Video Islamischer Staat: Scharia mit Panzer

panzerDer Islamische Staat öffnet den Blick in eine satanische Hölle. Völlig enthemmt durch die brutalen Tötungsbefehle ihres „Gottes“ Allah, toben sich die Mohammedaner dort ungehemmt aus und lassen ihren niedersten Instinkten freien Lauf. Es gibt unzählige Videos vom Massenmorden durch Köpfungen, Erschießungen und Kreuzigungen. Das Verbrennen eines jordanischen Piloten, der wie ein Stück Vieh im Käfig gefangen gehalten wurde, war bisher der Höhepunkt an barbarischer Grausamkeit. Dieses am 26. Oktober vermutlich von IS-Mohammedanern auf Youtube hochgeladene Video kommt da allerdings ziemlich nahe heran: Die Ermordung eines gefesselten Gefangenen durch Überrollen mit einem Panzer. Vorsicht grausam! Update: Nur knapp 2 Stunden nach der PI-Veröffentlichung wurde das Video bei Youtube gesperrt – bei PI ist es aber weiterhin zu sehen!

(Von Michael Stürzenberger)

Das Töten wird, wie im Islamischen Staat üblich, in einem Video regelrecht zelebriert. Zunächst die triumphale Zurschaustellung des bedauernswerten Opfers, das sich in schrecklicher Todesangst befindet:

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Das Video ist mit arabisch-islamischem Singsang unterlegt, in dem die übliche Lobpreisung Allahs zu hören sein dürfte. Diese tiefgläubigen Mohammedaner, die sich an der Tötung des „Ungläubigen“ ergötzen, haben überhaupt kein schlechtes Gewissen bei dieser grausamen Prozedur, da sie ja überzeugt sind, im Auftrag ihres „Gottes“ zu handeln. Und dieser „Gott“ tötet schließlich laut Koran höchstpersönlich durch ihre Hände. Der Koran hat diese Wesen völlig entmenschlicht, die Tötungshemmung komplett entfernt und sie zu gewissenlosen Killermaschinen gemacht. Sie haben überhaupt kein Mitleid mit dem Menschen, der an Füßen gefesselt verzweifelt versucht, am heranrollenden Panzer und seinen schweren Ketten vorbeizuhüpfen. Vorsicht – grausamer Film, nichts für zart besaitete Menschen:

Das Video wird permanent gelöscht. Hier und hier kann man es ebenfalls noch sehen.

Um einen Einblick zu bekommen, wie ganz normale Menschen mittels „religiöser“ Gehirnwäsche zu barbarischen Tötungszombies herangezüchtet werden, hier einige wenige Auszüge aus dem Befehlsbuch dieser vermeintlich „friedlichen“ und „missbrauchten“ Religion:

„Doch der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist ihre Strafe in dieser Welt, und auch in jener Welt erwartet sie große Strafe.“ (Sure 5, Vers 34)

“Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen, aber in die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.” (Sure 8, Vers 12)

“Noch vermochte kein Prophet Gefangene zu machen, ehe er nicht auf Erden gemetzelt. Ihr wollt die Güter dieser Welt, Allah aber das Jenseits, und Allah ist mächtig und weise.” (Sure 8, Vers 67)

“Und es sprechen die Juden: “Uzair ist Allahs Sohn.” Und es sprechen die Nazarener: “Der Messias ist Allahs Sohn.” Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!” (Sure 9, Vers 30)

„Ob Allah die Ungläubigen mit der Wurzel ausrotten oder niedertreten oder nach und nach aufreiben soll, ob er sich ihrer wieder annehmen oder ob er sie bestrafen soll, das geht dich nichts an. Genug, sie sind Frevler.“ (Sure 3, Vers 128)

„Allah will die Gläubigen prüfen und die Ungläubigen vertilgen.“ (Sure 3, Vers 142)

„Wenn Ihr im Kriege mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab, bis Ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.” (Sure 47, Vers 4)

„Wo ihr auch sein mögt, wird euch der Tod erreichen, und wärt ihr auch im stärksten Turme.” (Sure 4, Vers 79)

„Was haben sie auch anderes zu hoffen, als dass die Todesengel zu ihnen kommen werden oder dass dein Herr selbst kommt, sie zu strafen.” (Sure 6, Vers 159)

“Die Ungläubigen aber, die unsere Zeichen des Betruges beschuldigten, rotteten wir mit der Wurzel aus.“ (Sure 7, Vers 73)

“Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.” (Sure 4, Vers 89)

„Wenn die Heuchler und die Schwachsinnigen und die Unruhestifter nicht nachlassen, so werden wir dich lossenden gegen sie, so dass sie nur noch kurze Zeit neben dir dort wohnen sollen. Verflucht sind sie, daher sollen sie, wo man sie auch finden mag, ergriffen und getötet werden, nach dem Ratschluß Allahs, der auch gegen die, welche vor ihnen lebten, erfüllt wurde; und du wirst nicht finden, dass Allahs Ratschlüsse veränderlich sind.“ (Sure 33, Vers 61)

Tötet sie, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlimmer als töten. (Sure 2, Vers 191)

“Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet.” (Sure 8, Vers 17)

“Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.” (Sure 9, Vers 111)

“Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Er läßt ihre Werke fehlgehen. Dies ist so, weil sie das hassen, was Allah herabgesandt hat; so macht Er ihre Werke zunichte. Sind sie denn nicht im Lande umhergezogen, so daß sie schauen konnten, wie das Ende derer war, die vor ihnen lebten? Allah vertilgte sie, und für die Ungläubigen ist das gleiche wie ihnen bestimmt.” (Sure 47, Vers 8-10)

„Wahrlich, für die Ungläubigen haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer.“ (Sure 76, Vers 5)

“Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum daß sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.” (Sure 3, Vers 151)

„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so tötet die Götzendiener, wo ihr sie auch finden mögt; oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf.” (Sure 9, Vers 5)

Die Krönung des Irrsinns: Politik, Medien, Justiz, Kirchen und Sozialverbände schützen diesen Horror nach Kräften, indem sie den Islam verharmlosen und beschönigen, wo es nur geht. Auch der Bayerische Verwaltungsgerichtshof, vermutlich vom Innenministerium gehörig unter Druck gesetzt, hat sich kürzlich komplett der faktischen Argumentation verschlossen, dass die verfassungsfeindlichen Elemente des Islams unser Grundgesetz, unsere Freiheit und unsere Demokratie gefährden. Und nicht etwa diejenigen, die davor warnen und aufklären.

