Fotocollage.

Aus dem neuen Merkel-Evangelium

Die Weihnachtsgeschichte nach Angela

Kennen Sie das? Da hat man eine Firma und jede Menge zu tun, ein Taxi-Unternehmen in diesem Fall, in einer Großstadt. Daneben betreibt man noch eine Möbelfirma, um die man sich natürlich auch kümmern muss. So war das auch bei Agbeko N. aus Ghana, dem rührigen Chef der beiden Firmen. Einmal hatte er „eine Dienstreise nach China“ angetreten, „bei der er Fabriken für die Produktion seiner Möbel angeschaut hatte“, und prompt passierte es:

Seine Frau, mit der er das gemütliche Zuhause in der Hauptstadt Accra teilte, ging fremd, mit einem seiner Freunde! Da Agbeko, der Allrounder, auch über gynäkologisches Fachwissen verfügte, wusste er schnell, dass das Kind, mit dem sie schwanger ging, nicht von ihm, sondern von seinem Freund stammte. Das war zu viel für ihn! Der FOCUS berichtet über die Reaktion des zweifachen Unternehmers, wie er erst einmal abschalten wollte – in Deutschland:

Agbeko N. [..] schüttelt den Kopf, als könne er es noch immer nicht fassen. Leise fügt er hinzu: „Sie war schwanger. Von ihm.“ Der 37-Jährige wollte nur noch weg. Er schämte sich. Nachdem die Scheidung durch war und er seiner Frau die Möbel-Firma überlassen hatte, stieg er in den Flieger nach Hamburg. „Ich wollte Urlaub machen und kannte Deutschland von früheren Reisen.“
 
Bereits nach wenigen Tagen im Hotel lernte Agbeko N. einen Landsmann auf der Straße kennen. Der lud ihn direkt ein, bei ihm zu wohnen. Hotel? Das sei doch viel zu teuer. „Das ist bei uns so. Wir sind eine Gemeinschaft. Auch wenn wir uns nicht kennen, helfen wir uns.“

Ja, und irgendwie muss er dann wohl seinen Flieger verpasst haben, der ihn aus dem Urlaub nach Hause bringen sollte. Und auch sein Taxi-Unternehmen (das er ja nicht seiner Frau überschrieben hatte) konnte seine traurigen Gedanken und ihn selbst nicht nach Ghana lenken.

Seitdem sitzt er nun also mit dem Freund zusammen in seinem Zimmer, die meiste Zeit. Zwei Stunden am Tag gehen sie arbeiten, ein Putzjob. Der reicht immerhin für zwei, der Kumpel gibt ihm etwas Geld ab vom Lohn der gemeinsamen Arbeit. Aber der Rest der Zeit ist ziemlich langweilig, wie Agbeko versichert. Eigentlich wollte er ja auch schon längst wieder in Ghana sein, aber es kam etwas dazwischen:

Seitdem Agbeko N. nach Hamburg kam, sind fast anderthalb Jahre vergangen. Eigentlich wollte der Ghanaer längst wieder in seiner Heimat sein. Aber er wurde schwer krank. Herzrasen, hoher Blutdruck, Fieber, zitternde Hände. Agbeko N. hatte eine lebensbedrohliche Schilddrüsen-Überfunktion. In der Praxis „Andocken“ bekam er Hilfe.
 
Sobald er sich wieder fit genug fühlt, will der Mann nach Hause. Die ständige Angst mache ihn kaputt. „Das ist doch kein Leben. Äußerlich sehen wir Illegalen fröhlich aus und lächeln. Aber innerlich sind wir alle tot.“ [..]
 
Im März will Agbeko N. in den Flieger nach Ghana steigen. Er plant, sein Taxi-Unternehmen wieder aufzumachen. Der Mann ist sich sicher: „Dann werde ich wieder ein besseres Leben haben. Zumindest ohne die ständige Angst.“

Na, und dann war da doch auch noch das Kind. Sollte er sich bei der DNA-Analyse vielleicht geirrt haben? Wer weiß, vielleicht ist es ja doch seines und kommt dieser Tage auf die Welt. Wir sollten heute alle sorgfältig den FOCUS im Auge haben, ob es da nicht noch eine Überraschung gibt. Vielleicht wird heute zufällig ein Mädchen geboren, das den Namen Angela trägt.




Video: Linksgestörter Lärmterror gegen Pegida Fürth

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei Pegida Fürth kam es am Freitag Abend zu einem unerhörten Eklat: Mit einer dröhnenden vierköpfigen Punkband, die ihre Verstärkerboxen voll aufdrehte, und ohrenbetäubendem Vuvuzela-Getröte versuchten linksgestörte Gegendemonstranten die Kundgebung auf dem Obstmarkt zu übertönen.

Teilweise konnten die Patrioten ihre eigenen Worte nicht mehr verstehen. Die polizeiliche Einsatzleitung unternahm trotz mehrfacher Aufforderung durch Versammlungsleiter Gernot Tegetmeyer nichts gegen das antidemokratische Treiben der Meinungsfaschisten.

Der linke Straßenterror gegen Pegida scheint also durchaus im Sinne der Fürther Polizeiführung zu sein, die womöglich dem dunkelroten Oberbürgermeister Thomas Jung, einem erklärten Pegida-Gegner, der schon mehrfach bei den Gegendemos auftrat, zuarbeitet.

Auf meiner Facebookseite habe ich ein Live-Video des Lärmterrors gesendet, bei dem man einen Eindruck von den unerträglichen Zuständen vor Ort bekommt. Was am Freitag Abend in Fürth ablief, war die Vorstufe von Gewaltexzessen: Wer fanatisch auf eine Gitarre eindrischt, um den Gegner mundtot zu machen, ist nicht mehr weit davon entfernt, auf den Kontrahenten direkt einzuschlagen. Wer mit geradezu wahnsinniger Inbrunst in eine Tröte reinbläst, damit man den Andersdenkenden nicht mehr hören kann, ist auch nicht mehr weit davon entfernt, ihm aufs Maul zu hauen.

