Beeindruckender Start zum Nationalfeiertag der Deutschen Patrioten am 17. Juni

Bundesweite Demonstrationen in 26 Städten zum „Tag der Patrioten“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Resonanz zu diesem ersten „Tag der Patrioten“ am 17. Juni war enorm: 26 Städte beteiligten sich an diesem von uns geschaffenen neuen Nationalfeiertag, der dem 1990 ersetzten „Tag der Deutschen Einheit“ wieder eine neue Bedeutung verleiht. Es darf nie vergessen werden, wie das sozialistische Unrechtsregime seine Bevölkerung drangsalierte und unterdrückte.

Heutzutage sind viele Linksgrüne in Deutschland als geistige Brüder und Schwestern der SED-Diktatur dabei, ähnliche Zustände Zug um Zug wieder einzuführen. Nie zuvor waren Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit in unserem Land seit 1990 so ausgeprägt wie heute. Daher gilt es für alle rechtskonservativen demokratischen Patrioten, Widerstand gegen diese neue Form der Unterdrückung zu leisten, die sich bezeichnenderweise auch dem Islamfaschismus an den Hals wirft.

Unsere Bewegung ist strikt anti-totalitär, daher sind Kontakte zu den Kreisen von NPD, III. Weg und Die Rechte ausgeschlossen. Sobald Personen aus diesem Umfeld beteiligt sind, gelangt national-sozialistisches Gedankengut an Bord, das die gesamte Gruppe politisch vergiftet. Daher hat diese Abgrenzung auch nichts mit „Distanzeritis“ oder „Spalterei“ zu tun, sondern ist eine extrem wichtige politische Festlegung.

Aus diesem Grund haben wir eine Initiative aus unserer Liste streichen müssen. Aber auch so sind es noch 26 Veranstaltungen, die den Tag der Patrioten zu einem großen bundesweiten Ereignis machten. Der Bericht ist alphabetisch geordnet und beginnt in der Hauptstadt, an dem Ort des größten Ärgernisses für alle Bürger, die um die Sicherheit ihres Landes besorgt sind.

Berlin:

Der Brandenburger AfD-Landtagsabgeordnete Franz Wiese sprach zu über 200 Demonstranten vor dem Kanzleramt, von wo aus seit Jahren die völlig falsche Merkel-Politik Deutschland ins Unheil stürzt. Das interessante Dokumentationsvideo der Veranstaltung liefert einen Kommentar, Interviews mit Kundgebungsteilnehmern und alle Reden. Weitere Fotos auf der Facebookseite vom „Merkel-muss-weg-Mittwoch“.

Bitterfeld:

Der AfD-Kreisvorsitzende Bitterfeld-Wolfen, Daniel Roi, schlug mit deutlichen Worten vor rund 50 Patrioten den Bogen von den mutigen Bürgern aus der Vergangenheit in die Gegenwart. Anschließend legten sie einen Kranz im Gedenken an die getöteten Bürger des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 ab. Fotos und Video bei Facebook.

Bottrop:

200 Teilnehmer versammelten sich zu einem „stillen Bürgerprotest“ vor der Cyriakuskirche, gedachten der Gewaltopfer durch die „Flüchtlings“-Flut und hielten Gedenktafeln mit den Namen der Opfer in ihren Händen. David Berger hat auf Philosophia Perennis einen Bericht mit weiteren Fotos veröffentlicht. Im Video der Veranstaltung sind ab 6:45 Reden zu sehen.

Chemnitz:

Am Karl-Marx-Denkmal, dem „Nischl“ haben die Patrioten von Pegida Chemnitz dem Mut der Arbeiter und den Opfern der DDR-Diktatur gedacht, die diesen Aufstand blutig niederschlug. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Oehme und Nico Köhler vom Kreisvorstand Chemnitz waren bei den Bürgern und mit ihren Wählern im Gespräch.

