Schüsse und Autobahnsperrung wegen türkischer Hochzeitsgesellschaft

Jüterbog: Nackter Syrer randaliert mit Eisenstange

Jüterbog (Brandenburg): Ein nackter Mann hat am Montagvormittag gegen 9.40 auf der Dennewitzer Straße in Jüterbog mit einer Eisenstange auf Autos eingeschlagen. Nach Zeugenaussagen habe der 23-jährige Syrer eine Autofahrerin zum Anhalten gezwungen und anschließend das Auto mit der Eisenstange, die offenbar Teil eines Verkehrsschilds war, die Scheiben des Wagens zerschlagen, berichtete die Polizei am Nachmittag über den vorläufigen Ermittlungsstand. Außerdem habe er auch die Frau angegriffen und sie verletzt. Dann beschädigte der Mann noch weitere Autos, behinderte durch sein Verhalten den Verkehr und sorgte für einen Stau.

Auch im westfälischen Bad Oeynhausen dürften sich die Verkehrsteilnehmer über das Verhalten von in der Regel für Deutschland inkompatiblen Bevölkerungsgruppen gewundert haben:

Bad Oeynhausen: Mehrere Schüsse aus einem fahrenden Auto wurden der Leitstelle der Polizei am Samstagmittag gemeldet. So war ein Wagen von der Autobahn 30 kommend durch Bad Oeynhausen gefahren und setzte seine Fahrt über die Autobahn 2 Richtung Hannover fort. Bei der anschließenden Kontrolle hielten plötzlich weitere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen der Autobahn an und sorgten für gefährliche Situationen. Der ermittelte Schütze war der 25-jährige Bräutigam mit türkischen Wurzeln.

Gegen 13.15 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf ein. So meldete ein Zeuge einen Mercedes, der auf der Ortsdurchfahrt in Bad Oeynhausen an zwei Stellen mehrfach aus einem fahrenden Auto schoss. Die alarmierte Streifenwagenbesatzung nahm die Verfolgung des Fahrzeugs in Richtung Hannover auf. Zudem wurden weitere Einsatzkräfte der Autobahnpolizei Bielefeld sowie des angrenzenden Niedersachsens alarmiert. Auf der Autobahn 2, kurz hinter der Anschlussstelle Bad Eilsen wurde der Mercedes angehalten. Während die Streifenwagenbesatzung aus Bad Oeynhausen den Wagen kontrollierte, hielten plötzlich weitere acht Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen an. Wie sich herausstellte eine türkische Hochzeitsgesellschaft. Die rund 25 Insassen dieser Fahrzeuge stiegen aus den Autos aus. Sie diskutierten lautstark mit den Polizisten und sorgten für gefährliche Situationen auf der Autobahn, sodass Einsatzkräfte der Autobahnpolizei Bielefeld die rechte Fahrspur sperrte. Bei der Kontrolle des Mercedes gab der Bräutigam die Schüsse zu. Die Waffe, eine PTB-Pistole, lag im Fußraum des Wagens. Sie wurde ebenso wie der Kleine Waffenschein des Besitzers sichergestellt. Die Einsatzkräfte fertigten später Anzeigen wegen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Ginsheim-Gustavsburg: Ein bislang noch unbekannter Täter hat am Samstagmittag (28.04.) eine 56 Jahre alte Frau attackiert und verletzt. Die Mainzerin war nach ersten Erkenntnissen gegen 12.50 Uhr auf dem Weg von Mainz über die Eisenbahnbrücke in Richtung Gustavsburg. Im Bereich eines dortigen, ehemaligen DLRG-Turms wäre sie von einem ihr unbekannten Mann in ein Gebüsch gezerrt und geschlagen worden. Sie zog sich dabei unter anderme Kopfverletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und soll einen dunkleren Hautteint sowie braune Haare gehabt haben.

Köngen: Am frühen Samstagmorgen gegen 01:45 Uhr, befand sich eine kleinere Gruppe auf dem Nachhauseweg vom Cannstatter Wasen. Zwischen Wendlingen und Köngen wurde die Gruppe zunächst von zwei Personen mit dunklem Teint verbal attackiert. Auf Höhe eines Schnellrestaurantes und einem Hotel verschärfte sich die Situation und die beiden Personen schlugen auf die Personengruppe ein. Zwei Gäste vom Hotel kamen der Personengruppe zu Hilfe. Ein Gast wurde von den zwischenzeitlich drei Tätern mehrfach auf den Kopf geschlagen. Im Anschluss flüchteten die drei Täter in Richtung Nürtinger Straße. Näheres über die Verletzungen ist bislang nicht bekannt. Bei allen drei Tätern soll es sich um Täter mit leicht dunklem Teint handeln. Alle drei Personen hatten einen 3-Tagebart und waren dunkel bekleidet. Zwei der Personen waren ca. 175cm groß. Der dritte Täter war ein wenig kleiner. Sachdienliche Hinweise auf die Täter nimmt das Polizeirevier Nürtingen unter der Rufnummer 07022/9224-0 entgegen.

