Rede zur Reichspogromnacht

Angela Merkel kritisiert – und verharmlost – Judenhass

Von ARENT | Anlässlich ihrer Rede zum 9. November hat Angela Merkel den neu aufkeimenden Judenhass in Europa kritisiert – und ihn gleichzeitig verharmlost. Angesichts von Anschlägen wie beispielsweise Bataclan 2015 (130 Tote, mehr als 600 Verletzte) sprach sie von „antisemitischen Tendenzen“ unter Muslimen.

Ein Anschlag mit über hundert Toten und sechshundert Verletzten ist keine „Tendenz“ – es ist Judenhass, Punkt. Diese Opferzahl ist höher als alles, was sowohl Links- als auch Rechtsextreme in den letzten Jahrzehnten zusammengenommen angerichtet haben. Und das bei einem einzigen Anschlag.

Dasselbe gilt für den Foltermord an Halimi in Paris und den Anschlag in Toulouse, bei dem unter anderem die siebenjährige Miriam Monsonego getötet wurde. Besonders abstoßend ist dabei, dass solche Anschläge regelmäßig gefeiert werden – und Sicherheitsbehörden bedroht, weil sie die Täter bestrafen.

Stattdessen beschäftigte sich Angela Merkel in ihrer Rede ausführlich mit rechtsradikalen Tätern. Das mag dem Anlass geschuldet sein, hat aber mit der Realität nichts zu tun.

Insbesondere Israel würde sich sicher freuen, wenn Merkel endlich die finanzielle Unterstützung für die UNRWA – und damit die Hamas – einstellen würde. Der Konflikt im Nahen Osten wird auch mit deutschen Steuergeldern geschürt – was ganz besonders widerlich ist.

Dazu kommt der Import von mehreren tausend IS-Anhängern nach Westeuropa, der hauptsächlich durch die Grenzöffnung 2015 erfolgte. Die resultierenden Anschläge von Bataclan, Breitscheidplatz, Hamburg, Barmbek und unzählige weitere Morde richten sich nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen Franzosen, Engländer, Schweizer und Deutsche.

Es ist überraschend, dass Merkel sich angesichts ihrer Politik gegen Judenhass ausspricht. Sie hat mehr für Judenhass in Europa getan, als jeder Bundeskanzler vor ihr.




Jan Böhmermann, der Mann mit dem Desinfektionsmittel gegen Juden

Von JUPITER | Der ZDF-Satirestar Jan Böhmermann schrumpft derzeit zu einem kleinen Zyniker mit judenfeindlicher Tendenz.  Ihm wird vorgeworfen, auf Kosten des jüdischen Comedians Oliver Polak einen hässlichen judenfeindlichen Gag gemacht zu haben. Zusammen mit dem Komiker Serdar Somuncu und dem Moderator Klaas Heufer-Umlauf, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Dem Bericht zufolge geschah es in einem Sketch vor acht Jahren.  Nach einem Stand-up-Auftritt im Jahr 2010 wird Polak von drei oben genannten Kollegen als Teil der Showeinlage von der Bühne gejagt, während sie vorspielten, sich vor ihm, dem Juden, zu ekeln. Einer der drei Komiker fragt: „Habt ihr ihm die Hand gegeben?“ Daraufhin besprüht er ihre Hände mit einem auf der Bühne platzierten Desinfektionsspray.

Der Mann mit dem Desinfektionsmittel war Böhmermann, wie sich herausstellte und für Aufregung sorgt. Der Beweis: Ein Video des Auftritts findet sich auf der Somuncu-DVD „Der Hassprediger: HardcoreLive!“.

Denn den Namen Böhmermann hat Polak bewusst nicht genannt. In seinem kürzlich erschienenen Buch „Gegen den Judenhass“ schildert er Situationen, die er in seinem Leben als Jude in Deutschland erlebt hat. Ihm ging es nicht um namentliches Anprangern, sondern er wollte Judenhass als strukturelles Problem skizzieren, so die SZ. Er sprach lediglich von einem „Fernsehmoderator im mittleren Alter“. Das genügte allerdings, dass sein Buch nicht – wie ursprünglich geplant – im Verlag Kiepenheuer und Witsch erscheinen konnte, wo die Passage gestrichen werden sollte, sondern im Suhrkamp-Verlag. Und die Suche und Enttarnung des „antisemitischen Fernsehreporters“ anheizte.

Böhmermann selbst ist das Lachen über andere offensichtlich vergangen. Auf Twitter reagierte er zynisch und unprofessionell:

Dabei ist der Vorfall mit dem Desinfektionsmittel kein Einzelfall. Im Interview mit der Welt am Sonntag berichtet Polak laut SZ von einer Situation, die ebenfalls auf der erwähnten DVD von Serdar Somuncu zu sehen sei: Während sich Heufer-Umlauf und Polak während der Proben unterhalten, taucht Böhmermann im Hintergrund des Bildes auf, zeigt auf Polak und flüstert immer wieder das Wort „Jude“. „Krank, so richtig besessen“, nennt Polak das in seinem Interview.

