Weltweite Christenverfolgung in moslemischen Ländern durch Koran begründet

BPE-Info-Studio: Feindseligkeit gegen Christen im Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Christen sind die am meisten verfolgten Menschen auf der Welt. Der aktuelle Weltverfolgungsindex von Open Doors zeigt auf, dass über 200 Millionen Christen unter dieser Unterdrückung leiden müssen. Vor allem in islamischen Ländern werden Christen massenhaft diskriminiert und nicht selten auch getötet. Unter den 50 Ländern mit der schlimmsten Christenverfolgung befinden sich 38 islamische, unter den zehn schlimmsten acht. Dazu kommt Indien, wo 172 Millionen Moslems leben. All das ist kein Zufall, denn die Feindseligkeit gegen Christen findet ihre klare Grundlage in der islamischen Ideologie (siehe BPE-Video oben).

Es ist unbegreiflich, dass sich fast die gesamte Weltöffentlichkeit bisher weigert, dieser Tatsache mit letzter Konsequenz ins Auge zu blicken. Bei jedem Mord wird die Frage nach dem Motiv gestellt, aber wenn sich eine Religions-Ideologie seit 1400 Jahren mit Kampf, Krieg, Terror und Töten durch die Geschichte frisst, sehen die Allermeisten betreten weg und weigern sich, die Frage nach den Ursachen zu stellen.

Schließlich dürfe man eine „Religion“ nicht analytisch nach ihren Schriften beurteilen. Die könne man angeblich „interpretieren“ und „unterschiedlich auslegen“. Man müsse sie im „zeitlichen Kontext“ beurteilen. Das sind aber alles faule Ausreden. Im Falle des Korans handelt es sich aber um um zeitlich unbefristete Befehle, die je nach Situation angewendet werden sollen. Ein Handbuch zur Machtergreifung einer totalitären Ideologie, dem „Politischen Islam“. Diese Erkenntnis muss immer und immer wieder unters Volk gebracht werden, damit der massenmedial gestreuten Islam-Verharmlosung endgültig der Stecker gezogen wird.

Österreich beginnt den Kampf gegen den Politischen Islam

Terror und Töten, Feindseligkeit, Unterdrückung, Verfolgung und Diskriminierung werden niemals ein Ende haben, wenn nicht endlich das Übel an der Wurzel gepackt wird. In Österreich hat die „Dokumentationsstelle Politischer Islam“ am 15. Juli ihre Arbeit aufgenommen. Integrationsministerin Susanne Raab bezeichnet den Politischen Islam als „Gift“ für die Gesellschaft und hat ihm den Kampf angesagt.

Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich protestiert bereits energisch, was deutlich aufzeigt, dass die österreichische Regierung einen wunden Punkt getroffen hat. Deutschland sollte diesem guten Beispiel endlich folgen und den „Kampf gegen den Politischen Islam“, den die CSU bereits im November 2016 ankündigte und den das CDU-Bundesvorstandsmitglied Dr. Carsten Linnemann 2019 mit seinem Buch „Der politische Islam gehört nicht zu Deutschland“ beschrieb, in die Tat umsetzen. Das wäre die deutsche Regierung dem Schutze ihres Volkes schuldig. Aber vermutlich steht die SPD bei dem Projekt auf der Vollbremse und es bräuchte hierzu auch einen anderen Bundeskanzler. Aber die Zeit wird kommen.

Um den Druck weiter aufzubauen, klärt die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) beständig über die brandgefährlichen ideologischen Grundlagen des Politischen Islams auf. In der 13. Folge der neuen Videoserie „Islam Kompakt“ (Video oben) geht es um die Feindlichkeit gegen Christen, die im Koran, dem „göttlichen“ Befehlsbuch des Islams, in vielen Versen festgeschrieben ist. Christen werden zwar, wie die Juden, als „Schriftbesitzer“ bezeichnet. Aber wenn sie nicht an Allah glauben und nicht den Koran als letzte Offenbarung Gottes anerkennen, gelten sie als „Ungläubige“ wie alle anderen Nicht-Moslems:

„Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“ (Sure 9, Vers 29)

Sure 9 Vers 29 zeigt das totalitäre Wesen des Politischen Islams auf und unterstreicht, dass es eine naive Illusion von blauäugigen Christen ist, wenn sie durch sogenannte „Dialog“-Veranstaltungen mit Vertretern des Politischen Islams ein friedliches Zusammenleben erreichen wollen. Das wird es nie geben, sondern höchstens eine trügerische Ruhe auf Zeit, bis der Islam in Mehrheitspositionen kommt und dann die alleinige Macht an sich zu reißen versucht. Christen wird im Koran die Vernichtung durch Allah angedroht, wenn sie weiter ihren dreieinigen Gott anbeten:

„Ungläubig sind ja diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Masih, der Sohn Maryams“. Sag: Wer vermag denn gegen Allah etwas auszurichten, wenn Er al-Masih, den Sohn Maryams, seine Mutter und all diejenigen, die auf der Erde sind, vernichten will? Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist. Er erschafft, was Er will. Und Allah hat zu allem die Macht.“ (Sure 5, Vers 17)

„al-Masih“ bedeutet übrigens „Messias“, denn im Islam ist Jesus zum Propheten Allahs degradiert. Für ihren Glauben werden Christen im Koran sogar verflucht, genauso wie die Juden:

„Und sie sagen: „Unsere Herzen sind verhüllt.“ Nein! Vielmehr hat Allah sie für ihren Unglauben verflucht. Wie wenig sie glauben!“ (Sure 2, Vers 88)

Im Vers zuvor, Sure 2 Vers 87, behauptet der Koran, dass sowohl den Juden als auch den Christen ihre Schriften von Allah gegeben worden seien. Sie seien aber vom wahren Glauben, dem Islam, abgefallen und würden falsche Götter verehren. Im nachfolgenden Vers 89 wird die Verfluchung der Christen und Juden wiederholt, da sie sich weigern, den Koran zu akzeptieren:

„Und als von Allah ein Buch zu ihnen kam, das bestätigend, was ihnen bereits vorlag – und zuvor hatten sie um einen entscheidenden Sieg über diejenigen, die ungläubig waren, angerufen –, als nun das zu ihnen kam, was sie kannten, verleugneten sie es. Darum Allahs Fluch über die Ungläubigen!“ (Sure 2, Vers 89)

Wenn Christen und Juden nicht den Islam als einzig wahre Religion akzeptieren, werden sie sogar als „schlechteste Geschöpfe“ diffamiert:

„Gewiß, diejenigen unter den Leuten der Schrift und den Götzendienern, die ungläubig sind, werden im Feuer der Hölle sein, ewig darin zu bleiben. Das sind die schlechtesten Geschöpfe.“ (Sure 98, Vers 6)

Allah wird sie auch dafür bekämpfen, dass sie an andere Götter glauben:

„Die Juden sagen: „Uzair ist Allahs Sohn“, und die Christen sagen: „Al-Masih ist Allahs Sohn.“ Das sind ihre Worte aus ihren eigenen Mündern. Sie führen ähnliche Worte wie diejenigen, die zuvor ungläubig waren. Allah bekämpfe sie! Wie sie sich doch abwendig machen lassen! (Sure 9, Vers 30)

Moslemische Funktionäre täuschen Christen in „Dialog“-Veranstaltungen

In DiaLüg-Veranstaltungen versuchen moslemische Funktionäre deutschen Gutmenschen häufig einzureden, dass Moslems, Christen und Juden doch alle an den „gleichen Gott“ glauben würden. Dies ist aber nicht nur komplett falsch, sondern stellt auch eine gefährliche Lüge im Zuge der Taqiyya dar, um Christen und Juden in Sicherheit zu wiegen, damit sich der Islam ungestört weiter ausbreiten kann. Das islamische Prinzip der Taqiyya, dem erlaubten Täuschen, Verstellen und Lügen im Islam, haben wir in einem gesonderten Video erklärt.

Wenn Moslems bei solchen DiaLÜG-Treffen harmlose Koranverse vortragen, um damit eine scheinbare „Friedlichkeit“ des Islams vorzugaukeln, ist dies ebenfalls Taqiyya. Denn diese Verse stammen aus der Frühphase des Islams in Mekka, als der Prophet Mohammed nur ein paar Dutzend Anhänger und keinerlei Macht hatte. So versuchte er Christen und Juden nur mit Worten vom Islam zu überzeugen, was aber nicht gelang. Nach seiner Auswanderung nach Medina schaltete Mohammed dann auf Kampf und Krieg um. Die hierzu geoffenbarten Gewaltverse ersetzen die harmlosen Koranverse aus der Frühphase. Dies ist die sogenannte „Abrogation“ im Islam.

Weltweite Christenverfolgung im Namen des Islams

Die im Koran geforderte Feindschaft zu Christen wird auch konsequent in die Realität umgesetzt: So befinden sich unter den zehn Ländern mit der weltweit schlimmsten Christenverfolgung acht islamische: Afghanistan, Somalia, Libyen, Pakistan, Eritrea, Sudan, Jemen und Iran. Unter den 50 christenfeindlichsten Ländern sind 38 islamische.

Das Christentum wurde durch die islamische kriegerische Expansion ab dem Jahre 632 n. Chr. massiv zurückgedrängt und dezimiert. Die moslemischen Heere haben ein christliches Land nach dem anderen erobert und dem Islam unterworfen. Nach Schätzungen des CSPII-Institutes wurden dabei 60 Millionen Christen getötet.

Die immer wieder zur Relativierung vorgebrachten Kreuzzüge waren nach 400 Jahren islamischer Eroberungskriege reine Notwehr und sollten in erster Linie wichtige christliche Pilgerstätten wie Jerusalem wieder für Christen zugänglich machen.

In dem Buch „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ beschreibt die in Ägypten geborene und in der Schweiz lebende Britin Bat Ye’Or, die mit wahrem Namen Gisèle Littman heißt, wie das Christentum in seinen früheren Kerngebieten Nordafrika, Kleinasien und dem Nahen Osten zu einer Randerscheinung geworden ist. Christen würden dort auch heute noch in einer Situation permanenter Diskriminierung und latenter Bedrohung leben.

Umwandlung der früher christlichen Türkei in ein radikal-islamisches Kalifat

So war die Türkei noch im 13. Jahrhundert ein rein christliches Land, bis türkische Seldschuken von Kleinasien aus die Türkei eroberten und islamisierten. Christen wurden entweder unterworfen, vertrieben, ermordet oder zur Konversion in den Islam getrieben. Ende des 19. Jahrhunderts war noch ein Viertel der türkischen Bevölkerung christlich. Durch zahlreiche Pogrome, den Völkermord an Armeniern und Assyrern sowie die Vertreibung der Griechen reduzierte sich der Bevölkerungsanteil der Christen auf heute nur noch 0,2%.

Unter Erdogan wird die Unterdrückung der Christen systematisch weiter intensiviert. Christen dürfen dort grundsätzlich keine neuen Kirchen bauen. Renovierungen von alten Kirchen werden durch viele Schikanen erschwert. Seminare zur Ausbildung von Priestern sind verboten. Alte Klöster werden vielfach enteignet. Die frühere Kirche Hagia Sophia, eine der wichtigsten Kirchen im Christentum, ist jetzt von einem Museum in eine Moschee umgewandelt worden. Christliche Symbole in ihr werden verhüllt und möglicherweise bald ganz entfernt.

Immer wieder werden in der Türkei Christen unter dem Vorwurf der Missionierung ermordet, beispielsweise 2007 der deutsche Tilman Geske und zwei türkische Christen, die aus dem Islam konvertiert waren. Fünf Moslems folterten sie grausam und schnitten ihnen dann die Kehlen durch. Das Gerichtsverfahren wurde verschleppt, so dass erst nach neun Jahren die Lebenslang-Urteile für die Mörder gesprochen wurden. Zwischenzeitlich waren sie sogar wieder auf freiem Fuß.

14 Mitwisser wurden freigesprochen. Die türkische Justiz scheint jahrelang ihre schützende Hand über die Täter gehalten zu haben. So sagte Niyazi Güney, ein Abteilungsleiter im Justizministerium, dass „Missionsarbeit gefährlicher als Terrorismus“ sei und „leider nicht als ein Verbrechen in der Türkei“ gelte. Sonst wären die Mörder vielleicht sogar freigesprochen worden.

Im Oktober 2019 wurden in der siebtgrößten türkischen Stadt Konya an Bushaltstellen Plakate aufgehängt, auf denen mit martialischen Blutflecken auf Kreuz und Davidsstern der Koranvers Sure 5 Vers 51 zu sehen war:

„Nehmt Euch die Juden und Christen nicht zu Freunden“

Auf der Liste der Länder, die Christen am schlimmsten verfolgen, steht die Türkei auf Platz 36, noch vor dem Sultanat Brunei.

Niedergang des christlichen Libanon durch moslemische „Flüchtlinge“

Ein weiteres abschreckendes Beispiel aus der jüngeren Geschichte liefert das früher christlich dominierte, modern geprägte und westlich orientierte Libanon, das in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts als „Schweiz des Orients“ bezeichnet wurde. Die Hauptstadt Beirut galt sogar als „Paris des Nahen Ostens“.

Die Christen machten dann aber den Fehler, palästinensische „Flüchtlinge“ und PLO-Aktivisten aus Jordanien aufzunehmen. Es kam zu einem rasanten Anwachsen des moslemischen Bevölkerungsanteils und in dessen Folge zu einem 15 Jahre andauernden Bürgerkrieg. Seitdem ist das Land im wirtschaftlichen Niedergang und es gibt permanente Spannungen zwischen Christen und Moslems. Zudem treibt im Libanon die islamische Terror-Organisation Hizbollah ihr Unwesen.

Islamische Terror-Anschläge richten sich immer wieder gezielt gegen Kirchen. Einer der schlimmsten erfolgte am Ostersonntag 2019 in Sri Lanka: 253 Christen wurden getötet, 485 verletzt.

Vor allem auch in Ägypten sind Kirchen immer wieder Ziel von Attentaten, beispielsweise am 1. Januar 2011 in Alexandria: Eine Autobombe riss 23 Menschen in den Tod, 97 wurden verletzt. Am 11. Dezember 2016 starben bei einem Sprengstoffanschlag auf die Kapelle Sankt Peter und Paul in Kairo 28 Menschen, 36 wurden verletzt. Am Palmsonntag 2017 wurden durch eine Bombe in der St-Georg-Kirche in Tanta 25 Menschen getötet und 59 verletzt. Am 29. Dezember 2017 erschossen zwei moslemische Attentäter neun Christen in einer Kirche in Kairo.

Die islamische Terror-Bande Boko Haram hat in Nigeria von 2011-2015 bei 13 Anschlägen auf Kirchen 231 Christen getötet und 552 verletzt.

Wenn der Politische Islam nicht auch in Europa schnellstmöglichst verboten und damit der Islam von all seinen brandgefährlichen Bestandteilen entschärft ist, werden Terror und Bürgerkrieg diesen Kontinent in seinen Grundfesten erschüttern.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Gleich zwei Justizskandale schlagen in Hamburg hohe Wellen

Von MANFRED W. BLACK | Die designierte grüne Justizsenatorin in der Hansestadt hat keine Juristen-Ausbildung, und gegen sie sowie ihren (ehemaligen) Lebensgefährten werden schwere Beschuldigungen erhoben. In negative Schlagzeilen geriet ebenfalls eine linke Landes-Verfassungsrichterin, die als Anwältin hoch umstritten ist.

Zwei Spitzenpersonalien der besonderen Art erregen Aufsehen in der Freien und Hansestadt Hamburg. Einmal geht es um die 36-jährige Grünen-Landesvorsitzende Anna Gallina. Sie soll – mit dem Segen des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher (SPD) – in Kürze ausgerechnet zur Justizsenatorin gewählt werden, obgleich

  1. sie keine Juristin ist
  2. die Staatsanwaltschaft – allerdings umstrittene – Vorwürfe überprüft, nach denen sie zwei ehemalige Grünen-Abgeordnete verleumdet haben soll
  3. es Ermittlungen gegen ihren ehemaligen Lebensgefährten gibt wegen Veruntreuung von sehr viel Geld.