Halle: Anfängliche Beleidigungen zwischen zwei Gruppen gipfelten am 27.04.2018 gegen 23:50 Uhr im Bereich der Ziegelwiese in Tätlichkeiten. Nachdem aus einer Gruppe Migranten beleidigende Äußerungen gegen einheimische Jugendliche fielen, konterten diese u.a. mit fremdenfeinlichen Äußerungen. Schließlich kam es dazu, dass zwei junge Männer aus Halle von zwei Unbekannten aus der Migrantengruppe geschlagen und getreten wurden. Hierbei erlitten die beiden 18 und 19 Jahre alten Männer leichte Verletzungen, die ambulant behandelt wurden. Ein junger Mann sprach am 28.04.2018 kurz nach 01:00 Uhr im Bereich der Ziegelwiese einen Passanten an, dass er mit einem Messer verletzt worden sei. Gegenüber den hinzugerufenen Polizeibeamten konnte der Mann, der eine oberflächliche Verletzung im Brustbereich hat, weder Angaben zu Ablauf oder Ort des Geschehens machen, noch beteiligte Personen beschreiben. Der 22-jährige Hallenser kam in ein Krankenhaus.

Eisleben: Zwei Männer zeigten an, dass sie am 29.04.2018 in der Lindenallee etwa 00:40 Uhr durch Körperverletzungen geschädigt wurden. Ein 36-Jähriger bekam einen Schlag mit einer Flasche auf den Kopf, ein 30-Jähriger wurde getreten. Bei den Kontrahenten soll es sich um zwei Männer mit arabischem Aussehen gehandelt haben. Zuvor habe es zwischen den Beteiligten bereits Streit in einem Lokal gegeben, welches man daraufhin verlassen musste. Die beiden Geschädigten wurden ambulant medizinisch versorgt.

Chemnitz: Gegen 9 Uhr mussten Polizei und Rettungsdienst in die Fürstenstraße ausrücken. Dort hatte es nach ersten Informationen eine Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten gegeben. Nähere Informationen liegen der Polizei auf Nachfrage von TAG24 noch nicht vor. Wir bleiben dran. Update 12.10 Uhr: Tunesier (37) hat mit einem Trinkglas auf einen Deutschen (58) eingeschlagen. Hintergrund ist eine verbale Auseinandersetzung zwischen den beiden. Der 58-Jährige wurde verletzt in die Notaufnahme gebracht.

Bodelshausen: Eine handfeste Auseinandersetzung lieferten sich mehrere Jugendliche im Bereich der Steinäckerschule in Bodelshausen am Freitagabend gegen 22 Uhr. Zunächst traf sich dort eine 15-köpfige Gruppe Jugendlicher, als eine zweite Gruppe mit mehreren Fahrzeugen eintraf und sofort aggressiv auf die bereits anwesenden Jugendlichen zuging. Nachdem diese sich in gebrochenem deutsch sprechend nach einer bestimmten Person erkundigt hatten und die erstgenannte Gruppe mehrfach aufgefordert wurde, die Örtlichkeit zu verlassen, flüchteten sie in mehrere Richtungen vom Schulgelände. Teilweise wurden sie zu Fuß und auch motorisiert verfolgt, sodass Anwohner auf die Situation aufmerksam wurden und die Polizei verständigten. Einige Kontrahenten trafen zwischenzeitlich aufeinander und gerieten körperlich aneinander. Einzelne trugen dadurch leichte Verletzungen oder Blessuren davon und mussten sich in Begleitung Ihrer Eltern in ärztliche Behandlung begeben. Bei einem der beteiligten Fahrzeuge soll es sich laut Zeugen um einen dreitürigen Kleinwagen, eventuell der Marke Suzuki, mattschwarz, mit auffallendem Heckspoiler und silbernen Speichenfelgen handeln. Bei einem weiteren gesuchten Fahrzeug soll es sich um einen Roller der Marke Peugeot handeln. Sachdienliche Angaben zu dem Vorfall, insbesondere zu dem bislang unbekannten Pkw, nimmt das Polizeirevier Rottenburg unter der Telefonnummer 07472/98010 entgegen.

