Ganz nahe am Wahnsinn

Die „politisch-ethische Korrektheit“ erlebt einen neuen Höhenflug

Von CANTALOOP | Wenn man sich die aktuelle Nachrichtenlage vergegenwärtigt, so wird einem schnell bewusst, dass sich, jenseits von Flüchtlingsgewalt, Gro(tes)-ko-Verhandlungen und Steuererhöhungsphantasien eine bereits fest institutionalisierte Größe im deutschen Staatsgefüge ebenfalls zu einem neuerlichen Aufschwung erhoben hat. Obgleich gesetzlich kaum legitimiert, lähmt dieses von amerikanischen Linken einst erdachte Konstrukt namens „Politische Korrektheit“ den gesellschaftlichen Diskurs in einem besonderen Maße, weil es nach den Sprech– meist auch Denkverbote anregt und sich nun anschickt, diese auch noch zu überwachen. Viel wurde in der Vergangenheit darüber diskutiert – dieses Blog trägt seinen Namen nicht ohne Grund.

Mögen am Anfang der Initiationsrituale zur dauerhaften Implementierung dieser „Weltanschauung“ tatsächlich noch hehre Beweggründe ausschlaggebend gewesen sein, um Afro-Amerikaner und andere Minderheiten medial vor dem damals noch in den Südstaaten der USA tatsächlich grassierenden Rassismus zu schützen, so muss man dieses Modell, vor allem vor dem Hintergrund der gewandelten Gesellschaftsstrukturen in Westeuropa, komplett neu überdenken, anpassen – und ganz klar festlegen, welche Äußerungen in Zukunft justiziabel sind – und was noch von der verbliebenen, freien Meinungsäußerung gedeckt ist. Die Schwammigkeit dieser selbstauferlegten „Korrektheit“ ohne ordnenden Überbau ist gleichermaßen auch ihr höchster Trumpf, denn sie schwebt stets wie ein Menetekel im Raum, lässt sich aber dennoch nicht exakt greifen. Einer synthetisch gewordenen Moral gleich, mittlerweile ebenso heuchlerisch wie wertlos.

Die Definition des bislang Abstrakten

Dies würde bedeuten, dass wir es fortan mit einer Art von definiertem Kodex zu tun hätten, dessen Statuten Orientierung böten. Es kann nicht allzu schwer sein, alle hinlänglich bekannten „Buzzwords“ auf einen Index zu stellen, damit ein jeder in der Öffentlichkeit Kommunizierende seinen entsprechenden Handlungsrahmen bekommt. Maas’sche Zensurgesetze bekämen, wenn man diese schon nicht stornieren kann, somit eine revidierte, klare Form. Ohne den von „social-media“-Konzernen aktuell willkürlich festgelegten Toleranzrahmen zu tangieren. Und verlören dadurch deutlich an Wirksamkeit und Nutzen.

Damit könnte auch unterbunden werden, dass sich geltungssüchtige B- und C-Prominiente, abgehalfterte Tennisspieler sowie politische Hinterbänkler immer wieder mit wohlfeiler Empörung in den Systemmedien profilieren könnten – und gleichzeitig ein Reizklima erzeugt wird, in dem die Polarisierung und Spaltung der ohnehin schon verunsicherten Bevölkerung noch weiter vorangetrieben wird. Ein winziger Fehler im Merchandising, wie aktuell beim ansonsten hyperkorrekten H&M-Konzern aus Schweden, verdeutlicht einmal mehr, dass der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens ganz eng an dessen systemkonforme Firmenpolitik – und eine einwandfreie, idealerweise linksgrüne Gesinnung gekoppelt ist – und darüber hinaus auch noch von unzähligen „Diskriminierungbeauftragten“ überwacht wird.

Diese Art des formatierten Denkens ist von linker Seite aus natürlich mehr als erwünscht. Schafft sie dadurch doch nahezu ideale Bedingungen für leistungslose aber lautstarke Minderheiten, die abgesehen von der eigenen Darstellung als Opfer ansonsten recht wenig zum gesellschaftlichen Wohl beisteuern können.

Dieser sinnbildliche „Sand-im-Getriebe“ der öffentlichen Berichterstattung sorgt für eine verzerrte Darstellung von Vorgängen ebenso wie auch eine latente Angst und die daraus resultierende Unterwerfungsgestik in allen davon Betroffenen induziert wird. Je mehr man besitzt, desto größer die Furcht vor politisch-gesellschaftlicher Ausgrenzung. Nur so ist auch die demütige Firmenräson einiger bekannter Großunternehmen in dieser Causa zu erklären.

Dieses von Nonkonformisten schon lange durchschaute Kontroll- und Überwachungsinstrument darf nicht mehr als schwammig-undefinierbares Monstrum zur pauschalen Einschüchterung der politischen Gegner und künstlicher Überhöhung von nichtsnutzigen Minderheiten mißbraucht werden – sondern es bedarf klarer Regeln und Definitionen. Wer den Feind kennt, kann ihn bekämpfen. Ansonsten laufen alle Konservativen immer wieder in die gleiche Falle, die am Ende stets mit dem bekannten Rassismus-, Unmensch-, oder gar Nazivorwurf „zuschnappt“ – und zumeist das Ende der Diskussion, in jedem Falle aber die Ächtung der so Gescholtenen, einläutet.

Das Unterlaufen der Staatspropaganda

Schon lange müssen Menschen, die nicht unbedingt dem Tenor der staatlich überwachten Leitmedien Glauben schenken, es lernen, zwischen den Zeilen der kolportierten Artikel zu lesen, oder aber ihre Informationen aus den anhängenden Leserkommentaren zu erlangen. Dies ist eines ansonsten säkularen und aufgeklärten Staates absolut unwürdig – und vor allem auch unnötig. Denn im digitalen Zeitalter bekommt jeder nach Information und Wissen Strebende so oder so seine gewünschten objektiven Berichte, sofern er die Geduld dazu aufbringt. Die alternative Medienlandschaft ist vielfältig geworden.

Es wird nicht möglich sein, diese teuflische politische Korrektheit als Gesamtes abzuschaffen. Auch deshalb muss es fortan ein Ansinnen der bürgerlich-liberalen Kräfte sein, dieses allegorische Ungeheuer wirksam einzudämmen, transparent zu machen – und somit sukzessive dessen Macht einzuschränken. Niemand der Realität noch halbwegs Zugängliche wird dies in Abrede stellen. Die Rhetorik ist die mächtigste Waffe innerhalb des gesellschaftlichen Diskurses. Wir dürfen nicht zulassen, dass es alleine die Adepten der antibürgerlichen Linken sind, die darüber verfügen, eine selbsternannte „Sprachpolizei“ stellen und alle Andersdenkenden damit brüskieren.

Selbst das kommunizieren via Binär-Codes wird mittlerweile in den einschlägigen sozialen Netzwerken und Foren ausprobiert, ebenso wie verschlüsselte Begrifflichkeiten, Sprachkodizes und andere Chiffren Anwendung finden. Es gilt, das enorme Potential der deutschen Sprache vollständig zu nutzen und die linksgeprägten Überwachungsfanatiker zu verwirren, die ohnehin irgendwann an der schieren Menge ihrer gesammelten Daten ersticken werden – so wie es auch deren Vorbilder aus den Schreckenszeiten der DDR taten.

Entgegen anderslautender Behauptungen mutet dies natürlich zunächst wie ein „underground“ Stilmittel aus finsteren Zeiten an, so zu agieren. Nichtsdestotrotz beweist es, dass man sich nicht vollkommen wehrlos in die staatliche Überwachung und Bevorzugung von speziellen Ethnien ergeben muss. Sondern mittels Raffinesse, Taktik und Kreativität das System und dessen Protagonisten mit seinen eigenen Waffen schlagen kann.




JF-TV: Zwietracht Frankfurt – Die Doppelmoral des Peter Fischer

Es ist ein Streit, den keiner braucht: SGE gegen AfD – Eintracht Frankfurt gegen Alternative für Deutschland. Ein Verein aus der Bundesliga gegen eine Partei aus dem Bundestag. Was führte Eintracht-Präsident Peter Fischer dazu, im Namen seines Vereins die drittstärkste Kraft im Bundestag anzugreifen? Wie berechtigt ist der Vorwurf des Antisemitismus an die Adresse der AfD? Geht es um die Publicity für die anstehende Mitgliederversammlung Ende Januar, bei der Fischer für eine weitere Amtszeit kandidieren will? Und wie sehr taugt ausgerechnet der Fußball als Moralinstanz für politische Debatten? Eine JF-TV-Reportage.




Leipzig: Syrer-Sippe mordet wegen Cabrio

Von JOHANNES DANIELS | Eine „vor-der-Gewalt-in-ihrem-Heimatland-geflohene Syrische Familie“ wollte in ihrer neuen Heimat Deutschland gerne Cabrio fahren, wie versprochen. Ihr afghanischer Dolmetscher Farhad besaß eines. Dies wurde ihm zum Verhängnis.

Dolmetscher Farhad S. (†30) war 2013 für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Chemnitz tätig gewesen. Dort hatte er die syrische Geflüchtete „Santa Maria A.“ kennen gelernt. Sie machte dem aufgrund der Flüchtlingskrise bestens verdienenden BAMF-Mitarbeiter schöne Augen. Die zum Tatzeitpunkt 16-jährige Syrerin lebte mit ihrer Mutter Entessar A., 39, in einer Leipziger Plattenbauwohnung – allerdings auch mit ihrem lebensgefährlichen Lebensgefährten Mohammad A.,22, ebenfalls Syrischer Schutzsuchender.

