Wie die Genossen von drohender Altersarmut profitieren wollen

SPD: Letzter Ausweg Sozialdemagogie

Von WOLFGANG HÜBNER | Kaum ist der Koalition in Berlin klar geworden, dass die Steuereinkünfte in naher Zukunft nicht mehr so reichlich fließen werden wie in den letzten Jahren, schon macht sich Nervosität und Zwist breit. Denn die gesamte Stabilität der regierenden Kohleaussteiger beruht darauf, dass genug von der gedruckten Kohle da ist, um jede größere Unruhe im Volk respektive der „Bevölkerung“ zu verhindern. Besonders nervös ist die von akuten Existenznöten geplagte SPD. Deshalb versucht die Genossen jetzt, die untergehende Partei mit der Flucht in die Sozialdemagogie zu retten.

Nicht anders ist jedenfalls der Vorschlag von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zu werten, eine sogenannte „Respektrente“ für einige Millionen Geringverdiener einzuführen. Damit sollen die minimalen Altersbezüge von Menschen um bis zu 447 Euro im Monat heraufgesetzt werden, wenn diese mindestens 35 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben. Das hört sich besonders für die von einer solchen „Respektrente“ betroffenen Menschen, zumeist Frauen, gut an, obwohl in den meisten Fällen auch eine solche Zusatzzahlung nur einen sehr bescheidenen Lebensstil erlauben würde.

Holger Steltzner hat in der FAZ dazu geschrieben„Selbstverständlich ist es nicht gerecht, wenn eine Putzhilfe nach 40 Arbeitsjahren zum Mindestlohn im Alter genauso viel Grundsicherung (Sozialhilfe) erhält wie eine Zuwanderin aus Rumänien oder ein Migrant aus Afghanistan, die oder der kaum oder gar nicht in deutsche Sozialkassen eingezahlt haben.“ Doch für solche und andere Ungerechtigkeiten hat bekanntlich vor allem eine SPD Verantwortung, die seit 1998 mit einer kurzen vierjährigen Unterbrechung mit an der Regierung ist.

Und es ist die gleiche SPD und der gleiche Minister Heil, der auf Kosten aller Steuerzahler unlängst den zahlungsunwilligen Flüchtlingsbürgen die anstehenden Kosten für ihr asoziales Gutmenschentum erlassen hat. Laut Heil soll auch keine Bedürftigkeitsprüfung bei der Vergabe der „Respektrente“ vorgenommen werden. In ihrer Panik will die SPD offenbar mit Steuergeldern nur so um sich werfen, um einige Millionen sozial schwache Menschen doch noch einmal zur Stimmabgabe für eine Partei zu bewegen, die gemeinsam mit CDU/CSU für Sozialasylanten aus aller Welt gigantische Milliardensummen, die übrigens auch Mindestrentner erarbeitet haben, locker veruntreut.

Der Vorstoß von Heil ist gewiss auch deswegen unglaubwürdig, weil er ein Problem betrifft, das bei den Koalitionsverhandlungen vor einem Jahr schon bekannt war, doch nicht Teil der Koalitionsvereinbarungen wurde. Der SPD-Minister dürfte selbst wissen, wie gering die Aussichten sind, seine Absichten durchzusetzen, die jährlich den Bundeshaushalt bis zu acht Milliarden Euro zusätzlich belasten würden. Doch für Heil und seine Partei kommt es in erster Linie darauf an, bei den von großer Altersarmut bedrohten Geringverdienern den Eindruck zu erwecken, deren politischer Sachwalter zu sein.

Da die langjährige Hochkonjunktur in Deutschland sowie die Wirtschaft im gesamten EU-Raum deutlich abflaut, vielleicht sogar abrutscht, wird sich im Land des Exportweltmeisters bald noch mehr Nervosität verbreiten. Das betrifft selbstverständlich auch die Merkel-Partei. Aber die schrillsten Töne sind von der SPD zu erwarten, denn sie hat mehr als alle anderen im Parteienkartell zu verlieren.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Berlin-Kreuzberg: „Vater und Sohn“ prügeln Rettungskräfte

Von JEFF WINSTON | Berlin ist das internationale Sammelbecken aller multi-kulturellen „Intelligenzbestien“. Mit 3.000.000.000 Euro Steuergeld will die Berliner Bundesregierung nun bis 2025 die „Künstliche Intelligenz“ fördern, um Deutschland „an die internationale KI-Spitze zu setzen“. Die „Intelligenz-Strategie“ der GroKo will dabei „Künstliche Intelligenz“ im Rahmen „eines breiten gesellschaftlichen Dialogs und einer aktiven politischen Gestaltung ethisch, rechtlich, kulturell und institutionell in die Gesellschaft“ integrieren. Ein ambitioniertes Vorhaben – bis dahin wird es aber ein langer Weg in der Bundeshauptstadt. Denn der Rot-Rot-Grüne Failed State Berlin  scheint auch bei der sozialgerechten Verteilung „Natürlicher Intelligenz“ nicht gerade ganz oben auf der Liste zu stehen.

In der Reichenberger Straße wurden am Sonntag Rettungskräfte attackiert, als sie einen Patienten ins Krankenhaus bringen wollten. Die Rettungskräfte mussten sich vor einem aggressiven Vater, 44, und seinem Sohn, 17, in ihr Fahrzeug retten. Alle Angreifer sind Deutsche. (Türkischer Herkunft laut interner Polizeimitteilung, wer hätte das gedacht ?).

„Rettungskräfte“ retten sich vor den zu Rettenden

Die Besatzungen von Rettungswagen und Notarzt wurden am Sonntag Nachmittag gegen 15.30 Uhr nach Berlin-Kreuzberg alarmiert aus „Gesundheitlichen Gründen.“ Der erkrankte Sohn eines 44-Jährigen brauchte dringend medizinische Hilfe, teilte die Polizei am Montagmorgen mit. An was genau der „Junge“ erkrankte, ist bislang unklar. Der wohl medizinisch vorgebildete Vater (wohl einer der unzähligen „Fachärzte aus dem Orient“) war jedoch nicht mit den angewendeten Behandlungsmethoden der Ungläubigen-Medizin einverstanden. Der steuerfinanzierte Ehrengast der Bundesregierung begann sogleich „die beiden Feuerwehrkräfte zu bedrängen, zu beschimpfen und wurde zunehmend aggressiver“. Als ein weiterer Sohn hinzukam, eskalierte die Situation bis auf Messers Schneide.