„Jugendliche“ greifen „rassistische“ Sanitäter an

Nürnberg: Erst letzte Woche ging die Nachricht um die Welt, wie Jugendliche im Englischen Garten in München randalierte und Einsatzkräfte attackierten. Polizei und Feuerwehr mussten eingreifen um die Sanitäter zu schützen. Undenkbar? Nein. Gestern Abend ein ähnliches Bild in Nürnberg. Ein Sanitäter, der seinen Namen lieber nicht in der Zeitung lesen will, sprach gegenüber Reporter24 von „schlimmen Szenen“ und einem „traurigen Höhepunkt“ seiner 20-jährigen Dienstzeit. „Die Kollegen haben über Funk richtig um Hilfe gerufen“, sagt der 40-Jährige. „Das ging durch Mark und Bein“, führt der Sanitäter fort. Rund zehn Jugendliche sind laut Polizeiangaben auf die Rettungswagenbesatzung losgegangen. Fünf Personen seien in Gewahrsam genommen worden. „Darunter auch betrunkene Minderjährige“, sagte ein Sprecher. Gegen 21 Uhr sei der Rettungswagen der Johanniter eingetroffen. Sofort habe man die Rettungskräfte beleidigt und beworfen. Sie brachten sich im Fahrzeug in Sicherheit, der Rettungswagen wurde beschädigt. Die Sanitäter selbst blieben zum Glück unverletzt. Nach dem Hilferuf über Funk wurde Großalarm ausgelöst. Neben zahlreichen Streifenbesatzungen, wurden auch die USK, die Feuerwehr und weitere Rettungswagen alarmiert. Erst durch den massiven Einsatz, konnte die Lage entschärft werden. Fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen. „Einige von ihnen wehrten sich auch gegen die Polizeibeamten und beschimpften diese als Rassisten“, sagte ein Reporter vor Ort. Der Grund für die Attacke ist noch unklar. Bislang sind keinerlei Gründe ersichtlich. Einen wie ursprünglich gemeldeten Bewusstlosen haben die Einsatzkräfte jedenfalls nicht aufgefunden. Die Polizei hat die Ermittlungen bereits aufgenommen (Artikel übernommen von Reporter-24.com)

Ärztinnen haben Angst um Ihr „Leib und Leben“

Germersheim: „Wir Ärztinnen sind mittlerweile in Angst um unser Leib und Leben – oder würde man Frau/Mutter/Tochter nachts alleine in fremde Wohnungen schicken nach eventuell vorab fingiertem Notruf?“ – In dieser rhetorischen Frage gipfelt ein Schreiben aller Ärztinnen im Kreis Germersheim. Sie müssen regelmäßig Dienste in der Bereitschaftsdienstzentrale Germersheim leisten. Und dort steht ein Fahrdienst nur bis 19 Uhr zur Verfügung. Das bedeutet: Trotz zunehmender Aggressionen gegenüber Helfern müssen die Ärztinnen Hausbesuche ohne Begleiter oder Zeugen erledigen. „Wie hinlänglich bekannt ist, gilt Germersheim als Brennpunkt, da es in der Stadt Bezirke gibt, wo selbst andere Helfer nur mit zusätzlichem Schutz hingehen“, heißt es in dem Schreiben. Die Ärztinnen fordern für ihre Sicherheit rund um die Uhr einen Fahrer mit medizinischer Ausbildung, beispielsweise einen Sanitäter. Der Fahrer sollte die Ärztin in die Wohnung begleiten und bei der Versorgung des Patienten assistieren. „Bei Gefahr kann der Fahrer auch einen Notruf absetzen und hinterher als Zeuge fungieren“, so die Frauen. Die Bereitschaftszentralen in Landau und im Nordbadischen würden dies so handhaben. Auch in Kandel sei dies früher der Fall gewesen.

Auszug aus einem Artikel von Rheinpfalz.de). Leider erfährt in dem Zeitungsbericht nicht, wer den für die „zunehmenden Agressionen“ gegen die Ärztinnen in der 20.000 Einwohner Stadt Germersheim in Rheinland-Pfalz verantwortlich ist. Könnte es sein, dass im ehemaligen Deutschland inzwischen Verhaltensweisen aus inkompatiblen Kultur- und Religionskreisen Einzug gehalten haben, welche den Ärztinnen Ihre Tätigkeit unmöglich machen?