Als Polak 2015 Gast in Böhmermanns ZDF-Sendung Neo Magazin Royale war, kündigte der Moderator ihn mit den Worten an: „Nächste Woche kommt Oliver Polak, weil der Mossad das will.“ In seinem Buch beschreibt Polak, wie er gegen diese Fixierung auf sein Jüdischsein protestierte. Der Moderator aber habe nur gelacht und entgegnet: „Sorry, aber dein Judentum ist dein Unique Selling Point, da musste jetzt durch.“




Doppelmord im Westjordanland

Ein palästinensischer Mörder und Feigling hat heute im Westjordanland eine Frau und einen Mann ermordet bzw. „zwei Israelis sterben nach Angriff von Palästinenser“, wie es der Deutschlandfunk politisch korrekter ausdrückt. Eine weitere Frau wurde schwer durch die Schüsse des palästinensischen Terroristen verletzt:

Ein Palästinenser hat nach Armeeangaben in einer Fabrik im nördlichen Westjordanland das Feuer eröffnet und zwei Israelis getötet. Man gehe von einem Terroranschlag aus, teilte ein Militärsprecher mit. Bei den Toten handelt es sich um einen Mann und eine Frau. Eine weitere Frau wurde schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich in einem Industriegebiet nahe der israelischen Siedlung Barkan. Weitere Hintergründe sind noch nicht bekannt.

Doch, einige sind bekannt: Feigheit und Niedertracht des Täters sind kein Einzelfall, sondern System in der kaputten Psyche der meisten Palästinenser, ebenso wie ein erbarmungsloser Hass auf Juden, begründet in dem Glauben, der das ganz ungeniert ausdrücken kann, ohne jemals Kritik dafür erfahren zu müssen.

“Hamas and Palestinian Islamic Jihad applauded the attack”, wie die Jerusalem Post anmerkt.

Judenhasser – Palästina. Frauenmörder – Palästina.




Mehrzahl antisemitischer Straftaten durch „Rechte“ eine glatte Lüge

Von KEWIL | Die Mehrzahl der antisemitischen Straftaten des ersten Halbjahrs 2018 – in Berlin 62 von 80 – seien von „Rechten“ begangen worden, lügt die Bundesregierung auf Anfrage der kommunistischen SED-Nachfolgepartei, und sämtliche Presseorgane und die Staatsglotze verbreiten diese Lüge gebetsmühlenartig weiter. Warum ist das eindeutig eine Lüge?

Wir wollen gar nicht auf die hahnebüchene Zählweise der linken Buntesrepublik abheben, wonach alle nicht aufgeklärten Fälle dreist der rechten Szene zugeordnet werden. Nein, die gleichgeschalteten Massenmedien liefern selber die Beweise, dass alles gelogen ist. Seit Jahren wird nämlich jede einzelne antisemitische rechte Straftat so lang und ausführlich in den Medien ausgebreitet, dass in Berlin niemand gleich 62(!) judenfeindliche rechte Taten überlesen haben kann. Es kam nämlich eigentlich in 2018 bisher noch gar nichts.

Dafür durfte man lesen, dass Kippa-Träger von moslemischen Hereinwanderern verprügelt wurden und solche Sachen. Jeder, der die Fakten in der Presse verfolgt, hat zwangsläufig den Eindruck, dass sämtliche judenhassenden Straftaten von eingewanderten Moslems oder Mohammedanern, die schon länger hier sind, begangen werden.

Dieser Meinung ist auch Prof. Michael Wolffsohn im Gegensatz zum Zentralrat der Juden, der immer noch dem alten Trugbild hinterher rennt. Unsere durch die Bank linken Medien lügen aber bei diesem Thema mit voller Absicht.




Bilal aus Bonn: Hofgarten-Judenhasser kehrt zurück – jetzt mit Messer

Von JEFF WINSTON | Bilal aus Bonn mag keine Juden. Das hatte er letzte Woche mit seinem brutalen Angriff auf den amerikanisch-israelischen Professor Jitzchak Jochanan Melamed (50), deutlich manifestiert (PI-NEWS berichtete). Der 20-jährige „Palästinenser“ mag aber auch keine Deutschen. Der wegen Drogen- und Gewaltdelikten polizeibekannte Bilal Z. hatte hat am Dienstagabend mehrere Menschen in „seinem“ Bonner Hofgarten mit einem „Klappmesser“ angegriffen und krakeelte in etwa: „Ich könnte/werde euch alle töten.“ Dann flüchtete der schutzbedürftige Geflüchtete im Schutze der Dunkelheit.

Sogar schon-länger-hier-lesende PI-Leser werden sich nun die „ungläubigen“ Augen reiben: Erst letzte Woche attackierte und beleidigte der aggressive Judenhasser den Professor für Philosophie an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore ebenfalls im Bonner Hofgarten – seinem polizeibekannten Kriminalitätsschwerpunkt. Über die Verwechslungen und „Verwerfungen“ der Bonner Trottel-Polizei-Truppe an dem Israeli wurde weltweit süffisant berichtet, ebenso wie mehrfach auf PI-NEWS .

Denn trotz typisch-aktionistischem Pseudo-Shoa-Show-Event „Tag der Kippa“ in Bonn steht Deutschland wieder im internationalen Kreuzfeuer des vereinfacht so genannten „Anitisemitismus“. Zu 99 Prozent aufgrund der zu Hunderttausenden von den Systemparteien illegal importierten Hetzern gegen Isreal mit dämonischem Gewaltpotenzial – es ist mittlerweile wieder so weit. Die vielfachen Morde und Gewalttaten gegen jüdische Franzosen in den letzten drei Jahren sind Menetekel und Warnung zugleich.

