Dank Linksregierung: Spanien wird zum neuen Einfallstor für "Flüchtlinge" nach Europa

Zweiter großer Sturm auf den Grenzzaun in Ceuta

Sieben Beamte wurden am gestrigen Mittwoch verletzt, als die Guardia Civil den Ansturm von mehr als 100 Migranten auf den Grenzzaun, der die spanische Enklave Ceuta von Marokko trennt, abwehren wollte.

Die Schwarzafrikaner gingen bei der Erstürmung des Zauns mit großer Aggressivität vor. Wie schon beim ersten Mal, setzten sie Scheren, Stöcke, scharfe Gegenständen, Branntkalk, Batteriesäure und Fäkalien gegen die Polizisten ein. Erst am 26. Juli war es an der gleichen Stelle über 600 Subsaharanern gelungen, den Zaun mit massiver Gewaltausübung gegen die Sicherheitskräfte zu überwinden.

Fünf der 116 Migranten, die es nach Ceuta geschafft hatten, mussten im Krankenhaus wegen Stacheldraht-Schnittwunden behandelt werden. Die Schwarzafrikaner wurden in einem Aufenthaltszentrum für Einwanderern (CETI) untergebracht. Dieses ist inzwischen bei einer Kapazität von 512 Personen mit nunmehr 1.100 Bewohnern vollkommen überfüllt.

Immer mehr „Flüchtlinge“ gelangen nach Spanien

Heuer sind es bereits 1400 illegale Migranten, die den Grenzzaun überwinden konnten. Nach neuesten Zahlen aus dem spanischen Innenministerium, die am Mittwoch veröffentlicht wurden, kamen bis zum 15. August 29.541 „Füchtlinge“ auf dem See- und Landweg nach Spanien. Zum Vergleich: In 2017 waren es nur 13.908.

Bessere Ausrüstung für die Guardia Civil in Ceuta

Die Regierung hat inzwischen zugesagt, die Forderung der Vereinigung der Zivilgarden (AUGC) zu erfüllen, die Beamten mit Schilden und Kampfausrüstung auszustatten.

Die AUGC argumentierte zurecht, dass ohne bessere Ausrüstung das Leben der Beamten bei solchen Übergriffen in akuter Gefahr ist. Es herrsche derzeit bei den Beamten „ein Gefühl der institutionellen Aufgabe, des Ärgers und der Impotenz“. Das Innenministerium wird die Basis der Guardia Civil in Ceuta mit zwanzig zusätzlichen Beamten, fünf Fahrzeugen und einem Hubschrauber mit Nachtsichtgerät verstärken. Außerdem sollen mehr Überwachungskameras eingesetzt werden. (hsg)




Aus aktuellem Anlass: Dringende Warnung vor Kokainkonsum!

Bereits vor einigen Jahren stellten Mediziner fest, dass Kokain das Gehirn schrumpfen läßt. Jetzt weiß man auch, warum: Kokain bringt die Zellen dazu, sich selbst zu verdauen. Dieses Studienergebnis haben Forscher im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ veröffentlicht. Nach Angaben der Wissenschaftler zeigen viele Kokainabhängige mittleren Alters bereits kognitive Ausfälle.  Bei dauerhaftem Kokainkonsum sind nachhaltige Persönlichkeitsveränderungen zu beobachten, unter anderem auch antisoziales und narzisstisches Verhalten.

Konstantin Wecker, der Liedermacher aus der zweiten Liga

Konstantin Wecker schaffte es nie, in die erste Reihe der deutschen Sänger, Liedermacher und Schauspieler vorzudringen, erreichte jedoch einen gewissen Bekanntheitsgrad. Nach ersten Erfolgen begann der Künstler (?) spätestens Anfang der 80er Jahre, zeitweilig Kokain zu konsumieren. In den 1990er Jahren verfiel Wecker schließlich ganz der Drogensucht. Nach eigenen Angaben konsumierte er von 1994 bis zu seiner Verhaftung am 29. November 1995 täglich bis zu 7 Gramm Freebase/Kokainbase und Kokain und litt an Wahnvorstellungen.

Das Beispiel von Konstantin Wecker soll eine Mahnung sein, seiner körperlichen und geistigen Gesundheit zuliebe unbedingt die Finger von Drogen zu lassen. Welche verheerenden Spätfolgen diese haben können, hat sich kürzlich erst wieder bei dem Ex-Drogensüchtigen Konstantin Wecker anläßlich eines Interviews mit der Münchner Abendzeitung gezeigt.

Auf die Frage der Abendzeitung, wie er die Fußballweltmeisterschaft 2018 empfinde, kam folgende Antwort:

Ich bin froh, dass diese für mich unerträgliche Fahnenschwenkerei wieder aufhört. Ich hab echte Probleme damit. Gerade in der heutigen Zeit, wenn der Nationalismus in den Vordergrund gestellt wird.

Natürlich durfte auch seine Meinung zum Foto von Özil und Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Erdogan nicht fehlen: 

(…) Das Schreckliche an der Sache ist, dass dahinter die Forderung nach dem reinen Deutschen steht.

 

Aha. Was fehlt noch? Ach ja, Gauland und seine Aussage über Jérôme Boateng. Dazu meinte Konstantin Wecker:

Wir müssen sehr viel tun, damit Europa nicht faschistisch wird. Es wird nicht mehr dieser Braunhemden-Faschismus sein, aber Faschismus ist Faschismus. (…) Es beginnt immer mit Rassismus, mit Ausgrenzung. Das sehen wir jetzt. Wir Europäer haben seit Jahrhunderten Kriege, Elend, Ausbeutung in die Welt getragen. Jetzt machen wir die Grenzen dicht für die, die wir geschädigt haben, das ist erbärmlich und unerträglich.

 

Abschließend folgt noch die These, dass die AfD ihr Erstarken dem „Sommermärchen 2006“ verdankt:

Ich bin der Meinung, dass ohne das sogenannte Sommermärchen das Aufkommen der AfD so nicht möglich gewesen wäre. Ich habe es damals geahnt und es hat mich gleich sehr unangenehm berührt. Jemand hat vom tänzelnden Nationalismus geschrieben. Unerträglich! Nationalismus ist scheiße!

Nein, ein gesunder Nationalismus ist nicht „Scheiße“ (um bei Weckers Duktus zu bleiben). Was „Scheiße“ ist, ist das Koks. Man sieht, was Drogenabusus mit dem Verstand macht. Armer Konstantin Wecker! Es ist schäbig von der Abendzeitung, seinen Zustand für ihren Volkserziehungsjournalismus zu instrumentalisieren. PI-NEWS verzichtet angesichts des Krankheitswertes seiner Äußerungen auf die sonst übliche Praxis, die Kontaktdaten von Konstantin Wecker für ein Leserfeedback zu veröffentlichen und wünscht ihm gute Besserung! (hsg)




Ammersee-Gymnasium unterstützt Asyl-Wahn mit Sponsorenlauf!

Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Große Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion zu „Rücküberweisungen aus Deutschland“ hervorgeht, haben im Jahr 2016 Migranten insgesamt 17,7 Milliarden Euro aus Deutschland ins Ausland überwiesen. Neben Arbeitsmigranten sind es auch die hier lebenden Flüchtlinge, die meist per Barüberweisung Geld zu den Daheimgebliebenen schicken. Marktführer bei diesem Geschäftsmodell sind die Western Union und die Reisebank, die sich hier eine goldene Nase verdient. Die Rücküberweisungen der Migranten übertreffen sogar die staatliche Entwicklungshilfe. Hier ist auch der Grund zu suchen, warum viele Herkunftsländer ihre geflüchteten Staatsbürger nicht zurücknehmen: Wenn der Betreffende wieder zuhause ist, kann er kein Geld aus dem deutschen Sozialetat mehr schicken, und dieses German Money ist in solchen Ländern ein bedeutender Wirtschaftsfaktor geworden. Deshalb geht die Drohung mit der Kürzung der Entwicklungshilfe ins Leere, denn die Rücküberweisungen bringen dem entsprechenden „Fluchtland“ mehr als die Entwicklungshilfe.

Einkauf bei den Tafeln spart den Flüchtlingen Geld

Die Tatsache, dass es die Flüchtlinge schaffen, aus der Versorgung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, bzw. Hartz IV Geld abzuzweigen und nach Hause zu schicken zeigt, dass sie mehr Leistungen bekommen, als sie benötigen. Natürlich spielt auch eine Rolle, dass viele „Geflüchtete“ das für Lebensmittel vorgesehene Geld ihrer staatlichen Unterstützung einer anderen Verwendung zuführen können, indem sie sich ihre Verpflegung zum Spottpreis bei den Tafeln holen. Flaschensammelnde deutsche Rentner und allein erziehende Mütter ohne familiäre Unterstützung, die auf die Tafeln angewiesen sind, können ein Lied davon singen.

Und weil das alles nicht schon irre genug ist, organisieren linksgrün verblendete Ideologen, die es immer noch nicht kapiert haben, an den Schulen Veranstaltungen mit dem Ziel, Geld für die „armen Flüchtlinge“ zu sammeln.

„Sponsorenlauf“ am Ammersee-Gymnasium

Kürzlich rief die Schülermitverantwortung des Ammersee-Gymnasiums in Dießen am Ammersee (Bayern) zu einem Sponsorenlauf der besonderen Art auf. Die Idee: Schüler suchten Sponsoren, z.B. Eltern, Verwandte oder Firmen, für einen sogenannten Sponsorenlauf. Dabei verpflichteten sich die Sponsoren, für jede gelaufene Runde des Schülers auf dem Sportplatz des Gymnasiums einen festgelegten Betrag zu bezahlen.

Mit dem Geld werden Flüchtlinge unterstützt, weil angeblich nur so eine Integration in die Gesellschaft gelingen kann. Während mittlerweile jeder zweite Rentner in Deutschland mit 950€ im Monat oder weniger auskommen muss, werden also, wie die Auslandsüberweisungen zeigen, überalimentierte Flüchtlinge noch zusätzlich durch „Sponsorenläufe“ unterstützt.