Cottbus:

Das Bürgerbündnis „Zukunft Heimat“ hat am Sonntag zum Tag der Patrioten mitten in der Innenstadt von Cottbus mit der „Mühle“ den ersten patriotischen Infoladen Deutschlands eingeweiht, der seitdem allen Bürgern als Ort der freien Meinungsäußerung offensteht. Damit ist das Thema Heimatliebe nun endgültig in der Mitte des städtischen Gesellschaftslebens angekommen. Dass die Cottbuser Bürger bereit sind, für eine sichere Zukunft in unserem Land zu kämpfen, beweist auch der enorme Rückhalt zu den Demonstrationen in der Stadt. Bericht und Kurzvideo bei Einprozent.

Dresden:

Der größte Publikumszuspruch kam erwartungsgemäß zu Pegida Dresden auf den Wiener Platz (Foto: Gerhard Hajek). Gut 3000 Patrioten hörten begeistert die Rede des AfD-Bundestagsabgeordneten Jens Maier. Außerdem trugen die Kreisverbandsvorsitzende der AfD Zwickau, Janin Klatt-Eberle, sowie die „Platzhirsche“ Lutz Bachmann und Wolfgang Taufkirch zu einem beeindruckenden Nachmittag bei.

Nachdem der mdr die Veranstaltung von Pegida Dresden im Rahmen anderer Gedenkkundgebungen zum 17. Juni angekündigt hatte, wie es sich für einen objektiven öffentlich-rechtlichen TV-Sender auch gehört, beschwerten sich darüber einige meinungsfaschistische Politiker von Grünen, Linken und SPD. Wegen einer linken Gegenkundgebung in Sichtweite waren über 250 Polizisten im Einsatz, von denen sich natürlich keiner um den friedlichen Spaziergang tausender Pegidaner kümmern musste.

Frankfurt:

Auf den Tag genau drei Jahre nach ihrer letzten Veranstaltung versammelte Heidi Mund wieder Frankfurter Patrioten vor dem Symbol der Demokratie in Deutschland, der Paulskirche. Verstärkt durch Bürger vom Bodensee, Heilbronn und anderen umliegenden Städten fanden nach Polizeiangaben 70 Demonstranten zusammen. Heidi betonte, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre, Jesus Christus aber schon. Ein syrischer Pastor kam mit seiner Frau vorbei und sprach spontan auf der Bühne über die Verfolgung von Christen in seiner Heimat durch Moslems. Die Frankfurter Rundschau berichtete im Artikel „Viel Lärm um Heidi Mund“ gar nicht einmal zu negativ über die Kundgebung.

In der Paulskirche ging CDU-Stadtrat Dr. Bernd Heidenreich in seiner Gedenk-Ansprache für die Opfer des Volksaufstandes in der DDR auch auf die Patrioten-Demo vor der Kirche ein. Darin rückte er sie unverschämterweise in die Nähe von „Nationalismus, Antisemitismus und Rassismus“ und warf den dort versammelten Menschen vor, das Gedenken an den 17. Juni für diese Zwecke „zu missbrauchen“. Es ist schwer zu ertragen, wenn die Anmelderin dieser Kundgebung, eine politisch Verfolgte der DDR-Diktatur, die noch kurz vor dem Fall der Mauer 1989 von der Bundesrepublik freigekauft wurde, sowie alle weiteren Kundgebungsteilnehmer von einem Mitglied des Frankfurter Magistrates in einen solchen Kontext gestellt werden.

In der gut 100 Linke zählenden Gegendemo waren drei Stadtverordnete der Partei „Die Linke“. Eine trug ein „ACAB“- Shirt („Alle Polizisten sind Bastarde“), worüber die ARD Hessenschau eine zweieinhalbminütige TV-Reportage sendete. Einer drei Protagonisten, der Pressesprecher der hessischen „Linke“ und Landtagskandidat Michael Müller, versuchte sich im Interview um eine klare Distanzierung von der polizeibeleidigenden Aussage herumzuwinden.

