Imad Karim, umrahmt von Akif Pirincci (l.) und Petr Bystron.

Heute dritter und letzter Teil der PI-Serie: Imad Karim

Pirinçci, Bystron, Karim – sind diese 3 Migranten die letzten Deutschen?

Von PETER BARTELS | Einer ist aus der Türkei … Einer aus Tschechien … Einer aus dem Libanon … Keiner ist in Deutschland geboren. Und doch lieben alle drei Deutschland! Leidenschaftlich. Obwohl Deutschland keinem einzigen von ihnen auch nur einen Pfennig zahlt. Im Gegenteil. Eine PI-NEWS-Serie in drei Teilen (hier Teil 1 und hier Teil 2).

Imad Karim wurde in Beirut geboren. Schule, Abitur, Studium an der Akademie der schönen Künste ebendort. Bürgerkrieg. Verfolgung. Flucht. Deutschland. 1977 Studium. Berlin, Mainz, Mannheim. Medien- und Sozialwissenschaft. Magister! Brot-Beruf: Arabisch-Übersetzer. 1991 Ende des Bürgerkriegs, zurück in die Heimat. Erster Film: “Die verlogenen Mythen meines Krieges“. Ab 1992 Fernsehjournalist, ARD, ZDF, WDR. Dann Filmautor, Regisseur. Dokus von/über Libanon, Syrien Ägypten, Marokko, Tunesien, Irak, Türkei, Ghana, Schweiz, Italien, Spanien, Portugal, Philippinen, Hong Kong. “Civis – Europas Medienpreis für Integration“, eigene Produktionsfirma.

Nie einen Nazi getroffen

Ein Satz, ein einziger Satz reicht eigentlich, um zu beschreiben, zu erklären, w e r Imad Karim ist. Er schrieb ihn vor ein paar Wochen (2. Juni) öffentlich an die Ex-„Bischof/Iin“ Margot Käßmann. Die Protestantin, die ihr Amt „freiwillig“ wegen Suff am Steuer abgeben mußte, hatte auf dem Evangelischen Kirchentag gesagt: „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht.“

Die grün/rote Kampf-Sandalist/in, die heimlich bis unheimlich längst als erste Femen-Päpstin angehimmelt wird, verglich die AfD-Forderung nach einer höheren Geburtenrate der deutschstämmigen Bevölkerung mit dem „Arier-Paragraphen der Nazis“… Also jeder, der vier deutsche Ommas und Oppas im Stammbaum hat, ist für die „Heilige Käsi“ ein latenter Nazi!?

Der Libanese Karim: „Frau Käßmann … seit 40 Jahren lebe ich in Ihrer Heimat, die für mich Heimat, vor allem zur Heimat meiner Werte geworden ist. Den „Nazi“, der in Ihrem Kopf geistert, vor dem ich seit 40 Jahren gewarnt werde, habe ich NICHT und NIE getroffen. Frau Käßmann: Hitler ist tot, mausetot, und mit ihm alle Rassisten. Die paar Ewiggestrigen kann unsere gesunde Demokratie aushalten. Es sei denn SIE machen diese Demokratie … kaputt“.

Karim: “Heute gelten Leute wie ich längst nicht mehr als integriert … Weil wir uns weigern, auf diesem Land und seinen Menschen herumzutrampeln … Wie könnte ich das verantworten? Vor meinem Gewissen, meinem Herz und meinem Verstand?…Ich habe in meinem bescheidenen Leben viele Kriege erlebt und überlebt … Hätte ich juristisch Aussicht, würde ich Sie, Frau Käßmann, wegen Volksverhetzung verklagen, egal ob Sie das gesamte Volk oder die AfD mit ihrer rund 10% Wählerschaft gemeint haben. (Es)… wäre meine Pflicht, den Deutschen und Deutschland gegenüber, der Heimat meiner Werte. Opportunismus und Populismus haben viele Gesichter. Sie sind leider eins davon.“

Arroganz und Ignoranz

Schon im Oktober 2015 beschrieb Karim, wie islamische Extremisten Deutschland schleichend unterwandern, um ein friedliches Zusammenleben zu sabotieren. Vor ein paar Wochen (16. Juni) sagte er im KURIER: Zwischen 1978 und 1988 hat man sich in Nahost wie im Westen über die Vollverschleierung lustig gemacht. Später wurde das öffentliche Belächeln des Kopftuches zur Lebensgefahr: „Aus Arroganz und Ignoranz hat man (z.B. in Österreich, Deutschland) geglaubt, man kann die Zeit nicht zurückdrehen. Sie haben sich alle geirrt. Sie haben sich blutig geirrt. Wir befinden uns in der islamischen Inquisitionszeit, der Religionskrieg zwischen Sunniten und Schiiten wurde nie unterbrochen. Es geht um die Deutungshoheit. Das will der Westen nicht begreifen … Es flüchten immer mehr Menschen, die wir nicht integrieren können (und müssen); warum sollen Menschen aus einem völlig anderen Kulturkreis, die bereits in ihren Ländern sozialisiert sind, in Europa re-sozialisiert werden, um sie für die Integration fit zu machen? WAS IST DAS FÜR EINE ANMAßUNG?“

Karim weiter: „Ich widerspreche den Eliten, die mir „Fremdenliebe“ auf Rezept verschreiben … Dieselben, die mir ihren Humanitätsbegriff verordnen wollen … Das ist die gleiche Elite, die mit Saudi Arabien Waffengeschäfte in Milliardenhöhe macht, aber mir vorschreiben will, dass ich Millionen fremde Menschen in ihrem Menschen-, Frauen-, Homosexuellem- verachtendem Weltbild als neue Nachbarn akzeptieren, die täglichen An- und Übergriffe tolerieren soll. GIBT ES NOCH ETWAS ABSURDERES?“

Der Reporter (entsetzt?): Das könnte auf einer Parteitagsrede der FPÖ oder AfD gesagt werden: Sie lehnen die Einwanderungswelle komplett ab … Also alle wieder zurück?

Der Libanese: Re-Migration!! Die Menschen müssen zurück in ihre Heimatländer. Und … wir müssen sofort unsere Grenzen schliessen. Heute wollen 70 Millionen nach Europa. Völkerwanderung ist ein Bestandteil der Zivilisation. Sie zu begrenzen, zu steuern aber auch. Wer das ignoriert, riskiert den Untergang. Diese Gefahr der Selbstabschaffung sehe ich im Westen. Karim wörtlich: “Ich habe das Gefühl, die Deutschen möchten ihre Großeltern ausgraben, um sie kollektiv für die Verbrechen im 2. Weltkrieg verurteilen zu können.“

Gehört der Islam zu Europa?

Karim kategorisch: Nein, der Islam gehört nicht zu Europa. Aber Muslime, die sich zu unserer Verfassung bekennen, gehören zu Europa. Alle, die von einem europäischen Islam sprechen, liegen falsch. Auch Bassam Tibi, der das vor Jahren forderte, sagt heute, er hätte sich geirrt. Nicht der liberale, sondern der gewaltverherrlichende Islam hat sich in Europa durchgesetzt: Ich kenne viele Araber in Deutschland. In den 80er Jahren waren sie alle westlich gekleidet, hatten Kontakt zu ihren Nachbarn, die Kinder spielten gemeinsam, am Wochenende wurde gemeinsam gegrillt. Heute gehen sie in die Moschee, ihre Frauen tragen Kopftücher.

Und dann: Wenn wir mit den Eltern im Libanon andere Familien besuchten, wurde dort gebetet. Und wissen Sie was wir gebetet haben? Gott, verfluche die Juden, Gott verfluche die Christen. DAS steckt in unseren Köpfen von Kindesbeinen an. Ich kenne Araber in Deutschland, die dieselben Gebete in ihren Häusern beten. Und nicht nur in ihren Häusern …

Der Reporter träumt weiter: Aber wir haben in Österreich und Deutschland keine wirklichen muslimischen Viertel wie in Frankreich und England. … Karim: Ich kann Ihnen in Deutschland mittlerweile 100 No-Go-Areas nennen. Deutschland entwickelt sich zum besten islamischen Land der Welt. Hier kann der muslimische Vater verlangen, dass in der Schulkantine kein Schweinefleisch serviert wird…. Dass Kreuze im Krankenzimmer abgehängt werde. ICH will nicht, das Muslime auf der Straße offen beten!

