Gespräch über Salvini und "Flüchtlinge" beim Weltwirtschaftsforum im Januar

Italiens Ex-Regierungschef Conte biederte sich in Davos bei Merkel an

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Italien erlebt gerade eine fulminante Regierungskrise, bei der sich der zurückgetretene Regierungschef Guiseppe Conte und Innenminister Matteo Salvini einen heftigen Schlagabtausch liefern. Wessen Geistes Kind dieser parteilose Conte ist, zeigt ein gefilmtes Gespräch zwischen ihm und Bundeskanzlerin Angela Merkel am 23. Januar beim Weltwirtschaftsforum in Davos, bei dem er sich geradezu anbiederte.

So beklagte er sich über die hohen Umfragewerte für Salvini und dessen politisches Betätigungsfeld, das sich hauptsächlich um die Migration drehe. Conte betonte schleimig, dass er sich ganz im Sinne Junckers und Merkels für „Flüchtlinge“ einsetze. So habe er Frauen und Kinder mit Flugzeugen von Malta nach Italien geholt. Lächelnd meinte er „Angela, mache Dir keine Sorgen, es wird so kommen. Wir sind erst am Anfang“.

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sozusagen. In deren Zuge die mit Conte sympathisierenden 5-Sterne-Truppen in der EU natürlich auch Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin gewählt haben, was entscheidend für ihren Erfolg war.

Dieses mehr als aufschlussreiche Gespräch hat der Privatsender La7 im Internet und in der Sendung „Piazzapulita“ veröffentlicht. Der Schweizer Blick berichtete:

Conte will nämlich ausloten, wo Deutschland der 5-Sterne-Bewegung helfen könnte. «Sie sind sehr besorgt. Die 5-Sterne-Bewegung fällt bei Umfragen auf 26 bis 27 Prozent, Salvini steigt auf 35 bis 37 Prozent. Also fragt sich die 5-Sterne-Bewegung: Was sind die Themen, wo sie (wohl die Deutschen, Anm. der Red) helfen können bei einem Wahlkampf? Denn bei der Immigration, da ist Salvini gegen alles. Er macht alles zu, es gibt keinen Verhandlungsspielraum.»

Merkel hört zu und trinkt einen Espresso. Conte nippt an einem Orangensaft. «Erinnerst du dich an Malta?», so Conte weiter. «Als ich gesagt habe, dass wir Frauen und Kinder aufnehmen? Wie (Jean-Claude) Juncker es mir gesagt hatte? Salvini sagte aber: ‹Alle Häfen sind zu!› Ich dann: ‹OK, das heisst, dass wir sie mit dem Flugzeug holen gehen.›»

«Ja, wir werden sie bestimmt nehmen»

Merkel will es nochmals wissen: «Also nehmt ihr …» Conte: «Ja, wir nehmen sie ganz sicher. Angela, du musst dir keine Sorgen machen. Meine Stärke ist, dass ich sehr bestimmend bin. Wenn ich sage: ‹Jetzt ist fertig!›, dann streiten die nicht mehr.»

Es bleibt zu hoffen, dass es im Herbst Neuwahlen gibt und sich die Italiener für ihren aufrechten Volkstribun Salvini und gegen den widerlichen Merkel-Schleimer Conte entscheiden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Wulff: „Flüchtlingszuzug großer Glücksfall für deutsche Geschichte“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff glaubt allen Ernstes, dass sich der große Flüchtlingszuzug für Deutschland zu einem ähnlichen Glücksfall wie die deutsche Einheit entwickeln wird. Die Deutschen würden seiner Meinung nach in einigen Jahren die Masseneinwanderung von hunderttausenden Moslems aus islam-fundamentalistischen Ländern als einen „großen Moment ihrer Geschichte“ sehen.

Es habe zwar einige „Fehleinschätzungen“ und „Probleme“ bei der Aufnahme von Flüchtlingen gegeben, ebenso wie bei der Einheit, aber die stünden der „Erfolgsgeschichte“ letztlich nicht entgegen.

Diesen gefährlichen Blödsinn gab Wulff laut Focus am vergangenen Mittwoch bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung aus Anlass seines 60. Geburtstags von sich. Natürlich musste der Pro-Islam-Apologet auch noch über „rechte Stimmungsmacher“ herziehen, von denen man sich klar abgrenzen müsse. Die „demokratischen Parteien“ müssten seiner Meinung nach „viel selbstbewusster“ auftreten und sich „Apokalyptikern“ und „Fake-News-Produzenten“ deutlich entgegenstellen. Die Lage im Land sei „viel besser“ als die oftmals verbreitete schlechte Stimmung.

Beim evangelischen Kirchentag bekräftigte Wulff am Samstag seine 2010 geäußerte geradezu suizidäre Feststellung, dass der Islam zu Deutschland gehöre und meinte, er würde es heute „noch viel vehementer“ sagen. Er glaube, dass die deutsche Gesellschaft „eine Menge Religion“ vertrage, wenn sich alle „an gemeinsame Regeln“ halten würden. Nur „fundamentalistische Islamisten“ würden sich seiner Meinung nach, wie Rechts- oder Linksextremisten, nicht an die Prinzipien des Zusammenlebens halten. Damit zeigt Wulff wieder einmal, dass er von der grundsätzlichen antidemokratischen und verfassungsfeindlichen Struktur des Politischen Islams und seinen festgeschriebenen Gesetzen absolut keine Ahnung hat.

Zudem forderte er eine Rückkehr zu den geistig wirren Zeiten, als völlig naive Bahnhofsklatscher mit ihren „Refugees welcome“-Schildchen, ins Gesicht gemalten Herzchen und Teddybär-Würfen hunderttausende Versorgungssuchende feierten:

„Wir müssen den Menschen wieder mehr mit einem Lächeln im Gesicht begegnen, so wie es damals so viele getan haben, als die Flüchtlinge 2015 bei uns ankamen.“

Anstatt sich mit den knallharten gefährlichen Fakten des Politischen Islams zu beschäftigen und diese zu kritisieren, schmiegt sich Wulff lieber an moslemische Taqiyyisten und Kopftuch-Repräsentantinnen an, wie dieser Ausschnitt aus dem WDR-Artikel zeigt:

Dieses Gefasel eines abgehalfterten Politikers, der ganz offensichtlich die Existenz des Politischen Islams ignoriert, ist leider Standard in der etablierten Politik. Bei Wulff kommt noch erschwerend hinzu, dass er seit 29. August 2014 Präsident des „Euro-Mediterran-Arabischen-Ländervereins EMA“ ist, der sich für die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit mit den arabischen Ländern und die Vertiefung der „Berührungspunkte im kulturellen und politischen Bereich“ einsetzt. Damit arbeitet Wulff als Lobbyist für die Interessen islamischer Staaten, was seine absurden Äußerungen in einem ganz besonders üblen Zwielicht erscheinen lässt.

Mit seiner Pro-Islam-Einstellung kann er es sich sehr bequem in der C*DU machen, denn dort ist sie quasi von oben angeordnet. Der Islamkritiker und Ex-Moslem Nassim Ben Iman, der schon Vorträge im bayerischen Landtag und auf EU- sowie UN-Ebene gehalten hat, berichtete mir von einem frustrierenden Gespräch mit Kanzlerin Merkel, in dem sie auf seine eindringlichen Warnungen nur knapp geantwortet habe, dass sie „anderer Meinung“ sei.

In unserer heutigen Zeit, in der unsere Sicherheit durch die Masseneinwanderung von Moslems aus fundamentalistischen Islam-Ländern massiv bedroht wird, muss ein Politiker Sachkenntnis über die brandgefährlichen Bestandteile dieser totalitären Ideologie haben, sonst kann er seiner Verantwortung, Gefahren vom deutschen Volke abzuwenden, nicht gerecht werden. Diese existentielle Bedrohung nimmt aufgrund der raschen demographischen Veränderung immer mehr zu. Wer das Problem nicht identifiziert, kann auch nicht zu seiner Lösung beitragen, sondern wird selbst zum Teil des Problems.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Merkel lehnt auf Anfrage von Curio erneut Grenzsicherung ab

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kanzlerin-Befragung am Mittwoch im Bundestag nutzte der AfD-Abgeordnete Dr. Gottfried Curio, um auf die Ausschreitungen hochaggressiver Migranten an der griechisch-mazedonischen Grenze hinzuweisen, wo am letzten Wochenende aus der Ansammlung von 2000 Versorgungsfordernden Steine auf Polizisten geworfen wurden, um endlich ins Sozialparadies Germoney durchgelassen zu werden (PI-NEWS berichtete). Außerdem hatten am vergangenen Freitag in Athen rund 300 Invasoren den Hauptbahnhof der griechischen Hauptstadt besetzt, um ebenfalls ihren Durchmarschplänen ins gelobte Land Nachdruck zu verleihen.

Da ein Durchbruch auf der Balkanroute jederzeit zu befürchten ist, wollte Curio von Merkel wissen, ob sie aus ihren schwerwiegenden Fehlern vom Herbst 2015 gelernt habe und bereit sei, die deutschen Grenzen wenigstens jetzt vor dem Eindringen von unberechtigten Asylforderern zu schützen. Hierbei wies er auch auf den beendeten Krieg in Syrien hin, so dass dieser Freifahrtschein nach Deutschland nicht mehr gelten darf. Curio erwähnte auch den Migrationspakt, mit dem die Kanzlerin einen weiteren Magneten für Migrationswillige eingeschaltet habe.

Merkel wich wie so oft aus und verwies auf eine „deutsch-griechische Zusammenarbeit“ mit einem „sehr engen Austausch“ und „Frontex-Aktivitäten“ in Griechenland. Außerdem monierte sie, dass Griechenland im Rahmen des Türkei-Abkommens nicht zufriedenstellend Asylbewerber in die Türkei zurückführe.

Curio hakte nach und erwähnte, dass Österreich und Bosnien vor gigantischen Migrantentrecks warnten, beispielsweise 60.000 in Griechenland und 40.000 in der Türkei. Deren Ziel sei ganz klar Deutschland, wo man selbst als vollziehbar Ausreisepflichtiger im Land bleiben dürfe und per Dauerduldung das Sozialsystem ausbeute. Bulgarien bereite sich gerade darauf vor, 3000 Soldaten an seine Grenzen zu schicken. Vor diesem Hintergrund wiederholte er seine Frage, ob die Kanzlerin ihrer Pflicht zu Grenzkontrollen nachkommen oder erneut ihren Innenminister behindern würde.

Merkel bekräftigte, dass der Grenzschutz nicht in Deutschland, sondern an der Außengrenze der EU stattzufinden habe. Dazu verwies sie erneut auf das Türkei-Abkommen, Maßnahmen an der bulgarischen Grenze und die „enge Zusammenarbeit“ mit Griechenland. Das Problem könne man nur „gemeinsam“ bewältigen. Damit bestätigte sie indirekt, dass sie erneut Massen von illegalen Eindringlingen ins Land lassen würde, wenn sie es bis an die deutsche Grenze schaffen.

Der von Merkel und ihren roten Gesinnungsgenossen geschasste frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen kritisierte am 8. April ihre „Flüchtlings“-Politik in einem Interview mit dem ungarischen TV-Sender M1 und warnte, dass die Schleuse immer noch offen sei, auch wenn weniger reinkommen würden. Der Focus berichtet:

Es bestehe nach wie vor ein großer Einwanderungsdruck nach Europa und Deutschland vom Mittleren Osten und von Afrika aus, sagte Maaßen. Die notwendigen Vorkehrungen, „dass dieser Einwanderungsdruck minimiert wird, dass diese Menschen nicht zu uns kommen“, seien nicht getroffen worden. Ihm sei schon 2015 klar gewesen, dass eine derart große Zahl von Menschen nicht ohne Weiteres in Deutschland werde integriert werden können, sagte Maaßen.

Damals sei er verantwortlich gewesen für die Abwehr von Terrorismus und Extremismus, sagte Maaßen. Er habe daran gedacht, dass diese Aufgabe nun noch schwerer werden könne – und er habe an die kommenden Integrationsprobleme gedacht.

Er sehe mit großer Sorge, dass vielleicht in diesem Sommer, im Herbst oder im nächsten Jahr noch wesentlich mehr Menschen nach Europa und Deutschland kommen könnten. „Und ich sehe nicht, dass Vorsorge getroffen worden ist“, kritisierte Maaßen angesichts des Abkommens zwischen der EU und der Türkei sowie diversen bilateralen Abkommen Deutschlands in der Migrationspolitik.

Grundsätzlich müssten die EU-Maßnahmen den Außengrenzenschutz gewährleisten, so dass nur jene Menschen nach Europa und Deutschland kommen könnten, die ein Recht auf Asyl hätten, und nicht Armutsflüchtlinge, sagte Maaßen. „Wir können nicht alle Menschen auf der Welt aufnehmen.“ Er erkenne jedoch nicht, dass der Schutz der EU-Außengrenzen funktioniere oder die Grenzschutz-Agentur Frontex sowie die nationalen Grenzbehörden Maßnahmen ergriffen hätten, um Europa und damit mittelbar auch Deutschland zu schützen.