Auch durch den Vater ihres jüngsten Kindes hoch umstritten

Anna Gallina hat zwar nach ihrem Abitur an der Hamburger Gesamtschule Ida-Ehre – im Gegensatz zu etlichen anderen Politikern – nicht nur studiert (Politische Wissenschaft, Philosophie und Öffentliches Recht), sondern auch ihr Studium (in Lüneburg) abgeschlossen (Magister-Examen). Doch die Examina, die sonst grundsätzlich für Justizminister-Bewerber vorausgesetzt werden (zwei Staatsexamina und juristisches Referendariat) fehlen ihr. Dafür hilft sie nun den zukünftigen grünen Senatsmitgliedern, die Frauen-Quote zu erfüllen.

Noch unangenehmer für die Grünen-Politikerin ist die Tatsache, dass ehemalige Parteikollegen, die mittlerweile zur SPD gehören, gegen Gallina Anzeige erstattet haben: wegen angeblicher schwerer politischer Verunglimpfungen. Die „Überläufer“ behaupten, Gallina und der grüne Landesvorstand hätten fälschlicherweise das Gerücht in die Welt gesetzt, dass die beiden „Renegaten“ – Fatih Karismaz und Shafi Sediqi – mehr oder weniger offen mit radikal-islamischen Gruppierungen sympathisieren. Dass wohl eher die Vorwürfe des grünen Vorstandes zumindest im Kern zutreffend sind, hat Tichys Einblick schon im letzten Jahr berichtet.

Und es wird erzählt, diese angeblichen Verleumdungen seien von Gallinas ehemaligem Lebensgefährten Michael Osterburg initiiert worden – von dem Osterburg, der als damaliger Grünen-Fraktionsvorsitzender im Bezirk Hamburg-Mitte die beiden unbequemen Partei“freunde“ während eines Machtkampfes habe ausschalten wollen. Bisher hat die Staatsanwaltschaft die Wahrheit nicht heraus finden können – also die Behörde, deren höchste Vorgesetzte demnächst wohl Anna Gallina sein wird. Das macht die ganze Angelegenheit noch pikanter.

Damit nicht genug: Gegen Osterburg – der nach Berichten der Hamburger Morgenpost auch in der jüngeren Vergangenheit immer mal wieder doch als der amtierende Lebenspartner der Parteivorsitzenden Gallina bezeichnet worden ist – ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft wegen schweren Betruges.

Er wird beschuldigt, sich rund 65.000 Euro aus der Fraktionskasse der Grünen in Hamburg-Mitte unter den privaten Nagel gerissen zu haben. Wegen dieser Anschuldigungen hat Osterburg, der auch Vater des jüngsten Kindes Gallinas ist, schon vor Monaten sein Amt als Vorsitzender der Bezirksfraktion nieder legen müssen. Auch hier ermitteln Polizei und Staatsanwälte.

PKK-Rechtsanwältin Ganten-Lange: Geeignet als Verfassungsrichterin?

Es ist noch eine andere linke Würdenträgerin in negative Schlagzeilen geraten. Es geht um die fragwürdige Hamburger Flüchtlings-Rechtanwältin Cornelia Ganten-Lange, die 2009 – auf Vorschlag der Grünen-Fraktion – von der Mehrheit des Hamburger Landesparlamentes zur nebenamtlichen Richterin am Hamburger Verfassungsgericht gemacht worden ist.

Medienberichten zufolge hat die Juristin, die den Grünen und der Partei Die Linke sehr nahe steht, enge Verbindungen zu linksextremen Gruppierungen gepflegt. So soll die „Asylrechtsanwältin Cornelia Ganten-Lange“ (Junge Freiheit) beispielsweise bei den vom Verfassungsschutz als „extremistisch“ eingestuften Organisationen „Rote Hilfe“ und „Azadi“ als „befreundete“ Referentin aufgetreten sein.

Diese Juristin scheute sich auch nicht – neben ihrer Tätigkeit als Verfassungsrichterin –, Funktionäre der sozialistischen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), die in Deutschland als terroristische Vereinigung verboten ist, vor Gericht als Anwältin zu vertreten. Außerdem arbeitete sie als engagierte Verteidigerin etwa des vermeintlichen Flüchtlings Ali Ishan K., der einem Bericht der Welt zufolge im Jahr 2008 „zu den Guerillaeinheiten der PKK in den Nordirak“ gereist ist, „wo er sich bis September 2008 aufhielt“. Trotz der Bemühungen von Ganten-Lange wurde der „Schutzsuchende“ K. 2013 vom Oberlandesgericht Hamburg zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Zudem, berichtet die Welt, sei Cornelia Ganten-Lange als Aktivistin und Anwältin für die sogenannte „Lampedusa-Gruppe“ in Erscheinung getreten. Die Mitglieder dieser schwarzafrikanischen Aktivisten-Gruppierung, die in Hamburg vis-à-vis des Hauptbahnhofes über Jahre – gesetzeswidrig – im wahrsten Sinne des Wortes ihre Zelte aufgeschlagen hatten, sind illegal nach Deutschland „eingewandert“. Seit langer Zeit demonstrieren die Schwarzen – immer wieder auch mit illegalen Methoden und durchaus öffentlichkeitswirksam – „für ihren Verbleib in der Hansestadt“ (JF). Dass einer von diesen Afrikanern vor zwei Jahren auf einem S-Bahnhofsgelände seine Ex-Frau und seine kleine Tochter erstochen hat, löste unter den Bürgern Hamburgs helle Empörung aus.

Trotz all dieser ungewöhnlichen juristischen Aktivitäten wurde die Anwältin Ganten-Lange 2015 von einer Mehrheit im Hamburger Parlament zum zweiten Mal als „ehrenamtliche“ Verfassungsrichterin bestellt – für weitere sechs Jahre. Bei dieser Wahl haben interessanterweise nicht nur die Koalitions-Abgeordneten der Grünen und der SPD für die Linke gestimmt, sondern auch Parlamentarier aus der CDU-Opposition.

Unterschiedliche Rollen: AfD, CDU, Grüne und die SPD

Man stelle sich vor, die AfD hätte eine solche in hohem Maße umstrittene Juristin als Kandidatin für eines der höchsten öffentlichen Ämter vorgeschlagen. Ein schwerer medialer Orkan der Entrüstung hätte die Republik heimgesucht. Wenn es aber um extreme linke Kandidaten für Verfassungsgerichte geht, ist bei den Mainstream-Medien und bei den „System-Parteien“ durchweg nur beredtes Schweigen angesagt.

Gegen die Verlängerung der Amtszeit der linken Verfassungsrichterin Ganten-Lange protestierte die AfD-Fraktion in der Bürgerschaft kürzlich öffentlich in Form einer Pressemitteilung. Zu der geplanten Ernennung der Nicht-Juristin Anna Gallina eigenartigerweise als Justizsenatorin hat die AfD-Bürgerschaftsabgeordnete Olga Petersen Stellung bezogen: Man müsse „Frau Gallina anrechnen, dass sie versucht hat, islamistische Tendenzen in ihrer Partei zu unterbinden und Abgeordnete aus der Partei zu werfen, welche beispielsweise der Dschihadistenmiliz ‚Boko Haram‘ nahe standen“. Ein Studium ist für Petersen „keine zwingende Voraussetzung für eine Politikerin, aber eine Justizsenatorin sollte obligatorisch eine Volljuristin‘ mit beiden Staatsexamina sein“. Doch leider sei „ein grünes Parteibuch im roten Sumpf Hamburg wichtiger als Qualifikation“.

Die CDU hielt sich auch im Fall Gallina lange auffällig zurück. Erst am 4. Juni ist durch einen Bericht des Hamburger Abendblattes bekannt geworden, dass sich der neue Fraktionsvorsitzende Dennis Thering dazu deutlich kritisch positionierte – wenn auch nicht allzu laut. Thering: „Schlimmer hätte es für die neue Justizsenatorin nicht kommen können.“

SPD und Grüne plagen andere Sorgen. In der neuen Stadt-Regierung wollen sie laut Koalitionspapier „gemeinsam mit den beteiligten Initiativen“ ein „Denkmal“ errichten lassen: „für die sexuelle Vielfalt in Hamburg“.




Islamische Weihnachtsoffensive und die Geschichte der Sklaverei in Westafrika

Von KONSTANTIN | Wie jedes Jahr wurden auch zu Weihnachten 2019 in Westafrika Christen durch moslemische Milizen getötet. So wurden im Norden von Burkina Faso 42 Menschen in einer Attacke durch islamische Kämpfer umgebracht. Zwei ähnliche Fälle gab es in Nigeria. Dort töteten Anhänger von Boko Haram sieben Katholiken und verbreiteten ein Video mit der Hinrichtung von elf weiteren Christen, wie die Webseite katholisch.de und BILD.de berichten.

Diese Anschläge sind nur eine Momentaufnahme in einem islamischen Eroberungsfeldzug, der die Länder Burkina Faso, Niger, Mali, Nigeria, Kamerun und die Zentralafrikanische Republik umfasst. Die Opfer sind nicht nur, aber meistens Christen. Die Sicherheitskräfte der westafrikanischen Staaten tun sich schwer, die überregional agierenden Terrorgruppen wirksam zu bekämpfen. Alleine in Nigeria wurden in den letzten zehn Jahren 20.000 bis 30.000 Menschen durch islamische Terrorbanden getötet.

Überforderung der katholischen Kirche unter Papst Franziskus

Aber nicht nur die Sicherheitskräfte sind mit dieser rohen Gewalt überfordert. Auch die katholische Kirche sucht nach einer wirksamen Antwort. Papst Franziskus thematisierte die Angriffe auf Christen in Afrika in seiner Weihnachtspredigt. Aber er ist nicht willens, die Schuldigen dafür auch nur zu benennen. Das letzte Mal, als mit Papst Benedikt XVI. ein Papst das Verhältnis von Gewalt und Religion diskutieren wollte, kam es weltweit zu wütenden und gewaltsamen Protesten. Unter anderem soll in Somalia eine katholische Ordensfrau als Reaktion ermordet worden sein.

Da bleiben der katholischen Kirche nur weitere Aufrufe zum interreligiösen Dialog, der mehr ein „DiaLÜG“ ist, und zur Versöhnung übrig. Katholisch.de zitiert den nigerianischen Erzbischof Ignatius Kaigama mit den Worten: „Wir werden alles uns Mögliche tun, damit diese Strategie der Eskalation und des Missbrauchs von Religion nicht aufgeht.“ Dies ist aus der Perspektive einer pazifistischen Religion wie dem Christentum auch absolut logisch. Allerdings stellt sich die Frage, was der Erzbischof mit dem „Missbrauch von Religion“ meint.

Missbrauch des Islams in Westafrika?

Geschichtlich ist der Islam nach Westafrika, wie fast überall auf der Welt, mit dem Schwert getragen worden. Mauretanisch-arabische Sklaventreiber stießen an der Westküste vor. Zudem bildete sich die Volksgruppe der Fula (Fulbe, Fulani) als eine Mischung aus schwarzen Sklaven und Arabern. Diese eroberten und verbreiteten den Islam über Jahrhunderte in der westlichen Sahelzone. Im 18. Jahrhundert gab es eine große Jihadbewegung der Fulani, in deren Folge viele bis dato animistische Volksgruppen zwangsislamisiert wurden.

Insbesondere muslimische Sklavenhändler machten Jahrhunderte Jagd auf Menschen in den westafrikanischen Waldgebieten. Diese Sklaven wurden traditionell als Eunuchen in die islamische Welt verkauft. Man schätzt, dass die Kastration und den Transport durch die Sahara nur einer von zehn Gefangenen überlebte. An dieser Stelle sei aber auch die Rolle europäischer Sklavenhändler erwähnt. Diese kauften von den moslemischen Sklavenjägern Millionen Menschen und verschifften sie in die Neue Welt. Erst das Aufkommen von christlichen Missionaren setzte diesem barbarischen Treiben ein Ende. Die Berichte von Missionaren über die Sklaverei lösten in Europa Empörung aus. Ende des 18. Jahrhunderts setzte sich ein Verbot der Sklaverei in christlich geprägten Staaten durch. In Mauretanien wurde die Sklaverei erst 1981 offiziell verboten, wird aber weiterhin massenhaft praktiziert.

Befreiung durch das Ende der Sklaverei

Das Ende der Sklaverei war eine große Befreiung für die Afrikaner in den Waldzonen Westafrikas. Nach Jahrhunderten der Feldzüge moslemischer Sklaventreiber in ihre Heimat brach die Nachfrage nach Sklaven ein. Auch weil der Export von Sklaven in die moslemische Welt durch die vorrückenden europäischen Kolonialmächte unterbunden wurde. Aus eigenem Antrieb gab es in der islamischen Welt niemals Antisklaverei-Bewegungen.

In Westafrika brachten derweil christliche Missionare nicht nur einen neuen Glauben, der von der Gleichwertigkeit aller Menschen vor Gott zeugte, sondern auch westliche Bildung durch ihre Missionsschule mit. Für die Volksgruppen der Küstenzone bedeutete dies einen doppelten Aufstieg. Der christliche Glaube brachte ihnen zudem Würde im Angesicht ihrer moslemischen Peiniger mit. Die westliche Bildung führte auch, verglichen mit dem moslemischen Norden, zu einem raschen wirtschaftlichen Aufstieg. Nicht umsonst bedeutet „Boko Haram“, also der Name der wichtigsten islamischen Miliz, „westliche Bildung ist Sünde“. Den intellektuellen Aufstieg der ehemaligen Sklavenvölker an den Küstenzonen haben die moslemischen Machthaber im westafrikanischen Sahel nie verkraftet.

Der „Missbrauch der Religion“ ist 1400 Jahre alt

Wer die heutigen Terrorattacken in Westafrika betrachtet, muss sich der Geschichte Westafrikas bewusst sein. Die periodischen Einfälle von bewaffneten moslemischen Kräfte aus den Savannenzonen gibt es seit Jahrhunderten. Die Entführung von Frauen, Männern und Mädchen wurde früher Sklavenjagd oder Razzia genannt. Heute nennen wir sie „Terror“ oder „Missbrauch der Religion“. Aber wenn das Versklaven von Menschen, Mord und Totschlag ein „Missbrauch der Religion“ ist, dann hat dieser Missbrauch vor 1400 Jahren in Medina auf der arabischen Halbinsel begonnen. Die katholische Kirche muss dies angesichts der akuten Bedrohungslage der Christen in Westafrika nicht offen aussprechen. Aber angesichts von über 20.000 Toten in nur einem Land in zehn Jahren muss das Thema Wehrfähigkeit und Selbstverteidigung im kommenden Jahrzehnt eine größere Rolle für Christen in Westafrika spielen müssen.




Erste deutsche Halal-Messe in Hannover

Von LUPO | „Pecunia non olet – Geld stinkt nicht“, wussten schon die Römer. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Wirtschaft dem islamischen Lifestyle unterwirft. Auf dem hannoverschen Messegelände findet Anfang März 2020 Deutschlands erste Halal-Messe für Moslem-Produkte statt. Die AfD im niedersächsischen Landtag bedauert, dass Hannover jetzt zum „Symbol für die zunehmende Islamisierung Deutschlands“ wird, sagt Fraktionschef Sören Hauptstein laut Wochenzeitschrift Junge Freiheit.