Das Trio Infernale lockte dann im November 2015 den etablierten Chemnitzer Dolmetscher in ihre Wohnung nach Leipzig „unter Vorspielung einer intakten Beziehung zwischen Santa und ihm“, wie aus dem Polizeiprotokoll hervor ging. Ziel war es, an das BMW-Cabrio des ahnungslosen Opfers zu kommen, seinen Audi A3 sowie 10.000 Euro von dessen Konto abzuheben. Dies ist den Syrern zunächst geglückt.

Messerfach-Künstler Mohammad A. rammte dazu im Plattenbau-Wohnzimmer 39 mal sein Messer in Brust, Hals, Schulter und Rücken des Dolmetschers. Die restliche „syrische Familie“ saß dabei erwartungsfroh im Nebenzimmer. Zeit, das 6er-Cabrio auszufahren.

„Sie wussten von der Tötungsabsicht und haben sie gebilligt“, so der Staatsanwalt. „Sie wirkten bei der Vorbereitung und der – auch wenn es makaber klingt – Nachbereitung, der Entsorgung der Leiche mit“. Im März 2017 fand eine Forstarbeiterin die in Plastikfolie eingewickelte verstümmelte, aber gut erhaltene, Leiche des Dolmetschers. Verscharrt in einem Wald in Sachsen-Anhalt. Da lief der Prozess bereits ein dreiviertel Jahr. Da zunächst die Leiche fehlte, musste die Anklage gegen die „Syrische Familie“ auf eine Vielzahl von Indizien gestützt werden.

„Es waren zahlreiche Verletzungen erkennbar, die eine äußerste Brutalität aufwiesen“, so die Staatsanwaltschaft: 21 Stiche und Schnitte im Brustkorb, vier am Rücken, neun an den Handinnenflächen sowie fünf weitere an Kopf, Hals und Schulter. Außerdem prangte eine heftige Platzwunde am Hinterkopf.

Nach dem Vergraben der Leiche in Burg bei Magdeburg haben sie 10.000 Euro vom Konto des Dolmetschers abgeräumt, seinen Audi A?3 für 4.000 Euro verkauft und zudem seinen BMW genutzt.

Erst Bruder des Opfers sorgte für Aufklärung – nicht die Polizei

Auf die „Schliche“ gekommen war die Polizei dem levantinischen Mörder-Trio durch Hinweise von Freidun S. (35), dem Bruder des Opfers: „Farhad rief täglich unsere Mutter an. Als er das nicht tat, ging ich sofort zur Polizei.“ Weil die nicht gleich reagierte, begann er selbst zu recherchieren. „Erst entdeckte ich den Audi meines Bruders im Internet, dann in seinem Postkasten ein Blitzerfoto mit den Angeklagten.“ Er konfrontierte Santa Maria damit – sie zeigte sie ihm eine angebliche SMS seines Bruders. „In diesem Moment verlor ich die Hoffnung, dass Fahrad noch lebt. Er hätte geschrieben, was los ist und wo er ist.“ Die Handys aller drei Täter wurden außerdem zweimal gleichzeitig in der Nähe des Leichenfundortes geortet. Verfluchte Technik!

18 Monate „Strafverhandlung“ – Rekordverdächtig!

Aufgrund dieser Indizien und Tatbeweise muss die „Syrische Familienbande“ zunächst auf fröhliche Frischluft-Fahrten in ihrem schicken neuen 6er-Cabrio verzichten. Die Luft wird erstmal durch sächsische JVA-Gitterstäbe gefiltert.

„Es war ein hinterlistiges Mordkomplott!“ begründete am Freitag der Vorsitzende Richter am Leipziger Landgericht das Urteil für das bestialische Mörder-Trio: Santa Maria A. (18) wurde zu neun Jahren und sechs Monaten verurteilt, ihre Mutter und ihr Freund müssen jeweils „lebenslange Haftstrafen“ mehr oder weniger absitzen – in der Praxis sieben Jahre. Das Gericht sah es als erwiesen am, dass die beiden Frauen von der Tötungsabsicht gewusst und diese gemeinschaftlich gebilligt und mitgetragen haben. Für Santa Maria beantragte Staatsanwalt Müller, aufgrund ihres Alters zur Tatzeit das mildere Jugendrecht anzuwenden.

Während der Dauer des Prozesses erlitt die „schutzsuchende“ Mutter Entessar A. des öfteren rege Weinkrämpfe. Ihre Verteidigung erklärte, sie habe Schüttelfrost und Brechreiz und sei mit den Nerven völlig fertig – verhandlungsunfähig über Monate. Der Prozess musste immer wieder unterbrochen werden und dauerte insgesamt biblische 18 Monate! Heilige Maria!

Finanziert hat das aufwendige „Monster-Verfahren“ übrigens der deutsche Steuerzahler. Herzlichen Dank.




Die Groko des Grauens

Von PLUTO | Zweimal hatte 100%-Schulz den Deutschen sein Großes Ehrenwort gegeben: Nie wieder GroKo! Das erste Mal nach seinem desaströsen SPD-Wahlergebnis im Herbst 2017, das zweite Mal, nachdem Jamaika gescheitert war. Alles Bullshit! Seit Donnerstagnacht drehten sich der Mann aus Würselen und seine Spiraldemokraten um 180 Grad. „Bäätsch, wir springen doch zusammen mit der Union ins Luxus-Lodder-Bett“, heißt die neue Botschaft in Andrea-Nahles-Sprache ans deutsche Volk.

Zuerst das Gute daran: die AfD ist wieder größte Oppositionsfraktion im Bundestag und kann sich als solche profilieren.

Zweitens: diese SPD mit ihrem „charismatischen“ Führer sind verbrannt, was politische Ehrlichkeit, Versprechensstabilität und Vertrauen angehen. Sie wenden ihr Fähnchen nach dem leisesten Windhauch; was heute gilt, ist morgen nichts mehr wert. Es geht ihnen vor allem um die Macht, die persönlichen Vorteile, die hohe Regierungsämter mit sich bringen. Das sind Ministerposten, Staatssekretärsgehälter, Referentengarde, Staatskarrossen, Regierungsjets und dienernde Lobbyisten-Pulks in den Gängen. Wer diesen Spitzengenossen noch was glaubt, ist selbst schuld. Wie der Herr, so´s Gescherr.

Die schlechte Nachricht: Im Ergebnis gerät der hässliche Deal, den die beiden großen Verlierer der letzten Bundestagswahl über Nacht eintüteten und frech als großen Erfolg verkünden, zum Nachteil für die Bürger. Denn natürlich musste die Union jede Menge Kröten fressen, um mit der SPD doch noch ins Geschäft zu kommen. Dazu gehört in allererster Linie die Fortführung einer Bürger-spaltenden Flüchtlingspolitik. Jedes Jahr soll Deutschland um eine arabisch-südländische Großstadt mit bis zu 220.000 Einwohnern wachsen, heißt das wesentlichste Sondierungsergebnis. Hinzu kommen noch jeweils 1000 Familiennachzügler. Ohne die Tricks und Nebenabsprachen zu kennen, die Deutschlands neue GroKo vielleicht noch in der Hinterhand hat, bedeutet das im Klartext: unser Land, das derzeit in Kriminalität und Kulturverlust versinkt, soll nach Meinung von SPD und Union durch noch mehr Zuwanderung wieder auf die Beine kommen. Wer versteht das noch?

Zum Ausgleich werden den Deutschen ein paar Brocken vor die Füße geworfen: hier ein paar Euros mehr beim Kindergeld, dort die Rückgabe bereits genossener Paritäts-Gerechtigkeit bei der Krankenversicherung usw.. Das sind Peanuts im Vergleich zu den mutmaßlichen Billionen, die uns die unkontrollierte Migrantenflut nach Meinung von Experten in den nächsten Jahren kosten wird.

Union und SPD haben offensichtlich aus den Fehlern der Vergangenheit und ihrer Klatsche bei der Bundestagswahl immer noch nichts gelernt. Einsichten, das Ruder herumzureißen, sind nicht erkennbar. Deutschland steht eine Groko des Grauens bevor. Hoffnung macht nur noch die Opposition in Gestalt der AfD.




Bildung als Provokation

2018 ist das 50-jährige Jubiläum der unseligen 68er Revolte. Was sie unter anderem bewirkt haben: Verflachung des Bildungsniveaus, Herabsinken der Leistungsfähigkeit, Verächtlichmachung des Strebens nach humanistischer Grundausbildung, Kampf gegen das mehrgliedrige Schulsystem. In Deutschland ist dieses Grundgefühl durchaus herrschend in Medien und Zivilgesellschaft. Nicht so in Österreich.

Konrad Paul Liessmann ist Philosoph und im wahrsten Sinne des Wortes Gelehrter. Sein Buch „Bildung als Provokation“ ist ein Weckruf für unser aller Schulsystem, für unser aller Verständnis von Bildung und Forschung. Liessmann sagt: „Bildung“ ist eine Chiffre geworden. Chiffre für Integration von Ausländern, Chiffre für Einweisung von Alten in neue Medien, Chiffre als Joker für alles, „wo andere Institutionen oder Praktiken versagen. Wer Bildung sagt, hat immer recht“.

Interessant sei aber, dass Bildung zwar allgegenwärtig ist, eben als Chiffre. Dass aber der Gebildete, der ja das eigentliche Ziel von Bildungsstreben wäre, aus dem Wortschatz der Zeitgenossen verschwindet. Nicht mehr der Gebildete als kluges gereiftes Individuum wird als Ziel gesetzt, sondern einzelne „Kompetenzen“ sollen „erworben“ werden wie z. B. Teamfähigkeit oder Kommunikationsbereitschaft.

Liessmanns These will hier eine Gegenposition formulieren: Der Gebildete, so sagt er, verkörpere alles, was der aktuelle „Bildungsdiskurs“ eben NICHT mehr unter Bildung verstehen will. Um diese Gegenposition inhaltlich zu füttern, legt er dieses Buch vor, das wichtiger nicht sein könnte. Ob Literatur oder Moralvorstellungen, Wirtschaftlichkeit von Bildung oder der Verfall des Lehrerberufs, Innovationen oder Unwissenschaftlichkeit – kein Thema wird vergessen.