Während Macrons Frankreich gegenüber der Übermacht der hassenden Halbmond-Invasoren bereits die Segel gestrichen hat, wurde auch der vielfach „polizeibekannte“ Täter Bilal Z. unverzüglich nach dem Angriff auf den renommierten Philiosophie-Professor auf freien Fuß gesetzt. Er habe einen festen Wohnsitz, und die Tatvorwürfe „Körperverletzung und Volksverhetzung“ reichten bei Bilal nicht für eine Untersuchungshaft aus, erklärten die Dhimmies der Bonner Staatsanwaltschaft!

Bereits im Februar wurde nach einem Überfall auf einen Bonner Supermarkt ein Haftbefehl gegen Bilal Z. außer Vollzug gesetzt, denn auch die kastrierte deutsche Justiz hat aufgegeben gegen die Übermacht des Faktischen.

Schläge gegen israelischen Professor – alles nur ein Missverständnis?

Als Jitzchak Melamed, Vorlesungsgast aus Baltimore letzte Woche durch den Bonner Hofgarten lief, schlug ihm Bilal zunächst die Kippa vom Kopf. Der „Deutsche“ mit palästinensischen Wurzeln schubste und beleidigte ihn und rief unter anderem: „Kein Jude in Deutschland!“ Als die Polizei eintraf, flüchtete der 20-Jährige, Melamed verfolgte ihn, und die Polizei hielt ihn irrtümlich für den Angreifer. Die Beamten überwältigten Melamed und schlugen dem Israeli dabei auch vielfach ins Gesicht, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Auf der Wache hätten die Polizisten versucht, ihn von einer Beschwerde abzubringen, sagt Melamed. Sollte er sich beschweren, würden sie ihn beschuldigen, sich widersetzt zu haben, drohten die „deutschen“ Polizisten aus der Umvolkungs-Metropole Bonn. Alle vier beteiligten Beamten wurden „bis zur vollständigen Klärung des Sachverhalts umgesetzt“ und dürfen nur noch Innendienst verrichten – fast eine Beförderung im kriminellen Bonn!

„Vier, fünf Polizisten sprangen auf mich. Sie stießen meinen Kopf zu Boden, ich konnte mich nicht regen, nicht atmen. Sie schlugen mir dutzendfach ins Gesicht.“

Das jüdische Opfer erstattete Anzeige gegen die Beamten. Der Professor: „Ganz sicher habt ihr ein Problem mit dem Antisemitismus, aber ihr habt auch ein Problem mit brutaler Polizeigewalt. Das ist ein abscheuliches Polizeiverhalten.“

Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa bemühte sich um Schadenbegrenzung und erklärte:

„Ein schreckliches und bedauerlichen Missverständnis im Einsatzgeschehen, für das ich bei dem betroffenen Professor ausdrücklich um Entschuldigung gebeten habe. Wir werden genau prüfen, wie es zu dieser Situation kam, und alles Mögliche dafür tun, um solche Missverständnisse zukünftig vermeiden zu können.“

Als Jitzchak Jochanan Melamed nach dem doppelten Angriff der deutschen „Staatsgewalt“ dachte, die Umstände seien nun geklärt, habe ihn zumindest einer der Polizisten noch auf Englisch belehrt:

„Don’t get in trouble with the German police!

 Der US-Philosophie-Professor entgegnete jedoch extrem cool und mit „Jüdischem Mutterwitz“:

 „Ich habe keine Angst vor der deutschen Polizei. Mein Großvater wurde von der deutschen Polizei ermordet, meine Großmutter wurde von der deutschen Polizei ermordet, meine Tante wurde von der deutschen Polizei ermordet, mein Onkel wurde von der deutschen Polizei ermordet. Und ich habe keine Angst mehr vor der deutschen Polizei.“

 Deutschland im Merkelsommer 2018. Wann endet das Ganze, und vor allem: wie?




Wien: Moslem tritt und schlägt auf Juden ein

Am Donnerstagvormittag griff der 24-jährige Burkay S., ein Moslem mit türkischen Wurzeln, in Wien-Leopoldstadt, nahe der Synagoge in der Taborstraße den 23-jährigen Daniel Z. an. Der Mann trug eine Kippa und war somit als Jude erkennbar. Der Judenhasser habe Z. unvermittelt mit voller Wucht in die Hüfte getreten.

Davor hatte Burkay S. schon in der Lassallestraße auf eine 37-jährige Frau eingeschlagen und war dann einfach weitergegangen.

Danach soll die „gut integrierte Fachkraft“ drei Juden vor einem koscheren Restaurant attackiert haben.

Auch diese drei Opfer waren als Juden erkennbar, sie trugen eine Kippa, einer hatte auf seiner Tasche eine hebräische Aufschrift.

Der Täter wurde wenig später in der U-Bahnstation Schwedenplatz dingfest gemacht.

Interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass die „Wiener Zeitung“ berichtet:

Gegen den Österreicher wird wegen schwerer Körperverletzung und gefährlicher Drohung ermittelt, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Nina Bussek, am Freitag. [..] Dass die Übergriffe des 24-Jährigen antisemitisch motiviert waren, „kann ich nicht bestätigen“, betonte Bussek. Eine diesbezügliche Information wurde der Behörde von der Polizei bisher auch nicht übermittelt, sondern die Auskunft, dass es sich um „wahllos ausgesuchte Opfer“ gehandelt hätte. Die Staatsanwaltschaft wartet noch auf einen schriftlichen Bericht der Exekutive.

Ermittelt werde wegen gefährlicher Drohung und schwerer Körperverletzung, heißt es.

