Die Party ist vorbei, doch die Loser bleiben

Merkel – das Mädchen hat fertig

Von THOMAS K. LUTHER |  Angesichts der deutschen EU-Präsidentschaft fragen sich Merkel-Skeptiker besorgt, was wird sie anrichten, jetzt, wo ganz allgemein die Party vorbei – und die Lage prekär ist? Wird sie sich an ihren Amtseid erinnern, der eher nur formal über ihre Lippen kam?

Obwohl Merkel ihre Fahne berechnend in den Wind des Mainstream hielt, blieb sie kleingeistig – und unberechenbar. Schon deshalb ist Merkels politische Beerdigung längst überfällig – auch, wenn die treuherzigen Wähler/innen der Gottesklüngel-Partei nicht wahrnahmen bzw. nicht wahrnehmen, wie schlicht die oberste Gallionsfigur geschnitzt ist – und ihre fatalen Fehlentscheidungen nicht erkennen. Es ist mehr als peinlich, dass – karnevalesk formuliert – in Nestnähe der „lame duck“ niemand fähig ist, das matte Geflügel einzusargen.

Jahrelang hat Merkel – von Insidern Ost-Wachtel genannt – männliche Konkurrenten weg gepickt, mit verbissener Unterstützung ihrer Alt-Mädels-Gang ihre Alleinherrschaft aufgebaut – und so die CDU ruiniert. Ihre Wirkungsstätte, deren peinliche Eingangsfassade nicht gerade Solidität symbolisiert, war eher eine Schlangengrube. Geradezu selbstverständlich saßen an ihrem Kaffeekränzchen-Tisch auch konspirative Systemdienerinnen, die es lediglich mit urweiblicher Finesse ganz nach oben gebracht hatten. Ein Talent, mit dem Pfarrerstöchter eher nicht gesegnet sind.

Die Gilde der hasenfüßigen Kapaune

Nebenbei: Die brave Partei mit dem christlichen Motto kann man auch als den subtil verlängerten Arm der Kirchen sehen – die sich ja als „Menschenfischer“ verstehen und den Einkauf von Politikern intern als „Elitenbündelung“ bezeichnen. Man darf vermuten: Die abgetakelten Gottesmänner glauben nach wie vor, eine maßgebende Elite zu sein, möchten sich „paaren“ – und der Voyeur staunt: Auf ihrer Leimrute kleben tatsächlich namhafte Politiker/innen. So überziehen, im Schatten leerer Kirchen und Dome – dieser Relikte steingewordenen Gotteswahns – viele CDU-Seilschaften das Land. Das „hohe C“ in der Firmierung ist also kein Zufall. Nicht nur in früheren Zeiten gab es von Kirchenkanzeln Wahlhilfe für die gläubigen Schafe. So hat das über viele Jahrhunderte von der Kirche geformte Duckmäusertum den angepassten Menschen der „Mitte“ produziert. Wer die Partei der Dienlichen nicht sonderlich mag, kann spotten: Würde die „unbemannte“ Partei ihr Logo mit einem „K“ wie Kapaun (kastrierter Hahn) ergänzen und künftig als CDKU firmieren, wäre sie zumindest gendermäßig up to date.

In der Metapher bleibend erkennt man: Die Gilde der hasenfüßigen Kapaune steht nach wie vor nackt in der politischen Landschaft und ist völlig ratlos, weil die Gallionsvögelin nach Ablage ihrer Windeier immer noch im Nest sitzt. Ihre Drift zur Backbordseite hat die Partei ins seichte Wasser gelenkt – mit der Aussicht, auf die linke Sandbank zu laufen. Das merkelsche Aufsitzen auf der von Ängstlichen geschürten Furcht vor Atomkraft und ihre Verbeugungen in Richtung des grünen Unkrauts waren schon fatal, wurden aber übertroffen von dem krönenden Abschluss ihrer Ära: Sie erlaubte die Flutung Deutschlands mit zehntausenden potenziellen Terroristen, hunderttausenden künftiger Hartz-IV-Empfänger – und vorhersehbar: Mit reichlich Nachwuchs für die kriminellen Sparten und ihre Randbereiche – als ob es nicht schon genug Bodensatz im Land gäbe.

Mit den Fremdkulturellen kommen Kriminalität und Deutschfeindlichkeit

Seit Merkels Kapitulation vor den Horden der Afrika-Deserteure drängt der mitgebrachte muslimische Theismus massiv ins aufgeklärte Europa – und: Infolge unbedarfter Staatsführung zielgerichtet nach Deutschland. Leider erkennen weder die politisch Verantwortlichen, noch die dressierten Gutmenschen nicht, was der Invasion innewohnt. Schon lange arbeiten die Organisatoren des Islams an ihrem Machtgewinn und freuen sich über die Naivität rot-grün-linker Politbrut. Nachdem Merkel ungebremst ins linke Lager gedriftet ist und die Gutmenschflagge gehisst hat, dürfte sich das Glücksgefühl der islamischen Gottesagenten noch gesteigert haben. Mit der „Zuwanderung“ gewinnt ein fremdes Wertesystem an Gewicht: Der Islam, in seiner unausrottbaren totalitär-fatalistischen Prägung. Diese Ideologie kollidiert mit der freiheitlichen europäischen Weltanschauung und den hier gültigen Menschenrechten. Die Folgen der Distanz der Systeme zeigt sich im Bereich der Kriminalität und Deutschfeindlichkeit einer auffälligen Schicht Fremdkultureller. Es ist wissenschaftlich belegt, dass die islamische Kultur viele gewalttätige Jugendliche hervorbringt. Die höchste Gewalttäterquote gibt es unter sehr religiösen muslimischen Jugendlichen mit 23,5 Prozent. Wenn es zum islamischen Wertesystem gehört, unverschleierte Frauen als „Schlampen“ zu verachten, dann verwundert es nicht, wenn in Ballungsgebieten wie Köln mehr als 70 Prozent der Vergewaltiger aus diesem Kulturkreis kommen. Die Kölner Silvesternacht war nur ein kleines Schlaglicht auf das Niveau des muslimischen Nachwuchses.