Interessant ist auch, dass für die Veranstaltung, die am 29.06.18 stattgefunden hat, zwei Schulstunden zur Verfügung gestellt wurden. Aber nur die Teilnehmer bekamen frei. Schüler, die das Projekt nicht unterstützten, mussten am Unterricht teilnehmen. Hier wurden gruppendynamische Zwänge ausgenützt und Schüler regelrecht unter psychologischem Druck dazu gezwungen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Auch Aspekte des Wohlwollens der Lehrer und der Schulleitung dürften bei dem einen oder anderen durchaus eine Rolle spielen.

Auf der Homepage der Schule wurde der Sponsorenlauf angekündigt. Schulleiter Alfred Lippl unterstützte die Aktion, was zu heftigen Diskussionen führte.

Die AfD-Direktkandidatin im Stimmkreis zur bayerischen Landtagswahl, Edeltraud Schwarz und der AfD-Kreisverband Starnberg und AfD-Kreisverband Oberbayern Südwest riefen zum Widerstand gegen die Aktion auf. „Unterstützen Sie nicht den Austausch der eigenen Bevölkerung, helfen Sie besser unseren Familien, Alleinerziehenden oder in Armut lebenden Rentnern“, so der Tenor des Aufrufs

Gebracht hat es natürlich nichts. Der Lauf hat stattgefunden. Aber was will man in einem Land erwarten, in dem die Mannschaftsaufstellung der Nationalelf nicht nach sportlichen, sondern nach ideologischen Gesichtspunkten erfolgt und in dem der Eid der Bundeskanzlerin lautet:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Nachteil des deutschen Volkes widmen, das Elend mehren, Schaden herbeiführen, das Grundgesetz verletzen und meine Pflichten gegenüber der Finanzelite und der Masseneinwanderung der Muslime und deren Islamisierung gewissenhaft erfüllen werde, so wahr mir mein Machtinstinkt helfe.“

(hsg)

Kontakt:

Alfred Lippl.

Ammersee-Gymnasium
Alfred Lippl (Schulleiter)
Dießener Straße 100
86911 Dießen am Ammersee
Tel.: (08807) 21 43 30
Fax: (08807) 21 43 31 3
sekretariat@amseegym.de




Flagge zeigen beim AfD-Parteitag in Augsburg gegen linke Gewalt

Von Gastautor BERNHARD LEITNER | „Wir brauchen einen Aufstand der Anständigen, wegschauen ist nicht mehr erlaubt“, erklärte am 4. Oktober 2000 der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder von der SPD, nachdem tags zuvor die Düsseldorfer Synagoge von Unbekannten in Brand gesteckt worden war. Zudem betonte er, man müsse ein Maß an Zivilcourage entwickeln, damit Täter nicht nur kriminalisiert, sondern auch gesellschaftlich isoliert würden.

Ein gutes Stichwort, vor allem für seinen Parteifreund Frank-Walter Steinmeier, den amtierenden Bundespräsidenten und damit ranghöchsten Vertreter unseres Gemeinwesens, der ja gerne zur Verteidigung der Demokratie auffordert, so beispielsweise bei seinem Staatsbesuch in der Schweiz im Frühjahr 2018, als er sein Statement „ohne die Demokratie hat Europa keine gute Zukunft“ formulierte und in seiner Rede vor der Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft kritisierte, dass es auch in demokratischen Gesellschaften in Europa Kräfte gebe, die „zwar die Demokratie im Munde führen, aber in Wahrheit mit Ausgrenzung und autoritären Lockrufen die Stimmung anheizen.“

Ja, da hat Steinmeier Recht, diese Kräfte gibt es auch in Deutschland. Und diese Kräfte haben auf einem Blog mit dem bezeichnenden Namen „Augsburg für Krawalltouristen“ bereits angekündigt, demnächst wieder massiv in Erscheinung zu treten. Kleiner Auszug gefällig?

Aufruf zum Krawall

Den AfD-Bundesparteitag am 30.06./01.07.2018 in Augsburg angreifen!

Es ist die deutsche Mehrheitsgesellschaft mit all ihren Schauplätzen rechter Gesinnung, gegen die sich unser Widerstand und unsere Wut richten muss.

Deshalb rufen wir anlässlich des AfD-Parteitags in Augsburg zur Revolte gegen das Kollektiv der Deutschen auf. Wir wollen nicht nur der AfD den Kampf ansagen, sondern unseren Krawall gegen jedes Kriegerdenkmal, gegen jede Repressionsbehörde des Staates, gegen jedes Parteibüro einer rassistischen Partei, gegen jeden Kollaborateur eines erneut aufkeimenden Faschismus richten.
Setzen wir in Augsburg ein Zeichen und zeigen der deutschen Mehrheitsgesellschaft, dass jede rassistische, jede antisemitische, jede antiziganistische, jede antifeministische Aggression ihren Preis hat und von uns nicht unbeantwortet bleiben wird!

Dieses Szenario, so steht zu befürchten, könnte am letzten Juniwochenende in Augsburg zu besichtigen sein, wenn die Alternative für Deutschland am 30. Juni und 1. Juli ihren Parteitag in der altehrwürdigen Fuggerstadt abhalten wird. Wenn man sich die Vorkommnisse rund um die vorangegangenen Parteitage der AfD ins Gedächtnis ruft, dann wünscht man sich tatsächlich einen „Aufstand der Anständigen“.

220 Ermittlungsverfahren gegen linke Gewalttäter beim letzten AfD-Bundesparteitag

In den vergangenen Jahren kam es auf den AfD-Parteitagen regelmäßig zu Beleidigungen, Körperverletzungen, schwerwiegenden Sachbeschädigungen, ja sogar Morddrohungen durch diese sogenannten „friedlichen Gegendemonstranten“. Abgeordnete und Polizisten wurden durch diese „friedlichen Gegendemonstranten“ verletzt. Die Polizei war laut Bericht der „Hannoverschen Allgemeine“ beispielsweise wegen dieser und anderer Delikte zum Parteitag 2017 in Hannover gezwungen, rund 220 Ermittlungsverfahren gegen diese „friedlichen Gegendemonstranten“ einzuleiten. Und vor dem Parteitag in Köln schreckten diese „friedlichen Gegendemonstranten“ nicht einmal vor Morddrohungen gegen die Mitarbeiter des Tagungshotels zurück.

Bundespräsident Steinmeier muss sich jetzt eindeutig positionieren

Spätestens vor dem kommenden Parteitag wäre es nun für den höchsten Repräsentanten unserer Republik an der Zeit, allerhöchste Zeit, sich zu den Umtrieben dieser „friedlichen Gegendemonstranten“ zu äußern. Die Rolle des Bundespräsidenten im politischen System des Staates liegt ja meist jenseits der Tagespolitik. Gleichwohl beinhaltet das Amt des Bundespräsidenten das Recht und die Pflicht zum politischen Handeln und ist nicht auf rein repräsentative Aufgaben beschränkt (Urteil des BVerfG, 2 BvE 4/13 vom 10. Juni 2014). Steinmeier sollte also dieses Mal seiner Aufgabe nachkommen und die zu erwartenden kriminellen Handlungen bereits im Vorfeld auf das Schärfste verurteilen, damit, um mit Schröder zu sprechen, die Täter nicht nur kriminalisiert, sondern auch gesellschaftlich isoliert würden. Immerhin ist der Bundespräsident, seiner Stellenbeschreibung entsprechend, „eine integrierende, die Einheit des Staates und des Volkes repräsentierende Autorität, als Staatsoberhaupt verkörpert er den Staat, er repräsentiert ihn und er soll die unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen zusammenführen“. Rund sechs Millionen Wähler, die der AfD am 24. September 2017 das Mandat zu ihrer Vertretung erteilt haben, sind eine wesentliche gesellschaftliche Gruppe. Es wird spannend sein zu beobachten, inwieweit Steinmeier seiner Aufgabe gerecht zu werden vermag.

Krawallpläne liegen schon in der Schublade

Dass die Forderung nach einem klarstellenden Wort von Steinmeier nicht unberechtigt ist, zeigen die Aufrufe der einschlägigen Kreise mit Anleitungen zum Basteln von Brandsätzen, Anzünden von Autos und Einschlagen von Fensterscheiben.

Unabhängig vom Verhalten des Bundespräsidenten und darüber hinaus aber noch ein Appell an alle Anständigen:

Auf nach Augsburg – Präsenz zeigen gegen die linken Staatszersetzer!

Alle Demokraten sollten die Polizeibeamten, die den Parteitag vor diesen „friedlichen Gegendemonstranten“ zu schützen haben, nicht alleine lassen und mit ihrer bloßen Anwesenheit unterstützen. Und sie sollten mit der AfD die Partei unterstützen, die in den vergangenen neun Monaten als einzige echte Oppositionspartei mehr für die Demokratie getan hat, als alle anderen Parteien zusammen in der gesamten abgelaufenen Legislaturperiode.

Also liebe Freunde, lasst uns nach Augsburg kommen, lasst uns Gesicht zeigen, lasst uns als Anständige aufstehen und den selbst ernannten Antifaschisten zeigen, dass wir uns von denen nicht die Demokratie zerstören lassen!


Übrigens: die beiden Täter, die vor 18 Jahren den Brand in der Düsseldorfer Synagoge gelegt hatten und den angesprochenen Aufruf Gerhard Schröders auslösten, wurden rund zwei Monate später überführt: der eine stammte aus Jordanien, der andere aus Marokko. (hsg)




Nürnberg: Ritterlichkeit mit multiplen Gesichtsfrakturen bezahlt

Der Bereich um den Nürnberger Hauptbahnhof ist für Alkoholabhängige, Drogenkonsumenten und junge „Flüchtlinge“ ein unwiderstehlicher Magnet. Verschärfte Polizeikontrollen haben daran nichts geändert. Normalerweise empfiehlt es sich, solche Örtlichkeiten zu meiden, was sich natürlich im Falle eines Bahnhofs als schwierig erweisen kann, da Züge nun mal von dort an- und abfahren.