In dem Artikel Welt-online-Artikel „Wenn die Mund-zu-Mund-Beatmung zur Sünde wird“ welcher über „islamische Notfallbegleiter“ berichtet, heißt es auszugsweise:

Einmal, erzählt Miehl, seien sie etwa zum Selbstmordversuch einer jungen Frau mit Kopftuch gerufen worden. Als sie die Frau für Wiederbelebungsmaßnahmen entkleideten, sei es zu schweren Auseinandersetzungen mit den Angehörigen gekommen. Sie wollten eine solche Entblößung nicht dulden. Von solchen Erlebnissen wussten auch andere Konferenzteilnehmer zu berichten. Mund-zu-Mund-Beatmung, Herzmassage und andere Reanimationsmaßnahmen, zumal wenn sie von männlichen Rettungskräften an einer Frau durchgeführt wurden, seien für einige Angehörige ein Grund zu handfestem Widerstand.

Der örtliche AfD-Kreisverband gibt nachfolgende Pressemitteilung auf seiner Facebook-Seite heraus:

+++ Pressemitteilung +++

Matthias Joa (AfD): Übergriffe auf Medizinerinnen in Germersheim – Landesregierung muss reagieren
Die Ärztinnen im Bereitschaftsdienst haben Angst um Leib und Leben. In einem Schreiben an die Kassenärztliche Vereinigung werden Aggressionen im „Brennpunkt“ Germersheim angeführt. Die betroffenen Ärztinnen fordern nun männliche Begleiter, wie es in benachbarten Bereitschaftszentralen üblich geworden ist.
Dazu Matthias Joa, migrationspolitischer Sprecher der AfD im Landtag Rheinland-Pfalz: „Die AfD-Fraktion trägt die Forderung der Medizinerinnen mit, wissend, dass es sich um reine Symptombehandlung handelt. Germersheim hat in den letzten Jahren einen deutlichen Wandel vollzogen. Damit die teils prekären Zustände sich nicht noch verschärfen, muss nun das Land entschieden eingreifen und weitere Maßnahmen verhängen. Gerne beteiligt sich die AfD an einer lösungsorientierten und faktenbasierten Debatte. Ob diese mit Landrat Brechtel und Bürgermeister Schaile möglich ist, wird sich noch zeigen. Hierzu wird die AfD-Fraktion mit einer kleinen Anfrage behilflich sein.“

Eventuell wissen ortsansässige Pi-news-Leser mehr, woran es in Germersheim happert, und klären uns im Kommentarbereich auf. Am 06. Mai organisiert das Bündnis „Kandel ist überall“ eine Solidaritätskundgebung für die Ärztinnen in Germersheim.

Massenschlägerei „Flüchtlinge“ gegen Türken

Füssen: Gestern am späten Abend kam es in Füssen wegen einer eskalierenden Streitigkeit in einer Bar, im Bereich der Luitpoldstraße, zu einer folgenschweren Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von jeweils 15 bis 20 Personen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand griffen mehrere Asylbewerber, die sich teilweise mit Metallstangen und Holzlatten bewaffnet hatten, die Bar und die darin befindlichen Personen an. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von geschätzten 1000 Euro. Aus der angegriffenen Gruppe von türkisch-stämmigen Füssenern wurde niemand verletzt.
Zwei der Angreifer wurden teilweise schwer verletzt und mussten in einem Krankenhaus ärztlich behandelt werden. Bei den beiden Beschuldigten wurden zu Beweiszwecken Blutentnahmen im Krankenhaus durchgeführt. Die genauen Hintergründe der Tat sind derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Zur Aufklärung des genauen Tathergangs bittet die Polizei um Hinweise.

Massenschlägerei Türken untereinander

Heilbronn: Eine Schlägerei mit mehreren beteiligten Personen wurde der Polizei am Sonntagnachmittag gemeldet. Als die erste Streife eintraf, war es bereits zu gegenseitigen Körperverletzungen gekommen. In Streit geraten waren zwei türkischstämmige Familien aufgrund privater Probleme untereinander. Die Beamten konnten die Kontrahenten zunächst trennen und zum Teil auch beruhigen. Dann trafen aber weitere Angehörige der einen Familie ein und gingen sofort auf die anderen los. Als sich ein Beamter dazwischen stellte, richtete sich die Stimmung auch gegen die Polizei. Im weiteren Verlauf schlug ein Beteiligter mit einem Gürtel um sich, einer nahm ein Kinderfahrrad und schlug auf seine Kontrahenten ein. Auch in Richtung der Polizeibeamten wurde geschlagen. Erst als weitere Streifen eintrafen und die Polizei den Einsatz von Schlagstöcken androhte, beruhigten sich die Männer. Einer der Beteiligten musste vom Rettungsdienst versorgt werden. Ob es weitere Verletzte gab, ist unklar. Ermittelt wird nun wegen Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Gambier greift Ordnungsdienst-Mitarbeiter an