Parteien-Geisterbahn und ihre verbrannten Gestalten

Nach der unvergessenen Kölner Nacht gibt’s nun eine Stuttgarter und Frankfurter Variante in vergleichbarer Besetzung. Weitere Loser-Mob-Exzesse – inszeniert von Merkel-Importen und Antifa – werden folgen. Und der sprichwörtliche deutsche Michel dämmert dahin. Nun, dass die Michel/div/line Deutschlands nicht per se zu den Ausgeschlafenen gehören, ist nichts Neues. Ebenfalls nicht neu, doch nach wie vor erschreckend, sind die intellektuellen Defizite der ideologieverseuchten Altparteien-Politkaste. Dort ist man am „EndeGelände“ seiner Begabungen und quasi nicht mehr handlungsfähig. Verbrannte Gestalten einer ausgeleierten Parteien-Geisterbahn werden dem Volk als Heilsbringer verkauft – und die druckende, funkende Systempropaganda ist bemüht, sie hochzujubeln. Schon seit Jahrzehnten betrachtet das Parteienkartel CDU/CSU/SPD den Staat als Beute. Die Volksvertretung ist übel verfilzt mit TV-Anstalten und Pressehäusern, mit Lobbyisten und schillernden NGOs, mit opportunistischen „Kulturorganen“ wie Stiftungen – und auch mit beiden Kirchen, die immer noch vom Staat getragen werden, obwohl schon 1919 in der Verfassung der Weimarer Republik bestimmt wurde, die Staatsleistungen zu streichen. Dieses Gebot wurde 1949 in das Grundgesetz übernommen – aber nicht verwirklicht.

Diktatur der schlichten Masse

Kronprinzen – oder gar Prinzessinnen mit überzeugendem Kanzlerformat sucht man in den Altparteien vergeblich. Quasi führerlos und aus Verzweiflung spielen hilflose Staatsfiguren mit immer höherem Finanzeinsatz, bei sinkendem Durchblick. Es sind halt Durchschnitts-Typen aus trüben Parteitümpeln, die systembedingt agieren dürfen. Unsere „Demokratie“ ist nichts weiter, als eine Diktatur der schlichten Masse, überwiegend ausgestattet mit Herdeninstinkt oder Schwarm-Intelligenz. Derzeit herrscht ein Rudel von 398 Abgeordneten aus SPD-CDU-CSU-Parteimitgliedern über das ansässige 83-Millionen-Volk. Das bedeutet: Die Machtausübung liegt in den Händen von 0,0005 % des Volkes – obliegt einer kümmerlichen Gruppe mit überaus fragwürdiger Kompetenz. Ein Desaster.

Fazit / Vision:

Eine bisher verdrängte Ahnung schleicht durchs Land: Wann ist das Ende der Dilemma-Spirale erreicht, wann kommt der „Große Knall“? Wann wird in Europa alles wieder auf Null gesetzt und ein neuer Anfang eingeleitet? Wo ist die Zusammenarbeit der nationalen Regierungen – unter Ausschaltung der Parteivertreter-Deponie Brüssel? Wo ist die intellektuell-pragmatische Elite, die diesen notwendigen Umbruch startet und beherrscht? Wann wird unsere „Dummokratie“ durch eine Ratiokratie ersetzt? Dummokratie? – Ja, eine zutreffende Bezeichnung in Anlehnung an Albert Einsteins Erkenntnis:

„Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert.“

Ratiokratie heißt: Kreative, verantwortungsbewusste ideologiefreie Spezialisten – Praktiker aus Wissenschaft, Wirtschaft und echter Kultur an die Front – sie würden in die Geschichtsbücher eingehen. Etwas Neues braucht das Land: Eine Revolution von oben – ein Bündnis der Intelligenteren steht an – wo sind die Köpfe? Es gibt sie doch.

Was allerdings, ist realistisch? – Sicher ist: Die Party ist vorbei, doch die Loser bleiben – ein brennendes Problem, weltweit. Ob die Vernunft einer neuen Elite siegt, oder die schlichte Masse, steht noch in den Sternen. Wenn eine ehrliche Ratiokratie, die von allen akzeptiert und getragen wird nur eine Vision bleibt, steht es schlecht um unsere Heimat.


