Scharia im Hallenbad

Wien: Moslemin empört über nackte Frau in der Badegarderobe

Dass Moslemfrauen sich vom anderen Geschlecht gestört fühlen und daher Bäder in Tradition der Apartheid das Schwimmbad temporär männerfrei machen ist mittlerweile, im Zuge der politisch geförderten Islamisierung, nichts Neues mehr. Allerdings werden auch die islamischen Frauen nun offenbar immer dreister in ihrem Bestreben die Scharia einzuführen. Wie erst jetzt publik wurde, soll es in einem Hallenbad in Wien-Simmering vor einigen Wochen zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 57-jährige Wienerin und einer Burkiniträgerin gekommen sein. Die Schariabraut fühlte sich durch die Nacktheit der Frau im Umkleidebereich belästigt.

Susanne S. wollte sich nach dem Schwimmen in der Frauengarderobe umziehen, wobei sie natürlich kurzfristig nackt war. Da wurde sie von der Frau im Burkini, die in Begleitung ihres kleinen Sohnes war, aufgefordert, sich wo anders umzuziehen, denn ihre Nacktheit sei ihr unangenehm und wäre auch schlecht für ihren Sohn. Die 57-Jährige, die seit Jahren Gast in dem Bad ist, wo sie noch nie Probleme dieser Art hatte, staunte nicht schlecht.

Sie erklärte der Verhüllten, dass sie keinen Grund sehe, sich zu fügen. Stattdessen konterte sie, fühle sie sich durch deren islamische Ganzkörperbadekleidung belästigt. „Ich entgegnete ihr daraufhin, dass ich Atheistin bin und sie deshalb bitte, den Burkini auszuziehen, da mir dieses Kleidungsstück unangenehm sei, weil ich von Religion nicht belästigt werden möchte und ihr Outfit der in Österreich üblichen Badekultur nicht entspricht“, so die Wienerin

Daraufhin soll es zu einer lautstarken Auseinandersetzung gekommen sein. Später ging bei den Wiener Bädern eine offizielle Beschwerde ein.

Das Gesetz und die Badeverordnung sehen vor, dass zwar die Schwimmhallen in den Wiener Bädern nicht nackt betreten werden dürfen, aber in den Garderoben darf man beim Umkleiden sehr wohl nackt sein. Wie sonst auch käme man aus den nassen Badeklamotten.

Gescheiterte rot-grüne Ausländerpolitik

Dominik Nepp, der geschäftsführende Wiener FPÖ-Obmann und Vizebürgermeister empfindet das Ansinnen der Moslemin als Unverschämtheit: „SPÖ und Grüne haben es in Wien weit gebracht, wenn jetzt integrationsunwillige radikal islamische Zuwanderer der eigenen Bevölkerung vorschreiben wollen, was sie zu tun und lassen haben. Genau vor diesen dramatischen Entwicklungen hat die FPÖ immer gewarnt, während SPÖ-Bürgermeister Ludwig und die Grünen diese Zuwanderer in unsere Stadt eingeladen haben. Wer unsere mitteleuropäischen Sitten nicht akzeptiert und sich hier nicht anpassen will, ist in dieser Stadt unerwünscht. Diese Islamistin sollte Wien besser heute als morgen verlassen. Denn in ihrer Heimat kann sie ihre radikalen Islam-Fantasien gerne ausleben, aber hier nicht“, so Nepp.

Außerdem fordert der FPÖ-Politiker ein Burkini-Verbot in allen Wiener Bädern, denn oft würden diese Kleidungsstücke nicht den hygienischen Vorschriften entsprechen. Auch hätten solche Verhüllungen in unserer freien Gesellschaftsordnung nichts verloren, betonte er.

Die Wiener Bäder hätten die Sache wohl lieber unter der Decke gehalten, zumal man sich durch das Gestatten von Schariakleidung dem Islam ja geradezu andient. Was aber, wie in anderen Bereichen auch, nur dazu führt, dass die islamischen Herrenmenschen ihr Territorium immer weiter auszudehnen versuchen, um Schritt für Schritt dem Islam und der Scharia immer mehr Raum abzuringen. (lsg)




Akif Pirinçci: Schwachsinn, dein Name sei Judith Luig

Stellen Sie sich vor, Ihnen wird aufgetragen, einen kurzen Text über den Mond zu verfassen. Also fangen Sie an: “Wenn der Abendhimmel klar ist, sieht man eine kreisförmige Erscheinung am Himmel, die gelblich-golden leuchtet … Auch Ebbe und Flut stehen in Wechselwirkung mit dem Himmelskörper, der nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern kugelartig sein soll … In dieser anderen Welt existiert kein Sauerstoff, wiewohl sie mit großem technischem Aufwand schon von Menschen betreten wurde … Die Form des abgestrahlten Lichts von diesem Objekt nimmt mal ab, mal zu … usw.”

Als ihr Auftraggeber Ihr Elaborat liest, faßt er sich an den Kopf. Wütend fährt er Sie an, weshalb Sie bei Ihrem Text nicht erwähnen, daß es sich bei dessen Inhalt um den Mond handelt, ja, daß darin kein einziges Mal das Wort “Mond” vorkommt.