Apropos Lifestyle: Der Moslem von Welt reist gerne „halal“, was so viel wie „erlaubt“ heißt. „Haram“ ist das Gegenteil und bedeutet „verboten“. Da wird es zunehmend normal, dass im Hotelzimmer ein Koran bereit liegt, wo sonst die Bibel in der Nachttisch-Schublade ihr Dasein fristet. Selbstverständlich gehört ein Gebetsteppich zum Zimmer-Standard und in der Schublade versteckt befindet sich dezent ein Richtungszeichen, damit betende Moslems auf Reisen wissen, wo ungefähr Mekka liegt. Dafür fehlen in der Minibar der Alkohol und das Schweinefleisch im Restaurant. Das Reisegeschäft mit Moslems boomt, weiß das Handelsblatt.

Die Deutsche Messe AG in Hannover, die ihren Halal-Segen für das dreitägige Händler- und Verbraucher-Event mit moslemischen Produkten gab, setzt logischerweise einen Schwerpunkt auf den „erlaubten“ Tourismus. Damit ist nicht jener gemeint, der von Schleusern und Schleppern organisiert wird, sondern der, der von zahlungskräftigen Kunden mit islamischer „Religion“ erwartet wird. Weitere Schwerpunkte sind halal-konforme  Lebensmittel und Getränke sowie und Kosmetik.

Sogar über korangerechte Finanzdienstleistungen gemäß Sure 2, Vers 276 können sich Besucher informieren, wie sie ihr Geld nach Maßgabe des Propheten anlegen können. Zinsgeschäfte sind zwar haram, ebenso Geschäfte mit Schweinefleisch, Alkohol, Waffen, Glücksspiel und Pornografie, aber Handel und Profit sind erlaubt.

Nur das Thema Halal-Fleisch  wird (diesmal noch) auf der Hannover-Messe ausgespart. Man glaubt wohl, dass die Kritik an betäubungslos geschächteten Tieren, die gerade im agrargeprägten Niedersachsen  hochkocht, die gute Umsatz-Laune eintrüben könnte. Grund ist unter anderem die Sorge vor militanten Tierschützern und „Rechten“. Als „Pöbler und Hetzer“ wird vom Branchen-Magazin „Halal-Welt“ dann auch die AfD hingestellt, die das Event via Stadt Hannover als Messeanteilseignerin verhindern wollte, aber scheiterte.

„Geld stinkt nicht“. Allein in Deutschland liegt das jährliche Marktpotenzial für Halal-Produkte bei etwa fünf Milliarden Euro, meint die Messe-AG. „Mit mehr als 30 Millionen muslimischen Einwohnern ist Europa einer der wichtigsten Märkte für Halal-Produkte weltweit“, sagt Christoph Schöllhammer, Projektleiter bei der Hannover-Messe.

Nach Bio kommt offenbar halal. Produzenten und Handel scharren mit den Hufen, aber nicht jeder mag sich outen, auf den Halal-Zug gesprungen zu sein. „Viele Unternehmen, auch wenn sie halal produzieren, machen kein Halal-Siegel auf ihr Produkt, weil sie fürchten, von gewissen Leuten an den Pranger gestellt oder boykottiert zu werden“, weiß Tilman Brunner, Abteilungsleiter International bei der Industrie- und Handelskammer Hannover und Förderer der Messe.

Der Halal-Industrie geht es ohnehin um weitaus mehr als den deutschen Markt. Das große Geschäft wittern die Global Player auf den internationalen Halal-Märkten mit inzwischen knapp 1,8 Milliarden Muslimen.

Die Eintrittskarte, um auf islamischen Märkten in aller Welt Fuß zu fassen, heißt „Zertifizierung“. Ohne ein anerkanntes Halal-Zertifikat ist der Export von Lebensmitteln oder Kosmetika in islamisch geprägte Staaten so gut wie unmöglich geworden. Die Zertifizierung von Halal-Produkten wird deshalb auch ein zentrales Thema in Hannover sein.




Wie Flüchtlinge das Zustellproblem der Zeitungen lösen könnten

Von REALSATIRE | Wer morgens nach der Zeitung im Briefkasten sucht, schaut – gefühlt immer häufiger – sprichwörtlich in die Röhre. Zusteller krank, Urlaubsvertretung, fehlender Ersatz, heißt es dann meist begründend beim Abo-Service. Ein Zustellproblem also! Aber wie kann es sein, dass es den Verlegern nicht gelingt, ihre logistischen Lücken zu schließen bei zwei Millionen neuen Fachkräften und einem weiteren Fachkräfteflow in der jährlichen Größenordnung einer Großstadt?

Damit kein falscher Eindruck entsteht: hier geht es nicht darum, die Menschen zu kritisieren, die sich nachts aus dem warmen Bett schälen, um zwischen 2 und 6 Uhr bei Wind und Wetter und mittlerweile sogar für kargen Mindestlohn die Zeitung in den Briefschlitz zu stecken. Ganz im Gegenteil: an dieser Stelle ein Hoch auf die fleißigen Zusteller!

Hier geht es um die einfache sich aufdrängende Frage, warum ausgerechnet im Zeitalter der Information das Rädchen Personal im Vertrieb der fünften Gewalt klemmt und  es den Tageszeitungen in letzter Zeit auffällig häufig nicht mehr zu gelingen scheint, den Vertrieb ihrer Blätter nahezu hundertprozentig reibungslos zu organisieren. Wo Deutschland doch mit geeigneten fachlich versierten Nachwuchskräften so reichlich beschenkt  wurde, wie die Presse nicht nachließ begeistert zu schreiben unter Hinweis auf Experten, die es wissen müssen – zum Beispiel Wirtschaftsführer wie Dieter Zetsche (Daimler) und Joe Kaeser (Siemens).

Wer zum Metzger geht, bezahlt für das Viertel Mett den ausgewiesenen Preis. Wer die Zeitung abonniert hat, will die Ware laut Vertrag pünktlich druckfrisch möglichst um 6 Uhr im Briefkasten. Zum Beispiel, weil er früh zur Arbeit muss und sich vorher noch informieren will. Das funktionierte über Jahre (fast) perfekt. Ausnahmen bestätigten die Regel.

Aber seit einiger Zeit steckt der Wurm in der Vertriebs-Logistik vieler Zeitungen. Es passiert nicht einmal, nicht zweimal, sondern dreimal und mehr im Monat, dass die gedruckte Zeitung auf sich warten lässt oder gar nicht kommt. Ausfallende oder zu späte Lieferungen liegen mancherorts anscheinend im Trend zu einer Art Dauerzustand.

Natürlich veröffentlichen die Verlage keine Statistik darüber, wie oft, wann und wo  logistische Fehlzeiten zu beklagen sind. So kann der Eindruck, dass hier der Wurm drinsteckt, nur ein subjektiver und kein repräsentativer sein. Aber die Verlage sind gerne eingeladen, aufzuzeigen, dass es sich bei den vertrieblichen Ausfällen nur um Einzelfälle handelt, die sich bedauerlicherweise nun mal ab und zu häufen und nie hundertprozentig zu vermeiden sind, wie es bei anderer Gelegenheit heißt.  Vielleicht kann aber auch die Schwarmintelligenz der PI-NEWS-User Aufklärung über ihre Erfahrungen geben, sofern sie nicht schon längst ihr Abo gekündigt haben.

Allerdings deuten einige Hinweise indirekt auf Friktionen bei der Zustellung hin. Da sind die 40 Millionen Euros, die sich die Tages- und Anzeigenblätter ab 2020 als vorläufige Morgengabe für ihre Verluste bei den Zustellkosten aufgrund sinkender Auflagen einsacken wollen. Denn, wer würde nach staatlicher Alimentation jammern, wenn mit der Zustellung alles in Ordnung wäre? Zweitens: Da wollen die auf freundlich getrimmten Damen in den Abo-Callcentern der Zeitungen erboste Beschwerdesteller damit besänftigen, dass sie ihnen ersatzweise einen temporären Zugang zur digitalen Zeitung anbieten, anstatt eine Lanze für die gedruckte Zustellung zu brechen. Am liebsten, so scheint es, wollten sie einem gleich dauerhaft ein E-Paper aufschwatzen. Bloß keine händische Zustellung mehr! Und schließlich legen die Anzeigen von Jobagenturen ein beredtes Zeugnis davon ab, dass Zeitungszusteller händeringend gesucht werden.

Womit wir wieder bei der Eingangsfrage wären: Wo bleiben eigentlich diesbezüglich die millionenfachen Fachkräfte, die uns Kanzlerin und Wirtschaftsführer versprochen und ans Herz gelegt haben? Sind die vielleicht überqualifiziert? Ist die nächtliche Tätigkeit mit „Bewegung und Fitness“ (Werbeslogan) nicht mit religiösen Befindlichkeiten kompatibel, schwächt vielleicht zeitweise der Ramadan die Glieder oder ist die Tätigkeit an sich haram? Andererseits: Die Zeitungen schreiben doch landauf landab ganz im Sinne des Staates, wie wichtig die Sprache und ein guter Job für die Integration derer seien, die sowieso hier bleiben, weil sie nun mal da sind. Fast täglich wird in den Lokalspalten an prominenter Stelle begeistert über Beispiele gelungener Integration geschrieben. Da feilt ein Flüchtling an der Werkbank und der Meister spricht dem Reporter in die Feder, wie anstellig der Jüngling aus Afghanistan oder Syrien sei und wie glücklich sich der Betrieb schätzen könne, solche Menschen in seinen Reihen zu haben.

Nur über Flüchtlinge, die Zeitungen für wenig Geld durch Nacht und Wind tragen, liest man eher selten, und wenn, dann kommt der Zusteller aus Asien und es klingt gleich, als wenn der rettende Erlöser auf die Welt gekommen wäre. Dabei wären doch gerade Zustelltätigkeiten ein Schnellkurs fürs Einleben im Gastland. Wer winters auf vereisten Trottoirs zu Fall kam, durch dunkle Treppenfluchten gestolpert ist, auf Klingelschildern Namen zu entziffern suchte oder im Hinterhof von deutschen Schäferhunden schwanzwedelnd begrüßt wurde, hat schnell fürs Leben gelernt. Man lernt die Sprache wie im Vorrübergehen, man verdient leichtes Geld und kann damit die Verwandten zuhause unterstützen, man saugt ganz nebenbei die kulturellen Eigenarten der Gastländler auf und wird in kürzester Zeit auch ohne staatliche Zuschüsse voll integriert sein. Und hat ab dem Vormittag frei. Übrigens ist Zeitungszustellung auch ein ausgesprochen geeigneter Job für Frauen, auch wenn der nächtliche Job schon mal durch Überfälle und Belästigungen geprägt ist. Nicht umsonst spricht man leichthin von „der Zeitungsfrau“ und meint damit wohl vor allem deutsche.  Das Beste daran: Wem nach 30 Jahren Zeitungszustellung die Rente nicht ganz reichen sollte, kann neuerdings auf eine Grundrente hoffen.

Rund 100.000 Zusteller soll es nach Angaben des Bundes der Zeitungsverleger in Deutschland geben. Da dürfte es bei zwei Millionen „geschenkten“ Fachkräften doch ein Klacks sein, entstehende Zustell-Lücken problemlos zu schließen.  Nur – leider, leider – versagen hier offensichtlich die Verleger auf ganzer Linie bei der sich anbietenden Personalgewinnung von Flüchtlingen und greifen lieber in den Steuertopf.  Auch die Jobcenter verpassen eine historische Chance, glaubt man den offiziellen Zahlen. Sie haben für die Verleger zwar mengenweise Arbeitskräfte im Portfolio, die überwiegend jung, kräftig und erlebnisorientiert sind, aber anscheinend keine Lust auf Zeitung haben. Mehr als die Hälfte (55,2 %) der erwerbsfähigen Hartz IV-Empfänger hat ausländische Wurzeln, lautet  ernüchternd die Statistik mit aktuellen Zahlen von September 2017. Und sogar drei von vier Syrern lebte nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit im September 2019 ganz oder teilweise von Stütze.

Womit sich die Eingangsfrage selbst beantwortet hat: auch zwei Millionen Fachkräfte – und ständig werden es mehr – können ein niedrigschwelliges Personalproblem der deutschen Verlage nicht lösen. Aber die Renten werden wenigstens gerettet, wird vermutlich morgen wieder zu lesen sein.

 




AfD wirkt: NRW nennt künftig Nationalität von Verdächtigen

Von LUPO | Die Herkunft Krimineller zu nennen, ist notwendig, logisch und richtig. Das haben AfD und Freie Medien seit Jahr und Tag einsam gefordert. Dafür wurden die Alternativen als „Rassisten“, „Hassschürer“ und „geistige Brandstifter“  gebrandmarkt, die man vom Verfassungsschutz beobachten sollte (zum Beispiel hier und hier).  Jetzt setzt sich bei Politikern und Medien doch noch die Vernunft durch, wenn auch zähneknirschend. Die Begründungen für deren Einlenken und Rückzugsgefechte sind allerdings vielfach zum Niederknien dämlich.

Wenn wieder ein unschuldiger Mensch in Deutschland beklaut, kopfgetreten, vergewaltigt, oder abgestochen wurde, hieß es über den zumeist männlichen Tatverdächtigen bisher höchstens „ein Mann“ oder maximal „Südländer“. Oftmals wurden Täter und Opfer medial gleichmacherisch als „Menschen“ verwurstet. Die Nennung von Ethnien von Tatverdächtigen galt als journalistisch haram, ja regelrecht rassistisch.

Der Polizei wurde ethnischer Klartext  von oben her untersagt. Da war es nur logisch, dass frustrierte Leser automatisch auf die Tatbeteiligung von Zuwanderern tippten, wenn wieder einmal selbst bei Schwerverbrechen das große Rätselraten über die Herkunft der Täter einsetzte. „Aynmann“ und „Aynzeltäter“ wurden im Volksmund zu geflügelten Begriffen. Ist jetzt Aynmann passé?

Reuls Umfaller

Der schwer unter Druck geratene NRW-Innenminister Herbert Reul hat nun für sein „Homeland“ Nordrhein-Westfalen die Notbremse gezogen und will künftig bei allen Tatverdächtigen die Nationalität nennen. „Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Transparenz das beste Mittel gegen politische Bauernfängerei ist“, sagte der CDU-Politiker jetzt der „Bild“-Zeitung.

Na bitte, es geht doch. Warum nicht gleich so? Die Annahme jedoch, man folgte der Vernunftsforderung der AfD aus naheliegenden Gründen, zum Beispiel wegen des Selbstschutzes von Bürgern, wäre allerdings verfehlt. Auch Reul gönnt der AfD den Etappensieg nicht und dichtet sich herbei, dass er den Schritt nur den „Bauernfängern“ (der AfD?) zum Trotze macht.

Genervt durch den anhaltenden Leserverdruss und ausgelöst durch Reuls Stellungswechsel steht  den Redaktionsstuben die große Rolle rückwärts bevor. Freilich wird dieser schmerzhafte Prozess vermutlich nicht ablaufen, ohne dass man sich die absonderlichsten Begründungen dafür zurecht legen wird. Ein Könner seines Fachs ist in dieser Hinsicht der RND-Schreiber (Redaktionsnetzwerk Deutschland) Markus Decker vom SPD-geführten Madsack-Verlag. Broder urteilte schon mal über einen Print-Kommentar Deckers, dass sich dieser bestens als Auslegeware fürs Katzenklo eigne.

„Katzenklo-Schreiber“ weiß es

In einem HAZ-Leitartikel vom 28. August 2019 läuft besagter Decker wieder mal zur Höchstform auf. Er behauptet, dass „Zuwanderer nicht generell krimineller sind“ (als Deutsche), aber „bei bestimmten Delikten häufiger auftauchten“. Zum Beispiel bei Mord, Totschlag und Sexualdelikten. Ebenso könnte man behaupten, dass Afrikaner generell nicht dunkelhäutiger als Deutsche sind, insbesondere nachts.