Das läuft dann offiziell wohl wieder darauf hinaus, dass ein psychisch kranker „Österreicher“ „wahllos“ Passanten angegriffen habe. Diese Gesellschaft krankt nicht nur an den importierten und eingedrungenen islamischen und anderen Gewalttätern, sondern zu einem großen Teil an sich selbst. (lsg)




Düsseldorf: Kippaträger von „bärtigen Männern“ attackiert

Erst am Mittwoch vergangener Woche wurde in Bonn ein israelischer Gastprofessor der der Johns Hopkins University in Baltimore Opfer eines judenfeindlichen Übergriffs durch einen Moslem (PI-NEWS berichete). Am Freitagabend gegen 23.45 Uhr griffen Männer mit „schwarzen Bärten“ einen 17-Jährigen in Düsseldorf an.

Der Jugendliche war mit Freunden in der Düsseldorfer Altstadt unterwegs, er trug eine Kippa und eine Anstecknadel mit einer israelischen Flagge. In Höhe der Neustraße sei er unvermittelt aus einer etwa zehnköpfigen Gruppe heraus brutal angerempelt und beleidigt worden. Der junge Jude beschrieb die Angreifer als „südländisch/nordafrikanisch, etwa 18 bis 23 Jahre alt, mit schwarzen Haaren und ebenso schwarzen Bärten.

Der Direktor der jüdischen Gemeinde Düsseldorf, Michael Szentei-Heise, sagte danach: „Um die Sicherheit jüdischer Mitbürger in Deutschland steht es katastrophal“. Und er musste zugeben, dass es bis vor drei Jahren nicht so war. Damals habe er gesagt, er wüsste kein Viertel in Düsseldorf, wo man sich nicht mit Kippa aufhalten könnte. Diese Aussage ziehe er nun zurück, so Szentei-Heise und stellte auch klar, dass die nun vermehrten Attacken gegen Juden vor allem von Muslimen ausgingen. Auch jüdische Schüler an öffentlichen Schulen der Stadt, würden immer öfter Opfer von Beleidigungen und körperlichen Attacken.

Nun ermittelt die Polizei und hofft auf Videomaterial, um der Täter habhaft zu werden. Zumindest wurde das 17-jährige Opfer nicht auch noch von der Polizei geschlagen, wie Professor Jitzchak Jochanan Melamed nach dem Vorfall in Bonn.




Bonn: Moslem greift Juden an – Polizei schlägt und fixiert das Opfer

Am Mittwoch gegen 14.30 Uhr attackierte ein „Deutscher mit palästinensischen Wurzeln“, wie es im Polizeibericht heißt, einen jüdischen Hochschulprofessor. Der in den USA lebende 50-jährige Israeli trug eine Kippa und war mit einem Bekannten im Bereich des Bonner Hofgartens unterwegs, als er von dem 20-jährigen Moslem auf die ihn als Jude ausweisende Kopfbedeckung angesprochen, beleidigt und auch körperlich angegriffen wurde. Der Täter soll sein Opfer mehrfach auf den Kopf geschlagen und unter anderem „Kein Jude in Deutschland!“, gerufen haben. Als die vom Begleiter alarmierte Polizei im Anmarsch war, trat der korantreue Judenhasser die Flucht an. Der Professor wollte ihn aber nicht entkommen lassen und verfolgte den Angreifer, der sich auf der Flucht sein T-Shirt vom Leib gerissen habe und mit nacktem Oberkörper weitergelaufen sei.

Die eintreffenden Polizeibeamten befahlen zuerst einmal dem Israeli stehen zu bleiben, was aber ein Mensch mit einem gesunden Rechtsempfinden in dieser Situation wohl nicht auf sich, sondern auf den Aggressor bezieht. Der Israeli rannte also weiter, was die Beamten dazu veranlasste sich auf ihn statt auf den Täter zu stürzen, ihn niederzuringen und wie einen Verbrecher zu fixieren. Dabei sollen die Beamten das jüdische Opfer auch noch zusätzlich ins Gesicht geschlagen haben.

Der 20-jährige, bereits wegen Drogen- und Gewaltdelikten polizeibekannte Moslem wurde kurz darauf festgenommen und – wie könnte es anders sein – in die Psychiatrie verbracht.

Zu guter Letzt hat dann aber doch der Staatsschutz, „in enger Abstimmung mit der Bonner Staatsanwaltschaft“, Ermittlungen wegen eines „antisemitischen Angriffes“ übernommen  (der wohl als „rechtsextrem Gewalt“ in die Statistik eingehen wird).

Die Bonner Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa teilt mit, es habe sich bei dem polizeilichen Übergriff auf das Opfer um „ein schreckliches und bedauerliches Missverständnis im Einsatzgeschehen“ gehandelt, für das sie den Betroffenen „ausdrücklich um Entschuldigung gebeten“ habe.

„Die Ermittlungen gegen die eingesetzten Beamten wegen Körperverletzung im Amt übernehmen aus Neutralitätsgründen Ermittler des Polizeipräsidiums Köln“, so der Bericht der Polizei.