Der Vater, der gesunde sowie der “erkrankte Sohn“ prügelten nun unvermittelt auf die hilfsbereiten Retter ein – diese mussten den Einsatz zunächst abbrechen. Auf der Straße schlugen die Angreifer auf die Sanitäter und den inzwischen hinzugekommenen Notarzt ein, sodass sich die drei Rettungskräfte in ihrem Fahrzeug verschanzen mussten. „Dabei hat einer der Helfer einen Faustschlag ins Gesicht bekommen“, erklärte ein Feuerwehrsprecher. Erst als die alarmierte Polizei eintraf, konnten die Rettungskräfte wieder zurück in die Wohnung, um den „erkrankten“ Patienten auf Steuerzahlerkosten zur verdienten Rekonvaleszenz in ein Berliner „Charity-Krankenhaus“ zu bringen.

Der Berliner Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Norbert Cioma, bemerkte zu dem „Vorgang“:

„Niemand braucht mir erzählen, dass wir übertreiben, wenn wir von einer unerträglichen Gewalt gegen unsere Kollegen sprechen. Wenn Menschen bedroht, attackiert sowie in Gesicht geschlagen werden und sich nur durch die Flucht in den Rettungswagen vor weiteren Angriffen schützen können, hat die Eskalation gegenüber dem Staat und seinen Beschäftigten jede Grenze überschritten.“

„Trio“ greift Zivilpolizisten an – vier Polizisten verletzt

Wenige Stunden nach der Attacke auf die Rettungskräfte in Berlin-Kreuzberg wurden auch in Berlin-Mitte Beamte angegriffen. Leider kein Einzelfall. In der Nacht zu Montag richtete sich die Gewalt von drei Männern gegen Polizisten, nachdem das „Trio“ (BILD) bei roter Ampel eine Straße überquerte.

Ein Auto, besetzt mit Zivilpolizisten, fuhr zum selben Zeitpunkt auf der Straße und musste daraufhin scharf bremsen. Nachdem sie sich als Polizisten zu erkennen gaben und die drei Männer aufforderten sich „auszuweisen“ – was wohl falsch von den Adressaten aufgefasst wurde –  trat einer der „Männer“, 29, gegen das Polizeifahrzeug und schlug in Richtung der Beamten. Weitere Polizisten kamen zur Unterstützung, Pfefferspray musste eingesetzt werden. Schließlich wurden zwei „Männer“ vorläufig festgenommen, ein dritter flüchtete. Während die beiden Festgenommenen (29, 46) leichte Augenreizungen erlitten, wurden vier Beamte leicht verletzt.

Übergriffe auf Rettungskräfte sind die Regel in Berlin

In den vergangenen Wochen kam es zu rapide zunehmenden Angriffen auf Sanitäter, Feuerwehrleute und Polizisten in Berlin. Vor allem erfolgten in der Berliner Silvesternacht vor fünf Wochen unzählige Übergriffe auf Helfer und Beamte, die an diesem Abend meist freiwillig ihren Dienst verrichteten. Aggressive und zum Teil betrunkene „Randalierer“ beschossen und bewarfen Feuerwehrleute mit Raketen und Böllern. In Berlin gab es laut Feuerwehr und Polizei allein in dieser Nacht „49 Übergriffe auf Polizei und Sanitäter“, 33 davon mit Pyrotechnik mit teils schweren Verletzungen. Auch diese verletzten Polizisten gehen auf des Konto dere,  die seit Jahren verhindern, dass normale Streifenpolizisten endlich mit Tasern ausgestattet werden sollten. Besser noch mit Lasern …

Migration-Paradies Deutschland – noch zu retten?

Sie wollen helfen, riskieren oft ihr Leben, um das anderer zu retten – doch statt Dankbarkeit im hilfsbereiten Gastland Deutschland zu bekommen, schlägt Einsatzkräften immer häufiger unglaublicher Hass entgegen. „Hilfsorganisationen“ beklagen, dass „viele Menschen“ kaum mehr Respekt gegenüber den Einsatzkräften haben. Berlins Innensenator Andreas Geisel, SPD, forderte kürzlich sogar rechtspoulistisch, derartige Übergriffe müssten „gesellschaftlich geächtet“ werden. Eine juristische „Ächtung“ der dunkelrot-grünen Berliner Justiz könnte aber teilweise auch schon helfen – oder besser die Abschiebung.

Kurzer Prozess: In Australien („No Way-Politik“!) wird mittlerweile jeder irgendwie geartete Angriff auf Polizisten, Sanitäter oder Feuerwehrpersonal sofort mit sechs Monaten Haft beantwortet – ohne Bewährung. Down Under ist man schon weiter in Sachen „Intelligenz“.

 




Aus Anti-Islam-Betonpollern werden „Stadtmöbel“ mit Sitzgelegenheit

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Freiluft-Psychiatrie Deutschland: Nur in diesem Land voller grünroter Vollidioten kann ein Produktentwickler, der Anti-Islamterror-Betonpoller in Sitzgelegenheiten umwandelt, auch noch den deutschen Design-Preis bekommen. Die Dinger werden „knallbunte Stadtmöbel“ genannt, die laut der „Freien Presse“ ursprünglich „ein schlechtes Image hatten“, aber auf diese Weise jetzt den Bürgern schmackhaft gemacht werden sollen.

Diese im ganzen Land massenhaft aufgestellten Betonmauern sind das Mahnmal des Versagens der Bundesregierung, die Bürger dieses Landes vor gefährlichen Eindringlingen zu schützen. Da man die Kontrolle der Landesgrenzen verweigert, wird jetzt krampfhaft versucht, einen trügerischen Schutz durch Hochsicherheitstrakte herzustellen. Das kostet hunderte Millionen Euro, nützt aber letzten Endes gar nichts, denn wenn ein Dschihadist töten will, stellt er sein Fahrzeug einfach vor den Betonsperren ab, spaziert mit Kalaschnikow sowie Sprengstoffgürtel zwischen den Blöcken hindurch und führt seine korankonformen Aktionen ungehindert durch.

