Immer noch keine Aufklärung im Fall Keira

NRW: Nächste tote 15-Jährige – Schlag auf Schlag!

Von DAVID DEIMER | Noch tappt die Berliner Polizei im Falle der mit 20 Messerstichen bestialisch ermordeten Eisschnellläuferin Keira Gross, 14 Jahre, im Dunkeln – oder möchte derzeit keine weiteren Details oder Fahndungsfotos „preisgeben“, da taucht im Kalifat Nordrhein-Westfalen eine weitere tote 15-Jährige auf.

Die Mordkommission Münster nahm erste Ermittlungen auf, nachdem Bauarbeiter am Samstagmorgen die Leiche der jungen Frau auf einer Baustelle im Münsterland gefunden hatten.

„Welche Umstände zum Tod der jungen Frau führten, ist derzeit völlig unklar“, sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt über den Fund in Rosendahl-Holtwick bei Coesfeld. Die Staatsanwaltschaft werde laut Botzenhardt die Obduktion der Leiche anordnen. „Bis zu deren Abschluss werden wir wohl keine Klarheit zum Geschehensablauf bekommen“, so der Oberstaatsanwalt. „Die Ermittlungen stehen erst ganz am Anfang.“

Unfall oder Mord?

Ebenfalls wie im Fall der ermordeten Lichtenbergerin Keira hüllt sich die Polizei in Schweigen: „Derzeit kann weder ein Unglücksfall noch ein Tötungsdelikt ausgeschlossen werden.“ Der gleiche Satz wie im Falle der mit 20 Messerstichen ermordeten Keira in den Medien: „Unfall oder Mord?

Fall Keira: Politisch korrekte Traueranzeige der Schule

Derweilen wurde in mittelgutem Gender*Innen-Deutsch der ermordeten Keira Gross in ihrer Schule gedacht – laut deren Web-Auftritt ist die hübsche Keira „verstorben“ (worden).

Am 07.03.2018 ist eine Schülerin einer achten Klasse unserer Schule verstorben. Über diese Nachricht sind wir alle erschüttert und sehr traurig.

Die Schulpsycholog*innen und Schulsozialarbeiter*innen haben die Arbeit aufgenommen, um die Schüler*innen und das Kollegium zu unterstützen und aufzufangen.

Wir bedanken uns bei allen Eltern für den verständnisvollen Umgang mit dieser für uns alle schweren Situation.

T. Barthl
Schulleiter

Dieser „Trauerbrief“ könnte auch von der Genozid-Verbrecherin Angela Merkel stammen.

Hinweise bitte an:

» Polizei Coesfeld
Tel.: 02541-14-290 bis -292
Fax.: 02541-14-195