Halle:

Sven Liebich organisierte eine Kundgebung auf dem belebten Marktplatz in Halle, die er wie gewohnt humorvoll und einfallsreich gestaltete. Hier das Video.

Hamburg:

Dr. Ludwig Flocken, Abgeordneter in der Hamburger Bürgerschaft, lud Gleichgesinnte in den Lohbrügger Wasserturm zu einem geselligen Nachmittag und gemeinsamen Fußballschauen ein. Die Grünen in Hamburg-Bergedorf riefen daraufhin zum Protest auf, da sie befürchteten, dass mit diesem Tag der Patrioten der „Rechtspopulismus“ gesellschaftsfähig werde. Unter dem Motto „Rechte Zentren schließen – Bergedorf bleibt bunt“ meldeten sie eine Gegendemo an. Da sich die „Anti“-Faschisten Bergedorf dem Protest anschlossen, sorgte die Polizei mit einem großen Aufgebot von 30 Beamten, 7 Pferden und sechs Hunden für Sicherheit. 25 Patrioten standen 40 Linke gegenüber, die aufgrund der Polizeipräsenz aber unter Kontrolle gehalten wurden, so dass die Bürger einen schönen Nachmittag verbringen konnten. Als sie dann auch noch „Die Gedanken sind frei“ und „Ich hab mich ergeben mit Herz und mit Hand, Dir Land voll Lieb und Leben, mein deutsches Vaterland“ sangen, seien sie nach dem Bericht von Dr. Flocken ganz still geworden.

Hannover:

Knapp 60 Patrioten, darunter das Bremer Frauenbündnis und eine Abordnung von „Kandel ist überall“, kamen zu der Kundgebung von Hagida auf dem Platz der Weltausstellung. Hier das Video der starken Veranstaltung.

Heidelberg:

Die Identitäre Bewegung Heidelberg rollte an der Alten Brücke ein großes Banner mit dem Slogan „Stoppt den großen Austausch“ aus und informierte die Passanten auf der Brücke über die Gewalttaten von „Flüchtlingen“ alleine in den letzten zwei Wochen. Hier das Video der spektakulären Aktion.

Jüterbog:

Der Jüterboger Bürgerstammtisch veranstaltete in dem Ort in Brandenburg eine rund dreistündige politische Wanderung zu allen Kriegsdenkmälern der Stadt, bei der ein kundiger Führer ihre spannenden Geschichte erzählte. Die gespannten Zuhörer wurden nicht enttäuscht.

Kyffhäuser Denkmal:

In der Gemarkung von Steinthaleben im thüringischen Kyffhäuserkreis haben die Identitären Thüringen am Sonntag Flagge gezeigt. Auf dem Kyffhäuser Denkmal mahnten Sie mit dem Spruch von Wilhelm I. „Noch nie ward Deutschland überwunden wenn es einig war“ an die Kraft Deutschlands.

Lahr:

In Lahr fand die zweitkleinste und die im Verhältnis am besten von der Polizei geschützte Aktion zum Tag der Patrioten statt. Drei Bürger verteilten vor den Eingängen zur Landesgartenschau und vor der Moschee BPE-Flugblätter, die über die DITIB aufklärten. Dabei wurden sie von vier Polizeiautos mit je zwei Beamten beschützt. Bei der Gefahreneinschätzung wird sich die Polizeiführung in Bezug auf den Personenkreis, der sich von Islamkritik „provoziert“ fühlen könnte, schon etwas gedacht haben.

Leipzig:

In Leipzig hielt ein wackerer Patriot vor der Nikolaikirche Stellung, um gegen Kanzlerin Merkel und ihre völlig unverantwortliche „Flüchtlings“-Politik zu demonstrieren. Respekt vor dem Mut und der Standhaftigkeit dieses Mannes, eine solche Aktion in der Linken-Hochburg Sachsens alleine durchzuziehen.