Das Schöne und Wichtige an Liessmanns Buch ist, dass es wieder in Erinnerung ruft, dass wir eine funktionierende freiheitliche Gesellschaft nur dann erhalten können, wenn Freiheit, Leistung und Verantwortung bewahrt und genährt werden. Das geht aber nur dann, wenn wir endlich wieder beginnen, Bildung als Bildung zu begreifen und nicht das leistungsfeindliche Geschwätz der rotgrünen Fronde absolut setzen.

Denn ungebildete Bürger sind leichter zu lenken. Wer ungebildet bleibt, weil es vielleicht sogar bequem ist, gerät in eine selbst verschuldete Unmündigkeit. Am Ende steht der durch und durch sozialdemokratisierte Staat als paternalistischer Wächter. Er bringt dem Bürger durch sanften Druck das „gute Leben“ bei.

Die Entfaltung von Freiheit bleibt auf der Strecke. Dagegen braucht es, sagt Liessmann, eine „neue Aufklärung“. Diese wird benötigt – aber nicht, „weil die alte Aufklärung nichts mehr taugte, sondern weil wir im Begriff sind, deren Errungenschaften zu verspielen und ihre Ansprüche ins Gegenteil zu verkehren.“

Ein Weckruf zur richtigen Zeit. Man muss hoffen, dass viele verantwortliche Menschen in Politik, Erziehungsbereich und Medien diesen Weckruf vernehmen und mit Liessmann die richtigen Schlüsse ziehen!

Bestellinformation:

» Konrad Paul Liessmann: „Bildung als Provokation“ (22 €)




Münchner Medien bauen jungen Imam für neues Islamzentrum auf

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nachdem es mit Imam Bajrambejamin Idriz und seinem riesigen Europäischen Islamzentrum in München nicht geklappt hat, versuchen Medien, Politiker und Kirchenfunktionäre nun einen neuen Imam aufzubauen, dem sie das vermeintliche Etikett „modern“ anheften können. So wird nun seit 2016 der 27-jährige Afghane Ahmad Schekeb Popal von der Münchner Linkspresse als „moderater“ Vorzeigeprediger dargestellt. Überregional bekannt wurde er im vergangenen Sommer, als er für die rasch wachsende moslemische Bevölkerung einen Gebetsraum in der Münchner Innenstadt suchte und hierbei kurzzeitig sogar öffentliches Beten am Marienplatz in Erwägung zog.

Wie bei Idriz verschließen die Journalisten konsequent ihre Augen vor den vielen dunklen Seiten des neuen angeblichen „Vorzeige“-Imams. Unter seinem islamischen Namen „Ahmad al afghani“ ging ihm in der Vergangenheit schon öfter sein mohammedanischer Gaul durch, wenn ihn etwas erzürnte. So wünschte er 2015 beispielsweise der Islamkritikerin Ayaan Hirsi-Ali das gleiche Schicksal wie dem von einem Mohammedaner erstochenen Theo van Gogh. Als Einpeitscher führte er 2014 hetzerische Anti-Israel-Demos an und traf sich immer wieder mit radikalen Moslem-Funktionären. Dazu später mehr.

Dem Videoreporter Michael aus München scheint es ein Herzensanliegen zu sein, der Bevölkerung ihre vermeintlichen „Vorurteile“ und „Ängste“ gegenüber dem Islam zu nehmen. Dazu läuft er in der Fußgängerzone herum, führt Passanteninterviews und filmte in einem Gebetsraum, in dem Ahmad „Al afghani“ Schekeb Popal predigt. Michaels gutmenschlicher Antrieb ist es, den Islam letztlich als „friedlich“ darstellen zu können, der mit dem ganzen moslemischen Terror, Töten und Kämpfen nichts zu tun habe. Sein Video betitelt er „Was passiert in der Moschee – Haben wir ein Problem mit dem Islam? So ist der Islam wirklich“. Um erhellende Antworten zu finden, sucht er sich nicht etwa gut informierte Islamkritiker als Gesprächspartner heraus, sondern lässt sich von Imam Popal von oben bis unten einseifen.

ARD-Ausrüstung bei Videoproduktion

Michael hat hierbei offensichtlich Unterstützung vom GEZ-Staatsfunk. Fotos auf der Facebooseite von Popal zeigen den enormen technischen Aufwand, mit dem seine Videos produziert werden. So trägt die professionelle Kamera den ARD-Schriftzug:

Das ARD-Equipment und möglicherweise auch ARD-Personal führt dann auch zu einem technisch aufwendig gemachten Endprodukt. Inhaltlich stellt es freilich übelste Islam-Verharmlosung dar. Imam Popal führt den geradezu nach Friedensbotschaften lechzenden Michael nach allen Regeln der Taqiyya-Kunst hinter die Fichte, indem er sich vor der Kamera überaus höflich gibt und den Islam als völlig harmlos präsentiert.

Zur Stellung der Frau erzählt „Al-Afghani“ allen Ernstes (im Video weiter unten bei Minute 3:50), seine Gemeinde würde „darauf bestehen“, dass Frauen an den Gebeten teilnehmen. Theologisch könne man es „überhaupt nicht begründen“, dass dies in manchen Moscheen verweigert werde. So etwas käme aus der „kulturellen Tradition“ des jeweiligen Landes und habe mit dem Islam natürlich „nichts zu tun“. Als seine Predigt dann losgeht, sind im Gebetsraum – wen wundert es – ausschließlich Männer anwesend. Erst später kommt, so als ob sie telefonisch nachbestellt worden wäre, noch eine Alibi-Frau dazu.

Zu den Fakten: In der islamischen Lehre gilt, dass eine Frau – genauso wie ein Esel und ein schwarzer Hund – das Gebet der Männer zunichte macht:

“Das Gebet eines Mannes wird ungültig, wenn nichts in der Höhe eines Sattels vor ihm ist und an ihm vorbeilaufen: Ein Esel, eine Frau und ein schwarzer Hund” (Sahih-Muslim)

Deswegen gibt es auch keine einzige Moschee, in der Männer und Frauen gemeinsam beten. Entweder haben sie überhaupt keinen Zutritt oder sie befinden sich im hinteren Bereich auf einer Empore, schön weit weg vom Imam und den höherwertigen Männern. Die einzige Ausnahme in Deutschland dürfte der Gebetsraum der Modernisiererin Seyran Ates in Berlin sein, die aber deswegen schon dutzende Morddrohungen von gläubigen Moslems bekommen hat und unter ständigem Polizeischutz steht. Bezeichnenderweise sieht Popal die erste weibliche Imamin in Deutschland überaus kritisch:

Im Video stellt Imam Popal wohl auf Wunsch von Michael seinen Glaubensbrüdern die Frage, ob der Islamische Staat „islamisch“ oder „politisch“ sei (Minute 5:15). Wer sich mit dem Islam auskennt, würde selbstverständlich „beides“ antworten, denn der Islam ist durch und durch politisch und der IS führt die Befehle des Korans exakt aus. Antworten seiner Betgemeinde sind nicht zu hören, aber die anwesenden Moslems können vermutlich mit der Frage auch gar nichts anfangen, denn es ist im Islam schließlich seit 1400 Jahren üblich, im Dschihad Gegner des Islams umzubringen, ungläubige Frauen zu versklaven und einen Scharia-Staat aufzubauen. Genau so wie es der IS durchführt, der dabei exakt in der Tradition des ersten Islamischen Staates unter dem „Propheten“ Mohammed steht.

Aber Popal bringt zur „Widerlegung“ dessen eine völlig zusammenhanglose Stelle aus einem belanglosen Hadith, in dem es heißt, dass kein Moslem satt zu Bett gehen dürfe, wenn sein Nachbar hungere, sonst sei er kein Moslem. So etwas gilt natürlich nur in Friedenszeiten, keinesfalls im Dschihad, wenn die Andersgläubigen bekämpft, unterworfen und bei Gegenwehr getötet werden sollen.

Dann zitiert „Al-Afghani“ aus einem anderen Hadith, dass andere vor der Zunge und der Hand eines Moslems sicher sein sollten. Dies ist die typische Verschleierungstaktik von Moslems, um Ungläubige hinters Licht zu führen. Sie bringen harmlose Stellen aus der Fülle von zigtausenden Hadithen oder Verse aus der Anfangszeit des Propheten, als er noch keine Macht hatte und keine Heerscharen mit Kampf-, Gewalt- und Tötungsbefehlen aufhetzen konnte.

Was der selig lächelnde Michael aber vermutlich nicht weiß: Alle harmlosen Koranverse aus dieser Frühphase sind durch die später geoffenbarten brutalen Kampfbefehle abrogiert, also ersetzt. Popal weiß ganz genau, dass sich solch salbungsvolle Phrasen in Gutmenschenohren immer gut anhören, besonders wenn sie mit sanft-säuselnder Stimme vorgetragen werden. Deswegen verabreicht er dem völlig naiven und faktenunkundigen deutschen Gutmenschen geradezu eine Überdosis davon.

Michael wirkt total ergriffen von dem „spirituellen Gemeinschaftsgefühl“ während des Gebetes. Später fragt er bei Popal aber dann doch noch verhalten kritisch nach: Was er denn von der Predigt eines Imams in Berlin halte, die er ihm auf per Handyvideo vorspielt (Minute 7:45). Darin sagt dieser Imam, dass sich Frauen ihren Männern im Bett nicht sexuell verweigern dürften. Wenn sie es doch tun, würden sie von Engeln verflucht werden. Popal beeilte sich sogleich zu versichern, dass er so etwas von „seiner“ Religion nicht kenne und dies nur „mit Hass“, nichts mit „Liebe, Respekt und Achtung“ zu tun habe.

Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder lügt Ahmad Schekeb Popal oder er kennt seine eigene „Religion“ nicht. Denn in einem Bukhari-Hadith, der als sicher gilt, steht geschrieben:

Abu Hurairah berichtete vom Propheten, der sagte: „Wenn ein Mann seine Frau ruft, um zu seinem Bett zu kommen und sie lehnt ab und kommt nicht zu ihm und er verbringt die Nacht wütend, verfluchen die Engel sie bis zum Morgen.“ (Al-Bukhari 4794)

Aber Popal meint, dieser Imam würde „seine Religion missbrauchen“. Er würde gerne mit ihm diskutieren, um ihn dann „in Grund und Boden“ zu reden. Dies dürfte ihm aber sehr schwer fallen, denn alle Fakten bestätigen den Berliner „Hassprediger“. Im Islam ist die Frau eindeutig dem Mann unterstellt, muss ihm sexuell zu Willen sein (Sure 2, Vers 223) und von ihm geschlagen werden, wenn er ihre Widerspenstigkeit auch nur befürchtet (Sure 4, Vers 34).

Michael ist aber geradezu selig, dass Popal eine andere Meinung äußert und sagt sogar noch ganz unterwürfig, dass es eigentlich „unverschämt“ von ihm gewesen sei, dem Imam dieses Video zu zeigen. Dieser knapp zehnminütige Film zeigt examplarisch auf, wie sich ahnungslos-naiv-gutmenschliche Deutsche von gerissenen Moslems für dumm verkaufen lassen:

In einem anderen Video, in dem es um den Zusammenhang zwischen Islam und Terror geht, behauptet Popal, dass man „jede Religion“ für Gewalt „missbrauchen“ könne. Radikalisierung erfolge auch in seinem Stadtteil München-Neuperlach wegen „sozialer Zustände, finanzieller Notlagen, Drogen, fehlender Schulausbildung, Arbeitslosigkeit“. Mit religiösen Predigten, in denen „Ethik und Moral“ vermittelt werde, würden diese Moslems dann zu „einfachen und schnellen Lösungen“ verführt. Allah kümmere sich dann um sie und verhelfe ihnen zu Erfolg. Die übliche faule Ausrede: Fehlt die Kohle, sprengt sich der Moslem halt in die Luft. Mit dieser schiefen Gleichung und der bis zum Exzess strapazierten Opferrolle lassen sich schließlich auch jede Menge staatliche Subventionen abpressen.

Als Michael ihm dann IS-Videos vorführt (bei Minute 3:40), in dem gewaltverherrlichende Koranverse gesungen werden, schwärmt Popal zunächst ergriffen von der „perfekten Rezitation“, bei der „jeder Ton stimmt“. Auf Nachfrage beeilt er sich dann zu versichern, dass diese Leute die Verse „für ihre Perversitäten“ und „ihre Gewalt“ hernehmen. Immerhin gibt er zu, dass diese Texte da seien, schwurbelt aber herum, man müsse den Leuten „eine klare Position“ zu zeigen, wie der Islam sei. Ja, wie ist er denn?

Auch hierzu wieder eine hanebüchene Behauptung: Wenn jemand mit einer Waffe predige, sei dies unislamisch, da schon Mohammed Waffen „verabscheut“ habe (im Video bei 5:10). Der Afghane weiß ganz genau, dass sein Prophet dutzende Kriege anführte, um den ersten Islamischen Staat auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien zu errichten, und dabei auch selbst mit Waffen tötete. Hier das Taqiyya-Lehrstück, wie man einem bis in die Haarspitzen gutmütigen Deutschen seine Sorgen vor dem islamischen Terror nimmt:

Popal versucht dreist zu verschleiern, dass der Islam von Anfang an mit Gewalt, Kampf, Krieg und Töten die Macht an sich gerissen hat. Es sind historische Fakten, dass diese faschistische Ideologie vom heutigen Saudi-Arabien aus 56 andere Länder blutig unterwarf, was in brutalsten Gemetzeln 278 Millionen Menschen das Leben kostete. Es ist unfassbar, dass trotz dieser geschichtlichen Tatsachen und der für jeden nachlesbaren direkten Tötungsbefehle im Koran immer noch Menschen diesen Lügenmist glauben, der ihnen von Moslems verzapft wird. Weil sie es aus ihrem linksverträumten Weltbild heraus auch glauben wollen, Angst vor einer Auseinandersetzung haben und es auch viel angenehmer ist, sich keine Sorgen machen zu müssen. Und so fallen sie allzu bereitwillig auf das süße Gift der Lüge herein.

Michael ist einer davon. Seinen Kanal „Die Frage“ haben bereits knapp 40.000 Personen abonniert. Dort veröffentlichte er bisher 72 Videos, wobei die mit dem Thema Islam auf bis zu 45.000 Zuschauer kommen. Daher ist es wichtig, dieser Islam-Verharmlosung ein Korrektiv entgegenzusetzen. Wenn man sich die Kommentare unter den Videos ansieht, erkennt man, wie erschreckend uninformiert sehr viele Menschen auch heute noch sind.

Jetzt zu der düsteren Vergangenheit von Ahmad „al afghani“ Schekeb Popal: Zusammen mit seinem Bruder Massi organisierte er am 12. Juli 2014 eine Anti-Israel-Demonstration durch Münchens Straßen, bei der er mit dem Megaphon die Menge von 5000 Moslems einpeitschte. Popal skandierte „Kindermörder Israel“, „Menschenmörder Israel“ und „Israel ist Mörder und Faschist“ (im Video ab Minute 2:45). Bei Minute 3:10 ruft er, was mir ein arabischer Muttersprachler als „Israel Jude“ übersetzte, was unter Moslems ebenfalls eine üble Beschimpfung ist:

Beide Popal-Brüder zeigten sich bei der Demonstration absolut kämpferisch, wobei Massi auch den Zeigefinger in die Höhe reckt- Ein Zeichen, das auch die Moslems im Islamischen Staat und die Salafisten ständig verwenden. Es drückt aus, dass es nur einen Gott gibt, und das ist Allah, sowie eine Glaubensgemeinschaft, die weltweite Umma.

Dieses Zeichen machen die beiden Brüder gerne im Kreis von Gleichgesinnten:

Der Jugendgruppe, die Ahmad Shekeb Popal im Münchner Stadtteil Neuperlach unterrichtet, hat er diesen erhobenen Zeigefinger wohl auch beigebracht:

Die Facebookseite Popals ist eine wahre Fundgrube, auf der sich hochinteressante Fotos finden. So meinte er im Juni 2016 zwar, kein Fan des Lies-Projektes zu sein, aber er habe „großen Respekt für ihre Absicht und Leistung“:

Ein halbes Jahr später wurde „Lies“ vom Deutschen Innenministerium verboten, da dort Dschihadisten für den Heiligen Krieg angeworben wurden.

Mit dem Prügel-Imam Abu Adam, vor dem der Verfassungsschutz seit Jahren warnt und ihn als Salafisten sowie erzkonservativen islamischen Theologen einschätzt, traf er sich 2015:

Abu Adam wurde Anfang Mai des vergangenen Jahres in Spanien verhaftet, da er dschihadistische Kämpfer beherbergt und Propaganda-Material der Terrormiliz Islamischer Staat verbreitet haben soll.

Popal alias „al afghani“ tauchte in den Jahren 2012 bis 2014 regelmäßig als Gegendemonstrant unserer Kundgebungen zum Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum auf, wenn wir in „seinem“ Stadtteil Neuperlach auftraten. Dabei benutzte er den Kampfbegriff „Islamophobie“ des iranischen Islam-Diktators Ayatollah Khomeini und hielt uns andauernd ein Schild mit diesem Slogan vor die Nase. Im folgenden Video ist er ab Minute 0:05 zu sehen, wie er auf uns zukommt und bei 0:12 versucht, mit seinem Schild die Kamera zu verdecken:

Ein Mohammedaner aus der aufgebrachten Menge spuckte mir im Übrigen eine riesen Ladung auf den Arm, was bei 1:57 zu sehen ist.

Auf der Internetseite „Vorwärts und nicht vergessen – Islamismus und Gesellschaft“ finden sich entlarvende Informationen über Ahmad al afghani. So wünschte er am 13. Mai 2015 auf seiner Facebookseite der somalischen Islamkritikerin Ayaan Hirsi-Ali mit einer klaren Andeutung den gleichen Tod wie dem niederländischen Filmproduzenten Theo van Gogh, der von einem marokkanischen Moslem mit einem Messer regelrecht abgeschlachtet wurde:

Imam Popal scheint auch sehr innig mit Khaled Hanafy verbunden zu sein, dem Vorsitzenden der RIGD (Rat der Imame und Gelehrten in Deutschland), der vom hessischen Verfassungsschutz den extremistischen Muslimbrüdern zugerechnet wird:

Hanafy ist auch Hochschullehrer an der Al-Azhar Universität, die gegen den islamkritischen Buchautor Hamed Abdel-Samad zwei Todesfatwen aussprach, so dass er sich seitdem nur noch unter intensivem Personenschutz in der Öffentlichkeit bewegen kann. Ahmad Popal trat ihm nach seinem Vortrag „Der islamische Faschismus“ im Münchner Literaturhaus am 2.4.2014 äußerst kritisch entgegen:

Ich habe mich bei dieser Veranstaltung ebenfalls mit Abdel-Samad unterhalten und stand bei der Begegnung nur ein paar Meter entfernt. Seine Personenschützer beobachteten Popal bei diesem Gespräch mit Argusaugen. Ein gesundes Misstrauen ist auch angebracht, wenn man sich ansieht, mit welchen Extremisten sich Popal in der Vergangenheit getroffen hat und aufgetreten ist.

Beispielsweise mit Ahmad al-Khalifa (Foto oben links und unten rechts), bei dem die Polizei 2009 eine Razzia durchführte, da sie enge Kontakte zu Terroristen vermutete.