Genauso muß man sich das Werkeln in der ZEIT-Redaktion vorstellen, wenn es um den Islam geht. Man resoniert über dessen frauen- und menschenverachten Irrsinniaden, ohne das Wort Islam auch nur ein einziges Mal zu erwähnen. Im Gegenteil, man rückt diesen rückwärtsgewandten und einem zivilisierten Menschen zutiefst fremden Religions-Fake in die Nähe von Lausbubengeschichten à la Ludwig Thoma, mit einem lachenden und einem sentimentalen Auge.

Den Vogel im Dienste dieser Dumm- und Blödmann-Ideologie schießt am 26. Juni eine Judith Luig in ihrem ZEIT-Artikel “Burkinis für alle!” ab, ihres Zeichens Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft:

“Die Schulzeit bringt Erniedrigungen mit sich. Das ist eine Erfahrung, die jeder Aufwachsende wieder neu für sich machen wird (…) Der eine kann im Mathe-Unterricht an der Tafel vor lauter Panik die simpelsten Aufgaben nicht lösen. Andere müssen immer allein auf dem Pausenhof stehen. Die Erniedrigung kann viele Formen annehmen. Für mich war es der Schwimmunterricht.”

Ach ja, so schön schrecklich war die Zeit damals, als ich Kirschen vom Nachbars Garten stibitzte und in Ermangelung realer Objekte sechsmal am Tag auf die zweidimensionalen Objekte in den Porno-Heftchen meines lieben Papas onanierte. Die Judith litt zu jener Zeit auch ganz schlimm. Sie hätte nämlich mit elf Jahren noch keine Titten gehabt, wogegen “meine Klassenkameradinnen posierten in wohl gefüllten Bikini-Oberteilen”, weshalb man sie auch “Erbse” nannte. Heute nennt man sie sicher “Nuß” mit einem abwertenden Adjektiv davor. Denn die Judith wartet plötzlich mit einer Überleitung auf, die an Beklopptheit kaum mehr zu übertreffen ist. Es handelt sich dabei um die Meldung, daß neulich in Herne ein Gymnasium seit geraumer Zeit kostenlos Burkinis an seine muselmanischen Schüler verleiht, damit diese auch im Schwimmunterricht teilnehmen können. Naja, nicht an alle muselmanischen Schüler, die Jungs dürfen wohl sogar im Tanga zum Schwimmunterricht kommen. Judith ist außer sich vor Begeisterung:

“Hätte es die damals schon gegeben, ich hätte sofort zu gegriffen. Was für eine Befreiung vom Voyeurismus!” (zugegriffen wird übrigens zusammengeschrieben, Judith)

Wie Voyeurismus? Ich dachte, dich hätte damals sowieso keines Mannes Auge gewürdigt, weil deine “Erbsen” eben erbsenwinzig waren. Oder meintest du ein Wonderbra-Burkini? Bizarre Vorstellung. Damit ist der Ansatz gesetzt. Es geht also bei dem lachhaften, muslimischen Verpackungskult um die Frau nicht darum, daß, sobald ein Mann ein bißchen nackte Frauenhaut sieht, augenblicklich jede Kontrolle über sich verliert, die Schamlose zu vogelfreien Hure erklärt, zum instinktgesteuerten Affen mutiert und das Signal zur Vergewaltigung erhält, was in Moslem-Ländern der Normalfall sein mag. Nein, nein, der Burkini ist eine geniale Erfindung für Mädchen und Frauen, die sich ihres Körpers schämen, wenn nicht sogar ihres Geschlechts. Also nach Judith-Logik.

Deshalb kapiert die Burkini-Liebhaberin, die, und darauf wette ich meine Badehose, selbst und ihre Töchter bestimmt stets im Bikini schwimmen, die Kritik von einigen Politikerinnen an dieser von Vollidiotinnen zur Geschmackssache und Weltanschauung umgelogenen Frauenverachtung pur nicht, die sich immer noch weigern, in einem Mädchen oder einer Frau eine Drecksnutte zu sehen, wenn es oder sie ein Bikini trägt:

“Ein gesundes Geschlechterbild entwickelt sich also, wenn Mädchen Bikinis tragen? Der Zwang zu viel Haut sorgt für möglichst viel Natürlichkeit? Was für ein Verständnis von Geschlechterrollen soll das sein? Und was das Gefühl der Gleichwertigkeit angeht: Klöckner (Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz / A.P.) war offensichtlich nie ein halbnacktes elfjähriges Mädchen, das von Jungs in klobigen, alles bedeckenden Boxershorts begutachtet wurde.”

Hm, wieder sehr kryptisch, um nicht zu sagen schizo. Boxershorts bedecken “alles” an einem Jungen? Auch den Kopf? Auch die Brust-und-Rückenpartie? Auch die Arme? Auch die Beine? Ist Judith etwa in einem Clownshaushalt aufgewachsen, wo alle Familienmitglieder diese überlangen und schlabberigen Clownskostüme trugen? Mein reichhaltiger Erfahrungsschatz lehrt mich, daß eine Badehose beim Mann die primären Geschlechtsteile bedeckt und ein Bikini bei einer Frau die primären und sekundären Geschlechtsteile. Je nach Mode und Geschmack kann frau auch einen Badeanzug benutzen. Wenn ein Mann damit nicht klarkommt, soll er in den Keller gehen und wichsen, bis der Kolben blutet.