Mainz:

150 Patrioten versammelten sich am Mainzer Schloss, wo sie die „Leine des Grauens“ aufspannten, an der die Verbrechen hängen, die sogenannte „Flüchtlinge“ und vermeintlich „Schutzsuchende“ in Deutschland begangen haben. Ernst Cran aus Mittelfranken begeisterte die Teilnehmer mit seinen Liedern, die er mit Gitarre vortrug, beispielsweise „Meine Heimat bekommt ihr nicht – weil ich sie behalte“, nach einem Original von Hoffmann von Fallersleben. In seiner mitreißenden Rede über Widerstand und feiges Versagen, ja vorsätzliches Zerstören Deutschlands durch „illegale Eindringlinge aus bildungsfernen Stammeskulturen“ begeisterte er die Zuhörer.

Wie Philosophia Perennis berichtet, wurde Hyperion, ein aus Eritrea stammenden deutscher Patriot und Gestalter des Videos zum „Tag der Patrioten“, an dem auch Menschen mit Migrationshintergrund mitgewirkt haben, von hysterisch kreischenden Linksweibern als „Nazi“ beschimpft. Neben weiteren Rednern war auch Myriam aus Kandel anwesend, die betonte, dass der 17. Juni vor allem ein Tag der Menschenrechte sei. In der „Höhle der Medienlöwen“ beobachteten gleich vier Kamerateams die patriotische Kundgebung.

Mödlareuth:

PI-News berichtete bereits am Montag, wie souverän der thüringische AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke in Mödlareuth die lärmenden Gegendemonstranten auskonterte, indem er der Bayerischen Polizei eine Frist von 5 Minuten gab, um die rechtswidrige Störung einer angemeldeten und genehmigten Veranstaltung zu beenden. Bis dahin hatten sich alle AfD-Teilnehmer geschlossen Richtung Schlagbaum begeben, um diese Forderung lautstark zur Geltung zu bringen, was dann auch geschah. Die permanente überlaute Musik und die Hetzreden aus dem Westen hatten an unselige Zeiten erinnert, als der Propagandakrieg per Lautsprecher über die Mauer tobte.

Das Dorf war am vergangenen Sonntag genauso gespalten wie einst bis 1989. Auf der Westseite die Idioten von Antifa, DGB, Linke und Grünlinge, auf der Ostseite alle Patrioten und sogar ein AfD-wählender Pfarrer mit klarem Verstand, aber ohne eigene Gemeinde. Es kamen rund 500 Teilnehmer in das ehemals in der Mitte geteilte Dorf an der bayerisch-thüringischen, früher innerdeutschen Grenze. Auf dem Podium standen u.a. auch Dr. Christina Baum, Christiane Christen und Gabi vom Frauenbündnis Kandel, flankiert von einigen AfD-Kandidaten zur Landtagswahl in Bayern. Höhepunkt der Veranstaltung war natürlich die Rede von Björn Höcke.

München:

Am Münchner Siegestor versammelten sich knapp 50 Patrioten (das Foto wurde beim Aufbau gemacht), um vor allem auf den islamischen Faschismus hinzuweisen, der zusammen mit den linksradikalen Überbleibseln aus der DDR unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat bedroht. Mit einem knappen Dutzend großflächigen Plakaten wurden tausende Autofahrer und viele Passanten auf die Botschaft aufmerksam gemacht.

Am Mikrofon gab es auch Diskussionen mit linken Gegendemonstranten, wodurch jene sich selber mit ihrer Unwissenheit zum Thema entlarvten. Nobel und frei hat hierzu ein sechsminütiges Video veröffentlicht.