Die Tatsachen liegen alle auf dem Tisch, und trotzdem gibt es ein kollektives Wegschauen. Es ist sehr schwer, diesen ganzen Wahnsinn wie bisher mit ruhiger Gelassenheit zu ertragen, um nicht vor lauter Zorn vor der Blindheit gegenüber dieser 1400 Jahre andauernden Vergewaltigung der Zivilisation und der Menschlichkeit ein Krebsgeschwür im Magen zu bekommen.

Aber die immer zahlreicher werdenden unermüdlichen Islam-Aufklärer wie beispielsweise Hamed Abdel-Samad, die ebenfalls stoisch gegen die Idiotie in unserem Land anreden, geben weiterhin Kraft zum Weitermachen. Gestern in Dachau wurde Hamed übrigens vor einer Lesung bei der AfD von linken Gegendemonstranten als „Faschist“ diffamiert. Er musste ein Spießrutenlaufen durch die sogenannte „Mahnwache“ über sich ergehen lassen. Ihm wurde auch der Stinkefinger gezeigt. Ein ausführlicher Bericht mit Videos folgt im Laufe des Tages auf PI.




Geht nächste IS-Bombe in Deutschland hoch?

is_twitterDie Toten von Brüssel sind noch nicht alle gezählt, die Verletzten noch nicht alle versorgt, da spricht der Islamische Staat seine nächste Kriegserklärung aus. Jetzt gegen Deutschland. Unter dem Namen „abo_omar_170“ twittert der IS auf Französisch: „Ihr bombardiert uns im Orient, also bombardieren wir euch im Westen. Auge um Auge, Zahn um Zahn […] Macht euch auf noch mehr Bomben und Tote gefasst! Demnächst auch in Deutschland!“

Experten sind sich sicher, hinter „abo_omar_170“ verbirgt sich ein IS-Terrorist. Auch wird in Sicherheitskreisen spekuliert, dass dieser Verbindungen zu dem am Freitag in Brüssel festgenommenen Top-Terroristen Salah Abdeslam unterhielt, welcher zu den Hauptverdächtigen für die Anschläge in Paris zählt.

BILD schreibt dazu:

Das Bundesinnenministerium hält die Anschlagsgefahr in Deutschland nach wie vor für groß. Ein mögliches Szenario: das gleiche wie in Paris oder Brüssel in München oder Berlin.

Das belegt ein Geheimbericht des Bundesinnenministeriums (BMI) zur Sicherheitslage in Deutschland. In dem Bericht heißt es: „Deutschland ist erklärtes und tatsächliches Ziel dschihadistisch motivierter Gewalt“, die „sich jederzeit in Form von Gewalttaten gegen staatliche und zivile Einrichtungen sowie Staatsbedienstete und Zivilpersonen konkretisieren“ kann.

Konkret warnt der Bericht vor Attacken im Stil der Angriffe von Paris oder – wie jetzt – in Brüssel. Dabei gelten „multiple, teilweise über mehrere Tage zeitversetzte Anschläge gegen verschiedene Zielkategorien“ mithilfe von Schusswaffen, Spreng- und Brandbomben als mögliches Szenario.

In dem Bericht heißt es dazu, dass „Anschläge unter Nutzung von unkonventionellen Spreng- und Brandvorrichtungen“ oder „Angriffe mittels Schusswaffen oder sonstigen gefährlichen Gegenständen“ am wahrscheinlichsten seien.

Als mögliche Täter gelten laut der Sicherheitsanalyse des BMI „Einzeltäter oder autonom agierende Gruppen“. Die größte Gefahr geht demnach von ehemaligen Syrien-Kämpfern aus: Mehr als 850 Deutsche sind nach BILD-Informationen aus Sicherheitskreisen inzwischen für Terror-Gruppen wie ISIS in den „Heiligen Krieg“ gezogen. Mehr als 300 davon sind bereits zurückgekehrt. Sie gelten laut Geheimdienstexperten als „kampferprobt und komplett verroht“.

In Deutschland seien die Sicherheitskräfte sensibilisiert und die Schutzmaßnahmen an den Grenzen sowie an Bahnhöfen und Flughäfen verschärft worden.

Merkels „tiefe Bestürzung und Trauer“ bezüglich des heutigen Terrors in Brüssel, wird uns jedenfalls nicht davor bewahren.




Selbstversuch mit IS-Flagge: Wie sicher sind nach Berlin-Anschlag die deutschen Grenzen?

Wie sicher sind nach dem verheerenden IS-anschlag von Berlin am vergangenen Montag, bei dem 12 Menschen ums Leben kamen und 48 verletzt wurden, die deutschen Grenzen? Diese Frage stellen sich derzeit viele, vor allem nachdem bekannt wurde, dass der Berlin-Dschihadist Anis Amri nach seiner grausamen Tat ohne Probleme bis nach Mailand fliehen konnte. Der Blogger Vlad Tepes machte jetzt einen Selbstversuch und überschritt mit einer IS-Flagge die deutsch-dänische Grenze. Wie das Video oben zeigt, ohne jegliches Einschreiten von Sicherheitsleuten. Die britischen Zeitungen Express und Daily Mail berichten ausführlich über diesen Selbstversuch, deutsche Medien halten sich bislang noch bedeckt.




Stützpunkt Europa: IS-Terror Camp in Bosnien

bosnien1Sie sind mitten unter uns. Längst hat der IS Europa nicht nur als Anschlagsziel, sondern auch als Basis für seine Kämpfer und Operationen ins Ziel genommen. Terroristen des Islamischen Staates haben in einem abseits gelegenen Dorf, heimlich Grundstücke und Häuser gekauft. Mitten in Europa, umgeben von tiefen Wäldern, liegt der Ort Osve in Bosnien ungefähr 60 km von Sarajevo entfernt. Ein Reporter der Sunday Mirror war vor Ort und berichtet.