Ausschnitt des realsatirischen Essays „Systemschädlinge“ aus dem aktuellen Buch von Thomas K. Luther : THEOLOGEN – THEOLÜGEN – THEOMANIE Erhältlich u.a. bei: www.epubli.de / www.amazon.de / www.thalia.de / www.lovelynooks.de / und überall im Buchhandel (ISBN: 9783752978148)




Moschee auf dem Trikot des 1. FC Köln

Von MANFRED ROUHS | Die Großmoschee der türkisch-islamischen Union DITIB an der Inneren Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld hat das Bild der Domstadt verändert. Die neue Kölner Silhouette mit Kuppel und Minarett findet sich auch auf einem aktuellen Auswärts-Trikot des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln wieder. Grund genug für einen Fan, dem Verein den Rücken zu kehren. In seiner Austrittserklärung heißt es:

„Da ich heute festgestellt habe, dass der FC jetzt mit Trikots aufläuft, die mit einer Moschee bestückt sind und ich mich mit Moslems und Moscheen nicht identifizieren kann, erkläre ich hiermit meinen Austritt aus der Glaubensgemeinschaft 1. FC Köln.“

Die Vereinsführung nimmt den Vorgang zum Anlass, ihre multi-kulturelle Zuverlässigkeit öffentlich unter Beweis zu stellen. Sie setzt dabei ein „klares Zeichen gegen Rassismus“, wie das Intelligenzblatt „Express“ mitteilt:

„Der Klub machte die Mail nun öffentlich, zeigte damit: Am Geißbockheim ist kein Platz für Rassismus! ‚FC-Charta nicht gelesen? Diese Kündigung bestätigen wir gern‘, teilte der Bundesligist mit (…) und verabschiedete den rassistischen Fan mit: ‚Hadi tschüss‘ (türkisch für ‚Auf geht’s‘). Bereits bei der Vorstellung des Trikots hatte der FC erklärt, mit der Moschee zeige man sich als ‚weltoffener Klub‘.“

Die Sportvereine waren immer schon eine Hure der Politik. Von ihnen sind Impulse für eine politische Erneuerung Deutschlands nicht zu erwarten.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Die systematische Verhinderung erstklassiger Parlamente

Von RAMIN PEYMANI (liberale-warte.de) | In einer unübersichtlichen Welt wird die Arbeit als Berufspolitiker zunehmend anspruchsvoller. Es ist daher nötig, die althergebrachte Rolle der Volksvertreter einmal kritisch unter die Lupe zu nehmen. Durch die Ankündigung des SPD-Politikers Kevin Kühnert, sich für den Bundestag zu bewerben, ist eine neuerliche Diskussion über die Vita von Abgeordneten entbrannt. Doch statt sich mit der Frage auseinanderzusetzen, welche Anforderungen ein hoch dotiertes Mandat an diejenigen stellt, die von ihren Parteien in die Berufsparlamente entsandt werden, reiten die vorwiegend links-grün geprägten Redaktionen plumpe Attacken gegen bürgerliche Vorstellungen.

Anders als behauptet, ist es jedoch keinesfalls diskriminierend, ein Mindestmaß an (Aus-)Bildung von jedem zu verlangen, der den Beruf des Politikers mit dem Ziel ergreift, weitreichende Entscheidungen für unsere Gesellschaft zu treffen und möglicherweise irgendwann mitzuregieren. Viele Bundestagsabgeordnete können nicht nur auf eine entsprechende Lebenserfahrung, sondern auch auf eine Berufsausbildung außerhalb der Politik zurückblicken. Doch je weiter man durch die Reihen linker und grüner Abgeordneter schreitet, desto häufiger trifft man auf Lebensläufe, die Anlass zur Sorge geben, hier könne die Grundvoraussetzung für die Abschätzung komplexer Sachzusammenhänge und die Bewältigung schwierig aufzulösender Zielkonflikte nicht vorliegen.

Es ist keine Erfindung „alter, weißer Männer“, dass mangelndes Wissen und fehlende Kenntnisse regelmäßig durch ideologische Verbissenheit kaschiert werden. Es scheint gar, als betrachteten Ideologen die Fähigkeit zum vorausschauenden Handeln als hinderlich, wenn es um die Beurteilung von Klima-, Umwelt-, Energie-, Immigrations- oder Integrationsvorhaben geht.

Nur Parteisoldaten kommen in die Nähe aussichtsreicher Listenplätze

Unser Grundgesetz sieht ausdrücklich vor, dass Parlamente ein Abbild der Gesellschaft sein sollen und Abgeordnete dem Wohl des ganzen Volkes verpflichtet sind. Es ist gerade nicht gewünscht, nur Delegierte bestimmter Stände entscheiden zu lassen, ebenso wenig Vertreter einiger ausgewählter Fachrichtungen oder etwa nur Akademiker. Jeder Bürger muss die Chance haben, als Abgeordneter zu wirken.

Soweit die Theorie. Dass dies in der Praxis keinesfalls so ist, weiß jedes Kind. Das hehre Ziel scheitert auf höchster parlamentarischer Ebene schon daran, dass niemand in den Bundestag einziehen kann, der nicht Mitglied einer politischen Partei ist. Das Für und Wider dieser Bestimmung muss hier gar nicht vertieft werden, denn bereits die praktische Ausgestaltung wird dem Anspruch des freien Parlamentszugangs nicht einmal ansatzweise gerecht. Tatsächlich ist es nun einmal so, dass nur Parteisoldaten überhaupt in die Nähe aussichtsreicher Listenplätze gelangen. Alle anderen werden zumeist schon auf kommunaler Ebene ausgesiebt.

