Neue C-Variante in Brasilien – gegenwärtige Vakzine bald wirkungslos?

Von DER ANALYST | Bekanntlich wird am Dienstag erneut die sogenannte „Bund-Länder-Konferenz“ (vulgo: „das Seuchenkabinett“) unter dem Vorsitz von Angela Merkel zusammenkommen, um eine weitere Verschärfung der Corona-Zwangsmaßnahmen zu beschließen. Dies, obwohl derzeit sowohl die Anzahl der positiven Covid-19-Tests, die Zahl der aktuell gemeldeten Fälle von „Corona-Infizierten“ und die Intensivbettenbelegung durch Corona-Patienten rückläufig ist.

Als Begründung für die Verschärfung der destruktiven Schikanen, die uns trotz besserer Zahlen bevorstehen, müssen die neuen Varianten des Corona-Virus herhalten, die rund um den Globus aufpoppen.

Zweit-Infektionen durch neue Corona-Variante in Brasilien

Zuletzt wurde man in Brasilien fündig. Als im Dezember 2020 in Manaus/Brasilien die Anzahl von COVID-19 Patienten plötzlich wieder anstieg, obwohl man bei den Bewohnern dieser Stadt inzwischen von einer Herdenimmunität ausgegangen war, da drei Viertel von ihnen bereits eine C-Infektion überstanden hatten, fing man an zu suchen und fand eine neue Variante des Virus: Diese erhielt die Bezeichnung „P.1“.

Dieser neue Corona-Virus hat offenbar die Fähigkeit, der Immunantwort auf die „alte Varinte“ auszuweichen. Diese „immune escapes“ – so die Fachsprache – bewirken, dass sich Menschen erneut infizieren können, obwohl sie bereits einmal COVID-19 hinter sich gebracht haben. P.1 hat also einen evolutionären Vorteil gegenüber der alten Variante. Gegenwärtig sieht es noch nicht so aus, als ob das neue Virus gegenüber den Impfstoffen resistent geworden ist, behauptet Philip Krause, Vorsitzender der Arbeitsgruppe „COVID-19-Impfstoffe“ bei der WHO. Er fügt aber hinzu:

„Die nicht so gute Nachricht ist, dass die rapide Evolution dieser Varianten vermuten lassen, dass sich bald ein impfstoff-resistenter Phänotyp entwickeln wird. Das kann schneller passieren, als uns das lieb ist“.

Seine Lösung: So schnell wie möglich so viele Menschen wie möglich impfen und die Impfstoffe „updaten“, wenn sich resistente Linien des Corona-Virus entwickeln.

Wir müssen lernen, mit „Corona“ zu leben

Angesichts dieser Sachlage stellt sich die Frage, wann die Politik endlich zu der Erkenntnis gelangt, dass wir mit den Corona-Viren leben müssen und auch können, so wie wir es bei den Influenza-Viren seit Tausenden von Jahren tun. Oder haben die Verantwortlichen vor, ihre diversen „Lockdowns“ bis zum Ende der Menschheitsgeschichte fortzuführen?

Wir wissen inzwischen, dass „Corona“ in etwa so gefährlich wie die Grippe ist. Und wenn die Letalitätsrate einige Prozentpunkte höher liegen sollte, ist es angesichts der „Kollateralschäden“ der Zwangsmaßnahmen, die ebenfalls tödlich sein können, durchaus vertretbar, auf „Lockdowns“ ganz zu verzichten. Die Alten zu schützen und die „Intensivkapazitäten“ hochzufahren, wäre die intelligentere Lösung. Aber dafür bräuchte es ebensolche Politiker und eine kritische Medienlandschaft. Beides ist Mangelware.


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