Syrer angeklagt: Geistigbehinderte vergewaltigt

Soest: Eine 44-jährige Zeugin, die bei ihrer Aussage eine große gelbe Plüschente als Beistand im Schlepptau hatte und ein Richter, der genau diese Zeugin darum bat, den Akt des „Rammelns“ doch bitte mit eben jenem Kuscheltier vorzuführen – nein, es war kein ganz gewöhnlicher Verhandlungstag am Dienstag vor der Großen Strafkammer des Arnsberger Landgerichts. Dabei ging es in dem Verfahren gegen einen 47-jährigen Mann aus Welver keineswegs um Klamauk, dafür waren die Vorwürfe gegen den Angeklagten viel zu ernst: Er soll nicht nur eine junge Frau in Soest bei einem gemeinsamen Trinkgelage im vergangenen Sommer massiv bedrängt und sie dabei auch mehrfach an die Brust gefasst haben, – wenige Tage später soll er, ebenfalls in Soest, auch eine geistig behinderte 44-Jährige auf das ehemalige Strabaggelände gezerrt haben, um sich dort an ihr zu vergehen.

Jugendliche hörten damals die Schreie der Frau, holten Hilfe – und der Mann konnte festgenommen werden. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft. Mit großer Behutsamkeit bemühte sich das Gericht darum, von der Zeugin zu erfahren, was damals genau passiert sei. Der Angeklagte, der aus Syrien stammt, bereits seit 13 Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft in Welver lebt und bei beiden Taten stark alkoholisiert gewesen war, hatte zuvor bestritten, die Frau gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gedrängt zu haben. Genau das aber wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor, sie sieht den Tatbestand der sexuellen Nötigung als erfüllt an.

Große Angst habe sie vor dem Mann gehabt, der im vergangenen Juni in ihrer Wohngruppe im Soester Norden auftauchte, dort flüchtig bekannt war, und sie begleitet habe, als sie in einem nahen Supermarkt Einkäufe erledigen wollte, erfuhr das Gericht von der Frau.

Wegen ihrer Behinderung habe sie sich zunächst verbal nicht wehren können, als der Angeklagte sie schließlich in einer Art Schuppen auf der verlassenen Industriebrache aggressiv sexuell bedrängt habe. Als sie schließlich in ihrer Verzweiflung laut schrie, habe der Mann ihr den Mund zugehalten – zwei Jugendliche in der Nähe wurden trotzdem aufmerksam und holten Hilfe auf dem nahen Sportplatz an der Werkstraße.

Der Angeklagte räumte zwar ein, sowohl bei dem Trinkgelage als auch später auf dem Strabag-Gelände „gute Gespräche“ mit den Frauen gehabt zu haben und im ersten Fall möglicherweise „aus Versehen“ die Brust der jungen Frau berührt zu haben, er stritt allerdings vehement ab, im zweiten Fall der Zeugin den Mund zugehalten zu haben.

Für unsere neueren Leser möchten wir darauf hinweisen, dass selbsternannte „Flüchtlinge“ gezielt in Deutschland vor Behinderteneinrichtungen rumlungern, um behinderte Frauen zu einer Heirat zu bewegen, um somit einen Aufenthaltstitel zu erlangen (Pi berichtete hier).


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Uelzen: In den frühen Morgenstunden des Samstags wollte ein unbekannter Mann mit Migrationshintergrund die Abfuhr nicht akzeptieren, welche ihm eine 18jährige Frau gab. Der Mann sprach die junge Frau in Höhe der Volksbank Gudesstraße an und versuchte, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Als die Frau deutlich machte, dass sie keine Kontaktaufnahme wünsche und in die Schmiedestraße einbog, kam es im Einmündungsbereich Gudesstraße/Schmiedestraße zu einer Körperverletzung, indem der unbekannte Mann die Frau ohrfeigte.