Den friedlichen Spaziergängern von Pegida schlug zwei Tage vor Weihnachten abgrundtiefer Hass entgegen. Von Menschen, die gar nicht an argumentativer Auseinandersetzung interessiert sind, da sie keinerlei faktische Argumente entgegenhalten können. Die nur das Bekämpfen im Sinne haben. Die andere mit einer abweichenden nicht-linken Meinung ausgrenzen, stigmatisieren, mit Lärm übertönen und in feuchten Träumen vermutlich auch am liebsten physisch verstummen lassen wollen. Es ist dieser abgrundtiefe Hass, der sie immer wieder den in Bezug zu Pegida völlig idiotischen „Nazis raus“-Slogan schreien lässt, obwohl sie ganz genau wissen, dass bei Pegida Fürth kein einziger National-Sozialist zu finden ist. Sie hassen uns, weil sie wohl unbewusst wissen, dass uns die Realität Recht gibt und ihr linkes utopisches Weltbild langsam einzubrechen droht.

Nach dem Ende der Pegida-Kundgebung, bei der auch der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple aus Baden-Württemberg und Siegfried Daebritz von Pegida Dresden sprachen, interviewte ich einige der linken Gegendemonstranten:

Wir waren zwar wieder nur etwa 40 Pegidianer, aber den Livestream von Pegida Nürnberg auf Facebook verfolgten knapp zehntausend Personen. Bis die sich alle auf die Straße trauen, wird wohl noch etwas Zeit vergehen. Bis dahin können linke Gegner wie der Antifa-Fotograf Roland Sauer im Internet jubilieren. Fotos:

In den nächsten Tagen folgen die Videos der Reden.




Weihnachtsansprache von Jörg Meuthen

Während heute schon erste Inhalte der Weihnachtsansprache des von den Altparteien zum Bundespräsidenten bestimmten SPD-Politikers Frank-Walter Steinmeier bekannt geworden sind (er wünscht allen im Land gesegnete Weihnachten – neben den Christen „ausdrücklich auch jenen, die nicht in der christlichen Tradition aufgewachsen sind, die einer anderen oder gar keinen Religion angehören“), hören wir uns doch lieber heute die Weihnachtsansprache von AfD-Sprecher Jörg Meuthen an. Meuthen erwähnt dabei noch einmal das sehr erfolgreiche AfD-Jahr 2017 mit dem Einzug von 92 Abgeordneten in den Bundestag und empfiehlt allen, über die Weihnachtstage einen Gang herunter zu schalten: „Lassen Sie doch mal die Politik für diese Festtage ganz ruhen. Man muss auch mal davon wegkommen, um neue Kraft zu tanken. Verbringen Sie ein wunderschönes Weinachtsfest im Kreise der Menschen, die Ihnen die Liebsten sind.“




Schweden: Feuerzeugbenzin in Vagina geflößt und angezündet

Von EUGEN PRINZ | Bei einem modernen Industriestaat sollte man davon ausgehen können,  dass dessen Regierung über die Verhältnisse in befreundeten Ländern, noch dazu jenen mit geographischer Nähe, Bescheid weiß.

Legt man dieses Kriterium zugrunde, scheint es sich bei Deutschland um eine Bananenrepublik zu handeln. Denn als die Kanzlerin im Jahr 2015 die deutschen Grenzen für den überwiegend aus Horden muslimischer Männer bestehenden Flüchtlings-Tsunami öffnete, hätte ein Blick nach Skandinavien genügt um zu wissen, was sie dem Land damit antut.

1975: Schweden öffnet sich für muslimische Migranten

1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent.

2010: Schweden Vizeweltmeister bei Vergewaltigungen

Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet von einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde.

„Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“
David Goldman, US-Kolumnist bei Asia Times

Auch in Norwegen ist es nicht viel anders:  In Oslo gab es im Jahr 2011 insgesamt 48 Überfallvergewaltigungen. In 45 Fällen waren die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft.

Woher stammen diese Zahlen? Aus dem ehrwürdigen Bayernkurier, dem Parteiorgan der CSU. „Afrikas Vergewaltiger im Hohen Nordentitelte das Blatt am 19.01.2016. Aus dieser verspäteten Einsicht wurden allerdings bis heute nicht die richtigen Schlüsse gezogen.

Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch die Folter

Inzwischen zeichnet sich ein neuer Trend ab. Die Abscheu der Vergewaltiger muslimischen Glaubens gegenüber den westlichen Frauen geht inzwischen so weit, dass sie sich nicht mehr nur damit begnügen, ihren Trieb an ihnen abzureagieren. Nein, sie machen sich jetzt auch noch einen Spaß daraus, ihre Opfer zu foltern.

Was natürlich in den Mainstream Medien nicht veröffentlicht wurde ist, dass die im Oktober 2016 getötete 19 Jahre alten Studentin Maria L. aus Freiburg von dem afghanischen Asylbewerber Hussein Khavari, der gegenüber den Behörden angegeben hatte, 17 Jahre alt zu sein, dem Mädchen schwerste Bisswunden in die Brüste und die Wange zugefügt und sie mit der Faust penetriert hatte. Als sie vor Schmerzen das Bewußtsein verlor, legte er sie mit dem Gesicht nach unten in den Fluß Dreisam, wodurch sie ertrank.

Zu Prozeßbeginn gab die Staatsanwaltschaft ein Alters – Gutachten in Auftrag. Es ergab, dass der Tatverdächtige mindestens 22 Jahre alt sei. Da trotzdem bei der Staatsanwaltschaft Restzweifel bestanden, entschloß man sich, nach Jugendstrafrecht zu verhandeln. Inzwischen weiß man, dass Hussein K. zur Tatzeit 32 Jahre alt war. In der Banenenrepublik Deutschland lebte er als „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ bei einer Pflegefamlie.