Wer selbständig denkt, wer eine eigene Meinung vertritt, wer sich nicht an den Anbiederungsritualen beteiligt, die in Parteien die berüchtigte „Casting Couch“ für die Rollenbesetzung im Theater-, Musik- und Filmgewerbe ersetzen, hat keine Chance auf höhere Weihen. Bei der von Marketingagenturen bestimmten Parteikommunikation sind kluge Köpfe, wie man sie noch vor wenigen Jahren hinter mancher Zeitung wähnte, kontraproduktiv. Sektenhafte Kollektive prägen das Bild. Das innerparteiliche wie auch das parlamentarische Ringen um Lösungen ist längst zum verpönten Streit umdefiniert worden, der Wähler verschrecken könnte.

Wer bestreitet, dass es fachlicher und persönlicher Voraussetzungen bedarf, dem geht es offenbar nur um den Erhalt einer links-grünen Lebenslüge

Und hier schließt sich der Kreis. Die Belohnungsmechanismen der Parteien honorieren Folgsamkeit – und grenzen kritische Geister aus. Sie führen zu einer Negativauslese, weil sie fachlich Versierte und Lebenserfahrene, die Diskurse anstoßen, indem sie (Partei-)Dogmen hinterfragen, am Aufstieg hindern, hingegen denen, die über begrenzte Bildung und Erfahrung verfügen, jedoch linientreu sind, früh alle Türen öffnen. Gerade im links-grünen Parteienspektrum, das weitaus ideologischer auftritt als das bürgerlich-liberale Lager, ist dies zu beobachten. Wir müssen als Gesellschaft darüber reden, wie wir die Balance zwischen einer möglichst breiten Bürgerbeteiligung an der parlamentarischen Arbeit und der Schärfung des Anforderungsprofils an unsere Volksvertreter wiederherstellen.

Wer im Jahr 2020 immer noch bestreitet, dass es bestimmter fachlicher und persönlicher Voraussetzungen bedarf, um die wichtige Parlamentsarbeit zum größtmöglichen Wohl der Gesellschaft zu erledigen, dem geht es offenbar nur um die Aufrechterhaltung einer links-grünen Lebenslüge – und vielleicht auch darum, der Vernunft keine Chance zu geben, irgendwann doch noch über die sich immer weiter ausbreitenden Ideologien zu siegen. Die Kevin Kühnerts dieses Landes sollen sich wie jeder andere auch um einen Parlamentseinzug bemühen können. Doch Berufsparlamente sind kein Selbstzweck. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung der bestmöglichen Staatsführung. Wer die Demokratie stärken will, muss akzeptieren, dass wir einen professionellen Politikbetrieb nur mit erstklassigen Abgeordneten gewährleisten können.


Der Autor dieses Beitrags, Ramin Peymani, veröffentlicht jeden Montag einen Artikel zum aktuellen Zeitgeschehen auf seinem Blog liberale-warte.de. Hier ein Gespräch von Montag mit Michael Mross (MMnews) zum Thema „Demokratie und freie Meinungsäußerung“:




COVID-Kinder „platt“ machen mit ARD und ZDF

Von SELBERDENKER | ARD:  „Kämpfe dich durch eine Armee von Vollidioten und Virenschleudern! Mach sie platt! Jogger, Prepper, Party-People, hochinfektiöse kleine Kinder! […]“  So wird „das Game zur Krise“ von ARD und ZDF beworben, alles finanziert von Ihrer GEZ-Zwangsabgabe.

„Satire“?

Man hat mal wieder Öl ins Feuer gekippt. Das öffentlich-rechtliche Format „Browser Ballett“ versucht seit einiger Zeit geschmacklose Grenzüberschreitungen zu etablieren und trägt damit eifrig zur schwindenden Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei. Sie werden wieder sagen, dass es doch Satire sei, nicht ganz ernst gemeint und dass Satire doch alles dürfe, dass man sich das doch nicht ansehen muss, wenn man nicht will.

Doch! Denn was ich zu finanzieren gezwungen werde, das möchte ich schon wissen. Es ist ja auch mit meinem Geld entstanden.

Also hüpft man los. Man ist eine Krankenschwester und möchte zum Supermarkt. Doch Corona lauert überall! Eine erste Gefahr sind Kinder! Diese ekelhaften, gefährlichen „Virenschleudern“. Doch die heldenhafte Krankenschwester kümmert sich nicht etwa liebevoll um kranke Kinder, sie macht sie einfach „platt“, indem sie ihnen auf den Kopf springt. Die Kinder werden zerdrückt und vergehen in einer grünen Corona-Wolke. 150 Punkte gibt es pro erledigtem Kind! Humor? „Satire“? Soll sich so etwas als normal etablieren? Und nein! Das erkrankte Kind wird nicht etwa geheilt oder von Corona befreit. Es wird wirklich „platt gemacht“:

Kritiker von Merkels CORONA-Politik als Vollidioten und boshafte Verrückte

Und weiter geht´s nach Super Mario-Manier und zu Retromusik! An den Fenstern klatschen überall brave Bewohner, die in ihren Wohnungen bleiben. Sie haben Banner aufgehängt: „Danke, dass ihr uns am Leben haltet!“

Keine Frage, Gesundheitspersonal hat Respekt und Dank verdient, nein, mehr Geld, weniger Bürokratie und wesentlich mehr Zeit für die Patienten! Klatschen bringt zudem niemandem etwas. Mit den wund geklatschten Händchen hätte man auch helfen können, wo man kann.