Am Montag, gegen 00.30 Uhr, wurde am Nürnberger Hauptbahnhof eine bislang unbekannte Frau von einer aus sechs Personen bestehenden Gruppe von Männern verbal bedrängt. Zwei weitere Männer (23 und 38 Jahre alt), die Zeugen dieses Vorfalls wurden, griffen ohne zu zögern ein und wollten der Frau zu Hilfe kommen. Daraufhin wurden sie selbst zum Opfer der aggressiven Meute. Diese schlug die Helfer nieder und malträtierte sie mit Fußtritten. Einer der Angreifer schlug mit einem Fahrradsattel auf die beiden Opfer ein.

Der 38-Jährige erlitt dadurch mehrere Frakturen im Gesichts- und Kopfbereich und ist nun in stationärer Behandlung im Krankenhaus.

Während drei Tatverdächtige, alle 20 Jahre alt, noch vor Ort festgenommen werden konnten, gelang den anderen die Flucht vor dem Eintreffen der Polizei. Auch die Frau hatte sich bereits entfernt, was angesichts der Situation nicht weiter verwunderlich ist.

Zeugen der Auseinandersetzung sowie die bislang unbekannte Frau werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer (0911) 2112-3333 in Verbindung zu setzen.

Jetzt wird sich der geneigte Leser fragen, ob diese in der Berichterstattung informationsanorektisch nur als „Männer“ bezeichneten Angreifer einen Migrationshintergrund haben. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken war auf Anfrage von PI-NEWS nicht bereit, diese Frage zu beantworten und verwies auf die Pressestelle, die allerdings erst am 22. Mai wieder besetzt ist.

In den Kommentaren zum Bericht des Focus über diesen Vorfall findet sich der Hinweis, dass lokale Medien berichtet hätten, es habe sich bei den „Männern“ um aggressive Asylbewerber gehandelt. Leider konnte diese Information bisher nicht verifiziert werden.

Allerdings sprechen der Vorfall an sich und der ganze Ablauf dafür, dass es so ist. Aber auch wenn das nicht der Fall sein sollte, ist trotzdem die Feststellung nicht falsch, dass wir Deutschen inzwischen nicht mehr in der Lage sind, unsere Frauen unbewaffnet zu beschützen. Die Klientel, von der eine mehr und mehr überhand nehmende Bedrohung ausgeht, ist grundsätzlich in „Gruppen“ unterwegs und stürzt sich wie ein Rudel Hyänen auf ihre Beute. Jene, die das verhindern wollen, sind meist in der Unterzahl und müssen daher ihr Eingreifen oft mit ihrer  körperlichen Unversehrtheit und im schlimmsten Fall mit dem Leben bezahlen.

Was ist das für eine Regierung, die ihrer Bevölkerung so etwas antut? (hsg)




Der „Brezn-Pfarrer“ von Aschaffenburg

Der Erlaß des bayerischen Ministerpräsidenten Söder, im Eingangsbereich von Landesbehörden ein Kreuz anzubringen, hat zu heftigen Diskussionen geführt und füllt die Leserbriefspalten der Tageszeitungen. Diese Anordnung Söders – das ist selbst dem Dümmsten klar – ist keine Überzeugungstat, sondern Wahlkampf mit der Brechstange. Allerdings wissen die Wähler, dass sie den Kreuzerlass dem rasanten Aufstieg der AfD in Bayern zu verdanken haben und nicht Söders christlicher Einstellung („Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns„).

Die Aktionen, mit denen der Nachfolger von Horst Drehhofer versucht, die bayerischen AfD Wähler zu bewegen, ihr Kreuzchen bei der Landtagswahl im Oktober wieder bei den Christsozialen zu machen, haben mittlerweile etwas Erbärmliches an sich. Bei den politischen Beobachtern macht sich allmählich schon das Fremdschämen breit. Wenn der amtierende bayerische Ministerpräsident so weitermacht, erspart er der AfD glatt noch den Wahlkampf. Unterhaltungswert haben Söders Aktionen jedoch allemal, sorgen sie doch dafür, dass bei manchen Leuten die Sicherung fliegt. Anders ist das Verhalten von Markus Krauth, Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Maria Frieden in Aschaffenburg-Schweinheim, nicht zu erklären.

Heilige Erstkommunion mit umgedrehten Söder-Foto und Brezel um den Hals

Ausgerechnet beim Gottesdienst zur Feier der heiligen Erstkommunion in der Kirche Maria Geburt, trug Pfarrer Krauth ein Kreuz über dem Meßgewand, an dem ein auf den Kopf gestelltes Foto von Markus Söder und eine Brezel angebracht war. Ja, Sie haben richtig gelesen.

Der Ministerpräsident als Antichrist?

Söder mit dem Kopf nach unten, was will uns Pfarrer Krauth damit sagen? Symbolisiert das den Antichrist? Ein kollektiver Schauer erfüllt uns bei diesem Gedanken. Uns dämmert, dass ein Kreuz bei der CSU womöglich ein Kreuz beim Antichristen sein könnte… Entsetzlich!

Der Kreuz-Erlass war auch Gegenstand der Predigt des Pfarrers. Ob dieses Thema bei den Kindern, die an diesem Tag erstmals das heilige Sakrament der Kommunion erhalten haben und deren Angehörigen auf großes Verständnis gestoßen ist, darf bezweifelt werden. Allerdings dürfte Hochwürden Markus Krauth dafür gesorgt haben, dass selbst noch bei den  Urenkeln der Erstkommunianten ungläubiges Staunen herrschen wird, wenn sie erfahren, dass damals der Pfarrer mit einer Brezel um den Hals die religiöse Zeremonie abgehalten hat. Man wird sich einig sein, dass es gut war, dass der Islam das Christentum – verflucht seien die Ungläubigen, möge Allah sie alle in der Hölle schmoren lassen – abgelöst hat.

Pfarrer und Kirche gehen in Deckung

Natürlich stehen jetzt die Medien jetzt Schlange, um vom „Brezn-Pfarrer“ und der Diozöse Würzburg eine Stellungnahme zu erhalten. Beide wollen sich jedoch dazu nicht äußern. Hochwürden Krauth wäre es am liebsten, wenn jetzt wieder Ruhe einkehren würde, ließ er noch verlauten.

Wie Söder auf den Vorfall reagiert hat, ist nicht bekannt. Allerdings kann man davon ausgehen, dass es ihm wohl lieber gewesen wäre, wenn der Pfarrer eine Kaisersemmel statt einer Brezel unter seinem Bild angebracht hätte. Das hätte der Würde seines hohen Amtes eher Rechnung getragen. Brezel statt Kaiser, das kostet sicher wieder einige Stimmen. Es ist ein Kreuz, mit dem Kreuz…




Donauwörth: Sandwich mit Schwarzen beim Warten auf den Bus

Das Land, in dem wir gut und gerne leben, wird immer kuscheliger. Insbesondere für Frauen in Kommunen mit Massenunterkünften für jene, die neu hinzugekommen sind. Und damit sind wir wieder in Donauwörth, der heimlichen Hauptstadt der „Flüchtlings“-Berichterstattung auf PI-NEWS.

Am Montag, gegen 16.30 Uhr, wartete eine 47-jährige Frau am Nebenzugang des Busbahnhofes in Donauwörth auf einer Bank auf den Bus, um von dort nach Tapfheim, einer kleinen Gemeinde im schwäbischen Landkreis Donau-Ries, zu fahren.

Von schwarzen Neubürgern eingekeilt

Nach kurzer Zeit bekam sie Gesellschaft von drei Schwarzen, die sich aus Richtung der mobilen Toiletten auf sie zubewegten. Bei ihr angekommen, setzte sich der eine links und der andere rechts neben sie. Der Dritte im Bunde trat vor sie, so dass der Fluchtweg blockiert war und sie nach eigenen Angaben regelrecht eingeklemmt wurde.

Dann wurde es richtig „kuschelig“. Die neben ihr sitzenden Schwarzen befummelten sie an den Armen und am Körper, während der Haupttäter sich nicht lange mit einem Vorspiel aufhielt und gleich unter das Kleid griff. Das Opfer wehrte sich und schob die Hand des testosterongesteuerten Goldstückes weg. Glücklicherweise kam dann der Bus, worauf das Trio in Richtung Offizial-Schmid-Straße weglief.

Die Frau selbst war nach eigenen Angaben so geschockt, dass sie nicht in der Lage war, auf ihre Situation aufmerksam zu machen und um Hilfe zu rufen. Erst zu Hause entschloss sie sich, die Polizei zu informieren.

Die Polizei sucht Zeugen

Das Opfer beschreibt die Männer so: Sie waren etwa 20 bis 25 Jahre alt und sehr schlank. Zwei von ihnen trugen eine kurze Hose und ein helles T-Shirt. Der Täter, der unter das Kleid griff, war mit einer kurzen, rot-weiß karierten Hose sowie einem weißen T-Shirt bekleidet, das im linken Schulterbereich auffällig gemustert war.

Die Polizeiinspektion Donauwörth bittet um Hinweise. Telefon: 0906/706670. (hsg)




Ellwangen: Mit der Lämmerpolizei gegen das Wolfsrudel

Die Polizei ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Das lernen schon die jungen Polizeianwärter in den ersten Monaten ihrer Ausbildung. Dieser Grundsatz gilt nicht nur für die personelle Zusammensetzung, sondern auch für die tägliche Arbeit der Beamten, ihr Vorgehen bei Einsätzen, den Modus Operandi insgesamt.

Einsatzverhalten der Polizei auf das jeweilige Volk abgestimmt

Es ist unbestreitbar, dass jedes Volk von seinen Sitten, Gebräuchen, Wertvorstellungen und seinem politischen, landschaftlichen, klimatischen und kulturellen Umfeld geprägt ist und daher ganz bestimmte Eigenarten und allgemeine Verhaltensweisen besitzt.