Schießübungen im Wald – Frauen in Burkas

Sicherheitsdienste gehen davon aus, dass der IS das Dorf als Trainingslager nutzt, um Terroranschläge auf den Westen vorzubereiten. Pistolen und andere Waffen sind in Bosnien leichter als in anderen Teilen Europas auf illegalen Wegen zu erhalten – ein Erbe der Balkankriege der 1990er Jahre. Auch die strategische Lage beunruhigt. Aufgrund der Nähe zum Mittelmeer können Dschihadisten aus Syrien, dem Irak und Nordafrika die Region gut erreichen. Die Einreise geschieht meist aus Syrien über die Türkei, weiter nach Griechenland, dann durch Mazedonien und Serbien. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Ort nicht durch GPS kartiert ist.

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Außerdem ist das Dorf schwer zu erreichen. Kurvenreiche und sehr steile Straßen sind kaum breit genug, um sie mit Autos passieren zu können.

Mindestens 12 IS-Kämpfer sollen in den letzten Monaten hier trainiert haben. Der Terror Experte Dzevad Galijasevic sagt, dass von diesem Dorf bisher eine große Anzahl von Menschen nach Syrien gegangen sind und noch immer dorthin aufbrechen.

Dorfbewohner tragen Kleidung im islamischen Stil. Frauen tragen Burkas. Der Fahrer und Übersetzer riet den Reporter davon ab Fotos von ihnen zu machen. Außerdem empfahl der Begleiter sich schnell wieder aus dem Dorf zu entfernen. Es bestand die Gefahr, dass die Bewohner Verdacht schöpfen könnten. „Wenn sie die Kamera sehen, wird die Hölle losbrechen!“, so der Übersetzer.

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Trotzdem konnte der Reporter noch mit einem Dorfbewohner sprechen und erfahren, dass dieser das Dorf als „Nest für Terroristen“ bezeichnet. Natürlich will der Mann nicht genannt werden. Er erzählte noch, dass sie jede Woche Schüsse aus dem Wald hörten. Er vermutet Schießübungen oder Ähnliches und berichtete weiter, dass berüchtigte Mitglieder des IS hier Land kauften, aber es besser wäre in diesem Zusammenhang keine Fragen zu stellen. Der Interviewte macht sich außerdem Sorgen um die Erziehung seiner Kinder und plant weg zu ziehen. Das ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt, wer alles in diesem Dorf Eigentum erworben hat.

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Bedrohliche Ansammlung von IS-Kämpfern

Der IS-Fan Harun Mehicevic, ein Fanatiker der in den 1990er aus Bosnien nach Australien floh und dort als einer der gefährlichsten Männer des Landes galt, hat zwei Hektar in der Region erworben. In einer Predigt soll er vor einem Publikum mit potentiellen Rekruten Folgendes gesagt haben: „Allah wird mit Mudschaheddin („Heiligen Kriegern“) einen islamischen Staat errichten, in dem Muslime mit Würde und Ehre leben können“.

Auch andere Terroristen, wie Jasin Rizvic und Osman Kekic haben vermutlich Land in diesem Dorf gekauft. Beide kämpfen zurzeit mit dem IS in Syrien.

Ein muslimischer Führer aus Bosnien Herzegowina, Izet Hadzic, der vor kurzem bei einer Razzia festgenommen wurde, hat ebenfalls Eigentum in Osve, wie viele weitere Dschihadisten die momentan im Irak und in Syrien kämpfen.

Nicht nur in Osve richtet sich der IS ein. Zu einem Anti-Terror Einsatz im Norden des Landes, im Dorf Gornja Maoca, gab es Berichte, dass in den Häusern die IS-Flagge sicher gestellt wurde. Zudem ist das Gebiet die Heimat von Anhängern der streng islamisch, sunnitischen Wahabiten-Bewegung.

Überflüssig zu erwähnen, dass die zurückkehrenden Kämpfer nicht nur für Bosnien, sondern auch darüber hinaus eine Gefahr für ganz Europa darstellen. Zu dieser Erkenntnis kommt auch ein Bericht der Behörden des Landes über Dschihadismus in Bosnien.

Zwischen 2013 und 2014 sollen 156 bosnische Männer, 36 Frauen und 25 Kindern nach Syrien aufgebrochen sein. Offiziell wird davon ausgegangen, dass bisher 48 zurückgekehrt sind. Zeitbomben, die nur auf die passende Gelegenheit warten, um zu detonieren. Nicht in dieser Rechnung enthalten sind all jene, die sich zusätzlich aus dem Nahen Osten aufmachen, um als „Flüchtlinge“ getarnt, ebenfalls den Terror nach Europa zu tragen. Bei dieser Entwicklung stehen wir allerdings erst ganz am Anfang.




Gestohlener Sinsheimer Sattelzug bald auf Weihnachtsmarkt?

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Sinsheim wurde am vergangenen Wochenende ein neuwertiger Sattelzug (Foto) von unbekannten Tätern gestohlen. Das Timing erscheint perfekt: In diesen Tagen öffnen überall in Deutschland die Weihnachtsmärkte, die ja bekanntlich ein lohnendes Angriffsziel für fanatische Islamkrieger sind, die korankonform Christen verfluchen, sie bekämpfen und töten, bis der Islam an die alleinige Herrschaft gelangt. Es könnte sich in Sinsheim natürlich auch um einen ganz „normalen“ Diebstahl handeln, aber der Zusammenhang „großer LKW – Beginn der Weihnachtsmarktsaison“ ist schon sehr beunruhigend.

Das Volk soll ja durch die aufgestellten Merkel-Poller ruhiggestellt werden. Eine trügerische Sicherheit für die Weihnachtsmarkt-Besucher, denn diese Betonklötze halten nicht einmal dem Aufprall eines LKWs mit 50 km/h Geschwindigkeit stand.

Die mohammedanischen Fahrzeug-Fachkräfte halten sich zudem mit Sicherheit nicht an Geschwindigkeitsbeschränkungen, wenn sie unter Allahu-Akbar-Geschrei die Ungläubigen niederwalzen, wie es im vergangenen Jahr bereits auf dem Berliner Breitscheidplatz eindrucksvoll demonstriert wurde.