Die Klatscher an den Fenstern scheinen zudem dem Idealbild der Macher des Spiels zu entsprechen: Gehorsam, dämlich, passiv, unkritisch – der sozialistische Traumgenosse.

An den Wänden findet man die Schmierereien der „Vollidioten“: „Lasst uns wieder arbeiten“ oder „5G macht Corona“. Alles Spinner, die nicht gehorchen! So wird es suggeriert! Da steht auch „Danke Merkel“! Die allwissende Gottkanzlerin beschimpft auch ein boshafter Kerl, der als „Prepper“ deklariert wird und mit giftigen Covid-Fläschchen auf uns wirft. Wer genau hinsieht, erkennt den gemeinen Regierungskritiker, der unsere vereinnahmte Gesundheitsheldin bedroht.

Am Ende darf man noch das CORONA-Monster im Supermarkt besiegen. Wenn das nicht klappt, sieht man dies:

Wer ist dafür verantwortlich?

„Florian Hager ist neuer Channel Manager der ARD-Mediathek und stellvertretender Programmdirektor in der Programmdirektion Erstes Deutsches Fernsehen. ARD-Intendanten hatten am 27.11. beschlossen, über die Mediathek verstärkt exklusive Angebote im Internet anzubieten. […]“

Hier wird uns „exklusiv“ mal wieder platte Regierungspropaganda und Diffamierung von Regierungskritikern angeboten. Alles natürlich „Satire“. Zudem wird erneut eine erschreckende Kinderfeindlichkeit sichtbar, die auch die satirische Tünche nicht verdecken kann.

Besonders in extremen Zeiten wie diesen hat öffentlich-rechtlicher Rundfunk wenigstens ansatzweise Objektivität zu gewährleisten, zu vermitteln – den unterschiedlichen Lagern, die alle ihre Gehälter zahlen, wenigstens respektvoll zu begegnen. Stattdessen provozieren sie platt, treiben die gesellschaftlichen Lager noch weiter auseinander. Als Regierungsinstrument kassieren sie zwar fein ab, verlieren jedoch ihre Legitimation.

Florian Hager zählt zu den größeren Absahnern unserer GEZ-Propagandasteuer. Er ist ganz bestimmt schwer beschäftigt. Vielleicht findet er ja trotzdem die Zeit, sich zu dem Machwerk in seinem Verantwortungsbereich mal zu äußern.

„Wir sind deins. ARD“ – schreiben sie. Nein, Florian! Sowas ist ganz bestimmt nicht meins!




„Gladiator Gottes“ widersteht der Amtskirche

Von KONSTANTIN | Was für ein Drama. Der Monumentalfilm Gladiator aus dem Jahr 2000. Ridley Scott inszenierte das Historiendrama, das zum großen Kinoerfolg wurde. Der Film war der Durchbruch für den deutschen Schauspieler Ralf Möller, der einen Gladiator an der Seite der Hauptfigur Maximus spielt. Zufälligerweise hat der Bodybuildingweltmeister Möller gewisse Ähnlichkeit zu einem anderen Kraftpaket: Olaf Latzel.

Latzel ist eine Art „Gladiator Gottes“. Er steht wie alle Gladiatoren unfreiwillig in der Arena und kämpft um sein Überleben innerhalb der evangelischen Landeskirche. Im Gegensatz zum Schauspieler Möller nutzt Latzel allerdings keine Gewalt und antiken Waffen. Nur das Wort und die Verkündung sind seine Mittel. Damit hat sich Latzel jedoch viele Feinde gemacht. Die Bremische Evangelische Kirche forciert seine Entlassung.

Aber was ist passiert? Latzels Aussagen und Positionen werden seit vielen Jahren von unterschiedlicher Seite angegriffen. Als gläubiger Christ vertritt er Positionen, die man gemeinhin als bibeltreu bezeichnen würde. Eine Predigt vom 18. Januar 2015 wurde besonders dramatisiert (PI-NEWS berichtete mehrfach). In dieser Predigt ruft Latzel in teils drastischer Sprache seine Gemeinde dazu auf Talismane, Glückspfennige und Buddhastatuen aus ihren Wohnung zu verbannen. Christen sollten nur Jesus anbeten und sich nicht auf andere Kräfte verlassen. Zudem grenzt Latzel den christlichen Glauben in dieser Predigt klar vom Islam ab. Unter anderem widerspricht er dem Leitspruch, der Islam gehöre zu Deutschland. Latzel sprach sich zudem strikt gegen gemeinsame Gottesdienste mit Muslimen aus.

Bibeltreu im Widerspruch zur Landeskirche

Als Reaktion auf diese Predigt brach eine Welle der Entrüstung aus. Es gab Petitionen, Distanzierungen und eine Gruppe evangelischer Pastoren demonstrierte sogar gegen Latzel und er wurde als Hassprediger bezeichnet. Dass Latzel in der selben Predigt dazu aufgerufen hat, Muslimen mit ehrlicher Nächstenliebe zu begegnen und sie im Fall von Verfolgung sogar zu verteidigen, spielte für die öffentliche Bewertung keine Rolle mehr.