Mannheim: Bei der Überprüfung einer Personengruppe, die sich am Samstag gegen 21.10 Uhr an einer Feuerstelle auf der Landzunge zwischen Emma-Weihrauch-Bucht und Neckar unterhalb der Dammstraße, versammelt hatte, wurden zwei Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes der Stadt Mannheim angegriffen und leicht verletzt. Noch bevor die KOD-Mitarbeiter die Personen erreicht hatten, rannte ein 21-Jähriger aus Gambia auf sie zu und versuchte einem Mitarbeiter die Taschenlampe aus der Hand zu schlagen. Anschließend schlug der Täter dem Geschädigten mit der Faust ins Gesicht. Der Angreifer konnte überwältigt und festgenommen werden. Die Polizei brachte den 21-Jährigen auf die Wache, während der Fahrt spuckte der Festgenommene einer Beamtin ins Gesicht. Dort zeigte sich der 21-Jährige zunächst weiter hoch aggressiv. Nachdem er sich nach einiger Zeit in der Zelle beruhigt hatte, entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,8 Promille, zudem steht der Verdacht des Rauschgiftkonsums im Raum.

Mauretanier beißt Supermarkt-Mitarbeiter blutig

Hamburg: Ein Mann hat am Samstag vor einem Supermarkt im Stadtteil St. Georg für Chaos gesorgt. Der 61-Jährige hatte zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes gebissen – und versucht, einem Polizisten die Waffe abzunehmen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, konnte der Mann aus Mauretanien letztlich am Tatort durch die Beamten festgenommen werden.
Diese waren gerufen worden, nachdem der Verdächtige durch Wachleute vor dem Eingang des Supermarktes auf ein bestehendes Hausverbot hingewiesen worden und im Anschluss am Samstagmorgen ausgerastet war. Es folgte eine körperliche Auseinandersetzung, in deren Zuge es dem 61-Jährigen gelang, die Mitarbeiter mehrfach in Hände und Unterarme zu beißen. Beide trugen blutende Wunden davon. Auch nach dem Eintreffen der herbeigeeilten Beamten ließ der Mann nicht ab, griff stattdessen einen Polizisten an und biss auch diesem kurzerhand in den Finger. Während der Auseinandersetzung versuchte der Angreifer zudem wiederholt, dem 27-jährigen die Dienstwaffe zu entreißen, was ihm allerdings glücklicherweise nicht gelang. Erst nach dem Einsatz von Pfefferspray konnte die Polizei den Mann unter Kontrolle bringen und ihn festnehmen.
Der Beamte erlitt durch den Biss eine Knochenabsplitterung. Da auch der Angreifer bei dem Zwischenfall verletzt wurde, ging es für ihn zunächst ins Krankenhaus zur Untersuchung und anschließend vor den Haftrichter.

Nordafrikaner beißt Polizisten in den Krankenstand

Meran: Die Stadtpolizei hat in Meran einen aggressiven Bettler verhaftet. Als die Beamten den Nordafrikaner, der unter den Lauben gebettelt hatte, kontrollieren wollten und aufforderten weiterzuziehen, wurde dieser gewalttätig. Er hat die Polizisten geschlagen, gebissen und gekratzt. Zahlreiche Passanten haben den Vorfall Medienberichten zufolge miterlebt.
Die drei Exekutivbeamten mussten im Krankenhaus untersucht und behandelt werden. Ihre Heilungsdauer beträgt mehr als zwei Wochen. Einer der Polizisten trug eine ausgerenkte Schulter davon. Der Nordafrikaner, der über keine Aufenthaltsgenehmigung verfügt, sitzt nun im Bozner Gefängnis.

Rassismus-Skandal! Sudanese wird diskriminiert

Hannover: Schock-Schmatzer auf der Straße: Wild-Knutscher Mohamad A. (47) griff sich an der Berliner Allee zwei Frauen, belästigte sie sexuell! Die Opfer holten die Polizei. Der obdachlose Sudanese (1,57 Promille) kam in U-Haft. Am Donnerstag Schnellverfahren im Amtsgericht. Der Angeklagte: Ich bin unschuldig, das ist Diskriminierung!“
Die Frauen konnten sich sehr genau an ihn erinnern. Die 22-Jährige: „Er küsste mich rechts und links, klebte an meiner Wange. Ich konnte mich gegen seinen Griff nicht wehren.“ Danach tanzte er zu einer 49-Jährigen: „Er griff um mich herum, sagte: I love you. Er küsste mich ab, streichelte meinen Po. Er akzeptierte kein Nein!“ Urteil: drei Monate Haft auf Bewährung. Die Richterin: „Dieses Verhalten wird nicht toleriert!“