Er sei 2015 davon ausgegangen, dass unter den Migranten auch Menschen gewesen seien, die für den IS oder andere dschihadistische Terrorgruppen gekämpft hätten, sagte Maaßen. Dies sei Anlass zu großer Sorge gewesen. Vor diesem Hintergrund habe er jede Gelegenheit genutzt, dies anzusprechen. Maaßen war seine kritische Haltung gegenüber der Migrationspolitik der Kanzlerin von Teilen der Regierung schwer angekreidet worden.

Wegen dieser klaren und vorbildlichen Einstellung wurde Maaßen gemobbt. Hier das gesamte Video-Interview mit dem ungarischen Fernsehsender M1:

Auf dieses existentielle Problem weist auch Kardinal Robert Sarah aus Guinea hin, einem Land mit 85% moslemischer Bevölkerung. Er sieht durch die derzeitige Masseneinwanderung aus islamischen Ländern den Zusammenbruch Europas kommen, wie der Wochenblick meldet:

„Wenn der Westen diesen unheilvollen Weg fortsetzt, besteht ein hohes Risiko, dass er – wegen Geburtenmangel – verschwinden wird. Von Fremden überrannt, wird er dasselbe Schicksal erleiden wie das von den Barbaren überrannte Rom. Mein Land ist vorwiegend muslimisch, ich glaube, ich weiß wovon ich rede.“

„Massenmigration ist eine neue Form der Sklaverei, denn diese Migranten haben keine Arbeit und keine Würde. Katholische Priester, Bischöfe und Kardinäle haben die Lehren Christi verraten, indem sie politischen Aktivismus betreiben. Sie befürchten, als Reaktionäre gesehen zu werden und drücken sich daher nur vage und unklar aus. Aber es ist falsch, im Namen Gottes Migration voranzutreiben.“

„Es ist ein blanker Wahnsinn, dass die EU die Welt globalisieren und die Nationen mit ihren vielfältigen Charakteren loswerden will“

Schon im Jahr 2015 kritisierte Kardinal Robert Sarah bei einer Bischofs-Konferenz die fundamental eingestellten Mohammedaner des Islamischen Staates als „apokalyptische Bestien“. Dieser charakterstarke Mann, der in einer Zeit voller rückgratloser Lemmlinge und speichelleckender Opportunisten den Mut hat, die Wahrheit auszusprechen, wäre ein viel besserer Papst als der beim Thema Islam völlig ahnungslose und offensichtlich durch und durch linksverdrehte Franziskus.

Es ist die patriotische Aufgabe der AfD im Bundestag und aller Bürgerbewegungen auf der Straße, auf die skandalösen Zustände mit unerschütterlicher Konsequenz aufmerksam zu machen und das bisher noch viel zu schläfrige deutsche Volk wachzurütteln. Ohne Pause, ohne Nachlassen und mit konsequenter Hartnäckigkeit.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Magdeburg: 16-jähriger Nigerianer beißt Taube in den Kopf, spuckt und schlägt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das Wichtigste dieser Horror-Geschichte über einen abartigen „Schutzsuchenden“ aus Afrika vorneweg: Der 16-jährige Nigerianer, der versuchte, einer Taube den Kopf abzubeißen, anschließend ohne Fahrschein im Zug erwischt wurde und die Schaffnerin daraufhin anspuckte, schlug und als „Hure“ sowie „Nazischlampe“ diffamierte, leide laut einer Polizeisprecherin nachweislich NICHT an einer psychischen Störung.

Dies ist wichtig festzustellen, denn in der Vergangenheit wurde einem solch üblen Verhalten, oft auch in Zusammenhang mit typisch islamisch-aggressiv-dschihadistischen Attacken, zügig die Bewertung „psychisch gestört“ zugeteilt. Es ist ein Novum, dass dies jetzt sehr schnell ausgeschlossen wird. In Ostdeutschland hat man offensichtlich die Schnauze voll vom Verharmlosen, Beschönigen und Vertuschen von mohammedanischen „Flüchtlings“-Straftaten.

Wir haben es bei dem Migrantenstrom aus Afrika vielfach mit hochaggressiven Männern aus Stammesgesellschaften zu tun, in denen körperliche Gewalt zum Alltag gehört. Wenn dann noch die islamische Prägung hinzukommt, und das dürfte bei dem 16-jährigen Nigerianer der Fall sein (50% Moslems in Nigeria), dann sind dies wandelnde Zeitbomben, die beim ersten auch noch so harmlosen Konfliktfall explodieren können.

Tag 24 berichtet von diesem besonders widerlichen Fall aus Magdeburg, der sich am vergangenen Mittwoch ereignete. Zunächst die Beiß-Attacke auf die Taube:

Am Magdeburger Hauptbahnhof fiel Bundespolizisten am Mittwoch gegen 10 Uhr ein Jugendlicher auf Bahnsteig 8 auf, der eine Taube fest in seinen Händen hielt.

Nach Aufforderung der Beamten ließ der 16-Jährige das Tier los. „Die Taube zeigte allerdings kaum noch Lebenszeichen“, so eine Sprecherin der Bundespolizei.

Ein Augenzeuge sagte später, dass der Teenager den Kopf der Taube mehrfach in seinen Mund genommen habe. Ob er auch zubiss, ist unklar aber aufgrund der Verletzungen nicht unwahrscheinlich.

Erklären konnte der Nigerianer sein Verhalten nicht. Er erhielt eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Ob das Tier überlebt hat, konnte die Sprecherin auf TAG24-Nachfrage nicht sagen. Nur so viel: „Der Jugendliche leidet nachweislich nicht an einer psychischen Störung.“

Vielleicht wollte er seinen Hungertrieb befriedigen oder das Köpfen Ungläubiger an einer Taube ausprobieren, was auch denkbar wäre. Barino Barsoum hat aus seiner Zeit als Islam-Konvertit („Ich war bereit, zu töten“) in der WDR-Dokumentation „Koran im Kopf“ erzählt, dass ein Imam in einer Bonner Moschee zuhörenden jungen Moslems vorschlug, das Köpfen von Juden an Küken zu trainieren:

Der religiöse Lehrer hatte gesagt: «Besorgt euch kleine Küken und hackt ihnen die Köpfe ab. Denn genauso wird eine Zeit kommen, da werdet ihr den Juden die Köpfe abschlagen.»

Nach dem Köpfungs-Versuch bei der Taube saß der Nigerianer drei Stunden später im Zug von Magdeburg ins nordöstlich gelegene Burg, wo er in der Bordtoilette Alarm auslöste. Bei der Überprüfung des Klos und des Nigerianers wurde festgestellt, dass er ohne Ticket sozusagen „schwarz“ fuhr. Als die Zugbegleiterin ihn aufforderte, den Zug zu verlassen, rastete er aus, denn von einer minderwertigen Ungläubigen wollte er sich wohl nichts sagen lassen:

Er beschimpfte die Zugbegleiterin als „Hure“ und „Nazischlampe“ und spuckte ihr ins Gesicht, schlug ihr mit der Hand an die Wange“, so die Sprecherin der Bundespolizei. Zwei Reisende bekamen die Szene mit, hielten den Nigerianer fest, bis der Zug in Gerwisch hielt. Dort wurde er rausgeschmissen. Die 32-Jährige mussten ihren Dienst völlig aufgelöst abbrechen.

Der Nigerianer wurde wegen Körperverletzung, Beleidigung und des Erschleichens von Leistungen angezeigt. Es dürfte ein frommer Wunsch bleiben, dass wir diesen Kotzbrocken deswegen loswerden können und er in sein gewohntes islamisches Habitat zurückgeschickt wird.

Bevor mir jetzt manche politisch überkorrekte Mitlesende eine Strafanzeige wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“ stellen: „Habitat“ ist laut Wikipedia auch der Lebensraum von Menschen. Ich habe auch keinesfalls etwas pauschal gegen Afrikaner, ganz im Gegenteil: Ich kennen einen christlichen Pfarrer aus Togo und den Sohn eines Diplomaten aus Kamerun, die ich beide sehr schätze, zumal sie in unserem Land bestens integriert sind, die Werte hierzulande verinnerlicht haben und deutsche Patrioten wurden.

Wir sprechen hier von Eindringlingen aus Islamisch-Afrika, die unter dem Vorwand falscher Etiketten massenhaft ins Land strömen, Schutz und viel Geld in Anspruch nehmen, aber trotzdem Straftaten zu Lasten deutscher Staatsbürger begehen. Linke Vollidioten wollen solche unintegrierbaren und gefährlichen Typen unter einem geradezu pervertierten „Toleranz“-Begriff und beseelt von geradezu fanatischer „Willkommens“-Kultur bei uns ansiedeln.

Auf diese Weise wird auch Ostdeutschland immer „bunter“. Ob sich das die Menschen allerdings dort so weitgehend widerspruchslos gefallen lassen wie im links-domestizierten Westen, bleibt abzuwarten..

Der PI-Kommentar des Tages vom „Dichter“:

„Deutschland ist das Land, in dem den Schutzbedürftigen eben die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Diese eine war aber noch roh.“


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: 420.000 Euro monatlich für Abschiebehalle am Flughafen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Seit September des vergangenen Jahres zahlt das Bayerische Innenministerium aus Ihren Steuergeldern, werte Leser, 420.000 Euro monatlich an die Münchner Flughafengesellschaft (FMG). Für eine riesige Halle, in der zwei Jumbo Jets Platz haben. Dort ist aber erstens nur die Hälfte des gigantischen Raumes mit Containerhäuschen belegt, in denen auch nur einzelne Abschiebehäftlinge hocken, da Deutschland ja auf kein „Goldstück“ verzichten kann. Der idiotische Schulz-Slogan „wertvoller als Gold“ bekommt in diesem Zusammenhang eine ganz besondere Bedeutung.

Darin können aufgrund von Sicherheitsauflagen nur bis zu 30 (!) Ausreisepflichtige untergebracht werden, aber seit September sind dort bisher immer nur zwischen zwei und zehn (!) Personen anwesend gewesen. Aktuell sind es sechs (!), wie eine Anfrage beim zuständigen Bayerischen Landesamt für Asyl und Rückführungen in Ingolstadt ergab. Dabei handelt es sich sowohl um ausländische Straftäter als auch um ausreisepflichtige Flüchtlinge, deren Asylanträge rechtskräftig abgelehnt wurden und die sich einer freiwilligen Ausreise widersetzt hatten. Oft vereinigen sich auch beide Abschiebegründe in einer Person.

Angesichts der Tatsache, dass wir es mit etwa einer halben Million Illegalen zu tun haben, müsste die Halle eigentlich bis zum letzten Quadratmeter belegt sein. Dass es aber nur so wenige sind, liegt daran, dass das Bundesamt für Migration für die Abschiebe-Entscheidung zuständig ist und damit offensichtlich sehr sparsam umgeht. Wir können ja schließlich auf keinen „Bereicherer“ verzichten. Diese paar kriminellen Migranten könnte man für das Geld auch in Münchner Luxushotels für 1000 Euro pro Nacht unterbringen, was auch Jürgen Ascherl, der stellvertretende Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, gegenüber dem Bayerischen Rundfunk meinte.

Aber das sind noch nicht die einzigen Kosten, die dieser Luxusknast verursacht. Zehn Polizeibeamte müssen im Schichtdienst auf das Gelände aufpassen, dazu kommen noch Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes.

Dann kommen die Kosten für die Abschiebeflüge hinzu. Die Invasoren werden vielfach in Learjets ausgeflogen, die inklusive begleitende Beamte für etwa zehn Passagiere Platz haben. Jeder Flug, bei dem dann etwa zwei bis drei „Goldstücke“ in ihr Heimatland befördert werden, kostet etwa 45.000 Euro. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Der NDR hat am 9. Januar in seiner Sendung „extra 3“ eine süffisant-ironische Reportage über diesen „Teuren Abschiebeknast“ produziert und dies zutreffend als „realen Irrsinn“ bezeichnet (Video oben). In diesem Fall kann man dem öffentlich-rechtlichen Rotfunk nicht widersprechen.

Kontakt zum Bayerischen Innenminister für Rückfragen zu dieser Steuergeldverschwendung:

» joachim.herrmann@csu-bayern.de


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Merkel hat vermutlich den UN-Migrationspakt in Auftrag gegeben

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Je näher die Unterzeichnung des verhängnisvollen UN-Migrationspaktes am 10./11. Dezember in Marokko naht, desto größer wird der Widerstand. In Europa lehnen ihn nach Österreich auch Ungarn, Polen, Bulgarien, Tschechien und Estland ab. Norwegen, Dänemark und Kroatien dürften folgen. Italien, Großbritannien und Schweden schwanken noch. Israel, China, Japan und Südkorea wollen ihn auch nicht unterzeichnen, die USA und Australien sowieso nicht.

Je mehr Merkels Macht in Deutschland schwindet, desto lauter nun auch die kritischen Stimmen in der Union. Die Mehrheit der Delegierten von Sachsen-Anhalts CDU stimmte am Wochenende dafür, die Bundesregierung zu einer Ablehnung des Paktes aufzufordern. Dabei prominente CDU-Politiker wie Landeschef und Innenminister Holger Stahlknecht sowie Generalsekretär Sven Schulze. Durch die deutsche Unterschrift bestehe die Gefahr, dazu genötigt zu werden, die Tore bedingungslos aufzumachen.