Zu einer weiteren Skandalisierung kam es nun im Oktober 2019. Latzels Ausführungen in einem geschlossenen Eheseminar wurden geleakt. In diesen bezeichnete er Homo-Aktivisten als Verbrecher. In einer späteren Stellungnahme entschuldigte sich Latzel für diese Aussage und verwies auf die zahlreichen christenfeindlichen Angriffe, die sich seine Gemeinde durch Aktivisten der Homoszene ausgesetzt sehe. Im Juli 2020 erfolgt dann eine Anklage wegen Volksverhetzung. Falls Latzel verurteilt wird, droht ihm die Entlassung. Die Bremische Evangelische Kirche würde dann sicherlich gemeinsam mit ihren muslimischen Freunden feiern.

Der Fall Latzel macht zwei Punkte deutlich. Zum einen schlägt er sprachlich tatsächlich manchmal über die Strenge. Bezeichnungen wie „Dreck“ für katholische Reliquien oder „Verbrecher“ passen nicht in eine christliche Predigt. Wer Freude daran hat, gegen andere Menschen zu polemisieren, findet einen reichhaltigen Fundus in den Quellentexten einer anderen großen Weltreligion. Das Christentum ist dafür ungeeignet. Allerdings sollte erwähnt werden, dass Pastor Latzel mit seiner Wortwahl selbstkritisch umgeht und um Entschuldigung gebeten hat.

Fels in der Brandung des Mainstreams

Latzels „Hauptproblem“ ist jedoch nicht seine Wortwahl. Diese macht es nur für seine Gegner leichter, ihn anzugreifen. Sein „Hauptproblem“ ist, dass er nicht mit dem Zeitgeist geht. So verurteilte nach Aussage des Kirchenvorstands der St. Vincent-Gemeinde die EKD 1996 noch praktizierte Homosexualität als Sünde.

Nun soll Latzel wegen ähnlichen Aussagen den Kirchendienst verlassen.

Latzel macht sich zudem auch durch seine Sprache den Kulturmarxisten verdächtig. So spricht er selbstverständlich von „Volk“ oder „Vaterland“. Ausdrücke, die in den 90er-Jahren noch zum allgemeinen Wortschatz gehörten, heute jedoch in die Nazi-Ecke gerückt wird.

Den Islam aus christlicher Perspektive als gleichwertig anzuerkennen, ist angesichts der Christenverfolgung in der islamischen Welt und der antichristlichen Polemik im Koran ebenfalls eine zeit-geistliche Entwicklung, die man nicht hinnehmen sollte.

Für Gläubige Christen und Interessenten am Christentum sind die Predigten von Olaf Latzel eine wärmste Empfehlung. Aber auch atheistische Patrioten sollten Latzel die Daumen drücken. Denn mit seinem Festhalten an Glaubenssätzen, die vor 30 Jahren noch EKD-Kirchenlehren waren, ist er der Stachel im Fleisch der evangelischen Amtskirchen. Die kommenden Monate werden zeigen, ob der „Gladiator Gottes“ diese Runde in der Landeskirche übersteht.




Zehn Themen, die uns wirklich beschäftigen!

Von MARTIN | Der AfD-Sprecher Tino Chrupalla hat im ZDF-Sommerinterview am Sonntag (Video hier) völlig zurecht gesagt: Die Bürger beschäftigen ganz andere Themen, als immer nur Corona und die Causa Kalbitz. Sie müssen deshalb wieder auf die Tagesordnung – hier ist die Liste dieser Themen:

  1. Umvolkung stoppen!

Merkels Reich ist heute der Haupttreiber der Umvolkung Westeuropas. Umvolkung aber ist ein Verbrechen – immer und überall! Der ethnische Umbau Deutschlands gefährdet nicht nur die Sicherheit der Deutschen und unser eigenes kulturelles Erbe, Merkel verrät durch die mit der Umvolkung einhergehende Islamisierung Westeuropas auch den Westen insgesamt. Die Umvolkungspolitik muss sofort beendet werden: sofortige Aussetzung des Asylrechts, Einbürgerungen stoppen, keine Aufenthaltsgenehmigungen mehr ohne Arbeitsnachweise, keine Sozialhilfe an außereuropäische Ausländer, Rückführungen, Minus-Zuwanderung! Und Merkel muss vor Gericht!

  1. Stoppt den Drogenhandel!

In der Regierungszeit Angela Merkels blühen in Deutschland nicht nur Korruption, Gewalt, Straßenkriminalität, illegale Einwanderung, sondern auch der Drogenhandel. Die Gleichgültigkeit des Merkel-Staates gegenüber dem Drogenhandel ist leicht verständlich: Die Händler sind überwiegend Türken, Araber und Schwarzafrikaner, die Konsumenten indigene Deutsche. Wir kennen diese Methode, ein Volk mit Drogen kaputt zu machen, aus der Geschichte: Schon die Briten des 19. Jahrhundert erkannten, dass man die Chinesen mit Opium zu Grunde richten kann. Deshalb sollte allen klar sein: jede Droge, die in Merkels Reich offen auf der Straße feilgeboten wird, ist eine Waffe gegen die Deutschen!

