Polizeieinsatz in Berlin (Symbolbild).

Clan-Fahndung ausspioniert - Prüfung mit Doppelgängern

Berliner Polizei – Zustände immer irrer: Kontakt zu Miri-Clan

Die Meldungen über die desaströsen Zustände der Berliner Polizei überschlagen sich. Jede für sich wäre eigentlich eine eigene Schlagzeile wert. Wir fassen das Unglaubliche aber hier einfach mal geballt zusammen.

Doppelgänger zur Prüfung geschickt – Plagiate vorgelegt

Wie jetzt bekannt wurde, sollen Polizei-Studenten mit Migrationshintergrund, an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin-Lichtenberg, Doppelgänger engagiert haben, um bei wichtigen Rechtsklausuren besser abzuschneiden. Auch sollen Plagiate bei Hausarbeiten abgegeben worden sein. Eine Lehrkraft, die für die Ausbildung der Studenten für den höheren Dienst der Polizei verantwortlich ist, erklärte dem rbb:

„Wir haben uns sehr gewundert, dass bei der Präsentation der Arbeiten dann immer vom Blatt abgelesen wurde. Selbst konnten die Studenten keinen einzigen zusammenhängenden Satz dazu sprechen.“

Die Leitung der Hochschule hat darauf reagiert und schon im Sommer Unterstützung angefordert. Diese Fakten waren demnach schon vor der Bundestagswahl bekannt! Um ihre kriminellen Kollegen in spe bei den Prüfungen beaufsichtigen und kontrollieren zu können, wurden 20 Polizisten abkommandiert, die eigentlich im Funkwagen hätten sitzen müssen.

Mittlerweile haben rund 40 Prozent der Studenten der Polizei, an besagter Hochschule, einen Migrationshintergrund.

Polizeianwärter mit Kontakt zum Miri-Clan

Wie ebenfalls jetzt öffentlich wurde, hat die Berliner Polizei kurz vor der Bundestagswahl, einen Polizeianwärter bei einem Tête-à-Tête mit Unterweltgrößen aus dem Rockermilieu, dem berühmt-berüchtigten libanesischen Miri-Clan und tschetschenischen Schlägern, angetroffen. Bei der Überprüfung der Personengruppen in einer Bar wurde der Berliner Polizeischüler (27) ebenfalls kontrolliert. Er beschwerte sich, wie die übrigen Anwesenden, lautstark über die Verhältnismäßigkeit der Polizeikontrolle, anstatt deeskalierend zu wirken. Anschließend behauptete er, nur zufällig vor Ort gewesen zu sein. Doch das Bar-Personal kannte den jungen Mann sehr gut, sogar per Spitznamen, wie „RBB“-Recherchen ergaben.

Eigentlich besteht ein Kontaktverbot für Polizeimitarbeiter hinsichtlich des Umgangs mit Personen aus der Rockerszene. Und eigentlich sollte das alles auch Konsequenzen haben. Bisher wurde aber lediglich angekündigt, erneut die charakterliche Eignung des nach wie vor in Ausbildung befindlichen Polizeianwärters zu prüfen.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) äußerte sich bisher nicht zu dem Skandal. Vielleicht ja dann am heutigen Mittwoch, bei der Sitzung des Innenausschusses.

Clan-Fahndung abfotografiert

Ein weiterer Fall von Unterwanderung der Berliner Polizei durch Muslime ereignete sich am 20. Oktober. Eine 20-jährige Migrantin im Polizeipraktikum fotografierte eine detaillierte Darstellung einer Clan-Fahndung ab. Die Bilder mit den Informationen zu einer arabischen Großfamilie leitete sie an bisher noch Unbekannte weiter.

Die Berliner Zeitung dazu:

Nach B.Z.-Informationen ist eine Studentin der Hoch­schu­le für Wirt­schaft und Recht (HWR) auf einem Polizeiabschnitt festgenommen worden. Sie hatte als Praktikantin heimlich vertrauliche Unterlagen abfotografiert.

Studentin hat arabischen Migrationshintergrund

Der Vorfall ereignete sich bereits am 20. Oktober auf dem Abschnitt 41 an der Gothaer Straße in Schöneberg. Dort war die Praktikantin, die laut Nachfrage bei der Polizei einen arabischen Migrationshintergrund hat, auf eigenen Wunsch untergekommen.

Die 20-Jährige studiert derzeit „Allgemeines Verwaltungsrecht“ an der HWR. Die Hochschule bildet unter anderem Polizisten für den gehobenen Dienst und Mitarbeiter für die öffentliche Verwaltung aus.

Aufnahmen per WhatsApp verschickt

Die junge Studentin hatte offenbar Zugriff auf Dienstrechner der Behörde. In einem unbeobachteten Moment soll sie Fahndungsbilder von Mitgliedern einer arabischen Großfamilie und so genannte Fernschreiben abfotografiert haben. Danach versendete sie die Aufnahmen per WhatsApp – an wen, ist noch unklar.

Polizeibeamte bemerkten das Geschehen und setzten die Frau fest. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 ermittelt wegen des Verrats von Dienstgeheimnissen.

Kein Witz: ARD warnt vor Hinweisgebern aus den Reihen der Polizei

Und wie reagiert die oberster Riege der öffentlich-rechtlichen Dressurelite? Sie sieht nach der sintflutartigen Zahl an Meldungen über die Unterwanderung der Berliner Polizei nicht etwa das Problem in den hochkriminellen muslimischen Familienclans. Nein,  als eigentliche Gefahr werden „besorgte Bürger“ ausgemacht. Konkret werden jetzt jene an den Pranger gestellt, die die Probleme angesprochen haben. Polizisten, die es nicht mehr aushielten zu schweigen. Die ARD wirft ihnen vor, die Polizei zu unterwandern. Die ARD erklärt die Gefahrenlage zur Glaubensfrage und bezichtigt so alle, die bisher über die katastrophalen Missstände berichtet haben, der Lüge.

PI-Beiträge über Unterwanderung der Polizei durch radikale Muslime:

» Berliner Polizei: Islam-Unterwanderung noch massiver
» Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen
» Versinkt die deutsche Polizei im Islam-Sumpf?
» Margarete Koppers und der rot-rot-grüne Machtmissbrauch