In Osteuropa können die Bürger hingegen fröhlich Weihnachten und andere Feste feiern, ohne sich einmauern lassen zu müssen. Dort gab es auch noch nie einen islamischen Terroranschlag. Anstatt jetzt darauf zu drängen, die Ursache für den Terror zu beseitigen und die hässlichen Betonpoller loszuwerden, denkt man sich hierzulande in typisch deutscher Gutmenschen-Manier eine Verschönerung aus und wird dafür auch noch mit dem Deutschen Design-Preis belohnt:

Sie sind knallbunt und erinnern an Bausteine aus Kinderzeiten. Und doch sind die Sitzmöbel der Produktlinie Bento viel mehr als eine kleine Spielerei. Der Chemnitzer Mario Pitsch und sein Geschäftspartner Oliver Schau haben Betonbarrieren, die frequentierte Plätze schützen sollen, in fantasievolle Sitzmöbel umgewandelt. Dafür sahnen sie jetzt den Branchenpreis German Design Award ab.

Es fehlt jetzt nur noch der Getränkehalter, und dann kann man sich richtig gemütlich aus nächster Nähe den kommenden Islamterror-Anschlag ansehen. Vielleicht kracht einem aber auch der LKW ins eigene Genick, da durch die aufgrund der Sitzschale reduzierte Masse – statt 2,5 Tonnen nur 2,0 – der Dschihad-Express möglicherweise durch das bunte Möbel hindurchrauscht. Dann hat man eben im Sitzen das Zeitliche gesegnet und hört vielleicht noch das „Allahu Akbar“ kurz vor dem religiös-besinnlichen Ableben. Die Freie Presse hat sich mit ihrem Jubel-Artikel den Claas-Relotius-Medienpreis verdient:

Man sieht sie inzwischen überall: Betonhindernisse. Sie sind rund um Weihnachtsmärkte aufgebaut, grenzen Sportereignisse ab, verbarrikadieren Feste und Veranstaltungen. Die inzwischen an vielen Orten platzierten Schutzmauern müssen aber nicht grau in grau in den Städten herumstehen. Die beiden jungen Produktdesigner präsentieren jetzt ihre Idee, diese Absperrungen als öffentliche Sitzbänke in farbenfrohem Design zu gestalten. Dieses Vorhaben sei so einfach wie genial. Eine tolle Idee, die aus der Not eine Tugend mache, loben die Experten vom Rat für Formgebung. Dieses Gremium mit Sitz in Frankfurt am Main zählt sich zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design.

Alle Münchner und sonstigen Oktoberfestbesucher dürfen sich darauf „freuen“, dass die Wiesn mit den neuen „Stadtmöbeln“ jetzt möglicherweise auch so richtig „bunt“ wird. Aber nicht nur dort:

Mit seinem Geschäftspartner fährt er nun regelmäßig die knapp 60 Kilometer von Hamburg nach Lüneburg. Dort steht ein Betongussunternehmen, das die Bento-Serie künftig produzieren wird. Etwa zweieinhalb Tonnen wiegt eine einzelne Betonbarriere, wie sie bisher in den Städten aufgebaut wird. Weil die Sitzfläche davon abgetragen wird, bringt eines der fertigen Elemente noch zwei Tonnen Endgewicht auf die Waage. Die ersten Prototypen werden nun an der frischen Luft aufgebaut, die Sitzflächen mit Lackfarbe kunterbunt bestrichen und mit Epoxidharz versiegelt. „Danach heißt es abwarten, wie die Witterung mit den Outdoor-Möbeln umgeht“, weist Pitsch in die Zukunft. „Erst dann können wir in den Vertrieb starten.“ Rund ums Oktoberfest könnten die Betonbänke dann stehen, wenn es nach dem Chemnitzer geht, auch bei Festen in seiner Heimatstadt. „Wir sind da natürlich offen“, laden die Designer interessierte Veranstalter ein.

Nachdem bei Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum auch immer Menschen zusammenkommen, haben die Dschihadisten jetzt ein weiteres lohnenswertes Ziel: Einfach in die neuen „Stadtmöbel“ hineinrauschen, denn dort hat man beste Chancen, viele „Ungläubige“ zu „treffen“:

Wie steht es denn überhaupt um die Sitzkultur im öffentlichen Raum? Es sei leider ein wenig beachtetes Thema, sagt Mario Pitsch und es schwingt Bedauern in seiner Stimme mit. „Das Thema ist kompliziert“, weiß er. Denn wo Bänke sind, kommen auch Menschen zusammen, die Passanten möglicherweise stören. „Dabei ist der öffentliche Raum für alle da, und wir müssen ihn uns selbst gestalten“, erklärt Pitsch weiter. Nicht die Bank trage Schuld, wenn auf ihr ein Landstreicher liege. „Es ist vielmehr Aufgabe der Gesellschaft, Menschen zu integrieren, ein gemeinsames Leben eben auch an öffentlichen Plätzen zu ermöglichen.“

Der Dschihad wird „bunt“. Allahu Akbar.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Magdeburg: 16-jähriger Nigerianer beißt Taube in den Kopf, spuckt und schlägt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das Wichtigste dieser Horror-Geschichte über einen abartigen „Schutzsuchenden“ aus Afrika vorneweg: Der 16-jährige Nigerianer, der versuchte, einer Taube den Kopf abzubeißen, anschließend ohne Fahrschein im Zug erwischt wurde und die Schaffnerin daraufhin anspuckte, schlug und als „Hure“ sowie „Nazischlampe“ diffamierte, leide laut einer Polizeisprecherin nachweislich NICHT an einer psychischen Störung.

Dies ist wichtig festzustellen, denn in der Vergangenheit wurde einem solch üblen Verhalten, oft auch in Zusammenhang mit typisch islamisch-aggressiv-dschihadistischen Attacken, zügig die Bewertung „psychisch gestört“ zugeteilt. Es ist ein Novum, dass dies jetzt sehr schnell ausgeschlossen wird. In Ostdeutschland hat man offensichtlich die Schnauze voll vom Verharmlosen, Beschönigen und Vertuschen von mohammedanischen „Flüchtlings“-Straftaten.

Wir haben es bei dem Migrantenstrom aus Afrika vielfach mit hochaggressiven Männern aus Stammesgesellschaften zu tun, in denen körperliche Gewalt zum Alltag gehört. Wenn dann noch die islamische Prägung hinzukommt, und das dürfte bei dem 16-jährigen Nigerianer der Fall sein (50% Moslems in Nigeria), dann sind dies wandelnde Zeitbomben, die beim ersten auch noch so harmlosen Konfliktfall explodieren können.

Tag 24 berichtet von diesem besonders widerlichen Fall aus Magdeburg, der sich am vergangenen Mittwoch ereignete. Zunächst die Beiß-Attacke auf die Taube:

Am Magdeburger Hauptbahnhof fiel Bundespolizisten am Mittwoch gegen 10 Uhr ein Jugendlicher auf Bahnsteig 8 auf, der eine Taube fest in seinen Händen hielt.