Karlsruhe: Eine junge Frau war am Samstagabend kurz nach 21:00 Uhr mit der Straßenbahn Linie 2 vom Gottesauer Platz in Richtung Südstadt unterwegs. Der 23-Jährigen fiel ein Mann auf, der sie in der Straßenbahn ständig anschaute. Dieser verließ die Straßenbahn an der Haltestelle „Rüppurrer Tor“. Die junge Frau verblieb noch in der Straßenbahn und verließ diese an der nächsten Haltestelle, „Werderstraße“. Als sie zu Fuß in der Morgenstraße – zwischen Rankestraße und Luisenstraße – angelangt war, packte sie der Mann, der sie zuvor in der Straßenbahn ständig beobachtet hatte, von hinten am Arm und drückte sie mit dem Rücken gegen eine Hauswand. Die junge Frau wehrte sich, konnte jedoch nicht verhindern, daß der Täter seine Lippen auf ihren Mund preßte. Erst als eine Passantin mit Hund auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorbeiging, konnte sich die junge Frau losreißen. Der Täter flüchtete daraufhin zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Geschädigte konnte den Täter wie folgt beschreiben: 20 – 23 Jahre alt, 170 – 175 cm groß, schlank, dunkles Haar, dunkler Teint, südländisches Aussehen, er trug eine rote Sportjacke und eine graue Strickmütze und führte einen dunklen Rucksack mit sich.

Alzey: Am Freitag, 13.01.2017, wurden zwei junge Frauen aus Alzey und Erbes-Büdesheim Opfer eines Exhibitionisten. Die beiden 17- und 18- Jährigen befanden sich gegen 22.15 Uhr in der Wilhelmstraße in Alzey auf dem Weg zu ihrem geparkten Auto, als ihnen ein Mann auffiel, der ihnen zu folgen schien.Die Frauen stiegen in ihr Auto ein. In dieser Zeit stellte sich der Mann an ein Schild und schien gegen dieses urinieren zu wollen. Als die Frauen losfuhren und der Scheinwerferkegel des Autos den Mann erreichte, drehte sich dieser zu den Frauen um und zeigte in eindeutiger Weise sein Genital. Der Vorfall wurde erst mehrere Tage später zur Anzeige gebracht. Der unbekannte Täter wird als männlich, ca. 40 Jahre alt und schlank beschrieben. Die schwarzen Haare hatte der Mann an den Seiten rasiert und das Haupthaar war mit Gel nach hinten gelegt. Sein Aussehen wurde als südländisch beschrieben.

Vilsbiburg: Ein 54-jähriger staatenloser Asylbewerber hat am Montag (12.12.2016) in Vilsbiburg auf einem Feldweg an der Vils sexuelle Handlungen an einem 15-Jährigen vorgenommen. Die Kripo Landshut hat die Ermittlungen übernommen. Ein 15-jähriger Schüler hat sich am Montag (12.12.2016) gegenüber seinen Eltern offenbart, dass ihn der Mann auf sexuelle Weise bedrängte, indem er den Jungen zunächst umklammerte und schließlich im Genitalbereich berührte. Die Eltern des Jungen erstatteten daraufhin Strafanzeige bei der Polizeiinspektion Vilsbiburg. Der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Landshut erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut Haftbefehl gegen den 54-Jährigen.

Mansfeld-Südharz: Am Freitag gegen 22.00 Uhr wurde eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen an einer Gaststätte im Seegebiet Mansfelder Land, Ortsteil Röblingen am See gemeldet. Nach bisherigem Ermittlungsstand ereignete sich folgendes: Eine 16Jährige aus dem Ort wurde von einem Mann ausländischer Herkunft in der Lokalität unsittlich berührt, was von Gästen bemerkt wurde. In der weiteren Folge kam es zu einer Rangelei zwischen mehreren Personen, die sich vor die Gaststätte verlagerte. Drei Personen wurden bei der tätlichen Auseinandersetzung durch Schläge und Tritte verletzt. Weiterhin wurde ein 21Jähriger mit einem Messer am Oberkörper oberflächlich verletzt. Diese vier Personen sind deutscher Herkunft. Auch der 24Jährige Beschuldigte, der die 16Jährige belästigte, war beteiligt. Der Asylsuchende soll das Messer eingesetzt haben und wurde bei der Auseinandersetzung leichtverletzt. Unter anderem wurden Anzeigen wegen sexueller Belästigung und Körperverletzungen und aufgenommen.

Geisenhausen: Eine 33-Jährige wurde am Dienstag in einer Bar in Geisenhausen von einem Asylbewerber sexuell belästigt, wie die Polizei Vilsbiburg mitteilte. Es war 1 Uhr, als die Frau, bekleidet, in der Bar in der Hauptstraße auf der Toilette vor dem Waschbecken stand. Plötzlich griff ihr ein 21-jähriger Asylbewerber von hinten in den Schritt. Zu dem Zeitpunkt waren beide betrunken. Gegen den Mann wird nun Anzeige wegen sexueller Belästigung erstattet.