Es gibt nur einen Islam

Also Kopftuch-Verbot, Moscheen kontrollieren, islamistische Strömungen verbieten? Karim: Ja! Aber das reicht noch lange nicht. Ich unterscheide nicht zwischen Muslime und Islamisten, es gibt nur einen ISLAM. Der Begriff Islamismus wurde vom Westen empfunden.Der Islam war nie friedlich, im Islam ist Gewalt immer positiv besetzt… In Muslimen keimt immer der Wunsch, die Welt zu islamisieren.

Aber das Christentum hat auch missioniert, mit abermillionen Toten… Karim: Das war vor 300 Jahren, der Islam hinkt Jahrhunderte nach. Wenn ich heute ein Bild von Mohammad male, egal ob negativ oder positiv, erklären mich hundertmillionen Muslime zum Feind ihrer Religion. Wo wollen Sie Vergleiche ziehen? Ich bin kein Pessimist, eher Realist. Ich habe leider wenig Hoffnung.Wir werden diese Phase im Nahen Osten noch lange haben, mehr als 50 Jahre – den blutigen Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten. Aber auch zwischen Muslimen und Nichtmuslimen.

Karim: „Wir müssen aufstehen und sagen, „Hört auf, auf diesem Land (Deutschland) herumzutrampeln … Fangt endlich an, eure Werte zu verteidigen … Diese meine Kritik schulde ich Deutschland, der Freiheit und den kommenden Generationen.“

Der Türke Pirincci, der Tscheche Bystron, der Libanese Karim – drei Migranten, die Deutschland lieben. So glühend, dass sie sogar Deutsche wurden. Und Deutschland verteidigen. Wann, wann fangen wir geborenen Deutschen endlich damit an? Remember September …

ENDE




Merkels Schwukushima

Von J.D. | Ehe man sichs versieht wird der ehrwürdige Bundestag am Freitag zu einer bunt-fröhlichen Viva-Las-Vegas-Wedding-Chapel umfunktioniert. Das flippige LGBT-Aufgebot ist bestellt und Martini Schulz gibt den hüftgoldschwingenden Elvis-the-Pelvis: Love me Gender!

Die regenbogene vollkommen überstürzte Blitzheirat ist jedoch keiner sinnlich-erotischen Umbesinnung der Kanzlerin geschuldet, sondern einem klaren Machtkalkül. Die „Getriebene“ treibt nun die Unions-Fraktionsspitze mit Volker Kauder und den CSU-Konservativen angesichts des nahenden Wahl-Stich-Tags vor sich her auf der Suche nach neuen Zweckbündnissen und weiteren willfährigen Wählerschichten aus dem vormals rot-grünen Milieu. Analog der plötzlichen Fukushima-Energiewende – mit Kosten im dreistelligen Milliardenbereich -, der illegalen Übernacht-Grenzöffnung – mit Kosten im dreistelligen Milliardenbereich – und der Abschaffung der Wehrpflicht, wird nun also die sog. „Homo-Ehe“ (PI-NEWS berichtete) durch die Fraktions-Darkrooms des Bundestages „gepeitscht“. Alles zur machtpolitischen Sicherung einer alternden Jungfer kurz vor Torschluss der Legislatur-„Periode“. Die politische Menopausen-Uhr tickt!

Die umgepolte Kanzlerin hatte jahrelang jede Festlegung in der Frage vermieden, eingetragene Partnerschaften der traditionellen Ehe gleichzustellen. Zur Sicherheit entschied sich die Union, das Thema aus dem Bundestagswahlkampf herauszuhalten. In den Vorbereitungen für das gemeinsame Regierungsprogramm mit Horst Drehhofers CSU spielte sie nicht die geringste Rolle.

Wolfgang Bosbach, CDU: „Es fällt mittlerweile sehr schwer, den Stammwählern den Markenkern der Union zu vermitteln“. Mit der Wahl Daniel Günthers, dem Überraschungssieger der Schleswig-Holstein-Wahl, fiel diese Bastion für Merkel: Wenn die Gleichstellung von Homosexuellen den Zugang zur Macht bedeutet, gibt es dafür auch in der CDU Mehrheiten. Die „Ehe für Alle“ stand plötzlich vor dem Altar der Koaltionsvorverhandlungen der Altparteien, die eigentlich erst für Oktober 2017 eingeplant waren – das Fell soll schon verteilt werden, bevor die Beute (der Wähler) erlegt ist und die CDU soll “offen für alle sein“. Keine Liebesheirat – eine Zwangsehe, wie sie im multiethnischen Deutschland immer beliebter wird.

FJS: „Wer offen für alle ist, ist nicht ganz dicht“

Der erneute machttaktische Merkel-Move stellt mit einem Paukenschlag das „überholte weiße heterosexuelle Reproduktionsmodell Ehe“ ins Abseits: Ausgerechnet im renommierten „Politmagazin“ Brigitte-Talk beruft sich die Pirouetten-Parteichefin auf ihr buntes Bauchgefühl: nachdem sie ein lesbisches Paar mit acht (!) Pflegekindern kennengelernt habe, habe sie sich dieser neuen Vernunft-Ehe gefügt. Bei dem Paar mit der fröhlichen Kinderschar soll es sich dem Vernehmen nach allerdings nicht um die eifrige Petry-Pretzell-Patchwork-Zelle gehandelt haben, die sind ja schon im neunten Himmel …

Dass das Regenbogene Fähnchen im vermeintlichen Wählerwind über dem Kanzleramt schneller „obsolet“ wird als man denkt, hat das Wahlergebnis in den Staaten veranschaulicht. Während „Crooked“ Hillary mit Klientelpolitik und Minderheitenwahlgeschenken an sich selbst scheiterte, hatte die breite Wählerschicht der amerikanischen Wähler plötzlich anderes im Sinn als Homo-Hype und überkommene Gleichmacherei. Angesichts der vielen zunehmenden Probleme Deutschlands wie zunehmende Kriminalität auf den Straßen, unkontrollierte „Einwanderung“, astronomische Stromkosten, Nullzins und der faktischen Insolvenz Südeuropas verwundert gerade dieser politische Schlussstein der letzten schwarz-roten Koalition schon sehr. Vielleicht wird aber gerade diese wiederum überhastete Soloeinlage an allen Partei-Granden vorbei zum Symbol des Regierungsstils der leidgeprüften „Merkel III-Ära“.

Die Kapriolen-Kanzlerin betont, dass die „Ehe für alle“ ja nichts kostet, außer einem deutlich gehauchten

„Ja, ich will“

Diese Hochzeitsmorgengaben sind bekanntlich die Teuersten: Die deutschen Rentenkassen und damit die Steuerzahler werden sich über einen plötzlichen Anstieg von hunderttausendfachen bunten Witwe_Innen-Rentenansprüche dereinst mehr als wundern.

Nur in allen deutschen Scheidungskanzleien werden am Freitag die Champagner-Korken knallen! Das große Gender-Sozialexperiment – ein einziges Sodom und Gonorrhöe? Es bleibt abzuwarten, mit welchen weiteren Lebensbünden uns die sexperimentierfreudige Angela „Lilo Wanders“ in ihrer nächsten Wahl-Periode überraschen möchte.

PI-NEWS schlägt schon jetzt vor: „Ehe für Allah“, „Veggie-Ehe“ mit jungen Gemüse, die Ehe mit einer Kreditkarte (leider bereits legal), Bibliophilie unter Buchhändlern, Zoophilie unter Tieren, die Polyamoristsche „Ehe mit Zweit- und Trittfrauen“ (in Berlin bereits legal und staatlich gefördert) oder auch – immer gern genommen – die „Ehe für Mormonen mit Hormonen“ (für jeden Wochentag eine andere FrauX).

Lao-Tse sagt: Man muss nicht gleich eine Kuh kaufen, um ein Glas Milch zu trinken.




Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

Von WOLFGANG HÜBNER | Dass Integration in Frankfurt politisch nicht mehr gewünscht wird, ist seit 2010 eine belegbare Tatsache. Damals stimmten CDU, Grüne, SPD, FDP und Linke für das dubiose „Vielfalt“-Konzept der grünen Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg. Nur die Fraktion der Bürger Für Frankfurt (BFF) hat damals dieses Konzept mit ausführlicher Begründung abgelehnt. Nun steht fest: Deutsche ohne Einwanderungshintergrund haben in Frankfurt schon jetzt und erst recht in Zukunft keine Mehrheit mehr.