Jens Spahn, Kandidat für den CDU-Vorsitz, will das Thema auf dem Parteitag diskutieren und erwägt eine Verschiebung der deutschen Zustimmung. Unterstützt wird er hierbei vom Fraktionsvize und CDU-Mittelstandschef Carsten Linnemann. Die Mitglieder von Werteunion und Berliner Kreis haben bereits Mitte November ihren Widerstand bekundet. Ein CDU-Bundestagsabgeordneter, der dem Spahn-Lager zugerechnet wird, behauptet gar, dass große Teile der Union diesen Pakt ablehnen. Viele in der Union äußern die Sorge, dass man damit bei der Europawahl durch die AfD „deklassiert“ werde.

In Bayern hat sich die Regierungspartei Freie Wähler auf einem Parteitag gegen eine Unterzeichnung des Migrationspakts ausgesprochen, denn er weise „zahlreiche Konstruktionsfehler“ auf, wie Bundesvorstandsmitglied Tobias Gotthardt feststellt. Es werde zu unklar zwischen Arbeitsmigranten und Asylbewerbern unterschieden. Zudem müsste ein solch zentrales Thema im Parlament und mit den Bürgern diskutiert werden.

Viele, die die 32 Seiten dieses Migrationspaktes (hier das gesamte Dokument auf deutsch) aufmerksam durchlesen, erkennen darin die Botschaft, dass Massenzuwanderung legalisiert und erleichtert werden soll.

Wolfram Weimer hat nun in einem hochbrisanten Artikel bei ntv die Urheberschaft dieses Machwerks beleuchtet. Er stieß dabei auf Louise Arbour, UN-Sonderbeauftragte für Internationale Migration, die derzeit viele Interviews gibt, um für dieses Abkommen zu werben. Sie sagte diese schwerwiegenden Sätze:

„Die Initiative dafür ging von Europa nach der europäischen Krise 2015 aus. Europa wandte sich damals an die UN wegen der Migrationsströme, die chaotisch, ungeordnet, gefährlich waren. Weil sie den Eindruck erweckten, dass Regierungen ihre Grenzen nicht kontrollieren können.

Wer eins und eins zusammenzählt, wird zu dem Schluss kommen, dass Merkel sich nach ihrer verhängnisvollen Entscheidung, die Tore Deutschlands für den Massenansturm der sogenannten „Flüchtlinge“ zu öffnen, hier nachträglich die Legitimation durch diesen UN-Pakt holen will. Es fällt auch auf, dass die „Raute des Grauens“ immer vehementer für diesen finsteren Pakt kämpft, je größer der Widerstand wächst. Bei der Bundestagsdebatte am Mittwoch behauptete sie dreist, dass der Pakt im „nationalen Interesse“ sei, weil er die Bedingungen auf der Welt für Flucht und Arbeitsmigration verbessern könne. Deutschland befände sich damit in einer „Win-win-Situation“. Flucht, aber auch Migration könne nur im Zusammenhang des internationalen Kontextes gelöst werden.

Obwohl immer mehr potentielle Zielländer der Völkerwanderungen aus islamisch-Afrika und -Arabien aus guten Grund diesem brandgefährlichen Pakt eine Absage erteilen, setzt sich Merkel geradezu starrsinnig dafür ein. Auch Wolfram Weimer fragt sich nun, wer aus der Bundesregierung genau diese Initiative gestartet hat. Kanzleramt und Außenministerium hätten in dieser Frage unangemessen gekungelt. Er schreibt:

Tatsächlich hatte die Bundesregierung offenbar von Anfang an die Federführung hinter den Kulissen der Paktschließung. Unter dem Vorsitz Deutschlands und Marokkos trafen sich Diplomaten, Politiker und diverse Interessengruppen 2017 und 2018 bei mehreren Veranstaltungen des „Global Forum on Migration and Development“. Das GFMD hat mit Hilfe des Außenministeriums das Marrakesch-Papier maßgeblich formuliert. Es erklärt auf seiner Webseite den Gipfel in Marokko zum „Höhepunkt“ der „globalen Migrationsgemeinschaft“ um „allgemeine Prinzipien und gerichtlich einklagbare Verbindlichkeiten“ der Migration festzuschreiben. „Einklagbare Verbindlichkeit“ ist genau das, was die Kritiker des Migrationspakts ohnedies als Fernziel der Paktes unterstellen.

Merkel dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit die treibende Akteurin hinter diesem unheilvollen Bestreben sein. Ihre Vollzugskraft ist diese Louise Arbour, eine zutiefst linksliberal und pro-arabisch eingestellte 71-jährige Kanadierin, die von 2004 bis 2008 Hochkommissarin für „Menschenrechte“ bei den Vereinten Nationen war. So begrüßte sie allen Ernstes das Inkrafttreten der Arabischen Erklärung der „Menschenrechte“ und agitierte intensiv gegen Israel, wie Weimer in seinem denkwürdigen ntv-Artikel feststellt:

Denn Louise Arbour gilt nicht nur als „Mutter des Migrationspaktes“, sie ist auch eine leidenschaftliche, politische Aktivistin. Seit Jahrzehnten betreibt sie aus einer linksliberalen Haltung heraus Politik zum Thema Minderheiten und Völkerrecht; ihre politischen Gegner rufen sie gerne „Comrade Louise“, Genossin Louise. Als Kommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen attackierte sie regelmäßig die US-Außenpolitik ebenso wie Israel oder auch die eigene Regierung in Kanada, die angeblich zu wenig für indianische Ureinwohner tue. Arbour setzt sich dabei auch in politische Nesseln, so als sie die Arabische Charta der Menschenrechte begrüßte, die Israel einseitig des Rassismus bezichtigte und den Zionismus zu „eliminieren“ suchte. Erst nach heftiger Kritik westlicher Staaten distanzierte sich Arbour von einigen Aussagen dieser Erklärung.

Auch Tichys Einblick stellt die richtigen und logischen Fragen:

Wer genau hat ab wann und wie diese Initiative für die Bundesregierung betrieben? Warum täuschen so viele in Politik und Medien vor, Deutschland müsse mit einem in sich widersprüchlichen, vielfältig auslegbarem Text von UN-Migrationspakt umgehen, wenn der Ausgangspunkt der Entstehung in Berlin und in Bern selbst zu suchen ist? Warum verheimlichen und tarnen die Beteiligten und Verantwortlichen auf der Hierarchieleiter von der Kanzlerin abwärts ihre höchst eigene Urheberschaft? Warum diese einseitige Betonung der Vorteile von Migration?

Spätestens darüber hat die Bundesregierung nun im Bundestag und öffentlich Auskunft zu geben und Rechenschaft zu legen. Die Umkehrung jedenfalls, die Angela Merkel und ihre Helfer derzeit versuchen, es ginge um eine BESCHRÄNKUNG der Migration ist grobe Irreführung.

Es wird immer offenkundiger, dass der UN-Migrationspakt von deutschen und Schweizer Diplomaten in klassischer Geheimdiplomatie gezimmert wurde.

Fest an der Seite von Merkel und Arbour stehen die 57 islamischen Staaten, für die dieser UN-Pakt wirklich eine win-win-Situation ist: So können sie ihren Bevölkerungsüberschuss nach Europa transportieren und damit die Islamisierung vorantreiben. Dies erkennen immer mehr die noch klar denkenden Regierungen der westlichen Welt. Am Ende wird Deutschland alleine das Ziel aller mohammedanischen Wirtschaftsflüchtlinge sein, was unser Land in absehbarer Zeit zerstören wird.

Eine der bisher 56 eingereichten Petitionen gegen den UN-Pakt wurde nun nach zähem Kampf der Beteiligten und der AfD auf der Bundestags-Seite für Petitionen veröffentlicht. Die Petition 85565 stammt von einem Antragsteller aus Bayern. Vorausgegangen ist eine Sitzung des Petitionsausschusses am Mittwoch. Spannend vor allem das Abstimmungsverhalten der beteiligten Parteien, wie die Junge Freiheit berichtet:

Der Petitionsausschuß des Bundestages hat am Mittwoch beschlossen, eine Petition gegen den UN-Migrationspakt zu veröffentlichen. Für einen entsprechenden Antrag der AfD stimmten in einer nichtöffentlichen Sitzung die Ausschußmitglieder von Union, SPD, AfD und FDP gegen Grüne und Linkspartei.

Der Feind steht wie so oft links: Grüne und Linkspartei. Immerhin hat sich die SPD auf die Seite der AfD und der in diesem Fall noch klar denkenden Mitglieder der Union und der FDP gestellt. Es ist nun oberste patriotische Pflicht, diese Petition zu unterzeichnen und damit den Widerstand gegen diese akute Gefahr für unser Land zu unterstützen.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Wittenburg: Geduldeter Afghane schneidet Rentner die Kehle durch

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag um zwei Uhr morgens schnitt ein 20-jähriger Afghane einem schlafenden 85-jährigen deutschen Rentner in Wittenburg, Mecklenburg-Vorpommern, die Kehle durch. Die eigene Tochter, die im Raum Zwickau in der „Flüchtlings“-Hilfe aktiv ist, hatte ihrem Vater seinen Mörder als Hilfsarbeiter vermittelt. Der „Asyl“-Antrag des „schutzsuchenden“ Afghanen war abgelehnt, er wurde aber bis Januar 2019 in Deutschland „geduldet“. Das wäre mit Sicherheit auch noch verlängert worden, denn laut der vielen linksgrün gestörten Realitätsverweigerer in der deutschen etablierten Politik darf ja kein „Goldstück“ nach Afghanistan abgeschoben werden, da es dort angeblich „nicht sicher“ sei. Für wen eigentlich – für Moslems?

Vielmehr ist es jetzt in Deutschland für Nicht-Moslems nicht mehr sicher. Seitdem unser Land aufgrund Merkels Einverständnis mit hunderttausenden fundamentalen Mohammedanern geflutet wird, in deren Betriebsanleitung das Ermorden von minderwertigen Andersgläubigen zigfach befohlen wird, auch in der grausamen Variante des Kopfabschneidens, besteht potentiell für jeden, der in konfliktbeladenen Kontakt mit diesen tickenden Zeitbomben gerät, akute Lebensgefahr.

Es ist bisher nicht bekannt, was der Auslöser für dieses Kehledurchschneiden war. Vielleicht hat der Rentner ja ein falsches Wort über den Islam oder den „Propheten“ gesagt, was auch im Fall der Christin und fünffachen Mutter Asia Bibi jetzt zu rasenden Tötungswünschen von zig zehntausenden pakistanischen Moslems führt.

Der Moslem flüchtete nach der Ermordung des Rentners, der ihm einen Arbeitsplatz ermöglichte, wurde aber noch am Samstag Nachmittag gefasst. Die Morgenpost bezeichnet ihn als „jungen Mann“. Warum nicht gleich verniedlichend „Bub“, wie der Bundesliga-Trainer Christian Streich aus Freiburg den ebenfalls afghanischen Moslem und Mörder von Maria Ladenburger geradezu fürsorglich nennt? Man fragt sich auch, warum die Polizei den Killer zunächst in ein Krankenhaus brachte – hat er sich beim Halsdurchschneiden etwa selbst mit dem Messer an seinem Händchen verletzt, der arme Bub?

Am Samstagnachmittag wurde der Gesuchte an der A24 bei Geesthacht in Schleswig-Holstein von der Autobahnpolizei aufgegriffen, wie Steffen Baudler vom Polizeipräsidium Rostock sagte. Die Beamten hätten den jungen Mann zunächst in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Überprüfung der Identität habe sich herausgestellt, dass es sich um den Tatverdächtigen handelte. Er sitzt den Angaben zufolge bereits in U-Haft in Neustrelitz; er habe sich bisher nicht zur Tat geäußert.

Auch die BILD nennt ihn „jungen Afghanen“, was fast so klingt, als ob er aufgrund seiner Jugend wohl noch etwas „ungestüm“ und „heißblütig“ sei, womit man die Tat eventuell zu relativieren versucht. Und es wird gleich in vorauseilendem Gehorsam hinzugefügt, dass es bisher keine Hinweise auf eine religiöse Motivation gebe:

Was den jungen Afghanen zu der Tat trieb, ist derzeit noch völlig unklar. Das Mord-Messer wurde noch nicht gefunden, der Mann selbst hat sich bisher noch nicht zu der Tat geäußert.

Hinweise auf eine religiöse oder politische Motive gibt es derzeit nicht, es wurde auch nichts gestohlen.

Auch in der Videoreportage des ndr weist die Sprecherin der Schweriner Staatsanwaltschaft darauf hin, dass man „sicher davon ausgehe“, dass es „keinen religiösen oder politischen“ Hintergrund für den Mord gebe. Und das, ohne zu wissen, was es zuvor für Auseinandersetzungen zwischen dem Rentner und dem Moslem gab.

Ein Haushaltshelfer, der im Hause des bedauernswerten Rentners lebt, beobachtete den barbarischen islamischen Ritualmord über die Kamera des installierten Babyphones. Er dachte zunächst, dass der Afghane dem alten Mann die Decke richtet. Aber der Moslem hatte anderes im Sinne.