Nach Aufforderung der Beamten ließ der 16-Jährige das Tier los. „Die Taube zeigte allerdings kaum noch Lebenszeichen“, so eine Sprecherin der Bundespolizei.

Ein Augenzeuge sagte später, dass der Teenager den Kopf der Taube mehrfach in seinen Mund genommen habe. Ob er auch zubiss, ist unklar aber aufgrund der Verletzungen nicht unwahrscheinlich.

Erklären konnte der Nigerianer sein Verhalten nicht. Er erhielt eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Ob das Tier überlebt hat, konnte die Sprecherin auf TAG24-Nachfrage nicht sagen. Nur so viel: „Der Jugendliche leidet nachweislich nicht an einer psychischen Störung.“

Vielleicht wollte er seinen Hungertrieb befriedigen oder das Köpfen Ungläubiger an einer Taube ausprobieren, was auch denkbar wäre. Barino Barsoum hat aus seiner Zeit als Islam-Konvertit („Ich war bereit, zu töten“) in der WDR-Dokumentation „Koran im Kopf“ erzählt, dass ein Imam in einer Bonner Moschee zuhörenden jungen Moslems vorschlug, das Köpfen von Juden an Küken zu trainieren:

Der religiöse Lehrer hatte gesagt: «Besorgt euch kleine Küken und hackt ihnen die Köpfe ab. Denn genauso wird eine Zeit kommen, da werdet ihr den Juden die Köpfe abschlagen.»

Nach dem Köpfungs-Versuch bei der Taube saß der Nigerianer drei Stunden später im Zug von Magdeburg ins nordöstlich gelegene Burg, wo er in der Bordtoilette Alarm auslöste. Bei der Überprüfung des Klos und des Nigerianers wurde festgestellt, dass er ohne Ticket sozusagen „schwarz“ fuhr. Als die Zugbegleiterin ihn aufforderte, den Zug zu verlassen, rastete er aus, denn von einer minderwertigen Ungläubigen wollte er sich wohl nichts sagen lassen:

Er beschimpfte die Zugbegleiterin als „Hure“ und „Nazischlampe“ und spuckte ihr ins Gesicht, schlug ihr mit der Hand an die Wange“, so die Sprecherin der Bundespolizei. Zwei Reisende bekamen die Szene mit, hielten den Nigerianer fest, bis der Zug in Gerwisch hielt. Dort wurde er rausgeschmissen. Die 32-Jährige mussten ihren Dienst völlig aufgelöst abbrechen.

Der Nigerianer wurde wegen Körperverletzung, Beleidigung und des Erschleichens von Leistungen angezeigt. Es dürfte ein frommer Wunsch bleiben, dass wir diesen Kotzbrocken deswegen loswerden können und er in sein gewohntes islamisches Habitat zurückgeschickt wird.

Bevor mir jetzt manche politisch überkorrekte Mitlesende eine Strafanzeige wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“ stellen: „Habitat“ ist laut Wikipedia auch der Lebensraum von Menschen. Ich habe auch keinesfalls etwas pauschal gegen Afrikaner, ganz im Gegenteil: Ich kennen einen christlichen Pfarrer aus Togo und den Sohn eines Diplomaten aus Kamerun, die ich beide sehr schätze, zumal sie in unserem Land bestens integriert sind, die Werte hierzulande verinnerlicht haben und deutsche Patrioten wurden.

Wir sprechen hier von Eindringlingen aus Islamisch-Afrika, die unter dem Vorwand falscher Etiketten massenhaft ins Land strömen, Schutz und viel Geld in Anspruch nehmen, aber trotzdem Straftaten zu Lasten deutscher Staatsbürger begehen. Linke Vollidioten wollen solche unintegrierbaren und gefährlichen Typen unter einem geradezu pervertierten „Toleranz“-Begriff und beseelt von geradezu fanatischer „Willkommens“-Kultur bei uns ansiedeln.

Auf diese Weise wird auch Ostdeutschland immer „bunter“. Ob sich das die Menschen allerdings dort so weitgehend widerspruchslos gefallen lassen wie im links-domestizierten Westen, bleibt abzuwarten..

Der PI-Kommentar des Tages vom „Dichter“:

„Deutschland ist das Land, in dem den Schutzbedürftigen eben die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Diese eine war aber noch roh.“


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Regentschaft der Dummheit

Von THOMAS K. LUTHER | In Europa schreckt man allmählich auf, angesichts der weltweiten Verwirklichung der göttlichen Weisung – die offensichtlich religionsübergreifend wirkt: „Seid fruchtbar und mehret euch, füllt die Erde und macht sie euch untertan.“ Das Wohlwollen des Schöpfers im Rücken, erfüllt der Homo sapiens den Auftrag nach wie vor gern, besonders innerhalb eher stupider Populationen. Der federlose, flugunfähige Zweibeiner bewegt sich damit, wegen der Überproduktion von Losern, in Richtung Apokalypse. Ist die „Krone der Schöpfung“ nicht inzwischen zum dominanten Schädling des Planeten und der funktionierenden Systeme geworden? Darf man das so sagen, oder erfüllt diese Sicht den Tatbestand der Menschenverachtung und des Rassismus?

Der Duden definiert den Begriff „Rasse“ in Bezug auf die Gattung „Homo sapiens“ als Unterscheidungsmerkmal ohne Wertung. So gibt es bekanntlich Weiße und Schwarze, bzw. Dunkle in unterschiedlichen Schattierungen und sogenannte Gelbe, die asiatischen Vertreter der Gattung Mensch.

Die Majorität der Dummen

Nun hat sich in den letzten 500 Jahren heraus kristallisiert, dass besonders wichtige Begabungen und Talente fast ausschließlich bei den hellen Typen zu finden sind, und daher ist eine entsprechende Rangordnung entstanden. Die Natur produziert immer Vielfalt und überlässt den Varianten den Macht- und Überlebenskampf. Nur so hat sich Intelligenz entwickelt. Deshalb ist der linksgrüne Eiertanz um Rasse und Rassismus obsolet. Es geht nicht um Rasse, es zählt Klasse – also Wissen, Können, Kreativität.