So politisch unkorrekt es auch ist, das auszusprechen, aber manche Ethnien scheinen mit einer Demokratie nicht zurecht zu kommen, sie scheinen die harte Hand eines unerbittlichen Diktators zu benötigen, damit Ruhe im Land ist. Wer an dieser Stelle ein Beispiel fordert, möge in den Irak oder nach Libyen schauen und beurteilen, ob es jetzt dort besser und friedlicher ist, als zu Zeiten von Saddam Hussein und Muammar Al-Gaddafi.

Auch die Polizei des jeweiligen Volkes ist in ihrem Einsatzverhalten auf die Mentalität jener eingestellt, die sie sowohl schützen, als auch im Zaum halten soll.

Auch die USA hat eine „harte“ Polizei

Da gibt es selbst in der westlichen Welt große Unterschiede. Der Verfasser dieses Artikels hatte die Gelegenheit, eine Nacht mit der Polizei im Großraum Los Angeles Streife zu fahren. Langwierige Diskussionen mit den Polizisten während einer Personen- oder Verkehrskontrolle gibt es in den USA nicht. Sobald die Widerrede ein gewisses Level überschreitet – und dieser Wert ist wahrlich nicht hoch angesetzt – findet sich der Betreffende sehr schnell am Bauch liegend, die Hände hinter dem Rücken mit Handschellen gefesselt, wieder.

Das ist das Einschreiten, das die Amerikaner von ihrer Polizei kennen, erwarten und das auch erforderlich ist, um die Ruhe und Ordnung in diesem Land aufrecht zu erhalten. Dazu gehören auch die rund 1000 Personen, die dort jedes Jahr von der Polizei erschossen werden.

Lämmerpolizei für die autochthonen Deutschen

In jedem Land der Welt ist grundsätzlich das polizeiliche Einschreiten auf die jeweilige Mentalität der Bevölkerung abgestimmt. In Deutschland haben wir eine Lämmerpolizei für eine Herde von etwa 63 Millionen Schäfchen, sprich: indigene Deutsche. Die Lämmerpolizei hat die Schafherde gut im Griff. Das gewisse Laissez-faire im Einschreiten der Polizisten und in unserem Rechtssystem führt nicht dazu, dass die Schäfchen allzu übermütig werden, zumal man ihnen durch die rigorose Verfolgung von Bagatellen wie Falschparken, Verweigerung der GEZ Gebühr oder die verspätete Abgabe der Steuererklärung die Allmacht des Staates vorgaukelt.

Doch was passiert, wenn sich die Bevölkerungsstruktur in einem relativ kurzen Zeitraum ändert und zahlreiche Wölfe ins Land der Schafe kommen? Die logische Konsequenz aus den bisherigen Ausführungen wäre, dass sich die Polizei den Modus Operandi ihrer Kollegen aus jenen Staaten, aus denen die Neubürger kommen, aneignen müsste. Dasselbe gilt für das Justizsystem und den Strafvollzug.

Beispiel für polizeiliches Einschreiten in den Herkunftsländern der „Schutzsuchenden“

Wie die Abläufe bei den vorgenannten Institutionen in den besagten Ländern sind, bedarf eigentlich keiner weiteren Erläuterung. Falls doch: Wenn in diesen Gegenden jemand einen solchen Aufstand macht, bekommt er entweder eine Kugel ab, oder er findet sich kurz danach zu Brei geschlagen in einem Loch, das er mit 50 anderen Inhaftierten teilt und für das die Bezeichnung Gefängniszelle noch schmeichelhaft ist, wieder. Und wenn er das ohne ärztliche Hilfe überlebt und man ihn irgendwann mal wieder freiläßt, hat er Glück gehabt. Das wissen die Leute dort und verhalten sich entsprechend. Darum ist Ruhe im Land, es sein denn, die Amerikaner kommen und bringen ihre Vorstellung von Demokratie ins Land.

Im Modus Operandi der Polizei in den Herkunftsländern dieser „Schutzbedürftigen“ ist der Grund zu suchen, warum bei der Polizeirazzia in der Erstaufnahmeeinrichtung in Ellwangen einige Schwarzafrikaner aus dem Fenster gesprungen sind. Aus dem Schlaf gerissen, hatten sie in der ersten Aufregung vergessen, dass nicht die Raubtierpolizei, sondern eine Lämmerherde in Uniform angerückt war.

Was von dem Großeinsatz hängen bleibt ist, dass alles nur heiße Luft war

Am Ende des Tages, wenn sich der Pulverdampf verzogen hat, werden sie jedoch erkennen, dass außer der Verlegung in eine andere Unterkunft, in der das Essen ohnehin besser ist und das Zimmer größer, nichts Schwerwiegendes passiert ist. Und daraus werden sie ihre Lehren ziehen und beim nächsten Mal wissen, dass es überhaupt keinen Grund gibt, sich vor der Lämmerpolizei zu fürchten, selbst wenn sie in großer Zahl anrückt.

Jede einzelne Abschiebung in Zukunft mit einer Polizeihunderschaft?

Und das wird die Polizei bei Abschiebungen nun künftig immer tun müssen, wie Polizeipräsident Weber auf der Pressekonferenz zu den Vorfällen in Ellwangen bereits ankündigte (Video ab Minute 25:45).

„Wenn sich die Erkenntnis durchsetzt, dass man die Polizei mit einer organisierten Übermacht in die Flucht schlagen kann, hätte das verheerende Folgen. Deshalb werden wir schauen, in welcher Stärke wir künftig Abschiebungen durchführen – ohne Wenn und Aber“, ergänzte Polizeieinsatzleiter Peter Höhnle. Auf die Bilder, wo künftig ein einzelner Abzuschiebender jeweils von einer Polizeihundertschaft abgeholt wird, darf man sich jetzt schon freuen.

Hofberichterstattung der Fernsehanstalten: Ultimatum an die Polizisten schamhaft verschwiegen

Auch die großen Fernsehanstalten haben die katastrophale Außenwirkung der Vorfälle von Ellwangen erkannt. In der Fernsehberichterstattung war in sämtlichen Beiträgen nur von „Widerstand gegen eine Abschiebung“ die Rede. Dass die Beamten auf ein beschämendes Ultimatum der „Schutzbedürftigen“ eingehen mussten, wurde schamhaft verschwiegen, weil diese Information den größten „Empörungsfaktor“ beinhaltet und das Volk so richtig auf die Palme bringen würde. Aber gerade deswegen wird dieses bedeutende Detail von den Mainstream Medien verschwiegen. Stattdessen war in den Tageszeitungen heute folgende Schlagzeile zu lesen:

Polizei greift Durch: Großeinsatz in flüchtlingsheim

Was für ein Hohn! Von einem Durchgreifen hätte man sprechen können, wenn jetzt alle 150 – 200 (je nach Quelle) aufständischen „Schutzsuchenden“ in einer Justizvollzugsanstalt auf ihre Abschiebung warten würden. So aber zeigt diese Schlagzeile nur, dass die Journallie konsequent ihre Linie der Desinformation und Volksberuhigung weiterverfolgt und tatkräftig mithilft, dass die Zustände in unserem Land immer chaotischer werden.

Lämmerpolizei wird immer Lämmerpolizei bleiben. Wer schützt uns vor den Wölfen?

Aus der Lämmerpolizei in Deutschland jene Polizei zu machen, die eine Sprache spricht, die die Zuwanderer verstehen, ist aufgrund der Gesetzeslage und des alles dominierenden links-grün versifften Denkens und Lenkens in unserem Land nicht möglich. Im Gegenteil, die Zuwanderer haben beim Strafvollzug sogar noch einen „Migrantenbonus“, was nur dazu führen wird, dass ihr Hohn und ihre Verachtung für das deutsche Rechtssystem nur noch größer wird.

Somit wird die Sicherheitslage in unserem Land weiter und unaufhaltsam erodieren. Ellwangen war erst der Anfang, viel Schlimmeres wird die nächsten Jahre und Jahrzehnte folgen. Dass weiterhin Verkehrsordnungswidrigkeiten, Verstöße gegen die Gemeindesatzung oder die Abgabenordnung rigoros verfolgt werden, wird das zerrüttete Sicherheitsgefühl der indigenen Bevölkerung nicht kitten. Anzeigen wegen Volksverhetzung, wenn in Panik geratene Bürger ihre Frustration hinausschreien, auch nicht. (hsg)




Ev. Kirchenhaus: Skatrentner wegen Kopftuch-Muslimas ausgesperrt

Schon seit sieben Jahren treffen sich regelmäßig jeden Dienstagmorgen zehn Rentner zum Skatklopfen im Kirchenhaus der Matthias-Claudius-Gemeinde an der Wilhelm-Raabe-Straße im Bremer Stadteil Neustadt. Sie gehören zu jener Generation, die Deutschland aufgebaut hat und der wir den Wohlstand zu verdanken haben, den wir heute (noch) genießen. Zudem hat  die evangelische Kirche im Laufe des Arbeitslebens dieser Rentner sicherlich ein erkleckliches Sümmchen an Kirchensteuer von ihnen kassiert. Man möchte meinen, dass sich die Mannen ihre wöchentliche Skatrunde in den Räumlichkeiten der Kirchengemeinde mehr als redlich verdient haben.

Aufbaugeneration muss Kopftuch-Muslimas weichen

Am 17. April jedoch mussten sie jedoch einer Gruppe von Kopftuch-Muslimas weichen, die in ihrem Leben noch keinen Cent Kirchensteuer bezahlt haben und dies auch nicht werden.

Die Skat-Runde fiel aus allen Wolken, als ihr eine Kirchenmitarbeiterin eröffnete, dass an diesem Tag eine Veranstaltung, bei der auch Kopftuch tragende Muslimas anwesend sein werden, stattfinden würde und deshalb die Kartenrunde ausfallen müsse. Angeblich handle es sich um einen „Wohlfühltag für ledige Mütter“. Mehr dazu am Ende dieses Artikels.

Skat-Bruder Meinhard Ahting (64) machte den Vorschlag, im Keller spielen, weil dort ohnehin mehrere Räume leer stehen würden. Nichts zu machen. An diesem Tag müsse das Gemeindehaus komplett männerfrei sein, weil die Muslimas ihr Kopftuch ablegen wollen, beschied die Kirchenmitarbeiter.