„Wir sind im Prinzip eine Stadt ohne Mehrheit“

Dieses Ergebnis eines vom Magistrat in Auftrag gegebenen Monitoringberichts ist allerdings keine Überraschung, denn die Entwicklung zu dieser Situation war seit langem programmiert und politisch sowohl gefördert wie gewollt. Frankfurt dürfte damit unter den deutschen Großstädten die Spitzenposition in der statistisch einwandfrei belegten Umvolkung einnehmen.

Die Reaktion der „Vielfalt“-Dezernentin Sylvia Weber (SPD) lautet so: „Wir sind im Prinzip eine Stadt ohne Mehrheit“. Laut Weber soll es deshalb nun notwendig sein, die Debatte um eine Leitkultur neu zu führen. Da ein erheblicher Teil der rund 75 Prozent derzeitigen Frankfurter Schüler mit Einwanderungshintergrund aus muslimischen Familien stammt, darf man auf diese Debatte besonders gespannt sein. Für die SPD-Politikerin ist es nach eigener Aussage jedenfalls nicht wichtig, wie sich das Verhältnis Alt-Deutsche zu Neu-Deutschen und Ausländern darstellt.

Bevölkerungswachstum ist Armutszuwanderung aus dem Ausland

Ihre grüne Vorgängerin Eskandari-Grünberg hatte 2010 penetrant das Grundgesetz und die geltenden Gesetze als Richtschnur für das genannt, was Grüne und SPD nur mit einem gewissen Gruseln vielleicht als „Leitkultur“ bezeichnen würden. Sowohl das Grundgesetz als auch die geltenden Gesetze sind jedoch zweifellos noch von Alt-Deutschen formuliert worden. Das kann also unter den veränderten Verhältnissen keinen längere Haltbarkeitsdauer mehr haben.

Von erheblicher Brisanz ist in dem Bericht die Feststellung, dass fast die Hälfte der Haushalte von Einwanderern an der Armutsgrenze von weniger als 1300 Euro Nettoeinkommen liegt. Daher rührt in hohem Maße auch das Wohnungs- und Mietproblem: Fast 25 Prozent dieser Haushalte sollen mehr als 40 Prozent des Einkommens für Miete aufbringen müssen. Und je größer der Zustrom neuer Einwohner aus dem Ausland nach Frankfurt wird, desto höher wird folglich der Bedarf nach bezahlbaren, also vom Staat und der Stadt subventionierten Wohnungen. Das anhaltende enorme Bevölkerungswachstum, darüber redet im schwarz-rot-grünen Magistrat niemand, ist nicht zuletzt eine Armutszuwanderung aus dem Ausland.

Frankfurt als Zukunftsmodell

Die sozialen Folgewirkungen dieser Entwicklung könnten künftig sogar noch schwerwiegender sein als die ethnische Zusammensetzung in Frankfurt. Immer mehr Alt-Deutsche, gutverdienende Neu-Deutsche und Ausländer wohnen in den „besseren“ Vierteln und schicken ihre Kinder in private Kindergärten und Schulen – dieser Trend wird sich garantiert fortsetzen. Von einer richtig verstandenen Integration in die deutsche Gesellschaft kann in Frankfurt niemand mehr ernsthaft reden.

Seit 1989, also der Bildung der ersten rot-grünen Koalition, hat auch keine der seitdem im Römer verantwortlichen Parteien eine solche Politik angestrebt. Ob sich armutsbedrohte Einwanderer und ihre Nachkommen tatsächlich ins Grundgesetz oder eine nebulöse neue lokale „Leitkultur“ integrieren werden – das ist ein äußerst waghalsiges Menschenexperiment mit völlig offenem Ausgang. Die verantwortlichen Politiker und Parteien im Römer sowie die lokalen Medien nehmen die Frankfurter Entwicklung offenbar gleichgültig hin: Die „Stadt ohne Mehrheit“ ist schließlich in Deutschland die Stadt der Zukunft.




Björn Höcke: Deutschland 2017 ist ein Land des Gesinnungsdrucks

Rede von Björn Höcke im Plenum des Thüringer Landtags am 22.6.2017, TOP 7: Fünftes Gesetz zur Änderung der Verfassung des Freistaats Thüringen – Konkretisierung des verfassungsrechtlichen Zensurverbots zum Schutz der Medien- und Meinungsfreiheit.




Dänemark will Grenzkontrollen zu Schweden

Von ALSTER | Die dänische Volkspartei (DF) und die Konservativen wollen aufgrund neuer Zahlen über „extremistische Islamanhänger“ in Schweden Grenzkontrollen an der dänisch-schwedischen Grenze einführen. Es gab in den letzten Jahren immer mal wieder Diskussionen über eine Grenzsicherung Dänemarks zum Nachbarland Schweden. Schließlich verbindet die Öresundbrücke die Hauptstadt Kopenhagen mit Malmö in Schweden; und Malmö gehört neben Stockholm, Göteborg und Örebro zu den Orten, in denen sich das Extremistenmilieu konzentriert und am stärksten wächst.

Tausende Gefährder in Schweden

Die schwedische Sicherheitspolizei (Säpo,Säkerhetspolisen) hatte veröffentlicht, dass es jetzt „Tausende von gewalttätigen Extremisten“ in Schweden gibt, ihr Anstieg sei in den letzten Jahren explodiert. „Wir haben noch nie zuvor etwas Ähnliches in diesem Ausmaß gesehen,“ sagte der Sicherheitspolizeichef Anders Thornberg in einem TT-Interview, „ihre Anzahl ist von Hunderte auf Tausende gestiegen.“ Die Situation sei ernst, es würde sich um eine historische Herausforderung handeln.

Die schwedische Polizei hatte kürzlich fast zeitgleich um Hilfe gebeten, da sie durch die jahrzehntelange unkontrollierte islamische Zuwanderung inzwischen überfordert ist (PI-NEWS berichtete).

Dänen wollen nicht wie Schweden enden

Da will Dänemark wohl nicht helfen, indem sie islamische Extremisten aus Schweden ins Land kommen lassen. Das kleine Dänemark muss sich auch an der Grenze im Süden nach Deutschland absichern, und dank des EU-Schengen-Diktats hat es genug eigene Migrantenprobleme. Auch Dänemark hat No Go-Zonen durch vornehmlich islamische Banden.

Über 33 Milliarden Kronen (3,4 Mrd. Euro) musste Dänemark jährlich für die nicht-westliche Migration blechen, wobei die große „Flüchtlingswelle“ nach 2014 noch nicht eingerechnet ist.

Auch in Dänemark fahren LKWs. Und Schengen-Betonklötze (die Dänen nennen sie Koranklötze, Koranklods) verschandeln als innere Grenzsicherung gegen gewalttätige Islamanhänger die Städte.

Kopenhagen-Nyhavn:

Wir erleben Dänemark als unbestreitbar freier in Diskussionen. Die Politik und Debatten sind aufmerksamer im Hinblick auf die Herausforderungen der Zuwanderung. Der Karikaturenstreit und Volksabstimmungen zur EU zeigten einen souveräneren Nationalstaat. Aber die Dänen fragen sich zurzeit, ob sie nicht auch wie Schweden enden werden. Denn wie in Schweden nehmen die Probleme von Tag zu Tag zu.

Die Philosophin Eva Selsing fragt in der Zeitung Berlingske Tidende:

Was kann uns daran hindern, wie Schweden zu enden? [..] Wir unterscheiden uns von Schweden, wenn es um die eine oder andere Richtung oder Art der Probleme geht. Wir unterscheiden uns nur in der Skala. Und der Zeit. Die Zeit arbeitet gegen uns.

Unterm Strich sieht es gleich aus. Es kommen ständig mehr Migranten, während die Probleme mit den Parallelgesellschaften, die bereits vorhanden sind, gleichzeitig wachsen. Mit anderen Worten: Es gibt wenig mehr als eine etwas freiere Debatte, die uns daran hindert, wie Schweden zu enden. Wir werden wie Schweden – nur langsamer.