Feuerzeug Benzin in die Vagina und angezündet

Nun macht ein neuer Fall aus Schweden Furore. Letzten Samstag, am 16.12.2017, gegen 3 Uhr früh, wurde eine  17-jährige Schülerin im Ortsteil Sofielund von einer Gruppe von „jungen Männern“ auf einem Spielplatz überfallen und vergewaltigt. Anschließend sollen sie ihr Feuerzeugbenzin in die Vagina geschüttet und angezündet haben.

Ähnlich wie die deutschen Mainstream-Medien ist auch die schwedische Presse in solchen Fällen bemüht, die Herkunft der Täter und den tatsächlichen Sachverhalt zu verschleiern. In der Presse ist von einer „schweren Vergewaltigung“ durch „junge Männer“ die Rede und von „Verletzungen, die einen Krankenhausaufenthalt notwendig machen“. Eine andere Zeitung schreibt von „sehr ernster Gewalt„, bzw. „sehr roher und brutaler Behandlung„.

Ja, so kann man es auch ausdrücken.

Wie die Daily Mail berichtet, ist dies nun schon die dritte Überfallvergewaltigung in Malmo innerhalb weniger Wochen:

Am 4. November, wurde eine junge Frau nach einer Party in  Segevång, im Norden Malmös, das Opfer einer Gruppenvergewaltigung.

Eine gute Woche später fiel eine Frau bei einer Bushaltestelle Södervärn, das liegt im Zentrum von Malmö, ebenfalls einer „Gang Rape“ zum Opfer.

Gruppenvergewaltigungen dieser Art sind die Domäne von Sexualverbrechern aus dem Kreis der muslimischen Migranten. Dieser Modus Operandi ist weder bei den Skandinaviern noch bei den indigenen Deutschen üblich.

Malmöer gehen auf die Straße und protestieren

Inzwischen hat die Polizei den Frauen der Stadt geraten, nicht mehr alleine aus dem Haus zu gehen. Das brachte das Fass zum Überlaufen.

Mehrere hundert Malmöer Bürger protestierten am Donnerstagmorgen gegen die Vergewaltigungen und die Unfähigkeit der Polizei, den Schutz der einheimischen Frauen zu gewährleisten.

 

 




Laut Gedacht #64: Kurz und Strache – Österreichs Aufbruch?

Nur sieben Wochen nach der Wahl steht in Österreich die neue Regierung. Das Regierungsprogramm lässt hoffen, aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Die EU verlängert die Sanktionen gegen Russland. Leidtragender ist dabei besonders die deutsche Wirtschaft. In den USA steht die Netzneutralität vor dem Ende und auch bei uns ist das freie Netz in Gefahr. Das und noch einiges mehr in der neuen Folge #64 von „Laut Gedacht“.




Flughafen Tripolis, die Invasion wird nach Europa geflogen.

UNO übersiedelt Afrika jetzt per Luftbrücke nach Europa

Am Freitag haben die Vereinten Nationen begonnen afrikanische Versorgungssuchende per Flugzeug aus Libyen nach Italien zu holen. Mit einem italienischen C-130 Militärflugzeug wurden 162 sogenannte „Flüchtlinge“ direkt aus libyschen Lagern nach Italien verfrachtet. Damit ist der Startschuss gefallen für eine dauerhafte Luftbrücke der Vereinten Nationen zum legalen Transport der afrikanischen Invasion nach Europa. So will man den Eindringlingen nicht nur die „unangenehme Reise“ übers Mittelmeer ersparen, so wird auch still und leise geltendes Recht ausgehebelt und aus Illegal Legal gemacht.

Vincent Cochel, Sondergesandter des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), sagte in einer Erklärung nachdem die erste Fracht „Goldstücke“ in Italien gelandet war: „Wir hoffen wirklich, dass andere Länder den gleichen Weg gehen werden.“ Italiens Innenminister Marco Minniti sprach von einem „historischen Tag“: „Erstmals wurde ein humanitärer Korridor von Libyen nach Europa eröffnet. Das ist ein Anfang“, so Minniti. Italien fügte sich mit dieser Kooperation der Kritik der Asylindustrie, Italien unterstütze die libysche Küstenwache dabei, die Küste abzuriegeln. Das führe zu „unmenschlicher Behandlung“ der „Schutzsuchenden“, hieß es.

Außenminister Sigmar Gabriel ist ganz glücklich ob dieser neuen Aussichten auch Deutschland weiter zu fluten und fordert, der Bund solle den Kommunen die Kosten der Invasion ersetzen. Unterm Strich ist es aber egal, denn „der Bund“ ist am Ende auch nur der Steuerzahler, der für die Aussicht beraubt, vergewaltigt und/oder ermordet zu werden auch noch bezahlen muss.

Ende November hatte die EU, zusammen mit der UNO und der Afrikanischen Union beschlossen, die Afrikaner aus Libyen zu „evakuieren“ und im Zuge eines Resettlements dauerhaft umzusiedeln.

Auch aufgrund der vielen Ertrunkenen wagten im vergangenen Jahr weniger Illegale die Fahrt übers Mittelmeer. Den dadurch sinkenden Nachschub an Gewalt- und Terrorwilligen will man so nun offenbar wieder ausgleichen. Europa ist noch nicht bunt genug.

Schon in den kommenden Wochen sollen weitere 1.500 Afrikaner auf diesem Weg umgesiedelt werden. Offiziellen Zahlen der Afrikanischen Union zufolge leben derzeit 700.000 Illegale in Libyen. Und alle warten nun auf ihren Direktflug nach Europa. (lsg)




Vermietung an „Geflüchtete“ nur für Geld und Anerkennung

Als barmherziger Samariter zur Weihnachtszeit feiert sich der Verband der Hauseigentümer, weil er half, bei seinen Mitgliedern Wohnraum für „Flüchtlinge“ zu mobilisieren. Bekanntlich wird der ja gerade in Groß- und Universitätsstädten besonders nachgefragt, weil sich die Refugees dort entweder den meisten Schutz vor „Assads Fassbomben“ versprechen oder bessere Arbeitsmöglichkeiten als Arzt oder Ingenieur.