Das wäre nichts Neues bei Al-Khalifa, denn einer der Attentäter des ersten World Trade Center-Terroranschlags im Jahre 1993, Mahmud Abouhalima, war zuvor Stammgast im Islamischen Zentrum Freimann. Das übrigens viele Jahre die „Vierte Moschee“ des Islams, weltweites Zentrum der Muslimbrüder und Drehscheibe des politischen Islams war. Am 24. September 2017 trat Popal mit Al-Khalifa und dem marokkanischen Extremisten-Imam Abdul Adhim Kamouss bei einer Islamveranstaltung in München auf:

Diesen Al-Khalifa bezeichnet Popal als „Onkel“:

Popal zeigt sich auch äußerst vertraut mit Tariq Ramadan, der mehrere Frauen sexuell missbraucht haben soll. Eine davon, Henda Ayari, Tochter einer Tunesierin und eines Algeriers, geboren in Frankreich, mit 18 an einen Salafisten zwangsverheiratet, nach 20 Jahren aus der Ehe ausgebrochen, veröffentlichte 2016 ihr Buch „J‘ai choisi d’être libre“ (Ich habe mich entschieden, frei zu sein). Darin beschreibt sie die Vergewaltigung durch Tariq Ramadan, der ihr anschließend mit Ermordung gedroht haben soll.

Ramadan ist ein Enkel von Hassan al-Banna, dem Begründer der ägyptischen Muslimbrüder, der 1949 nach von ihm verübten islamterroristischen Anschlägen von unbekannten Attentätern erschossen wurde. Ramadans Vater Said ist ein Vertreter der Muslimbrüder, der 1954 unter dem politischen Druck des ägyptischen Staatschefs Gamal Abdel Nasser seine Heimat verlassen musste. Sein Bruders Hani Ramadan leitet das Islamische Zentrum Genf (Centre Islamique de Genève) und gilt zurecht als Hardliner, da er u. a. in einem Aufsatz in Le Monde 2002 die Steinigung von Ehebrecherinnen forderte.

Tariq Ramadan gilt ebenfalls als moslemischer Extremist. So weigerte er sich in einer Debatte im französischen Fernsehen, die Steinigung von Frauen pauschal zu verurteilen. 1995 belegte ihn das französische Innenministerium mit einem Einreiseverbot, weil er u.a. durch seine Nähe zur algerischen Islamischen Heilsfront (FIS) und den Muslimbrüdern eine „Gefahr für die öffentliche Ordnung“ darstelle. Zeitweise wurden Ramadan auch Vorträge an Schweizer Schulen untersagt. Im Januar 2015 äusserte er sich zu dem Anschlag auf Charlie Hebdo und attestierte der Zeitschrift unter anderem einen „Humor von Feiglingen“. Ramadan bezeichnet sich selber als „Reformsalafist“ und setzt sich für die dawa ein, die islamische Mission in Europa. Ihr Ziel ist, dass die Europäer den Islam freiwillig annehmen, ohne ihre Sprache oder Sitten ablegen zu sollen, solange diese mit der Scharia vereinbar sind. Popal ist am 8.2.2015 in einem einträchtigen Gespräch mit Tariq Ramadan zu sehen:

Bei der Veranstaltung „Christian Ude trifft Jürgen Todenhöfer“ am 22.3.2016 im Carl-Orff-Saal des Gasteigs fragt Popal aus dem Publikum den notorischen Islam-Schönfärber Todenhöfer, was man gegen „Radikale wie Stürzenberger“ und die AfD unternehmen könne:

Todenhöfer antwortet, dass sich Moslems in der Gesellschaft durch Fleiß und Leistung positiv präsentieren sollten, um so ihren Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Dann führt er aus, dass der IS „nicht muslimisch“ und sogar eine „anti-islamische Organisation“ sei, was natürlich faktenfreier Blödsinn ist.

Den radikalen Salafisten Pierre Vogel schätzte Popal am 9.8.2015 als harmlosen Sufi ein:

Popal hat offensichtlich auch mit vielen anderen Islam-Extremisten Kontakt, wie seine Facebookseite aufzeigt. Yusuf al-Qaradawi beispielsweise (Foto oberste Reihe 2.v.l.) hat seit 1999 ein Einreiseverbot in den USA, da er dort als Unterstützer des islamischen Terrorismus betrachtet wird. Im Juni 2013 forderte er sunnitische Moslems zum bewaffneten Kampf gegen die alawitische Regierung Assads auf. Al-Qaradawi billigt Selbstmordattentate im Kampf der Palästinenser gegen Israel als erlaubten Märtyrertod. Adolf Hitler bezeichnet er als „eine gerechte Strafe Allahs für die Juden“ und stimmt die Moslems auf einen neuerlichen Holocaust in der Zukunft ein: „So Gott will, wird das nächste Mal diese Strafe Gottes durch die Hand der Gläubigen erfolgen.“ Zudem befürwortet er die Todesstrafe für Abkehr vom Islam und für außerehelichen Geschlechtsverkehr. Al-Qaradawi hat auch die Beschneidung weiblicher Genitalien als islamisch gerechtfertigt bezeichnet. Homosexualität ist seiner Ansicht nach eine „geschlechtliche Abartigkeit“, die mit 100 Peitschenhieben bestraft werden soll.

Dieser Moslem ist auch noch Vorsitzender des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung (ECFR), der sich um die Anwendung islamischer Normen auf europäische Verhältnisse bemüht. Al-Qaradawi sagt ganz offen, dass der Islam Europa erobern werde:

„Nach Konstantinopel werden Rom und der Rest Europas folgen. Es gibt Zeichen, dass der Islam nach Europa als Eroberer zurückkehrt und triumphieren wird. Ich glaube, dieses Mal werden wir Europa erfolgreich erobern, nicht mit dem Schwert, sondern durch die Verbreitung islamischer Ideologie.“

Seit Juni 2017 steht Yusuf al-Qaradawi sogar auf der Liste der durch die Regierungen Saudi-Arabiens, Ägyptens, der Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrains als terroristisch bezeichneten Personen, Organisationen und Vereinigungen.

Imam Bajrambejamin Idriz studierte am Institut Européen des Sciences Humaines (IESH) im französischen Chateau Chinon, dessen inhaltliche Ausrichtung von einem wissenschaftlichen Beirat bestimmt wird, dessen Vorsitzender Yusuf al-Qaradawi ist. Das Institut gilt als extremistisch und soll den Muslimbrüdern nahestehen. Dortige Abschlüsse werden weder in Frankreich noch in Deutschland anerkannt.

Am 1. Mai 2016 traf sich im Kulturzentrum Milbertshofen eine illustre Runde unter dem Label „Lifemakers – Refresh your Imam“, bei der sich die Kreise der Extremisten wieder schließen. So nahmen dort neben Popal auch Imam Idriz, Ahmad al-Khalifa und der als Salafisten-Imam bekannt gewordene Abdul Adhim Kamouss teil, von dem sich sogar die radikale Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln nach dessem schrillen Auftritt in der ARD-Sendung Günther Jauch im Oktober 2014 trennte.

Eine ähnliche Veranstaltung fand am 17. September 2017 im Bürgerhaus Unterföhring statt:

Im Mai des vergangenen Jahres wollte Popal auf dem Münchner Marienplatz ein öffentliches Gebet veranstalten, um so gegen die fehlenden Moschee-Räumlichkeiten in der Innenstadt zu protestieren:

Als man Popal davon abriet, da dies von der Bevölkerung als Provokation aufgefasst werden könne, boten die Jesuiten ihm tatsächlich ihren Gemeinderaum in St. Michael als Betplatz an. So trat dieser Imam dann unter dem christlichen Kreuz auf:

Die Münchner Presse ignoriert genauso wie bei Imam Bayrambejamin Idriz diesen tiefen extremistischen Sumpf, in dem sich Popal bewegt, und findet nichts Kritikwürdiges an dem Nachwuchs-Imam. So unterstützt die Süddeutsche Zeitung dessen Moscheesuche mit ihrer wollwollenden Berichterstattung:

Jede noch so kleine Bewegung in die richtige Richtung sei gut und wichtig, ergänzt der ausgebildete Imam Ahmad Popal. „Wir wünschen uns eine Moschee, in der Männer und Frauen gleichberechtigt sind, und in der Deutsch gesprochen wird.“ Es gehe um die Jugend, die in Europa lebe, „und die diese Gesellschaft liebt“. Aber es gebe keine Moschee in München, die nicht überfüllt sei.

Nicht nur in München, sondern auch in Nürnberg sollen jetzt neue Moscheeprojekte entstehen. Im Dunstkreis der Förderer sind wieder die üblichen Verdächtigen: Der Münchner CSU-Stadtrat Marian Offman hilft, wo er kann, wie der BR meldet:

Ahmad Popal möchte zusammen mit einer Gruppe junger Muslime eine Moschee in München gründen. Als die letzte Moschee in der Innenstadt schließen musste, kümmerte sich Popal zusammen mit CSU-Politiker Marian Offman um vorübergehende Gebetsräume für das Freitagsgebet. Offman, der einzige jüdische Stadtrat Münchens, unterstützt den Imam.

Auch der Deutschlandfunk hofiert Popal:

Der junge Imam Ahmad Popal steht auf dem Münchner Marienplatz. Im Hintergrund hört man die Glocken der Münchner Innenstadt-Kirchen. In einer von ihnen, der St.Michaels-Kirche, hat Imam Popal neulich das muslimische Freitagsgebet gehalten. Auf Einladung der Jesuiten.

„Wir hatten das große, große Glück, dass die St.Michaels-Kirche uns unterstützt hat. Brüderlich im Sinne der abrahamitischen Religionen.“

In einer christlichen Kirche zu beten, so der Muslim, sei durch ein Urteil des zweiten Kalifen legitimiert.