Hübsch, aber so durchsichtig wie ein Panoramafenster auch der Versuch, den Sachverhalt einfach umzukehren. Es wird kein Zwang durch die durch und durch kranke Islam-Ideologie, von der Familie, von primitiven, im Vormittelalter steckengebliebenen Männer ausgeübt, daß Mädchen und Frauen sich immer, sogar beim Schwimmen wie bewegliche Müllsäcke zu vermummen haben, i wo, es gibt nach Judith the brain den “Zwang zu viel Haut”. Von wem den eigentlich? Von Karl Lagerfeld? Und wenn erst ein Burkini für mehr “Natürlichkeit” und für “das Gefühl der Gleichwertigkeit” sorgt, warum gibt es dann das Scheiß-Teil nicht für Männer? Schäm dich, Judith! Aber sie meint es ja nur gut:

“Laut aktuellen Zahlen kann die Hälfte der heute zehn Jahre alten Kinder nicht sicher schwimmen. Ein Ausflug mit der Klasse ins Freibad bedroht ihr Leben, auch Klassenfahrten ans Meer oder an Seen sind nicht drin. In Herne lernen die Mädchen nun schwimmen. Das gibt ihnen mehr Freiheit. Mehr Kompetenzen. Mehr Teilhabe. Ein weiterer Schritt in Richtung Emanzipation.”

Ja, so wie es bei einem Sklaven “ein weiterer Schritt in Richtung Emanzipation” ist, wenn man ihn vorm Zubettgehen in Ketten legt. Also ich weiß nicht, aus Kacke wird ja auch kein Ton, wenn man daraus einen Aschenbecher formt. Und diese Mädchen und Frauen, die sich an ihren Burkini gewöhnen werden wie ein Pferd an den Sattel, werden in Zukunft nicht großartig schwimmen, weil darin ein angestrengtes Schwimmen eh nicht möglich ist. Dann schreibt die Besorgte noch ein bißchen so wie im Eingangsbeispiel über den Mond:

“Es gibt eine Reihe von Gründen, warum Mädchen Kopftücher tragen. Religion ist einer davon, das Elternhaus sicher ein anderer, Mode spielt auch eine Rolle.”

Um welche Religion es sich wohl da handeln mag? Um den Katholizismus? Um Brahmanismus? Um Shint?? Und welche Variante von Elternhaus zwingt ihren Weibern einen Burkini auf? Die Hippie-Familie, die in einem ausrangierten Bus lebt? Oder eine mormonische Familie? Oder die Bundys? Selbst als es ekelhaft wird, bleibt Judith schmerzfrei:

“Der Burkini ist nur die chlorwassergetränkte Variante des Kopftuchs.”

Und mein Arsch die fleischgewordene Paßform für ein Charles-Eames-Lounge Chair-Sessel. Man sollte jedoch die Frau nicht unterschätzen, denn während ich mich hier an ihrer offenen Feindschaft zu ihren Geschlechtsgenossinnen abarbeite, schießt sie schon den nächsten philosophischen Marschflugkörper ab:

“Freiheit wird nicht erlernt, indem man Unfreiheit verbietet.”

Ich bin geneigt, zu fragen “Warum denn nicht?”, muß allerdings gestehen, daß ich nicht weiß, was das bedeuten soll, weil ich den Satz nicht verstehe. Umso eindeutiger ist Judith in ihrem Schlußplädoyer:

“Vielleicht ist die Lösung ja ein Kompromiss: Burkinis für alle. Dann werden weder religiöse noch exhibitionistische Gefühle zu sehr gekränkt. Das würde auch anderen Menschen zugutekommen, die ihren Körper nicht gerne präsentieren.”

Noch effektiver, freiheitlicher, last not least ultimativ emanzipatorischer wäre es jedoch, wenn man die Scheiße mit dem Burkini ganz seinläßt, die Mädchen und Frauen in Teppiche zusammenrollt, diese festschnürt und dann einfach ins Wasser schmeißt. Da könnte die Frauenwelt, “die ihren Körper nicht gerne präsentiert”, über das Schwimmen hinaus auch noch das Zaubern lernen. David Copperfield hat es ja auch immer wieder geschafft.

(Im Original erschienen auf der-kleine-akif-de)




Giffeys giftiges Burkini-Plädoyer

Von JEFF WINSTON | Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, SPD, unterstützt integrative Frauenbewegungen – vorausgesetzt, sie erfolgen schariamäßig verhüllt. Nach dem mehr oder weniger geglückten Burka-Verbot in Österreich begrüßt es Giffey jetzt durchaus, wenn Schulen im Schwimmunterricht Burkinis für muslimische Mädchen zulassen. „Das Wichtigste ist ja das Wohl der Kinder, und das heißt nun mal, dass alle schwimmen lernen“, erklärte die ehemalige Bürgermeisterin von Berlin-Neukölln am Sonntag auf einer Veranstaltung der „ZEIT“.

Es sei deshalb völlig vertretbar, wenn Schulen die Teilnahme am Schwimmunterricht förderten, indem sie die Kleidungsstücke, die bis auf Gesicht, Hände und Füße alle Körperteile bedecken, erlauben und ausgeben. Wichtig sei nur, dass der Bildungsauftrag im Vordergrund stehe und die Sache „nicht hochstilisiert wird zum Untergang des Abendlandes“.