Merkel ebnet Weg für „Homo-Ehe“

Von L.S. GABRIEL | Eigentlich war es zu erwarten, dass auch dieses Symbol einer nur noch dem Namen nach konservativ-christlichen Partei wie der CDU unter Merkel fallen wird. Die Union wollte die Abstimmung für die sogenannte „Ehe für alle“ aus taktischen Gründen auf die Zeit nach der Bundestagswahl verschieben. SPD-Chef Schulz hatte mit Koalitionsbruch gedroht, wenn Klein-Martin sein Wahlbonbon für die linksbunte Klientel nicht erhält. Nachdem die Kanzlerin den Fraktionszwang der Partei für die Abstimmung aufgehoben hat, wurde heute auch schon der erste definitive Schritt zur Verwirklichung der weiteren staatlichen Zersetzung unserer Gesellschaft gesetzt. Mit ihrer knappen Mehrheit im Bundestag erreichten SPD, Linke und Grüne am Mittwoch die Annahme der entsprechenden Gesetzesvorlage im Rechtsausschuss. Und auch wenn die Abgeordneten von CDU und CSU bei der für Freitag geplanten Abstimmung mehrheitlich gegen die Homoehe stimmen werden, werden sie das Nachsehen haben.

Rot-Rot-Grün wird noch diese Woche dafür sorgen, dass Deutschland noch bunter und die sich ohnehin seit Jahren widerlich in Szene setzende Homolobby weiter gestärkt wird. Noch im letzten Bundestagswahlkampf hatte die Kanzlerin zum Beispiel Adoptionen von gleichgeschlechtlichen Paaren, im Hinblick auf das Kindeswohl, vehement ablehnt. Nun hat sie aber angeblich ein lesbisches Paar aus ihrem Wahlkreis getroffen und nennt das ein „einschneidendes Erlebnis“. Sie war beeindruckt davon, dass das Jugendamt der bunten Gemeinschaft acht Pflegekindern anvertraut hatte. Wenn das funktioniere, könne der Staat nicht mit dem Kindeswohl gegen Adoptionen argumentieren, so Merkel, wie immer völlig abseits der Realität.

Der sich sonst so konservativ gebende CDU-Politiker Jens Spahn erklärte, er werde auch für die kunterbunte „Ehe“ stimmen, denn da würden „Werte gelebt“. Welcher Art auch immer diese angeblichen Werte sein mögen, christlich-konservative sind es jedenfalls nicht.

Vor dem jetzigen Eiltempo war das Thema jahrelang insgesamt 30 Mal im Rechtsausschuss vertagt worden. Dass nun alles so schnell geht, ist dem Einknicken Merkels zu verdanken, die sich einmal mehr erpressen hat lassen.

Die CDU sollte nun auch allmählich konsequent das „C“ aus ihrem Parteinamen streichen, denn dieser Partei und vor allem ihrer Vorsitzenden reicht es noch nicht aus, die Christen Deutschlands dem hereingebetenen Islam als Schlachtvieh zu übergeben. Sie ermöglicht es dem bunten unchristlichen, sich einem neuen Sodom und Gomorrha verschreibenden Teil dieser Gesellschaft auch noch, auf dem Gräberfeld unserer Werte und Traditionen einen Veitstanz aufzuführen.

» Erika Steinbach in der JF: Merkel opfert Grundsatzposition der CDU
» Klaus Kelle: Für wen und was lohnt es sich angesichts dieser Prinzipienlosigkeit noch zu kämpfen




Andrew Breitbart.

Die Geburt von Breitbart.com

„Ich bin Zuhälter und will ein Puff aufmachen, für 13 minderjährige Mädchen aus El Salvador…” So beginnt das Interview, das 2009 die erste ernsthafte Krise der Obama-Regierung auslösen sollte, ein Zündfunke für die entstehende anarcho-libertäre Tea Party sein sollte, und der Durchbruch für die größte Website der amerikanischen Neuen Rechten: Breitbart.com.

Die jungen Filmemacher Hannah Giles und James O’Keefe hatten sich als Nutte und Zuhälter verkleidet und das Büro der „Community Organizer” von ACORN (Association of Community Organizations for Reform Now) in Baltimore besucht, eine bundesweite Bürgerrechtsgruppe, die die Interessen von sozial Benachteiligten zu vertreten vorgab und mit Bundesmitteln und sogar einem Teil der US-Volkszählung betraut war. Die schwarze Beraterin Tanja Thompson erklärt dem Zuhälter und seiner Prostituierten ohne mit der Wimper zu zucken, wie sie das Unternehmen am besten von der Steuer absetzen können, die Arbeit als „Performancekunst” deklarieren und die unter 15jährigen Kinderprostituierten am besten gar nicht offiziell angeben sollten. Es ist so unfassbar, dass man es für Satire halten kann – wären da nicht die ähnlichen Videos aus Washington, Brooklyn, Philadelphia, San Diego, San Bernadino und Los Angeles. Und wäre der neue Präsident im Weißen Haus, der strahlende Hoffnungsträger Barack Obama, nicht in seiner ganzen politische Karriere eng verflochten mit den Bürgerrechtskämpfern und Community Organizern gewesen. Es war der erste Rückschlag für die Demokraten und die Obama-Regierung, ein Weckruf für die konservativen Rebellen, die sich unter Berufung auf die Bostoner Tea Party gegen die Britische Krone organisierten, und der erste große Sieg für den Mann, der die Neuen Medien für die konservative Revolution entdecken sollte: Andrew Breitbart (1969-2012).

Im Juni 2009 kam der junge dokumentarische Filmemacher James O’Keefe mit einem Video zu Andrew Breitbart. O’Keefe und seine Kollegin Hannah Giles hatten sich als Zuhälter und Nutte verkleidet und Beratungstermine bei den gemeinnützigen Bürgerrechtsaktivisten von ACORN  besucht. Die ACORN-Berater hatten ihnen in fünf Städten Amerikas ohne mit der Wimper zu zucken detailliert Auskunft dazu gegeben, wie sie einen Puff mit minderjährigen Mädchen einrichten können und das Geld an der Steuer vorbeischleusen („Lasst euch bar bezahlen und vergrabt das Geld in einer Büchse im Garten“). In San Bernadino hatte die Beraterin Tresa Kaelke sogar ihre Hilfe angeboten, Leute einzuschüchtern oder gar umzubringen: Schließlich habe sie ihren Ex-Mann auch schon persönlich unter die Erde gebracht.

Es war eine Enthüllungsgeschichte, zu schön, um wahr zu sein. Vor allem da Strahlemann Präsident Barack Obama eine lange Verbindung zu ACORN und der „Community Organizer” Szene hatte, Spenden für ACORN gesammelt und sie vor Gericht vertreten hatte. Die Konservativen in den USA gaben ACORN auch eine Mitschuld an der Immobilienkrise, die Amerika zu dieser Zeit beutelte. Die Bürgerbewegten hatten Banken mit Rassismusvorwürfen unter Druck gesetzt, Immobiliendarlehen an eigentlich Kreditunwürdige (Subprime Lending) in Ghettogegenden zu vergeben, Hausbesetzungen organisiert und zum teils gewaltsamen Widerstand gegen Zwangsvollstreckungen aufgerufen. Außerdem war Obama an der ACORN-Kampagne zur Wählerregistrierung im Ghetto beteiligt gewesen, Stimmen, die großteils den Demokraten zugute kamen. Im Wahlkampf 2008 zwischen John McCain und Barack Obama hatte sich herausgestellt, dass einige ACORN-Mitarbeiter bei der Wählerregistrierung betrogen hatten und Wähler einfach erfunden hatten. McCain sprach von „Wahlbetrug in großem Stil„, die Obama-Kampagne von „an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen.“

Nun hatten James O’Keefe und Hannah Giles die Munition geliefert, um ACORN zu vernichten. „Wir werden nicht nur ACORN hochgehen lassen“, sagte Breitbart. „Wir werden die Medien hochgehen lassen.“

(Fortsetzung bei Journalistenwatch)




Tübingen: Vorbestrafter Syrer macht sich über Zehnjährige her

Gegen Ende des heiligen Monats Ramadan hat sich am Donnerstag (22.6.2017) ein Orientale nicht mehr unter Kontrolle, als er gegen 15.40 Uhr ein zehnjähriges Mädchen auf der Kingersheimer Straße in Tübingen radeln sieht. Die Landstraße führt mit einem eigenen Radweg von der schwäbischen Universitätsstadt in den außerhalb liegenden Vorort Hirschau. Der Syrer wendet sein Rad und rammt die Zehnjährige mit hoher krimineller Energie, so dass sie von ihrem Fahrrad fällt. Das von Schürfwunden und Schock gezeichnete Kind zerrt er hinter einen Heuhaufen auf eine Weide. Noch während er damit beschäftigt ist, das Kind zu begrapschen, tauchen Passanten auf. Diese hatten – so wie ein auf dem Heimweg befindlicher Polizist – die Schreie des Mädchens gehört. Sie übergaben den Täter der Polizei. Nicht auszudenken, was ohne die Helfer noch passiert wäre… Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen wurde Haftbefehl erlassen – wegen Körperverletzung, Nötigung und des Verdachts eines versuchten Sexualdeliktes.