In einer sozialistisch dominierten Gesellschaft muss auch ein Kapitalistenverein wie der „Haus & Grund Deutschland – Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V.“ für gute Stimmung sorgen, also Lobbyarbeit betreiben. Und wenn man was für „Flüchtlinge“ macht, kann man sicher sein, selbst bei den regierenden Sozialisten Pluspunkte zu sammeln.

Das weiß der genannte Verband und deshalb will er sich seinen Teil einer Erfolgsgeschichte auf die Fahnen schreiben, denn schließlich haben ja seine Mitglieder mit dafür gesorgt, dass „Flüchtlinge“ nicht mehr in Sammelunterkünften darben müssen. Ein grausames Schicksal, wie wir aus PI-NEWS wissen.

Was haben sie also gemacht? Sie haben Garagen geräumt und Keller getrocknet, Böden hergerichtet, das Gästezimmer vom Muff befreit, um an die sicheren Mietzahlungen der Gemeinden zu kommen. Die Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung (für Haus- und Grund- Mitglieder) beschreibt in ihrer Druckausgabe vom 19. Dezember 2017 das edle Gebaren mit Bezug auf eine Studie so:

Die Fallstudien in zehn beispielhaft ausgewählten deutschen Kommunen dokumentieren, dass viele Flüchtlinge gerade in Groß- und Universitätsstädten über lange Zeiträume in Not- und Gemeinschaftsunterkünften leben, da preisgünstige Wohnungen fehlten und die Leerstandsreserven weitgehend aufgebraucht seien. […]

„Die Schwierigkeiten bei der Wohnraumversorgung wären jedoch noch größer, würden Flüchtlinge nicht von der Initiative privater Eigentümer profitieren“, so die Autoren der Studie. „Viele private Eigentümer haben ungenutzten Wohnraum in unterschiedlichen Wohnlagen und von unterschiedlicher Qualität aktiviert, um Geflüchtete zu unterstützen. Sie vermieten diesen teilweise unter dem ortsüblichen Mietniveau.“

Das ließe sich aber noch optimieren, meint der Verband der Wohnungseigentümer. Indem zum Beispiel Blogwarte der Kommunen nicht nur ein Auge darauf haben, dass Vermieter ihre Wohnungen an „Geflüchtete“ vermieten, sondern auch dafür sorgen, dass den Vermietern die Ängste vor einer totalen Verwüstung ihres Eigentums genommen werden, die sie bei aller Euphorie und aller Anteilnahme für die „Geflüchteten“, und trotz aller linksgrüner Propaganda, so gegen alle Vernunft, immer noch nicht so wirklich ganz losgeworden sind …. Die Hausbesitzer-Zeitung umschreibt es so:

Das Motiv der Vermieter sei oft kein vordergründig ökonomisches, sondern sie wollten mit der Vermietung einen Beitrag zur Unterstützung von Geflüchteten leisten. Damit haben Geflüchtete von nicht zu erwartenden Marktzugängen profitiert. Dies gelte es zu stärken.

Als einen Weg dazu schlägt das Institut vor, Kommunen sollten Ansprechpersonen zur Verfügung stellen, welche dann in administrativen Belangen vermitteln und gegebenenfalls Sprachbarrieren überbrücken könne.

Daneben könnten sie auch „vermitteln“, dass die Kommune nicht nur für die Miete und die Nebenkosten gerade steht, sondern auch noch für alle Folgekosten aufkommen wird, die neben der Renovierung bei Auszug dereinst zu tragen sein werden. Bei allen schönen Worten weiß der Interessenverband „Haus und Grund Schleswig-Holstein“, was seine Mitglieder von ihm erwarten und was er ihnen schuldig ist.

Kontakt:

Haus & Grund Schleswig-Holstein
– Verband Schleswig-Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V. –
Stresemannplatz 4
24103 Kiel
Tel.: (0431) 6636110
info@haus-und-grund-sh.de

(Spürnase: Sy)




Lippstadt: Asylant begrapscht 12- und 13-Jährige im Freizeitbad

Lippstadt: Am Sonntagnachmittag kam es im Freizeitbad „Cabrioli“ zu sexuellen Belästigungen zum Nachteil zweier Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren. Ein männlicher Besucher hatte sie in dem Freizeitbad mehrfach unsittlich berührt. Daraufhin wandten sich die Kinder an den Bademeister. Dieser informierte die Polizei und verhinderte, dass der Tatverdächtige, ein 28-jähriger Asylbewerber aus dem Iran, das Freizeitbad verlassen konnte. Die Beamten nahmen den Mann wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern fest. Die Ermittlungen dauern an.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Wolfenbüttel: Ein bislang unbekannter Mann belästigte am Montagabend eine junge Frau in Schladen, indem er sie gegen ihren Willen plötzlich und unerwartet geküsst habe. Demnach sei die 27-Jährige zu Fuß auf der Jahnstraße unterwegs gewesen, als sie von dem Unbekannten angesprochen worden sei. Plötzlich habe er sie an den Oberarmen festgehalten und auf den Mund geküsst. Nachdem die junge Frau laut um Hilfe geschrien habe, sei der Unbekannte in Richtung Am Sportplatz davon gelaufen. Beschreibung des Unbekannten: männlich, zirka 170 cm groß, 28-30 Jahre alt, südländischer Typ, gebrochen deutsch sprechend, bekleidet mit hellblauer Jeans, weißem Pullover und schwarzer Jacke. Hinweise: 05331 / 933-0.