Ob das „bedauerliche Missverständnis“, einen von einem Moslem attackierten Juden zu schlagen, eventuell aus täterähnlichen Herkunftsverhältnissen eines vor Ort eingesetzten Beamten entstand ist nicht bekannt, aber aufgrund der islamaffinen Nachwuchssuche der Polizei nicht ganz ausgeschlossen. (lsg)

PI-NEWS zum Thema Islamaffinität bei der Polizei:

» Polizei wirbt in Moschee um Nachwuchs
» Polizei wirbt bei Milli Görüs für Nachwuchs
» Moscheen sollen für Polizeiberuf werben
» Polizei NRW: Schuhe an bei Moschee-Razzia
» NRW braucht mehr Nafris bei der Polizei




Berlin: Syrer verprügeln jüdischen Landsmann

Bereits im April dieses Jahres war ein Jude in Berlin von einem Merkelgast mit einem Gürtel verprügelt worden, weil er sich öffentlich zu seinem Glauben bekannte. Seitdem dürften es einige Juden weniger sein, die in Berlin ihre Kippa tragen. Denn der Hass besteht fort und Merkel sorgt für Nachschub ihrer entsprechenden Lieblingsklientel. Acht Syrer waren es diesmal, die einen Landsmann wegen seines jüdischen Glaubens verprügelten:

Nach einem mutmaßlich antisemitisch motivierten Angriff hat die Berliner Polizei einem Bericht zufolge acht Männer festgenommen. Ein Syrer sei in der Nacht zum Samstag in einem Park in Berlin-Mitte von einer Gruppe von Landsleuten angegriffen worden, berichtete die „Welt“ am Samstag unter Berufung auf Polizeiinformationen.

Der Mann habe die Gruppe um Feuer gebeten. Dabei habe einer der Syrer einen Davidstern an der Halskette des Mannes entdeckt, woraufhin die Gruppe auf ihn eingeschlagen habe. Dabei erlitt das Opfer dem Bericht zufolge Platzwunden, die ambulant behandelt worden seien. Demzufolge ermittelt nun der Staatsschutz.

 „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta“, sagte Peter Scholl-Latour einmal.

Die Aggressionen muslimischer Syrer gegenüber ihren jüdischen oder christlichen Landsleuten werden eben nicht an der Grenze abgelegt, wenn die Intoleranten nach Deutschland „flüchten“. Sie bringen ihre Feindseligkeiten mit und bilden sie hier als Zerrbild ihrer alten Heimat fast 1 zu 1 ab.

Fast, denn einen Unterschied gibt es zwischen Syrien und Deutschland. Während sie dort ihre Aggressionen im Zaum halten mussten, wegen eines Präsidenten, der auch die religiösen Minderheiten schützte, haben sie hier eher das Gefühl, ihre ganze Primitivität ausleben zu können.

Danke, Frau Merkel!




München: BPE-Aufklärung über Islam-Hass gegen Juden & Christen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Sechs Stunden lang informierte die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am vergangenen Freitag die Bevölkerung in der Münchner Fußgängerzone über den wahren Grund für den wachsenden Judenhass in Deutschland. Es ist das Erbe Mohammeds, das im Koran und in den Hadithen einen geradezu infernalischen Hass hinterließ. Dieser Hass wird überall in der islamischen Welt in Koranschulen und Moscheen in die Köpfe der Menschen gepumpt, was dann zu dem Vernichtungswillen gegenüber Israel und zu Gewalttaten gegen Juden führt. Seit Jahren müssen dies die Juden in Frankreich hautnah erleben, so dass schon über 4000 von dort nach Israel flohen.

Bei uns steigert sich dieser Hass durch die massive Flutung unseres Landes mit Mohammedanern aus fundamentalen Islam-Ländern, so dass Juden auch in Deutschland einer latenten Gefahr ausgesetzt sind. Dies wird von Mainstream-Medien und Alt-Politikern mit allen Mitteln zu vertuschen versucht. Daher ist es extrem wichtig, dass die Bevölkerung von Bürgerinitiativen über die wahren Fakten aufgeklärt wird.

Zu allem Überfluss wird gebetsmühlenartig behauptet, die meisten Straftaten gegen Juden würden von „Rechtsradikalen“ begangen, was falsch ist. Die Polizei hat die Anweisung, jede unaufgeklärte Tat automatisch dem Rechtsextremismus zuzuordnen, was in der Statistik zu einer totalen Verzerrung des wahren Sachverhaltes führt. In der Realität sind es hauptsächlich Moslems, die Juden auf deutschen Straßen, in Schulen und anderswo massiv anfeinden.

Keiner braucht sich über diesen abgrundtiefen und unversöhnlichen Hass auf Israel und die Juden zu wundern, denn er trieft förmlich aus den islamischen Schriften. Moslems werden es daher nie dulden, dass Juden im Nahen Osten auch nur einen winzigen Flecken Erde besitzen. Selbst, wenn Israel nur noch aus der Strandpromenade von Tel Aviv bestehen würde, gäbe es hemmungslose Ausschreitungen und Vernichtungswünsche dagegen. Mohammed sprach das ultimative Tötungsurteil gegen Juden für alle Zeiten aus, was auch in der politischen Agenda der Hamas als zentraler Bestandteil festgehalten ist:

Mit minderwertigen Wesen, die ihr „Gott“ Allah verflucht hat, darf es nie Frieden oder irgendeine Art der Verständigung geben. Die Mohammedaner im Gaza-Streifen würden auch noch in tausend Jahren wie wild gegen die israelische Grenze anrennen, wenn vorher nichts Entscheidendes passiert.