Der Begriff „Rassismus“ ist eine ablenkende, dümmliche Erfindung der Protagonisten und Heilsbringer der unterentwickelten Ethnien, Schichten und Gruppen. Die Wortschöpfung soll als moraltriefende Anklage Gewinn bringen, da es den Benachteiligten meist nicht gegeben ist, Erfolg durch geistige Leistung zu generieren – das zentrale Problem aller Zukurzgekommenen. Wie sagte schon Albert Einstein: „Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert.“

Fromme Feingeister beschwören gern den besonderen Rang des Menschen, der angeblich von Gott nach seinem Bild geschaffen wurde – nehmen aber hin, dass es kaum Schweine-, Maikäfer- oder Kakteen-Rechte und Würde gibt. Die einäugigen Moralapostel wollen nicht erkennen, dass Wachstum immer Grenzen hat, auch das Wachstum menschlicher Populationen. Und, dass auf massive territoriale Grenzüberschreitungen immer böse Konsequenzen folgen. Davon werden dann auch die Elfenbein-Türmler nicht verschont.

Die freie Natur kennt weder Recht, noch Würde

Noch sind unsere Global-Ethiker nur betrübt: Die heiligen Artikel unseres Grundgesetzes werden nicht überall beachtet! Objektiv betrachtet, stellen diese hehren Worte tatsächlich eine sympathische Zielvorgabe für alle Volksgemeinschaften dar und gehören gerahmt, über Gottes Thron an die Wolke genagelt. Allerdings könnte Gottvater das Paragraphenwerk persönlich abhängen, weil er sich ertappt fühlt.

Ideologiefrei betrachtet, wird deutlich: Die freie Natur kennt grundsätzlich weder Recht, noch Würde – sondern nur: Das krasse Gegenteil. Es gilt die Macht des Stärkeren, oder wirkt die überlegene Intelligenz. So funktioniert seit etwa 3,5 Milliarden Jahren ein natürliches Auswahlverfahren, das Mängel und Fehlversuche in der Artentwicklung gnadenlos aussortiert. Als bisher letzter Schub dieser Gesetzmäßigkeit gilt die Kolonialzeit vor etwa 400 Jahren, als Europäer, deren Immunsystem durch überstandene Belastungen robuster war, Krankheiten nach Übersee brachten – die Urbevölkerungen auch aufgrund überlegener Technik übel reduzierten und deren Lebensraum für gewieftere Nachfolger erschlossen.

Ursache der Höherentwicklung der Europäer könnte, neben ihrer Anpassungsfähigkeit an Klimaschwankungen und dem oft blutigen Wettbewerb der Völker, die ständige Durchmischung des Genpools sein, die nach den Neandertalern einsetzte. In diesem Zusammenhang wäre der Versuch, notleidende Intelligenz wieder „einzukreuzen“ kontraproduktiv. Doch Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Bundestages, sieht darin den Ausweg „uns“ nicht in Inzucht und Degenerierung enden zu lassen. Ob er speziell seine Polit-Kaste meint, oder das gesamte deutsche Volk, bleibt offen.

Bei der Gattung Mensch fand natürliche Harmonie, im Sinne von Recht und Würde, zunächst nur innerhalb kleinerer Gruppen statt: In Familien, Clans, und Stämmen mit eigenen Territorien. Diese räumliche Begrenzung verschiedener Gemeinschaften erlaubte ein relativ friedliches Leben, solange das Revier erhalten blieb und nicht von Fremden überrannt wurde. Bei Konflikten überlebten langfristig die intelligenteren Gruppen und Individuen. Diese Regel gilt noch heute. Daher ist es nachvollziehbar, dass es homogenen Verbänden große Probleme bereitet, Fremdkörper in Massen zu integrieren. Besonders dann, wenn die Neuen eigene Götter, Gesetze und Gewohnheiten mitbringen und das Leben in eigenen Gegen- oder Parallelgesellschaften bevorzugen. Lang schwelende Konflikte sind dann absehbar – bis hin, zur Ausrottung der Konkurrenz.

Die untersten, nahezu unbelehrbaren Schichten wachsen dramatisch an

Nach einer relativ kurzen Entwicklungsphase, gemessen am Alter unseres Planeten, hat Homo sapiens zwar allgemein die Führung übernommen, agiert aber schon lange auf arg differierenden Entwicklungsstufen. Auch, wenn die lateinische Bezeichnung verspricht, die Gattung Mensch sei klug, weise und vernünftig, darf man der eigenen Beurteilung vertrauen.

Fatalerweise wachsen die untersten, nahezu unbelehrbaren Schichten dramatisch. Deshalb ist es eine Illusion, der kulturelle Gleichstand wäre international zu erreichen. So ist die linke Hymne „Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht“ nicht mehr, als ein Abgesang der Loser-Ebenen und zugleich eine naive Phantasie, deren Zielrichtung:  Die Macht dem Proletariat – zum Untergang der Menschheit führen würde, allerdings begleitet von den Fanfaren des Menschenrechts. Inzwischen geht es weniger um die Befindlichkeit benachteiligter Massen, sondern: Um das Überleben der führenden Kulturen.

Und damit richtet sich der Blick auf die beginnende Phase der Auseinandersetzung um Ressourcen, Fähigkeiten und die Zukunft jener Gemeinschaften der Menschheit, die von der Evolution protegiert wurden, ihre Modelle zu verteidigen. Ein Prozess, der seit vielen hunderttausend Jahren läuft und nicht durch abwegige Sentimentalitäten der letzten Jahre ausgehebelt wird.

Sozial-Nerds und ein abenteuerlicher Holzweg

Selbstverständlich können nicht zusätzliche Kreuzfahrtschiffe und Flieger für die 8 Milliarden Homo sapiens gebaut werden, die verständlicherweise auch mal gern die Karibik besuchen möchten. Oder Kraftfahrzeuge, für die weiter wachsende Zahl weltweit sozial Benachteiligter. Doch unsere Gutmenschen, NGOs, Kirchen und auch Ärzte ohne Grenzen und Verstand scheinen davon zu träumen. Die realitätsferne Blauäugigkeit der globalen Sozial-Nerds ist ein edles, aber krankes Phänomen, eine Entgleisung der Natur – zeugt von schlichter Naivität und ist schon deshalb: Ein abenteuerlicher Holzweg.

Ein weiterer Holzweg wird erst allmählich erkannt: Unser gepriesenes Demokratisches System.

Analytisch betrachtet, ist die heutige Demokratie ein hinfälliges Gebilde, weil in diesem Konstrukt kaum mehr als Schwarm-Intelligenz zum Zuge kommt. Ideologisch gefärbte Underdog-Repräsentanten vertreten die Prekären – stellen Forderungen, ohne Realitäten und globale Entwicklungen wahrzunehmen und praktikable Lösungen zu finden.