Augsburg: Gleich drei Fälle wurden zwischenzeitlich angezeigt, bei denen sich Exhibitionisten unsittlich gegenüber Fahrgästen in Bus und Tram verhalten haben. Zwei Vorfälle betreffen den gestrigen Donnerstag (14.12.2017), einer ereignete sich bereits am Mittwoch (13.12.2017), wurde aber erst nachträglich gemeldet.

Der erste Vorfall vom Donnerstag ereignete sich gegen 13.35 Uhr in der Straßenbahnlinie 1 vom Königsplatz kommend in Richtung Göggingen. Eine 11-jährige Schülerin bemerkte auf Höhe der Haltestelle Maria-Stern einen Mann, der deutlich sichtbar an seinem Glied manipulierte. Als sich die Schülerin daraufhin auf einen anderen Platz setzte, nahm der Sexualtäter ihren Platz ein und machte dort ungeniert weiter. Er wurde von anderen Fahrgästen offenbar nicht bemerkt, da diese zu weit entfernt saßen. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: ca. 35 – 40 Jahre alt, ca. 180 – 185 cm groß, orientalisches Aussehen, schwarze, kurze, glatte Haare, blaue Jeans. Sprach nicht während der Tat und sah die 11-Jährige dabei auch nicht an.

Der zweite Vorfall vom Donnerstag ereignete sich nur 20 Minuten später gegen 13.55 Uhr ebenfalls in der Straßenbahnlinie 1, aber diesmal in umgekehrter Fahrtrichtung. Zwei 10-jährige Schülerinnen stiegen an der Haltestelle Maria-Stern ein, zusammen mit einem Mann, der sich in der Nähe gegenüber den Mädchen hinsetzte. Anschließend holte er sein Glied aus der Hose und begann für die Mädchen deutlich sichtbar zu onanieren. Nachdem die Mädchen sich deswegen weggesetzt hatten, setzte sich der Mann ebenfalls um und manipulierte weiterhin an sich herum. Die Schülerinnen stiegen an der Haltestelle Frohsinnstraße aus, der Sexualtäter ebenfalls. Er ging den Mädchen offenbar noch ein Stück hinterher, bevor sie ihn dann aus den Augen verloren. Dieser Täter wurde wie folgt beschrieben: Mitte 20, ca. 160 cm groß, dunkle schulterlange Haare, “kaffeebraune” Haut, bekleidet mit blauer Jacke, blauer oder grauer Jeans, führte einen grauen Rucksack mit.

Der dritte gemeldete Vorfall war bereits am Mittwoch (13.12.2017) kurz nach 21.00 Uhr. Eine 26-jährige ausländische Studentin stieg an der Haltestelle Bärenbergl in den Bus der Linie 21 ein. Während der Fahrt stellte sich ein Mann, der bereits im hinteren Teil des Busses saß, unvermittelt neben die junge Frau und präsentierte sein erigiertes Glied. Weitere Handlungen wurden von der Geschädigten nicht bemerkt. Der Unbekannte stieg dann zusammen mit der Studentin am Bärenwirt gegen 21.15 Uhr aus dem Bus. Er wird wie folgt beschrieben: Ende 20, ca. 170 cm groß, dunkelhäutiger südländischer Typ, dicklich, kurze schwarze Haare, bekleidet mit grauer Jogginghose, dunkles Oberteil mit Kapuze.

Inwieweit die Taten am 14.12.2017 trotz abweichender Beschreibung und zeitlichem Zusammenhang vom gleichen Täter verübt wurden, kann derzeit noch nicht abschließend bewertet werden. Hierzu könnte evtl. das Videomaterial aus den Straßenbahnen konkretere HInweise liefern.

Köln: Am Montagmorgen (11. Dezember) hat ein Unbekannter in der Kölner Innenstadt eine Schülerin (15) im Park am Theodor-Heuss-Ring festgehalten und begrapscht. Als sich die 15-Jährige wehrte, flüchtete er. Die Ermittler gehen derzeit von einer sexuell motivierten Tat aus. Die Polizei sucht dringend Zeugen. Gegen 8.20 Uhr ging die Kölnerin durch den Park zwischen dem Ebertplatz und der Cleverstraße, als sich ihr der Mann in Höhe eines Stromverteilerhauses von hinten näherte. Er fasste ihr ans Gesäß und zerrte sie in Richtung des dortigen Weihers. Als die Jugendliche den Angreifer wegdrückte, stieß er sie zu Boden und rannte in Richtung Rheinufer davon. Die Angegriffene beschreibt den Flüchtigen als circa 1,80 Meter groß und circa 20 bis 25 Jahre alt. Er hat einen dunklen Teint, braune Augen und spricht deutsch mit Akzent. Er war komplett schwarz gekleidet und trug einen Kapuzenpullover. Kinn und Mund hatte er hinter einem Schal verborgen.

Emsdetten: An der Kreuzung In der Lauge/Elbersstraße ist am Samstagmorgen (09.12.2017) eine junge Frau von einem unbekannten Mann belästigt worden. Die 19-Jährige ging gegen 06.40 Uhr vom Bahnhof bis zu der Kreuzung, wo sie vor der roten Ampel warten musste. In dem Moment näherte sich ihr von hinten ein 30 bis 35 Jahre alter Fahrradfahrer. Der Mann stieg ab und fasste die Frau sofort unsittlich an. Als das Opfer dann weglief, folgte ihr der Mann, rief ihr noch etwas zu und wollte, dass sie stehen bleibt. Die Frau lief in den Hinterhof der dortigen Post, wohin ihr der Mann nicht folgte. Er fuhr mit seinem Fahrrad in Richtung Wannenmacherstraße davon. Er war etwa 175 bis 180 cm groß, hatte einen dunklen Teint, eine normale Statur, vier bis fünf Zentimeter lange, schwarze, wuschelige Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Winterjacke und einer dunklen Hose. Der Mann sprach Deutsch mit einem Akzent.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Leonberg: Die Kriminalpolizeidirektion Böblingen ermittelt gegen einen noch unbekannten Mann, der am Sonntag gegen 19.00 Uhr gegenüber einer Frau als Exhibitionist aufgetreten ist. Die 40-jährige war im Bereich der Carl-Schmincke-Straße unterwegs, als sie den Mann neben einem Pkw stehen sah. Dieser hatte sein erigiertes Geschlechtsteil in der Hand. Von dem Unbekannten liegt der Polizei folgende Beschreibung vor: 20 – 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, Gesicht glatt rasiert. Er trug eine schwarze Jacke mit vermutlich grauer Kapuze, eine blaue Chino-Hose und eine Strickmütze. Personen, die Hinweise zur Identität des Unbekannten geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeidirektion Böblingen, Tel. 07031/13-00, zu melden.