Eine TV-Reportage der mdr-Umschau zeigt, wie bei Tests LKWs mühelos durch die Absperrungen hindurchpflügen und anschließend locker noch 50 bis 100 Meter weit Menschen überrollen können. Die Reportage wurde zwar schon im April dieses Jahres gesendet (PI-NEWS berichtete schon darüber), ist aber jetzt im Zuge der Eröffnungen der Weihnachtsmärkte aktueller denn je:

Geradezu absurd erscheint da die Beteuerung des Innenminister-Darstellers Thomas de Maiziere, dass die Bürger auf die Weihnachtsmärkte gehen und dabei „achtsam aber nicht furchtsam“ sein sollten. In der Realität besteht aller Grund, furchtsam zu sein: LKWs scheren sich einen Dreck um die Merkel-Poller, und wenn Allahs Krieger zu Fuß mit Kalaschnikows oder Sprengwesten unterwegs sind, helfen die Klötze ohnehin nichts. Und dass de Maiziere auch noch sagt:

„Die Märkte sehen heute anders aus als vor einigen Jahren, und das ist auch gut so“

ist eine Unverschämtheit. AfD-Chef Jörg Meuthen nimmt dies natürlich aufs Korn:

Hier ist gar nichts gut. Wir wollen unser friedliches und schönes Deutschland zurückhaben, wie es früher vor der durch Merkel verursachten Invasion der Mohammedaner war. Wir werden uns NIE an den Terror oder die Gefahr durch fanatische Moslems gewöhnen, sondern von der Politik nachdrücklich fordern, dass sie dieses Problem ein für allemal löst. Und der Schlüssel zur Problemlösung liegt im Herzen des Islams selbst, im Koran. Gruselige Weihnachten dank Merkel!


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




„Flüchtling“ ist IS-Kommandeur im Einsatz

terroreinsatzNoch vor einigen Wochen maßregelte Bundesspitzeljustizminister Heiko Maas die Bürger, es sei unverantwortlich „Flüchtlinge“ mit Terrorismus in Verbindung zu bringen. Was wir von derartigen Aussagen zu halten haben, wussten wir zwar schon, aber nun bestätigte es sich wieder einmal. Bei einem Antiterroreinsatz im rheinhessischen Sankt Johann nahe Mainz nahm eine Sondereinheit der Polizei zwei als „syrische Flüchtlinge“ von der Kanzlerin nach Deutschland eingeladene IS-Kämpfer fest. Bei einem der beiden Männer soll es sich um einen IS-Kommandeur handeln, der nicht auf der Flucht, sondern im Einsatz war. Der Syrer Bassam (kl. Foto) habe sich als Selbstmordattentäter angeboten, berichtet der Spiegel. Erst vor zwei Tagen waren vier algerische „Flüchtlinge“ in Berlin festgenommen worden, doe einen Anschlag am Alexanderplatz geplant haben sollen. Jetzt wird es allmählich sogar für die Lückenmedien schwierig, Heiko Maas zu gehorchen. (lsg)




Schwester Hatune über die Grausamkeit im Irak

schwester-hatuneHeftige Kritik am Westen hat die türkisch-stämmige Ordensschwester Hatune Dogan geübt, die sich um christliche und jesidische Flüchtlinge im Irak annimmt. In einem Interview für die aktuelle Ausgabe des „PUR“-Magazins berichtete sie von unzähligen Mädchen und Frauen, Christinnen und Jesidi, die von den IS-Terroristen entführt, missbraucht und brutal vergewaltigt wurden. Sr. Hatune: „Die jüngste von ihnen war fünfeinhalb Jahre alt. Vielen von ihnen wurden die Schamlippen, die Brüste oder das Gesicht zerschnitten. Amerika und Westeuropa behaupten, dass sie alles tun, um solche Verbrechen zu verhindern. Aber sie lügen, sie tun fast nichts“, so Sr. Hatune. (Der ganze Artikel bei kath.net)




Soldaten der „Syrisch-Demokratischen-Kräfte“ („Syrian Democratic Forces“) in der ehemalige IS-Hauptstadt Rakka.

Zerstörungswut, Hass, Tote, Verletzte – islamische Apokalypse

Von ALPHACENTAURI | Die internationale Presse jubelt: Der IS wurde zurückgedrängt und ist in der Defensive! Unter Zuhilfenahme Russlands, was die deutsche Presselandschaft gerne verdreht oder verschweigt, haben die „Syrisch-Demokratischen-Kräfte“ („Syrian Democratic Forces“ – SDF) die IS-Hauptstadt Rakka fast vollständig eingenommen. Für viele Menschen das Ende der Terrorherrschaft einer Terrororganisation, die ihr „göttliches“ Paradies auf Erden erschaffen wollte: Das Reich des Blutgottes Allah auf Erden.

Blutvergießen, Raub, Plünderungen, Morde, Vergewaltigungen, Terrorattacken in Europa, Waffenschmuggel, Drogenhandel sind nur einige der Dinge, die die selbst ernannten Gotteskrieger vollbracht haben, um ihrem satanischen Totengott Allah zu huldigen.

Die Anleitung hatten sie: den Koran – das Buch des Todes. Zeile für Zeile Anweisungen des Warlords Mohammed. Ein Reich Allahs auf Erden. Mit der Scharia als „Gesetzgebung und Verfassung“. Wer sich dem Willen Allahs widersetzte, wurde enthauptet, erhängt, verbrannt, oder verstümmelt. Frauen und Kinder vergewaltigt, als Sklaven gehalten oder ebenfalls getötet. Auch vor jungen Kindern machten diese Bestien keinen Halt und hatten keine Skrupel, diese zu misshandeln oder zu enthaupten. Uns zivilisierten Menschen eine nicht nachvollziehbare Schreckensherrschaft.

Erfolg auf halber Linie

Nun vermeldete die SDF, dass Rakka so gut wie zurückerobert ist und nur noch wenige IS-„Gotteskrieger“ verblieben sind, die bis zum bitteren Ende weiterkämpfen. Eine Erfolgsmeldung möchte man meinen. Von Erfolg kann aber nicht die Rede sein. Weite Teile Syriens wurden dem Erdboden gleichgemacht. Städte und Dörfer verwüstet. Verblieben sind Ruinen und Trümmerberge. Aber auch Minen und nicht gezündete Sprengkörper. Geblieben sind aber nicht nur zerstörte Städte. Geblieben ist Hass, Wut, Verzweiflung. Auch wenn der IS in naher Zukunft vollständig bekämpft sein sollte, die Rache wird bleiben. Und wie Rache bei Mohammedanern aussieht, muss nicht näher erläutert werden. Dabei ist es egal, welchem Lager man angehört. Schiiten und Sunniten berufen sich auf das gleiche Buch: die Schrift ihres „Gottes Allah“. Die „Syrisch-Demokratischen-Kräfte“ werden nicht zimperlich mit ihren Feinden umgehen. Aber auch die Menschen, die ihre Angehörigen an den IS verloren haben, werden Rache nehmen. Man muss sich daher nichts vormachen. Das Abschlachten, Plündern und Vergewaltigen wird weitergehen. Im Standardrepertoire ist das Enthaupten nach wie vor vorhanden. Davon wird man insbesondere in der deutschen Presselandschaft aber nichts lesen. Würde es doch die Frage aufwerfen, warum die „Guten“ auf die gleiche Weise und mit den gleichen Mitteln gegen die „Bösen“ vorgehen. Es würde die „Friedensreligion“ Islam infrage stellen.