„Islamrechtlich haben wir überhaupt keine Schwierigkeiten, in einer Kirche zu beten. Im Gegenteil: es ist überwältigend, in einer Kirche zu beten, die so groß und gewaltig ist, mit diesen wunderschönen Bildern. Ich würde mir wünschen, da würde ein Bild von Michelangelo hängen, ein Bild von Caravaggio. Es war inspirierend und sehr spirituell für mich.“

Ursprünglich hatte Popal geplant, öffentlich auf dem Marienplatz zu beten. Mit mehreren hundert Glaubensbrüdern. Von diesem Plan nahm er jedoch Abstand, nachdem ihm viele davon abrieten – auch Muslime. „Es sollte keine Provokation sein. Es sollte einfach nur aufmerksam machen auf die Not, die wir Muslime hier in München haben. Das Freitagsgebet ist fundamental, ein Fundament unserer Religion, dass wir das verrichten können, transparent, auf deutscher Sprache.“

Die Abendzeitung stimmt ebenso in die Jubelhymnen ein und bezeichnet ihn als „demütigen Mann“:

„Wir sind auch mit diesen Teillösungen zufrieden“, sagt Imam Ahmad Popal (27), der das Freitagsgebet leitet, Islamwissenschaften in Südafrika studiert hat und derzeit Wirtschaft in seiner Heimatstadt München studiert. „München hat ein schönes Gesicht, das man auf der ganzen Welt zeigen kann“, und Popal schwärmt davon, wie hilfsbereit die Münchner sich gegenüber Geflüchteten zeigen und wie die Jesuiten und die Kammerspiele den Muslimen beim Freitagsgebet geholfen haben. Popal ist ein demütiger Mann, Forderungen will er nicht stellen.

Um Demut ging es auch bei seiner Predigt am Freitag, die er selbstverständlich auf Deutsch hält. „Als Vorbeter spreche ich über die Themen, die uns als deutsche Gesellschaft betreffen“ sagt Popal. Vergangenen Freitag hat er über Selbstkritik gesprochen und darüber, dass niemand sich über einen anderen erheben darf. Vergangene Woche sprach er über die Moschee als Ort der Kultur und Bildung.

Popal als Vertreter der jungen, liberalen Muslime, hat auch Stadtrat Marian Offman (CSU) beeindruckt, der Kontakte zu Menschen mit Räumen für das Freitagsgebet hergestellt hat. Durch die Trennung von Staat und Religion ist es für die Stadt schwierig, den Muslimen bei der Suche nach neuen Moscheen zu helfen. Doch Offman sieht trotzdem die Notwendigkeit von Gebetsräumen: „Es ist wichtig, dass gerade junge Leute das Gefühl haben, dass wir uns um ihre religiösen Belange kümmern. Sonst sind sie frustriert und laufen Gefahr, von Extremisten eingenommen zu werden.“

Mit der neuen Initiative „MUM – Miteinander unabhängiger Muslime“ soll nun ein neues Islamzentrum in der Münchner Innenstadt in Angriff genommen werden, wie der BR am 9.6.2017 mitteilt:

Darüber freuen sich Erkan Inan und Ahmad Popal. Sie sind Mitinitiatoren der Initiative MUM. Das steht für Münchner Unabhängige Muslime. Seit der Gebetsraumnot in der Innenstadt organisieren sie das Freitagsgebet an alternativen Orten. Mit rund 120 weiteren muslimischen Gläubigen haben sie schon im Pfarrsaal einer katholischen Kirche und in den Münchner Kammerspielen gebetet. Im Gespräch mit Politikern aller Fraktionen, Kulturschaffenden und Religionsvertretern suchen sie nach einer langfristigen Lösung für das Freitagsgebet in der Münchner Innenstadt. Ihre Vision: ein repräsentatives und liberales Islamzentrum in der Landeshauptstadt, eben keine Hinterhofmoscheen mehr. „Nicht diese stillen Kammern neben dem Casino oder der Autowerkstatt, sondern wirklich hier in München“, so Ahmad Popal, der das Freitagsgebet als Imam leitet. „Für mich ist es ein großer Wunsch, einen Ort der Begegnung zu haben, einen Ort, der für alle Muslime ein zu Hause sein kann, der eine Adresse ist“, meint auch Erkan Inan, der zudem Mitglied des Münchner Migrationsbeirats ist. „Es ist auch die beste Prävention, die man eigentlich haben kann. Hier werden Muslime sich begegnen, werden sich in deutscher Sprache unterhalten und es werden auch Ressentiments abgebaut, unter Muslimen wie unter Nichtmuslimen“.

Es sieht so aus, als ob der Zirkus mit einem Islamzentrum in München wieder von vorne losgeht. Popal wird genauso wie Idriz überall herumgereicht, um sich mit seinem salbungsvollen Gerede ein Standbein in der Gesellschaft zu verschaffen. Neben den Medien ist die Kirche hochaktiv. Pfarrer wie Florian Gruber aus Wolfratshausen beispielsweise assistieren bei dieser Islam-Kollaboration bereitwillig.

Sollte es in München erneut zu einer Bereitstellung eines städtischen Grundstücks für ein Islamzentrum kommen, beginnt der Widerstand sofort mit einem neuen Bürgerbegehren.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Klonovsky: „One Shithole“ statt „One World“

Jetzt regen sich die Guten und Edlen rund um den Globus wieder mächtig auf, weil unser Donald „Jehova“ resp. „shithole countries“ gesagt hat. Aber genau das sind diese Länder doch, und genau deswegen rennen die Menschen von dort weg – nicht mit dem direkten Ziel, anderswo, z.B. in Merkelstan, dieselben Zustände herzustellen wie dort, wo sie herkommen, aber darauf läuft es letztlich und tragischerweise wohl hinaus. Zumindest wenn es nach den Propagandisten der obergrenzenlosen Einwanderung geht. Wir sollten das politische Endziel der vollends aufgeklärten Menschheit womöglich umbenennen: Nicht one world streben wir an, sondern one shithole. In dieser Shitty New World würden auch die Völkerwanderungen aufhören, denn wenn es überall gleich aussieht, kann man auch daheim bleiben. Wie ich mal auf dem T-shirt eines Typen in Dortmund las: „Woanders ist auch scheiße.“ Einfach sitzen bleiben, wo man ist, und die liebe Göttin eine gute Klofrau sein lassen… (Acta diurna)




Fußgängerzone Hanau – Brutale Vergewaltigung am helllichten Tag

Von DAVID DEIMER | Während die „Schrumpf-Koalition der Verlierer“ noch schacherte, wieviele hunderttausend Zuwanderer unbedingt nach Deutschland importiert werden müssen – darunter eine Vielzahl an hemmungslosen multikriminellen Intensivtätern – schaffen diese harte Fakten. Polizei, Justizapparat und Strafvollzug sind ob der ins Land geholten Lawine an Zuwandererkriminalität nicht mehr annähernd in der Lage, sogar die Kontrolle in den Innenstädten zu gewährleisten. Gerechte Strafsanktionen hat speziell dieses Klientel in den meisten Bundesländern nicht zu erwarten – vor allem nicht in Hessen.

Daher scheuen sich mittlerweile die Merkel-Rape-Ferkel auch nicht mehr, am helllichten Tag mitten in der Fußgängerzone ihr illustres „Handwerk“ zu verrichten – sie erfüllen ihre demütigenden Taten an der deutschen Bevölkerung mit Eifer und Bravour ! Dafür wurden sie schließlich auch nach Deutschland geholt und werden hier vollverpflegt.

Die Polizei sucht nun nach einem weiteren Gast des deutschen Steuerzahlers, der im Eingangsbereich ihres Wohnhaus in der Hanauer Schnurstraße am Montag eine 23-jährige Frau vergewaltigt hat. Der Täter läuft noch frei herum, die Polizei hofft bei der Fahndung jetzt auf Hinweise aus der Bevölkerung. Höchstwahrscheinlich ist der Täter sogar für drei weitere brutale Angriffe auf Frauen in der Innenstadt am gleichen Tag verantwortlich.

Der Täter war der Frau gegen 14.45 Uhr unbemerkt in den Eingang des Mehrfamilienhauses gefolgt, wo die junge Frau gerade den Briefkasten entleeren wollte. Dabei habe sie den Mann bemerkt, der gerade noch durch die sich schließende Tür des Hauses gedrungen sei. Anschließend habe sie der zudringliche Merkel-Ork überwältigt, verletzt und vergewaltigt. Der Tatort liegt mitten in der Fußgängerzone der Hanauer Innenstadt – in unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich Cafés und Gaststätten, wenige Meter weiter kreuzt die zu dieser Zeit hochfrequentierte Nürnberger Straße.

Enormen Arbeitseifer „an den Tag“ gelegt – eine vergewaltigte Frau ist nicht genug

Die Täterbeschreibung der 23-Jährigen deckt sich weitgehend mit den Angaben, die zwei Frauen gemacht hatten, nachdem sie – ebenfalls am Montag – von einem „Mann“ attackiert, in den Bauch getreten und verletzt wurden. „Es gibt Hinweise, dass es derselbe Täter war“, erklärte der leitende Oberstaatsanwalt Dominik Mies die miesen Missetaten des hessischen Migrations-Gastes. In der gemeinsamen Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft hieß es, „die Ermittler schlössen einen Zusammenhang mit den weiteren Attacken nicht aus“.

Eine der Frauen, eine 26-Jährige, war gegen 6.30?Uhr in der Römerstraße angegriffen worden. Der Fremde sei auf sie zugerannt, habe ihr in den Bauch getreten, so dass sie zu Boden gefallen sei. Anschließend habe er auf die liegende Frau eingetreten, teilte die Polizei mit. Rund zehn Minuten später war eine 45-Jährige in der Hammerstraße hammerhart attackiert worden. Der Täter packte die Passantin von hinten und sprühte ihr vermutlich Deo-Spray ins Gesicht. Beide Frauen hatten den Mann als zwischen 20 und 35 Jahre alt beschrieben. Der Bartträger soll eine Jacke und Jeans getragen haben. Es soll sich bei dem Täter um einen „Mann“ handeln.