Celle: Wie am Dienstagnachmittag bekannt wurde, kam es am vergangenen Samstag zu einem offenbar sexuell motivierten Übergriff in der Celler Innenstadt. Die 37 Jahre alte Cellerin war gegen 16:30 Uhr inmitten der Piltzergasse unterwegs, als sich ihr plötzlich ein Mann genähert habe. Der Mann habe ihr mit einer Hand an den Hals und mit der anderen Hand in den Schritt gefasst. Dabei habe er gesagt, dass er sie „ficken“ wolle. Die 37-Jährigen sei es gelungen, den Mann von sich zu stoßen und wegzulaufen. Der Unbekannte sei ca. 185 Zentimeter groß gewesen und habe einen struppigen Vollbart gehabt. Er sei weiterhin mit einem grauen Mantel und einer Mütze mit Ohrenschutz bekleidet gewesen. Die Polizei Celle bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem Verdächtigen geben könnten, sich unter der Rufnummer (05141) 277215 zu melden.

Neu-Ulm: Am Mittwoch sprach ein bislang unbekannter Mann, zwischen 12:15 Uhr und 12:30 Uhr, in der Glacis-Galerie eine 17-Jährige an. Zunächst nahm die Frau die Einladung zu einem Getränk an. Als der Unbekannte kurz darauf zudringlich wurde, beendete die 17-Jährige das Treffen. Zum Abschied küsste sie der Mann dann gegen ihren Willen. Der Täter sprach hochdeutsch, war ca. 1,75 m groß, schlank und war ca. 30 Jahre alt. Am rechten Mittelfinger trug er einen auffällig großen Ring. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Neu-Ulm zu melden.

Mannheim: Nach einem Exhibitionisten fahndet derzeit das Dezernat für Sexualdelikte des Kriminalkommissariats in Mannheim. Die Geschädigte, eine 24-jährige Frau, stand am Donnerstagabend, gegen 21:10 Uhr an der Bushaltestelle „Universität-West“ als sie hinter sich jemanden bemerkte. Nachdem sie sich umgedreht hatte, sah sie einen jungen Mann vor sich stehen, welcher an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Geschädigte sprach den Unbekannten auf sein Tun hin an, daraufhin flüchtete dieser in Richtung Universitätsgebäude. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: 19 bis 23 Jahre alt, 175cm groß, sehr schlank, dunkles kurzes Haar, trug eine dunkelrote dickere Bomberjacke und dunkle Hosen.

Kassel: Eine 22 Jahre alte Frau aus Kassel ist ihren Angaben zu Folge am gestrigen Abend auf dem Nachhauseweg Opfer eines versuchten Sexualdelikts geworden. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall haben die zuständigen Beamten des Kommissariats 12 der Kasseler Kripo übernommen. Sie erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung des Sachverhalts, Hinweise zur Tat oder auf den mutmaßlichen Täter aus der Bevölkerung zu bekommen. Wie das Opfer heute Mittag beim Kriminaldauerdienst anzeigte, war sie gestern Abend um kurz nach 21 Uhr von der Haltestelle „Katzensprung“ in der Weserstraße zu Fuß unterwegs und ging auf dem parallel verlaufenden Fußweg zwischen der Schützenstraße und der Fulda durch die dortige Grünanlage. Etwa gegenüber des Goethegymnasiums fasste sie plötzlich ein unbekannter Mann von hinten an ihre Schulter, drückte sie gegen eine Mauer und berührte sie unsittlich. Beim Versuch, den Täter wegzudrücken, schlug dieser der 22-Jährigen mit der Faust ins Gesicht und bedrohte sie mit einem Messer. Trotz heftiger Gegenwehr gelang es dem Täter, der Frau Teile ihrer Oberbekleidung zu zerreißen. In einem günstigen Moment schlug das Opfer reflexartig in Richtung des Täters und traf ihn dabei offensichtlich so im Gesicht, dass dieser zusammensackte. Diesen Augenblick nutze die Frau zur Flucht. In ihrer heutigen Vernehmung hat die 22-Jährige den Täter wie folgt beschrieben: Es soll sich um einen ca. 1,80 bis 1,85 Meter großen Mann gehandelt haben, etwa Mitte 20 Jahre alt und dunkel gekleidet. Er soll dunkle Handschuhe getragen haben.


PI-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.




Martin Sellner zu Schwarzblau, Nafri-Terror & Antifa-Fails

Das Video von Martin Sellner kann auf seiner Facebook-Seite geteilt werden. Sein aktuelles Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.




Kirche und Diakonie lehnen Zuwendungen von AfD ab

Von STRESEMANN | Der 1995 von Kasachstan nach Deutschland gekommene AfD-Bundestagsabgeordente Anton Friesen spendete einer Diakonie-Tafel im thüringischen Sonneberg kürzlich einen Betrag von 100 Euro. Dieser sei, so berichtet Epoch Times, dankend wieder zurückgeschickt worden mit dem Hinweis, das „Menschenbild“ der AfD sei mit dem von Diakonie und Kirchen „nicht vereinbar“ (siehe Brief unten).