Im August arbeitete der Afghane auf Empfehlung der Tochter als „Pfleger“ bei dem Rentner, aber nur eine Woche lang, da ihn die Tätigkeit möglicherweise überforderte. Jetzt habe er „Hilfsarbeiten“ durchgeführt, wie die Morgenpost meldet. Zum Halsdurchschneiden reichten die Fähigkeiten der afghanischen „Fachkraft“ offensichtlich:

Der Mann war mit dem Opfer persönlich bekannt und im August 2018 für eine Woche mit der Pflege des Rentners betraut. Derzeit sollte er Hilfsarbeiten am Haus des Opfers ausführen. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen heimtückischen Mordes erlassen.

Nach der Tat, die sich den Angaben zufolge am frühen Samstagmorgen gegen 2.00 Uhr ereignete, war der Verdächtige zunächst geflohen.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um einen abgelehnten Asylbewerber aus Afghanistan, der noch bis Ende Januar 2019 über einen Duldungsstatus einer sächsischen Behörde verfügt.

Er lebte in einer Flüchtlingsunterkunft im Raum Zwickau, sagte Lange. Im Raum Zwickau sei die Tochter des Opfers in der Flüchtlingshilfe aktiv. Sie habe dem jungen Mann den Job bei ihrem Vater vermittelt.

Die erste typische Reaktion auf den Brutalmord durch einen etablierten Politiker liefert der Focus:

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) reagierte erschüttert auf die Tat von Wittenburg. Er warnte davor, die Tat für politische Zwecke zu instrumentalisieren und sie dafür zu missbrauchen, zu Hass und Gewalt aufzurufen.

Ich war in den vergangenen drei Wochen zu insgesamt sechs Aufklärungs-Kundgebungen über den Islam in Deutschland unterwegs, in Hamburg, Krefeld, Coesfeld, Erfurt und zwei Mal Stuttgart. Dort haben wir es wie schon in den vielen Jahren zuvor erlebt, wie hochaggressiv Moslems reagieren können, wenn der Quell ihrer Identität und ihres Selbstbewusstseins, der Islam, kritisiert wird.

In Stuttgart bekam ich am Samstag mehrere Morddrohungen, ein Moslem versuchte mich anzugreifen und konnte von fünf Polizisten nur mit Mühe überwältigt werden, Videobericht folgt. In Krefeld applaudierten gut 20 Moslems und riefen „Allahu Akbar“, als ich von dem islamischen Terror-Anschlag in Mumbai erzählte, bei dem mein früherer Chef Ralph Burkei und weitere 173 „Ungläubige“ getötet wurden. Unzählige Male wurde ich bei diesen Veranstaltungen von Moslems als „Schmutz“, „Hurensohn“, „dreckiger Lügner“, „Schwein“, „Hund“ etc.pp. beleidigt. Meine Mutter werde „gefickt“, ich wurde bedrängt und geschubst.

Die meisten Menschen in unserem Land haben noch nicht die geringste Ahnung, was in unser Land hineingeschwappt ist und sich immer stärker in unserer Gesellschaft verfestigt: Der fundamentale Islam, der die Freiheit und Demokratie dieses Landes zerstören wird, wenn er erst einmal Mehrheitsverhältnisse in der Bevölkerung erreicht hat. Die ersten, die es erleiden müssen, sind Schulkinder der jüngeren Jahrgänge, was in vielen Städten schon jetzt der Fall ist. Außerdem Bewohner von bereits stark islamisierten Stadtvierteln, die sich dort völlig fremd fühlen und überdies in diesen islamisch besetzten Zonen auch nicht mehr erwünscht sind. Die Scharia-Polizei war schon unterwegs und wird mit Sicherheit wieder auftauchen. Die gemesserten, überfallenen und beraubten Menschen sowie belästigten, begrapschten und vergewaltigten Frauen haben schon ihre ersten Erfahrungen mit der „Bereicherung“ durch die „multikulturelle“ Veränderung hierzulande machen müssen.

Daher ist die Aufklärung über das feindliche und hochaggressive Wesen der islamischen Ideologie so immens notwendig. In den kommenden Tagen und Wochen werden wir hier bei PI Zug um Zug die Videos dieser mehrstündigen Kundgebungen der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) der vergangenen Wochen veröffentlichen, die einen tiefen Einblick in die islamischen Denk- und Verhaltensweisen liefern. Dabei hat sich sehr viel Denkwürdiges ereignet, was den Menschen weiter die Augen öffnen wird. Die Bevölkerung muss darüber informiert werden, mit was sie es zu tun hat, auf was sie sich einzustellen hat und was dringend verändert werden muss.

Während die etablierten Politiker über Diesel-Fahrverbote und ähnlichen Unfug diskutieren, müssen wir informierten Bürger das überlebenswichtige und wichtigste Thema in unserem Land und Europa, den Umgang mit dem Islam, in die Öffentlichkeit drücken. Damit es in die Parlamente gespült wird und über die AfD den anderen Parteien aufgezwungen wird: Der Islam muss entweder umfassend entschärft oder aus Deutschland entfernt werden.

Wir haben nicht mehr allzuviel Zeit, dieses Problem zu lösen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Der Widerstand gegen den UN-Migrationspakt wächst

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Unterzeichnung des Globalen Paktes für Migration am 10./11. Dezember in Marokko rückt immer näher und die kritischen Diskussionen nehmen zu. Mittlerweile ist auch Österreich auf Drängen der FPÖ ausgestiegen (PI-NEWS berichtete) und hat sich damit dem NEIN der USA, Ungarn und Australien angeschlossen.

Weitere Staaten dürften folgen, denn den meisten war bis jetzt nicht klar, auf was sie sich da einlassen werden. Erst einmal unterzeichnet, wird es die Grundlage für die linksgestörten Migrationsfanatiker in der EU liefern, Europa mit Versorgungssuchenden aus Afrika und Arabien zu fluten. Durch Klagen und Gewohnheitsrecht dürfte dann über die Hintertür die Masseneinwanderung Fakt werden. Das neue Video von Roland Dellago (oben) fasst die immense Bedrohung, die wie ein Damoklesschwert über unseren Köpfen schwebt, gut zusammen.

In Deutschland wollen Altparteien und Medien die Kritik an diesem Pakt erst gar nicht zulassen. So empfiehlt die Verwaltung des Bundestags-Petitionsausschusses, die Petition zum UN-Migrationspakt nicht zu veröffentlichen. Die Bild-Zeitung versucht gerade, diesen Pakt als völlig harmlos hinzustellen und die Kritik daran in Richtung Verschwörungstheorie zu schieben.

Aber diese Zeitung hat ohnehin seit Jahren massive Probleme mit der faktischen Analyse von komplexen Zusammenhängen. So beklatschte sie im Herbst 2015 begeistert Merkels Grenzöffnung, diffamiert Syriens Regierungschef Assad seit Jahren in einem fast schon pathologischen Wahn als „Völkermörder“ und bekämpft die einzige demokratische Alternative in Deutschland mit geradezu fanatischer Inbrunst. So dämonisierte sie die AfD erst am vergangenen Montag als „grässliche“ Partei, womit sich diese Postille so allmählich aus dem Kreis von halbwegs ernstzunehmenden Medien verabschiedet.

Petr Bystron, von 2005 bis 2013 FDP-Mitglied, ist Bundestagsabgeordneter dieser vermeintlich ach so „grässlichen“ Partei und kommentiert den Ausstieg Österreichs:

Die Zustimmung zu diesem Pakt bröckelt immer mehr, sogar innerhalb der CDU. So rät Alexander Mitsch von der CDU-Werteunion, dass die Auswirkungen dieses Paktes erst einmal im Bundestag diskutiert werden müssten, da er zu viele Verpflichtungen enthalte, was er am Donnerstag Morgen auch im ARD/ZDF-Morgenmagazin erläuterte. In Polen, Tschechien und Bulgarien würde es derzeit ebenfalls kritische Diskussionen geben, was auch in Deutschland stattfinden sollte. Mitsch sieht in diesem UN-Pakt die Gefahr eines Trojanischen Pferdes:

„Aus unserer Sicht könnte sich der Globale Pakt über sichere, geregelte und planmäßige Migration zu einem Trojanischen Pferd hinsichtlich der Förderung massenhafter, ungesteuerter und illegaler Einwanderung nach Westeuropa und speziell Deutschland entwickeln.

Es ist davon auszugehen, dass es mit Bezug auf die Unterzeichnung des Paktes durch die Bundesrepublik Deutschland zu einer Vielzahl von Klagen gegen abgelehnte Asyl und Bleiberechtsanträge mit vollkommen offenem Ausgang kommen wird.

Auch besteht die Gefahr, dass die EU versuchen wird, den unterzeichnenden Mitgliedsstaaten über EU-Recht eine nicht gewollte Migration in die Sozialsysteme aufzuzwingen.

Im Vertragswerk ist gerade das Recht auf Zugang zu den Sozialsystemen für Migranten eines der Hauptanliegen. Dabei differenziert der Pakt nicht mehr zwischen legaler und illegaler Migration, sondern spricht nur noch von geregelter und ungeregelter Migration, die sich in den ihnen durch den Pakt zugesprochen, umfangreichen Rechten, nicht mehr unterscheiden.

Am Mittwoch twitterte er über den Ausstieg Österreichs:

Bei der WeLT kommen ebenfalls kritische Stimmen zu Wort, beispielsweise Matthias Herdegen, ein weiterer Kandidat für den CDU-Vorsitz:

Der Bonner Völkerrechtler Matthias Herdegen warnt vor der damit verbundenen „Grauzone rechtlicher Unverbindlichkeit, die aber dennoch den Eindruck der Verbindlichkeit erweckt“. Unterzeichnerstaaten „schaffen damit Erwartungen bei Migrationswilligen“, ohne indes auf „verlässlichen Strukturen aufzubauen“, so der Wissenschaftler, der unlängst seine Kandidatur für den CDU-Vorsitz angekündigt hat, im Gespräch mit WELT.

Auch der Politikwissenschaftler und Islamkritiker Bassam Tibi äußert sich besorgt:

Ohnehin werden Probleme der Migration ausgeblendet. Er sei „Befürworter von Migration“, sagte der aus Syrien stammende Göttinger Politikwissenschaftler Bassam Tibi im Gespräch mit WELT. „Aber sie muss legal und überschaubar sein.“ Der Staat, der Migranten aufnehme, müsse das Recht haben, sie nach eigenem Bedarf und eigenen Kriterien aufzunehmen.

Das Problem mit dem globalen Pakt bestehe darin, dass die Zusagen einerseits nicht verbindlich seien. Andererseits müssten die Staaten aber regelmäßig schriftlich Rechenschaft ablegen über ihre Migrationspolitik, „und wenn sie bestimmte Gruppen von Migranten nicht aufnehmen, ist zu erwarten, dass Nichtregierungsorganisationen den Regierungen Rassismus und Verstöße gegen den Pakt vorwerfen“.

Jörg Zajonc, Chef von RTL WEST, hat am Mittwoch einen sehr kritischen Kommentar zu diesem Pakt gesendet:

Petr Bystron nimmt in einem weiteren ausführlichen Interview Stellung zu den immensen Gefahren, die in diesem UN-Migrationspakt stecken. Er zeigt auf, dass die Mehrheit in der UNO arabische und afrikanische Länder stellen, die hier knallhart ihre Interessen durchsetzen, die im Übrigen auch in der islamischen Ideologie begründet sind. Ihre willigen linken Vollstrecker in der EU werden dann die einzelnen Punkte Zug um Zug in EU-Recht umwandeln, worauf Migranten dann immer intensiver der einheimischen Bevölkerung rechtlich gleichgestellt und auch ein selbstverständliches Recht auf Zugang zum Arbeitsmarkt haben werden.

Wähenddessen sollen dann auch Medien gleichgeschaltet werden, indem man massiv auf sie einwirkt, positiv zu berichten, während gleichzeitig Kritiker mundtot gemacht werden sollen. Letzten Endes wird dann ein Menschenrecht auf Migration durchgesetzt, was katastrophale Folgen für Europa und insbesondere Deutschland haben würde.

Petr Bystron stellt unmissverständlich klar, dass die AfD jetzt alle Hebel in Bewegung setzt, die Unterschrift Deutschlands unter diesen verhängnisvollen Pakt zu verhindern. Aber auch, wenn die verantwortungslose Bundesregierung dies trotz eindringlicher Warnungen vollziehen sollte, werde der Widerstand der AfD nicht aufhören, sondern erst Recht intensiviert:

Die AfD hat zum Nein gegen den Migrationspakt eine eigene Internetseite eingerichtet. Die nächsten Wochen dürften politisch äußerst heiß werden, wobei die CDU und damit auch die Bewerber um den Parteivorsitz immer mehr in Zugzwang geraten. Der Zeitpunkt für die Merkelschmelze könnte nicht besser sein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: AfD gegen Asyl-Ankerzentrum Außenstelle Waldkraiburg

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Den Bürgern im oberbayerischen Waldkraiburg wurde 2016 ein Asylbewerberheim mitten ins Wohngebiet gesetzt. Im Juni dieses Jahres kam der Bau, der bisher für 500 Asylbewerber konzipiert ist, aber Platz für insgesamt 1000 Merkel-Gäste hat, in die Schlagzeilen. Afrikaner hatten die Türen ihrer Kühlschränke sperrangelweit aufgesperrt, da es ihnen zu heiß wurde.