Natürlich hat Decker auch für die Häufung von Kapitalverbrechen bei Zuwanderern eine gefällige Erklärung: viele Zuwanderer seien nämlich männlich und jung und tauchten damit in der Kriminalstatistik – wie Deutsche – eben häufiger auf. Woher weiß Decker eigentlich, dass junge männliche Deutsche, im Falle, dass sie massenhaft nach Afrika geflohen und dort herzlichst aufgenommen wären, sich dort „zum Dank“ aufführen würden wie die Vandalen. Liegen Studien oder eine Kriminalstatistik vor?
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Immerhin kommt Decker am Ende zur richtigen Erkenntnis, dass „Mutmaßungen über die Herkunft von Straftätern spaltender wirken können als Fakten“.

Schwenkt die Presse um?

Nun bleibt abzuwarten, wie die Redaktionen deutscher Zeitungen reagieren. Dort gehört es  ja bis in die kleinste Zeitungsklitsche hinein zur guten Haltung, bei Kriminalität Ross und Reiter erzieherisch-trotzig zu verschweigen. Nur bei nachweislich deutschen Tätern fallen hier meistens die Schreibblockaden. Als Gralshüter des guten Tons hat sich zuletzt der Deutsche Journalistenverband (DJV) darauf versteift, die Ethnien möglichst nicht zu nennen. Nun muss er seinen Pressekodex erneut umtexten. Aber dort fällt/frisiert man ja gerne um, wie der Fall Rezo/Überall gezeigt hat.

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Garmisch-Partenkirchen: Südländer vergewaltigt US-Touristin im Taxi

Von MAX THOMA | In der Nacht auf Dienstag wurde in Garmisch-Partenkirchen eine 24-jährige Touristin aus den USA brutal von einem Taxifahrer vergewaltigt. Die 24-Jährige war nach einem gemütlichen Bierzeltbesuch in Garmisch am späten Montagabend alleine in ein Großraum-Taxi gestiegen, heißt es in einer Meldung der Polizei Oberbayern Süd vom Freitag. Die gut gelaunte junge Dame wollte sich vom Garmischer Marienplatz in ihr Hotel fahren lassen und genoß das nächtliche Panorama einer der schönsten Städte Europas. Im Ortsteil Burgrain stoppte der Taxifahrer dann plötzlich sein Fahrzeug und vergewaltigte sein ahnungsloses Opfer, das dabei auch körperlich verletzt wurde.

Die 24-Jährige konnte danach in einem nahgelegenen Wohnhaus um Hilfe rufen. Nun sucht die Kripo nach der neudeutschen Taxi-Vergewaltigungs-Fachkraft und ist dabei auf Hinweise von Zeugen angewiesen: Die junge Frau hielt sich kurz vor dem Einsteigen in das Taxi für ein paar Minuten in dem Lokal Shaka-Burger auf und trug dabei ein grünes Dirndl mit weißer Schürze – was der Taxi-Täter als Freibrief zu seiner Sexual-Attacke verstand. Hätte sich die US-Lady nur „haram“ verschleiert wie tausende andere Garmisch-Touristinnen in lauen Sommernächten oder den konkreten Hinweise ihres Präsidenten über die medial konzertiert vertuschte Migranten-Kriminalität in Deutschland Glauben geschenkt.

Der Triebtäter-Taxler wird im Polizeibericht wie folgt beschrieben: ca. Ende 20 Jahre alt, südländischer Typ, normale Statur, sehr kurze braune Haare, brauner Drei-Tage-Bart, trug weißes T-Shirt und blaue Jeans. Hinweise nimmt die Kripo Garmisch-Partenkirchen unter 08821-9170 oder jede andere Polizeidienstelle entgegen. Gesucht wird auch eine mehrköpfige Personengruppe, die sich in dieser Nacht in diesem Großraum-Taxi nach Wallgau fahren ließ.

Die Süddeutsche fahndet und fälscht Polizei-Bericht:

Auch Heribert Prantls „Lügdeutsche Zeitung“ möchte zur Aufdeckung der Tat mit einem Täterprofil beitragen, für das sie zuvor den Polizeibericht wie immer politisch korrekt „etwas korrigiert“ hat:

„Taxifahrer vergewaltigt junge Frau

In der Nacht auf Dienstag war eine 24-Jährige im Taxi auf dem Heimweg. Wie die Polizei mitteilt, stoppte der Fahrer im Ortsteil Burgrain und vergewaltigte die Frau im Wagen […]. Die Tat geschah in der Nacht von Montag auf Dienstag zwischen 23 Uhr und 0.30 Uhr. Der Tatverdächtige soll Ende 20 gewesen sein und ein weißes T-Shirt und Jeans getragen haben“.

Anmerkung: Die meisten Taxifahrer in Garmisch tragen im Sommer ein weißes T-Shirt und Jeans.

Trump: „Wenn man keine Grenzen hat, hat man kein Land“

Neben der chinesischen Regierung hatte auch die USA seit 2016 aufgrund vieler „Verwerfungen“ eine explizite Reisewarnung für ihre Bürger ins Umvolkungs-selige Europa ausgegeben: Vor allem die Hochsaison im Sommer stelle eine Gefahr dar, US-Bürger sollten vor allem bei größeren Veranstaltungen und Festivitäten aufmerksam sein.

Im Juni letzten Jahres warf US-Präsident Donald Trump den deutschen Mainstream-Medien und Behörden „eine Unterschlagung von Daten zur Flüchtlingskriminalität“ vor. „Die Kriminalität in Deutschland hat um zehn Prozent zugenommen und die Behörden wollen diese Verbrechen nicht melden, seit Migranten akzeptiert wurden“, schrieb Trump auf Twitter. Trump betonte: „In anderen Ländern ist es noch schlimmer. Sei klug, Amerika!“

In einem weiteren Tweet fügte er hinzu: „Wenn man keine Grenzen hat, hat man kein Land!“ Bundeskanzlerin Angela Merkel wies auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Emmanuel Macron die Aussagen von Trump zurück, dass die Kriminalität in Deutschland gestiegen sei. Die kürzlich vorgelegte polizeiliche Kriminalstatistik weise „leicht positive Entwicklungen“ auf, erklärte  Merkel dem US-Präsidenten. Die Kriminalstatistik „spricht für sich“, betonte Merkel energisch – damit hat sie sogar ausnahmsweise einmal recht.

Die Herrschaft Merkels ist trotzdem die Herrschaft der Lüge und der importierten Gewalt – die Auswirkungen kann man vom ehemals bezaubernden Garmisch bis in die Vereinigten Staaten drastisch spüren, insbesondere als unverschleierte junge Frau.


(PI-NEWS Autor Max Tthoma lebte wie sein Urgroßonkel, der bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma, lange Zeit im Landkreis Garmisch-Partenkirchen)




BRD 2019: Wenn aus Ziegenhirten kleine Kalifen werden

Von CANTALOOP | Nicht erst seit dem großzügigem Einblick in das wahrlich exaltierte Leben des syrischen „Prinzipals“ Abboud Sweid nebst seinen drei Kopftuch-Gemahlinnen und stetig anwachsender Kinderschar wissen wir, dass es in der Tat erfolgreichere Geschäftsmodelle zu geben scheint, als morgens aufzustehen, um anschließend einer mühseligen Arbeit nachzugehen.

Allah hat Abboud, einem guten Moslem, also den Weg nach Deutschland gewiesen. Und hier kann dieser, obgleich er über nicht viel mehr an Bildung verfügt als ein Ziegenhirt, ein exklusives Leben in Luxus und Wohlstand führen. Fast wie ein kleiner Sultan. Und die teutonischen Kuffar haben gefälligst alles zu bezahlen, weil sie ja so reich sind. Falls noch nicht geschehen, wird die Abboud´sche Flüchtlings-Sippe schon sehr bald in ein eigenes, den familiären Verhältnissen angepasstes Refugium nicht unter 200 qm umziehen – und keinesfalls zurück nach Syrien gehen. Man muss sich also innerhalb des Sweid- Clans fortan nie wieder Sorgen um profane Alltagsobliegenheiten machen. Alles wird gut!

Jeder bekommt das, was er verdient

Das „Amt“ wird künftig all diese lästigen Verpflichtungen für Abboud, seine jungen, hippen Hidjab-Ladys und die bislang 13 Kinder erledigen. Sollte je eine Glühbirne oder gar die Waschmaschine defekt sein, werden sie einfach einen Elektriker anrufen und die Rechnung entsprechend weiterleiten. Und wenn der Sachbearbeiter in der Behörde nicht gleich spurt, dann wird man als Familienoberhaupt eben auch mal ein bißchen lauter. Oder man spricht einfach das böse Wort „Nazi“ aus.

So klappte es bislang immer. Dann steht am Monatsende ein ähnlicher Saldo auf Abbouds Kontoauszug, wie ihn auch ein ein deutscher Maschinenbau-Ingenieur, Facharzt oder Philophie-Professor nach harter und verantwortungsvoller Arbeit generiert. Ein Leben wie in 1001 Nacht eben. Allah sei gepriesen.

Alle sind gleich. Manche sind gleicher

Während Oma Inge und Opa Rudolf auf dem Ku´Damm die Mülltonnen nach Verwertbarem durchsuchen, parken Mohammed, Ibrahim und Abbas, der erlesene Nachwuchs der angesehensten arabischen Familien in Berlin, völlig unbehelligt von umher eilenden Politessen, ihre aufpolierten Mercedes AMG C 63 in zweiter Reihe vor der Shisha -Bar, um morgens so gegen 11 Uhr, den weiteren Tagesablauf bei Apfeltee, süßem Rauch und orientalischem Gebäck zu besprechen.

Sie sind schließlich “Intensivtäter“ – und genießen somit den allerhöchsten Respekt in ihrer Community. Anschließend geht es zum Halal-Barbier, um auch Vollbart und den „undercut“- Haarschnitt, an dem sie sich und ihresgleichen sofort erkennen können, angemessen pflegen zu lassen. Jedes Härchen muss genau sitzen. Gleichwohl zeigt man so den deutschen Kartoffeln deutlich, wer hier der „Babo“, der Chef, ist.

Der linke und klassenkämpferisch orientierte Malte-Thorben jedoch, der wie auch seine Mitgenossin Lea-Sophie von der Antifa-Gruppe Süd so gerne hätte, dass doch endlich alle Menschen gleich sind, den Kommunismus gut finden und die Umwelt schonen, achtet beim Vorbeilaufen an der Shisha-Lounge „Arslan“ besonders genau auf seine Schritte, um nicht etwa versehentlich am Edel- Mercedes von Mohammed hängenzubleiben.

Zu gut weiß er, was dann mit ihm geschehen würde. So reißt er im Gehen lieber ein AfD – Wahlplakat ab und wirft es auf den gerade so abbezahlten VW Passat Kombi von Familie Müller-Lüdenscheidt. Diese spießigen Kleinbürger sollen sich gefälligst nicht so anstellen, mit ihrem stinkendem Kapitalismussymbol. Und so fühlt auch er sich dann gleich ein wenig besser.

Bald ist der Arbeitstag geschafft

Während es für den arbeitenden deutschen Steuermichl nun an der Zeit ist, nochmals in die Hände zu spucken, um auch den Rest des Arbeitstages wie gewohnt professionell zu Ende zu bringen, planen Abboud, Mohammed und wie sie alle heißen mögen, auch ihren weiteren Tagesverlauf. Wohlgemerkt nachdem sie von ihrer Damenschar entsprechend beglückt worden sind. Ob sie nun gleich zum Backgammon ins Café Bagdad gehen, oder vielleicht doch vorher noch eine Runde ins Fitnessstudio? Ah – hier kommt noch ein „Memorandum“ für die geschäftstüchtigen Herren via Smartphone; Ali aus der Tuning-Werkstatt „flying-carpets“ meldet, dass die bestellten Breitreifen für den AMG nun endlich eingetroffen sind.

Bevor dann abends in der Moschee der von der DITIB bestellte Imam alle ehrbaren Geschäftsleute aus Orient, Afrika und Türkei wieder vereint, um ihnen zu berichten, wie rassistisch und ausgrenzend diese ungläubigen Deutschen doch allsamt wären. Da sie auch in der 3. Generation alle noch nicht so richtig gut deutsch können, wird ausschließlich Arabisch, Türkisch oder Farsi geredet. Die Sprache der Ungläubigen ist ohnehin haram. Anschließend erscheinen noch Aleeke und Abdullahi aus Somalia auf der claninternen Bildfläche, um, wie gewohnt, den Tagesgewinn vom Görlitzer Park, abzuliefern. Und gleichwohl, um die „neue Ware“ für den nächsten „Geschäftstag“ zu disponieren. Business as Usual eben.

Als Allegorie: ein Sozialhilfeempfänger, flach an Bildung, jung an Jahren, strotzend vor Kraft, – und morgenländischer Provenienz entstammend, flaniert stolz und selbstbewusst in einem Luxusautomobil deutscher Provenienz durch die City. Ein ganz normaler Vorgang zwischenzeitlich in Berlin und auch anderswo, im besten Deutschland, das es je gab.

Ursächlich: linke Identitätspolitik

Das ist im Moment die Symbolik, welche so typisch für den Niedergang unseres Land erscheint – und einen Sog sondergleichen in die gesamte armuts- und sorgenbeladene islamische Welt entfacht. Nicht weil sie klug, gerissen oder besonders raffiniert sind, führen unsere Neubürger so ein gutes Leben. Sondern nur, weil linke und grüne Identitätspolitik sie so stark, selbstbewusst und unangreifbar gemacht hat!

Linke Identitätspolitik bedeutet vereinfacht dargestellt folgendes; die Partikularinteressen von aggressiven gesellschaftlichen Minderheiten sollen qua „positiver Diskriminierung“ peu a peu in allgemeingültige Standards für die Mehrheitsbevölkerung umgewandelt – und am Besten auch gesetzlich verankert werden. Somit wird das demokratische Prinzip ad absurdum geführt. Laute Randgruppen erhalten über diese Klientelpolitik der Linksparteien die Möglichkeit, eine bevölkerungstechnische Mehrheit zu dominieren. In Berlin funktioniert dies bereits bestens.

Solch ein Gebaren konterkariert natürlich jeden Versuch, eine gesellschaftliche Parität herzustellen. Oder zumindest eine Normalität.

Und im Umkehrschluss – es macht aus Ziegenhirten kleine Kalifen.




Vom Bollwerk gegen den Islam zum 68er-Öko-Erweckungskult

Von AKTIVER PATRIOT | Das Christentum war 1400 Jahre das Bollwerk gegen die Islamisierung der Welt. Das Bild, dass die Kirche heute abgibt, erinnert hieran in keiner Weise mehr. Die katholische Kirche hat de facto die Mission unter Muslimen aufgegeben und fördert aktiv die Besiedlung Europas mit muslimischen Migranten. In den evangelischen Landeskirchen stehen Gender und Klima-Fasten auf dem Programm. Aber ist das Christentum tot oder nur die deutschen Amtskirchen?

Häufig heißt es, die am schnellsten wachsende Religion in Europa ist der Islam. In Bezug auf Geburten und Einwanderung stimmt dies absolut. In Bezug auf Religionswechsel nicht. Denn die Ökoreligion der 68er-Erweckungskirche zieht die Sinnsuchenden magisch an. Große Teile der evangelischen Landeskirchen sind im Verborgenden zu diesem neuen Kult konvertiert. Klima-Zertifikate ersetzen die Hostie. Die Erbsünde, die durch den Sündenfall von Adam und Eva in die Welt kam, ist vergessen. Die neue Erbsünde ist die Co2 getriebene Industrialisierung, die in Europa ihren Anfang nahm. Wer von euch ohne CO2-Fußabdruck ist, der werfe den ersten Stein, könnte es heute heißen.

Kirche jetzt ohne Gott?