„Burkinis hochstilisiert“ – hochsterilisiert wäre besser …

Vor zwei Wochen war bekannt geworden, dass ein Gymnasium in Herne in Nordrhein-Westfalen Leih-Burkinis angeschafft hatte, PI-NEWS berichtete. Die 20 modischen Burkinis haben knapp 400 Euro gekostet, das Geld stammte u. a. aus einem Spendenlauf. Der Schulleiter des Pestalozzi-Gymnasiums in Herne, Volker Gößling, bestätigte den Schnäppchen-Kauf. „Damit hat keiner mehr eine Ausrede, nicht am Unterricht teilzunehmen“, sagte Gößling – und 15 Schülerinnen hätten das kostenlose Ausstattungs-Angebot bereits angenommen.

Schwimmunterricht gibt es am Pestalozzi-Gymnasium in der sechsten und achten Klasse, allerdings nahmen bislang viele muslimische Jugendliche „aus Glaubensgründen“ nicht am Schwimmen teil. Der frühere Schulleiter eines Gymnasiums und jetzige AfD-Landeschef Helmut Seifen betonte gegenüber PI-NEWS: „Diese Maßnahme ist ein Steilpass für die Entwicklung von Parallelgesellschaften.“ In vielen Schwimmbädern kommt es zudem zu „stichhaltigen“ Diskussionen über die hygienischen (und ästhetischen) Gegebenheiten von zeitgeistiger Ganzkörper-Bademode, die oftmals den strengen deutschen Hygienevorschriften zuwider laufen.

Bade-Dschihad für Allah

Auch sei es ungerecht gegenüber nicht-muslimischen Schülern. „Christliche Schüler bekommen auch keine Badekleidung gestellt. Seifen stellte auch den diskreten ISIS-Look in heimischen Erlebnisbädern in Frage: „Würden die übrigen Schüler dadurch nicht verängstigt? Wer sorgt sich in dieser Weise um die heimischen Schüler?“

CDU-Vizechefin und Merkel-Vasallin Julia Klöckner hatte die Anschaffung und den kostenlosen Verleih von Burkinis am Gymnasium Herne allerdings kleinlaut kritisiert: „Damit zementiert eine Schule ein Frauen diskriminierendes Rollenverständnis an einem Ort, an dem Kinder und Jugendliche gerade das Gegenteil lernen und sich frei entfalten sollten“.

„Burkini Faso NRW“ – 8-9-10 na was gibt’s denn da zu sehen …

Die ehemalige Weinkönigin von der Mosel (2018: „Musel“) erklärte, hinter der Vorstellung, dass Mädchen ihren Körper bedecken sollten, stecke „ein voraufklärerisches, patriarchalisches Verständnis von der Rolle der Frau“ – der weibliche Körper sei Grund des öffentlichen Anstoßes. „Das setzt gerade auch noch aufgeklärte muslimische Mädchen und deren Familien unter Druck, sich angeblich so anständig zu verhalten wie diejenigen, die nur gänzlich bedeckt zum Schwimmunterricht gehen.“

„Aufgeklärte muslimische Mädchen unter Druck“

Die CDU-Bundesvize sieht darin einen „vorauseilenden Gehorsam und ein Einknicken vor fundamentalistischen Elternhäusern“. Es handle sich um ein „Einknicken auf dem Rücken der Mädchen, die schlichtweg erfahren müssen, dass es Pech und Unglück ist, nicht als Junge geboren zu sein“.

Verhaltene Kritik kam auch von NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer, FDP: Zu den Aufgaben von eigenverantwortlichen Schulen gehöre es zwar, auf Herausforderungen „lebenspraktisch“ zu regieren. „Aber die Beschaffung von Burkinis gehört nicht zu den Grundaufgaben einer Schule“, konstatierte Gebauer in Düsseldorf. Die Schulministerin verwies darauf, dass die Schulpflicht sich grundsätzlich auch auf den Schwimmunterricht erstrecke. „Es ist juristisch eindeutig geklärt, dass auch muslimische Schülerinnen dieser Verpflichtung nachkommen müssen.“ Einen Anspruch auf geschlechtergetrennten Schwimmunterricht gebe es offiziell noch nicht in Deutschland.

Scharfe Burkini-Proteste in Cannes

Während das „erlebnisorientierte“ Mordrhein-Vandalien jetzt zum Vorreiter der neuen archaischen Badekultur in Mitteleuropa mit expliziten „Frauenbadetagen“ unter strenger Aufsicht von Sicherheitsdiensten und mittlerweile enormen hygienischen Problemen geworden ist, verhängten an der an der Côte d’Azur viele Gemeinden ein Burkini-Verbot aus hygienischen und ästhetischen Gründen. Woraufhin sich enormer Widerstand im „Nordalgerien 2.0“ er-regte. Die Debatte über Sinn und Unsinn von Bekleidungsregeln am Strand und in den „Bains publics“ hatte im vergangenen Sommer das ehemals frivole Frankreich erregt und zu Meinungsverschiedenheiten in der damaligen Regierung geführt.