Kein Wunder, dass die Skat-Brüder das Vorgehen als handfesten Skandal empfinden. Karl-Heinz Weber (76) kritisiert, dass sie als Christen in ihrer christlichen Gemeinde Hausverbot bekommen, weil dort eine muslimische Veranstaltung stattfindet. Sein Spielpartner Ahting stellt fest, dass dieser Rauswurf nichts mehr mit Toleranz zu tun hat. Es mache ihm Angst, dass sie sich in einer kirchlichen Einrichtung an muslimische Regeln halten müssen.

Als die BILD den Vorfall aufgriff und die Gemeindepastorin Birgit Locnikar (53) um eine Stellungnahme bat, wurde zurückgerudert. Gegenüber der Zeitung erklärte die Geistliche, dass man zu einem „Wohlfühltag für alleinerziehende Mütter“ eingeladen hatte und darunter seien auch Muslimas gewesen. Zudem hätte noch einen freien Raum gegeben. Doch diese Info wurde leider nicht richtig an die Skatspieler weitergegeben.

Meinhard Ahting läßt das nicht gelten: „Das Haus musste männerfrei sein, weil die muslimischen Frauen ungestört ihre Kopftücher abnehmen wollten.“

Zweifel an Wohlfühltag nur für ledige (?) Mütter

Allein erziehende muslimische Mütter, die so gläubig sind, dass kein Mann in der Nähe sein darf, wenn sie ihr Kopftuch abnehmen? Davon dürfte es ungefähr so viele geben wie Veganer, die mit bloßen Händen blutige Steaks fressen. Es darf daher bezweifelt werden, dass nur ledige Mütter an dem „Wohlfühltag“ teilgenommen haben. Und wie die aktuellen Statistiken zeigen, sind mittlerweile in den Ballungszentren junge Mütter mit (meist muslimischen) Migrationshintergrund ohnehin in der Überzahl. Es dürfte sich also hierbei wohl eher um einen Wohlfühltag für jene gehandelt haben, die durch ihre Fortpflanzungsraten für die unaufhaltsame Islamisierung unseres Landes sorgen. Schön, dass die evangelische Kirche mit unseren Kirchensteuern für deren Wohlbefinden sorgt und alte Männer christlichen Glaubens, die ihr Leben lang gearbeitet und gewerkelt haben, dafür aussperrt.

Die Pastorin will die Skat-Rentner nun zur internationalen Kochgruppe mit christlichen und muslimischen Frauen einladen, damit sich die Wogen in der Gemeinde wieder glätten.

Da wird die Kartenrunde bestimmt jetzt schon nicht mehr schlafen können vor Vorfreude. (hsg)




Englischer Garten: Tausendschaft Randalierer vs. Ordnungskräfte

Die bayerische Staatsregierung hat der Bevölkerung bisher erfolgreich vermittelt, dass Bayern eine Insel der Seeligen, ja gleichsam das Paradies sei. Doch nun zeichnet sich ab, dass auch dieses Bundesland von Entwicklungen wie in Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen, wo Migrantenhorden bereits ganze Stadtviertel unregierbar machen, nicht verschont bleibt.

Folgen der Überfremdung werden auch Bayern zum Kippen bringen

Gegen den demografischen Wandel, der für die indigene Bevölkerung Deutschlands zum Fallbeil wird, sind auch die Verbalhardliner der CSU machtlos. Der krachend gescheiterten Integration eines großen Teils der muslimischen Bevölkerung stehen die Christsozialen ebenso ratlos und untätig gegenüber, wie die anderen etablierten Parteien. In den vielen Jahren ihrer Regierungsbeteiligung haben sie sogar maßgeblich zur Entstehung jener Probleme, mit denen wir uns jetzt in nie dagewesener Deutlichkeit konfrontiert sehen, beigetragen.

Seit dem 21. April 2018 kann nun auch Bayern nicht mehr die Augen davor verschließen, dass orientalische Verhältnisse nicht nur die Zukunft Deutschlands, sondern auch die des Freistaats bedrohen, wenn nicht bald eine 180° Wende in der Zuwanderungs- und Migrationspolitik vollzogen wird.

Der Weckruf für die Bayern erfolgte bereits am Samstag, dem 21. April, doch ähnlich wie bei den Ereignissen der Silvesternacht 2015 auf der Kölner Domplatte, die eine Zeitenwende in Deutschland markierten, kommt die ganze Wahrheit erst Tage später ans Licht der Öffentlichkeit.

Aus Rettungseinsatz wurde Landfriedensbruch

Der Rettungsdienst der Münchner Berufsfeuerwehr wurde am 21.04. gegen 22 Uhr zum Monopteros im Englischen Garten in München gerufen, weil dort angeblich eine junge Frau immer wieder das Bewußtsein verlieren würde. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine stark alkoholisierte Jugendliche, die sich offenbar ins Koma getrunken hatte.

Nachdem die junge Frau in den Sanka verbracht worden war, griff eine Horde von etwa 70 aggressiven Jugendlichen die Rettungskräfte an. Sie begannen, das Fahrzeug zu schaukeln, während im Inneren der Patientin eine Infusionsnadel gesetzt werden sollte. Einige der Randalierer kletterten auf den Sanka, wieder andere machten Anstalten, in den Innenraum des Rettungswagens zu gelangen. Zudem wurde das Notarztteam von dem Mob grundlos aufs Übelste beschimpft und mit Faschen beworfen. Zeitgleich gingen bei der Einsatzzentrale der Münchner Polizei zahlreiche Meldungen über größere Schlägereien im Englischen Garten ein.

Eintausend Jugendliche, überwiegend Migranten aus Problemvierteln, rotten sich zusammen

Die Einsatzkräfte sahen sich bei ihrem Eintreffen einer Meute von etwa 1000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus den Münchner Problemvierteln Neuperlach und Hasenbergl gegenüber. Wie sich herausstellte, hatte die Horde, die überwiegend aus Personen mit Migrationshintergrund bestand, Schaukämpfe inszeniert, um die Ordnungshüter dann mit fingierten Notrufen in eine Falle zu locken. Was folgte, waren zahlreiche Angriffe des randalierenden Mobs auf Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungsdienstler. Hier finden Sie ein Handyvideo dazu.

Die Polizei rückte mit einer Hunderschaft an, um die Lage zu bereinigen. Offenbar gelang es den überforderten Sicherheitskräften nicht, die Rädelsführer dingfest zu machen. Es liegen auch keine Bericht über Anzeigen oder Festnahmen vor, obwohl es sich hier ganz klar um Landfriedensbruch gehandelt hat:

§ 125
Landfriedensbruch

(1) Wer sich an

1. Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Sachen oder
2. Bedrohungen von Menschen mit einer Gewalttätigkeit,
die aus einer Menschenmenge in einer die öffentliche Sicherheit gefährdenden Weise mit vereinten Kräften begangen werden, als Täter oder Teilnehmer beteiligt oder wer auf die Menschenmenge einwirkt, um ihre Bereitschaft zu solchen Handlungen zu fördern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Bayerns Innenminister findet das unbegreiflich

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann kann nach eigenen Worten nicht begreifen, was da vor sich ging:

„Nach dem, was ich bisher gehört habe, kann ich überhaupt nicht begreifen, dass hier ganz offensichtlich Leute sich nur zusammengefunden haben, um durch vorgebliche Schlägereien die Polizei zu provozieren, zum Einsatz herauszufordern, um dann gemeinsam auf die Polizei loszugehen. Gleichzeitig auch Feuerwehrleute und Rettungssanitäter, die im Einsatz waren, anzugreifen und mit Bierflaschen zu bewerfen, das ist wirklich unglaublich, das ist unerträglich. Ich hoffe, dass hier die Rädelsführer bald ermittelt werden können.“

Erstmals Klartext von der Mainstream Presse

Das Ereignis hat nun sogar die Vertreter der Mainstream Presse wachgerüttelt. Der Chefredakteur des Münchner Merkur, Georg Anastasiadis, kommentierte die Attacken in der „tz“ wie folgt:

„1000 Jugendliche attackieren im Englischen Garten Feuerwehr und Polizei: Das war die verstörende Nachricht vom Wochenende. Was seither an Details durchsickert, ist kaum geeignet, die aufgeschreckten Bürger zu beruhigen: Ein Mob von Halbstarken aus den Münchner Problemvierteln rottet sich […] gezielt zusammen, um sich mit jenen anzulegen, die sie für Vertreter der staatlichen Ordnungsmacht halten. […]

Neu [..] ist die schiere Masse der Angreifer, und neu ist auch die Abwesenheit jeder Form des Respekts gegenüber Uniformträgern. In Neuperlach und am Hasenbergl ist ein Prekariat herangewachsen, dem es nicht nur an elterlicher Erziehung und schulischen und beruflichen Perspektiven fehlt, sondern auch an der Erfahrung, dass der Staat Regelverstöße auch wehrhaft ahnden könnte. Oft handelt es sich dabei um Einwandererkinder der dritten oder vierten Generation.  Viele der jetzt im Englischen Garten auffällig gewordenen 50 bis 60 Rädelsführer werden zudem in Zusammenhang mit vorangegangenen Diebstahlsserien gebracht. Ein Hätschel-Staat, der seinen Heranwachsenden nichts mehr abverlangt, nicht mal 15 Monate Wehrdienst oder ein soziales Jahr, und der sich umgekehrt zu lange zu vieles gefallen lässt, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende vorgeführt wird.“

Weiterhin kommt der Chefredakteur des Münchner Merkur zu dem Schluß, dass mit noch mehr Sozialarbeitern das Problem der vernachlässigten Integration und des staatlichen Autoritätsverlusts nicht zu beheben sei. Hört, hört! Kann man da nur sagen.

„Warnschuss“ bereits eine Woche vorher

Einen „Warnschuss“ hatte es bereits eine Woche vorher gegeben, als die Polizei mit einer Hundertschaft unter Schlagstockeinsatz eine „Facebook Party“ auflösen musste, aus der es ebenfalls zu Gewalttätigkeiten kam. Im Gegensatz zum neuerlichen Vorfall verloren die Mainstreammedien damals jedoch kein Wort über die ethnische Herkunft der Randalierer.