Es macht mittlerweile den Eindruck, dass viele Würdenträger in den deutschen Amtskirchen selber nicht mehr an Gott glauben. Aber nur, wer an das heilige Evangelium glaubt, kann auch noch andere damit inspirieren. Konsequenterweise haben die evangelischen Landeskirchen offiziell die Mission unter Muslimen abgeschworen.

Die Katholische Kirche befindet sich ebenfalls in der theologischen Defensive. Seit Jahrzehnten werden die „Gemeinsamkeiten mit dem Islam“ betont und versucht, religiöse Konflikte zu entschärfen. Islamische Würdenträger danken dies der katholischen Kirche mit aggressiver Missionierung im Westen und Afrika sowie mit massenhaften Konversionen von katholischen Frauen in interreligiösen Ehen, insbesondere in Afrika. Diese Appeasement-Politik konnte weder Boko Haram noch den Islamischen Staat oder die Eroberung der mehrheitlich christlichen zentralafrikanischen Republik durch muslimische Milizen verhindern. Der Nahe Osten, Wirkstätte von Jesus und den Aposteln, erlebt einen schleichenden Völkermord an seiner 2000-jährigen christlichen Gemeinde. Die letzte christliche Präsenz in Kleinasien wurde bereits vor ca. 100 Jahren ausgelöscht und Kleinasien ist aktuell ausschließlich türkisch-islamisch kontrolliert.

Der letzte Lichtblick in der katholischen Kirche war Papst Benedikt XVI. Dieser taufte am 23. März 2008 Magdi Cristiano Allam, einen italienischen Journalisten, der als Muslim in Kairo geboren war. Später verließ Allam die katholische Kirche, da er ihre Anbiederung an den Islam nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte.

Die Situation hat sich unter Papst Franziskus dramatisch verschlechtert. KardinaL Marx schämt sich nicht nur für sein Kreuz in Jerusalem, der heiligsten Stadt der Christenheit, sondern finanziert auch die gefährlichen Wassertaxis im Mittelmeer, durch die tausende Menschen qualvoll ertrinken. Marx und seine Anhänger, die kirchengebundenen Marxisten, tragen für diese Toten eine Mitverantwortung und nennen dies auch noch praktizierte Nächstenliebe.

Die Dynamik des Christentums ist weltweit ungebrochen

Von solchen Amtskirchen kann man bis auf weiteres keinen geistigen oder politischen Widerstand gegen die Islamisierung erwarten. Aber heißt dies auch, dass das Christentum tot ist und sich dem Islam ergeben hat? Nein, keineswegs. Der Funke des Überlebenswillens des Christentums ist in zahlreichen Kirchen außerhalb Europas erhalten geblieben.

Der freikirchliche Protestantismus ist die dynamische religiöse Bewegung der Gegenwart und wächst durch Übertritte weit schneller als der Islam. Er ist heute längst nicht mehr nur auf die USA mit ihrem Bible Belt beschränkt. Freikirchliche Gemeinden wachsen in Südamerika, Afrika und Asien. Sie entsenden ständig neue Missionare und sind auch aktiv in der Arbeit mit Muslimen. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass in den letzten zwei Jahrzehnten mindestens zwei Millionen Muslime zum Christentum konvertiert sind. Wer weiß, wie anti-christlich der Koran und der islamische Glaube sind und dass auf Abfall vom Islam die Todesstrafe steht, versteht, dass dies eine gigantische Zahl ist, die in Zukunft weiterwachsen wird.

Regelmäßige linke Polemik gegen Freikirchen

Linke Journalisten und andere Anhänger des 68er-Ökoerweckungskults setzen dabei evangelikale Christen gerne mit radikalen Moslems gleich. Nach dem Motto, das eine sind die Extremisten des Islam, das andere die Extremisten des Christentums. Wo die Parallele zwischen brutalen urmuslimischen Bewegungen wie Boko Haram auf der einen Seite und dem Betreiben eines christlichen Radiosenders in Nord-Nigeria ist, bleibt dabei das Geheimnis dieser Weltanschauung.

Die tiefe Abneigung der linken Faktenerfinder gegen Freikirchen hat aber auch ganz pragmatische Gründe. Ohne die Unterstützung durch evangelikale Wähler wäre Trump heute nicht Präsident der USA. Noch entscheidender war diese Unterstützung bei der politischen Wende in Brasilien. Der rechte Hoffnungsträger Jair Bolsonaro hätte die Macht der Sozialisten an der Wahlurne nicht ohne die Unterstützung der brasilianischen Freikirchen brechen können. Heute unterstützt Brasilien Israel mit der Anerkennung von Jerusalem als offizieller Hauptstadt des Landes. Ein Alptraum für den als pro-palästinensische Israelkritik getarnten linken Antisemitismus.

Das Verhältnis von deutschen Patrioten zu den deutschen Amtskirchen wird spannungsgeladen bleiben. Die wenigsten patriotischen Christen werden es mit ihrem Gewissen vereinbaren können, die Gehälter von den Kreuzversteckern Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm über ihre Kirchensteuer zu bezahlen. Viele treten deshalb aus der Kirchensteuergemeinschaft aus, aber verstehen sich weiterhin als Bestandteil der katholischen bzw. evangelischen Kirche. Andere entscheiden sich bewusst für ein Überdauern in den verknöcherten Kirchenstrukturen und hoffen auf eine geistig-moralische Wende in der Kirchenführung. Als drittes bleibt die Möglichkeit, sich freikirchlichen Gemeinden anzuschließen. Hier wird ein Christentum gelebt, das sich theologisch nicht dem Islam unterwirft. Spenden und Kirchensteuern werden hier auf jeden Fall nicht für unchristliche Zwecke eingesetzt.




ALI COLA und das Restaurant der Toleranz

Von JIM KNOPFLOCH | Kennt jemand ALI COLA? Die Marke wurde 2012 in Hamburg von dem Geschäftsmann Aydin Umutlu gegründet, wie er erklärt, aus Protest und als Reaktion auf Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“. Über den Trend, Markenartikel und Dienstleistungsangebote dem linken Zeitgeist zu unterwerfen, wurde bei PI-NEWS schon mehrfach berichtet.

Auch mit ALI COLA soll und kann man – so der Gründer – nun Haltung zeigen können und zwar für weniger Vorurteile und mehr Toleranz in unserer Gesellschaft. Es gibt das Zuckerwasser in insgesamt sechs unterschiedlichen Farbtönen, entsprechend der unterschiedlichen Hautfarben der Menschen.

Die Idee dahinter erklärt Umutlu wie folgt: „Die Getränke haben alle verschiedene Farben, sehen äußerlich anders aus, aber schmecken alle gleich. So wie wir Menschen, wir sehen anders aus, aber sind innerlich alle gleich“.

Mit dem Konzept und der Entstehungsgeschichte wird also – ohne jegliche Selbstreflexion – wieder einmal der autochthone Deutsche als Rassist an den Pranger gestellt und berechtigte Kritik an der derzeitigen Migrationspolitik und am Islam undifferenziert auf die Formel reduziert, es würden hier Menschen lediglich aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminiert werden.

Der Geschäftsmann will allerdings nun noch weitergehen. Seine Vision ist es (vermutlich über Fundraising), einen „physischen Raum zu schaffen, in dem alle Menschen, unabhängig, von Hautfarbe, Herkunft, Religion oder politischer Einstellung immer willkommen sind. Denn: Toleranz schmeckt. Und zwar nicht nur in der Cola-Flasche, sondern schon bald im Rahmen eines völlig neuen Restaurant-Konzepts!“ Und so plant Umutlu nun in Hamburg das ALI’s, das erste Restaurant der Toleranz! Das Restaurant soll eine Vorbild-Funktion einnehmen. In Zukunft sollen weitere Läden in großen Städten Deutschlands und später auch in anderen Ländern entstehen.

Auf der Homepage sind einige Visualisierungen mit „Friede, Freude, Eierkuchen-Multikulti-Feeling“ zu finden. Maskuline Frauen, Behinderte, Muslime, Afrikaner u.a. sollen hier offenbar zukünftig alle zusammen genüsslich schlemmen können. Konzeptionell wird ansonsten bislang wenig verraten. Nur, dass man einen schonenden Umgang natürlicher Ressourcen plant, Wasser soll es gratis geben, der Kaffee soll „fairtrade“ sein etc. Und die Parkplätze für E-Autos dürfen auch nicht fehlen.

Stutzig macht dann allerdings doch ein Hinweis: Alkohol soll es im ALI‘s nicht geben, denn das sei – Achtung! – eine Droge! Das lässt aufhorchen. Eine ziemlich radikale Aussage. Sollte der vermeintlich tolerante Umutlu womöglich die Vorgaben des Korans dann doch über alles, auch über das „deutsche Grundgesetz der Kulinarik“ stellen, nach dem Alkoholkonsum „haram“ ist?

Man darf gespannt sein, ob das Restaurant jemals eröffnet wird und wenn ja, was auf der Speisekarte stehen wird. Vielleicht zur Eröffnung neben arabischen Köstlichkeiten auch „koschere Leckereien“, etwas aus der buddhistischen Tempelküche oder eine deftige Schlachterplatte? Das würde schnell deutlich machen, von welchen Gästen Toleranz ausgeht und von welchen nicht.




ZDF: Hassprediger in Moscheen gegen Christen und Juden in Deutschland

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Mittwoch Abend sendete das ZDF um 22.45 Uhr die hochinteressante Reportage „Hass aus der Moschee – Wie radikale Imame Stimmung machen“. Hierzu schleuste die Zoom-Redaktion über mehrere Monate hinweg mehrere Personen als Undercover-Beobachter in Moscheen ein. Was die Kontaktpersonen dort zu hören bekamen, ist für Islamkritiker keineswegs überraschend, aber sicher für den im Dämmerschlaf gehaltenen deutschen Michel, der normalerweise im GEZ-Funk aus vollen Rohren mit islamverharmlosender Dauerpropaganda zugemüllt wird. Diese halbstündige Reportage, die von zwei Journalisten mit Migrationshintergrund produziert wurde – wohl um nicht der „Fremdenfeindlichkeit“ bezichtigt werden zu können – haben um diese Sendezeit laut Quotenmeter immerhin in der Spitze 2,9 Millionen Zuschauer gesehen.

Es geht gut los in dieser durchaus knackigen halben Stunde: Ein Imam hetzt über den Verfassungsschutz als „schmutzige deutschen Behörden“, die sich nicht in Moscheen hineintrauten, da sie nichts gegen Moslems in der Hand hätten. Allah möge sie „im Diesseits und im Jenseits vernichten“. Die minderwertigen „Kuffar“ seien „Schmutz unter den Füßen“ der Rechtgläubigen. Auch Mohammedanerinnen sollen laut ZDF bei der Hetze fleißig mitmischen: In Frauen-Netzwerken würde die Botschaft verbreitet, dass es zu ihrem „islamischen Recht gehört“, gegen die Ungläubigen zu kämpfen. Dies sei Teil des Dschihads und gehöre dazu, um den Islam zu schützen. Die Frauen dort seien sehr radikal und würden die nächste Generation von Dschihadisten aufziehen.

Etwa 100 Moscheen würden in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet, eine genaue Zahl wolle die Behörde nicht nennen. Warum nicht? Vielleicht sind es ja noch viel mehr. Im Grunde müsste jede Moschee, jede Koranschule, jede Hinterhof-„Gebets“-Stätte, jede moslemische Organisation und jeder Verband wegen akuter Gefährdung durch die tötungsfordernde Ideologie, die aus ihrem „Heiligen“ Buch und dem Vorbild ihres „Propheten“ in die Köpfe von Moslems gepumpt wird, dauerabgehört werden.

Selbst der Präsident des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes Burkhard Freier bestätigt in der Reportage, dass man über Gewaltaufrufe in Hinterhofmoscheen informiert sei. Man gebe diese Informationen auch an die Strafverfolgungsbehörden weiter, die aber ganz offensichtlich kein besonderes Interesse an Verfahren gegen Hassprediger haben, was im Laufe dieses bemerkenswerten Filmes sehr deutlich wird. Möglicherweise fürchtet man, dass der „interkulturelle Dialog“ und der „religiöse Friede“ gefährdet wird. Also besser Appeasement auf Teufel komm raus und umso eifriger die Islamkritiker verfolgen, die vor der Gefahr warnen.

Auch Susanne Schröter vom Frankfurter Forschungszentrum „Globaler Islam“ kritisiert, dass „keinerlei Konsequenzen“ aus der „unendlich großen Beobachtung“ gezogen werden. Selbst als äußerst radikal geltende Moscheen würden selten dichtgemacht, Hassprediger könnten ihr ideologisches Gift weiter ungehindert verbreiten. Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete und „Islamismus“-Experte Ismail Tipi bestätigt, dass in dieser Sichtweise alle Nicht-Moslems „ungläubige Kuffar“ seien, die „kein Recht zum Leben“ hätten. Tipi warnt auch, dass gerade Frauen, Kinder und Jugendliche insbesondere in Hinterhofmoscheen radikalisiert werden würden, wodurch sich dieses Gedankengut rasch verbreite.

Kinder würden dies rasch aufnehmen und umsetzen. Beispielsweise würden sie nach dem Bericht einer „Spionin“ sagen, dass sie keine Juden und Christen als Freunde hätten. Sie dürften dies nicht, schließlich kämen die alle „in die Hölle“. Im Übrigen ist all dies vollkommen korankonform und islamisches Allgemeingut:

“Die Ungläubigen unter den Schriftbesitzern und die Götzendiener kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe.“ (Sure 98, Vers 6)

„Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern. Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen.“ (Sure 5 Vers 51)

„Bekämpft die Juden und Christen, die sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“ (Sure 9 Vers 29)

Auch der darauffolgende Vers 9:30 hat es in sich, hier gezeigt vom ägyptischen Christen Morris Barsoum bei der BPE-Kundgebung in Krefeld am 2. November:

Mit Hilfe des Korans und den entsprechenden radikalen Imamen werden geradezu Todfeinde der demokratischen freien Gesellschaft herangezüchtet. Berlin habe sich laut ZDF zum Zentrum des Salafismus entwickelt, der in vielen verborgenen Räumen verbreitet werde. Die meisten dieser Hassbrüter seien gar nicht als Moscheen angemeldet, sondern tarnten sich als Vereine mit harmlos klingenden Namen, die sich „Bildung“ und „Integration“ zur Aufgabe gemacht hätten. Als das ZDF-Team beispielsweise vor dem Gebäude des „Furkan e.V.“ das Filmen beginnt, kommt ein aggressiver Moslem heraus und versucht die Dreharbeiten durch massives Bedrängen des Teams zu beenden (bei Minute 2:55).

Ein typischer Hassprediger sei Ahmad Armih Abu Baraa, der im Stadtteil Wedding hetze. So meint er, dass man Ungläubige nicht zu ihren Feiertagen gratulieren dürfe. „Frohe Weihnachten“ zu wünschen ist also haram, verboten. Die Kuffar werden besiegt, was eine Androhung und ein Versprechen von Allah sei, der sei „vernichten“ möge, wie Abu Baraa „predigt“. Wenn Allah dies sage, dann dürfe kein Moslem dem widersprechen, denn sonst würde man Allah der Lüge bezichtigen.

Baraa ist laut Islam-Expertin Susanne Schröter ein brandgefährlicher Hassprediger, der indirekt zum Töten der „Ungläubigen“ aufstachele. Bei Reisen nach Saudi-Arabien würde die Indoktrination dann vermutlich unmissverständlich durchgeführt, denn dort fühle man sich komplett unbeobachtet. Die deutschen Medien bezeichnet der fromme Moslem übrigens als „zionistische deutsche Presse“.

