„Islamschweinerei“ in Altdorf

kaaba_schweinIm Bayerischen Altdorf wird gerade eine Beleidigungssau durchs Dorf getrieben, die einer gewissen Komik nicht entbehrt. Anlass ist die weniger komische Tatsache, dass der deutsche Oberislamisierer Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) am Reformationstag in der Altdorfer Laurentiuskirche einen Vortrag halten wird. Taqiyya-Meister Mazyek soll dort ausgerechnet zum Thema Barmherzigkeit und Nächstenliebe sprechen. Als Christ und vom Islam zu unterwerfender Kuffar kann einem da schon mal die Galle übergehen.

(Von L.S.Gabriel)

So wohl geschehen dem dritten Bürgermeister von Altdorf, Johann Pöllot (CSU), der ebenfalls eine Einladung zur Islamveranstaltung der Evangelischen Kirche erhielt. Pöllot rief in seinem Zorn im evangelischen Dekanat an und ließ den verantwortlichen Dekan Jörg Breu via Anrufbeantworter wissen, diese „Islamschweinerei“, am Reformationstag sei ein Mittel konservativen Christen aus der Kirche zu drängen.

Jetzt wird der 64-jährige Politiker, der seit rund 40 Jahren im Stadtrat sitzt, durchs mediale Dorf getrieben. Die deutschen Islamkriecher sind entsetzt und die Moslems können einen Beleidigngshut in den Ring werfen.

Pöllot, dessen berechtigte Wut im Anrufbeantworter keinen Gegner fand, legte nämlich noch nach. Er leitete einen offenen Brief des PI-Lesern bestens bekannten Dr. Hans Penner an Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm mit dem Betreff „Islamische evangelische Kirche“ an die Altdorfer Stadtverwaltung, das Gymnasium in Altdorf, das Altdorfer Dekanat, an Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm, sowie andere kirchliche Stellen weiter, worin Penner sich auch auf diese unselige Einladung Mazyeks, die eine Reaktion der Kirche auf eine Pegida-Demo im vergangenen Jahr ist, bezog und schrieb:

Am Reformationstag (31.10.2016) soll in der Laurentiuskirche in Altdorf bei Nürnberg der islamische Zentralratsvorsitzende predigen. Der dortige Dekan faßt die Reformation als ein Sich-Öffnen gegenüber neuen Gedanken auf und verwirft die Betrachtung der Reformation als Rückkehr zur Lehre des Jesus Christus

Es ist unmißverständlich, daß Sie als EKD-Ratsvorsitzender die grundgesetzwidrigen Bestrebungen der Frau Dr. Merkel unterstützen, Deutschland zu einem islamischen Staat zu machen (siehe www.fachinfo.eu/merkel.pdf). Eine Herrschaft des Islam würde das Ende von Freiheit und Wohlstand für alle bedeuten.

Unter diesen Umständen sollten verantwortungsbewußte Bürger, die an der Erhaltung des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates interessiert sind, unbedingt aus der Evangelischen Kirche austreten.

Pöllot, der Penner nicht persönlich kennt, fand dessen Formulierungen in Bezug auf diese „Provokation, die den heiligen Ort entweiht“ wohl einfach passend. Dekan Breu stieß sich in einem Schreiben an den CSU-Mann vor allem an dem Wort „Schweinerei“ in Bezug auf den Islam und Aiman Mazyek.

Der CSU-Politiker hat daraufhin, zumindest was die Islamschweinerei betrifft, den Schwanz eingezogen. Die Formulierung sei ihm in der ersten Aufregung „blöderweise entschlüpft“, er bedaure das, erklärte er. Der Dekan vergab seinem Schäfchen huldvoll, erwartet aber eine Stellungnahme des ersten Bürgermeisters Erich Odörfer (CSU). „Ich frage mich: Wie wollen wir hier in der Stadt in Zukunft miteinander umgehen und welche Kultur wollen wir dabei pflegen?“, so Breu.

Diese Frage können wir dem islamaffinen Dekan beantworten. Wenn die Kirche sich weiter in dieser Form dem islamischen Herrschaftskult andient und Leuten wie Aiman Mazyek eine Bühne bietet, die eigene Klientel hirnzuwaschen, dann wird es nichts mehr geben, was den Namen „Kultur“ verdient. Dann wird der Islam übernehmen und unfähige Kirchenmänner durch Dschihadisten-Trainer ersetzen. Diese Schweinerei haben wir alle auszubaden dann.