Mit verstärkter Polizeipräsenz und dem Einsatz der Reiterstaffel im Englischen Garten will Ministerpräsident Söder die Lage stabilisieren. Die Pferde sollen es also richten, wo die Politik versagt hat. Aufgrund der starken Polizeikräfte und umfangreicher Kontrollen war es das vergangene Wochende ruhig im Englischen Garten. Es bleibt abzuwarten, wie lange wir noch über genügend Polizeikräfte verfügen, um die dank der Zuwanderung wie Pilze aus dem Boden schießenden Brandherde in unserem Land mit verstärkter und dauerhafter Polizeipräsenz auszutreten. Schönes neues Deutschland, schönes neues Bayern. (hsg)




Landeserstaufnahmestelle treibt die Kriminalstatistik in die Höhe

Wer sich die Frage gestellt hat, welche Auswirkungen eine große Erstaufnahmestelle für Asylbewerber auf die Kriminalstatistik der betreffenden Stadt hat, ist jetzt dank der vom Polizeipräsidium Konstanz für die Stadt Sigmaringen veröffentlichten Kriminalstatistik 2017 klüger.

Mehr als jede zweite Straftat wurde von einem „Flüchtling“ begangen

In Sigmaringen, Standort einer Landeserstaufnahmestelle (LEA) mit einer Kapazität von bis zu 875 „Flüchtlingen“, wurden in 2017 mehr als die Hälfte aller Straftaten (56,9%) von angeblich Schutzbedürftigen begangen.

Gutmenschen, die jetzt auf die ausländerrechtlichen Delikte, wie zum Beispiel den unerlaubten Grenzübertritt verweisen, werden enttäuscht sein: Diese Delikte sind bereits aus der Statistik herausgerechnet. Sie gelten heutzutage ohnehin nur noch als läßliche Sünden und sind im Unrechtsempfinden der Regierenden unterhalb von Ordnungswidrigkeiten angesiedelt.

Allerdings wartet auf die Gutmenschen noch ein zweiter Schock: Obwohl für eine Kapazität von 875 Personen ausgelegt, beherbergt die LEA Sigmaringen derzeit nur etwa 370 „Schutzbedürftige“. Man mag sich gar nicht ausmalen, wie die Kriminalstatistik bei voller Belegung der Einrichtung ausgesehen hätte.

Gesamtzahl der Straftaten entgegen dem landesweiten Trend stark erhöht

Auch die Gesamtzahl der begangenen Straftaten hat sich entgegen dem landesweiten Trend in Baden-Württemberg dank der LEA in Sigmaringen massiv erhöht. Spitzenreiter waren Ladendiebstähle und die Rauschgiftkriminalität, aber auch in anderen Bereichen, von der Körperverletzung bis hin zu Sexualstraftaten, stiegen die Zahlen im zweistelligen Prozentbereich.

Das baden-württembergische Innenministerium hat jetzt ein Sicherheitskonzept für Sigmaringen erarbeitet und eine Ermittlergruppe speziell für die „Gäste“ der LEA eingerichtet. Inzwischen wurden 21 Mehrfachtäter unter den Asylbewerbern verhaftet. Wie lange sie aus dem Verkehr gezogen werden können, bevor man sie wieder auf die Menschheit loslassen muss, bleibt abzuwarten.

Fadenscheinige Begründung des Tübinger Regierungspräsidenten

Für die nach oben geschnellten Deliktzahlen hat der Tübiger Regierungspräsident Klaus Tappeser eine Erklärung: Er habe dafür gesorgt, dass jede Straftat und jede Ordnungswidrigkeit zur Anzeige gebracht werde. „Wenn ich die Mitarbeiter bitte, Anzeige zu erstatten, dann gehen in der Statistik natürlich die Zahlen hoch.“

Diese Aussage muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Erstens fließen Ordnungswidrigkeiten nicht in die Kriminalstatistik ein und zweitens impliziert diese Aussage, dass vorher bei strafbarem Verhalten von Asylbewerbern dezent zur Seite geschaut wurde, während bei Biodeutschen jeder einzelne Falschparker, GEZ Verweigerer oder Steuersünder solange durch alle Instanzen gejagt wird, bis er seine „gerechte“ Strafe erhalten hat.

Die Zukunft ist schon da. Sie ist nur ungleich verteilt.

Dieses Wort des Science-Fiction Autors William Gibson sollten wir als dringende Warnung betrachten. Der „Mikrokosmos“ Kriminalstatistik Sigmaringen zeigt, was uns bald landauf, landab erwarten wird, wenn „sie“ noch mehr werden. Das selbe gilt für die no-go-areas und jene Stadtteile in deutschen Ballungszentren, die schon heute nicht mehr von orientalischen Drecklöchern zu unterscheiden sind. (hsg)




Gewohnt lückenhaft: Ursachenforschung der dpa

Wenn die skrupelloseste Lückenschmiede der Medienlandschaft, die Deutsche Presseagentur (dpa), eine Meldung veröffentlicht, dann wird diese kritiklos von allen angeschlossenen Verlagshäusern und Online-Medien übernommen. Ihnen kommt es dann zu, die regierungskonformen Halbwahrheiten unters Volk zu streuen.

Getreu dem Pressekodex, deren oberste Gralshüterin die dpa ist, erfährt man dann bei Berichten über Straftaten, dass diese von „jungen Männern“, „Gruppen von Jugendlichen“ oder „einem psychisch kranken 30-jährigen“ begangen wurden. Die Ethnie des Täters wird grundsätzlich verschwiegen. Die Klügeren unter den Konsumenten dieses ausgesiebten Einheitsbreis riechen jedoch den Migrationshintergrund in solchen Formulierungen und denken sich ihren Teil.

dpa „übersieht“ bestialischen Scharia-Mord an Rentnerin

Daneben „übersieht“ die dpa auch gerne mal ein berichtenswertes Ereignis, zum Beispiel wenn ein 27-jähriger Muslim eine 70-jährige Rentnerin bestialisch abschlachtet, weil er eine „Ungläubige“ töten will. Als sich ein Leser bei seiner Tageszeitung beschwerte, dass über diesen Mordfall nicht berichtet wurde, erhielt er vom Redakteur folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr yy,

ich bin der Sache mal nachgegangen: Tatsächlich haben wir über den
Fall nicht berichtet. Ebenso wie die meisten anderen Medien in
Deutschland nicht. Grund hierfür ist ein Versäumnis der Deutschen
Presse-Agentur (dpa), von der wir einen großen Teil unserer
überregionalen Berichterstattung beziehen. Auf Anfrage teilte man mir
dort mit, dass das Thema „leider übersehen“ wurde.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Auch die Kunst, alle möglichen Ursachen für ein Kriminalitätsphänomen zu benennen und dabei eine elegante Kurve um den Hauptgrund zu machen, wenn es eine bestimmte Klientel betrifft, beherrscht die Deutsche Presseagentur perfekt.

Lückenbericht der dpa über die zunehmende Gewalt in Kliniken

Ein schlagendes Beispiel ist die dpa-Meldung „Krankenhäuser rüsten auf“. Es wird beklagt, dass sich die Sicherheitslage in den bayerischen Kliniken so verschlechtert hat, dass immer mehr dieser Einrichtungen auf einen Wachdienst zurückgreifen müssen. Die Gründe für die wachsenden Aggressionen werden dem gut erzogenen Medienkonsumenten gleich mundgerecht aufbereitet:

  • Steigende Belastung der Notaufnahmen und damit längere Wartezeiten
  • Fehlender Respekt vor der Institution Krankenhaus
  • Alkohol, Drogen und auch psychische Störungen

War da nicht noch etwas anderes? Werfen wir doch einmal einen Blick auf den „Modus Operandi“ der Krankenhausrandalierer. Da heißt es in Meldungen der Schwäbischen Zeitung und kma-online:

Bei den Vorfällen würden Krankenschwestern bespuckt, gebissen oder geschlagen /// … Von Beleidigungen und Bedrohungen, sexuellen Angriffen, Anspucken und Kratzen bis zum Werfen von Gläsern, Infusionsflaschen und Möbeln sei „alles dabei”.

Anspucken? So etwas ist in unserem Kulturkreis in so einer Situation nicht gänzlich unbekannt, aber doch eher unüblich. Häufiger kennt man dieses Verhalten hingegen von Ethnien, in deren DNA ein übersteigerter Ehrbegriff, die Verachtung von Frauen und das Festhalten an mittelalterlichen Sitten und Gebräuchen eingebrannt ist. Und das führt uns zu den „Spuckhauben“, eine der Begleiterscheinungen der Masseneinwanderung.

Warum brauchen die Polizeibeamten neuerdings Spuckhauben?

Ab 2014 haben die Länderpolizeien damit begonnen, ihre Beamten mit Spuckhauben auszurüsten. Warum wohl? Hat sich das Verhalten der einheimischen Bevölkerung plötzlich geändert? Sind sie zu Lamas mutiert? Oder hat das eher etwas mit der Zuwanderung aus den muslimischen Ländern dieser Welt zu tun, wo das Anspucken bei Streitigkeiten als gerne und häufig gebrauchtes Mittel angesehen wird, die „Ehre“ des Gegners zu verletzen.

Und damit sind wir wieder bei den Krankenhäusern und ihrem Gewaltproblem. Die Schwäbische Zeitung schreibt:

Die Zahl der Übergriffe auf Krankenschwestern gibt das SRH-Krankenhaus mit 40 im Monat September an. Asylbewerber beschimpfen Krankenschwestern verbal und regelmäßig kommt es auch zu tätlichen Übergriffen, berichtet die Pflegedienstleiterin. Zwei Mal pro Woche würden Mitarbeiter von Flüchtlingen, die sich in der psychischen Ausnahmesituation befinden, angespuckt oder gebissen. Außerdem: „Die Männer kommen einem sehr nahe, sie halten die bei uns übliche natürliche Distanz nicht ein“

Im alkoholisierten Zustand verhielten sich die Flüchtlinge besonders aggressiv. Nach Angaben der Krankenhausleitung kommen Flüchtlinge in 80 Prozent der Fälle betrunken in die Notaufnahme. Wenn Frauen im Nachtdienst arbeiten, ist es besonders schwierig. Die Flüchtlinge aus dem arabischen Raum ließen sich von Frauen so gut wie nichts sagen.