Laut Mies kommt der „flüchtige Mann“ auch für einen weiteren Vorfall in Hanau als Täter in Frage: Am frühen Dienstagmorgen zwischen 4.30 und 5 Uhr sei sie im Innenstadtbereich auf dem Weg zur Arbeit gewesen, als sie von einem Mann belästigt und verfolgt worden sei. Die Frau habe sich in ihre Arbeitsstelle am Freiheitsplatz, eine Bäckerei, geflüchtet und schnell die Tür abgeschlossen. „Der Mann hat dann wie wild an die Tür getrommelt und ist erst geflüchtet, als die Frau vorgab, zu telefonieren“, schildert Mies die Angaben der Frau.

Täterbeschreibung „Mann mit dunkler Jacke“ – eigentlich egal

„Wir appellieren an die Bevölkerung, uns bei der Fahndung zu unterstützen“, so der Oberstaatsanwalt Mies. Der „Mann“ hat laut Staatsanwaltschaft und Fachkommissariat 12 schwarze Haare, einen Dreitagebart, ist 1,80 bis 1,85 Meter groß und schlank. Gekleidet ist er mit einer dunklen Jacke, einer blauen Jeans und schwarzen Schuhen – am Handgelenk trägt er ein silbernes Armband. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegen.

Es dürfte aber keine Rolle im „Willkommens-Deutschland 2018“ spielen, ob der Täter gefasst wird oder nicht. Ob er verurteilt oder das Verfahren eingestellt wird: Die zu erwartenden Strafsanktionen vor den hessischen Justiz dürften für ihn erfahrungsgemäß zwischen 10 und 15 Sozialstunden liegen.

Und auch der Aufschrei der sonstigen #MeToo-Betroffenen dürfte sich in diesem Fall „in Grenzen“ halten.




Merkel kauft die Schulz-SPD auf Kosten Deutschlands

Von WOLFGANG HÜBNER | Martin Schulz, das ist nun wirklich keine Sensation, ist kein Christian Lindner. Der derzeitige SPD-Vorsitzende war vielmehr der politische Gescheiterte und Verlierer des vergangenen Jahres, ebenso seine Partei. Nun wollen sowohl er wie die Traditionspartei im Niedergang trotz der schweren Schlappe vom 24. September 2017 als Juniorpartner der damals kaum weniger zersausten Union noch einmal Angela Merkel zur Kanzlerschaft verhelfen. Sie dürfen dafür vier Jahre oder auch weniger an weiteren Zensurgesetzen basteln, Familiennachzug fördern oder totalitären Fantasien von EU-Europa frönen.

Denn nach dem üblichen Theater mit lausigen Spannungseffekten haben sich am Freitagmorgen CDU/CSU und SPD in den sogenannten „Sondierungsgesprächen“ geeinigt, offizielle Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Zunichte machen könnten diese Pläne nur noch ein negatives Votum des SPD-Parteitags oder ein entsprechendes Ergebnis der Mitgliederbefragung der SPD. Doch wer glaubt das schon? Aber was sich für die Partei von Schulz noch als finale Selbstverstümmelung erweisen könnte, ist für die „blutige Raute“ im Kanzleramt der erhoffte Erfolg: Merkels vierte Amtsperiode ist in Sicht.

Wie das bewerkstelligt wurde, dafür gibt es einen glaubwürdigen Zeugen: „Bei den Sondierungen sollen alle Probleme und alle Widersprüche mit Steuergeld zugeschüttet werden…. Das ist die Methode Merkel: Jede Partei wird eingekauft.“ Der das kürzlich in einem Interview gesagt hat, ist FDP-Dominator Lindner, der wochenlang intime Erfahrungen mit dem Verhandlungsstil der größten Grenzöffnerin aller Zeiten machen musste. Die Voraussetzungen für den Kauf der Schulz-SPD waren bestens, denn die Kassen des Bundes sind wegen der wirtschaftlichen Konjunktur randvoll.

Was sich nun als künftige Regierung Deutschlands formiert, ist nicht nur eine Koalition der Verlierer, sondern auch ein Not- und Trutzbund der zukunftslosen Parteiführer: Merkel trägt immer schwerer an ihren Fehlentscheidungen der Vergangenheit, sie profitiert nur noch von der fehlenden personellen Alternative in der völlig ausgezehrten CDU; Seehofer ist schon halb entmachtet und wird als ewiger Zickzackpolitiker und Zauderer nicht mehr vollgenommen; Schulz, das Würselener Großmaul Europas, ist eher eine lächerliche denn eine tragische Figur an der Spitze einer Partei ohne Linie, Kraft und Vision. Alle drei eint die Angst vor der Zukunft: Merkel vor der Abrechnung mit ihren folgenreichen Rechtsbrüchen, Seehofer vor tristen Abenden im Keller mit der Spielzeugeisenbahn, Schulz vor der verdienten Bedeutungslosigkeit in Aachener Kneipen. Umso mehr hat dieses „Trio infernale“ vielfache Gründe in Richtung Regierungsasyl Schutz und Trost zu suchen.

Für die Zukunft in Deutschland sind das keine guten Aussichten. Zwar kann über die Inhalte der Einigung bei den Sondierungsgesprächen erst nach deren genauer Prüfung geurteilt werden. Doch zeichnen sich schon jetzt viele halbgare und labile Kompromisse ab, die eine dringend notwendige Wende in entscheidenden Fragen der deutschen Politik verhindern werden. Und so lange Merkel die Richtlinien der Regierungspolitik bestimmt, wird weiterhin gegen die Lebens- und Zukunftsinteressen großer Teile des Volkes geplant und gehandelt.

Es warten also große, überaus verantwortungsvolle Herausforderungen auf die AfD, die im Falle der nun sehr wahrscheinlich gewordenen geschrumpften „Großen Koalition“ Oppositionsführer im Bundestag wird. Das wollte ja übrigens die SPD nach der Wahl noch unbedingt verhindern. Doch die Gier nach Ämtern, Talkshows und Freiflügen war halt doch wieder mal stärker als die „staatspolitische Verantwortung“, dieser multimissbrauchten Phrasenhure des Berliner Betriebs. Es sei der AfD-Fraktion angeraten, diese Aufgabe so selbstbewusst und offensiv wie nur möglich wahrzunehmen. Denn Deutschland braucht nicht die Zukunftslosen, sondern eine wirkliche Alternative!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




„Deutschland sollte Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier wird in den ersten Wochen des neuen Jahres in der Bundestagsfraktion der AfD einen Entwurf für einen Antrag an die Bundesregierung zu den Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu Israel einbringen. In diesem Antragsentwurf wird die Bundesregierung unter anderem aufgefordert, eine Verlegung der deutschen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu prüfen. PI-NEWS hat zu dem Thema ein Interview mit Frohnmaier, der auch Bundesvorsitzender der Jungen Alternative ist, geführt.

PI-NEWS: Israels Hauptstadt ist seit 1950 Jerusalem. Dort befinden sich das Parlament, das Oberste Gericht, das Außenministerium und der Sitz des Präsidenten und Premierministers. Sie wollen in der ersten Plenarwoche dieses Jahres einen Antrag an die Bundesregierung stellen, der darauf abzielt, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Erst einmal muss aber die AfD-Fraktion diesem Antrag zustimmen. Wie ist dazu die Stimmungslage?

Frohnmaier: Wir werden in den nächsten Tagen innerhalb der Fraktion für den Antrag verstärkt werben und mögliche Bedenken diskutieren. Entscheidend ist, dass die Frage, ob ein Staat sich seine Hauptstadt aussuchen darf, auch im Falle Israels als selbstverständliche Achtung vor der Souveränität befreundeter Staaten verstanden wird, und nicht als Einmischung in den Nahostkonflikt. Ich persönlich bin der Meinung, dass Deutschland Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen soll. Gerade der staatliche Souveränitätsaspekt wird meines Erachtens dazu führen, dass der Antrag auf große Zustimmung in der Fraktion stoßen wird.

Die Bundesregierung hat sich speziell seit ca. 2009 zunehmend israelkritisch verhalten, auch weil sie sich konsequent an die Haltung der EU anpasst. Das geht von der Kennzeichnung israelischer Produkte aus den Gebieten B und C (wo sich alle exportierenden jüdischen Siedlungen befinden) und Ost-Jerusalem, über die fadenscheinige Absage der gemeinsamen Regierungskonsultationen wegen des Siedlungsbaus bis hin zu einem Außenminister, der sich mit per se verleumderischen feindlichen Organisationen trifft und von Israel als einem „Apartheidsregime“ spricht. Die Verbeugung und Kranzniederlegung des Bundespräsidenten am Grab eines arabischen Erzterroristen Arafat rundet den Eindruck von Israelfeindlichkeit nur noch ab. Wird die AfD hier aufklärerisch wirken können?

Die AfD deckt die Verlogenheit und Doppelstandards der Altparteien in allen Politikfeldern auf. Die von der EU ausgedachte Kennzeichnungspflicht ist ein gutes Beispiel dafür, denn selbst wenn man der Auffassung wäre, dass Israel eine illegale Besatzungsmacht ist, gibt es für andere Staaten, denen man Ähnliches vorwirft – zum Beispiel Marokko in der Westsahara, die Türkei in Nordzypern – keine Kennzeichnungspflichten. Da haben die Linken in ihrem Israelhass sich wieder die einzige wehrhafte Demokratie im Nahen Osten herausgepickt. Was die Aufklärungsarbeit angeht: Beatrix von Storch beispielsweise sitzt im Fraktionsvorstand und hat sich auch schon häufiger zu Israel eingelassen. Ich hoffe, dass sich die Fraktion dafür gewinnen lässt.