Sind besagte Einrichtungen nicht traditionell den Idealen der Nächstenliebe und Wohltätigkeit verschrieben?

Sind vermeintlich gemeinnützige Einrichtungen nicht entsprechend ihres Selbstverständnisses am besten damit beraten, die Entsprechung der eigenen Ideale in den Mittelpunkt des eigenen Tuns und Wirkens zu stellen?

Oder sind selbige Akteure in diesem vorweihnachtlichen Kasperletheater tatsächlich mehr um den eigenen sozial-medialen Status besorgt als um die eigene Klientel der sozial Schwachen und Verarmten, deren Umsorgung man für sich zu beanspruchen getraut?

In einem Akt der pseudomoralischen Selbstaufopferung inszeniert man sich als tapferer Neinsager und Widerständler gegen einen Politiker einer Partei mit einem angeblich unchristlichen Menschenbild.

Stellt sich die „Christlichkeit“ von Kirchen und Diakonie in Frage, stellt man doch die Sorge um das eigene mediale Ansehen über die Bedürftigkeit der Endgruppe, denen die Spenden zugute kommen sollen. Der Ausgehungerte und Gebeutelte unterscheidet nicht zwischen dem guten und dem bösen Euro, er ist von der finanziellen Gesundheit der wohltätigen Einrichtungen abhängig.

Versteht die Welt nicht mehr: Anton Friesen (AfD-MdB).

Mit ihrer medialen Eitelkeit und ihrem moralischen Narzissmus führt die Diakonie um einer albernen Abgrenzungssymbolik wegen ihre Selbstfunktion als Hilfsorganisation konsequent ad absurdum.

Darüber hinaus fällt das Urteilsvermögen, wessen Spende „gut“ und wessen „schlecht“ ist, auch nicht den Spendenempfängern zu, sondern dem Geldgeber, der die Spende leistet. Die Diakonie ist den Gläubigern gegenüber verpflichtet, eine effiziente und sachgerichtete Verwendung der gespendeten Summen vorzunehmen.

Angesichts der Arroganz der Empfänger Diakonie im Speziellen und Kirche im Allgemeinen, eine Typisierung der Spender in „legitim“ und „illegitim“ vorzunehmen, dürfte sich manch anderer Spender, der nach Eigeneinschätzung selbst potentiell der Kategorie „illegitim“ zufällt, zukünftig zweimal überlegen, ob er seine Spende besagten Einrichtungen zukommen lässt oder sich lieber an andere Einrichtungen wendet, die jeden Euro dankend annehmen, um dem Zweck der Wohltätigkeit tatsächlich gerecht zu werden. Einigen dürfte die Freude an der Wohltätigkeit angesichts dieser Überheblichkeit der Diakonie wohl vollständig vergehen.

Der Brief von Superintendent Wolfgang Krauß an den AfD-Mann Anton Friesen (zum Vergrößern aufs Bild klicken).

All jenen, denen mangels größerer Kapazitäten bei Eiseskälte die Tür zur Suppenküche vor der Nase zugeschlagen wird, werden ihren Versorgern für dieses starke Zeichen gegen die AfD dankbar sein.

Kontakt:

Wolfgang Krauß.
Diakoniewerk der Superintendenturen
Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.

Superintendent Wolfgang Krauß
Coburger Allee 40
96515 Sonneberg
Tel.: 03675/7530011
info@suptur-sonneberg.de




Nicolaus Fest zu Merkel, Mitleid und Verantwortung

Ein Jahr ist vergangen seit dem Anschlag in Berlin. Und fast ebenso lange hat es gedauert bis sich die Kanzlerin dazu herabließ, sich mit Opfern und Hinterbliebenen zu treffen. Nach den Pariser Anschlägen war sie zwei Tage später dort um zu kondolieren. Hier, bei ihrem eigenen Volk, brauchte sie 363 Tage länger. In der Zwischenzeit war sie bei ihrem Freund Erdogan, in Brüssel, im Urlaub, bei Anne Will, bei der Hannover Messe. Sie hat uns erzählt wie sie Apfelkuchen backt, wie sie Kartoffelsalat macht. Für all das hatte sie Zeit. (Weiter im Video von Nicolaus Fest. Am Ende des Videos gibt Fest bekannt, dass es im Neuen Jahr vorerst keine wöchentlichen Video-Kommentare mehr von ihm geben wird. Wir von PI-NEWS bedauern dies sehr.)




Tatort München: Eine Shisha-Bar im ehemals sichersten Stadtteil Nymphenburg-Neuhausen.

Tatort München: Iraker vergewaltigt Mädchen in Shisha-Bar

Von JOHANNES DANIELS | Schon wieder Nymphenburg-Neuhausen! Die gewaltsamen Auswirkungen der unkontrollierten Massenmigration machen auch vor den wohlsituierten Stadtteilen Münchens nicht Halt – ganz im Gegenteil.

Ein 19-jähriges Mädchen wurde am Donnerstag Abend in einer Shisha-Bar in der Leonrodstraße vergewaltigt. Die Münchnerin kam mit einem Iraker (22) in dem „Bunten Shisha-Café“ ins Gespräch. Erste Annäherungsversuche im Souterrain der Bar wies sie eindringlich zurück, doch der Merkel-Gast blieb weiter aufdringlich.

Als später kein anderer Gast mehr in der Bar war, wollte der Mann nochmals mit ihr nach unten in den Keller gehen. Dies lehnte sie wiederum ab. Daraufhin soll sie der „Tatverdächtige“ mit Gewalt nach unten gezogen und im Kellerraum der Bar trotz massiver Gegenwehr vergewaltigt haben. Als er schließlich von ihr abließ, flüchtete die 19-Jährige in eine benachbarte Bar.