Es stellt sich – wie so oft – die Frage, was dieser Kriminelle überhaupt in Deutschland zu suchen hat. Das Schwäbische Tagblatt hat ordentlich recherchiert:

Der Mann hatte offenbar bereits vor dem Angriff eine Gruppe von Schülerinnen angesprochen. Sie hatten jedoch nicht auf ihn reagiert und waren weitergefahren. (…) Der Mann aus Syrien hält sich als Asylbewerber in Deutschland auf und hat in Tübingen keine festen sozialen Bindungen und keine Arbeitsstelle. Bei der Polizei ist er bereits seit längerem bekannt. Er war erst vor etwa einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen worden. Dort hatte er eine Haftstrafe wegen Raubes abgesessen. Auch wegen Ladendiebstählen und sexueller Beleidigungen, wie der Straftatbestand für Begrapschen bis 2017 hieß, wurde bereits gegen ihn ermittelt.

Ein Krimineller also und eine Gefahr für die Allgemeinheit. So wie einige weitere Fremde, denen die absolutistische Bundesregierung unbegrenzt Zutritt zu unserem Land, unserem Sozialsystem und den weiblichen Bürgern gewährt:

Dunkelhäutige Sextäter stoßen 52-Jährige auf dem Weg zur Arbeit vom Rad und begrapschen ihre Brüste

27.6.2017 Hüfingen. Am Dienstagmorgen haben drei bislang unbekannte Männer eine Fahrradfahrerin begrapscht. Die 52-jährige Zweiradfahrerin war gegen 4.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und wurde in der Hochstraße auf Höhe des Sägewerkes von dem Trio vom Fahrrad gestoßen. Anschließend fassten die Täter dem Opfer an die Brüste. Ein vorbeifahrender Lastwagenfahrer beobachtete den Vorfall und hupte. Die Unbekannten ließen daraufhin von der Frau ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Die drei Täter werden auf etwa 20 Jahre alt geschätzt. Die dunkelhäutigen Männer trugen dunkle Kleidung und Jeanshosen und waren mit zwei Fahrrädern unterwegs.

Vier irakische Sextäter begrapschen Mädchen (13, 15, 16) im Auebad

25.6.2017 Kassel. Am Samstagnachmittag begrapschten vier junge Männer drei Mädchen im Kasseler Auebad. Mitarbeiter des Bades informierten sofort die Kasseler Polizei, woraufhin Beamte der Polizeireviere Mitte und Ost die drei 20 Jahre und einen 16 Jährigen im Schwimmbad festnahmen. Die vier aus dem Irak stammenden Tatverdächtigen wurden später wieder auf freien Fuß gesetzt. Sie müssen sich nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung verantworten. Wie die Ermittlungen im Auebad ergaben, hatten die vier jungen Männer die Mädchen im Alter von 13, 15 und 16 Jahren gegen 16:45 Uhr im Bereich des „Studelbeckens“ angesprochen. Trotz mehrfacher Ablehnung ließen die jungen Männer nicht von den Jugendlichen ab. Im weiteren Verlauf sollen sie die Schülerinnen mehrfach an Gesäß und Brust begrapscht haben. Sie wandten sich schließlich an das Badpersonal, die sofort einschritten. Sie dirigierten die jungen Männer aus dem Wasser und verständigten die Polizei. Funkstreifen der Reviere Mitte und Ost brachten die Tatverdächtigen anschließend ins Polizeipräsidium. Von dort sind die 20-Jährigen später auf freien Fuß entlassen und der 16-Jährige in die Obhut seiner Eltern gegeben worden.

Rumäne wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern (12, 13) im Freibad festgenommen – Haftrichter lässt ihn laufen

25.6.2017 Stuttgart. Polizeibeamte haben am vergangenen Sonntag einen 35 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, zuvor Kinder während eines Badeaufenthalts in einem Freibad in Stuttgart-Untertürkheim sexuell belästigt zu haben. Die beiden 12 und 13 Jahre alten Mädchen hielten sich um 14.35 Uhr in einem der Schwimmbecken auf, als der 35-Jährige in ihre Richtung vulgäre und sexuell anzügliche Handbewegungen machte. Er sprach sie darüber hinaus an und fragte nach sexuellen Handlungen. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen kurz darauf fest. Sie mussten den 35-jährigen Rumänen nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß setzen. Er muss nun mit einer Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern rechnen. Die Ermittlungen dauern an. [Der Polizeibericht verschweigt die Herkunft]

Masturbierender dunkelhäutiger Sextäter verfolgt 19-Jährige und begrapscht sie am Po

24.6.2017 Heide. Um 18.20 Uhr war die Geschädigte auf der Tivolistraße in Richtung Turnstraße unterwegs. Mittig der Tivolistraße bemerkte sie eine Person, die ihr folgte und ihr in der Turnstraße ans Gesäß griff. Die 19-Jährige drehte sich daraufhin um und sah, dass ihr Verfolger sein Glied entblößt hatte und an diesem manipulierte. Die Frau setzte ihren Weg zügig fort, der Exhibitionist blieb in Höhe der Straße Mistgang stehen. Noch in der Turnstraße traf die Albersdorferin schließlich ihren Freund, der sofort nach dem Täter Ausschau hielt, diesen aber nicht mehr entdeckte. Laut Angaben der Anzeigenden war der Mann etwa 170 cm groß, hatte kurze schwarze Haare und eine dunklere Hautfarbe.

Junge Afghanen belästigen iranische Passantin und schlagen auf ihre Begleiter ein

24.6.2017 Nordhausen. Die zwei Afghanen haben nach ersten Erkenntnissen die weibliche Begleitung der Iraner unsittlich adressiert. Als die Iraner (28 J./22 J.) diese zur Rede stellen wollten schlugen die Afghanen unvermittelt auf sie ein, einer der beiden warf einen Bluetooth Lautsprecher nach einem der Iraner. Dieser wurde zur medizinischen Erstversorgung in das Südharzklinikum Nordhausen verbracht.

Südländischer Sextäter läuft onanierend zwischen Kirche und Schule herum, begrapscht und belästigt 57-Jährige

24.6.2017 Villingen. Am Samstagabend, gegen 19.15 Uhr, hat ein unbekannter Mann auf dem Fußweg zwischen der Heilig-Kreuz-Kirche und der Bickebergschule öffentlich onaniert und einer vorbeikommenden Frau unvermittelt an den Hintern gefasst. Ausserdem sprach er die 57-Jährige in unartiger Weise an. Die Frau erstattete Anzeige und beschreibt den Mann wie folgt: zirka 180 cm groß, 18-25 Jahre alt, südländischer Typ, gepflegte Erscheinung.

Irakischer Sextäter begrapscht 27-Jährige am Zigarettenautomaten an der Brust

24.6.2017 Baltmannsweiler. Weil er eine 27-jährige Frau in der Nacht zum Samstag begrapscht haben soll, ermittelt die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 28-jährigen Iraker aus Baltmannsweiler. Die Frau hatte gegen 3.40 Uhr an einem Automaten in der Hauptstraße Zigaretten geholt, als sie von dem ihr vom Sehen her bekannten Mann zunächst angesprochen und später umarmt wurde. Dabei soll der Verdächtige der Frau an die Brust gegriffen haben. Danach flüchtete der 28-Jährige, er konnte aber unmittelbar nach dem Vorfall in seiner Wohnung angetroffen werden. Nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen befindet sich der Verdächtige derzeit wieder auf freiem Fuß. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart zur Anzeige gebracht.