Wie Gott in Frankreich … Badespaß à la (Allah) francais

Kritiker in Frankreich halten den Burkini für ein politisches Symbol und verurteilen das Tragen des Kleidungsstücks am Strand als religiöse Provokation, die zur weiteren Spaltung der französischen Gesellschaft dient. In Frankreich ist im öffentlichen Raum die Vollverschleierung mit der Burka generell verboten. Wer den muselmanischen Ganzkörperkondom in Frankreich auf der Straße trägt, muss eine Strafe von 150 Euro zahlen.

Unter Macrons scheinbarer EU-Migrationsoffensive kippte allerdings der französischen Staatsrat, der Conseil d’État – das oberste französische Verwaltungsgericht – das umstrittene Burkini-Verbot wieder. Danach waren auch Burkini-Verbote in anderen Gemeinden gefallen, unter anderem im mondänen Cannes – so wie es Michel Houellebecq in seinem Jules-Verne-artigen Gegenwarts-Roman „Unterwerfung“ präzise proklamierte.

Auch Caterina Valente sah es bereits in den Sechzigern feucht-fröhlich kommen – hier die zensierte Urfassung:

Acht, neun, zehn, na was gibt’s denn da zu sehen?
Es war ihr Itsy Bitsy Teenie Weenie Allahu Akbar Schwimmburkini
er war schick und er war sehr modern
der Itsy Bitsy Teenie Weenie Medina-Mekka-Schwimmburkini
ja der gefiel ganz besonders dem „Herrn“
Eins, zwei, drei, na, was ist denn schon dabei?
Die „Männer“ im Erlebnisbad (badabab)
die rannten ihr immer zu hinterher
da rannte sie weg und vor Schreck gleich
ins Wasser dabei ertrank sie beinah noch im Meer
Acht, neun, zehn, na was gab’s denn da zu sehen?
Es war ihr Itsy Bitsy Teenie Weenie Allahu Akbar Schwimmburkini
er war schick und er war sehr modern
Ein SEK in NRW – das hielt sie für ne Bomben-Maus
denn beim Burkini schauten unten nur die Drähte raus
Acht, neun, zehn na was gab’s denn da zu sehen?
Es war ihr Itsy Bitsy Teenie Weenie Allahu Akbar Schwimmburkini
er war schick und er war sehr modern
ja der gefiel ganz besonders dem „Herrn“
Und so zog sie den Burkini
den sie nirgends tragen kann
ganz allein für sich zu Hause
in der Badewanne an …

PS: Im Rahmen des rigorosen österreichischen Vollverschleierungs-Verbotes vom Oktober 2017 posierte ein „als Hai kostümierter Mann“ vor der neuen Filiale des Technikhändlers McShark in Wien und wurde prompt von der Polizei wegen seiner Verkleidung angezeigt. Im ersten Monat des verkürzt als „Burkaverbot“ bezeichneten Gesetzes kam es im südlichen Nachbarstaat zu einigen weiteren „Verwerfungen“. Auch maskierte Maskottchen von Sport-Vereinen wurden so zu bedauernswerten Sport- und Spott-Opfern.




BVerfG-Satire: Elfjährige muß Burkini anziehen

burkini_bvegEine elfjährige marokkanische Mohammedanerin hatte im Schuljahr 2011/2012 an einem hessischen Gymnasium eine „Sechs“ kassiert, weil sie nicht einmal im Burkini schwimmen wollte. Laut Presse zog die Fünftklässlerin dann jahrelang durch alle Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht. Ein geradezu geniales Kind, so was von gescheit, der helle Wahnsinn! Man lese und staune:

Die Richter in Karlsruhe wiesen die Verfassungsbeschwerde einer Elfjährigen aus dem Raum Frankfurt am Main aus formalen Gründen ab, die sich mit Verweis auf ihre Religion vom gemeinsamen Schwimmunterricht mit Jungen befreien lassen wollte.

Aus der Sicht des Mädchens steht einer Teilnahme das islamische Gebot zu sittsamer Kleidung entgegen – auch ein sogenannter Burkini, der den Körper der Trägerin bis auf Gesicht, Hände und Füße bedeckt, reiche dazu nicht aus. Außerdem fühle sie sich durch den Anblick ihrer leicht bekleideten Mitschüler behelligt. Die Elfjährige hatte deshalb den Sportunterricht verweigert und die Note 6 erhalten. Dagegen ging sie mit einer Klage durch alle Instanzen vor, die nun wegen inhaltlicher Mängel vor dem Bundesverfassungsgericht scheiterte…

Die Süddeutsche (und die dpa) setzen ihren Lesern also den Stuss vor, dass ein elfjähriges Mädchen allein Rechtsanwälte angeheuert und sich mit juristischem Knowhow durch vier oder fünf Instanzen geklagt habe. Auch wenn die ewige „Elfjährige“ demnächst mit Hilfe und Kohle der Moscheevereine und Typen wie Mazyek und Özoguz als Sponsor am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Revision geht und verzweifelt an die UNO schreibt, wird unsere Dummen- und Verdummungspresse immer noch vom kleinen tapferen Rotkäppchen berichten und den bösen Wolf nicht sehen!