Interessanterweise beschwert sich auch der CDU-Bundestagsabgeordnete und Sicherheitsexperte Christoph de Vries über die mangelnde Konsequenz in der Bekämpfung der islamischen Hardliner. Hassprediger, die derzeit unter vielen moslemischen Jugendlichen als Helden gelten würden, müssten aus dem Verkehr gezogen und angeklagt werden. Dies geschehe aber derzeit äußerst selten, was dann auch zu Katastrophen wie im Fall Anis Amri führe, der sich in der Fussilet-Moschee radikalisierte, kurz vor seinem Terroranschlag diesen Koranbunker noch besuchte und anschließend auf dem Berliner Breitscheidplatz mit einem LKW zwölf Menschen tötete und über 50 verletzte.

Die Gedenkstätte in Berlin verdeutlicht die menschlichen Schicksale, die auch durch die nachlässige Arbeit der politisch Verantwortlichen entstanden sind. Am vergangenen Wochenende habe ich zusammen mit BPE-Freunden aus Franken den Ort des islamischen Terrors besucht:

Dieses Mahnmal versinnbildlicht all die Fehler, die im Umgang mit dem islamischen Terror begangen werden. Die absolute Verharmlosung beginnt schon mit dem ersten Satz: Hier „starben“ keine Menschen, sondern sie wurden brutal getötet:

Zweitens fehlt bei „Terroranschlag“ der Zusatz „islamischer“:

Drittens ist es ein absoluter Hohn, bei einem Mahnmal, das an zwölf Opfer von „religiös“ motiviertem Terror erinnert, salbungsvoll „für ein friedliches Miteinander aller Menschen“ zu formulieren. Das nimmt diese aggressive Ideologie geradezu in Schutz und appelliert an ein frommes Wunschdenken, das rein gar nichts mit der knallharten Realität zu tun hat. Die überall blutig ist, wo der Islam mit anderen Kulturen kollidiert. Wo sich diese Polit-Ideologie ausbreitet, ist es vorbei mit „friedlichem Miteinander“:

Zurück zur ZDF-Reportage: Die Fussilet-Moschee wurde erst nach dem Islam-Terroranschlag vom Breitscheidplatz geschlossen. Es müssen offensichtlich erst Tote auf den Straßen liegen, bis die verantwortlichen Politiker reagieren. Drei andere Moscheen, die vom Berliner Verfassungsschutz beobachtet werden, dürfen weiter ihr Korangift in die Köpfe von Moslems pumpen.

Obwohl die Predigten „stellenweise gewaltbefürwortend“ seien, schauen die Berliner Politiker lieber weg, da sie den „interkulturellen Dialog“ und den „religiösen Frieden“ nicht gefährden wollen. Das ist völlig verantwortungsloses Appeasement gegenüber einer totalitären Ideologie. Die Angehörigen der mit Sicherheit kommenden Toten des Islamterrors wissen jedenfalls, wen sie für den Verlust ihrer Angehörigen verantwortlich machen können. Sie sind nicht mehr:

Aber in Berlin bunkern die regierenden Politiker ihre Bürger lieber mit dutzenden Merkel-Betonpollern ein, als die Ursache für den Terror anzugehen:

Auch Susanne Schröter meint, man dürfe die „Religionsfreiheit“ des Grundgesetzes nicht falsch verstehen, denn die Religionsausübung habe klar ihre Schranken, wenn eine „politisch motivierte extremistische Einstellung“ verbreitet werde, die „religiös legitimiert“ werde. Damit sind wir beim „Politischen Islam“, der auch nach Überzeugung von Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache zu verbieten ist. Damit müssten mehr als die Hälfte der Islamischen Schriften wegzensiert werden, denn 51% von Koran, Hadithen (den Aussprüchen des „Propheten“ Mohammed) und Sira (dessen Lebensgeschichte) haben eindeutig politischen Inhalt:

Als der Imam Bourmenir Mohamed von der Essener Assalam-Moschee zugibt, dass Hassverse im Koran stehen, kommt im ZDF-Kommentar sogleich die Verharmlosung, dass es dort auch Verse gebe, die Juden und Christen als gleichwertig darstellten. Dabei wird aber verschwiegen, dass diese Verse aus der Anfangszeit des Propheten stammen, als jener noch keine Macht und keine Kriegsheere hatte. All diese harmlosen Verse sind aufgrund des islamischen Abrogationsprinzips durch die später geoffenbarten Gewalt-, Kampf-, Kriegs- und Tötungsbefehle komplett ersetzt.

Spannend auch die Berichte von „Flüchtlingen“, denen ein Imam in der Al Hijra-Moschee in Bad Kreuznach gesagt habe, dass er kein Deutsch spreche, da er diese „verhasste“ Sprache nicht lernen wolle. Deutschland sei ein Land von Ungläubigen, das man islamisieren und einnehmen müsse. Es sei auch nicht schlimm, wenn man die Ungläubigen töte, da es ja schließlich Ungläubige seien. Moslems müssten viele Kinder bekommen, was auch der türkische Präsident Erdogan schon gefordert habe. Damit könne man die moslemische Gemeinde überall in Europa erweitern. Die Scharia müsse überall gelten.

Kein Vertreter dieser Hinterhof-Moschee wollte sich zu den Vorwürfen äußern. Auch der rheinland-pfälzische Verfassungsschutz lehnte ein Interview ab. Ganz offensichtlich ist kollektives Wegducken angesagt.

CDU-Mann Ismail Tipi fordert, dass sich der Rechtsstaat wehrhaft zeigen müsse. Die Gesetze hierzu seien alle da und müssten nur „hart durchgesetzt“ werden. Aber unter dem Deckmantel der „Religionsfreiheit“, „falsch verstandener Toleranz“ und „Multikulti-Romantik“ habe man viel zu viel durchgehen lassen. Die Gefährdungsnester und die Aktivitäten von Salafisten müssten bundesweit verboten werden. Innenminister Seehofer wollte zu diesem brisanten Thema kein Interview geben.

Christoph de Vries warnt, dass hunderttausende Jugendliche in Koranschulen indoktriniert werden. Er glaubt, dass dies durch an deutschen Hochschulen ausgebildete Theologen verhindert werden könne, die dann auch in Moscheen predigen sollten. Ein hahnebüchenes Experiment, das von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, denn ihm fehlt jegliche Grundlage in den islamischen Schriften.

Zum Schluss taucht im ZDF-Film der in Münchner islamkritischen Kreisen bestens bekannte Afghane Ahmad Schekeb Popal auf, der in den Jahren 2011 bis 2014 häufig aggressiv als Demonstrant gegen das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum auftrat. Vor allem, wenn die Kundgebungen in „seinem“ Viertel Neuperlach stattfanden. In dem folgenden eindrucksvollen Video dieses lärmenden Schrei-Protestes versucht Popal mit seinem Schild, auf dem der von Ayatollah Khomeini erfundene Kampfbegriff „Islamophobie“ steht, das Filmen zu unterbinden:

Ahmad Schekeb Popal leitete auch Demonstrationen gegen Israel, bei denen er am Megaphon lautstark „Kindermörder Israel“ und „Völkermörder Israel“ skandierte. So radikal trat er damals zusammen mit seinem ebenfalls fundamental orientierten Bruder in München auf:

Im Juni 2016 nannte er sich noch Ahmad al-Afghani, ließ sich mit Aktivisten des „Lies“-Projektes fotografieren und bekundete, „großen Respekt für ihre Absicht und Leistung“ zu haben:

Mit dem Prügel-Imam Abu Adam alias Hesham Shashaa, den der Verfassungsschutz jahrelang als Salafisten und erzkonservativen Imam einschätzte, bevor er 2010 seine Frau krankenhausreif schlug und im Mai 2017 in Spanien wegen Terrorverdacht verhaftet wurde, wo er mit vier Frauen und 15 Kindern lebte, traf sich Popal 2015:

Am 13. Mai 2015 wünschte Popal auf seiner Facebookseite der somalischen Islamkritikerin Ayaan Hirsi-Ali mit einer klaren Andeutung den gleichen Tod wie dem niederländischen Filmproduzenten Theo van Gogh, der von einem marokkanischen Moslem mit einem Messer regelrecht abgeschlachtet wurde:

In meinem PI-NEWS-Artikel vom 12. Januar 2018 habe ich die Gefährlichkeit dieses Wolfes im Schafspelz ausführlich dargestellt. Jetzt hat er offensichtlich tonnenweise Kreide gefressen, präsentiert sich als „moderat“ und ist nach Essen umgesiedelt, wo er in einer Moschee ganz offensichtlich Taqiyya in Reinform betreibt.

Dem ZDF erzählte er allen Ernstes, dass ein Moslem seinen Gegenüber „immer respektieren“ müsse, unabhängig davon, „welchen Glauben oder welche Einstellung“ er habe. Man dürfe Andersgläubige „nicht herabwürdigen“, sondern ihnen „auf Augenhöhe begegnen“. Jeder, der sich radikalisiere oder diskriminiere, habe „den Islam nicht verstanden“. Der Islam sei gekommen, „um Herzen miteinander zu verbinden“. Der Prophet Mohammed habe gesagt, Moslem sei, „vor dessen Hand und Zunge alle Menschen sicher“ seien. Angesichts dieses ausgemachten Blödsinns wird Popal laut ZDF „von radikalen Predigern“ als „Ungläubiger“ bezeichnet.

Die bis auf den verharmlosenden Schluss bemerkenswert gute Reportage ist in der ZDF Mediathek zu sehen. Hier die Fassung auf Youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=ruF5Cb5bJ80

Ausnahmsweise können sich PI-Leser beim GEZ-Funk für diese wichtige Aufklärungsarbeit bedanken und in diesem Fall einmal nicht über die sonst übliche unverantwortliche Islamverharmlosung beschweren. Insbesondere die beiden Redakteure Susana Santina und Shams Ul-Haq sollte man ermutigen, in dieser Form weiterzuarbeiten. Gleichzeitig aber eindringlich warnen, verlogenen Moslems wie Imam Ahmad Schekeb Popal nicht auf den Leim zu gehen:

» ZDFzoom@zdf.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Meldeportal gegen die Islamisierung an Schulen 

Von JIM KNOPFLOCH | Die von der AfD bereits etablierten und geplanten Meldeportale, mit denen durch linke Lehrkräfte an Schulen verübte Verstöße gegen das Neutralisationsgebot (insbesondere in Form von Hetze gegen die AfD) bekannt gemacht und geahndet werden sollen, sind derzeit in aller Munde. Die Blockparteien und Medien sprechen praktisch unisono von einem „Angriff auf den Schulfrieden“ und von „Stasi-Überprüfungsmethoden“. Erstaunlich und bezeichnend ist, dass bei unseren französischen Nachbarn ebenfalls Probleme an Schulen ausfindig gemacht wurden. Und dass auch hier ein neu etabliertes Meldeportal Abhilfe schaffen soll. Und doch ist dort etwas entschieden anders.

Die FAZ vom 18.10.2018 beschreibt in dem Artikel ‚Wenn Schule „haram“ ist‘, der französische Bildungsminister Jean-Michel Blanquer habe erkannt, dass der wachsende Einfluss des Islams für eine Vielzahl von Problemen an Schulen ursächlich sei. Blanquer habe daher sämtliche Lehrer aufgefordert, religiöse Konfliktvorfälle auf einer eigens von seinem Ministerium eingerichteten Online-Plattform zu melden. Der Politiker spricht von einem Ende der bisherigen offiziellen Regierungsstrategie, die Schwierigkeiten von Lehrern zu verschweigen, Schüler mit Migrationshintergrund nach Lehrplan zu unterrichten. Und er spricht von einem Ende der Naivität.

Es ist doch erstaunlich; Während in Deutschland darüber diskutiert wird, ob und wie an Schulen über konservative, patriotische und islamkritische Politik gesprochen werden darf, stellt der parteilose Blanquer in unserem Nachbarland praktisch klar, dass nur eine konservative, patriotische und islamkritische Politik die Probleme an den Schulen (und im Land) wird lösen können! Die Islamisierung Europas und die damit einhergehende Freiheitsbedrohung wird insbesondere dort deutlich, wo Mehrheitsverhältnisse bereits gekippt sind, wie eben vielfach an Schulen. So gab es in den letzten Jahren auch in Deutschland dazu bereits unzählige Berichte, Studien, Bücher, Forderungen von Lehrerverbänden, Brandbriefe, Dokumentationen. Traurige Bekanntheit erlange 2017 ein jüdischer Schüler, der in Berlin aufgrund von antisemitischem Mobbing – ausgehend von seinen muslimischen Mitschülern – die Schule verlassen musste, kafkaeskerweise eine „Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“ (PI-NEWS berichtete). Die TV-Reportage „Kampf im Klassenzimmer – deutsche Schüler in der Minderheit“ legte bereits im Jahr 2010 die Multikulti/Integrations-Utopie und die faschistoiden Züge des Islams schonungslos offen.

Politiker Blanquer stützt seine Auffassung auf einen alarmierenden Bericht des französischen Geheimdienstes nachdem es allein zwischen April und Juni dieses Jahres über 1000 religiös motivierte Streitfälle an französischen Schulen gegeben hat. Vielfach ging es um die Weigerung am Sport- und insbesondere Schwimmunterricht teilzunehmen. Oder muslimische Schüler boykottierten den Unterricht, da im Klassenzimmer beispielsweise rote Tische standen, was „haram“ sei. Die Verbreitung muslimischer Glaubensgrundsätze in vielen Banlieue-Gemeinden führe zudem dazu, dass sich auch der Biologie-Unterricht immer schwieriger gestalte. Sexuelle Aufklärung führe regelmäßig zu Tumulten und Protesten. Klassiker der französischen Literatur würden nicht gelesen, da sie den vorherrschenden strengen Sittenvorstellungen zuwiderliefen. Die neue Prüderie gehe sogar so weit, dass sich bereits in Grundschulklassen Jungen weigerten, Mädchen die Hand zu geben. Auch in den Schulkantinen häufen sich Auseinandersetzungen und sogar Bedrohungen; Muslimische Kinder weigerten sich vielfach, ihren Tisch mit Klassenkameraden zu teilen, die nicht gemäß islamischen Nahrungsvorschriften aßen. Es herrsche insofern enormer Gruppenzwang.

Ob der Chef des Geheimdienstes nach Erscheinen des Berichtes befördert oder versetzt wurde, ist nicht überliefert. Bildungsminister Jean-Michel Blanquer jedenfalls verspricht binnen 24 Stunden – nachdem ein Fall gemeldet wurde – ein entsprechendes Hilfsangebot. Notruf 110 in Europa 2018. So sehr die Einsicht, die deutlichen Worte und der Tatendrang zu begrüßen sind, so sind Zweifel an der Effektivität des Meldeportals und der in Aussicht gestellten Hilfe durchaus begründet. Dass die besagten Schüler mit empfindlichen Repressalien zu rechnen haben oder es zu einer Veränderung der Geisteshaltung kommen wird ist eher unwahrscheinlich.




Bayern ist sicher … am Abgrund! (Teil 2)

Von MAX THOMA | Bayern ist sicher – nicht mehr das Land, das es vor 2015 einmal war. Zehntausende Analphabeten aus archaischen Kulturen bevölkern die Marktplätze, Freibäder, „Verkehrs“-Mittel und Straßen. Vergewaltiger, Grapscher, Mörder, afrikanische Raubnomaden, islamische Gefährder, Allahkrieger, „Großfamilien“ und Kopftuch-Sippen, polizeibekannte Messer-MUFL, Fachkräfte für unbürokratische Eigentumsübertragung mit Rotationshintergrund und unzählige „Psychisch Verwirrte“ sind im Rahmen des „Historisch einzigartigen Experiments“ in den vormals liebenswerten Freistaat importiert worden. Sie fühlen sich in den erklecklichen Sozialsystemen des freigiebigen Freistaats durchaus pudelwohl, wie geplant.