Südländischer Sextäter schubst Radfahrerin (23) in ein Gebüsch, begrapscht ihre Brust und raubt Geld

23.6.2017 Voerde. Plötzlich näherte sich von hinten ein Fahrradfahrer, der in Höhe der Frau abstieg und sie in ein Gebüsch schubste. Hierbei verletze sich die 23-Jährige leicht und ließ einen zuvor in der Hand gehaltenen Geldschein fallen. Der Fahrradfahrer nahm den Geldschein an sich und griff an den Brustbereich Frau, vermutlich um ein unter der Kleidung getragenes Smartphone zu entwenden. Anschließend flüchtete der Täter, der wie folgt beschrieben werden kann: ca. 25 Jahre alt, schlanke Statur, südländisches Erscheinungsbild, dunkler Bart, schwarze Haare.

„Deutsch-Türke“ vergewaltigt 17-Jährige nachts auf einem Schulhof! U-Haft außer Vollzug gesetzt

23.6.2017 Stuttgart. Polizeibeamte haben am Freitag einen 17 Jahre alten Jugendlichen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht eine Gleichaltrige im Bereich der Landhausstraße vergewaltigt zu haben. Die beiden 17-Jährigen waren gegen 3.00 Uhr zusammen unterwegs. Die junge Frau ließ sich offenbar überreden, gemeinsam auf den Hof einer Schule im Bereich der Landhausstraße zu gehen. Der 17-Jährige begann dort nach momentanem Erkenntnisstand seine Begleiterin unsittlich zu berühren und nahm gegen ihren Willen sexuelle Handlungen an ihr vor. Die junge Frau erstattete Anzeige. Polizeibeamte ermittelten den Tatverdächtigen. Der 17-Jährige Deutsch-Türke wurde mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem dafür zuständigen Richter vorgeführt. Dieser erließ den Haftbefehl, setzte ihn jedoch gegen Auflagen zunächst außer Vollzug. Die Ermittlungen dauern an.

Polizeibekannter italienischer Sextäter onaniert vor Beamten

22.6.2017 Soltau. Bereits am Donnerstagabend lief eine erheblich alkoholisierte Person einer Streifenwagenbesatzung auf der Lüneburger Straße in Soltau vor das Fahrzeug. Bei der anschließenden Personenkontrolle stellten die Polizisten fest, dass der 42-jährige Italiener die Hose geöffnet hatte und sein Genital in der Hand hielt. Im Rahmen der weiteren Kontrolle versuchte der Italiener, der in der Vergangenheit durch ähnlich gelagerte Vorfälle bereits polizeibekannt war, sich den Polizeibeamten unsittlich zu nähern.

Syrischer Sextäter verfolgt und begrapscht Mädchen (14, 15) im Freibad

22.6.2017 Kevelaer. Am Donnerstag gegen 17.30 Uhr meldeten sich drei Mädchen aus Kevelaer (zwei sind 14, eine 15 Jahre alt) beim Bademeister des Freibades, weil sie von einem 19-jährigen Syrer mit Wohnsitz in Kevelaer sexuell belästigt worden waren. Der 19-Jährige hatte die Mädchen über einen längeren Zeitraum regelrecht gestalkt und sie mehrfach im Schwimmbecken sexuell belästigt, indem er sie unsittlich, zumeist am Po, berührt hatte.

Südländischer Sextäter belästigt und begrapscht eine Spaziergängerin, onaniert in der Grünanlage

22.6.2017 Nürnberg. Der Tatverdächtige sprach die Geschädigte gegen 16:20 Uhr im Bereich der Grünanlagen am Wiesengrund an und machte ihr in gebrochenem Deutsch ein anzügliches Angebot. Als die Frau ablehnte, gelang es dem Mann sie noch kurz unsittlich zu berühren. Anschließend entfernte sich der Unbekannte. Nach einigen Metern blieb er stehen, um nun an sich sexuelle Handlungen vorzunehmen. Danach flüchtete er mit einem Fahrrad stadteinwärts. Der südländisch aussehende Tatverdächtige ist etwa 30 Jahre alt, 175 cm groß und schlank.

Südländischer Sextäter onaniert auf dem Friedhof

22.6.2017 Hessisch Oldendorf. Eine Passantin beobachtete am Donnerstagnachmittag gegen 15.00 Uhr einen Mann, der sich zunächst hinter Altglascontainern im Bereich der Friedhofszufahrt (Verlängerung Lange Straße / Kurve Landesstraße 423) aufhielt und sich in schamverletzender Weise zeigte. Auf ihrem Rückweg traf die Zeugin erneut auf den Unbekannten, der nun auf dem Friedhofsgelände auf einer Parkbank saß und unsittliche Handlungen an sich vornahm. Er hatte ein südländisches Aussehen, schwarze Haare und einen schwarzen kurzen Vollbart.

Nackter libanesischer Sextäter hält 21-jährige Spaziergängerin fest

21.6.2017 Fröndenberg. Die Geschädigte, eine 21 jährige Frau aus Rheinland-Pfalz gab an, dass sie gegen 14.15 Uhr auf dem Ruhrwanderweg im Bereich der Graf-Adolf-Straße mit ihrem Hund unterwegs war. Plötzlich habe sie ein nackter Mann am Handgelenk festgehalten und in gebrochenem Deutsch auf sie eingeredet. Erst nach einer Weile sei es ihr gelungen, sich loszureißen und davonzulaufen. In Tatortnähe konnte ein Mann, auf den die Beschreibung der Geschädigten zutraf, angetroffen werden. Es handelt sich dabei um einen 41 jährigen Asylbewerber aus dem Libanon, der derzeit in Fröndenberg untergebracht ist.

Schmuddeliger afrikanischer Sextäter verfolgt 33-Jährige, fordert Geschlechtsverkehr und reißt der Flüchtenden die Kleider vom Leib

21.6.2017 Rheinstetten. Nur durch ihr couragiertes Auftreten konnte eine 33-jährige Frau ein Sexualdelikt verhindern. Am Bahnhof Forchheim traf sie am Mittwoch gegen 0.15 Uhr auf zwei dunkelhäutige Männer, mit denen sie sich kurz unterhielt. Als ihr Bahnbedienstete mitteilten, dass ihr Zug ausfällt, entschloss sich die Frau wieder zurück zu ihrer Arbeitsstelle zu gehen. Im Kutschenweg bemerkte sie dann plötzlich, dass sie von einem der Männer auf dem Fahrrad verfolgt wird. Er warf sein Rad weg, ging ihr nach und befahl ihr, stehenzubleiben. Gleichzeitig drohte er, dass er sie mit einem Messer abstechen würde. Zudem forderte er sie mehrfach zum Geschlechtsverkehr auf. Als die Frau jedoch bemerkte, dass der Unbekannte tatsächlich kein Messer dabei hatte, verwickelte sie ihn in ein Gespräch, um ihn abzulenken. Dann nutzte sie eine geeignete Gelegenheit zur Flucht. Der Tatverdächtige versuchte noch, sie festzuhalten, was ihm nicht gelang. Dabei zerriss ein Teil der Bekleidung der Frau. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 180 cm groß, dunkelhäutig, kurze schwarze Haare, rund 25 Jahre alt, Bekleidet mit einer schmutzigen Jeanshose, einem gelben Tank-Top und schwarzen, offenen Schuhen.

Marokkanischer Sextäter belästigt Reisende (18) mit seinem Geschlechtsteil und leistet Widerstand gegen die Polizei

20.6.2017 Dortmund. „Nicht von seiner besten Seite“ (Zitat Bundespolizei) zeigte sich gestern Abend ein gerade mal 15-Jähriger in einer S-Bahn nach Dortmund. Zeugen berichten, dass der Junge während der Zugfahrt sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und frech eine 18-jährige Reisende mit dem Anblick belästigte. Die junge Frau fand das weder witzig noch erbaulich, sondern wählte kurzerhand den Polizeinotruf. Die unappetitliche Begegnung mit dem 15 Jährigen, laut Bundespolizei ein Marokkaner, widerfuhr der 18 Jährigen gegen 21:00 Uhr in der S 5 von Bochum in Richtung Dortmund Hauptbahnhof. Dort nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei den Jugendlichen wenig später in Empfang und nahmen ihn mit zur Wache. „Dort sperrte er sich gegen die Maßnahmen der Einsatzkräfte und versuche, einen Beamten zu schlagen“, schildert die Bundespolizei. Der 15-Jährige verweigerte auch jegliche Angaben zum Sachverhalt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung (auf sexueller Basis) und Widerstands eingeleitet. Später durfte er die Wache wieder verlassen.

