten sich ganz ähnlich wie die Sachsen gegen die geplante „Bereicherung“, da sie die Auswirkungen derselben auf dem Festland richtig einschätzen konnten. Auch hier berichteten die Medien von Hetzkampagnen und die Politiker sprachen von dunklen Kräften (Dunkel-Gotland?).

Nach zunächst 250 „Asylsuchenden“ auf der Insel beschlossen sämtliche Gotland-Politiker, dass man zukünftig 2000 Personen jährlich aufnehmen sollte, denn „Gotland braucht die Welt. Gotland ist offen für alle“.

So wurde Gotland „bereichert“, und in diesem Jahr gab es auf der Insel bisher mindestens 28 Vergewaltigungen. Die Vergewaltigung der wehrlosen Rollstuhlfahrerin schien im sonst ruhigen Visby (Hauptstadt auf Gotland) jedoch das Fass zum überlaufen gebracht zu haben, zumal der Staatsanwalt (mit Migrationshintergrund) die Täter mit der Begründung laufen ließ, dass sie die Tat bestreiten würden, und dass die Frau sich kämpferischer hätte wehren müssen.

Es folgte ein Ablauf, der uns spätestens seit 9/11 bekannt ist: Nachdem Politiker islamische Invasoren ins Land gelassen haben, steigt die Mord- und Vergewaltigungsrate rapide. Polizei und Medien verschweigen die Identitäten der Täter, Muslime sind Sündenböcke, und die Justiz „befreit“ die Täter endgültig – die Täter werden Opfer. Im Netz klärt ein Bild der Täter die Gotländer auf:

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Und etwa 100 aufgebrachte Insulaner verabreden sich über soziale Medien zu einer Spontandemonstration vor dem Asylantenheim.

Diese Demonstranten, die das Opfer unterstützen wollten, wurden daraufhin in den Medien als Nazis beschimpft; sie wurden mit den Braunen von 1930 in Deutschland verglichen, und nun konnten endlich die Linken und kranken schwedischen Feministinnen reagieren. Sie kamen vom Festland mit der Fähre und demonstrierten zusammen mit „Flüchtlingen“ gegen Sexismus und Rassismus

Schließlich mündete die Vergewaltigung einer Frau im Rollstuhl bizarrer Weise in die Forderung nach freier Einwanderung und einer Moschee in Visby auf Gotland.

Mehr kann man wohl aus einer Asylsucher-Gruppenvergewaltigung an einer hilflosen Frau nicht herauspressen.

Alles, was zurzeit in Schweden passiert, ist Anschauungsunterricht für das, was in ganz Europa geschieht und noch geschehen wird. Wie krank Schweden ist, zeigt dieser Fall vom 19. Oktober, bei dem brutale Gruppen-Vergewaltiger sogar mit 140.000 Kronen belohnt werden, weil man sich trotz DNA-Beweisen nicht darüber einigen konnte, wer was genau getan hatte.