Mikroerlebnisse vergiften das soziale Klima in Deutschland

Von EUGEN PRINZ | Vielleicht wurde der eine oder andere Leser schon Augenzeuge einer Szene, wie sie sich jeden Tag wohl hundert Mal in Deutschland abspielt: Eine ältere Frau geht in der Innenstadt auf dem Bürgersteig. Eine größere Gruppe muslimischer Migranten kommt entgegen. Alle nebeneinander, versteht sich. Sie beanspruchen die gesamte Gehwegbreite und machen keinerlei Anstalten, der Frau auszuweichen. Das Ausweichen ist nämlich der Job der indigenen Deutschen, die dann vom Gehweg auf die Fahrbahn runter müssen. Oft bemerken die Migranten das nicht einmal, weil sie zu sehr mit sich und ihrem Ego beschäftigt sind. Und falls im Begegnungsverkehr nicht eine ältere Frau des Weges kommt, sondern ein junger Mann, tut dieser gut daran, schon geraume Zeit vorher die Straßenseite zu wechseln. Sicher ist sicher. Es könnte ja zu einem Augenkontakt kommen, der eine Tracht Prügel nach sich zieht. Das einzige, was der älteren Dame, die mitgeholfen hat, den Wohlstand in Deutschland zu schaffen und dem jungen Mann, der mit seinen Steuergeldern dafür sorgt, dass die Flüchtlinge finanziert werden können bleibt, ist der impotente Groll über das Verhalten jener, die Deutschland offenbar schon als ihr Eigentum betrachten.

Dieser eben geschilderte Vorgang kann als Mikroerlebnis bezeichnet werden. Er ist an und für sich nichts weltbewegendes, aber genau solche Erfahrungen vergiften das Zusammenleben von Migranten und Einheimischen in unserem Land. Zum besseren Verständnis sollen einige weitere Begebenheiten, die sich genau wie beschrieben zugetragen haben, dargestellt werden. Der Name der Hinweisgeberin wurde geändert, ist aber der Redaktion bekannt.

Rentnerehepaar muss ihren Sitzplatz im Bus für Migranten verlassen

Früher war es mal so, dass jüngere Fahrgäste im Bus aus Anstand älteren Mitbürgern ihren Sitzplatz angeboten haben. Heute läuft das anders:

Für ein Rentnerehepaar hieß es aufstehen und woanders hinsetzen. Die markierten Sitzplätze nahm eine Migrantenfamilie für sich in Anspruch, um näher bei ihrem Kinderwagen zu sein.

Emma Müller aus Regensburg fährt regelmäßig mit dem Stadtbus der Linie 11 zur Arbeit und wieder nach Hause. Diese Verbindung wird auch häufig von Flüchtlingen und muslimischen Migranten genutzt. Kürzlich wurde Frau Müller Zeugin, wie ein etwa 25jähriger, kräftig gebauter Migrant, dem Anschein nach aus dem islamischen Kulturkreis, mit seiner Kopftuch tragenden Frau und einem Doppelkinderwagen in den Linienbus stieg. Dort sind in der Mitte und hinten Freiflächen für Kinderwägen.  Auf den an einer dieser Freiflächen angrenzenden Zweier-Sitzplätzen saß ein deutsches Rentnerehepaar. Dieses wurde von dem Migranten in barschem Tonfall und schlechtem Deutsch aufgefordert, sich woanders hinzusetzen, damit er und seine Frau in unmittelbarer Nähe des Kinderwagens Platz nehmen können. Das Ehepaar war sichtlich eingeschüchtert und folgte wortlos der Aufforderung des Orientalen. Ein Dankeschön gab es dafür natürlich nicht. Der Platzwechsel der Kuffar wurde von den Zugewanderten anscheinend als Selbstverständlichkeit angesehen.