Nordafrikanischer Sextäter spielt erst den Gentleman und will 20-Jährige dann ins Gebüsch zerren

20.6.2017 Marburg. Die 20-Jährige war auf der Suche nach ihrem Wohnungsschlüssel und wurde von einem 25 bis 30 Jahre alten Mann angesprochen, der seine Hilfe anbot. Die gemeinsame Suche führte beide anschließend vom Erwin-Piscator-Haus in die Uferstraße. Auf dem Radweg zwischen der Savignystraße und Heusingerstraße wurde der in gebrochenem Deutsch sprechende Mann nun zudringlich und versuchte die Frau in ein Gebüsch zu zerren. Die Hilferufe des Opfers riefen zwei Zeugen auf den Plan. Der etwa 175 bis 180 cm große Verdächtige mit normaler Figur suchte nun – verfolgt von einem der Zeugen – das Weite. Bei dem Versuch, den Flüchtigen festzuhalten, kassierte der Helfer einen Schlag. Der Unbekannte rannte im Anschluss über einen kleinen Steg in Richtung Mensa und sprang dort in die Lahn. Der Gesuchte mit nordafrikanischem Erscheinungsbild und dunklem Teint war mit einem hellen T-Shirt (eventuell hellblau) und einer Jeans bekleidet. Er hat dunkle, wahrscheinlich kurze, schwarze, leicht gelockte Haare, die im oberen Bereich etwa 5 cm lang sind. An der Seite sind die Haare deutlich kürzer. Auffällig an dem Mann ist der schmale, ausrasierte Bart im Kinn- und Wangenbereich.

Schwarzhaariger Sextäter vefolgt 26-Jährige und wird im Fleno-Park sexuell übergriffig

20.6.2017 Flensburg. Bereits in Höhe der Unterführung „Mauseloch“ ist ihr ein junger Mann aufgefallen. Dieser folgte ihr dann durch die Karlstraße und in die Süderfischerstraße. Im Bereich des Fleno-Parks wurde sie von diesem Unbekannten von hinten angegriffen. Der Mann brachte die junge Frau zu Boden. Es kam zu einem sexuellen Übergriff. Aufgrund der heftigen Gegenwehr der 26-Jährigen, ließ der Täter von ihr ab und floh in Richtung Karlstraße. Beschreibung des Täters: 165-170 cm groß, um die 20 Jahre alt, kurze schwarze Haare, sehr schlank, helle, zu große Sweatshirt-Kapuzen-Reißverschluss-Jacke, Cargohose, Bart (kurzer Vollbart).

Südländischer Sextäter verfolgt 46-Jährige mit Fahrrad und begrapscht sie während der Fahrt

19.6.2017 Oberneisen: Am Montagnachmittag befuhr eine 46 Jahre alte Frau aus der Verbandsgemeinde Diez den Radweg zwischen Nieder- und Oberneisen. Gegen 17:30 Uhr, etwa 500 Meter vor Oberneisen, fuhr ein junger Mann neben sie und berührte sie unsittlich. In Folge kam die Frau zu Fall und verletzte sich leicht; der Radfahrer entfernte sich in Richtung Oberneisen. Von dem Mann liegt folgende Beschreibung vor: Ca. 25 Jahre alt und etwa 175 cm groß, südländisches Aussehen und kurze schwarze nach hinten gekämmte Haare. Er trug eine extra große Sonnenbrille, wie sie in den 80er-Jahren Mode war.

Nordafrikanischer Sextäter zeigt sich 69-Jähriger in schamverletzender Weise

19.6.2017 Bocholt: Am Montag zeigte sich ein noch unbekannter Mann gegen 17.15 Uhr in Höhe des Spielplatzes am Aasee einer vorbeifahrenden Fahrradfahrerin in schamverletzender Art und Weise. Die 69-jährige Bocholterin erstattete Anzeige. Nach ihren Angaben ist der Täter ca. 25 bis 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß und schlank. Er hat kurze schwarze Haare und ist anhand des äußeren Erscheinungsbildes möglicherweise nordafrikanischer Herkunft.

21-jährige Joggerin wird von vier südländischen Sextätern angegriffen, schlägt einen nieder und flieht

19.6.2017 Hamburg. Die 21-Jährige joggte auf einem Waldweg zwischen der Kehre Op’n Möhlnrad und der Straße Lohe. Es traten dabei vier Männer an sie heran. Zwei dieser Männer gingen sie körperlich an und hielten sie fest. Einem dieser beiden versetzte die 21-Jährige daraufhin einen derart starken Faustschlag ins Gesicht, dass er zu Boden stürzte. Die 21-Jährige flüchtete anschließend in Richtung der Straße Lohe davon. Von zu Hause aus verständigte sie schließlich die Polizei. Die vier Männer können wie folgt beschrieben werden: Täter 1: ca. 20 bis 25 Jahre alt, 1,85 m groß, „südländisches“ Erscheinungsbild, dunkle, kurze Haare, „7-Tage-Bart“, graues „Muskelshirt“. Täter 2 bis 4: ca. 18 bis 20 Jahre alt, „südländisches“ Erscheinungsbild, trugen rote T-Shirts. Das Fachdezernat für Sexualdelikte (LKA 42) führt die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen der Tat.

Asiatischer Sextäter strippt in einer Grünanlage

19.6.2017 Wiesbaden. Mann in Frauenkleidung entblößt sich in Öffentlichkeit. Gestern zeigte sich ein Mann in einer Grünanlage in der Homburger Straße anderen Passanten in schamverletzender Art und Weise. Die Polizei wurde hierüber in Kenntnis gesetzt und kam vor Ort, die fremde Person war jedoch zwischenzeitlich verschwunden. Ein Zeuge beschrieb den Mann als „weibliche Erscheinung“ mit Frauenbekleidung. Er sei circa 30 Jahre alt, 1,60 – 1,70 Meter groß, von asiatischer Erscheinung, habe lange dunkle Haare, zu einem Zopf gebunden, getragen und sei mit einem schwarzen T-Shirt mit einem weißen Saum und Jeans-Hotpants bekleidet gewesen.

„Schwarzhaariger“ Sextäter jetzt mit Phantombild gesucht

20.6.2017 Flensburg. Bereits in Höhe der Unterführung „Mauseloch“ ist ihr ein junger Mann aufgefallen. Dieser folgte ihr dann durch die Karlstraße und in die Süderfischerstraße. Im Bereich des Fleno-Parks wurde sie von diesem Unbekannten von hinten angegriffen. Der Mann brachte die junge Frau zu Boden. Es kam zu einem sexuellen Übergriff. Aufgrund der heftigen Gegenwehr der 26-Jährigen, ließ der Täter von ihr ab und floh in Richtung Karlstraße. Beschreibung des Täters: 165-170 cm groß, um die 20 Jahre alt, kurze schwarze Haare.

Wer lieber zu Hause bleibt und sich da sicher fühlt, sollte die Gerichtsreportage über den Badewannenschocker Sergej C., besser nicht lesen…

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Thomas Matzke

AfD-Unterstützung für Laschet wäre verheerendes Signal gewesen

Der CDU-Politiker Armin Laschet wurde am Dienstag nun doch mit nur 100 Stimmen seiner schwarz-gelben Koalition zum neuen NRW-Ministerpräsidenten gewählt, also ohne die AfD-Fraktion. Waren anderslautende Berichte im Vorfeld nur „Fakenews“ oder hat ganz einfach der massive Druck aus der Basis gewirkt? Hierzu hat PI-NEWS den Landesvorsitzenden der Patriotischen Plattform und Bundestagsdirektkandidaten im Rhein-Sieg-Kreis 1, Thomas Matzke, interviewt.

Sehr geehrter Herr Matzke, die AfD-Fraktion hat nun doch nicht für Armin Laschet als neuen Ministerpräsidenten gestimmt. Wie kam es dazu?