Hautkrebs-Spezialisten loben Burkini

garbe_kFOCUS Online hat mal wieder einen Artikel produziert, bei dem man sich an den Kopf faßt: Der politisch höchst umstrittene Burkini ist aus Sicht von Ärzten eine wirksame Methode zur Vorbeugung von Hautkrebs. Da die Wirkung von Sonnenschutzmitteln einer Studie zufolge begrenzt sei, wäre entsprechende Kleidung der beste Schutz, sagte der Präsident der Europäischen Vereinigung der Dermato-Onkologen, Claus Garbe [Foto l.], am Mittwoch in Wien. „Eine denkbare Variante ist der Burkini.“ Der Burkini sei ursprünglich von einer Australierin entwickelt worden. In Australien ist die Gefahr, an Hautkrebs zu erkranken, besonders hoch. 50 Prozent der Burkinis würden von Nicht-Musliminnen gekauft, meinte Garbe.

PI-Kommentar:

Falls einem der Burkini zu eng ist: Eine andere Möglichkeit, sich zu schützen, ist, das ganze Leben in einem klassischen Luftschutzkeller ohne Fenster zu verbringen, da kommt garantiert keine UV-Strahlung hin. Vitamin-D-Mangel? Rachitis? Geschenkt! Die ganze Freiluftbad-Bewegung des 19. Jahrhunderts, als mit Cuxhaven & Co. die ersten Seebäder gegründet wurden, muss furchtbar geirrt haben… (BB)

Kontakt:

Universität Tübingen
Hautklinik
Prof. Dr. med. Claus Garbe
Liebermeisterstraße 25
D-72076 Tübingen
Tel. 07071/29-87110
Fax: 07071/29-5187
Email: claus.garbe@med.uni-tuebingen.de




Der Burkini als Kriegserklärung des Islam

In Frankreich und in Deutschland schlägt die Debatte um den Burkini Wellen, dort hohe, hier kleine Kräuselwellchen. Die Argumente gegen ihn sind zahlreich, die meisten unzutreffend. Dieses Stück Stoff verstößt nicht gegen die Laizität, auch die Hygiene greift nicht, sondern es wendet sich gegen das friedliche Zusammenleben in den (noch) nicht islamischen Staaten, in denen es auf Frauenkörpern am Strand und in Badeanstalten zur Schau gestellt wird.

(Von Dr. Gudrun Eussner, Perpignan)

Neben Kopftuch, Hijab, Niqab, Burka, neben Bart, Nachthemd und Häkelmützchen ist der Burkini eine weitere Uniform der Glaubenskämpfer. Die genannten Verkleidungen zeigen der besorgten und zunehmend ratlosen Gesellschaft den Stand ihrer Islamisierung, und den Muslimen zeigen sie, wie weit sie gehen können, ohne daß sie auf Widerstand stoßen.

Linke und andere islamophile Medien schlagen sich auf Grund ihrer Ideologie und/oder ihrer Geschäftsinteressen in den islamischen Staaten auf die Seite der Kritiker des Burkini-Verbots: Zwang (SPIEGEL), Hysterie (WELT), Polizei geht vor (ZEIT), nicht der Burkini, sondern die Justiz spaltet die Gesellschaft (ZEIT), Polizei heizt Burkini-Debatte an (FAZ). Italien verbietet den Burkini aus Angst vor Terrorangriffen der Muslime gar nicht erst. Le Figaro berichtet neutral über die Debatte. Erfrischend!

Anteile arabischer Investoren an deutschen und französischen Unternehmen, Medien und/oder Werbeeinnahmen von United Arab Emirates u.a. dürfen nicht gefährdet werden. Dafür verkauft man doch gern unsere westlichen Werte, macht der Verwurzelung in unseren gemeinsamen Normen ein Ende! Die hindern eh bei Manipulierung und Beherrschung unserer Bürger. Weg mit den Zehn Geboten, hin zu den Regeln des Islam!

Solche Anteile sind unbedeutend? Selten so gelacht! In Manhattan hat eben die Qatar Investment Authority (QIA) zehn Prozent des Empire State Buildings erworben! Der Islam kauft sich ein in Symbole und Säulen der westlichen Kultur und Zivilisation, siehe den „Tag der offenen Moschee“ an unserem Nationalfeiertag. Man nennt das französisch l’entrisme, „Taktik, von gewissen Organisationen angewandt (Gewerkschaften, politischen Parteien) und beabsichtigend, in eine andere Organisation bestimmte ihrer Mitglieder einzuschleusen, um deren Geschäftsmethoden und Ziele zu ändern.“

Hallo, Scharia-Partei Deutschlands!

Bei Daimler hält Kuwait schon seit Jahrzehnten 6,8 Prozent Anteile. Nun ahnt man, warum Daimler-Chef Dieter Zetsche, der mit dem lustigen weißen Schnauzbart, so begeistert über muslimische Einwanderer ist. Und wer von den institutionellen und Privatinvestoren Muslime sind, ist damit noch nicht erklärt. Daimler wird wahrscheinlich seinem Stern demnächst den diesen umschließenden Halbmond hinzufügen müssen, Allahu Akhbar!