Regensburg, die selbe Linie, ein anderer Stadtbus

Eine junge deutsche Mutter wartet mit ihrem Kinderwagen an der Bushaltestelle schon geraume Zeit auf ihre Transportmöglichkeit. Als der Bus endlich kommt, lehnt der Fahrer die Mitnahme der Deutschen ab und verweist auf den nächsten Omnibus derselben Linie. Der Grund: Kein Platz mehr für den Kinderwagen, weil alle Freiflächen bereits von den Kinderwägen der Flüchtlinge und Migranten besetzt sind, wie unsere Zeugin Emma Müller berichtet. Hier stellt sich die Frage, was die junge Mutter tun soll, wenn auch im nächsten Bus wieder alle Freiflächen von den Kinderwägen der Migranten besetzt sind? Die junge Deutsche muss sich also weiterhin die Beine in den Bauch stehen und kommt vielleicht zu irgend einem Termin zu spät. Was mag wohl in ihrem Kopf vorgehen, wenn es beim öffentlichen Personennahverkehr heißt: „Deutsche müssen draußen bleiben“? Also jene, die mit ihrer Hände Arbeit, sprich: den Steuergeldern, den ÖPNV erst möglich gemacht haben.

Die nächsten beiden Mikroerlebnisse kann der Autor beitragen: 

Interkulturelle Begegnung im Aufzug  eines Drogeriemarkts

Aufgrund einer Knie-OP war der Autor gezwungen, bei seinem Einkauf in einem Drogeriemarkt seiner Heimatstadt den Fahrstuhl zu benutzen. Er drückte den Knopf und nach einer Weile kam der Aufzug. Die Tür fuhr zur Seite und offenbarte die Anwesenheit von zwei etwa 25jährigen Muslimas mit Kopftuch. Jede hatte einen Kinderwagen dabei und eine der beiden noch einem kleinen Jungen an der Hand.  Dieser hatte offenbar an den Knöpfen im Lift herumgespielt, so dass die Kabine nochmal nach unten gefahren war, obwohl die Muslimas nach oben wollten. Da noch Platz war, stieg der Autor in die Kabine und begrüßte die Anwesenden mit einem freundlichen „Grüß Gott“, so wie es ihm seine Eltern als Kind beigebracht hatten und wie es in Bayern der Brauch ist. Die Reaktion: Eisiges Schweigen. Nicht nur das, sie würdigten ihn keines Blickes, sie sahen durch ihn hindurch, als wäre er überhaupt nicht vorhanden. Da schießt ihm so einiges durch den Kopf, zum Beispiel: „Mit solchen Menschen sollen wir unser Land teilen?“ und „Was wird mit uns, wenn die mal in der Überzahl sind?“

Blanker Hass

Das nächste Mikroerlebnis, über den der Autor berichten will, beschäftigt ihn gedanklich bis heute immer wieder einmal. Er war auf einem Radweg im Park seiner Heimatstadt mit dem Fahrrad unterwegs. Vor ihm fuhr ein etwa sieben Jahre alter Migrantenjunge, dem Aussehen nach aus einer muslimischen Familie. Da der Knirps mit seinem Kinderfahrrad nicht so schnell war wie der Autor, aber in der Mitte des Radwegs fuhr, klingelte er mit der Fahrradglocke, um das Kind zum Rechtsfahren zu veranlassen.  Der Junge drehte sich um und blickte den Autor an. Das Gesicht des Migrantenjungen verzerrte sich zu einer wutentbrannten Fratze. Wahrscheinlich ohne es zu wollen, war er zwischenzeitlich mit dem Fahrrad weiter nach rechts geraten, so dass der Autor vorbeifahren konnte. Das Kind begann, ihn auf Türkisch wütend zu beschimpfen. Als sich der Autor umwandte sah er, wie das Kind mit aller Kraft in die Pedale trat und ihn einholen wollte, aber nicht um ein Rennen zu fahren, sondern um ihn zu stellen. Was tun?

