Islamischer Angriff auf Demokratie in Hamburg

Das Islamische Zentrum Hamburg veranstaltete am vergangenen Sonntag eine Podiumsdiskussion über die Zunahme der Islamfeindlichkeit in Deutschland. Dabei haben einige Teilnehmer ihre moderate Maske fallengelassen. Ayatollah Reza Ramezani (Foto), der Leiter des Zentrums, verlangte allen Ernstes, dass sich politische Parteien nicht in religiöse Angelegenheiten einmischen dürften, denn sie hätten nicht das Recht, ihre Meinung in religiösen Fragen zu äußern. Damit will er Politikern praktisch einen Maulkorb umhängen und Islamkritik verbieten. Der südafrikanische „Islamwissenschaftler“ Farid Esack vertrat die Ansicht, dass man die Idee eines Islamischen Staates in Deutschland vertreten dürfe.

(Von Michael Stürzenberger)

Welt/n24 berichtet über diese Kampfansage des Islams an die demokratische Gesellschaft. Ramezani schob auch dem Westen durch die seiner Meinung nach unerhörte Zulassung der Mohammed-Karikaturen eine Mitschuld an der in Deutschland zunehmenden „Islamfeindlichkeit“ in die Schuhe:

Etwa nach der Veröffentlichung der Mohammed-Karrikaturen vor einigen Jahren in Dänemark hätten politische Parteien dies unterstützt. „Der heilige Prophet wird beleidigt, und das ist dann Meinungsfreiheit.“

Ginge es nach Ramezani, wäre der nächste Schritt das generelle Verbot von Karikaturen über den „heiligen“ Kriegsfürsten Propheten. Aber selbst dieser unerträgliche Eingriff in die Meinungsfreiheit reicht dem Islam-Hardliner noch nicht:

Eine weitere Ursache der Islamfeindlichkeit seien falsche Interpretationen des Islams durch Nicht-Experten, sagte Ramezani. Mehr als 80 Prozent der Medien verbreiteten falsche Informationen. Politische Parteien dürften sich nicht in religiöse Angelegenheiten einmischen. „Sie haben nicht das Recht, ihre Meinung in religiösen Fragen zu äußern“, sagte der Ajatollah nach den Worten eines Übersetzers.

Dies würde bedeuten, dass sich nur noch mohammedanische Islam-„Experten“ zu Fragen über ihre „Religion“ äußern dürften und hierbei unwidersprochen ihre verlogene Taqiyya unters dumme Ungläubigen-Volk streuen würden. Keiner dürfte sich mehr kritisch äußern, bis der Islam die komplette Macht in unserem Land übernommen hat. Da ist es nur folgerichtig, dass auch die offen geäußerte Forderung nach der Etablierung eines Islamischen Staates auf deutschem Boden legitim sein solle:

Der südafrikanische Islamwissenschaftler Farid Esack kritisierte, dass Deutschland den Muslimen bestimmte Vorgaben mache. Es gelte aber Meinungsfreiheit. „Die Idee eines islamischen Staates in Deutschland muss vertreten werden dürfen“, forderte er.

Hier können es wohl einige gar nicht mehr erwarten, unseren demokratischen Rechtsstaat in eine islamfaschistische Diktatur umzuwandeln. Wie bei Welt/n24 zu lesen ist, wurde gegen Ende der Tagung auch noch einem jüdischen Zuhörer das Wort verweigert. Interessanterweise trug der Grüne Volker Beck bei der Tagung einige verhalten kritische Anmerkungen vor. Wem aber jetzt noch nicht klar ist, was uns in Zukunft für ein düsteres Schicksal blüht, wenn wir den Islam nicht in seine Schranken verweisen, dem ist nicht mehr zu helfen. Einige weitere erhellende Zitate von Islam-Funktionären:

Der säkulare Rechtsstaat gilt solange, wie Muslime in der Minderheit sind.“ (Nadeem Elyas, Gründer und von 1995 bis Anfang 2006 Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland)

Die Glaubensgrundsätze des Islam und das islamische Recht (Scharia) zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft.“ (Ayyub Axel Köhler, von 2006-2010 Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland)

Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“ (Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland IGD)

Die historisch-kritische Herangehensweise lehnen wir ab. Der Koran ist aus unserer Sicht vollkommen. Wir glauben, das ist Gottes Wort.“ (Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Islamrats für die Bundesrepublik Deutschland)

Unser Ziel ist es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu schlagen und dort in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch ist.” (Necmettin Erbakan, 1996 bis 1997 türkischer Ministerpräsident, Vorgänger von Erdogan)

Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“ (Mehmet Sabri Erbakan, 2001-2002 Vorsitzender und langjähriger Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs)

Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren.“ (Houari Boumedienne, bürgerlicher Name Mohammed Boukharrouba, von 1965-1978 algerischer Staatspräsident)

Die islamische Bewegung muss die Macht im Staate ergreifen, sobald sie moralisch und zahlenmäßig so stark ist, dass sie die bestehende nichtislamische Macht stürzen und eine islamische Macht errichten kann.” (Alija Izetbegovic, 1990–1995 Präsident der Republik Bosnien und Herzegowina)

Jawohl, es gibt den Zwang, den Islam als politische Ordnung durchzusetzen – so wie die Heere des Islam Teile des Römischen und des Persischen Reiches erobert haben. Dieser Auftrag ist selbstverständlich offensiv. Lasst euch da nichts vormachen. Das Dar al-Harb, das Haus des Krieges, erobert der Islam mit dem Schwert und nicht mit dem Gedanken.” (Scheich Omar al-Bakri in einer Predigt Scheich Omar al-Bakri in einer Predigt im September 2006 in Tripoli, Nordlibanon, als Antwort auf das „Zeig mir doch“-Zitat von Papst Benedikt XVI)

Die islamische Verpflichtung auf die Scharia ist immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet.“ (Mustafa Ceric, früherer Großmufti von Bosnien und Herzegowina)

Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht… Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind. Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss. Wir sollten mit aller Macht alles ausmerzen und vernichten, was Allahs Revolution im Wege steht.“ (Sayyid Qutb, einer der wichtigsten Denker der Muslimbrüder)

Wir brauchen drei Generationen, um unsere Pläne verwirklichen zu können: eine zum Zuhören, eine zum Kämpfen und eine zum Siegen. Es liegt in der Natur des Islam, zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planeten auszuweiten.” (Hassan al-Banna, Gründer der Muslimbruderschaft)

Christen sind wie eine bösartige und ansteckende Krankheit. Muslime müssen sie ungerecht behandeln, verachten, boykottieren und hart anfassen, um sie zur Annahme des Islam zu zwingen.” (Scheich Abd al-Halim Mahmud, von 1973 – 1978 Rektor der Al-Azhar-Universität Kairo, eine der höchsten religiösen Instanzen des Islam)

Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten.“ (Ayatollah Khomeini, Gründer der Islamischen Republik Iran und von 1979-1989 oberster Geistlicher der Schiiten)

Der Islam gehört zu Deutschland“ (Angela Merkel, seit 22. November 2005 Bundeskanzlerin, seit Januar 2015 Islam-Kollaborateurin und durch die Schleusenöffnung für die mohammedanische Masseninvasion ab dem 4. September 2015 das größte Sicherheitsrisiko für Deutschland seit dem Fall des Warschauer Paktes)

Wer dem Islam weiterhin den roten Teppich ausbreitet und dessen Weg zur alleinigen Macht unkritisch fördert, müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat eigentlich wegen Hochverrat am deutschen Volk vor Gericht gestellt werden.