Diese Zeilen lassen wenig Raum für Interpretationen, ebenso wie diese Meldung:

In Bremen gab es kürzlich eine Massenschlägerei vor der Notaufnahme des Klinikums Links der Weser, ausgelöst durch zwei kurdisch-libanesische Familienclans.

Die Rheinische Post bringt es schließlich auf den Punkt: Vor allem Migranten stellen das Klinikpersonal vor Probleme, berichtet die Düsseldorfer Zeitung in seltender Offenheit und zitiert einen Klinikarzt:

Letztens bekam eine Kollegin vom Sohn eines Tumorpatienten zu hören: ‚Wenn Sie weiter so mit türkischen Patienten reden, dann sind Sie irgendwann mal tot“

Am Ende des Artikels folgt auch noch eine treffende Analyse des Verhaltensmusters von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis:

„Ich weiß nicht, ob das eine Einstellung gegenüber deutschen Systemen ist, aber die sind ganz schnell auf 180, wenn ihnen vermeintlich Unrecht widerfährt.“

Und da haben wir sie wieder, die ewig zornigen Muslime, die sich immer und überall benachteiligt fühlen und dann sofort ausrasten. Eine Wohltat für den inneren Frieden unseres Landes. Nur immer herein mit ihnen… Danke, Merkel!

Wer das Internet durchforstet, findet eine Fülle solcher Beispiele. Um es ganz klar zu sagen: Das Problem mit der zunehmenden Gewalt in Krankenhäusern ist zu einem nicht geringen Teil der Zuwanderung geschuldet. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der steigenden Zahl von Flüchtlingen/Migranten und der Gewalt in Krankenhäusern. Statt diesen Mißstand zu benennen, tut die dpa das, was sie immer tut: Sie verschweigt, vernebelt und vertuscht.

Das Kürzel (dpa) am Anfang einer Meldung ist inzwischen zu einem Garanten für Lücken, Halbwahrheiten und tendenziöse Berichterstattung geworden.

Abschließend noch Anschauungsmaterial über die gegenwärtigen Arbeitsbedingungen des Krankenhauspersonals:

(hsg)




Donauwörth: Landfriedensbruch durch „Flüchtlinge“ – 30 Haftbefehle

Das bayerische Donauwörth ist mit seiner Erstaufnahmeeinrichtung für knapp 500 Flüchtlinge einer der Brennpunkte der gescheiterten Flüchtlings- und Migrationspolitik der Regierung Merkel.

Im Verlauf des Mittwochs kam es dort erneut zu schweren Zusammenstößen zwischen Schwarzafrikanern aus Gambia und starken Polizeikräften. Wie bereits vor vier Wochen konnte auch dieses Mal die Lage nur durch die Unterstützung von geschlossenen Verbänden der Bayerischen Bereitschaftspolizei unter Kontrolle gebracht werden.

Schwarzafrikanischer Flüchtlingsmob verhindert Abschiebung

In der Nacht zum Mittwoch gegen 3 Uhr wollten Beamte der Polizei Donauwörth einen gambischen Staatsangehörigen in der Erstaufnahmeeinrichtung festnehmen, weil er abgeschoben werden sollte. Offenbar wurde diese Urzeit gewählt, um das Risiko einer Einmischung durch seine Landsleute zu verringern. Wenn das so war, ging diese Rechnung nicht auf, denn schon nach kurzer Zeit sah sich die Polizeistreife einem wütenden Mob aus etwa 50 schwarzafrikanischen Asylbewerbern gegenüber. Nachdem diese auf die Beamten losgingen, hatten die Polizisten keine andere Wahl als die Maßnahme abzubrechen und sich zurückzuziehen.

Zweiter Versuch mit Verstärkung

Bis zum Nachmittag traf dann Unterstützung in Form von Einsatzkräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei ein und man rückte erneut an. Auch dieses Mal sahen sich die Vertreter der Staatsmacht einer Front aus aggressiven schwarzafrikanischen „Flüchtlingen“ aus Gambia gegenüber, die nicht nur auf die eingesetzten Kräfte losgingen, sondern auch das Mobiliar der und die Fenster der Unterkunft kurz und klein schlugen.

Mit Hilfe des Unterstützungskommandos wurden 32 randalierende Asylbewerber wegen Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung vorläufig festgenommen.

Starke Polizeikräfte waren nötig, um den Aufstand der Asylbewerber aus Gambia niederzuschlagen.

Der Polizeieinsatz konnte erst gegen 22 Uhr beendet werden. Eine Sprecherin des Malteser Hilfsdienstes, der die Erstaufnahmeeinrichtung betreut, bezeichnete die Lage am Donnerstag als angespannt, aber ruhig.

Staatsanwaltschaft beantragt insgesamt 30 Haftbefehle

Die Staatsanwaltschaft beantragte insgesamt 30 Haftbefehle wegen Fluchtgefahr, die dann vom zuständigen Haftrichter auch tatsächlich erlassen wurden. Der Augsburger Oberstaatsanwalt Mattias Nickolai erklärte, dass die Asylbewerber beim Widerstand erhebliche kriminelle Energie an den Tag gelegt hätten. Zwei Bewohner, gegen die kein Haftbefehl beantragt wurde, wurden in anderen Wohnheimen untergebracht. Selbstverständlich wird das zerstörte Mobiliar in der Erstaaufnahmeeinrichtung wieder ersetzt. Das, sowie die erheblichen Kosten für den Polizeieinsatz und die Haft der „von Krieg und Verfolgung bei uns Schutz suchenden Menschen“ bezahlen die arbeitsamen Leute unseres Landes mit ihren Steuergeldern.

Der bayerische Flüchtlingsrat meint zu dem Vorfall:

„Proteste von Flüchtlingen wie in Donauwörth sind das Ergebnis der rigiden bayerischen Lagerpolitik. Große Lager” bedeuteten auch „große Probleme”.

Mit dem letzten Satz hat der Flüchtlingsrat nicht einmal Unrecht. Fakt ist allerdings auch, dass eine Unterbringung der Asylanten nach dem „Gieskannenprinzip“ zwar wünschenswert wäre (insbesondere in den rein weißen Wohngebieten der besserverdienenden Gutmenschen, die bisher noch nicht in den Genuß einer solchen Nachbarschaft gekommen sind), aber in der Praxis durch die immense Zahl der „Neubürger“ in der Praxis nicht durchführbar ist.

Ghettos sind die Zukunft der Flüchtlinge in Deutschland

Zudem vergessen die Klugschwätzer vom Flüchtlingsrat noch etwas anderes: So gut wie alle „Flüchtlinge“, von denen wir heimgesucht wurden und jene, die noch kommen werden, landen irgendwann in den nächsten Jahren und Jahrzehnten verarmt und gewaltbereit in Ghettos. Das ist Fakt. Das kommt so. In diese Ghettos wird sich dann auch die Polizei kaum mehr hineinwagen, weil dort Mord und Totschlag herrscht. Das ist die Zukunft, das ist das Schicksal der „Flüchtlinge“ und solche Ereignisse wie in Donauwörth stellen nur einen leichten Vorgeschmack auf das dar, was sich in Deutschland auf diesem Gebiet zusammenbraut.

Und die Verantwortliche dafür hat ohne eine Miene zu verziehen erneut geschworen, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen zu Nutzen mehren, Schaden von ihm zu wenden und das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und verteidigen. Sie konnte das tun, weil es immer noch genügend Deutsche gibt, die sie gewählt haben. Daraus ergibt sich zwangsläufig die Frage, ob ein so dummes Volk das, was ihm nun blüht, nicht redlich verdient hat. (hsg)




Salzgitter: Schüsse aus Autokorso bei Kurdenhochzeit

Es ist in unserem Kulturkreis durchaus üblich, dass anläßlich einer Hochzeit ein Autokorso – bestehend aus gut einem halben Dutzend Fahrzeugen mit Braut und Bräutigam an der Spitze – hupend durch die Stadt fährt. Die Polizei lässt da auch mal Fünfe grade sein, weil sich die Feiernden ansonsten an die Straßenverkehrsordnung halten.

In den letzten Jahren häufen sich jedoch Berichte über Straßenblockaden durch zahlreiche Fahrzeuge von Hochzeitsgästen aus dem muslimischen Kulturkreis. Schüsse in die Luft dürfen dabei nicht fehlen, das kennt man ja aus deren Herkunftsländern, nur dass dort mit scharfen Waffen geschossen wird. Aber das kann ja bei uns auch noch kommen.

Die neuen Herren in unserem Land scheuen weder vor einer Blockade der Autobahn noch eines Tunnels zurück, Pyrotechnik inklusive. Schließlich muss es ja gebührend gefeiert werden, dass die Gebärmutter der Braut nun offiziell dazu legitimiert wurde, ihren Betrieb aufzunehmen und unser Land mit weiteren muslimischen Neubürgern zu beglücken, die uns im Rahmen der Integration mit ihren Sitten, Gebräuchen und Forderungen konfrontieren.

A propos Forderungen, haben Sie schon von der neuesten gehört? Der Zentralrat der Muslime fordert,  bei der Bundeswehr Imame einzuführen. Es sei eine Schande, dass es noch keine gibt. Aber gut, das soll jetzt nicht das Thema sein, denn wir sind bei den muslimischen Hochzeitsgesellschaften.