Offiziell hieß es, die Geräte seien „illegal betrieben“ worden. Als einer Nigerianerin daraufhin der Kühlschrank entzogen wurden, solidarisierten sich dutzende Afrikaner mit ihr und begannen zu randalieren, was einen Polizei-Großeinsatz von 150 Beamten nach sich zog.

Es habe laut Vize-Chef des Polizeipräsidiums Rosenheim „Gewaltexzesse“ mit mehreren Verletzten, u.a einem Wachmann, gegeben. In der einheimischen Bevölkerung wurde dies als „Nigerianer-Aufstand“ bezeichnet.

Seit 1. August ist die Einrichtung nun eine offizielle Außenstelle des Ankerzentrums Oberbayern. Als wir am vergangenen Donnerstag zum Interview mit Altöttings Kreisvorsitzenden und Landtagskandidaten Thomas Schwembauer vor Ort waren, sahen wir biertrinkende Schwarzafrikaner direkt neben dem Bürgersteig, auf dem Kinder beim Nachhauseweg von der Schule waren.

Als sie bemerkten, dass wir Fotos machten, gingen sie ganz langsam, provozierend hautnah und grimmig dreinblickend an uns vorbei. Die einzige Partei, die sich für die Schließung dieses Skandalprojektes einsetzt, ist die AfD. Dieser Einsatz bescherte ihr bei der letzten Bundestagswahl mit 19,9 Prozent eines der besten Ergebnisse in Oberbayern.

In diesem Landkreis Altötting fällt auch die SPD mit Skandalen auf. So hängte im Juli die türkischstämmige SPD-Stadträtin Saniye Can, die von ihrer Partei auf den Referenten-Posten für Integration in Neuötting gehievt wurde, sechs Tage lang ein Bild von Erdogan an ihrem Haus auf, was tief auf ihre politische Einstellung blicken lässt. Erst nachdem sich großer Druck aufbaute, unter anderem von der AfD, trat sie von ihrem Posten zurück.

Die Jusos und die SPD zeigen sich eng verbunden mit den „Anti“-Faschisten, die sich dort „AZAM – Antifaschistischer Zusammenhalt Altötting/Mühldorf“ nennen und im Logo einen vermummten Steinschleuder-Gewalttäter haben. Der Juso-Vorsitzende Kilian Mayer, der auch für den Landtag kandidiert, tritt bei Demonstrationen immer wieder mit den Extremisten der AZAM auf und zeigte sich zusammen mit seinen Gesinnungsgenossen der Jungsozialisten auf einem Bild, in das sie kommunistische geistige Brandstifter und Verbrecher wie Che Guevara, Mao, Honecker, Lenin und Marx hineinmontierten:

AfD-Landtagskandidat Thomas Schwembauer, dessen Urgroßvater Bürgermeister von Burghausen war, weiß im Interview über all diese Skandale einiges zu berichten:

Die SPD und die Jusos haben nicht nur in diesen Landkreisen Oberbayerns ein massives Linksextremismus-Problem. Es bleibt zu hoffen, dass sie am Wahlabend die entsprechende Quittung für diese Einstellung und ihre katastrophale Politik erhalten.

(Kamera: Armon Malchiel)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 25 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Macht(e) Söders Familie mit der Flüchtlingskrise Kasse?

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Markus Söder und seine CSU werfen gerne mit Schmutz um sich. Braunem Schmutz. Den schleudert man in Richtung einer Partei, die die Politik ihres eigenen bedeutendsten Protagonisten macht, der AfD. Die CSU ist mitsamt Merkel weit nach links gerückt und beleidigt damit auch das Erbe ihres politischen Ziehvaters Franz Josef Strauß.

Selbst die Hanns-Seidel-Stiftung ist der Meinung, dass die AfD die Politik der Union aus dem Jahre 1998 vertritt (nachzulesen auf Seite sechs der Studie). Der Schmutz kommt aber irgendwann auch zurückgeflogen. Der Deutschlandkurier hat jetzt eine Geschichte aufgewärmt, die schon bei ihrem Bekanntwerden im Jahre 2016 höchst unappetitlich war.

Söders Frau Katrin Baumüller-Söder ist an der Firma ihres Vaters Günter Baumüller beteiligt, der 2009 im sächsischen Rossau, nordöstlich von Chemnitz, einen Standort für Anlagen-Systemtechnik aufbaute. Im September 2015 erschien es dem Nürnberger Unternehmen aber lukrativer, die Produktion nach Slowenien zu verlagern. Die Produktionshalle sollte für 1,5 Millionen Euro an den Landkreis verkauft werden, damit dort Asylbewerber untergebracht werden können.

Der Deutschlandkurier berichtet, dass bis heute nicht klar ist, ob die Produktionshalle nun zu diesem Zweck verkauft ist oder das Baumüller-Unternehmen eine Miete für die „Flüchtlinge“ erhält. Günter Baumüller kann hierzu nicht mehr gefragt werden, er ist im vergangenen Jahr verstorben. Aber sowohl der Landkreis als auch die Führung der Unternehmensgruppe halten sich mit Auskünften offensichtlich sehr bedeckt:

Pikant: In den Fabrikhallen auf dem Gelände wurden »Flüchtlinge« untergebracht. Laut Regionalpresse sollte auf dem 17.500 Quadratmeter großen Areal ein Verteilzentrum für bis zu 350 Migranten entstehen, die hier registriert und dann weiterverteilt werden sollten. Da das Gelände bereits für die Unterbringung von »Flüchtlingen« genutzt wurde (und wohl noch wird), zahlt(e) der Landkreis Miete in unbekannter Höhe an die Firma Baumüller.

Für die sächsische Ex-Bundestagsabgeordnete Simone Raats (SPD) bleibt »ein Geschmäckle« – dergestalt, ob Familie Söder infolge der Firmenbeteiligung von Karin Baumüller-Söder zumindest mittelbar von der Flüchtlingskrise profitiert hat und möglicherweise noch immer profitiert? Soviel wird man unterstellen dürfen: Das Thema muss Markus Söder knapp drei Wochen vor der Landtagswahl höchst ungelegen kommen, zusätzlich zu den Hiobsbotschaften der Demoskopen. Auch nach dem Münchner Harmonie-Parteitag der Christsozialen brodelt es an der CSU-Basis weiter.

Auch der österreichische Wochenblick hat sich am Donnerstag der brisanten Geschichte angenommen:

Seit dem Bekanntwerden der Vorwürfe hätten sich Medien nicht getraut, detaillierter zu dem Anfang 2016 bekannt gewordenen Fall zu recherchieren. Auch eine Anfrage des „Wochenblicks“ bei der Münchner Staatskanzlei blieb vorerst unbeantwortet.

Dabei haben es die Vorwürfe in sich: Denn bei dem in Rossau zum Zwecke der Asylanten-Unterbringung vermieteten Fabrikgelände handelte es sich laut dem Nachrichtenportal „Tag24“ um „Mittelsachsens neues Flüchtlings-Drehkreuz“. Die Fläche (2575 Quadratmeter) sei laut der Zeitung für eineinhalb Millionen Euro an den Landkreis verkauft worden.

Zur Erinnerung: Seit der Asyl-Krise 2015 strömten hunderttausende oft illegaler Asylwerber nach Deutschland. Verschiedene Verkäufer beziehungsweise Vermieter von Unterkünften verdienten sich dadurch Millionenbeträge („Wochenblick“ berichtete).

Tag 24 meldete das „Gschmäckle“ bereits im Januar 2016: „Familie von Asylkritiker Söder macht Kasse!“. Die Abendzeitung legte einige Tage später nach. Der damalige bayerische Finanzminister Söder ließ dazu erklären, dass er keine persönlichen Verbindungen zur Firma Baumüller habe. Eine Rechtsanwaltskanzlei antwortete der Nürnberger Zeitung, dass Frau Baumüller-Söder zwar Gesellschafterin der Unternehmensgruppe sei, aber zu keinem Zeitpunkt mit diesem Vorgang befasst gewesen wäre.

Es dürfte höchst unwahrscheinlich sein, dass man in der Familie Söder-Baumüller nicht über diese Angelegenheit gesprochen hat. Aber wer wie Söder 2012 in Nürnberg vor der DITIB-Gemeinde schwärmt, dass der Islam ein Bestandteil Bayerns sei, Türken und Deutsche so „eng zusammengewachsen“ seien, dass sie eine „enge Verbindung“ eingegangen seien, die „unauflösbar“ sei und zudem „Respekt und Anerkennung“ für die Arbeit des türkischen Ablegers von Erdogans DIYANET zollte, der hat bestimmt auch kein Problem mit dem Eindringen hunderttausender Mohammedaner – zumal sich damit ja auch im Familienkreis gut Geld verdienen lässt.

Am Sonntag haben die konservativen Bürger Bayerns die Wahl zwischen der Söder-Merkel-Pro-Islam-Connection oder der klaren „der Islam gehört nicht zu Deutschland“-Partei AfD.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Video: Junge Migrationsfanatiker in Münster fordern mehr „Flüchtlinge“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nein, es ist keine Filmaufnahme aus einer geschlossenen Anstalt. Es ist das Rathaus in Münster, in dem am vergangenen Mittwoch eine Abstimmung des Stadtrates über die Aufnahme von allen Ernstes NOCH MEHR „Flüchtlingen“ stattfand. 200 sollten es nach dem Willen der Migrationsbesoffenen sein. SPD und Linke hatten den Antrag eingebracht.

Eine lautstark skandierende Demonstration von der Organisation „Seebrücke Münster“ befand sich innerhalb (!) des Rathauses. Vom Erdgeschoss über die Treppe bis hinauf zum Sitzungssaal hatten sich die linken Schreihälse aufgebaut und plärrten „Seenotrettung ist kein Verbrechen“. Dazu klatschten sie rhythmisch, damit die geradezu messianische Botschaft noch besser ins Hirn gepresst werden kann. Diese geradezu infernalische Inbrunst für die kompromisslose Aufnahme von Versorgungssuchenden erinnert irgendwie an den herangezüchteten Fanatismus in totalitären Gesellschaften. Es fehlte nur noch der Ruf „Heil Multikulti“ und emporgereckte Arme.

Die völlig einseitige Propaganda von Altpolitikern, Mainstreammedien, Kirchenvertretern, Gewerkschaftsfunktionären, vielen Lehrern und Professoren trägt ihre Früchte. Im Rathaus war gewissermaßen der komplett gehirngewaschene Nachwuchs unseres Landes in hochkonzentrierter Form versammelt.

Als der AfD-Ratsherr Martin Schiller das Rathaus betrat, schrie die Merkel-Jugend „Ganz Münster hasst die AfD“. Auf dem Weg die Treppe hinauf fragte er eine Demonstrantin, wieviele „Flüchtlinge“ wir denn aufnehmen sollten: „Bis wir nicht mehr können“. Ein anderer meinte „So viel wie es geht“. Buntfaschismus bis zum Endsieg. Massenaufnahme als höhere Pflicht: „Wir müssen sie retten, das ist unsere Pflicht“. Am deutschen Rettungswesen soll die Welt genesen.

Die Westfälischen Nachrichten berichten, dass die Ratsmehrheit von CDU und Grünen (!) erstaunlicherweise den Antrag ablehnte. Zwar sei man grundsätzlich „aufnahmebereit“, wolle aber keinen Sonderweg Münsters befürworten. Die Enttäuschung der Flüchtlings-Fetischisten ist groß:

„Eine große Mehrheit in Münster fordert die zusätzliche Aufnahme von aus Seenot geretteten Geflüchteten. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“, hieß es dagegen am Donnerstag in einer Mitteilung der Aktion „Seebrücke“. Insbesondere über die Grünen zeigten sich die Aktivisten enttäuscht. „Das gestrige Abstimmungsverhalten konterkariert unser monatelanges Engagement.“

Die beiden AfD-Vertreter im Stadtrat sprachen sich hingegen für ein Ende der ungeregelten Aufnahme von Migranten unter der vermeintlichen „Asyl“-Flagge aus:

Schärfe gewann die fast eineinhalbstündige Debatte durch die neuerlich teils provozierende und grenzwertige Rhetorik („Mittelmeer-Taxis“) der beiden AfD-Vertreter, die sich vehement gegen weitere Zuwanderung aussprachen. Dagegen stellte die FDP-Fraktionsvorsitzende Carola Möllemann-Appelhoff klar: Niemandem in Münster gehe es schlechter, nur weil die Stadt Flüchtlinge aufgenommen habe.

Die Messerattacken, Vergewaltigungen, Beraubungen, Ermordungen und Terroranschläge müssen auf deutschen Straßen erst noch viel schlimmer werden, bis diese linken Verblendeten endlich aufwachen..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Hamburg: Abgeordneter Flocken verteidigt „Merkel muss weg“-Demo

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ludwig Flocken ist ein Abgeordneter der Hamburger Bürgerschaft, der sein Herz am rechten Fleck trägt und kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn er vor den Gefahren des Islams und der völlig unverantwortlichen „Flüchtlings“-Politik der Altparteien warnt. Der Facharzt für Orthopädie ist seiner Zeit voraus, so dass seine knallharten Beschreibungen dieser faschistischen Ideologie im Gewand einer „Religion“ in dem politisch überkorrekten Hamburger Abgeordnetenhaus regelmäßig laute Empörung, Ordnungsrufe und auch Sitzungsausschlüsse auslösen.