Dazu kommt: Der inzwischen angesammelte Bodensatz der europäischen Völker, der früher regelmäßig dem Kanonen-Poker zum Opfer fiel, ist kaum für die Zukunft gerüstet – und wird derzeit durch herein drängende Loser noch vergrößert. Das damit verbundene Absinken der Durchschnitts-Intelligenz, die ohnehin deutlich unterhalb des IQ’s vieler Asiaten liegt, hat drastische Folgen. Zudem ist das bewährte Regulativ von Zerstörung und Wiederaufbau, das auch schlichteren Gemütern Brot und Arbeit gab, aus der Mode gekommen.

Europa vor dem Umbruch

Alle europäischen Links-Demokratien sind dabei, vor die Wand zu fahren, weil in diesem Konstrukt die Dummheit regiert, und nicht die Elite.

Heute kann nur eine frei integrierte Intelligenzija das internationale Überleben eines Volkes sichern, nicht das Klientel der kauzigen Linksparteien, deren Protagonisten ihren Honig daraus saugen, abgehängte Restbestände und Schwarzfahrer zu betreuen. Völlig weltfremd – aber geflissentlich – übersieht die linke Polit-Caritas, dass die Alimentierung des unvermeidbaren Populationsüberschusses Grenzen hat, die vom Leistungsergebnis der fähigen, aktiven Gruppen abhängig sind. Und diese Menschen sind der wichtigste Posten unserer Gesellschaft.

Europa steht nicht nur wegen des Versagens der nationalen politischen Kasten vor dem Umbruch, sondern auch, wegen der unnötigen Parteifiguren-Deponie Brüssel. Europa leidet, weil hier – auf dem Westzipfel Asiens – technologische Entwicklungen kaum noch stattfinden, und: Weil industrielle wirtschaftliche Stärken auf grünen Altären geopfert werden. Die Schuldigen: Demokratische Volksvertreter – die gefährlichen, apodiktischen Polit-Amateure.

Die Blauäugigkeit der politischen Führungsetage ist nicht zu übersehen. So rächt sich, dass die Volksvertreter nicht aufgrund herausragender Fähigkeiten, ihres Fachwissens, Könnens, ihres weiten Überblicks nach oben gespült wurden, sondern durch Lavieren, glückliche Fügungen oder Partei-Seilschaften. Nicht zufällig gehören unsere Altparteien-Politiker zur Spitzengruppe derer, die über die geringste Reputation verfügen – siehe Merkel, Nahles, Roth, Hofreiter, und die Gilde der aufgebackenen SED.

Wäre das Volk schlau, hieße es Elite – und der Wert eines demokratischen Systems wäre nicht fragwürdig. Zurzeit ist der fatale Geburtsfehler der Demokratie auf einer großen Nordseeinsel zu besichtigen. Ein Weltreich ging perdue, und die letzten square yard vernichten die Dummokraten. Dort wie hier, regieren durchschnittliche Vertreter aus der Mitte der Population, nicht die geistige Elite des Volkes. Es sind meist lediglich rhetorisch auffällige Figuren aus sumpfigen Partei-Tümpeln.

Klientel-Bedienung und Gruppeninteressen, Lobbyismus und provinzielle Parteikönig*innen bestimmen das Geschäft. Und der persönliche Drang, den lukrativen Posten im Politgewerbe möglichst lange zu besetzen. Deshalb sollte unsere Parteien-Kleptokratie durch eine Ratiokratie ersetzt werden: Durch ein, von einer kooperierenden Wissenschaftlergruppe geführtes Staats-System.


Aktuell lieferbare Bücher aus der Klartext-Reihe von Thomas K. Luther: „Theologen – Theolügen“, „HINTERGRUNDWISSEN“, „ISLAM – Das rückständige System“, „GOTTESLÜGE“ – erhältlich, u.a. bei: www.epubli.de / www.amazon.de




München: Brutaler Überfall auf Taxifahrerin durch „zwei Männer“

Von MAX THOMA | München im Zeichen der fortschreitenden Umvolkung – und auch die Münchener Lügenmedien vertuschen gewohnt linientreu. Am Samstag kurz vor Mitternacht stiegen zwei „Fahrgäste“ des deutschen Steuerzahlers in das Fahrzeug einer 56-jährigen Münchner Taxifahrerin am Ostbahnhof. Als Fahrziel wurde dabei von den „akzentfrei deutsch Sprechenden“ die Süßkindstraße im Münchner Osten genannt. Einer der beiden Männer nahm am Beifahrersitz, der andere am Rücksitz Platz. Nach Erreichen der Süßkindstraße wurde die 56-Jährige dann noch weiter in eine der nächsten dunklen Straßen des Industrieviertels gelotst.

Dort attackierte der Fahrgast auf dem Rücksitz plötzlich die Taxifahrerin, begann sie brutal zu würgen und forderte „Göld“ von ihr. Der zweite Mann durchsuchte während des Würgevorgangs gemächlich das Taxi nach weiteren Wertsachen. Mit dem Mobiltelefon, den Ausweispapieren der Fahrerin sowie den Taxischlüsseln flüchteten dann die „mutmaßlichen Täter“.

Münchner Zivilcourage 

Ein aufmerksamer 42-jähriger Münchner, der zufällig um Mitternacht am Tatort vorbeikam, verfolgte die Männer sofort mit seinem Fahrrad. Dem zivilcouragierten (fast lebensmüden) Helfer gelang es sogar, die überraschten „beiden Männer“ zu stellen und auch die Beute zurückzufordern – es entwickelte sich ein kurzer Umvolkungs-Dialog. Nach der (politisch inkorrekten) Frage, woher die beiden Neu-Münchner denn ursprünglich herkämen, antworteten sie ihm gleichzeitig verdutzt: „von Irak“.

Die Geflüchteten überreichten ihm die Gegenstände und flüchteten. Daraufhin brachte der 42-jährige Nothelfer die Beute zurück zur Taxifahrerin. Eine polizeiliche Sofortfahndung nach den beiden Tätern verlief wie meist ohne Ergebnisse, weshalb die Polizei München sich nun gezwungen sieht, folgende Täterbeschreibungen zu veröffentlichten:

Täter 1:

  • Männlich
  • 23 Jahre alt
  • 170 cm groß
  • kurze, schwarze Haare
  • orientalisches Aussehen
  • trug evtl. eine schwarze Kapuze,
  • sprach akzentfrei Deutsch und kommt nach eigenen Angaben aus dem Irak.