(Fortsetzung beim immer lesenswerten Blog von Gudrun Eussner)




Schwimmbäder Dreieich verleihen Burkinis

dalia_kahlSeit März dieses Jahres bieten die Schwimmbäder Dreieich ergänzend zu ihrem bisherigen Badebekleidungsverleih auch zehn Burkinis an. „Die aktuell zunehmende Diskussion um diesen zusätzlichen Service scheint in der Allgemeinheit offensichtlich ein Missverständnis entfacht zu haben“, heißt es in der Erklärung. Im Fokus stünden Hygienevorschriften und sonst nichts. Bei dem Burkini-Verleih gehe es weder um wirtschaftlichen Profit noch um Religion, sondern ganz sachlich um die Einhaltung der Hygiene- und Bekleidungsvorschriften aus der eigenen Satzung… (Wir tippen eher auf Moschee-Kriecherei! Foto: Schwimmbäder Betriebsleiterin Dalila Kahl, verantwortlich für die Maßnahme)

» Kontakt: Dalila Kahl, Tel.: 06103 5718772, dalila.kahl@sh-dreieich.de




Oma trägt Burkini, um nicht belästigt zu werden

Symbolfoto(Symbolfoto)

Unverstanden fühlte sich eine Mohammedanerin, die in Neutraubling in Bayern ins Schwimmbad gehen wollte, aber nicht durfte. Denn ihr Burkini – bekanntlich ein Stoffanzug, der nur Gesicht, Hände und Füße freilässt – war nach der dortigen Badeordnung nicht erlaubt. Sie war beleidigt, aber der FOCUS bot der 70-jährigen Dilara Özgür (Name vom FOCUS geändert, Alter nicht) ein Interview an, damit sie den bösen Deutschen die Leviten lesen kann. Ihre Ausführungen dort sind aufschlussreich und lassen viele mohammedanische Befindlichkeiten und Einstellungen erkennen. Wir beschränken uns hier auf den Anfang, der eine grundsätzliche Sichtweise zum Verhüllen von Frauen zum Ausdruck bringt.

(Von Sarah Goldmann)

FOCUS Online: Frau Özgür, wieso gehen Sie nur mit Burkini schwimmen?

Dilara Özgür: Für mich persönlich ist das eine religiöse Pflicht. Das Bedeckungsgebot des Islams möchte, dass ich meinen Körper und meine Haare in Gegenwart von Menschen, die nicht zu meiner Familie gehören, verhülle – um nicht belästigt zu werden. Für mich heißt das: Mein Körper ist meine Privatsphäre. Das gilt auch beim Schwimmen. Ich trage meinen Burkini also aus Überzeugung.

Das Bedeckungsgebot im Islam hat ja zuerst einmal etwa Gutes. Denn die Haare an bestimmten Körperstellen sollen gerne verdeckt bleiben und nicht unter dem Badeanzug hervorquellen. Dazu bedarf es aber keines Ganzkörperanzugs, sondern nur eines Rasierers für Damen und das Problem ist gelöst.

Die 70-Jährige meint das aber anders. Sie glaubt, ihre faltige Haut und das licht gewordene graue Haar könnten Männer in ihrer Umgebung erregen (erste Annahme) und zweitens würden die dann nicht mehr widerstehen können und sie „belästigen“ (Annahme zwei). Beide Annahmen sind falsch, jedenfalls bei uns in Deutschland.

Wir haben hier seit Jahrhunderten kein Problem damit gehabt, wenn (junge) Frauen ihr offenes Haar zeigen, bereits im Minnesang des Mittelalters werden Frauen so abgebildet. Offene Haare bei Frauen sind für uns selbstverständlich schön und bieten viele Möglichkeiten, um eine Frau attraktiv zu machen, bei entsprechender Pflege übrigens bis ins hohe Alter. Kein deutscher Mann fällt deswegen über eine Frau her.

Die sexuellen Belästigungen kamen und kommen vor, aber in einer Gegend und „Kultur“, die zu uns nicht passt und die wir hier nicht wollen, auch wenn die irre Kanzlerin deren männliche Träger über alles liebt und sich gerne mit ihnen abbilden lässt. Und die Übergriffe geschehen dort nicht nur, weil Männer in der Geschlechterapartheid verklemmt gehalten werden und kein vernünftiges Verhältnis zu Frauen entwickeln können. Sie sind Ausdruck einer primitiven Gewaltkultur, die ihren Trägern kaum mehr Abwechslung bieten kann, als Schwächere zu demütigen und zu quälen. Dies kommt in einer der beiden Stellen des Koran zum Ausdruck, in denen Mohammedaner den Zwang zum Verschleiern der Frauen sehen.

Sure 33, Vers 59 sagt:

„O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden.“ [zitiert nach dem Koran der „Lies-Stiftung“, 12. Auflage, 2013, S. 302]

Ob eine Frau zu der Zeit belästigt wurde oder nicht, hing nicht von Gesetzen ab, die alle Frauen gleichermaßen schützten, sondern von der Zugehörigkeit zu einem Glauben. Als Christin durfte man ‚belästigt’ werden oder als Jüdin, als Muslima nicht. Das ‚Übergewand’ war ein äußeres Abzeichen, das den ‚Belästigern’ anzeigte, ob hier eine Muslima vor ihnen steht, die man in Frieden lassen sollte. Im Umkehrschluss bedeutete es die Erlaubnis, dass ‚ungläubige’ Frauen, die als solche durch ihr Unverhülltsein erkannt wurden, zum „Belästigen“ freigegeben waren. Özgür selbst sieht das heute auch noch so, wenn sie schreibt:

Für mich heißt das: Mein Körper ist meine Privatsphäre. Das gilt auch beim Schwimmen.