Der Hamburger AfD unter ihrem Landesvorsitzenden Jörn Kruse ist er mit seiner Wortwahl zu radikal, weswegen Flocken einem Fraktionsrauswurf zuvorkam und im Februar 2016 austrat. Ein Ausschlussverfahren gegen ihn wegen parteischädigem Verhaltens wurde vom Bundesschiedsgericht der AfD bestätigt, da sich seine Islamkritik nicht mit dem Parteiprogramm decke und er AfD-Mitglieder verbal angegriffen habe. Flocken wehrt sich gegen diesen Ausschluss, so dass es am 11. Januar nächsten Jahres zu einer öffentlichen Verhandlung vor dem Landgericht in Berlin kommen wird. Bis dahin gilt er als parteifrei.

Wie Kruse tickt, sah man am 9. September in der ZDF-Sendung „Berlin Direkt“, in der er Alexander Gauland wegen seiner Aussage zur friedlichen Revolution gegenüber den medialen Inquisitoren von „DDR 2“ allen Ernstes als „Spinner“ beleidigte. Björn Höcke sei seiner Meinung nach ein „größenwahnsinniger Kleingeist“. Ähnliche Ansichten vertrat in dieser Sendung der parlamentarische Geschäftsführer der Berliner AfD-Fraktion Frank-Christian Hansel, der Höcke als „teutonisch“ mit einer „Alles oder nichts“-Mentalität beschrieb.

Kruse sieht seinen eigenen Parteiaustritt wegen der Chemnitzer Demo von AfD und Pegida als möglich an. Vielleicht sollte er besser zurück zu Lucke in dessen völlig unbedeutende, aber sehr korrekte „LKR“-Partei gehen, denn dort dürfte er besser aufgehoben sein. In der bemerkenswerten „Kampf gegen Rechts“- Reportage vom zweiten Zwangsgebührensender, die vom medialen Scharfrichter „gegen Rechts“ Thomas Walde moderiert wurde, ist auch eine Video-Stellungnahme von Lutz Bachmann zu sehen, in der er auf einige der Distanzierer der West-AfD eingeht .

Während sich die Zustände auf den Straßen im Zuge der massenhaften Invasion von fundamental eingestellten Mohammedanern rasant verschlimmern, muss sich die AfD fragen, ob sie sich noch den Luxus erlauben kann, sich von denjenigen zu distanzieren, die seit Jahren die Wahrheit unverblümt gegen die Betonmauer der politisch korrekten Realitätsverweigerer aussprechen.

Pegida Dresden beispielsweise hat mit „rechtsradikal“ rein gar nichts zu tun. Das AfD-Bundesvorstandsmitglied Pazderski bringt auch als einziges Argument für die von ihm gewünschte Abgrenzung die Vorstrafen von Lutz Bachmann an, die aber schon 20 Jahre her sind. Politisch kann man dem Pegida-Initiator keinerlei Radikalität vorwerfen, und das sollte letztlich das entscheidende Kriterium sein.

Zurück zu Ludwig Flocken. In dem steifen, überkorrekten und ängstlichen hanseatischen AfD-Biotop ist er mit seiner scharfen Beschreibung des Islams so etwas wie ein „enfant terrible“. In seiner Rede vom 5. September in der Hamburger Bürgerschaft sagte er, dass die meisten der im Zuge der „Flüchtlings“-Welle in unser Land eingedrungenen Menschen an ein Phantasiewesen glaubten, das Eroberung und Mord befehle. Was dann folge, sei vorhersehbar: Invasoren verdrängten Einheimische aus öffentlichen Räumen, sie würden brandschatzen, rauben, vergewaltigen und morden.

Die Präsidentin der Hamburger Bürgerschaft, Carola Veit (Foto oben), begann daraufhin das, was sie am besten kann: Empört ihr Glöckchen bimmeln und mit Wortentzug drohen. Dies wurde von den bornierten Links-Ideologen im Hamburger Abgeordnetenhaus mit frenetischem Klatschen sekundiert, das fast eine Minute andauerte.

Flocken verteidigte hingegen die Sachsen, die gegen die Verharmlosung von Mord und die Kuscheljustiz für Mörder rebellieren würden. In Trauer mische sich Wut, was eine normale Folge dieser faschistischen Invasion sei. Als Flocken die „Zusammenrottungs“-Rhetorik der in der DDR sozialisierten Bundeskanzlerin und die Falschmeldungen von vermeintlichen „Hetzjagden“ anprangerte, begannen viele Abgeordnete, den Plenarsaal zu verlassen.

Zum Zeitpunkt der Rede Flockens waren die Bestätigungen über die tatsächlich nicht stattgefundenen Hetzjagden von Verfassungsschutzpräsident Maaßen, dem sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer, dem Präsidenten der Polizeigewerkschaft Wendt und dem Chemnitzer Generalstaatsanwalt noch nicht bekannt, was Flocken als mutigen Bahnbrecher und Vorkämpfer für die Wahrheit kennzeichnet.

Als dieser kompromisslose Verteidiger von Freiheit, Sicherheit und Demokratie Verständnis dafür zeigte, dass sich die Chemnitzer nicht von ihrer SPD-Oberbürgermeisterin beschimpfen lassen wollten, die selber im Straßenverkehr den Tod eines behinderten Menschen zu verantworten habe, bimmelte die Gralshüterin der staatlich organisierten Heuchelei – ebenfalls von der SPD – ein zweites Mal und kündigte den Wortentzug an.

Die Fieberkurve der Spezialdemokraten stieg weiter, als der Don Quijote von der Elbe den Bundespräsidenten Steinmeier (SPD) anprangerte, der Jubeltruppen zu einem Gratiskonzert gerufen habe, bei dem eine Musikgruppe in ihren Texten Deutschland massiv beleidige und zu abartiger Gewalt aufrufe. Einige Mitglieder dieser präsidial favorisierten Band hätten selbst Straftaten begangen, was der Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern bestätigt habe.

Als Flocken dann die „Merkel muss weg“-Demo in Hamburg damit begründete, dass die Kanzlerin eine faschistische Invasion nach Deutschland losgetreten habe, bimmelte SPD-Veit ein drittes Mal und entzog ihm das Wort.

Hier das Video seiner überaus mutigen Rede, die einmal mehr ein Beleg dafür ist, wie der Überbringer der schlechten Botschaft von gnadenlosen Heuchlern bestraft wird, die sich der immer bedrohlicher werdenden Realität in Deutschland auf Teufel komm raus nicht stellen wollen:

Ludwig Flocken wurde im Anschluss von verschiedenen Abgeordneten im Parlament beleidigt. Es sollen Bezeichnungen wie „Idiot“ und „Wirrkopf“ gefallen sein. Laut § 45 der Satzung der Bürgerschaft hat ein Abgeordneter, der persönlich angegriffen wird, das Recht, vom Rednerpult aus dazu Stellung zu nehmen, sofern er dies noch während der Debatte beim Präsidium beantragt.

Dies hat er letzte Woche zum ersten Mal getan, was ein flammendes Bekenntnis seiner Überzeugung wurde. Flocken stellte auch fest, dass er Bezeichnungen verwende, die er faktisch begründen könne und die auch andere Islamkritiker vor Gericht als von der Meinungsfreiheit gedeckt bestätigt bekommen hätten. Als Beispiel nannte er mich, der zudem mit einer überlebenden Freundin der Geschwister Scholl die Weiße Rose wiedergegründet habe:

Ludwig Flocken lässt sich von der versammelten Horde der verlogenen Mainstream-Bücklinge in der Hamburger Bürgerschaft also keinesfalls einschüchtern. Er ist aus dem gleichen Holz geschnitzt, das auch andere mutige Freiheitskämpfer der Geschichte wie einen Robert Blum, Graf Stauffenberg und Hans Scholl auszeichnete. Ludwig befindet sich mit seinem einsamen Kampf in Hamburg im Geiste der wiedergegründeten Weißen Rose, die sich auch den Einsatz gegen den islamischen Faschismus auf die Fahnen geschrieben hat.

Noch ist es nicht so weit, dass Regimekritiker eingesperrt oder gar umgebracht werden. Aber die Maßnahmen zum Mundtotmachen erinnern an unselige Zeiten des linksextremen Staatsnachfolgers des national-sozialistischen Dritten Reiches. Haftstrafen gehören ebenfalls schon zur Drohkulisse der linken Meinungsfaschisten, die leider überall in unserer Gesellschaft Schlüsselpositionen eingenommen haben.

Die Methoden dieser Linken sind in dem hervorragenden Artikel „Gestern noch Staatsbürger, heute schon Dissident“ des promovierten Juristen und Unternehmers Titus Gebel auf der Achse des Guten beschrieben. Auch der AfD-Parteisprecher Jörg Meuthen hat diesen Aufsatz per Twitter empfohlen, der die üblen Methoden dieser Spezies trefflich charakterisiert. Hier die Schlüsselabschnitte:

Die Linke will die Gesellschaft nicht spalten, sondern nach ihren Vorstellungen einen. Auf dem Weg dahin müssen freilich alle Andersdenkenden beseitigt werden. Selbstverständlich durch Überzeugungsarbeit, aber wenn das nicht fruchtet, sind auch alle anderen Mittel recht. Etwa Verleumdung, Bedrohung, Zerstörung der beruflichen und gesellschaftlichen Existenz, körperliche Gewalt. Die Linke befindet sich nämlich immer im Recht, weil sie für eine gute und gerechte Sache kämpft. Solange ihr Ziel nicht erreicht ist und man sie lässt, wird sie den Druck daher stetig erhöhen. (..)

Liberale, konservative und unpolitische Bürger, nennen wir sie zur Abgrenzung „Rechte“, wollen trotz unterschiedlicher Meinungen in Sachfragen im Prinzip ihrem Tagwerk nachgehen, damit sie für sich und ihre Familie aus eigener Kraft etwas aufbauen können. Sie respektieren den anderen in seinem Anderssein, solange dieser sie nicht bedroht oder belästigt.

Demgegenüber wollen die Linken missionieren und alle nichtlinken Mitbürger, die sie entweder für unaufgeklärt oder für bestochen halten, zu einem von ihnen definierten Glück zwingen. „Alles Private ist politisch“ ist ein typisch linker Spruch. Mit einem solchen Ansatz sind aber zwingend Bevormundung und schlussendlich Anwendung von Gewalt verbunden. „Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag‘ ich Dir den Schädel ein.“ Linke sind folgerichtig fast immer Anhänger kollektivistischer Systeme, meist irgendeiner Spielart des Sozialismus. Für sie bedeutet Freiheit allenfalls die Freiheit des andersdenkenden Linken. Denn „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“. Und was Faschismus ist, bestimmen natürlich ebenfalls die Linken. (..)

Niemand von uns Bürgerlichen käme etwa auf die Idee, Firmen zum Anzeigenboykott von Augsteins Freitag aufzufordern, weil dieser aus unserer Sicht eine falsche Meinung vertritt. Niemand würde Wirte bedrohen und einschüchtern, weil sie der Linkspartei oder irgendeiner kommunistischen Splittergruppe Räume vermieten. Niemand würde bei Banken vorstellig werden, damit Andersmeinenden die Konten gesperrt werden.

Aber Linke tun das. Und deshalb haben sie überall, wo man es ihnen durchgehen lässt, das Zepter übernommen. In praktisch allen demokratischen Staaten gibt es die Tendenz, dass größere Organisationen mit der Zeit nach links abdriften. Das gilt gleichermaßen für Fernsehsender, Zeitungen, Parteien, staatliche Behörden, Universitäten und sonstige Verbände. Die Erklärung dafür ist, dass Rechte im Sinne unserer Definition gegenüber Andersdenkenden toleranter sind und in gewissem Maße bereit, diese in ihren Vereinigungen zu dulden. Umgekehrt gilt das nicht.

Linke verschaffen nur denen eine Position, welche die gleiche Weltanschauung haben, beziehungsweise verhindern Andersdenkende mit allen Mitteln. Und so geht es seit Jahrzehnten in Redaktionen, Rundfunkanstalten, Universitäten und Behörden. Während die Bürgerlichen bis heute auf Toleranz oder Dialog setzen, fährt die Linke einen knallharten Verdrängungswettbewerb. Nur so konnte das linksgrüne Establishment überhaupt entstehen, an das sich dann wieder viele Bürgerliche aus Konformismus anbiedern.

Wir befinden uns in der Vorstufe zu einem existentiellen Freiheitskampf, der an den Widerstand in der DDR und des National-Sozialismus erinnern wird. Die AfD sollte sich überlegen, von wem sie sich distanziert und wem sie den Rücken stärken sollte.

Ludwig Flocken gehört meines Erachtens ganz klar zur zweiten Kategorie. Keinesfalls darf sich die Partei in politisch extreme Richtungen öffnen, was sie ja auch nicht vorhat. Aber wer sich im Rahmen des bürgerlich-konservativ-rechten-demokratischen Spektrums bewegt, dem sollte man auch seine forschen Formulierungen verzeihen, die sich ohnehin in Kürze von den sich mit Sicherheit erheblich verschlimmernden Zuständen auf Deutschlands Straßen bestätigen werden.

Die meisten Menschen in diesem Land haben nicht die geringste Vorstellung von dem, was wir ins Land gelassen haben. Wenn erst einmal die Geldströme zu den mohammedanischen Versorgungssuchenden versiegen, wird es knallharte Verteilungskämpfe geben, die die bisherigen Messerattacken, Raube und Morde als harmlosen Aufgalopp der kommenden Apokalypse erscheinen lassen werden.