Nürnberg:

Das Pegida Mittelfranken-Team um Gernot Tegetmeyer und Riko Kows versammelte am Aufsessplatz gut 60 Patrioten, um den 17. Juni gebührend zu feiern. In seinen zwei Reden stellte Gernot fest, dass wir mittlerweile immer mehr sozialistische Strukturen in unserem Lande haben und forderte wieder eine Einheit im Volke. Erhard Brucker berichtete über den Grund aus der CSU auszutreten und sich in die patriotische Freiheitsbewegung einzureihen. Er appellierte an die Zuschauer im Livestream, sich auch am Protest auf der Straße zu beteiligen. Barbara sprach über den Irrsinn, dass Merkel jetzt von uns verlange, die Probleme zu lösen, die sie uns selber eingebrockt habe. Sie empörte sich zurecht darüber, dass die judenhassenden, frauenfeindlichen und gewaltverherrlichenden Texte der sogenannten „Gangsta-Rapper“ Kollegah und Farid Bang von der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft als „von der Kunstfreiheit gedeckt“ eingestuft wurde, worauf die Ermittlungen eingestellt wurden. Felipe sang sein Lied „Geh, Merkel, geh“, das momentan aktueller denn je ist. Riko Kows beklagte sich über die vielen Opfer der „Messermänner“ die in unser Land eingedrungen sind.

Bei dem Spaziergang durch Nürnberg, den die Mitstreiter als einen der bisher schönsten in der dreieinhalbjährigen Geschichte von Pegida Mittelfranken bezeichneten, hielt die Patriotentruppe für eine Zwischenkundgebung am SPD-Haus an.

Offenburg:

Die Patriotischen Demokraten der Ortenau führten eine Fahrradtour durch die Innenstadt durch und rundeten dies mit einem gemeinsamen Eisessen ab. Patriotismus soll schließlich auch Spaß machen und schmecken!

Pulsnitz:

Der AfD Kreisverband Bautzen organisierte auf dem Marktplatz in Pulsnitz eine Kundgebung mit musikalischer Begleitung, das auf regen Zuspruch stieß. Weitere Fotos auf Facebook.

Rastatt:

Die Bürgerinitiative Rastatt für Sicherheit und Recht und Freiheit veranstaltete auf dem Marktplatz einen Infostand.

Salzgitter:

Die AfD Salzgitter mobilisierte gut 200 Patrioten zu einem Spaziergang und einer Kundgebung mit den Landtagsabgeordneten Stephan Bothe, Dietmar Friedhoff und Lukas Vogt von der Jungen Alternative. Hier das Video der gelungenen Veranstaltung.

Schwetzingen:

Bereits am Samstag fand dort auf den Kleinen Planken von 9-13 Uhr ein Infostand der Bürgerinitiative „Aufbruch 2016 Schwetzingen“ statt.

Wittlich:

Der AfD-Kreisverband Bernkastel-Wittlich gedachte den Opfern und Teilnehmern des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953. Bei der Gedenkfeier haben die Patrioten am Berliner Mauer-Denkmal in Wittlich einen Kranz niedergelegt. Als Ehrengäste war der rheinland-pfälzische Landes – und Fraktionsvorsitzende Uwe Junge und der Landtagsabgeordnete Jens Ahnemüller anwesend. Festrednerin der Veranstaltung war die Kreisvorsitzende Brigitte Hoffmann und der stellvertretende Kreisvorsitzende Maximilian Meurer, der früher politischer Häftling der DDR war. Weitere Fotos auf der Facebookseite des Kreisverbandes.

Zittau:

Die AfD Görlitz veranstaltete in Zittau am Platz des 17. Juni eine Mahnwache unter dem Motto „Keine neues Stasi – gegen das Vergessen“ und legte einen Kranz im Gedenken an die Opfer ab. Weitere Infos auf Facebook.

Allen beteiligten Patrioten ein herzliches Dankeschön für ihre Teilnahme und Mitwirkung. Auf dass es im nächsten Jahr noch mehr Veranstaltungen werden!


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.