Täter 2:

  • Männlich
  • 23 Jahre alt
  • 170 cm groß
  • kurze, schwarze Haare
  • orientalisches Aussehen
  • schwarz gekleidet
  • sprach ebenfalls akzentfrei Deutsch und kommt nach eigenen Angaben auch aus dem Irak.

Die Polizei hofft auf Hinweise zu den Tätern und bittet um Mithilfe der bereits länger hier Zahlenden an das Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0.

Die gleichgeschaltete „WeLT“ berichtet im Bezahlbereich des Lokalteils über den brutalen Taxiraub, vergaß allerdings die Täterbeschreibung – das kann schon mal im Eifer des Gefechts passieren:

„Ein 42-jähriger Radfahrer, der das Geschehen laut Polizei zufällig beobachtete, verfolgte die beiden und stellte sie wenig später. Auf seine Aufforderung hin gaben die Männer ihm die gestohlenen Gegenstände. Der 42-Jährige brachte sie der Taxifahrerin zurück. Eine Fahndung nach den Tätern blieb bislang erfolglos“.

Prantls Lügdeutsche Zeitung „SZ“ schreibt in korrektem Gaga-Merkel-Deutsch:

„Rad fahrender Passant“ stellt Diebe …

„Ein Rad fahrender Passant hat zwei Diebe nach einem brutalen Überfall gestellt und ihnen die Beute abgenommen. Der 42 Jahre alte Mann nahm nach Angaben der Polizei am Samstagabend die Verfolgung auf, als die Männer eine Taxifahrerin in Zamdorf ausgeraubt hatten.

Gegen 23.30 Uhr hatte einer von ihnen in der Lüderitzstraße die 56 Jahre alte Frau von hinten mit einem Würgegriff gepackt. Der Kompagnon durchsuchte den Wagen und steckte schließlich das Handy und ein Ausweismäppchen ein. Auch die Autoschlüssel nahmen die Männer mit. Als der Radfahrer die Situation erfasste, setzte er ihnen nach und erhielt die Gegenstände zurück. Die Männer konnten unerkannt fliehen“.

Auch die detailversessene „Süddeutsche“ vergaß im Eifer des angewandten Genderismus, die Täterbeschreibung aus dem Polizeibericht zu übernehmen.

Und die „tz“ München schreibt zu dem neuesten Münchener Taxiraub durch mutmaßliche Männer:

„Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion.“




Pegida lädt zum konservativ-patriotischen Aschermittwoch

Der politische Aschermittwoch bezeichnet in der Regel die traditionell am Aschermittwoch stattfindenden lokalen oder regionalen Versammlungen der deutschen Parteien, auf denen es meist zu einem derben rhetorischen Schlagabtausch kommt. In diese Phalanx will jetzt erstmals auch die Bürgerbewegung Pegida einbrechen. Wie Pegida-Gründer Lutz Bachmann in seiner Rede (Video oben) am Montagabend vor tausenden Dresdnern bekannt gab, wird es am 6. März erstmals zu einem „konservativ-patriotischen Aschermittwoch“ in Nentmannsdorf (Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) kommen.

Hier seine Rede im Wortlaut:

[…] Die Wende zur Überparteilichkeit, zurück zur Bürgerbewegung, hat jede Menge Kraft in unsere Adern gespült.

Um genau diese Überparteilichkeit zu manifestieren, haben wir in den letzten 14 Tagen hart gearbeitet, geplant, vorbereitet und was soll ich sagen, das Resultat heißt KONSERVATIV-PATRIOTISCHER Aschermittwoch und er wird am 6. März 2019 in Nentmannsdorf stattfinden. Die Werbung, Kartenhotline usw. findet Ihr in den nächsten Tagen auf www.pegida.de und natürlich auf den sozialen Medien.

Was steckt dahinter? Wir haben uns dazu entschlossen, für alle konservativen Kräfte eine Plattform zu schaffen. Machen wir uns nix vor, es wildern mehrere für die Landtagswahlen in Sachsen und Mitteldeutschland in ähnlichen Revieren, nämlich im Lager der Menschen, die ihr Land lieben und ihre Werte und Kultur schützen wollen.

Was läge da näher, als genau diese Menschen in einen Dialog zu führen, sie zusammenzubringen und ihnen eine Plattform zu bieten, denn PEGIDA steht für Einigkeit und Recht und Freiheit!

Es gehen also diese Woche die offiziellen Einladungen an die Landesverbände der konservativen, patriotischen Kräfte Sachsens, also PEGIDA, AfD, AdP, Freie Wähler und die Patrioten aus Chemnitz, an diesem Event teilzunehmen und sich zu präsentieren! Die Präsentation ist möglich mit Infoständen, Bannern, durch Verteilung von Wahlinfomaterial und natürlich mit der besten Möglichkeit überhaupt, nämlich direkt zur Basis zu sprechen, sich also seinen Wählern mit Inhalten und – gemäß dem Anlass politischer Aschermittwoch – natürlich auch mit spitzer Zunge zu präsentieren und sich so zu empfehlen.

Und jetzt kommen wir zu den Rahmenbedingungen. Um keinen Ärger innerhalb der AfD zu provozieren, den es immer wieder speziell wegen meiner Person gibt, werde ich an diesem Tag KEINE REDE HALTEN, auch wenn es mir schon weh tut. Es ist aber die einzige Möglichkeit, die konservativen Kräfte zusammen zu bekommen und da muss man eben auch mal zurückstecken im Sinne der Sache.

Aber natürlich werde ich als Gast da sein und für jeden Patrioten ein offenes Ohr haben, der gern mit mir reden möchte. Als Redner für PEGIDA werden selbstverständlich Siegfried Däbritz und Wolfgang Taufkirch da sein! Ein Vertreter für die Chemnitzer Patrioten wird sprechen und ich hoffe auf hochkarätige Gäste von AfD, AdP und von den Freien Wählern. Wie gesagt, für ALLE, die diesen Aufruf hier heute nicht hören, es gehen schriftliche Einladungen an die entsprechenden Landesverbände raus.

Die Moderation kläre ich gerade noch, da es da sicherlich auch Befindlichkeiten gibt. Ich hätte sehr gern Jürgen Elsässer dafür verpflichtet, habe ihn auch kontaktiert, er sieht es aber wie ich – und das schätze ich so an Jürgen, sollte speziell die AfD damit ein Problem haben wie in vergangener Zeit mehrfach, so würde auch er im Sinne der Sache zurückziehen und ich würde jemand anderes finden!