Wir haben es mit einer Ideologie zu tun, die das Berauben von minderwertigen Andersgläubigen legitimiert, ihre Unterwerfung bis hin zur Versklavung fordert und dabei Gewalt und Töten explizit legitimiert. Wir wurden mit hunderttausenden Mohammedanern aus fundamentalistischen Islamländern geflutet, von denen sehr viele diese Ideologie verinnerlicht haben.

Die nächsten Generationen würden uns verfluchen, wenn wir nichts gegen diese verhängnisvolle Entwicklung tun würden, die uns Merkel & Co eingebrockt haben. Ludwig Flocken ist ein bewundernswerter Vorreiter dieses existentiellen Freiheitskampfes, der uns bald bevorsteht.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Volksbegehren für sichere Grenzen in Bayern – wichtig für Deutschland

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wenn die regierenden Politiker ihr Volk im Stich lassen, müssen die Bürger die Sache eben selber in die Hand nehmen. Unsere Grenzen sind weiterhin offen wie Scheunentore, durch die jeden Monat tausende Migranten ins Land strömen. Von Januar bis Ende Juli dieses Jahres wurden nach offiziellen Zahlen der Bundeszentrale für politische Bildung 110.324 Asylanträge gestellt. Da die meisten Eindringlinge über die bayerische Grenze kommen, fand sich Ende Juli eine Gruppe von Bürgern zusammen, um ein Volksbegehren zu sicheren Grenzen auf den Weg zu bringen.

Zu den offiziellen Repräsentanten gehören das AfD-Mitglied Brigitte Fischbacher, COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer, Wolfgang Taufkirch von Pegida Dresden, das AfD-Landesvorstandsmitglied Georg Hock, Rechtsanwalt Sascha Jung und der Initiator des erfolgreichen Bürgerentscheids gegen den Moschee-Neubau in Kaufbeuren, Werner Göpel.

Seit einigen Tagen werden nun bereits Unterschriften gesammelt, um dieses Volksbegehren einleiten zu können. Unterzeichnen darf jeder deutsche Staatsbürger, der seinen Erstwohnsitz in Bayern hat. Wenn 25.000 gültige Unterschriften beisammen sind, können sie eingereicht werden, um damit das Volksbegehren offiziell zu beantragen. Ziel ist es, die Unterschriften schon bis zur Landtagswahl am 14. Oktober dieses Jahres zusammenzubekommen. Nachdem im Zuge des Landtagswahlkampfes in Bayern viele Infostände und Kundgebungen von patriotischen Organisationen und Parteien stattfinden, dürfte diese Anzahl erreichbar sein. Zumal immer mehr Bürger das Gefühl haben, dass ihr eigenes Leben angesichts enorm vieler Messer-Attacken, Beraubungen, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Morde und Terror-Anschläge immer mehr in Bedrohung gerät.

Daher sind mit Sicherheit die meisten konservativ-bürgerlich denkenden Bürger, unabhängig von der Partei-Bevorzugung, diesem Volksbegehren positiv gegenüber eingestellt. Folgendes Grenzschutz-Gesetz soll durchgesetzt werden:

§1 An den Grenzen sind alle Personen zurückzuweisen, die keine EU-Bürger oder nicht im Besitz gültiger Einreisedokumente sind.
§2 Alle Grenzübergänge und die grüne Grenze werden durch den Bayerischen Grenzschutz umfassend kontrolliert und effektiv gesichert.
§3 Zur Erfüllung dieser Aufgabe wird der Bayerische Grenzschutz personell angemessen aufgestockt und entsprechend technisch ausgerüstet.

Der Begründungstext des Volksbegehrens:

Durch die Politik der offenen Grenzen verletzt die Bundesregierung das Grundgesetz und das Asylgesetz und gefährdet die innere Sicherheit im Land. Die Bürger werden durch die illegale Einwanderung an Leib und Leben bedroht. Das Grenzschutzgesetz dient der Wiederherstellung von Recht und Ordnung. Die Bayerische Staatsregierung hat durch die Indienststellung einer Bayerischen Grenzschutzpolizei am 2. Juli 2018 zum Ausdruck gebracht, dass sie den Grenzschutz nicht dem Bund überlässt. Das Grenzschutzgesetz ist kostenneutral umsetzbar. Zur Finanzierung können Gelder verwendet werden, die bei einem Rückgang der illegalen Einwanderung bei der Flüchtlingsunterbringung und -betreuung eingespart werden.

Im Vorfeld wurde auch die juristische Frage erörtert, ob ein Volksbegehren auf Landesebene in Fragen der Asylpolitik überhaupt zulässig sei und nicht in den Kompetenzbereich des Bundes falle, der trotz einer klaren Aufforderung in Artikel 20 Abs. 2 des Grundgesetzes dem Volk seit 1949 direktdemokratische Möglichkeiten verweigert.

Der Staatsrechtler Professor Karl Albrecht Schachtschneider bejaht dies eindeutig und fordert in seiner Expertise, die auch im COMPACT-Magazin 9/2018 veröffentlicht ist, die Zulassung des bayerischen Grenzschutz-Volksbegehrens.

Dabei verweist Schachtschneider auch auf die durch Merkels Grenzöffnung entstandene Notlage. Seine Schlüsselsätze:

„Die Bürger müssen sich, wenn es ihr Staat nicht tut, selbst um ihre Sicherheit kümmern.“

„Bayern ist verpflichtet, sich ein Grenzsicherungs-Gesetz zu geben, wenn der Bund diese Aufgabe nicht bewältigt.“

Die vierseitigen Unterschriftsbögen, auf denen bis zu 37 Bürger unterschreiben können, sind bereits in tausendfacher Ausfertigung gedruckt und werden unters Volk gebracht. Man kann sie auch bei COMPACT anfordern. Wichtig ist, dass auf jedem Bogen nur Bürger EINER Gemeinde unterschreiben dürfen, da die Listen bei der zuständigen Gemeindebehörde eingereicht und dort auf Richtigkeit überprüft werden.

Es gibt, beispielsweise für Familien, auch eine verkleinerte Liste mit nur vier Unterschriftszeilen, die man selber downloaden und beidseitig ausdrucken kann. Wer möchte, kann diese Liste auch zusammen mit einem Flyer bequem anfordern.

Dieses Volksbegehren wird allen Bürgern in Deutschland zugute kommen. Außerdem setzt es die CSU im Landtagswahlkampf mächtig unter Druck, denn sie ist durch die Regierungskoalition mit den Migrations-Fetischisten der SPD und der unter Merkel eine unverantwortliche „Flüchtlings“-Politik betreibenden CDU in einer echten Notlage.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Lenggries: Speed-Dating zwischen „Flüchtlingen“ und Deutschen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Kandel ist überall: Nach der „erfolgreichen“ Verkupplung von Mia an einen afghanischen „Flüchtling“, was ihr junges Leben im zarten Alter von 15 Jahren nach mehreren Messerstichen abrupt beendete, möchte nun auch das oberbayerische Lenggries nachziehen. Die personifizierte hochgradig naive Gutmenschlichkeit trägt dort den Namen Annette Ehrhart, fungiert seit Januar 2016 als „Ehrenamts-Koordinatorin“ und ist von Anfang an im dortigen „Helferkreis“ aktiv. Nachdem sich die in die beschauliche Gemeinde „Geflüchteten“ nun aus naheliegenden (Triebabbau)-Gründen mehr Kontakt zu den „einheimischen Jugendlichen“ wünschen, koordiniert diese mit großer Wahrscheinlickeit linksgrün-ideologisch komplett verseuchte Traumtänzerin in einer geradezu brandgefährlichen Schnapsidee nun ein „Speed-Dating“.

Diese Fleischbeschau für junge, kraft- und samenstrotzende Mohammedaner aus Syrien, Eritrea und Afghanistan findet heute Abend ab 20 Uhr statt. Der Münchner Merkur verpackt diesen Versuch, zusammenzubringen, was aus Überlebensgründen nicht zusammengehört, auch noch in blumige Formulierungen. Unter der verlockenden Überschrift „Diese innovative Idee soll Flüchtlinge und junge Lenggrieser zusammenbringen“ formuliert die wohl ähnlich wie Ehrhart tickende Autorin Silke Scheder:

Dazugehören. Die Sehnsucht danach scheint groß zu sein: Bei der Vollversammlung von Geflüchteten und dem „Helferkreis Asyl“ Ende Juni in Lenggries wünschten sich etliche junge Migranten mehr Kontakt zu gleichaltrigen Einheimischen. Nach etwas Bedenkzeit kam Ehrenamts-Koordinatorin Annette Ehrhart eine Idee, wie man beide Seiten zusammenbringen könnte: per Speed-Dating.

Logisch. Die „Sehnsucht dazuzugehören“. Natürlich ganz ohne Hintergedanken. Keinesfalls „Ficki Ficki“. Nur so. Freundschaft. Ganz platonisch. So fing es auch in Kandel zwischen Mia und dem Afghanen Abdul an. Durch städtische Kuppelei angebahnt. Daraus wurde eine Beziehung, weil Mia auch durch die offizielle Vermittlung völlig sorglos war. Aber ein Verhältnis mit einem Moslem kann lebensbedrohlich werden, und zwar dann, wenn die Frau dies beenden möchte und dem Mohammedaner nicht ergeben folgt, wie es im Islam eben vorgeschrieben ist.

Ehrhart tut aber so, als ob es bei ihrem „Speed-Dating“ nur ums „Reden“ ginge. „Meet and greet“, „treffen und grüßen“, selbstverständlich. Sie wollen sich doch nur unterhalten, da sie ja ganz bestimmt nur die Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse im Sinn haben. „Mal sehen, was passiert“, meint die „Koordinatorin“ allen Ernstes, als ob es um einen physikalischen Versuch ginge:

Anders als im klassischen Sinne geht es am kommenden Mittwoch aber nicht darum, den Partner fürs Leben kennenzulernen. Unter dem Motto „Meet and Greet“ sollen Deutsche und Geflüchtete ungezwungen miteinander ins Gespräch kommen und Berührungsängste abbauen. Bestenfalls entstehen Freundschaften. „Mal sehen, was passiert“, sagt Ehrhart.

Die komplette Ahnungslosigkeit und Naivität muss künftig wohl in „Ehrhart“ gemessen werden. „Berührungsängste abbauen“ kann man durchaus wörtlich nehmen. Mal sehen, wie viel Berührungen die jungen deutschen Mädels den sehnsüchtigen mohammedanischen Fingern erlauben. „Bestenfalls entstehen Freundschaften“, na klar. Die Probanden für ihr lebensgefährliches Experiment suchte sich Ehrhart bei einer willigen Zielgruppe aus:

Auch unter den einheimischen Jugendlichen war die Resonanz gut. „Sie haben sich sehr offen gezeigt“, sagt Ehrhart. Die Ehrenamts-Koordinatorin hatte ganz gezielt bei potenziell geeigneten Kandidaten nachgefragt, unter anderem bei den örtlichen Ministranten und der evangelischen Jugendgruppe. Auch aus dem Trainerteam der Zirkuswoche, die von Montag bis Freitag in der Turnhalle der Mittelschule stattfindet, erklärten sich die Jüngeren bereit, bei dem Experiment mitzumachen.

In dieser evangelischen Jugendgruppe sind die Mädchen mit Sicherheit so linksideologisch verseucht, dass ihnen sämtliches gesundes Misstrauen gegenüber dem Islam abtrainiert wurde. So wie ihr gewissenloser Oberhirte Bedford-Strohm angesichts der Vergewaltigung und Ermordung von Sophia schwadronierte:

„Vielleicht wäre sie noch am Leben, wenn sie aus dem Misstrauen heraus gelebt hätte“, aber wäre das das bessere Leben gewesen?“

Wäre sie misstrauisch gegenüber dem moslemischen Fremden und nicht linksgestört komplett „offen“ und damit nicht ganz dicht gewesen, wäre sie nicht zu dem marokkanischen Mohammedaner in den LKW gestiegen und würde heute noch leben, statt vergewaltigt, ermordet und verbrannt zu werden. Es hat nichts mit „Vorurteilen“ zu tun, wenn man die islamische Ideologie als das identifiziert, was sie ist: Nicht nur frauenfeindlich, sondern auch frauenverachtend und akut lebensgefährlich.

Man muss jedes deutsche Mädchen eindringlich warnen: „Ungläubige“ Frauen, die sich nicht islamkonform verhüllen, sind laut Koran nicht vor den hemmungslosen Trieben der Männer geschützt. Sie gelten als „Schlampen“, die selbst Schuld an ihrer eigenen Vergewaltigung sind, was auch moslemische Rechtsgelehrte ganz offen so feststellen und in islamischen Ländern nicht selten zu Verurteilungen von vergewaltigten Frauen führt.

Die verheiratete moslemische Frau muss sich komplett dem Willen des Mohammedaners unterwerfen, soll geschlagen werden, wenn er ihre Widerspenstigkeit auch nur „befürchtet“ und muss jederzeit sexuell zu Willen sein. Trennen darf sich das weibliche Eigentum des Moslems nicht, tut sie es doch, schwebt sie in Lebensgefahr. Wie blind, ahnungslos und ideologisch borniert muss man sein, um die immense Gefahr einer Zusammenführung dieser komplett andersartigen „Kultur“ mit der unsrigen nicht zu erkennen? Nur Idioten kippen Öl ins Feuer, aber man darf ja schließlich keine „Vorurteile“ haben.