Eine knifflige Situation

Was tun in so einem Fall?  Wenn man stehen bleibt und das kleine Rumpelstilzchen handgreiflich wird, muss man sich irgendwie verteidigen. Das kann sehr schnell falsch interpretiert werden. Dann ist man am nächsten Tag der Star der Lokalzeitung. Überschrift:

„Rechter Gewalttäter schlägt türkisches Kind“

Also bleibt nach Abwägung aller Optionen und deren Folgen nur eines: In die Pedale zu treten und jungen Choleriker abzuhängen. Das tat der Autor dann und es nagt bis heute, obwohl der Autor weiß, dass es das das einzig Richtige war. Und wer meint, dass dies eine kindische Einstellung ist, soll erst mal in die Situation geraten, dass er vor einem 7-jährigen ausländischen Rotzlöffel die Flucht ergreifen muss, um sich nicht jede Menge Ärger einzuhandeln. Auch hier wieder der Gedanke: Mit denen kann man nicht in einem Land zusammenleben.

Auch umgekehrt wird ein Schuh draus: Mikroerlebnisse der Migranten

Der Vollständigkeit halber und auch der Gerechtigkeit wegen darf nicht unerwähnt bleiben, dass auch die hier lebenden Migranten Mikroerlebenisse haben.

Stellen wir zwei Migranten vor, ein Muslim und ein Schwarzer, die sich wirklich mit jeder Faser ihres Herzens hier integrieren wollen. Ja natürlich, auch solche gibt es! Sie brennen darauf, unsere Sprache zu lernen, unsere Werte zu akzeptieren und so zu leben, wie wir es tun. Ihr sehnlichster Wunschtraum ist es, später einmal Deutsche zu sein, ihren Kindern deutsche Vornamen zu geben und integraler Bestandteil unserer Gesellschaft zu werden. Im Alltag werden sie jedoch immer wieder erleben, dass man ihnen aufgrund ihres Aussehens schiefe bis feindselige Blicke zuwirft, die Straßenseite wechselt, wenn sie kommen und vielleicht sogar grundlos mal die eine oder andere böse Bemerkung fällt. Wie lange glauben Sie, liebe Leser, wird es dauern, bis die beiden von den Deutschen die Schnauze voll haben und alle guten Vorsätze in die Tonne treten? Wie lange wird es wohl dauern, bis sie uns genauso hassen, wie all jene, die sich nicht integrieren wollen?

Appelle sind vergebens

Wenn Sie nun auf einen Appell warten, den Migranten mit mehr Freundlichkeit zu begegnen, dann werden Sie jetzt enttäuscht werden. Dieser Appell kommt nicht, weil er sinnlos ist. Warum ist das so? Weil der Mensch ist, wie der Mensch ist. Und das kann man nicht ändern. Sowohl das Verhalten der Migranten uns gegenüber als auch die ablehnende Haltung von großen Teilen unserer Bevölkerung werden sich durch nichts beseitigen lassen. An der Tatsache, dass der Mensch so ist, wie er ist, scheiterte schon die Idee des Kommunismus. Deshalb gibt es hier nur eine Schlussfolgerung: Die Zuwanderung muss sofort gestoppt werden, weil das nie und nimmer gut geht. Und es gilt, die Anzahl der hier lebenden kulturfremden Migranten drastisch zu verringern, sonst ist es bald vorbei mit dem inneren Frieden in Deutschland. Erste Anzeichen sind schon wahrnehmbar.

Aufforderung an die Leser

Danke an die, die bis hierher gelesen haben. Ja, es ist ein langer Beitrag geworden. Aber nun sind Sie dran, liebe Leser: Schildern Sie im Kommentarbereich Ihre Mikroerlebnisse mit den Migranten. Besonders das Personal von Arztpraxen, Krankenhäusern, Behörden und Einkaufszentren werden da jede Menge zu berichten haben. Legen Sie los!