Zunächst ist es nach meinem Kenntnisstand so, dass die AfD-Fraktion in NRW dieses Thema diskutiert hat und sich in einer „Probeabstimmung“ mit 14:2 FÜR die Wahl von Laschet ausgesprochen hatte. Das ist vom STERN auch namentlich recherchiert worden. Lediglich die Abgeordneten Dr. Christian Blex und Thomas Röckemann hatten über ihre Facebook-Seiten eine klare Ablehnung signalisiert. Diese Gefahr und massive Beschädigung für unsere Partei bestand also real: Ohne Zwang unterstützt man als AfD-Fraktion mehrheitlich einen Mann, der aus meiner Sicht der schlimmste CDU-Vertreter der „Willkommenskultur“ und oberster Merkel-Claqueur ist. Für die Mitglieder, also die AfD-Basis, und insbesondere unsere potentiellen Wähler ein verheerendes Signal.

Wie erklären Sie sich persönlich das jetzt erfolgte Abstimmungsverhalten?

In jedem Fall war es für die Partei existenziell wichtig, dass sich die Basis sowie große Teile der Partei unverzüglich gegen diese Absichten offen positioniert haben. Als die Nachricht der „Probeabstimmung“ durchdrang, wähnten sich die meisten AfDler in einer neuen Altpartei. Sicherlich hat dieser enorme Druck bei den meisten Fraktionsmitgliedern zu einem Umdenken geführt. Ich bin froh, dass dieser politische Super-Gau verhindert werden konnte. Aber selbst die ursprüngliche Absicht einer Laschet-Unterstützung hat der Partei und dem Vertrauen der Wähler massiv geschadet.

Begründet wurden die angeblichen Laschet-Planspiele mit dem sogenannten „realpolitischen Kurs“, der in Nordrhein-Westfalen besonders von Marcus Pretzell vehement eingefordert wird. Wie stellt sich aus der Sicht eines kritischen Basisaktivisten dieser Kurs dar?

Der sogenannte „realpolitische Kurs“ ist eine reine Schimäre. Mich persönlich erinnert dieser politikuntaugliche Versuch sehr stark an den „Weckruf-Verein“ von Herrn Lucke. Der Ausgang und die politischen „Erfolge“ einer derart weichgespülten Altparteien-Positionierung sind bekannt: Die „LKR“ von Herrn Lucke ist faktisch politisch marginalisiert. Dass dieser Kurs in eine ominöse politische „Mitte“ ein rein machtpolitisches Instrument und völlig inhaltsleer ist, konnte man im Vorfeld der NRW-Landtagswahlen bei den Aufstellungsversammlungen für die jeweiligen Kandidaten sehr gut beobachten. Der NRW-Landesverband hat sich tatsächlich unter Führung und Verantwortung von Marcus Pretzell sowie dem Landesvorstand sachlich und personell für einen von der Bundeslinie der Partei abweichenden „Sonderweg“ entschieden, der in die Bedeutungslosigkeit führen muss. Die letzten Wahlergebnisse in Schleswig-Holstein und NRW sprechen eine klare Sprache. Denn wer braucht eine neue Kombination von CDUSPDFDP im deutschen Parteiensystem? Der Wähler will eine klare Gegenthese zu den Altparteien und keine neue Altpartei. Die AfD wird eine oppositionelle, liberal-konservativ-patriotische, bürgerliche Partei sein – oder sie wird gar nicht sein.

Hat das auch Auswirkungen auf die Kampagnen- und Wahlkampffähigkeit der nordrhein-westfälischen AfD vor der Bundestagswahl?

Die heftigen Reaktionen aus der Partei bundesweit auf diese drohende Gefahr in NRW ist für mich ein sehr gutes Zeichen: In unserer Partei gibt es auf allen Ebenen offenbar noch in großer Zahl aufrechte, sich für die AfD-Ziele und die Partei selbst engagierende Mitglieder und Unterstützer. Die Partei hat also ein enormes Potential. Das macht Mut für die letzten Tage des Bundestagswahlkampfes. Die schlechte Nachricht ist allerdings der massive Schaden, der durch die unbedachten und auch völlig unnötigen „strategischen Diskussionen“ der NRW-Fraktion ausgelöst wurde. Das war ein Anschlag auf das Wählervertrauen und die Glaubwürdigkeit jedes einzelnen, der sich zur Bundestagswahl als AfD-Kandidat zur Verfügung stellt. Als ein von der Basis gewählter Kandidat wurde ich in den vergangenen Tagen permanent von völlig aufgebrachten Mitgliedern aber auch fassungslosen Wähler auf das drohende Fehlsignal aus NRW angesprochen. Es wird für alle Bundestagskandidaten sehr viel Kraft, Engagement und Überzeugungsarbeit kosten, den entstandenen Schaden zu kompensieren.

Was wünschen sich Ihrer Einschätzung nach viele derzeit unzufriedene AfD-Mitglieder in Nordrhein-Westfalen?

Einen klaren, sachlich kompetenten und harten Oppositionskurs gegen die Altparteien.




München: Ein Schwarzfahrer wird erwischt

Haben Sie schon einmal dabei zugesehen, wenn ein Schwarzfahrer im Bus oder in der Straßenbahn erwischt wurde? Vielleicht sucht der Delinquent noch kurz nach der Fahrkarte, von der er weiß, dass er sie nicht hat. Manchmal kommt irgendeine der Ausreden, die von den Betreibern bereits persifliert werden, und dann steigt sie oder er mit leicht gesenktem Kopf aus der Bahn. Selbst beim Verletzen von Normen gibt es für ein Volk typische Verhaltensmuster, Ausrede, Scham, sich fügen, auch weil man weiß, dass man nun nichts mehr ändern kann oder alles nur noch schlimmer macht.

Wenn dann einer sich ganz anders verhält, fällt das auf und hat wohl seinen Grund, im vorliegenden Falle die schwarze Hautfarbe, wie viele Nutzer sozialer Medien meinen. Der FOCUS schreibt:

Ein Video, welches eine eskalierte Kontrolle in der Münchner S-Bahn zeigt, sorgt für heftige Diskussionen in den sozialen Netzwerken. Ein Mann war in der Linie S8 vom Flughafen in Richtung Münchner City ohne Ticket erwischt worden. Über die Szenen danach gibt es widersprüchliche Aussagen.

Eine Frau, die das Geschehen filmte, schilderte FOCUS Online ihre Sicht so: Die Bahn-Mitarbeiter hätten den Ausweis des Schwarzen kontrolliert. Dann hätten sie ihm eine Reihe von Fragen gestellt und gefragt, wie viel Geld er bei sich hatte.

„Die neun Euro, die er dabei hatte, nahmen sie ihm aus der Hand und rechneten das Geld auf die 60 Euro Schwarzfahrergebühr an“, sagt die Augenzeugin. Daraufhin hätten sie dem jungen Mann eine Quittung ausgestellt. Der Reisende habe immer wieder betont, dass er auf die neun Euro angewiesen sei und sein Geld zurück brauche. „Daraufhin zwangen ihn die Bahn-Mitarbeiter mit brutaler Gewalt, aus der Bahn auszusteigen.“ […]

In den sozialen Netzwerken werden nun schwere Vorwürfe gegen die Bahn erhoben. „Rassisten“, schreibt ein Nutzer unter das gepostete Video. Ein anderer meint: „Das ist beschämend.“

Die Mitarbeiter der Bahn seien also Rassisten, weil sie einen Schwarzen kontrolliert hätten, ihm eine Quittung auf die Anzahlung der Strafe ausstellten und ihn dann zwangen, den Zug zu verlassen, weil er freiwillig nicht folgen wollte. Ist es so gemeint?

Wenn Bahnbeamte einen Schwarzfahrer auffordern, den Zug zu verlassen, dann hat er ihnen „Folge zu leisten“, egal wie frustrierend das für den Ertappten auch sein mag. Und wie oben erwähnt kommt es zu dieser Situation in der Regel erst gar nicht, weil unsere Landsleute selbst im Unrecht wissen, wie sie sich zu verhalten haben.

Wenn man dann einen Schwarzfahrer sieht, der sich wie ein Affe an der Haltestange festkrallt und sich mit aller Macht gegen das Aussteigen wehrt, so ist das nicht unsere Lebensweise. Womit das letztendlich zu tun hat, mit seiner Hautfarbe oder nicht, ist egal. Er soll sich an die Regeln halten oder dahin verschwinden, wo er hergekommen ist. Ein Deutscher oder ein Europäer ist er allem Anschein nach jedenfalls nicht.