Sie sind Bundesvorsitzender der Jungen Alternative, die sich sich klar für konservative Werte ausgesprochen hat, z.B. die Beibehaltung des naturgesetzlichen Ehebegriffs allein zwischen Mann und Frau. Wie positioniert sich die Junge Alternative zu Israel und dem Islam. Gibt es hier Berührungspunkte zu den Jungen Liberalen und der Jungen Union? Was dürfen wir in Zukunft von der JA erwarten?

Die JA hat sich in ihrem Programm explizit für das Existenzrecht Israels ausgesprochen und gegen Geldtransfers nicht nur an die Terrororganisation Hamas, sondern auch an die palästinensische Autonomiebehörde. Eine ähnliche deutliche Positionierung von JuLis oder JU wäre mir nicht bekannt. In Sachen Islam teilen wir die Grundhaltung unserer Mutterpartei, dass dieser nicht zu Deutschland gehört. Vor allem nach der muslimischen Anschlagsserie der letzten Jahre in Europa sind wir hier noch bestimmter und lehnen generell die Einwanderung von Muslimen in die Europäische Union ab. So eine Haltung ist natürlich gänzlich unvereinbar mit der Islamversteherei der anderen Jugendorganisationen. Zukünftig wollen wir uns als JA auch weiterhin in die innerparteiliche Debatte einbringen und einmischen. Für 2019 wird die AfD ein Europawahlprogramm zu verabschieden haben. Wenn es nach mir geht, muss da mit einer glasklaren Absage an die derzeitige EU in den Wahlkampf gezogen werden. Die Europäische Union gehört durch eine reine Freihandelszone ersetzt.

Deutschland hat sich in der UN-Vollversammlung gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels ausgesprochen. Welche Rolle spielt nach Ihrer Ansicht dabei die rasante Islamisierung Deutschlands, sichtbar unter anderem an der Judenhass-Demo der Muslime am 10. Dezember 2017 in Berlin?

Auch wenn die zunehmende Islamisierung Europas nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte, die auch bei uns zu einer Ausbreitung des seit 1400 Jahren koranisch gebotenen Judenhasses beiträgt, denke ich, dass für das deutsche Votum gegen Jerusalem in der UN-Vollversammlung vor allem die heftige Antipathie linker Kreise gegenüber US-Präsident Donald Trump ursächlich war. Die EU-Staaten, darunter eben auch Deutschland, versuchen sich seit Trumps Wahl als eine Art moralisches Gegengewicht zur US-Regierung in Szene zu setzen. Es stimmt aber natürlich, dass mit einem weiter steigenden muslimischen Bevölkerungsanteil die Hemmungen, eine antiisraelische Politik zu machen, deutlich geringer werden. In Ländern wie Frankreich, wo Muslime mittlerweile einen noch größeren Teil der Wählerschaft ausmachen als in Deutschland, sind Bekenntnisse gegen Israel für viele Politiker deutlich wichtiger geworden als in der Vergangenheit. Da wird es bei den Altparteien in den nächsten Jahren noch ein böses Erwachen geben. Schon heutzutage können sie in Deutschland in ein beliebiges Brennpunktviertel gehen und die Leute nach ihrer Meinung zu Israel fragen. Nicht selten hören sie, wenn sie überhaupt einmal hinhören wollen, schärfste, teilweise bis zu Vernichtungsphantasien gehenden Israel- und Judenhass von Muslimen, wohlgemerkt in Deutschland.

Die israelische Öffentlichkeit schaut gebannt auf die Jerusalem-Debatte in Deutschland. Könnte es sein, dass die AfD für ihre Pro-Jerusalem-Position in Zukunft von israelischer Seite etwas differenzierter wahrgenommen wird?

Dazu muss die Fraktion erst einmal eine gemeinsame Position entwickeln. Dies könnte dann möglicherweise dazu führen. Es geht dabei aber nicht um Beifall und Anerkennung Dritter, sondern darum, die richtige Politik zu machen.

Viele konservative EU-kritische Parteien haben sich in der Entwicklung der letzten Jahre nicht nur vermehrt pro-israelisch positioniert und geäußert, sondern auch gehandelt. Marine LePen räumte mit dem Antisemitismus in ihrer Partei auf, von Geert Wilders weiß man, dass er Israel sehr aufgeschlossen gegenüber steht. Heinz Christian Strache von der FPÖ, Filip Dewinter von Vlaams Belang und Vertreter der Schwedendemokraten sind 2010 zu einer Solidaritätsreise nach Israel aufgebrochen und haben die „Jerusalemer Erklärung“ verabschiedet, die gegen den fundamentalistischen Islam als neue weltweite totalitäre Bedrohung gerichtet ist. Wird es eine ähnliche Grundsätzerklarung auch von der AfD geben und wird es demnächst auch einen Besuch einer AfD-Delegation in Jerusalem geben?

Ob es eine solche Grundsatzerklärung bzw. einen Besuch einer AfD-Delegation in Jerusalem gibt oder nicht, lässt sich in unserer stark basisdemokratisch geprägten Partei schwer vorhersagen. Ich denke, dass unsere politische Arbeit hier für sich spricht. Wir sind die einzige Partei in Deutschland, die sich gegen Merkels Judenhass-Import und das Verbrennen von Israel-Flaggen stark macht. Das spricht für sich.

Würden Sie eine Kontaktaufnahme mit israelischen Regierungsstellen befürworten, um den Grundstein für eine Zusammenarbeit zu legen?

Auf der Ebene der Mutterpartei ist mir hierzu nichts bekannt. An die Kooperationen im Bereich der Jugendorganisationen, wie sie bereits europa- und weltweit mit konservativen und souveränistischen Gruppierungen bestehen, könnte bewusst angeknüpft und potentielle Partner hierfür in Israel gesucht werden.

Vielen Dank für das Interview, Herr Frohnmaier.




Aus gegebenem Anlass: ARD-Nebelkerzen zur Scharia

Von SARAH GOLDMANN | Unter der Rubrik „faktenfinder“ maßt sich die ARD seit Mittwoch an, „Antworten“ auf Fragen zur Scharia zu geben. Zum Beispiel auf diese: Kann man aus dem Islam austreten?

Hier die „Antworten“ der ARD, fortlaufend zitiert und kommentiert von PI-NEWS:

„Was der Islam ablehnt, ist Atheismus.“

Kommentar: Die Frage „Kann man austreten?“ wird nicht beantwortet. Wird hier ein anderer Gedanke eingeleitet? Fehlanzeige:

„Für viele Muslime ist es nicht vorstellbar, dass Menschen „nicht glauben“.“

Kommentar: Das ist ihnen unbenommen, was sie sich vorstellen können oder nicht. Die Frage war: „Kann man austreten?“ Weiter:

„Auch kann man aus dem Islam nicht austreten wie aus der katholischen oder evangelischen Kirche.“

Nicht so wie aus der Kirche, aha. Und wie dann? Kann man denn überhaupt austreten? Antwort:

„Als Muslim wird man geboren – und bleibt es somit sein Leben lang.“

WER bestimmt das denn? Allah? Der Imam? Die islamische Regierung? Das Messer des Nachbarn? Keine Antwort.

„Eine Abwendung vom Glauben ist für viele also ein privater Schritt und kein öffentlicher.“

Was heißt das? Als Folge der nicht erklärten kruden These, dass man sein Leben lang Moslem bleibe, wird hier angeführt, dass die Abwendung vom islamischen Glauben deshalb („also“) „für viele“ ein privater Schritt sei, kein öffentlicher.

„Mustafa, bist du Moslem?“ „Ja, war ich mal, aber ich glaube daran nicht mehr. Ich bin jetzt Christ geworden.“

Das kann man zu einem Freund sagen oder vor der versammelten Moscheegemeinde, privat und öffentlich. Allerdings hat es einen tieferen Sinn, dass das eher „privat“ geäußert wird, wenn überhaupt. Der Sinn ist, dass auf den erklärten Austritt aus dem Islam auch jetzt noch islamrechtlich (und zum Teil auch ganz praktisch) die Todesstrafe steht, nach der Scharia. Da tröstet es wenig, wenn „moderne“ islamische Länder diese nicht mehr vollstrecken, sondern „nur“ Gefängnis oder Umerziehungslager verhängen, wie in Malaysia. Kein Wort davon bei den Aller-Ersten der Verharmloser.

„Na ja“, kommt dann in der Regel der Einwand, „aber hier bei uns, da gilt ja das Grundgesetz, da leben wir doch friedlich zusammen.“ Fritz Frey von REPORT richtete 2006 an sieben Islamverbände in Deutschland die Frage, wie sie zu einem Glaubenswechsel weg vom Islam stehen. Hier am Ende des Videos die ernüchternde Antwort:

„Gerne hätten wir gewusst, wie in Deutschland ansässige muslimische Organisationen den Übertritt zum christlichen Glauben bewerten. Sieben haben wir angeschrieben, nur eine gesteht hier lebenden Muslimen das Recht auf einen Glaubenswechsel zu. Die anderen haben ausweichend oder gar nicht geantwortet. Schade.“ 

Ja, schade, ARD, schade um eure Blödheit und Naivität, die sich in den 12 Jahren nach Freys mutigem Beitrag mehrfach potenziert zu haben scheint. Vielleicht ist es aber auch einfach nur euer Sendeauftrag, euer devot ausgeführter Bütteldienst für die Merkel-Regierung, warum ihr den Islam in einem möglichst hellen Licht darstellt. Rein und ohne jeden Makel, ohne jede Kritik, ohne die Wahrheit auch nur zu streifen. Fein gemacht, ihr Pseudo-„Faktenfinder“.