Das heißt es nicht nur für sie, sondern auch für die männlichen Vertreter ihres Glaubens, des Islam. Denn diese realisieren das Zeichen, den Burkini, eben genauso wie Özgür, er ist ein muslimischen Männern und Frauen gemeinsamer äußerer Code für „gläubig“ und „privat“.

Und erneut im Umkehrschluss bedeutet es, dass der Körper keine Privatsphäre mehr ist, wenn sich Frauen entsprechend kleiden und ihren Körper und ihr Haar beim Schwimmen nicht verdecken. Wäre es nur für Özgür so eine Auslegung („für mich heißt das“), dann könnte sie ihren unförmigen Taucheranzug im Schwimmbad ausziehen, wie es sich für kultivierte Menschen gehört.

Aber es ist nicht nur für sie so, sondern es ist für Allah so, für seinen ‚Propheten’ und für dessen weibliche und vor allem männliche Anhänger. Was die Mohammedanerin dort offen sagt, ist das Bekenntnis zu Intoleranz und Erniedrigung von „Ungläubigen“. Sie propagiert in ihrem Interview das, was wir jetzt täglich erleben müssen.




Rassismus im Schwimmbad

Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ablehnung fremder, verfassungsfeindlicher Religionen und Apartheits-Kulturen nehmen bekanntlich überall in Deutschland stark zu. Symptomatisch für zahlreiche ähnliche Fälle ist sicher das traurige Erlebnis eines betroffenen Bürgers, der PI namentlich bekannt ist. Hier seine Geschichte.

(Von Verena B., Bonn)

Besagter Bürger, ein Geschäftsmann aus Bonn, ging am Vormittag in ein Schwimmbad und bemerkte eine junge Frau in islamischer Badebekleidung (Burkini). Daraufhin fragte er die Bademeisterin, ob das Tragen dieses doch etwas unhygienischen Burkinis in diesem Schwimmbad erlaubt sei. Die Antwort war ausweichend. Als Bademeister hält man sich in solchen kultursensiblen Angelegenheiten besser zurück. Bei Samira A. in Düsseldorf, die beim Schwimmen stets ein T-Shirt und kurze Hosen trug und diesbezüglich auf heftige Ablehnung stieß, gab es seinerzeit auch großen Ärger mit Polizeieinsatz und zornigen Kommentaren von Badegästen mit dem bekannten Religionshintergrund.

Nun schaltete sich aus dem Wasser heraus der männliche Begleiter, offenbar der Ehemann, ein. „Was wollen Sie? Sie beleidigen meine Frau! Sie wollen meine Frau wohl am liebsten nackt sehen“, meinte er empört. Als dies keinen Eindruck machte, wurde der perfekt integrierte Orientale deutlicher. „Sind Sie ausländerfeindlich? Sollen wir rausgehen? Gehen wir raus!“ signalisierte er mit heftigen Kopfbewegungen in Richtung Duschen, dass er die Debatte mit physischen Mitteln fortzusetzen gedachte. Wollte er die Feinsinnigkeit mohammedanischer Streitkultur vorführen, so wie sie von Syrien über Pakistan bis hin nach Indonesien zum Straßenalltag gehört?

Der einheimische Bürger entgegnete, er habe nichts dergleichen gesagt, sondern lediglich eine Frage gestellt. „Ich rufe die Polizei. Sie haben mich beleidigt! Sie haben Scheiß-Ausländer gesagt. Ich habe Zeugen“, schrie der Südländer, obwohl außer den Beteiligten keine anderen südländischen Schwimmer zugegen waren. Der schlechte integrierte Bürger mit deutschen Wurzeln verließ daraufhin genervt das Bad und erkundigte sich später beim Bäderamt, ob das Tragen von Burkinis in Bonner Schwimmbädern erlaubt sei und was die Bäderordnung hier vorschreibe. Der städtische Angestellte stellte fest, dass die Bäderordnung lediglich eine nicht näher definierte „Badebekleidung“ vorschreibe, das Schwimmen im Burkini also zulässig sei.

In einer Studie (befragt wurden 1000 Muslime) der bekannten Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher lernen wir über Religion und Religionsfreiheit sowie die dazu gehörenden Riten unter anderem folgendes:

Fast 87 Prozent (der befragten Muslime) bezeichnen sich als persönlich gläubig oder sehr stark gläubig, wobei die Gläubigkeit mit einem niedrigeren Schulabschluss zunimmt. Rund 40 Prozent der muslimischen Wohnbevölkerung können als „fundamental orientiert“ gelten.

79,6 Prozent stimmen der Aussage „völlig zu“, dass der Koran die wahre Offenbarung Gottes ist, weitere 9,4 Prozent stimmen „eher zu“; zusammen 89 Prozent. Mit dem hohen Anteil derjenigen, die von der Wahrheit ihrer Religion überzeugt sind, geht auch der Alltagsbezug zur Religion Hand in Hand; Riten und Gebote des Islam werden hoch geachtet, auch wenn sie nicht immer im Detail eingehalten werden.

Hier achtete also ein Moslem ordnungsgemäß die Riten seiner Religion, der sich alle Menschen unterzuordnen haben, denn nur Allah weiß, was gut für die Menschen ist. Das muss ein Ungläubiger eben verstehen und respektieren. Wen interessiert es schon, dass er sich inzwischen fremd im eigenen Land fühlt.