Aber natürlich sind ja nicht alle so. Wer wird denn alle über einen Kamm scheren. Da sind doch bestimmt auch ganz aufgeschlossene junge Männer aus Syrien, Eritrea und Afghanistan dabei, die „modern“ denken, nicht das Frauenbild aus ihren Heimatländern verinnerlicht und den Koranchip im Kopf ticken haben. Nur so ganz nebenbei, so sehen aktuell Phantombilder aus, mit denen in Deutschland nach einschlägigen Straftätern gesucht wird:

Ich bin gespannt, ob diese Annette Ehrhart die Verantwortung für die Folgen ihrer Kuppelei übernimmt. Heute Abend wird sie beim Speed-Daten höchstpersönlich alle fünf Minuten zum Quatsch-Gangbang „gongen“:

Sie selbst wird ab 20 Uhr ebenfalls im „Jugendtreff“ anwesend sein. „Ich bin da und gonge nach fünf Minuten.“ So viel Zeit steht jeweils zwei Teilnehmern zur Verfügung, um sich zu unterhalten. Nach Ablauf dieser fünf Minuten wechseln die Gesprächspartner, die sich in der Regel gegenüber sitzen. Das Ganze wird so oft wiederholt, bis jeder Teilnehmer einmal mit jedem gesprochen hat. Vorgegebene Themen helfen dabei, den Anfang zu erleichtern und peinliches Schweigen zu vermeiden. In einer Runde etwa geht es um Hobbys, in einer anderen um das Lieblingsessen und in der nächsten um den Musikgeschmack.

In der letzten inoffiziellen Runde wird es vermutlich um den Kern der Sache gehen. Das passiert dann im zweiten Teil des Abends, dem „gemütlichen Beisammensein“, dem vielleicht dann das etwas ungemütlichere „Beisamensein“ folgen könnte:

Der Abend setzt sich aus zwei Teilen zusammen: zuerst die Kurz-Gespräche, dann ein gemütliches Beisammensein – und bestenfalls noch mehr Gespräche. Läuft der Abend gut, könnte sich Annette Ehrhart eine Wiederholung des „Speed-Datings“ im Herbst oder Winter vorstellen. „Mal schauen, wie sich das entwickelt. Ich bin gespannt.“

Wie viele Vergewaltigungen und Morde müssen eigentlich in Deutschland noch passieren, bis auch solche Typen wie Ehrhart aufwachen? Völlig unkritische Toleranz bis zur Selbstaufgabe und kompromisslose Willkommenskultur bis zur Selbstzerstörung, der Deutsche mag es eben gründlich. Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht, Zusammenführung von Moslems mit deutschen Mädchen, bis auch die letzte grün und blau geschlagen, vergewaltigt, gemessert und geehrenmordet ist.

Ausbaden müssen dieses gewissenlose Gesellschafts-Experiment die jungen Mädchen, die einem schon jetzt leid tun können. Wir alle wollen nicht hoffen, dass demnächst ein Mädchen aus Lenggries diese Galerie „bereichern“ muss:

Um sie zu warnen, gibt es heute ab 18:30 Uhr vor dem Lenggrieser Rathaus eine Protestkundgebung von „Kandel ist überall“. Ich werde auch dort sein, denn widerstandslos darf man diese hochgradig fahrlässigen Menschenversuche nicht zulassen.

Unter dem durch und durch gutmenschlichen Artikel des Münchner Merkur befindet sich gottseidank noch ein Kommentarbereich, in dem ausschließlich der gesunde Menschenverstand der Bürger zur Sprache kommt. Auszüge:

„Die Frau Ehrhardt gehört wegen Kuppelei, böswilligem Inkaufnehmen von Mord,Totschlag und Vergewaltigung, Volksverhetzung vor Gericht gestellt.“

„Ich finde diese Veranstaltung fahrlässig. Ist Ihnen denn nicht bekannt, dass die meisten Geflüchteten völlig anders als wir sozialisiert sind, dass die Beendigung einer Beziehung durch ein Mädchen dessen Ermordung durch ihren Exfreund zur Folge haben kann! Die Moslems dulden nämlich keine auf ihre Selbstbestimmung bestehenden Frauen.“

„Was genau hat Annette Ehrhart seit 2015 nicht mitbekommen oder nicht verstanden? Speed Dating zwischen Menschen zu veranstalten, die vollständig unterschiedlich sozialisiert sind, insbesondere auch im Hinblick auf den Umgang mit Frauen und Mädchen, ist absolut verantwortungslos. Frau Ehrhart hat hierfür auch die Verantwortung zu tragen.“

„Das wird spannend… Gab es ja wirklich noch nie (ironie off) – Siehe Kandel. Weiß man eigentlich, wie alt die jungen Flüchtlinge so sind? Werden da vielleicht auch 25 jährige mit 14 jahre alten Mädels verkuppelt? Ich sehe da eine große Gefahr drin, denn wenn es schiefläuft, und Lenggries ein weiteres Kandel wird, was ich nicht hoffe, dann wird diese Dame selbstverständlich jegliche Schuld von sich weisen.“

„Im Artikel steht ja, dass die jüngeren SchülerInnen verstärktes Interesse gezeigt haben. Da könnte es schon sein, dass ein zartes junges Mädchen von 13 sich mit einem bärtigen 12 jährigen (so nennt man in England die erwachsen Männer, die sich als minderjährig ausgeben) beim Speed Dating trifft.“

„Ist nicht schon so in den letzten Jahren genug Leid über uns Deutsche gekommen? Besonders über Frauen und Kinder? Ich rufe jeden der es noch nicht getan hat dazu auf, aus den verkommenen Kirchen, die Teil einer unmoralischen profitorientierten Asylindustrie gegen ihre Nächsten geworden sind, auszutreten. Glaube kann man auch leben ohne so etwas zu unterstützen.“

„Einfach mal Tante Google nach dem Frauenbild im Islam oder in Zentralafrika befragen und mit dem in unserer Kultur vergleichen – dann braucht man keine Kristallkugel um vorherzusehen, wie solche Beziehungen enden. Wer sich nach Kandel und unzähligen „Einzelfällen“ und „Beziehungstaten“ trotzdem auf sowas einlässt, ist selbst schuld.“

„Ein Initiative, die junge Mädchen vor dem Umgang mit Muslimen warnt, wäre vernünftiger!“

„Nun ja, niemand behauptet, dass pauschal alle diese Menschen problematisch sind, aber sie sind sozialisiert worden in einem gewaltaffinen Umfeld, wo entweder das Recht des stärkeren gilt oder gar das der Scharia, die noch grausamer ist. KiKa und Kandel haben es gezeigt: es funktioniert nicht… man kann nicht eine Sozialisation mit Jugend-dating einfach weg-organisieren. Mit der Annahme, das würde sich schon vor dem Hintergrund unserer offenen, freien Gesellschaft irgendwie glattbügeln lassen, täuscht man sich jedenfalls erheblich. Allein der Tenor, man wolle mal eben sehen, was dabei herauskommt zeigt die unfassbare Ahnungslosigkeit.“

„Was unsere lieben Gutmenschen einfach nicht kapieren wollen, die Masse unserer Zuwanderer kommt aus einem völlig anderen Kulturkreis. Zu glauben, das man mit uns vertrauten Verfahrensweisen den Migranten auch einen Gefallen tut und sie nicht überfordert, ist naiv und weltfremd. Ich bin mal gespannt, wie viele z.B. afghanische Frauen zum Speed Dating auftauchen. Für mich unfassbar, wie gänzlich naiv vermeintliche Wohltäter sein können.“

„Schon mal darüber nachgedacht, warum der größte Teil der „Flüchtliche“ junge Männer, aber kaum Frauen und Kinder sind? Warum die alle mit teuren Smartphones rumlaufen (obwohl sie aus Kriegsgebieten gekommen sind), aber sämtliche Personalien „verloren“ haben? Warum die zum größten Teil aus islamischen Ländern kommen? Warum man täglich über Massenschlägereien, Belästigungen von Frauen, Körperverletzungsdelikten etc. von dieser Personengruppe lesen und hören kann, wobei die doch angeblich so arme „Schutzbedürftige“ sein sollen?“

Heute Abend sollte sich der Widerstand gegen diesen Wahnsinn auch zahlreich auf der Straße zeigen. Ab 18:30 Uhr vor dem Rathaus in Lenggries. Wer möchte, kann dem dortigen Jugendtreff auch schon vorab per email zu seiner „tollen“ Veranstaltung gratulieren:

» jugendtreff@lenggries.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




PI-NEWS-Nürnberg konfrontiert Bayerischen Ministerpräsidenten Söder

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Freitag kam der neue Bayerische Ministerpräsident Markus Söder zu seinem ersten Wahlkampf-Auftritt in ein Festzelt des Nürnberger Stadtteils Eibach. Vier Mitstreiter von PI-NEWS-Nürnberg stellten sich mit mahnenden Plakaten an die Zufahrt.

Ihre Botschaft: Der frühere Ministerpräsident und jetzige Deutsche Innenminister Horst Seehofer sei in der vergangenen Jahren schon des Öfteren als „Tiger“ gesprungen, aber letztlich als Merkels „Bettvorleger“ gelandet. Daher habe sich die CSU jahrelang als Steigbügelhalter einer verantwortungslosen Politik erwiesen. Dazu die direkte Frage an Markus Söder, warum nur drei der insgesamt 90 bayerischen Grenzübergange überwacht werden.

Die Sicherung der Grenzen vor den heranstürmenden „Flüchtlings“-Massen ist das derzeit heißeste politische Thema in ganz Europa. Der CSU kommt hierbei eine ganz entscheidende Rolle zu, denn sie hat Kanzlerin Merkel ein klares Ultimatum gestellt, das in einer Woche ausläuft. Wenn die für die katastrophalen Zustände im Zusammenhang mit der verheerenden „Asyl“-Politik Verantwortliche nicht einlenkt, dann werde die CSU an der bayerischen Grenze aufgrund der Anweisungen von Deutschlands Innenminister Seehofer selbstständig handeln.

Söder wurde mit Sicherheit bei der Anreise darüber informiert, dass sich auf der Zufahrt zum Biergarten eine kleine Demo befindet. Als er mit seinem Chauffeur heranfuhr, wies er ihn offensichtlich an, bei den Plakaten stehenzubleiben. Er sah sich den Inhalt an und stieg dann auch gleich aus, obwohl der Weg zum Biergarten noch weiter geführt hätte. Der neue Ministerpräsident sprach Barbara an, eine der vier PI-NEWS-Aktivisten, und meinte, wenn einer etwas bei diesem Thema mache, dann die CSU. Sie antwortete skeptisch „abwarten“, um hinzuzufügen, dass die Mehrheit der Bevölkerung hinter ihm stünde, wenn er das Angekündigte mit seiner Partei wirklich durchziehe.

Hier das bemerkenswerte Video:

Diese Aktion beweist wieder einmal, dass couragierte Aktionen von Einzelnen durchaus etwas bewirken können. Es sei nur an den „Danke-Thilo“-Mann erinnert, der 2010 mit einem kleinen selbstbemalten Karton in Berlin vor einer Lesung von Thilo Sarrazin aus seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ mit zwei Worten eine bedeutende Stimmung in der Bevölkerung trefflich ausdrückte. Mit seiner Botschaft schaffte er es in viele Medien, unter anderem in eine ausführliche Story des „Spiegel“ und eine TV-Reportage der ARD. Die engagierte Truppe von PI-NEWS-Nürnberg hat mit ihren Plakaten ebenfalls einen Nerv getroffen:

Der seit knapp vier Jahren von Pegida und der AfD skandierte Slogan „Merkel muss weg“ ist derzeit aktueller denn je. Der kommende Samstag ist ein wichtiger Zeitpunkt kurz vor dem Ablauf des CSU-Ultimatums. Daher veranstaltet an diesem Tag Pegida – das Original – in München auch seinen vierten Spaziergang, der ganz im Zeichen der Forderung nach Ablösung der in den entscheidenden politischen Fragen unfähigen Kanzlerin steht:

Merkel ist die eindeutig Schuldige an der absolut unverantwortlichen „Flüchtlings“-Politik, der gefährlichen Flutung unseres Landes mit Mohammedanern, der totalen Fehleinschätzung des Islams, dem Anti-Patriotismus und der EU-Bevormundung. Die für die Sicherheit unseres Landes gefährlichste Kanzlerin seit Adolf Hitler muss jetzt mitsamt ihrer Unterstützer-Riege ausgetauscht werden, aus der in erster Linie Typen wie Altmaier, Kramp-Karrenbauer, von der Leyen und Laschet zu nennen sind. Diese hochgradig politkorrekt versteiften, realitätsverweigernden und islam-kollaborierenden Elemente gehören endgültig auf den Schuttplatz der Geschichte. Um dies durchzusetzen, ist der Druck von der Straße enorm wichtig:

(Kamera: Bernhard Gepunkt; Foto: EWO – Europäischer Widerstand Online)


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.