Kirchheim: Zunächst hat der Mann drei junge Frauen in der S-Bahn von Kirchheim nach Wendlingen angesprochen. Obwohl die drei jungen Frauen im Alter von 17 und 18 Jahren die Kontaktversuche des Mannes ablehnten, zeigte sich der 25-Jährige unbeeindruckt und wurde schließlich gegenüber den Frauen lautstark und zunehmend aggressiv. Zwei Mitfahrer zeigten Zivilcourage, zogen den Mann von den Frauen weg und alarmierten die Polizei. Der Tatverdächtige wurde von den Beamten des Polizeireviers Nürtingen zur Dienststelle gebracht. Gegenüber den Polizisten sagte der Mann, dass er im Laufe des Abends beabsichtige, Frauen kennenzulernen. Der Tatverdächtige musste wenig später, nachdem die Bereitschaftsrichterin eine Unterbringung im Polizeigewahrsam abgelehnt hatte, wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Gegen 22.30 Uhr kam es dann in der S-Bahn von Wendlingen in Richtung Kirchheim erneut zu einem Zwischenfall mit dem 25-jährigen Kameruner. In diesem Fall setzte sich der Mann in eine Sitzgruppe gegenüber von drei Mädchen im Alter von 15 bis 18 Jahren und versuchte sehr aggressiv, diese in ein Gespräch zu verwickeln. Obwohl die jungen Mädchen die Kontaktversuche vehement ablehnten, belästigte der Mann die Frauen weiter und begrapschte im Verlauf der Gesprächsversuche eines der Mädchen am Knie. In Kirchheim verließen die Mädchen die S-Bahn und liefen in Richtung Busbahnhof. Der 25-Jährige verfolgte die Gruppe weiter, packte eines der Mädchen am Arm und beleidigte sie. Am Busbahnhof wurden die drei vom Vater eines der Mädchen erwartet, der umgehend mit den jungen Frauen die Polizei aufsuchte, um Anzeige zu erstatten. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der 25-Jährige kurze Zeit später festgenommen werden, musste später aber erneut freigelassen werden, da die zuständige Staatsanwaltschaft keinen Haftbefehl beantragte

Heilbronn: Am Samstag (17.12.2016) wurde eine 16-Jährige in einer Stadtbahn Opfer eines Exhibitionisten. Die junge Frau stieg um 18:05 Uhr in Weinsberg in die vollbesetzte S4, um mit dieser nach Heilbronn zu fahren. An der Haltestelle Heilbronn-Trappensee setzte sie sich dann auf einen frei gewordenen Zweiersitz. Kurz darauf setzte sich ein unbekannter Mann neben sie, entblöste sein Geschlechtsteil und begann zu onanieren. Die 16-Jährige sprang daraufhin auf und machte andere Reisende lautstark auf das Verhalten des Mannes aufmerksam. An der Haltestelle Pfühlpark flüchtete der Mann unerkannt aus der Stadtbahn. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige bislang nicht ermittelt werden. Der Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 1,80m bis 1,85m groß, schmale Statur, dunkler Teint, braune Augen.

Krefeld: Am Montagnachmittag (12. Dezember 2016) hat sich ein Mann einer Gruppe von Schülern an der Johannes-Blum-Straße in schamverletzender Weise gezeigt. Gegen 13:25 Uhr lief eine 12-jährige Schülerin in Richtung eines Supermarktes und kürzte ihren Weg über eine Grünfläche ab. In einem dortigen Gebüsch sah sie einen Mann. Als dieser das Mädchen bemerkte, wandte er sich ihr zu, zog seine Hose runter und nahm sexuelle Handlungen an sich vor. Selbst als andere Schüler auf ihrem Weg auf den Mann trafen, ließ dieser nicht von sich ab. Die 12-Jährige ging zurück zur Schule und meldete den Vorfall ihrem Schuldirektor. Die Polizei wurde informiert, konnte den Täter aber nicht mehr antreffen. Der Mann soll 30-40 Jahre alt sein, dunkles Haar und einen dunklen Teint haben.