Der Iraker konnte von der Polizei ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Er wurde in die Haftanstalt eingeliefert und wird dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Nymphenburg-Neuhausen – Vergewaltigungsopfer zwischen 16 und 92 Jahren

Immer wieder kommt es seit einem Jahr zu noch nie da gewesenen Vergewaltigungsstraftaten und sexuellen Nötigungen im ehemals idyllischsten Stadtteil Münchens. Im August wurde ein 16-jähriges Mädchen in Neuhausen mitten auf der viel befahrenen Donnersberger Brücke von einem 18-jährigen Afghanen missbraucht und gewürgt, in der gleichen Woche kam es im Krankenhaus Neuwittelsbach in Nymphenburg-Neuhausen zu zwei schweren sexuellen Übergriffen an Seniorinnen (82 und 90) durch einen unkontrollierten Zuwanderer.

Der Täter wurde zur Zufall ermittelt: Vier Tage nach den unfassbaren Taten meldete sich ein Münchner bei der Polizei und gab an, dass er den Verdächtigen vermutlich identifiziert habe. Durch Zufall hatte der aufmerksame Münchner mitbekommen, dass die Beamten nach einem Unbekannten suchen. Er hatte seine Schwiegermutter im Krankenhaus Neuwittelsbach besucht und war dabei, als diese von Polizisten befragt wurde. Dabei zeigten sie der Frau Bilder aus einer Überwachungskamera des Krankenhauses, auf denen der vermeintliche Triebtäter zu sehen war. Kurz danach erkannte der Zeuge den Vergewaltiger aus Polen eindeutig, den er zuvor auf dem Video gesehen hatte. Der 51-Jährige verfolgte und fotografierte dabei den Täter. Als der Verdächtige in einem Haus verschwand, alarmierte der Zeuge die Polizei.

Im September wurde eine 28-jährige Disco-Besucherin auf offener Straße Nahe der Donnersberger Straße im Münchner Westen brutal vergewaltigt. Ein unbekannter Mann zog die Studentin in ein abgelegenes Gebüsch, drückte sie zu Boden und vergewaltigte sie.

Schwabing: Süleyman D. – Englischer Garten: Murad A.

Auf der Toilette der Ludwig-Maximilians-Elite-Universität verging sich „Süleyman D.“ am helllichten Tag an einer 25-jährigen Studentin. Kräftemäßig hatte sie keine Chance. „Er drückte mich auf den Mülleimer, mein Arm lag auf dem Rand. Ich hörte, wie der Knochen brach und schrie laut auf. Doch er machte weiter.“ Er begann sie zu nötigen. „Ich hatte starke Schmerzen. Mein letzter Ausweg war, in seine Hand zu beißen. Aber er reagierte nicht, sondern keuchte nur.“ Brutal drückt der Täter die Studentin auf den Boden und vergewaltigt sie. „Ich konnte mich nicht mehr bewegen und schrie um Hilfe. Da drückte er mir die Hand auf Mund und Nase. Ich bekam keine Luft mehr und dachte, ich muss sterben.“ Gegen Süleyman D. wird zudem wegen einer weiteren Vergewaltigung ermittelt.

2017: Joggen im Englischen Garten nur noch zu zweit mit „Tierabwehrspray“

Im Dezember 2016 wurde im ebenfalls schicken Bogenhausen nahe der Emmeramsmühle eine Münchner Joggern überfallen, brutal vergewaltigt und fast ermordet. Die bewusstlose Frau kam noch einmal zu sich, andernfalls wäre sie in dieser Frostnacht mit Sicherheit erfroren. Ihr Vergewaltiger Murad A. (27)  kam im Oktober 2015 als „Schutzsuchender“ mit Familie und Baby mit den großen Flüchtlingsströmen aus Österreich nach Bayern. Bei seiner Einreise gab Familienvater Murad A. (27) an, Syrer zu sein. Der Asylbewerber gab dann an, türkischer Staatsbürger zu sein. Inzwischen bezeichnet er sich als Kurde, der in der Oststürkei politisch verfolgt worden sei.

Polizei: Adresse des Vergewaltigers „aus cksicht auf seine Frau“ verschwiegen

Die Familie zog zunächst in eine Asylbewerberunterkunft in Rosenheim. In diese Zeit fiel die erste Vergewaltigung der Rosenheimer Spaziergängerin im November 2015. Nur wenige Tage später wurde der Familie eine Asylbewerberunterkunft im Münchner Osten zugewiesen. Die Adresse gab die Polizei mit Rücksicht auf die Frau und die beiden Kinder nicht bekannt. Der Vergewaltiger war mit drei verschiedenen Sozialsystems-Identitäten unterwegs, was die Arbeit der Polizei erschwerte.

Wie die Münchner Polizei dem „Bub“ auf die Schliche kam, ist ein seltener Zufall: In die Lagerhalle seines türkischen Arbeitgebers stiegen am Morgen des 14. Dezember 2016 zwei Räuber ein und nahmen einem Mitarbeiter im Büro mit Gewalt 1300 Euro ab. Die Spurensicherung sicherte am Tatort verschiedenste DNA-Spuren – zufällig auch von den Mitarbeitern. Beim Abgleich der DNA-Spuren aus dem Raubüberfall mit anderen ungeklärten Fällen wurde der asylsuchende Familienvater dann überführt.

Früher trugen die hübschen Münchnerinnen „Channel“ in ihren Handtaschen, heute nur noch eine gepfefferte Ladung Tierabwehrspray gegen Merkel-Orks, das ist die nackte Wahrheit 2017.

„Für Menschen, die die Wahrheit hassen, ist die Wahrheit wie Hass“: Einer der letzten „Münchner TATORTE“ mit seiner verstörenden Eingangsszene wurde übrigens direkt am Leonrodplatz vor dem gestrigen Tatort „Bunte Shisha-Bar“ gedreht. Er trug den Titel „Die Wahrheit“ …


PI-Autor JOHANNES DANIELS ist Schwabinger und lebt seit 20 Jahren mitten im Villenviertel Nymphenburg-Neuhausen – dem früher gemütlichsten Stadtteil Münchens.