Syrian „Refugees welcome“ to get back home

Es würden aber auch Antworten verlangt werden. Warum kehren die syrischen „traumatisierten Flüchtlinge“ nicht zurück in ihr Land und bauen es wieder auf? Warum schließen sie sich nicht dem Kampf an und kämpfen Seite an Seite mit den Soldaten ihres Landes? Warum kehren sie nicht zurück, um Frauen und Kindern zu helfen? Warum haben sie diese zurückgelassen und den Terrorbestien schutzlos ausgeliefert? Und überhaupt: was für Feiglinge versorgen wir hier in Europa und vor allem in Deutschland?

Fragen, die nur die uns „geschenkten Goldstücke“ zu beantworten haben.

Zerstörung, Verwüstung – islamische Apokalypse

Die Bilder Rakkas verdeutlichen, mit welcher Zerstörungswut vorgegangen wurde. Wohnhäuser, Krankenhäuser, Schulen und weitere Einrichtungen wurden bis auf die Grundmauern niedergebombt. Befestigte Straßen sind nicht mehr vorhanden. Trümmer und Schutt wohin das Auge blickt. Die Stadt Rakka zeigt, wie die islamische Apokalypse aussieht, wenn der Islam sich breitmacht. Sie zeigt, wohin die Reise geht, wenn die Islamisierung abgeschlossen ist.

Es spielt daher keine Rolle, ob es Berlin, Paris, Wien, London, Rom, Athen, Madrid, Amsterdam oder irgendeine andere Stadt ist. Dort, wo der Islam herrscht, gibt es keine Toleranz. Dort herrschen die Scharia und der Koran. Für „Toleranz“ und „Multikulti“ oder gar „Ehe für Alle“ gibt es keinen Platz.

Man hat die Qual der Wahl zwischen Islam oder Tod.

Zerstörte Wohnhäuser wohin man schaut

Zwei Fahrzeuge der „Syrisch-Demokratischen-Kräfte“ auf Patrouille:

Weitere gänzlich zerstörte Wohnblöcke:

Ein SDF-Kämpfer auf „Streife“:

Junger Soldat der „Syrisch-Demokratischen-Kräfte“:

Sicher gelagerte Munition für den finalen Endkampf..




Essen: Sechs Terror-Syrer bei Razzia verhaftet

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am frühen Dienstag Morgen wurden bei einer Razzia in vier Bundesländern, an der 500 Polizeibeamte teilnahmen, sechs Terror-Syrer festgenommen. Sie planten offensichtlich einen Anschlag mit Waffen und Sprengstoff auf den Weihnachtsmarkt in Essen. Das „freut“ mich ganz besonders, da dies die Heimatstadt meiner Mutter ist. Die Korangläubigen hatten wohl die über zwei Dutzend Killerbefehle ihres „Heiligen“ Buches tief verinnerlicht und wollten soviel „Ungläubige“ wie möglich töten. Die BILD meldet:

Sie werden verdächtigt, „einen Anschlag mit Waffen oder Sprengstoff auf ein öffentliches Ziel in Deutschland vorbereitet zu haben“, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit. Die Anschlagsplanung soll aber noch nicht abgeschlossen gewesen sein. Knapp 500 Polizisten waren bei der Razzia im Einsatz.

Laut BILD-Informationen soll das potentielle Ziel der Weihnachtsmarkt in Essen gewesen sein. Er beginnt nächste Woche.

Die WAZ berichtet, dass die sechs Syrer allesamt als sogenannte „Flüchtlinge“ in unser Land eingedrungen sind. Vier im Dezember 2014, die beiden anderen im August und September 2015. Die Razzia fand in Privatwohnungen in folgenden Städten statt:

Die Razzia steht im Zusammenhang mit einer koordinierten Aktion in mehreren Städten – neben Essen gab es Durchsuchungen in Hannover, Kassel und Leipzig in ingesamt acht Wohnungen. Insgesamt waren 500 Polizisten im Einsatz. Sechs Männer zwischen 20 und 28 Jahren wurden demnach vorläufig festgenommen, wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte. Zuvor hatte die Zeitung „Die Welt“ darüber berichtet.

Ob auch Moscheen involviert waren, ist bisher nicht zu erfahren. Die spannende Frage wird sein, ob es den Sicherheitsbehörden in den nächsten Wochen gelingt, alle Anschlagspläne der tiefgläubigen und gewaltbereiten bei uns weilenden Mohammedaner auf christliche Symbolplätze zu verhindern, oder ob es irgendwo demnächst gewaltig krachen wird. Da helfen dann auch keine Betonsperren rings um die Märkte mehr, wenn die Rechtgläubigen mit Kalaschnikows zwischendurchlaufen und unter Allahu Akbar ihr „gott“-gefälliges Morden beginnen. Fröhliche Weihnachten mit Merkels Gästen!


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Woher kommen die IS-Kämpfer?

Tausende ausländische Dschihadisten haben sich bereits dem IS angeschlossen. Ihre Zahl wächst stetig. Der Telegraph hat die Zahlen, die vom Londoner King’s College zusammengetragen wurden, nun grafisch aufgearbeitet. Sie geben den Zulauf an islamischen Kämpfern innerhalb des ersten Jahres seit Bestehen des IS wieder.

Hier die Grafik (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

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Den größten Zulauf hatte der IS demnach aus Tunesien mit ca. 3000 Kämpfern. An zweiter Stelle, mit 2500 Dschihadisten, liegt Saudi-Arabien. Aber auch aus Europa schließen sich viele Moslems dem Kalifat an. Frankreich stellt mit geschätzten 1200 Dschihadisten alleine ein Fünftel des europäischen Anteils.