Eine Gegenmaßnahme wäre die totale Entschärfung des Islams von der gesamten Hetze gegen alle Andersgläubigen. Denn dieser Hass richtet sich nicht nur gegen die Juden, die die neue „Religion“ des Mohammed entschieden ablehnten, sondern auch die Christen, die sich damals genauso dem „Propheten“ des Islams widersetzten. Das machte Mohammed wütend, was im Koran für alle Zeiten als Befehl eines „Gottes“ festgehalten ist:

Wir sitzen mit Israel und den Juden im gleichen Boot. Christen werden an vielen Stellen des Korans im gleichen Umfang wie Juden abgrundtief beleidigt und bedroht:

Der Islam hat sich durch seine ewig gültigen von einem „Gott“ gesandten Schriften zum Todfeind aller anderen Religionen und der gesamten zivilisierten Menschheit erklärt. Alle sollen dem Islam unterworfen werden, was auch der wörtlichen Übersetzung des Begriffs „Islam“ entspricht:

Im Laufe unserer Kundgebung kamen vier israelische Frauen und zwei Männer zu uns, einer davon Soldat der IDF, schüttelten uns die Hände und bedankten sich, dass endlich einmal der wahre Grund für die andauernde Gewalt genannt wird, die dem einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten durch islamische Länder ringsherum widerfährt.

Wir luden jeden Bürger ein, am Mikrofon Fragen zu stellen, wenn irgend etwas unklar an den von uns dargestellten Fakten sein sollte. Viele Moslems drängten daraufhin in den Innenbereich, um Stellung zu beziehen. Die meisten reagierten so, wie wir es seit Jahren bei unseren öffentlichen Auftritten gewohnt sind: So versuchten sie abzustreiten, dass die Koranverse und Hadith-Passagen, die wir auf unseren neuen Plakaten zeigten, richtig sind. So behauptete eine, dass der Koranvers 9:29 nicht die Bekämpfung von Juden und Christen fordere:

Sie sagte, dort stehe „Schriftbesitzer“ und nicht „Juden und Christen“. Dass dies aber genau das gleiche ist, wusste sie nicht oder wollte es nicht wissen. Andere versuchten sich als gute Menschen hinzustellen, die nichts gegen Andersgläubige hätten, und wollten damit „beweisen“, dass der Islam doch eine „friedliche Religion“ sei.

Im Laufe der Kundgebung kam immer wieder die Frage von erregten und aggressiven Moslems, wer mich „bezahlen“ würde und wieviel ich von Juden bekäme. In ihrer Geisteswelt ist es wohl absolut unvorstellbar, dass sich Nicht-Juden solidarisch mit Israel und dem jüdischen Volk erklären. Die Verachtung muss in den Köpfen dieser Moslems absolut tief sitzen, was aber angesichts der islamischen Schriften auch kein Wunder ist.

Es war auch kein einziger Moslem bereit, sich auf die kritische Diskussion über den Hass einzulassen, der vom Islam gegen Juden, Christen und alle anderen „Ungläubigen“ gelehrt wird. Selbst die vermeintlich „Moderaten“ und „Friedlichen“ lehnten es ab, dass die brutalen Verse des Korans als ungültig erklärt werden.

Als es um die Scharia ging, hielt einer die Hände in Richtung Himmel und sagte, dass die Gesetze von Allah kämen. Er bekannte sich damit offen und ehrlich zu einem elementaren Grundsatz des Islams, der die Demokratie und von Menschen gemachten Gesetze ablehnt, wenn sie im Widerspruch zu den islamischen Vorschriften stehen.

Der Islam ist eben von all seinen Bestimmungen her durch und durch faschistisch, erlaubt nichts neben sich als alleinigem Machthaber und Gesetzgeber und lässt auch keinerlei Kritik zu. So darf nichts, aber auch gar nichts an den Schriften verändert oder für ungültig erklärt werden. Daher werden die Gewalt, das Töten, das Hetzen, der Hass, die Aufrufe zu Kampf, Krieg, Unterwerfung und Vernichtung des Gegners immer Bestandteil dieser politischen Ideologie im Deckmantel einer „Religion“ bleiben.

So muss der demokratische Rechtsstaat dagegen vorgehen und diese Entschärfung zwingend fordern. Falls dies verweigert wird, sind diese islamischen Einrichtungen wegen akuter Verfassungsfeindlichkeit und Bedrohung der öffentlichen Sicherheit zu schließen. Österreich geht mit seinem Verbot des politischen Islams in die richtige Richtung und hat bereits sieben Moscheen geschlossen und die Ausweisung von 40 Imamen eingeleitet. Erdogan drohte als Reaktion darauf schon mit dem „Heiligen Krieg“.

Viele Bürger hörten in der stark belebten Fußgängerzone an diesem Freitag Nachmittag zu, unterbrachen ihre Shopping- oder Touri-Tour, um sich über dieses so wichtige Thema zu informieren. Unser unermüdlicher Mitstreiter Christian Holz verteilte wie einige andere auch Flugblätter im Passantenstrom. Er berichtet, dass manche erst keine Informationen haben wollten. Aber nachdem sie eine Zeitlang zuhörten, nahmen sie die Zettel dann doch entgegen und lasen sie durch.

Es gab sogar immer wieder auch Klatschen, was bei diesem hochsensiblen Thema denkwürdig ist, denn kaum einer will sich schließlich öffentlich zur Islamkritik zu bekennen. Man kennt die Anfeindungen von linken Propagandisten zur Genüge, die einen dann sofort in die Nazi-Ecke schieben wollen.