  1. Dexit – jetzt!

Deutschland ist heute kein Staat mehr, sondern eine autonome Provinz der EUdSSR. Erstaunlicherweise lassen wir uns immer noch vom Kitsch der Brüsseler Propaganda einlullen, statt uns die Briten zum Vorbild zu nehmen, die sich ganz sachlich die Faktenlage angeschaut haben und der EU-Diktatur den Rücken gekehrt haben. Zum Lohn für unsere Dummheit und naive Europa-Schwärmerei zahlen wir jetzt Steuern an die Regierung von Italien. Gleichzeitig wird die Kompetenz des Bundestages immer weiter eingeschränkt und unsere Justiz immer mehr entmündigt. Die Faktenlage ist für Deutschland also dieselbe wie für Großbritannien: Die EUdSSR bringt uns keinerlei Nutzen, sie ist ein brandgefährliches Projekt, das unsere Demokratie, unseren Wohlstand und unsere innere Sicherheit gefährdet. Dieses Projekt ist nicht lernfähig und nicht reformierbar. Deshalb ist sie einzige richtige Konsequenz: Deutschland muss Großbritannien folgen und die EUdSSR verlassen!

  1. Freie Rede!

Nie seit 1949 in Westdeutschland und 1989 in Mitteldeutschland war der staatliche Druck auf die freie öffentliche Meinungsäußerung so groß wie in Zeiten Angela Merkels. Selbst in der Wissenschaft herrscht jetzt der Ungeist der Indoktrination statt der freien Debatte, wie wir sie in Europa seit Sokrates kennen und der wir in Deutschland seit Alexander von Humboldt besonders verpflichtet sind. Die beschämende Bereitwilligkeit einiger deutscher Professoren, sich selbst einen Maulkorb zu verpassen, nur damit man bei irgendwelchen Ministern oder neokommunistischen Schreihälsen im Proseminar einen guten Eindruck macht, ist erschreckend. Solche Leute sind eine Schande für unsere gesamte geistige Tradition. Wir Deutschen haben das Recht auf freie Meinungsäußerung in Wort und Schrift, auch die Schrift im Internet. Schluss mit Indoktrination und Zensur!

  1. Aussöhnung mit Russland!

Seit 46 Jahren hält die Türkei völkerrechtswidrig Nordzypern besetzt – wo sind die Sanktionen? Aber die Sanktionen gegen Russland werden mit der Besetzung der Krim begründet! Das ist nicht nur Doppelmoral, das ist eine Lüge! In Wahrheit geht es darum, uns ein Feindbild Russland künstlich einzureden, denn Russland ist das einzige von europäischen Menschen bewohnte Land der Welt, das nicht mitmacht bei der sonst überall geltenden, gegen „weiße“ Menschen europäischer Abstammung gerichteten politischen Korrektheit. Unsere Elite hasst Russland nicht wegen der Krim, sondern weil Russland in Tschetschenien gegen die Expanison des radikalen Islam gekämpft hat, weil es weiterhin mit Stolz sein eigenes kulturelles Erbe pflegt und daher der anti-„weißen“ politischen Korrektheit der westlichen Welt Paroli bietet. Wir wollen aber nicht für die kranke Ideologie unserer verlogenen Elite in einen Krieg mit Russland getrieben werden. Wir wollen Frieden mit Russland. Schluss mit den verlogenen Sanktionen!

  1. Sichere Energieversorgung!

Merkels Kotau vor einer albernen schwedischen Göre kommt uns alle teuer zu stehen. Ohne jedes Augenmaß, ohne jede Verhältnismäßigkeit hat das Merkel-Regime den Ausstieg Deutschlands aus der Kohleenergie festgelegt. Die Stromversorgung durch sogenannte „alternative Energien“ aber ist nichts als eine politische Fata Morgana, der wir alle nachrennen sollen wie geblendete Irre, der wir unser Geld hinterherwerfen, die aber niemals Wirklichkeit werden wird. Kein Mensch weiß, ob der Klimawandel tatsächlich von Menschenhand gemacht ist, aber eins wissen wir: Niemals wird der Energiebedarf des Industrielands Deutschland nur durch Wind, Sonne und Wasser gedeckt werden können! Solange es deshalb keine wirklichen Alternativen gibt, muss gelten: Strom aus Kohle? Na klar!

  1. Ein leistungsstarkes Schulwesen!

Die Schulbildung ist die Grundlage für den Wohlstand jeder Nation, vielleicht ist das auch der wahre Grund, warum der Staat das Schulwesen seit Jahrzehnten verkommen lässt: unser Wohlstand ist gar nicht das Ziel der herrschenden Clique. Jedenfalls gab es seit dem 18. Jahrhundert nie so viele Analphabeten in Deutschland wie heute, Grundschüler lernen in Merkels Reich langsamer lesen und schreiben als unter Kaiser Wilhelm. Diese Rückentwicklung der deutschen Schulbildung liegt nicht nur an Merkels Massenimport geistiger Tiefflieger aus aller Welt, sondern nach 50 Jahren Pseudopädagogik auch am mangelnden Leistungssinn der Lehrer: nur was fordert, macht bekanntlich auch stark. Deutschland hat im 21. Jahrhundert, im globalen Wettbewerb mit China und Asien, nicht die geringste Zukunftschance, wenn wir nicht wieder zurückfinden zu einer angemessenen Schulbildung, die Leistung anerkennt und Leistung fördert – und zwar jeden Schüler gemäß seiner eigenen Neigungen zu entweder praktischer oder geistiger Leistung: in Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien.