Auch die Anzahl der Rückkehrer ist alarmierend. Scotland Yard meldet, dass mindestens die Hälfte der britischen Terroristen wieder zurück gekommen ist. Man kann davon ausgehen, dass ein großer Teil der kampferfahrenen Männer Anschläge in der Heimat plant und vorbereitet.

Neben den absoluten Zahlen sind aber auch die relativen von Interesse. Gemessen an der Größe der Bevölkerung hat der IS den größten Zulauf aus Belgien, gefolgt von Dänemark und Schweden.




Video: Täter von Ansbach droht mit Autobomben

daleelDie dem IS nahestehende Nachrichtenagentur „Amaq“ veröffentlichte vor einigen Stunden Fotos und ein Video, das den syrischen Suizidbomber Mohammed Daleel (Foto), der sich am Sonntagabend in Ansbach in Bayern in die Luft sprengte zeigen soll. Darin droht der in Deutschland „schutzsuchende“ Asylbetrüger: „Ich schwöre, wir werden Euer Leben verderben und Eure Häuser sprengen.“ Er gelobt dem IS-Führer Abu Bakr al-Bagdadi  Treue und droht Deutschland mit Autobomben.

Ob das Video, in dem nur eine vermummte Gestalt zu sehen ist, wirklich Mohammed Daleel zeigt ist nicht zu verifizieren. Es ist aber egal, welcher koranhörige Moslem da in die Kamera spricht, es ist egal ob es Mohammed, Ali, Achmed oder Abdulla ist. Der nächste von unserer Kanzlerin eingeladene Mörder wartet so oder so schon auf seinen Auftritt. (lsg)

Hier das Video mit deutschen Untertiteln:




Erdogans Krieg: Rückfahrkarte aus Syrien für „deutsche“ IS-Terroristen

Von EUGEN PRINZ | Im umkämpften Grenzgebiet zwischen Syrien und der Türkei, in dem der Sultan vom Bosporus gerade durch eine militärische Intervention versucht, eine „Sicherheitszone“ einzurichten, befinden sich nach der Zerschlagung des Islamischen Staates rund 11.000 IS-Terroristen in Haft. Verteilt auf 50 Gefängnisse sind neben etwa 9000 Syrern und Irakern auch 2000 Ausländer interniert, darunter etwa 100 Pass-Deutsche.

Hinzu kommen noch rund 73.000 Angehörige dieser Terroristen, sprich: deren Angetraute  und der hoffnungsvolle Nachwuchs. Davon haben etwa 90 Frauen und ca. 120 Kinder einen deutschen Pass. Sie werden im Lager al-Hol festgehalten, das etwa 60 Kilometer von der syrisch-türkischen Grenze entfernt in einer malerischen Wüstenregion liegt, in der man sich zurecht über die Erderwärmung beschweren kann. Was die Frauen jedoch nicht daran hindert, sich dick anzuziehen, aber das nur nebenbei.

Europäische Länder zögerten bisher mit Rücknahme

Während die USA, sowie Russland, die Türkei, Kasachstan, Kosovo, Tadschikistan und Usbekistan ihre als IS-Terroristen agierenden Staatsbürger schon vor geraumer Zeit von den syrisch-kurdischen Milizen übernommen und „nach Hause“ verfrachtet haben, zögerten bisher die europäischen Länder, darunter auch Deutschland. Zurecht wurde befürchtet, dass es den Gerichten in Europa schwer fallen würde, genügend Beweise für eine Inhaftierung der „IS-Kämpfer“, wie sie von manchen Medien verharmlosend bezeichnet werden, zu finden.

In der Tat wären diese Kameraden und ihre Brut in den Internierungslagern im türkisch-syrischen Grenzgebiet bestens aufgehoben. Auch im Hinblick darauf, dass der Apfel meist nicht weit vom Stamm fällt und zu erwarten ist, dass aus den Kindern islamischer Fanatiker auch wieder islamische Fanatiker werden.

Gefahr von islamischen Terroranschlägen wird massiv ansteigen

Doch mit dem ruhigen Schlaf der deutschen Staatsbürger dürfte es bald vorbei sein. Diese Neuigkeit erfahren wir jedoch nicht von den hiesigen Medien. Vielmehr überbringt uns US-Präsident Donald Trump höchstpersönlich via Facebook die frohe Botschaft. Diese ist versteckt in seiner Stellungnahme zur gerade vereinbarten Waffenruhe zwischen der Türkei und den Kurden im umkämpften Grenzgebiet.

(Habe gerade mit dem türkischen Präsident Erdogan gesprochen. Er sagte mir, es gab  noch geringes Scharfschützen- und Mörser Feuer, das schnell eliminiert wurde. Es liegt ihm viel daran, dass die Waffenruhe bald funktioniert. Auch die Kurden wollen das und eine abschließende Lösung. Schade, dass man nicht schon vor einigen Jahren so dachte.  Stattdessen wurde das ganze mit künstlichen Notlösungen zusammengehalten. Nun zeigen beide Seiten guten Willen und es gibt eine wirklich gute Chance auf Erfolg. Die USA haben das Öl gesichert & die ISIS Kämpfer sind doppelt gesichert durch Kurden & Türkei. Mir wurde gerade mitgeteilt, dass einige europäische Nationen nun zum ersten Mal bereit sind, die ISIS-Kämpfer zu nehmen, die aus ihren Ländern kamen. Das sind gute Nachrichten, aber das hätte schon getan werden sollen, nachdem wir sie eingefangen haben. Wie auch immer, es werden große Fortschritte gemacht!!!!)

Den vorletzten Satz sollten wir uns nochmal auf der Zunge zergehen lassen:

Mir wurde gerade mitgeteilt, dass einige Europäische Nationen nun zum ersten Mal bereit sind, die ISIS-Kämpfer zu nehmen, die aus ihren Ländern kamen.

Vom ungemütlichen Syrien zurück ins Schlaraffenland

Offenbar ist diese Zusage im Rahmen der Bemühungen um eine Waffenruhe, die in einen dauerhaften Waffenstillstand münden soll, zustande gekommen. Die europäischen Länder befürchten bei einem weiteren Andauern der Kämpfe zurecht eine neue Flüchtlingswelle und tun daher alles, um die Situation in der Region zu entspannen. Dazu gehört wohl auch, die Anzahl der Terroristen in dem umkämpften Gebiet zu verringern, indem man sie nach Europa zurück holt.