Am Freitag fand gleichzeitig auch noch eine andere Veranstaltung zum Thema „Antisemitismus“ statt: Vor der Synagoge hielt dazu u.a. der SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter eine Rede, in der natürlich das Wort „Islam“ nicht vorkam. Im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk äußerte er sich zu dem Widerstand gegen den Antisemitismus und zog dabei seltsamerweise Pegida mit hinein:

„Wir machen es wie zu den Anfangszeiten von Pegida, indem wir klarmachen, dass wir die hier in München nicht wollen.“

Mit diesem Vergleich erweckt er den Eindruck, als ob Pegida irgendetwas mit Antisemitismus zu tun habe. Eigentlich eine unverschämte Falschbehauptung. Aber in München macht es ihm die Heinz Meyer-Truppe allerdings leicht, die den Namen „Pegida München“ missbraucht und wegen ihrer andauernden aktiven Zusammenarbeit mit bekennenden National-Sozialisten und Hitler-Verehrern auch nicht von Pegida Dresden legitimiert ist. Meyer war am Freitag zu allem Überfluss auch noch bei der Kundgebung an der Synagoge, was vorhersehbar breite Entrüstung hervorrief. So titelte die Abendzeitung „Pegida-Chef vor Ort – Widerwärtig: Nazis bei Kundgebung vor Synagoge“:

Mit dabei auf dem Jakobsplatz waren aber auch heutige Nazis wie Petra K. Sie gehört zum direkten Umfeld des verurteilten Rechtsterroristen Karl-Heinz S. Dieser war 2003 in die Anschlagspläne verwickelt, als eine Bombe bei der Grundsteinlegung des neuen jüdischen Gemeindezentrums explodieren sollte.

Am Jakobsplatz gesichtet wurde auch der Münchner Pegida-Chef Heinz Meyer, gegen den wegen des Verdachts der Gründung einer terroristischen Vereinigung ermittelt wurde und vor dem Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in seinem Verfassungsschutzbericht warnte.

Es ist schon eine bemerkenswerte Dreistigkeit, dass Meyer an der Synagoge auftauchte, die der Nazi-Terrorist Martin Wiese 2003 in die Luft sprengen wollte und dafür zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Wegen Kontakten zu genau diesem Wiese ermittelt der Generalbundesanwalt seit Jahren gegen Meyer. In der Süddeutschen Zeitung wurde die Anwesenheit von Meyer und anderen Extremisten an der Synagoge ebenfalls erwähnt:

Die Leiterin des Demokratiebüros, Miriam Heigl, sagt, dass sich auf dem gut gefüllten Jakobsplatz auch Menschen aus dem Umfeld der Täter befinden – Aktivisten der Pegida und der Neonazi-Partei „Der dritte Weg“: „Auch wenn sie hier sind – sie sind nicht Teil dieser Versammlung!“

Wegen der Einbindung von Hitlerfans und bekennenden National-Sozialisten ist die Meyer-Truppe in München weitestgehend isoliert. So waren beim letzten „Spaziergang“ am 4. Juni rund um das Münchner Rathaus nur noch insgesamt sieben Personen beteiligt:

Einer davon Peter Meidl (roter Kreis), ein großer Hitler-Verehrer, der sich zum Geburtstag seines „Führers“ am 20. April gerne auf Facebook öffentlich mit Fotos seines großen Idols, einem Massenmörder und Judenvernichter, zeigt:

Aber auch wenn es nur noch sechs Leutchen sind, die sich um Heinz Meyer scharen, so beschmutzen sie doch immer noch nachhaltig den Ruf der patriotisch-demokratischen Bürgerbewegung Pegida. Leider ist es nicht so einfach, einer Gruppierung die Nutzung des Begriffs zu entsagen.

Zurück zu der Kundgebung an der Synagoge, die freilich eine absolut heuchlerische Veranstaltung war. Es war dort kein Wort vom islamischen Judenhass zu hören. Dafür hat beispielsweise Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, allen Ernstes auf die AfD eingedroschen, ausgerechnet jener Partei, die sich im Bundestag am stärksten für die Solidarität mit Israel und den Schutz der Juden in Deutschland vor dem moslemischen Judenhass einsetzt:

„Ich dachte nicht, dass Antisemitismus je wieder so bedrohlich wird“, sagt Charlotte Knobloch. Juden und der jüdische Staat würden leichtfertig be- und verurteilt, stellt die Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde fest. Der AfD bescheinigt sie eine „menschenverachtende Haltung, die nie wieder in deutsche Parlamente hätte einziehen dürfen“.

Der Grund für diese Heuchelei liegt auf der Hand: Knobloch singt wie auch der Zentralrat der Juden das Lied der derzeit Mächtigen, von denen ja schließlich auch das Geld kommt. „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing.“ Nachdem diese politisch Mächtigen es nicht wünschen, dass der Islam kritisiert wird, richtet man sich nach der Ansage. Dem gleichen Prinzip folgen die kirchlichen Funktionäre beider Konfessionen. Darin haben sie schließlich Übung, denn unter den National-Sozialisten verhielten sich viele Kuttenträger nicht anders. Eine absolut widerliche, opportunistische Kriecherei vor dem Mainstream.

Wir hingegen schweigen nicht. Am heutigen Mittwoch geht die Aufklärung von 14-20 Uhr in der Münchner Fußgängerzone vor St. Michael weiter.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Der Mord an Susanna – reines Sexualdelikt oder aus Judenhass?

Von YORCK TOMKYLE | Der verhängnisvollste Tag im Leben des Ilan Hilami begann mit einem Lächeln. Eine schöne Unbekannte hatte ihm in seinem Geschäft am Pariser Boulevard Voltaire (sic!) Avancen gemacht und sich mit ihm verabredet. Beschwingt erschien er am vereinbarten Treffpunkt: ein Date mit einer schönen Frau – was konnte daraus alles werden?!