Bunt statt weiß-blau, Göttliche Scharia statt Heilige Maria, Ehrenmord statt Ehrenwort, Lynch-Gerichte statt Münchner G’schichten, Messerdealer statt Messdiener, Marihuana statt Maria Johanna, Halal statt Halali, Rape statt Rave, Taharrush statt „Fensterln“, Schlachtfest statt Volksfest, Schlachtplatten statt Schuhplatteln in Plattling … nur Plattitüden und zusammenhanglose Einzelfälle, wenn man der süddeutschen „Qualitätspresse“ glaubt.

Im „PI-NEWS-Landtags-Wahlcountdown“ beleuchten wir diese Woche unzählige spektakuläre Gewaltdelikte durch Migranten im ehemaligen „Frei-Staat“. Ein nur ansatzweises Chaos-Kaleidoskop der Einzelfälle aus den Schwerpunktregionen der Flüchtlings- und Migrationskriminalität der letzten zwei Jahren in Bayern. Nur ein „Bruchteil“ der zunehmend beängstigenden Zustände im angeblich „sichersten Bundesland Deutschlands“ – jedoch durchaus exemplarisch-symptomatisch:

Teil 2: Asyl-Brennpunkt München

Auch in München erhöhte sich die Schlagzahl fataler „interkultureller Begegnungen“, meist in der Dunkelheit, oftmals aber auch am helllichten Tag. Allein im bürgerlich-noblen Nymphenburg-Neuhausen kam es in den letzten Monaten zu einer Vielzahl von Vergewaltigungen: Eine Studentin wurde im Dezember am Leonrodplatz im Keller eines „Sisha-Cafés“ brutal vergewaltigt, im September wurde eine 28-jährige Disco-Besucherin auf offener Straße beim alternativen „Feierwerk“ von einem Täter mit „dunklem Teint“ vergewaltigt. Im August wurde ein 16-jähriges Mädchen in Neuhausen auf der nahe gelegenen viel befahrenen Donnersberger Brücke von einem 18-jährigen Afghanen missbraucht und gewürgt. In der gleichen Woche kam es im Krankenhaus Neuwittelsbach in Nymphenburg-Neuhausen zu zwei „schweren sexuellen Übergriffen“ an Seniorinnen (82 und 90) durch einen unkontrollierten Zuwanderer, der Täter wurde durch Zufall entdeckt. Nicht die einzigen Krankenhaus-Vergewaltigungen in München: Der türkische Krankenpfleger Tacin C., 59, wurde nach Überprüfung seiner DNA-Spuren überführt, eine 52-jährige Patientin am ehemals renommierten Klinikum „Rechts der Isar“ mit einem Sedativum betäubt und auf der Toilette brutal vergewaltigt zu haben – Pfleger-Notstand!

Am Ostermontag wurde eine 33-jährige Münchnerin auf dem Nachhauseweg zum Opfer der Umvolkung. Ein 23-jähriger Eritreer attackierte und zerrte sie in das angrenzende Waldstück Kapuzinerhölzl hinter dem Nymphenburger Schloss. Der Merkel-Zombie konnte noch in der Trambahn in Richtung Innenstadt festgenommen werden. Seine Personalien wurden festgestellt, er hat einen festen Wohnsitz.

Auf der Toilette der Ludwig-Maximilians-Elite-Universität verging sich Süleyman D. am helllichten Tag an einer 25-jährigen Studentin. „Er drückte mich auf den Mülleimer, mein Arm lag auf dem Rand. Ich hörte, wie der Knochen brach und schrie laut auf. Doch er machte weiter.“ Gegen Süleyman D. wird zudem wegen einer weiteren Vergewaltigung ermittelt.

Im schicken Bogenhausen wurde eine Münchnerin beim Joggern im Englischen Garten überfallen, brutal vergewaltigt und fast ermordet. Die bewusstlose Frau kam noch einmal zu sich, andernfalls wäre sie in dieser Frostnacht mit Sicherheit erfroren. Ihr Vergewaltiger kam im Oktober 2015 als „Schutzsuchender“ mit Familie und Baby mit den großen Flüchtlingsströmen nach Bayern. Bei seiner Einreise gab der türkische Familienvater Murad A. (27) an, Syrer zu sein. Bereits in Rosenheim hatte der Familienvater eine Spaziergängerin mit äußerster Brutalität vergewaltigt.

In der Nähe des südlichen Flughafen-Besucherhügels wurde im Mai 2017 eine spanische Touristin nach einem Volksfestbesuch in Hallbergmoos von mindestens einem „arabisch aussehenden Mann“ vergewaltigt. Der oder die Täter wurden nie gefasst.

Auf der Flughafen-Toilette vergewaltigte ein 35-jähriger rumänischer „Gelegenheitsarbeiter“ eine 13-jährige Schülerin aus München. Dabei habe er ständig versucht, mit einer Bierflasche auf den Kopf seines Opfers einzuschlagen. Er habe sie auch an den Haaren und Ohren gezogen und ihren Kopf gegen die Toilettenschüssel und die Kabinen-Trennwand geschlagen sowie in Tötungsabsicht Mund und Nase zugehalten. Die Münchener „Jugendkammer“ verhängte eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren gegen den 35-jährigen EU-Gast.

Taharrush in den Mai im Paradevorort Germering: Kurz nach Mitternacht wollte eine 46-jährige Münchnerin auf dem Pendlerparkplatz in ihr Auto steigen. Dort warteten bereits fünf junge dunkelhäutige Männer auf die nächtliche Beute und umzingelten die Frau. Sie attackierten sie eindringlich und „gingen sie sexuell an“. Taharrush ist ein bunt-folkloristisches und quasi-religiöses Grundrecht in vielen Kulturzonen Afrikas, nun eben auch in Deutschland – insbesondere im „schwarzen Bayern“. Aufmerksame Zeugen konnten den Vollzug in letzter Sekunde verhindern.

Auch die traumhafte Wohngegend rund um den bayerischen Ammersee und den mondänen Starnberger See wird insbesondere für junge Frauen immer mehr zum Albtraum. Im idyllischen Kurpark in Herrsching am Ammersee attackierte ein Schwarzafrikaner eine 20-jährige Spaziergängerin mit brutalem „Sexualverlangen“. Ein 23-jähriger Eritreer nötigte in der S-Bahn nach Herrsching innerhalb von zwei Stunden allein 18 (!) Frauen teilweise erheblich, nach den Videoauswertungen konnte der Rapefugee in „seiner“ Asylunterkunft im Landkreis Starnberg vorläufig festgenommen werden. Nach einer „Karibischen Nacht“ in Starnberg begegnete eine 22-jährige Münchnerin einem 23 Jahre alten schutzsuchenden „Iraker aus Feldafing“. Die Frau wurde von Bader T. in ein Gebüsch gezerrt. Der Bereicherer vollzog „anschließend sexuelle Handlungen“. Polizeibeamte nahmen den 23-Jährigen in seiner Wohnung in Feldafing mit Blick zum Starnberger See fest. Er bekomme nun täglich Medikamente und versuche „alles zu vergessen“. Ebenso wie sein Opfer.

Im Juni griff ein 20-jähriger „Flüchtling“ aus Eritrea mit Begleitung vier Insassen eines Notarztwagens in Ottobrunn an und schleuderte eine Flasche durch die Scheibe. Eine Notärztin erlitt dabei ein Schädel-Hirn-Trauma, einen Kieferbruch, mehrere ausgeschlagene Zähne und Schnittverletzungen im Gesicht. Er „verwechselte“ das Fahrzeug mit einem Polizeiwagen, wie er zu Protokoll gab. Laut Medien war der Schutzsuchende mit 0,5 Promille „angetrunken“, also erheblich schuldvermindert für einen Moslem.

Hinter dem 60er-Stadion stritten sich Ende Juni zwei Türken über den Wahlausgang zugunsten Erdo-Wahns. Einer der „Streithähne“ fühlte sich in seiner Ehre verletzt und musste seinen Opponenten mit einem „massiven Messer-Angriff“ beseitigen, nachdem die „Gesprächssituation eskalierte“. „Psychische Probleme“ veranlassten einen 27-jährigen Asylberwerber im Münchener Einkaufszentrum PEP, einen 67-jährigen Krankenpfleger auf der Rolltreppe zu ermorden. Das Mordopfer, ebenfalls ein gebürtiger Nigerianer, arbeitete seit 1977 als Altenpfleger in Deutschland. Die beiden Männer sind sich nie zuvor begegnet, es hätte jeden Münchner treffen können.

In München-Dornach wurde im März 2017 der Hotel-Auszubildende Jordan N. auf seinem Heimweg von den Migranten „Naser und Ivo“ überfallen und ermordet. Er war ebenfalls Zufallsopfer. Die Anklage nach Jugendstrafrecht lautete lediglich auf „Betrug, Raub mit Todesfolge und versuchten Mord durch Unterlassung“!

In München kommt es seit 2016 auch zu immer mehr Totalsperrungen und Teilausfällen der U- und S-Bahn-Stammstrecke, Grund: „Personen im Schienenverkehr“. Gemeint sind damit mittlerweile tausende Schwarzafrikaner, die nach der Einfahrt von Personen- und Güterzügen in den Ostbahnhof zunächst einfach über die Gleise „flüchten“. Die Suche nach den Personengruppen – oftmals mit Helikopter – verlaufen fast immer ins Leere. Doch auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln sind die Münchner nicht mehr sicher von „Personengruppen“. Immer öfters kommt es zu unvermittelten Prügelattacken und Messerangriffe auf Fahrgäste, oft mit erheblichen Verletzungen. Die Täter haben ausschließlich Migrationshintergrund. Ebenso hunderte exhibitionistische Belästigungen und „Grapschereien“ an Münchnerinnen, oft im Beisein ihrer Kinder oder an Kindern. An manchen Tagen werden bei den Münchner Polizeidienststellen gleich ein Dutzend „Übergriffe“ registriert. München, das neue Exhibitionisten-Eldorado.

Ende Juni attackierte ein 32-jähriger „Student aus Sri Lanka“ Fahrgäste am Teddywerfer-Hauptbahnhof mittels 13-cm-Schlachterklinge Trotz Tierabwehrspray und Polizeianweisungen in Deutsch, Englisch und Bayrisch reagierte der psychisch verwirrte „Akademiker“ nicht. Erst ein Großaufgebot der Bundespolizei konnte die akademische Fachkraft für Messerwissenschaften unschädlich machen. Seine Personalien wurden aufgenommen. Masseneinwanderung ist Messereinwanderung.

Angesichts der Sicherheitslage kann eine Münchner S-Bahn-Fahrt gerade für Frauen, Kinder und Familien in der bis vor kurzem „sichersten Großstadt Europas“ zum Horror-Trip werden: Immer mehr unvermittelte Attacken, Körperverletzungen, Diebstähle, Mordversuche, Vergewaltigungsversuche, sexuelle Nötigungen.

Im April attackierten 1.000 Jugendliche im Englischen Garten Feuerwehr, Krankenwägen und Polizei. Ein Mob von Halbstarken, immer mit Migrations- oder AntiFa-Hintergrund aus den Münchner Problemvierteln rottet sich, orchestriert über das Internet, gezielt zusammen, um sich mit jenen anzulegen, die sie für Vertreter der staatlichen Ordnungsmacht halten – Feuerwehrler, Sanitäter, Polizeibeamte. Die bayerischen Ordnungskräfte wurden durch fingierte Anrufe in die Falle gelockt und dann, im Schutz einer anonymen Masse, beleidigt, bepöbelt und tätlich angegriffen.

In den Münchner Asylunterkünften herrscht ebenfalls Chaos: Exemplarisch sei die Messer-Attacke einer im achten Monat schwangeren Nigerianerin im Mai in Maisach genannt, die sich zudem animalisch-verbissen in den Finger einer Polizistin verbiss – Hepatitis-Gefahr!  Im Mai griffen 30 „Schutzbedürftige“ in der Asylresidenz Fürstenfeldbruck bei München die Sicherheitsmitarbeiter an. Einer der Angestellten erhielt dabei von hinten einen brutalen Schlag gegen den Kopf und stürzte eine Treppe hinab, weitere Mitarbeiter wurden verletzt. Rund 70 Polizeibeamte aus den umliegenden Landkreisen wurden in die Unterkunft entsandt – Ellwangen ist überall!

Auch in München-Riem attackierte im Mai ein 27-jähriger Syrer Polizisten mit einem Fleischermesser. Die bayerische Sondereinheit „USK“ konnten ihn schließlich überwältigen. Der Mann wurde in eine psychiatrische Einrichtung „überwiesen“, da der „Mann sehr stark psychisch verwirrt“ sei. Ein 1A-Nichtabschiebegrund!

Groko-Haram-Alarm: In Dorfen bei München wurde im Januar in einer für einige Millionen Euro liebevoll umgebauten Asylunterkunft der multikriminelle Nigerianer Amaechi Fred festgenommen. Laut afrikanischen und israelischen Medien ist der Mehrfach-Mörder, Geiselnehmer, Brandstifter und Boko-Haram-Funktionär ein „Kingpin“ der IS-nahen islamischen Terrormiliz – einer der wichtigsten Drahtzieher. Sogar der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs erließ Haftbefehl gegen den steuersubventionierten Gast der Kanzlerin. Höchststrafe: sechs Wochen Deutschkurs!

Erwähnt sei noch das Mc-Donalds-Massaker beim Münchener OEZ mit neun ermordeten Menschen und mehreren Schwerverletzten durch den 18-jährigen „Deutsch-Iraner“ Ali Davoud Sonboly im Juli 2016.  Der mit seiner Familie „vor Verfolgung aus dem Iran geflohene“ Ali absolvierte zusammen mit seinem Vater im Jahr 2015 ein intensives Waffentraining im Iran ! Alle Mainstreammedien, allen voran die Süddeutsche Zeitung, verwandelten den iranischen Massenmörder im Nu in den „strammen Rechtsextremen“ David S. aus München-Mitte. Die Amadeu-Antonio-Stiftung („Aas-Stiftung“) begrüßte laut „taz“ die neuen Gutachten „zum angeblichen Amoklauf“, die ihre Mitarbeiter selbst verfassten.

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PI-NEWS-Autor MAX THOMA lebt in München-Schwabing. Er ist gelernter Wirtschaftsjurist, Staatsrechtler und habilitierter Medienwissenschaftler. Er arbeitet als Unternehmensberater, Bauinvestor und Schriftsteller. Sein Urgroßonkel war der bekannteste bayerische Schriftsteller, Rechtsanwalt und Berlin-Regimekritiker Ludwig Thoma. Für seine bayerisch-patriotische Überzeugung wurde Ludwig Thoma des Öfteren inhaftiert. Auch er würde heute sicherlich NICHT die CSU wählen.




Afghanen-Terrorangriff in Paris mit sieben Verletzten – „kein Terror“

Von JEFF WINSTON | Bei einem Messerangriff in Paris sind am Sonntag sieben Menschen verletzt worden. Bei dem Attentäter handelt es sich um einen 31-jährigen asylsuchenden Afghanen. Laut Zeugenberichten wollte er „soviele Menschen wie nur möglich töten oder verletzen“. Ein terroristisches Motiv können Polizei, Justiz und Macron-Medien im Moment „ausschließen“!

In La Villette im 19. Arrondissement, keine vier Kilometer vom Tatort der schrecklichen Szenen der islamischen „Bataclan-Hinrichtungen“ entfernt, hatte der mit einem Messer und einer Eisenstange bewaffneter Afghane Passanten „wahllos angegriffen“ und dabei sieben Menschen verletzt – vier von ihnen schwer. Zeugen standen unter Schock nach dem Anschlag. Laut französischen und deutschen Mainstreammedien deute allerdings rein gar nichts auf ein terroristisches Motiv hin.