Die Deutsche Presseagentur (dpa), Hüterin der Wahrheit, der Weisheit und der umfassenden Informationen, versorgte vor einigen Tagen Online- und Printmedien mit der nebenstehenden Meldung:

Autokorso mit 40 Fahrzeugen

40 (!) Fahrzeuge also. Das dürfte ein neuer Rekord sein, was solche Aktionen betrifft. Selbstverständlich erwähnt die dpa nicht, welcher Ethnie die „Hochzeitsgesellschaft“ zuzuordnen ist. Aber gut, alles andere wäre verwunderlich gewesen. Mal sehen, ob sich auf anderen Nachrichtenplattformen etwas findet. T-online, Salzgitter Zeitungnews38 – alles Fehlanzeige. Kein Sterbenswort über einen möglichen Migrationshintergrund. Bei news38 steht wenigstens, dass die Polizei aus der ganzen Region Verstärkung angefordert hat, um bei dem Einsatz genügend Präsenz aufbieten zu können. 40 Fahrzeuge, das ergibt locker 100 Störer oder mehr.

Doch was ist das? Die Weserbergland Nachrichten berichten von einer türkischen Hochzeitsgesellschaft aus Salzgitter, die Schüsse aus einem Konvoi abgegeben hat. Doch halt, das ist ein „Altfall“, der sich in Hameln zugetragen hat.

Auch in Salzgitter: Wild gewordene „Hochzeitsgesellschaft“ hat muslimischen Migrationshintergrund

Tja, dann bleibt als Ultima Ratio nur noch eine Anfrage bei der Polizei in Salzgitter. Der Beamte der Pressestelle zeigt sich freundlich und kooperativ. Er sieht nach und eröffnet dem Autor, dass es sich bei den kontrollierten Personen um Deutsche gehandelt hat.

Mit dieser Information mag sich ein Vertreter der Mainstreampresse zufrieden geben, aber für PI-NEWS ist diese Auskunft zu dünn. Es wird weitergebohrt: Haben die „Deutschen“ einen Migrationshintergrund? Dazu könne er nichts sagen, so der Pressesprecher, das sei aus den ihm gegenwärtig zur verfügung stehenden Unterlagen nicht ersichtlich. Dann eben anders:  Hatten die überprüften Personen typisch deutsche Namen oder eher türkische? Geht es in Richtung „Peter Müller“ oder Burak Yeter? Türkisch eher nicht, meint der Beamte. Er erklärt sich schließlich bereit, bei den eingesetzten Beamten nachzufragen und dann per Email Bescheid zu geben. Diese Zusage hat er auch eingehalten. Hier ist die Antwort:

Am 24.02.2018, ca. gegen 14:45 Uhr, konnte im Bereich Salzgitter-Salder ein Autokorso festgestellt werden, bei welchem annähernd 40 Fahrzeuge gezählt werden konnten. Dieser Autokorso konnte einer Hochzeitsgesellschaft mit Kurdenbezug zugeordnet werden. Nachdem dieser Korso sich in Bewegung gesetzt hatte, wurden von einzelnen Fahrzeugführern Verkehrsordnungswidrigkeiten begangen. Ebenso konnten Schussabgaben aus dem Korso heraus beobachtet werden.

Im weiteren Verlauf konnten auf Grund polizeilicher Maßnahmen drei Schreckschusspistolen sichergestellt werden. Weitere Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeigen wurden gefertigt. Zahlreiche Identitätsfeststellungen sind durchgeführt worden.

Abschließende Ermittlungen sind ausstehend.

Es folgt noch der Hinweis, dass sich die überprüften Personen bei der Kontrolle kooperativ verhielten. Na, da haben wir nochmal Glück gehabt.

Anarchistisches Gehabe, das verstörend auf autochthone Deutsche wirkt

Diese Deutschen mit muslimischen Migrationshintergrund sollten sich im Klaren darüber sein, dass sie sich durch ihr anarchistisches Gehabe ganz klar von der Mehrheitsgesellschaft abgrenzen. In den Videos am Ende dieses Artikels können Sie an sich selber erfahren, wie verstörend so ein Auftritt auf uns autochthone Deutsche wirkt. Ein derartiges Verhalten ist schädlich für die Integration und vertieft nur die Kluft zwischen indigenen Deutschen und Muslimen mit deutschem Pass. (hsg)




Nigerianischer Flüchtling erpresst Sugarmommy mit Sexvideos

Wie wir alle wissen, gibt es indigene Deutsche, die sich zu Menschen mit schwarzer Hautfarbe sexuell hingezogen fühlen. Das trifft sowohl auf Männer, als auch auf Frauen zu. Insbesondere die Frauen, die früher kostspielige Fernreisen buchen mussten, um wenigstens einmal im Jahr ihre Neigung ausleben zu können, haben es jetzt leichter. Die Flüchtlingswelle hat jede Menge von paarungswilligen, potenten jungen Schwarzen ins Land gespült.

Diesen Vorteil wusste auch eine verheiratete Frau aus Holzkirchen zu nutzen, die sich im Dezember 2015 mit einem 22-jährigen nigerianischen Flüchtling auf eine sexuelle Beziehung einließ.

Hohe Aidsrate in Afrika war kein Hindernis

Dass 2,9% der Menschen in Nigeria HIV positiv sind, schien die Dame nicht zu stören. Nachdem sich die Beziehung zur vollsten Zufriedenheit der verheirateten Frau entwickelt hatte, wechselten im Sommer 2016 schließlich einige scharfe Handyvideos, auf denen die Holzkirchnerin einmal im Bett und einmal unter der Dusche bei sexuellen Handlungen an sich selbst zu sehen ist, per WhatsApp den Besitzer.

Damit hatte der schwarze Loverboy das Erpressungsmaterial in Händen, das er brauchte. Im November kam es dann zum Einsatz. Der Nigerianer drohte, dem Ehemann oder dem Sohn der Holzkirchnerin von der Affäre zu erzählen, wenn er nicht von der Frau eine sechsmonatige Fitness-Mitgliedschaft und eine Monatskarte für die Bayerische Oberlandbahn bekommen würde.

Geldgeschenke bereits während der Beziehung

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die verliebte Ehebrecherin im Laufe der Beziehung ihrem nigerianischen Adonis bereits 4.200 Euro in den Rachen geworfen hatte. Ob sie selbst dieses  Geld erwirtschaftet hat oder der gehörnte Ehemann, ist nicht bekannt.

Jedenfalls schaltete sie an dieser Stelle der traurigen Geschichte erstmals das Hirn ein und verweigerte weitere „Geschenke“.

Im April 2017 eskalierte die Sache schließlich, als der Asylbewerber ein weiteres Mal Geld forderte, worauf die Holzkirchnerin die Beziehung beendete. Als Abschiedsgeschenk übergab sie ihm noch 20 Euro.

Ein bisschen wenig, befand der Schutzsuchende und forderte per WhatsApp weitere 200 Euro, denn schließlich müsse er ja noch seinen Anwalt bezahlen, der ihn gerade wegen schwerer Körperverletzung und einem Vermögensdelikt vor Gericht vertritt.

Zur Entscheidungshilfe ließ das nigerianische Goldstück seine Sugarmommy wissen, dass er im Falle einer Weigerung die Videos an den Ehemann oder den Sohn weiterleiten werde.

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, dachte sich wohl die ehrbare Holzkirchnerin und erstattete Strafanzeige.

Ohne Reue und Geständnis mit einer milden Strafe davongekommen

Wer hätte das gedacht, vor Gericht bestritt der Asylbewerber die Taten. Die Beweislage war jedoch erdrückend und so wurde der schwarze Loverboy verurteilt. Das ist die gute Nachricht. Da es aber von deutschen Gerichten selten nur gute Nachrichten gibt, wenn sie gegen unsere geschätzten Neubürger verhandeln, sei die schlechte Nachricht gleich hinterher geschoben: Wegen „offensichtlicher Reifeverzögerungen“ wurde beim Angeklagten trotz seines Alters noch das Jugendstrafrecht angewendet. Ob beim Tatopfer ebenfalls eine „offensichtliche Reifeverzögerung“ vorliegt, war nicht Gegenstand der Verhandlung. Bleibt noch die Frage, was die Anwendung des Jugendstrafrechts für den Nigerianer bedeutet? Ganz einfach:

Jugendstrafe = Larifaristrafe

Zur Erklärung: Beim Jugendstrafrecht steht der Erziehungsgedanken im Vordergrund. In der Praxis bedeutet das deutlich mildere Urteile, als im Erwachsenenstrafrecht. Jugendstrafrecht wird zwingend angewendet, wenn der Tatverdächtige zur Tatzeit unter 18 Jahre alt war. Hatte er zur Tatzeit ein Alter von 18 – 21 Jahren, beurteilt das Gericht den Reifezustand des Angeklagten. Wenn dieser einem Erwachsen entspricht, kommt Erwachsenenstrafrecht zur Anwendung, ansonsten das Jugendstrafrecht. In der Praxis sieht es so aus, dass von 18 – 21 Jahren fast immer Jugendstrafrecht angewendet wird. Ab 21 Jahren sind wird dann endlich im Erwachsenenstrafrecht, bei dem vernünftige Strafen herauskommen können (nicht müssen). Es sei denn – traraaa, da haben wir auch schon die Hintertüre – es liegt eine „offensichtliche Reifeverzögerung“ vor. Dann kann ausnahmsweise doch noch das Jugendstrafrecht zur Anwendung kommen.

Keine Frage, dachte sich sicherlich das Gericht, diese Regelung kommt doch bei unserem ach so schutzbedürftigten Neubürger wie gelegen.  Und so konnte sich der Nigerianer mit einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe und 80 Sozialstunden aus der Affäre ziehen. Und das ohne ein Geständnis abgelegt oder ein Quäntchen Reue gezeigt zu haben.

Seine Smartphones (als Flüchtling braucht man mehrere Smartphones, wie wir wissen) mit den Sex-Videos wurden eingezogen, das einzig vernünftige an diesem Urteil.

80 Sozialstunden, bei denen sich der geflüchtete, verfolgte, asylsuchende und schutzbedürftige  Refugee mit Sicherheit kein Bein ausreissen wird, für 4.220 Euro „Gewinn“, wahrlich kein schlechtes Geschäft. Was lernt er daraus? Verbrechen lohnt sich in Dummland. (hsg)