Iraner verblutet auf dem Gehweg vor einer Pizzeria

Passau: Der nächste Messertote in Merkel-Deutschland

Von EUGEN PRINZ | UPDATE AM ENDE DES ARTIKELS | Am vergangenen Donnerstag zwischen 21 und 22 Uhr ist in der Passauer Innstraße ein 33-jähriger iranischer Staatsangehöriger vor dem Eingang zu einer Pizzeria an seinen Stichwunden verstorben. Offenbar hatte er sich mit letzter Kraft dorthin geschleppt.

Zwei Mädchen fanden den Sterbenden, der in einer großen Blutlache lag. Sie eilten in die Pizzeria, berichteten von ihrem Fund und baten um ein Glas Wasser. Der Pizzabäcker eilte sofort nach draußen, um erste Hilfe zu leisten. Inzwischen bemühten sich bereits weitere  Passanten um den Sterbenden.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Schwerverletzte die Augen schon halb geschlossen, berichtete der Pizzabäcker. Hilflos mussten die Passanten zusehen, wie der Iraner verstarb.

Auch der kurze Zeit später eintreffenden Notarzt konnte das Leben des Iraners nicht retten, da ein Reanimationsversuch erfolglos blieb.

Der Täter ist flüchtig. Eine Personenbeschreibung liegt bisher nicht vor.

Die Polizei geht davon aus, dass der Auffindungsort nicht der Tatort ist, sondern dass sich der Schwerverletzte bis dorthin geschleppt hat.

Mutmaßungen, dass der Täter nicht Michael oder Hans heißt, sind reine Spekulation…

Zeugen gesucht! Polizei Passau bittet um sachdienliche Hinweise

Für die Polizei von Bedeutung sind Hinweise dazu, was sich am Donnerstag, dem 31. Oktober 2019, zwischen 21.00 Uhr und 22.00 Uhr in der Innenstadt von Passau, speziell im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB), Klostergarten und Innstraße unweit der Passauer Universität abspielte. Zeugen, die Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Passau telefonisch unter der Rufnummer

0851 / 99 11 800

in Verbindung zu setzen.

UPDATE vom 02.11.2019, 18.00 Uhr:  

Inzwischen hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Ein 26-Jähriger, ebenfalls mit iranischer Staatsbürgerschaft, hat sich noch am Freitagabend im hessischen Wiesbaden der Polizei gestellt. Er ist nach Passau überstellt und dem Haftrichter vorgeführt worden. Es kann davon ausgegangen werden, dass dieser einen Haftbefehl gegen den Messerstecher erlassen hat.

Kommentar: 

Der Tatverdächtige ist ein Iraner. Wirklich überrascht hat das wohl niemanden, der sich mit der Gewaltproblematik auf unseren Straßen näher befasst. Und wieder einmal muss davon ausgegangen werden, dass der Mörder – pardon, der Mordverdächtige – zu jenen gehört, die auf Merkels Einladung nach Deutschland kamen.  Spätestens seit 2016 breitet sich das Messer als Mittel der Konfliktbewältigung auf unseren Straßen aus, wie eine Seuche. Wenn  dann AfD Politiker, wie der Bundestagsabgeordnete Dr. Gottfried Curio, den Finger in die Wunde legen und von „Messermännern“ sprechen, löst das in den Reihen der etablierten Parteien und ihrer Hofberichterstatter helle Empörung aus.

Es wäre schön, wenn nicht der Bote, sondern das der Botschaft zugrunde liegende Übel angegangen werden würde. Aber scheinbar sind die Toten und Schwerverletzten weniger wichtig, als die Einhaltung des politischen Meinungskorridors im Sinne der linksgrünen Gesinnungsdiktatoren. 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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+EILT+ Lübeck: Messer-Terror! Iraner verletzt mehrere Menschen in Linienbus

Von MAX THOMA | LETZTES UPDATE 18.45 Uhr | Immer wieder freitags! Im Lübecker Stadtteil Kücknitz (Schleswig-Holstein) stürmte ein iranisch-stämmiger Gewalttäter einen Linienbus und verletzte mehrere Menschen, teilweise schwer. Ein Polizeisprecher erklärte, es habe definitiv keine Toten gegeben. Letzten Meldungen zufolge seien acht Menschen verletzt worden. Die Umgebung an einer Bushaltestelle in Kücknitz wurde weiträumig abgesperrt.

Nach der Erstürmung des Linienbusses mit dem Fahrtziel Travemünde ging der Iraner mit einem Fleischermesser wahllos auf mehrere Busreisende los. Durch die Geistesgegenwart des Busfahrers, der ebenfalls verletzt wurde und noch die Türen öffnete, konnte ein größeres Blutbad verhindert werden – die meisten Passagiere konnten dadurch fliehen. Zuvor ließ der Iraner einen Rucksack mit einer qualmenden Füllung fallen.

Polizei und Rettungskräfte sind derzeit vor Ort. Die Hintergründe sind laut Polizei „noch völlig unklar“ – die Lübecker Polizei bestätigte auf Anfrage nur „einen Großeinsatz in Lübeck“. Man verschaffe sich derzeit noch einen Überblick über die Lage, hieß es. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei am Nachmittag noch keine Angaben machen – nach PI-Informationen soll es zwölf Leicht- und zwei Schwerverletzte geben.

Update 18.45 Uhr „Es war ein Gemetzel“Eine Augenzeugin aus dem Bus: „Eines der Opfer hatte gerade einer älteren Frau seinen Platz angeboten, da stach ihn der Täter in die Brust. Es war ein Gemetzel !“ Die Augenzeugin wird derzeit von der Polizei betreut. Nur der Geistesgegenwart des Busfahrers der Linie 30 von Lübeck nach Travemünde ist es zu verdanken, dass es zur Eröffnung der „Travemünder Woche“ nicht zu einer größeren Terror-Katastrophe kam.

Der Fahrer beobachtete um 13:47 Uhr im Spiegel, wie der Mann mit iranischen Wurzeln einen Rucksack abstellen wollte. Daraufhin habe er den Bus angehalten und ist auf den Täter zugegangen. Dieser schlug ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht und begann, wahllos auf die Fahrgäste einzustechen. 

Der Fahrer konnte noch die Türen öffnen, so dass sich viele Passagiere in Sicherheit bringen konnten. Sechs Businsassen wurden mit einem Messer verletzt, teils erheblich – insgesamt erlitten neun Menschen Verletzungen.

Couragierte Fahrgäste griffen ein und konnten den „Vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-Geflohenen“ überwältigen. Die Polizei musste den Freitags-Attentäter dann nur noch in vorübergehenden Gewahrsam nehmen.

Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote, CDU/Jamaika-Koalition: „Der Täter hat nichts gerufen oder verlautbaren lassen, gleichwohl wäre es unangemessen, einen terroristischen Hintergrund auszuschließen“.Augenzeuge Lothar H. (87) wohnt direkt am Tatort: „Die Passagiere sprangen aus dem Bus und schrien. Es war furchtbar“.

Der Täter soll bereits gefasst sein. Der qualmende Rucksack konnte unmittelbar von den Einsatzkräften gelöscht werden.

Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel der bereits länger in Deutschland lebenden Iranerin Leila Chorsand – sie ist geprüfte Busfahrerin eines Linienbusses in Lübeck.