Wie gesagt, ich selbst werde es nicht moderieren, um eventuellen Vorbehalten seitens des AfD-Bundesvorstandes direkt Genüge zu tun.

Ansonsten gibt es nicht viel dazu zu sagen bis jetzt, die Details werden wir nach und nach veröffentlichen und Anfragen sowie die Kartenbestellungen sind bald unter aschermittwoch@pegida.de möglich.

Ja Freunde, Zusammenhalt ist wichtig und jetzt haben alle interessanten, konservativen Spieler, die sich auf dem Feld befinden für die Landtagswahl, die Möglichkeit, den großen Worten der letzten Wochen von Zusammenhalt mit Bürgerbewegungen und von Basisnähe etc. Taten folgen zu lassen, Zusammenhalt zu zeigen und genau diese Basis zu erreichen.




Festgenommen – ins Ankerzentrum gebracht – und wieder verschwunden

Von EUGEN PRINZ | Das Leben eines illegalen Migranten ist hart, allerdings nur so lange er sich in den Fängen der Schleuser befindet. Hat ihn erst einmal die deutsche Polizei aufgegriffen, wird es schlagartig besser. Diese Erfahrung konnten kürzlich acht Männer machen, die von Afghanistan über die Türkei und Serbien nach Bulgarien gekommen waren. Die letzte Etappe bis nach Deutschland legten sie eingesperrt im Laderaum eines LKW zurück. Zwei Tage und drei Nächte waren die acht Männer bei kalten Temperaturen in dem Lastwagen eingepfercht. Als es langsam kritisch wurde, schlugen die illegal eingeschleusten Migranten auf dem Parkplatz Wernberg-Köblitz in der Oberpfalz laut von innen gegen die Bordwand des LKWs. Weise geworden durch die schlechten Erfahrungen seiner Schlepper-Kollegen aus der Vergangenheit, wo die Ladung gelegentlich ihr Ziel nicht lebend erreicht hatte, öffnete der Fahrer den Laderaum und ließ die Illegalen heraus. Diese flohen, ohne zu wissen, wo sie sich eigentlich befinden.

Wie üblich: Kein Ausweis, aber ein Handy

Es galt nun, einen kühlen Kopf zu bewahren und zu überlegen. Was brauchen wir als erstes? Natürlich, eine SIM-Karte fürs Handy! Dummerweise wurde der Inhaber des Ladens, in dem sie die Prepaid-Karten kauften, misstraurisch und rief die Polizei. Dieser gelang es, die Hälfte der Ladung, vier Afghanen, gleich an Ort und Stelle festzunehmen. Aber auch die anderen vier konnten sich nicht lange ihrer Freiheit erfreuen, denn nach Hinweisen aus der Bevölkerung wurden sie schnell gefasst. Einen Ausweis hatte keiner von ihnen, aber selbstverständlich jeder ein Handy.

Wohin also mit den illegal eingereisten Personen, sprich: Straftätern, die sich nicht ausweisen können und deren Identität nicht feststeht. Ein sicherer Ort muss her.

Aus irgendwelchen Gründen, die sich dem Autor nicht erschließen, betrachteten die Beamten der Bundespolizei wohl das Ankerzentrum Regensburg als richtige Adresse für Illegale mit unbekannter Identität.

Ankerzentrum statt Gefängnis = schlechte Idee

Die Ankerzentren, der Stolz der CSU. Die eierlegende Wollmilchsau, die man reiten kann, der Stein der Weisen, was die Lösung der Flüchtlingskrise betrifft. Das Ankerzentrum in Regensburg ist nach Manching und Bamberg ein weiteres, das auf dem sogenannten Migrationsplan von Bundesinnenminister Horst Seehofer mit der Überschrift „Ankunft, Entscheidung, Rückführung“ beruht. Die Idee dahinter: Migranten ohne Bleibeperspektive sollten dort zentral untergebracht werden, damit alle Behörden schnell am Abschluss des Asylverfahrens arbeiten können.

Wie die Erfahrung aus der Vergangenheit zeigt, haben diese Einrichtungen zwei entscheidende Nachteile:

  1. Sie sind tickende Zeitbomben, überwiegend gefüllt mit Sprengstoff aus desillusioniertem, aggressivem Testosteron mit dem Aufdruck „Flüchtling“
  2. Man kann sie zu jeder Tages- und Nachtzeit auf Nimmerwiedersehen verlassen

Es hat nicht lange gedauert, bis unsere acht festgenommenen Migranten Punkt 2 verstanden hatten. Als ihnen dieser Umstand gewahr wurde, spazierten sieben der acht Illegalen aus dem Ankerzentrum und sind seither nicht mehr auffindbar.

Der Kostbarste blieb uns erhalten

Glücklicherweise ist uns ausgerechnet der Kostbarste erhalten geblieben: Ein 15-jähriger Jugendlicher. Dieser fällt unter die Kategorie „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“, kann somit nicht abgeschoben werden und kostet den Steuerzahler monatlich über 5000 Euro, weil er das Rundum-Sorglos-Päppelpaket erhält. Seien Sie ehrlich, lieber Leser, da wären Sie auch geblieben, oder?

Wie sich herausgestellt hat, waren drei der Männer bereits im Europäischen Identifizierungssystem für Asylbewerber (Eurodac) gespeichert. Möglicherweise sind sie nach einer bereits erfolgten Abschiebung erneut eingereist. Nach dem Kreislauf des Wassers und des CO2 haben wir also jetzt auch noch den Asylbewerber-Kreislauf.

Dieser Fall zeigt, wie prekär die Sicherheitslage in Deutschland ist. Personen mit unbekannter Identität können zu Hunderttausenden illegal einreisen und anschließend ohne Probleme wieder untertauchen. Und dann wundern wir uns, wenn wir wieder nur knapp einem Terroranschlag entgangen sind, der nur deshalb verhindert werden konnte, weil

a.) die Dschihadisten häufig nicht die hellsten Kerzen im Leuchter sind und
b.) die Sicherheitskräfte trotz der politischen Situation noch gut funktionieren.

Es ist höchste Zeit, etwas zu ändern. Sonst wird die Anzahl der Menschen in unserem Land, von denen wir weder wissen, wer sie sind, noch wo sie sind, irgendwann in die Millionen gehen.