  1. Funkstille für ARD und ZDF!

Merkels Kopfsteuer von 18 Euro im Monat für ihr geliebtes Staatsfernsehen ist nicht nur sozial ungerecht, diese Kopfsteuer ist auch ein Relikt aus dem Analogzeitalter, genau wie die Filmkamera oder das Röhrenradio. Steuern zahlen für Nachrichten und Filme im Zeitalter des Internets? Wir sind mündige Bürger, wir können selbst entscheiden, welche Medien wir nutzen. Abschaffung der GEZ!

  1. Sichere Renten!

Seit 15 Jahren doktert Merkel mit ihrer Truppe an unserem Rentensystem herum, ohne dass dieses System in diesen 15 Jahren nennenswert sicherer geworden ist, im Gegenteil. Ein Rentensystem, das viele alte Menschen versorgt, aber von wenigen jungen Menschen bezahlt wird, hat natürlich keine Zukunft. Es gibt deshalb auch nur zwei Möglichkeiten: Die Menschen müssen mehr Kinder bekommen, das ist aber ihre eigene Entscheidung. Oder der Staat legt die Rentenbeiträge der Beitragszahler gewinnbringend an, zum Beispiel in einem Staatsfond, statt sie im laufenden Haushalt oder an illegal über die Grenze eingedrungene Menschen aus dem Orient zu verprassen. Alle anderen Methoden werden sich niemals selbst tragen, denn am Ende das Tages kann man immer nur das auszahlen, was man vorher als Gewinn eingenommen hat. So einfach ist das.

  1. Wiederherstellung des Rechtsstaats!

Ein Rechtsstaat darf nur auf Grundlage eines Gesetzes handeln und muss sich an seine eigenen Gesetze halten. Wenn im Gesetz also steht, dass Ausländer, die illegal über die Landesgrenze nach Deutschland eingedrungen sind, nur dann Asyl erhalten, wenn sie erstens politisch verfolgt und zweitens nicht über ein Land der EU nach Deutschland eingedrungen sind, muss das auch gelten. Solange in der staatlichen Rechtspraxis aber das Gegenteil von dem gilt, was im Gesetz steht, ist der Staat ein Willkürstaat, und jeder Bürger hat das Recht, diesem Staat ins Gesicht zu spucken. Schluss mit der Herrschaft des Unrechts!




Der Meinungs-Dschihad schreckt vor nichts mehr zurück

Von MARKUS GÄRTNER | Der CDU-Politiker Arnold Vaatz ist weitgehend auf Regierungslinie. Er halte „die Festlegungen der Regierungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie für richtig und ihre Befolgung für erforderlich“, schrieb er am 5. August in Tichys Einblick.

Er schrieb in seinem Gastbeitrag über zweierlei Maß bei Demonstrationen und die Diffamierung von Bürgern. UND er schrieb über einige Parallelen zur damaligen DDR.

Der ehemalige Bürgerrechtler gehört dem Bundestag seit 1998 an. Seit er seinen Gastbeitrag verfasste, steht er im Hagelsturm entrüsteter Mainstream-Medien und aufgebrachter Mitglieder der politischen Kaste.

Nur wenige verteidigen ihn. Viele in Berlin, vor allem in der CDU, haben noch eine alte Rechnung mit ihm zu begleichen…

Der Fall Vaatz zeigt vor allem eins: die fortschreitende Debattenklima-Katastrophe. Sie ist so weit fortgeschritten, dass die laufende Hetzkampagne gegen Kritiker der Regierungspolitik nun in einen kritischen Abschnitt eintritt; es beginnt die Phase der Selbstzerstörung.


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)




Regierungskritischer Bhakdi-Bestseller auf Platz 1 in Österreich und der Schweiz

Eine größere Blamage haben die selbsternannten Berliner Polit-„Eliten“ und ihre Vasallen in den GEZ- und Mainstream-Medien wohl nur selten eingefahren! PI-NEWS hatte das äußerst regierungskritische Buch Corona Fehlalarm? vom Autorenduo Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi schon früh als glasklaren Favoriten auf den Mega-Bestseller des Jahres klassifiziert – während die verantwortlichen Redakteure bei den Mainstream- und GEZ-Medien durch eine Verleumdungs- und Schmutzkampagne noch immer krampfhaft versuchten, das aufschlussreiche Werk einer breiteren Masse vorzuenthalten. Die Leser der alternativen Medien hielten dagegen und hievten das Druckwerk mit enormer politischer Sprengkraft schlussendlich auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste (Kategorie Taschenbuch Sachbücher), wo es mittlerweile seit sieben Wochen (!) ausharrt. Diesen herausragenden wie berichtenswerten Erfolg goutieren die Mainstream- und GEZ-Medien nach wie vor mit einer breit angelegten Schweigespirale. Jetzt hat die Fachzeitschrift für den Buchhandel buchreport bekannt gegeben, dass der Mega-Bestseller im August auch in Österreich und der Schweiz den ersten Platz der Bestsellerlisten erklommen hat. Wir berichten weiter…