Hetzjagden auch in Paris – Macron-Ork am Canal de l’Ourcq

Der islamische „Macron-Ork“ stach bezeichnenderweise am „Canal de l’Ourcq“ vor einem der beiden beliebten MK2-Kinos zunächst auf drei Personen ein. Couragierte Franzosen, die in der Nähe Boule spielten, versuchten, ihn mit gezielten Pétanque-Würfen zu stoppen. Die Pariser warfen „vier oder fünf schweren Metallkugeln“ auf den Angreifer, die ihn zwar trafen, aber nicht außer Gefecht setzten konnten. Nicht umsonst ist das Boule-Spiel in Frankreich „haram“ und für wahabitisch-salafistische Anhänger der Religion des Friedens strengstens verboten.

Nach der „rassistischen Hetzjagd“ der Petanque-spielenden Ausländerhasser auf den schutzsuchenden Afghanen konnte dieser aber seinen Auftrag weiter ausführen und weitere Passanten angreifen. Die Polizei nahm den Messerstecher schließlich fest.

Der afghanische Asylbewerber kommt aus Saracha Ali Khan in der Jalalabad-Region an der Grenze zu Pakistan. Er wurde durch die fremdenfeindlichen Übergriffe am Kopf verletzt und ins l’Hôpital de Tenon transportiert, wo er sich nun von den traumatisierenden Ausschreitungen der Boule-Pariser erholen kann. Über die Hintergründe der Tat liegen sonst keine offiziellen Informationen vor. Die Kriminalpolizei ermittelt nach Angaben aus Justizkreisen wegen „versuchten Totschlags“. Der Tatort liegt beim Bassin de la Villette, das gerade in den Sommermonaten abends sehr frequentiert ist. Die Tat ereignete sich kurz vor 23.00 Uhr.

Messerattacken häufen sich – „kein Terror“

Unter den Verletzten waren auch zwei Touristen aus Großbritannien. Das britische Außenministerium erklärte, es untersuche den Vorfall und stehe in engem Kontakt mit den französischen Behörden. Der Wachmann von einem der beiden MK2-Kinos berichtete, der Täter habe zunächst Menschen angegriffen und sei dann von zwei couragierten Männern verfolgt worden, die versucht hätten, ihn zu stoppen. Der Verdächtige habe dann eine Eisenstange auf seine Verfolger geworfen und dann sein Messer gezückt, sagte der Wachmann.

Ein weiterer Augenzeuge, Youssef Najah, sagte, er habe einen Mann mit einem 25 bis 30 Zentimeter langen Messer rennen sehen. „Da waren ungefähr 20 Leute, die ihn jagten“, sagte der 28-Jährige. Der Angreifer sei dann in eine Gasse abgebogen, wo der Terrorist „versuchte, sich hinter zwei britischen Touristen zu verstecken. Wir riefen: ‚Passt auf, er hat ein Messer‘. Aber sie reagierten nicht.“ Nicht alle Franzosen sprechen englisch – und umgekehrt. Der Angreifer habe die beiden dann in Tötungsabsicht attackiert.

„Nicht-Terror-Attacken“ in Paris häufen sich – Attaques au Couteau non-terroristes

In jüngerer Zeit hatten in Frankreich mehrfach Messerattacken für Schlagzeilen gesorgt. Im August hatte ein 36-jähriger polizeibekannter Salafist im Umland von Paris seine Mutter und seine Schwester umgebracht und einen weiteren Menschen schwer verletzt. Die Polizei erschoss den Täter, der laut den Behörden jedoch „psychische Probleme“ hatte. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Gewalttat für sich, die französischen Ermittler gingen aber nicht von einem terroristischen Motiv aus. Bei einer Messerattacke im Zentrum von Paris im Mai, wo ein „Mann“ einen Menschen getötet und vier weitere verletzt hatte, bevor die Polizei ihn erschoss, reklamierte ebenfalls der IS die Tat für sich.

Sieben unschuldige Passanten erlitten am Sonntag in Bataclan-Nähe durch den afghanischen Messer- und Stangenattentäter teils schwerste Verletzungen. Das Wort „Terror“ darf in diesem Zusammenhang in den Medien nicht fallen. Terror bedeutet „Verbreitung von Angst und Schrecken durch Gewaltaktionen“. Terror war es laut Medien nicht, eine Beziehungstat auch nicht, da sich Opfer und Täter noch nicht persönlich kannten. Es muss sich wohl um einen Unfall handeln.

In Frankreich dürfen schon Terror-Angriffe nicht mehr beim Namen genannt werden, in Deutschland heißt Mord „erweitertes Herzversagen“ … Hochachtung den couragierten Zeugen, die den Täter verfolgt und mit Boulekugeln am Kopf getroffen haben – sie haben sicher Schlimmeres verhindert. Aus Ungarn und Polen kennt man solche Verbrechen nicht.

„Allahu Akbar – wir stechen euch alle ab“

Die WeLT berichtet über die neuesten islamischen Mordversuche übrigens unter „Panorama / Vermischtes“! Über die letzten „kriegsähnlichen Angriffe“ mit Eisenstangen von über zwanzig Invasoren auf einen Musikclub vor genau zwei Wochen in Frankfurt/Oder wurde jedoch in Deutschlands Mainstreammedien überhaupt nicht berichtet. Außer in PI-NEWS und in den Freien Medien.

Wenn aber in Chemnitz angeblich ein jüdisches Lokal „an seinem Ruhetag“ ohne etwaige weitere Zeugen oder Verletzte von „Schwarz-Vermummten“ überfallen wird, dann ist dies ein internationales Terror-Ereignis und wird indirekt oder direkt der AfD in die Schuhe geschoben.

Incroyable!




Düsseldorf: Iraner ersticht Deutsche auf offener Straße

Von BEN NICKELS | Düsseldorf kommt nicht zur Ruhe – mindestens der sechste schwere Messerangriff in den letzten Wochen mit fatalem Ausgang und SEK-Einsatz: Der 44-jährige Iraner Ali S. (44) griff am Montag Morgen um 7:38 Uhr mitten auf dem Gehweg der Bachstraße eine 36-Jährige mit einem Messer an. Er war maßgeblich in seiner „Ehre verletzt“ worden.

Die dagegen körperlich schwerst verletzte Deutsche verstarb nach einem Todeskampf zwei Stunden nach der Tat an den erheblichen Stichverletzungen auf der Intensivstation. Die Fahndung nach dem „flüchtigen Mann“ dauert derzeit an.

Am Montagmorgen alarmierte ein Zeuge die Polizei und berichtete, dass ein Mann auf der Bachstraße im prekären Düsseldorfer Stadtteil Friedrichstadt eine Frau attackiert habe. Der Täter habe, so berichtet ein Augenzeuge, die Frau schon ab der Kreuzung Friedrichstraße / Bachstraße „mit einem Messer“ verfolgt. Er soll der Frau zunächst mit der Faust auf den Kopf geschlagen haben. Die Frau sei dann gestürzt, habe bäuchlings auf dem Boden gelegen. Auf dem Boden liegend metzelte er dann feige sein Opfer nieder. Der Täter flüchtete nach der Bluttat. Ein Rettungswagen brachte die lebensgefährlich verletzte 36 Jahre alte Frau in eine Klinik, wo sie trotz aller Bemühungen der Ärzte nicht mehr gerettet werden konnte.

Die iranische Messerfachkraft hatte einen blauen Jogginganzug getragen. Ein Augenzeuge schilderte, dass das Opfer schreiend über die Bachstraße gelaufen sei und laut um Hilfe gerufen habe – auch eine kehlige laut schreiende Männerstimme sei zu hören gewesen. Nach der Tat versuchten Passanten, die Blutungen der Frau mit ihren Kleidungsstücken zu stoppen. Ein Anwohner verfolgte den Täter mit dem Fahrrad in Richtung Brunnenstraße in Bilk. Eine SEK-Einheit wurde dann angefordert, die in die Wohnung des Verdächtigen an der Brunnenstraße eindrangen, um diesen festzunehmen. Der Iraner wurde in der Wohnung allerdings nicht persönlich angetroffen.

Eine Mordkommission „MK Bach“ wurde eingerichtet und hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar – offenbar handelte es sich um eine Beziehungstat oder einen „Ehrenmord im Affekt“, der vor deutschen Strafkammern in der Regel wohlwollend sanktioniert wird. Noch dazu an einer Deutschen.

Bluttaten haben Hochsaison in Düsseldorf

Fast könnte man meinen, in Düsseldorf sei derzeit die „Sechste Jahreszeit am Rhein“ angebrochen. Seit wenigen Wochen nehmen brutale Messer- und Axt-Übergriffe – vor allem in den prekären Ost-Stadtteilen Friedrichstadt, Bilk, Flingern, Mörsenbroich, Rath oder in „Klein Marokko“ im so genannten Maghreb-Viertel Nähe Hauptbahnhof – „beängstigend“ zu.

In Flingern fingerte ein „emotional verwirrter“ Täter am Mittwoch mit seinem 25-cm-Fleischermesser in der Rheinbahn herum und stach dabei einer 27-jährigen Düsseldorferin unvermittelt in den Hals – sie wurde schwerst verletzt, PI-NEWS berichtete.

Mordversuch in Bahn war geplantes Gemetzel an Frauen

Wie die Kripo Düsseldorf nun mitteilte, griff der „Psychisch Verwirrte“ in der Straßenbahn auch zwei weitere Frauen an – Fahrgäste schritten ein und beschützten sie bei dem geplanten Gemetzel nach der ersten Tat. Der Haftrichter verschonte den Täter, der immerhin einen Mehrfachmord in der Linie 709 im Stadtzentrum plante, vor der U-Haft. Der Messerstecher wurde zur mehr-oder-weniger-geschlossenen forensischen Betreuung geschickt. Der Täter sei der Polizei zwar bekannt, wie die ermittelnde Staatsanwältin Britta Zur erklärte, „jedoch nur wegen kleinerer Delikte, bei denen die Ermittlungen wieder eingestellt wurden“.

Zwei Axt-Attacken durch „Verwirrte“ am 20. Juli

Ausgerechnet am 20. Juli – heute vor einem Monat – wurden Spezialkräfte der Düsseldorfer Polizei in gleich zwei Fällen gerufen, da Männer in Düsseldorf „an diesem Freitag“ mit Äxten agierten und unbeteiligte Menschen attackierten. Bei einem Angriff in Düsseldorf-Oberbilk bedrohte ein „Psychisch Verwirrter“ Passanten an einer Linienbus-Haltestelle.

Ebenfalls an diesem Freitag stand in Düsseldorf-Mörsenbroich ein weiterer 71-jähriger (!!) „psychisch traumarisierter Schutzbedürftiger“ mit sehr dunkler Hautfarbe mit einer Axt vor der Tür seiner Nachbarin. Für seine Festnahme kam es auch zum Einsatz von Reizgas und Warnschüssen. Nach sofortiger ärztlicher Einschätzung wurde der Mann statt in U-Haft in eine psychiatrische Klinik chauffiert: Zwei Polizeibeamte erlitten im Zuge der Schussabgabe ein Knalltrauma, der „Randalierer“ eine leichte Schürfwunde. Sanitätsdienste und eine Ärztin wurde daher hinzugezogen und im weiteren Verlauf erfolgte die Einweisung des Mannes nach dem „Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten“ in eine Düsseldorfer Spezialklinik. „20. Juli“ – für was opferten die mutigen Patrioten um Claus Schenk von Stauffenberg ihr Leben?

Düsseldorf-Oberbilk – eine Axt spaltet die Gesellschaft

Am S-Bahnhof Oberbilk stritt sich ein weiterer „Axtschwingender“ aus einem Auto heraus mit Passanten, die es wagten, just am Freitag (halal) einen Hund (haram) mit sich zuführen. Erst fuhr der Wagen weiter, dann drehte er um und der 51-jährige Beifahrer stieg mit einem Beil in der Hand aus. Er ging auf die Gruppe los und holte mit der Axt aus – er drohte immer wieder, mit dem Spaltinstrument auf die Passanten und den Hund einzuschlagen, rangelte dann mit einem 26-Jährigen, der dabei verletzt wurde. Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei trafen den „immer noch axtschwingenden Mann“ aus dem Südland auf der „Mittelinsel“ der Straße an. Auch er kam der Aufforderung der Beamten nicht nach, die Axt fallen zu lassen. Sprachschwierigkeiten – Fragen, Frau KünaXt?

Stattdessen ging er mit erhobenem Kriegsbeil auf die Polizisten zu. Diese setzten Tierabwehrspray – gegen den Mann, nicht den Hund – ein. Der Tatverdächtige – nicht das Opfer – wurde sofort in einem Krankenhaus ambulant versorgt, konnte jedoch von dort glücklicherweise nach Hause entlassen werden. Gegen ihn werde wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt, „seine Personalien“ wurden dazu festgestellt.

Beziehungstat: Ägypter Ahmed F. ermordete seine Tochter Sara (7)

Ebenfalls in Düsseldorf-Rath kam es im Juli zu einer „Beziehungstat“ mit nach Polizeiangaben „typischer Bedrohungslage“, PI-NEWS berichtete umgehend mit Täterdetails. Dabei erfolgte auch ein SEK-Großeinsatz. Der heißblütige 32-jährige Ahmed F. hatte sich während eines Videotelefonats mit seiner Frau Katharina, 44, gestritten. Zum Zeitpunkt des Streits war der Ägypter mit seiner Tochter allein in der gemeinsamen Wohnung. Als die Video-gestützte Auseinandersetzung eskalierte, drohte er, die verzweifelte siebenjährige Sara umzubringen und bedrohte sie mit einem Messer. In Todesangst um Sara fuhr die Mutter von der Arbeitsstelle in die Wohnung und alarmierte sofort die Polizei. Sofort machten sich zahlreiche Einsatzkräfte auf den Weg, auch der Lidl-Markt in Mörsenbroich-Rath wurde geräumt. Spezialeinheiten (SEK) wurden ebenfalls angefordert, da man von einer Geiselnahme ausging. Noch vor der Haustür flehte Katharina F. ihren Mann Ahmed an, der gemeinsamen Tochter Sara nichts anzutun. Leider vergeblich.

Düsseldorf: „Psychisch verwirrter Tunesier“ sticht Security-Mann in den Hals

Ebenfalls im Juli stach ein „psychisch verwirrter“ Düsseldorfer „tunesischer Herkunft“ am Flughafen einem Security-Mitarbeiter von hinten in den Kopf, das Opfer zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. PI-NEWS berichtete mit Details über die Täter-Herkunft, im Gegensatz zur Lückenpresse. Dort konnte man nur lesen, dass der tatverdächtige „Deutsche wohl psychische Probleme“ habe.

Die prekär-bunten Stadtteile Mörsenbroich-Rath, Flingern und Oberbilk werden im Rahmen des „Integrierten Städtebauförderprogramms Soziale Stadt“ mit Integrations-Steuermitteln im dreistelligen Millionenbereich gefördert. Doch Düsseldorf gehört in punkto „Innere Sicherheit“ mittlerweile zu den absoluten negativen Paradebeispielen der Republik. Die Landeshauptstadt Düsseldorf verzeichnete zwischen 2012 bis 2016 zudem mit 63 Prozent den höchsten Schuldenanstieg aller NRW-Großstädte.

Trotzdem lechzte auch Oberbürgermeister Thomas Geisel, 54, SPD (geboren in der Asyl-Chaos-Stadt „Ellwangen“) ausgerechnet im Düsseldorfer Messermonat Juli um „Neues Menschenmaterial“ für seine Asylindustrie, als er in einem Brief an Merkel anbot, illegal importierte Goldschätze aus der so genannten „Seenotrettung“ in der geschundenen Rheinmetropole aufzunehmen. Er wolle ein Zeichen „für mehr Menschlichkeit setzen und das Recht auf Asyl und Integration“.

Ist es nur falsch verstandene „Humanität“ oder steckt zynisches Kalkül zum Schaden der noch verbliebenen deutschen Einwohner dahinter?