Man kann darauf wetten, dass Deutschland ebenfalls unter den „einigen europäischen Nationen“ ist und die pass-deutschen Terroristen des Islamischen Staates samt ihrer Brut vom ungemütlichen Domizil in Syrien ins Schlaraffenland zurückholt.

Nach einer kurzen Verschnaufpause werden dann die „Spreng-Gläubigen“ in der nächsten Moschee ihre Akkus aufladen und schon kann es wieder losgehen. Aber diesmal bei uns und nicht in Syrien. Der Autor ist gespannt, wann und wie die Mainstream Medien über die Rückkehr der so sehnlich Vermissten berichten wird.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Türkei drängt syrische Flüchtlinge mit Wasserwerfern zurück

imageRund um die Stadt Tall Abjad spielen sich derzeit dramatische Szenen ab. Verzweifelt versuchen Bewohner des syrischen Grenzorts in die Türkei zu gelangen. Dort wären sie sicher vor den Kämpfen zwischen dem „Islamischen Staat“ (IS) und der Kurdenmiliz YPG. Das rettende Nachbarland können sie sehen, jenseits der Grenze stehen Militärposten.

Doch zumindest an diesem Samstag war der Weg versperrt. Schwer bewaffnete Kämpfer des IS blockierten den Grenzübergang und drängen die Menschen mit vorgehaltenen Waffen zurück. Auch die türkischen Einheiten setzten Wasserwerfer ein, um die fliehenden Syrer am Grenzübertritt zu hindern. Zahlreiche Warnschüsse fielen. Viele der Flüchtlinge reckten wegen der großen Hitze leere Flaschen in die Höhe und baten um Wasser.

(Auszug aus einem Artikel des Spiegels)


Was ist denn da los? Die Türkei und ihre imperialistischen Verbände in Deutschland betonen doch ständig, wie toll „kulturelle und religiöse Vielfalt“ ist, und was für eine Bereicherung ihre Anwesenheit darstellt. Und dann will man nicht einmal echte Kriegsflüchtlinge, die vor der grausamen IS-Miliz fliehen, aufnehmen?




Wien: IS-Terrorist darf mit Fußfessel nach Hause gehen

Mitte Juli soll ein wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilter Pakistani frühzeitig aus dem Gefängnis freikommen. Der 25-Jährige, der als Kind mit seinen Eltern nach Österreich „geflohen“ war,  war Mitte 2016 an der syrischen Grenze auf dem Weg in ein IS-Lager verhaftet und nach Österreich abgeschoben worden. Er hatte vorgehabt sich in Syrien der islamischen Terrororganisation Al Nusra Front anzuschließen. Radikalisiert soll er sich davor in einer Moschee haben und auch schon durch Drohungen gegenüber „nicht islamisch Gekleideten“ aufgefallen sein.

Schon nach der Hälfte der Strafe hatte der Allah-Krieger mithilfe seines Anwalts eine bedingte Haftentlassung beantragt. Das wurde seitens der Justizanstalt Wien-Simmering wegen negativer Risikoprognose abgelehnt, auch weil es dem Häftling „an Deliktseinsicht mangle“, hieß es.  Er ist sich also keiner Schuld bewusst, wenn er den Berufswunsch Terrorist hat. Sein Verteidiger legte gegen den Beschluss Beschwerde ein. Nun entschied der Senat, dass der IS-Anhänger den Rest seiner Haftstrafe in bequemer Umgebung mit einer Fußfessel absolvieren darf.

Im Gefängnis „deradikalisiert“

Im Gefängnis soll der Nachwuchsterrorist vom Deradikalisierungsverein DERAD intensiv betreut worden sein. Der Empfehlung dieser NGO und des Vereins „Neustart“ hat er es nun auch zu verdanken, dass die Tore der Justizvollzugsanstalt sich schon bald öffnen für ihn. Man habe demnach bei ihm mit sogenannten „Interventionsgesprächen“ eine „Abkehr vom radikalislamistischem Gedankengut“ bewirkt. Einer Gerichtssprecherin zufolge habe sich der Pakistani auch in der Haft „unauffällig und tadellos“ verhalten.

Er wollte nur kochen für die Al Nusra-Schlächter

In einigen Tagen darf er also nach Hause gehen. Angeblich hat er vor in einer Pizzeria, in der auch sein Vater arbeitet, tätig zu sein, denn eine Voraussetzung für die Genehmigung der Fußfessel ist, neben einer fixen Unterkunft im Inland auch ein Berufsnachweis. Das war es ja auch was er eigentlich in Syrien wollte – Pizza backen. Im Prozess hatte der ganz offensichtlich in Taqiyya Geschulte allen Ernstes behauptet, er habe sich gar nicht an Kriegshandlungen beteiligen, sondern nur für die Menschen dort kochen wollen. DERAD wird den 25-Jährigen, der nun wieder bei seinen Eltern einzieht, auch weiterhin „engmaschig“, im 14-Tage-Rhythmus betreuen.

Vorbild aus Deutschland?

In diesem Zusammenhang erinnern wir an den Fall des als Gefährder eingestuften Hussein Z. in Deutschland (PI-NEWS berichtete), der mit einer Fußfessel ausgestattet worden war und unter den Augen seiner „Bewacher“ quer durch Europa und mit dem Flugzeug nach Athen reiste, mit der Absicht zu seinem Sohn im syrische Grenzgebiet zu treffen.

So etwas wird der „vorbildliche“ IS-Terroristenanwärter aus Österreich aber sicher nicht machen, schließlich ist der ja, dank erfolgreicher „Interventionsgesprächen“ einer NGO,  nun ein ganz braver Moslem, der nie und nimmer mehr etwas Böses im Schilde führen wird. „Isch schwör, bei Allah und Taqiyya.“ (lsg)




IS ante portas – Teil 2: Deutschland

isWie sieht es mit der Bedrohung durch den Islamischen Staat (IS) in Deutschland aus? „IS ante portas“ gilt nicht nur für den Nahen Osten und Länder wie Israel und Jordanien, sondern auch für Deutschland. Zwar werden von den deutschen Medien mittlerweile vorwiegend beschwichtigende Meldungen verbreitet. Das war aber nicht immer so. Wer sich einen kleinen Überblick der Pressemeldungen zum Thema IS-Gefahr in Deutschland verschafft, erstaunt angesichts der Ungereimtheiten und Widersprüchlichkeiten.

(Von Renate)

Am 5. Oktober 2014, also vor einem Jahr, berichteten „Bild am Sonntag“ und „Spiegel“ unter Berufung auf US-Geheimdienste, dass IS-Kommandos den Auftrag hätten, sich unter die Flüchtlinge zu mischen und von der Türkei aus mithilfe gefälschter Pässe weiter nach Westeuropa zu reisen, unter anderem nach Deutschland, um dort Anschläge zu verüben. Den Agenten sei es gelungen, die verschlüsselte Kommunikation der IS-Führung zu dechiffrieren. Aus abgehörten Gesprächen erfuhren die US-Dienste, dass die Terroristen auf ihrem Weg nach Westeuropa keine Flugzeuge benutzen sollten. Hintergrund seien die vergleichsweise strengen Kontrollen an Flughäfen.

Im Januar 2015 veröffentlicht „BuzzFeed“ ein Interview mit einem syrischen IS-Schmuggler. Dieser offenbarte, dass die andauernde Operation ein voller Erfolg sei. „Wartet nur ab“, sagte er und lächelte. Er teilte mit, dass mehr als 4000 verdeckte, zum Töten bereite Kämpfer bereits in die westlichen Nationen geschmuggelt worden seien. Diese seien über die spärlich bewachte 565 Meilen lange türkische Grenze weiter zu den reicheren europäischen Nationen geschickt worden — und sie seien nun „bereit“.

Doch trotz all dieser Hinweise leitete die Bundesregierung zwei Monate später eine Kehrtwende der Berichterstattung ein. Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums verkündete im März 2015: „Derzeit liegen keine konkreten Hinweise vor, dass sich in dieser Gruppe Terroristen des ‚Islamischen Staates‘ befinden.“

Dann veröffentlichte die „Welt“ am 29. Juni 2015 den großen Bericht „Das nächste große Schlachtfeld ist Europa“. Bereits die Zwischenüberschriften sagen alles aus:

„Vor einem Jahr rief der IS sein Kalifat aus. Jetzt bereiten die islamistischen Terroristen eine neue Strategie vor. Systematisch schleusen sie Kämpfer über Flüchtlingsrouten in die EU. — Arabische Kämpfer werden eingeschleust. — Terroristen unter den syrischen Flüchtlingen. — ‚Die Leute des IS sind längst überall‘. — Betrunkene IS-Kämpfer verplappern sich. — Bulgarische Mafia besorgt IS die Pässe.“

Aber der deutsche Geheimdienst sieht weiterhin keinerlei Gefahr. Am 7. September 2015 verkündete der Chef des Bundesnachrichtendienstes, Gerhard Schindler, dass er keine erhöhte Terrorgefahr durch die große Anzahl von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und Afrika in Europa befürchte. „Wir haben derzeit keine konkreten Hinweise darauf, dass unter den Flüchtlingen Terroristen sind“, sagte er der „Bild“-Zeitung in einem Interview. Nach den Angaben von Schindler ist es unwahrscheinlich, dass Terroristen die waghalsige Bootsflucht über das Mittelmeer wagen würden, um nach Europa zu gelangen. Dies sei für sie „mit gefälschten oder gestohlenen Papieren und einem Flugticket“ viel leichter zu erreichen, so der BND-Chef.

Diese Mitteilung wurde herausgegeben, obwohl gegenteilige Geheimdienstberichte ausdrücklich erwähnen, dass der IS den Auftrag erteilt habe, auf dem Weg nach Westeuropa keine Flugzeuge zu benutzen.

Dann, am 15. September 2015 erfolgte eine neue unmissverständliche und deutliche Warnung vor der Bedrohung Westeuropas durch den IS. Dieses Mal stammt die Warnung aus dem Libanon. Der libanesische Präsident wies darauf hin, dass 2 von 100 Flüchtlingen IS-Kämpfer seien.

Beobachtungen in Deutschland eröffnen den Ausblick auf eine weitere Gefahr: Die hohe Zahl der IS Sympathisanten unter den muslimischen Flüchtlingen. Nach den Randalen im Suhler Asylheim, die angefangen haben, nachdem sich ein afghanischer Flüchtling abwertend zum Koran geäußert haben soll, war ein irakischer Christ, der dort ebenfalls untergekommen ist, anonym vom deutschen Fernsehen interviewt worden. Dieser machte unmissverständlich klar, dass fast alle Syrer dort im Heim „IS-Sympathisanten“ seien.

Warum wird die IS-Bedrohung von der Bundesregierung in Kauf genommen? Was ist der Hintergrund dieser Entscheidung? Auf die Frage gibt es verschiedene Antwortmöglichkeiten.

Dr. Gudrun Eussner schreibt in ihrem Blog:

Bislang war Deutschland das Land der EU, das sich im Zweifelsfall auf die Seite Israels gestellt hat… Die deutsche Regierung soll … dazu gebracht werden, Israel und seine Regierung demnächst nicht nur bei Einzelfällen, beispielsweise nach einer Gaza-Flottille, sondern durchgängig vorzuführen und anzuprangern. Dazu werden die Muslime in Massen nach Deutschland gelenkt. Geld bekommen sie nur, um nach Deutschland einzuwandern und dort der Islamisierung zu dienen. Wer’s nicht schafft, wird Märtyrer und dient dem Islam auf diese Weise. Es geht um die Delegitimierung des Staates Israel mittels Islamisierung Europas. Es geht um die Weltherrschaft des Islam. Darum wollen die Muslime nicht nach Deutschland, sondern sie müssen.

Die Zukunft sieht ungewiss aus. Der deutsche Geheimdienst erweckt den Eindruck nach dem Motto zu arbeiten: Er hat keine Furcht. Er hat keine Angst. Er hat keine Ahnung. Der IS stellt eine Bedrohung dar, die von der deutschen Regierung unter den Tisch gekehrt wird, obwohl es mehr als genug Hinweise gibt, dass der IS nicht mehr nur vor den Toren, sondern bereits im Land ist.