Die Schmetterlinge im Bauch stürzten jedoch jäh ab, als statt der schönen Frau mehrere Männer am Treffpunkt erschienen und Ilan brutal in ihr Auto zerrten. Was dann folgte war ein dreiwöchiges Martyrium mit so massiven Folterungen, dass Ilan am Ende starb. Die selbsternannten „Bande der Barbaren“, eine Gruppe muslimischer Jugendlicher aus irgendeinem Pariser Vorort, hatte Ilan zunächst als Opfer ausgewählt, „weil Juden alle Geld haben“ – seine Familie sollte schlicht Lösegeld zahlen.

Dann jedoch eskalierte die Situation und es entlud sich in den 21 Tagen seines Martyriums der ganze Hass auf die Juden, der in den islamisch geprägten Pariser Banlieues vorherrscht: Ilan wurde explizit deshalb immer wieder grausam gequält, WEIL er Jude war. Dass man später in der linksliberalen französischen (und deutschen) Presse versuchte, dieses Element des Judenhasses als Triebfeder der Täter zu relativieren, ändert nichts daran: Ilan musste (grausam) sterben, WEIL er Jude war. Sterbend wurde er von der Bande schließlich an einem Bahndamm abgekippt.

Unter den vielen Details, die nun in dem anschwellenden Informationsfluss zum aktuellen Sexualmord an Susanna ans Licht kommen, fallen zwei Details auf: das Mädchen wurde offenbar eine ganze Nacht lang grausam gefoltert und … sie war Jüdin.

Der inzwischen festgenommene Tatverdächtige Ali Bashar hingegen ist ein irakischer Muslim.

Im Hinblick auf den aktuellen Ermittlungsstand ist es sicher zu früh, um Parallelen zwischen dem Foltermord an Ilan Hilami und dem Sexualmord an Susanna zu ziehen. Dennoch drängen sie sich gerade auch vor dem Hintergrund der Diskussionen um einen zunehmenden Judenhass in Deutschland in einem Maße auf, das eine rückhaltlose Aufklärung gerade auch dieser Frage zwingend erforderlich erscheinen lässt.

Wurde Susanna deshalb grausam ermordet, weil sie eine Frau war, oder auch deshalb, weil sie jüdischen Glaubens war?




München: BPE-Kundgebung am Freitag über Islam-Hass auf Juden und Israel

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Freitag veranstaltet die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) eine wichtige Aufklärungskundgebung über den abgrundtiefen Hass des Islams gegen Juden. Nachdem Gewalt-Attacken von Moslems auf Juden nun auch in Deutschland die Öffentlichkeit aufgeschreckt haben, läuft die verlogene Desinformations-Kampagne von Mainstream-Medien und Altpolitikern auf Hochtouren. Auf Teufel komm raus soll in die Köpfe der gutmütigen Schlafschafe eingehämmert werden, dass dies mal wieder „nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“ habe.

Völlig faktenbefreit will man den Menschen allen Ernstes weismachen, dass es sich hier um eine „übersteigerte Kritik an Israel“ handele und „keinesfalls religiöse Motive“ zugrundelägen. Gerne wird dann auch noch absurderweise behauptet, dass der Judenhass mit dem europäischen Kolonialismus in die arabische Welt eingewandert sei, womit man wieder dem typisch linksgestörten Selbsthass auf die deutsche und europäische Kultur frönen kann.

Wir kennen diese dreisten Lügen von der „Gewalt-hat-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“-Kampagne, die unmittelbar nach 9/11 hochfuhr. Diese völlig falsche Behauptung wagt allerdings heutzutage kaum noch ein Politiker oder Journalist, da sich die Wahrheit nach 17 Jahren Aufklärung dann doch in der Öffentlichkeit durchgesetzt hat. Mittlerweile ist es mainstreamkonform, dass der Islam ein Gewaltproblem hat. Nur noch die berufsbedingt notorischen Lügner in den Islamverbänden wie Mazyek & Co versuchen weiterhin unverdrossen, die minderwertigen „Ungläubigen“ in bester Taqiyya-Tradition dreist zu täuschen.

Anders sieht es beim Judenhass des Islams aus. Die Kenntnis darüber ist noch nicht ins Bewußtsein der Bürger gedrungen, zumal medial die Vernebelungskerzen aus allen Rohren geschossen werden. Daher sind öffentliche Aufklärungsveranstaltungen hochnotwendig, um den Menschen die Augen zu öffnen. Die Tatsachen zum 1400 Jahre lang manifestierten Hass auf Juden, den der „Prophet“ Mohammed in die Köpfe seiner Anhänger einhämmerte, was schon damals zu brutalen Köpfungsorgien und infernalischen Gewaltexzessen führte, sind unbestreitbar. Die Menschen müssen begreifen, dass der Judenhass der National-Sozialisten jetzt durch den Islam eine konsequente Fortführung erfährt.

Jeder, der sich für die Sicherheit von Juden in Deutschland einsetzt und es unerträglich findet, dass sie sich in unseren Städten wie in der Zeit von 1933-1945 bedroht fühlen müssen, sollte die Gefahr beim Namen benennen. Es ist der Islam, der damals auch folgerichtig einen Pakt zwischen Brüdern im Geiste mit den National-Sozialisten schloss. Aber das passt, zumindest bei linksgrün tickenden Beton-Ideologen, nicht in die eigene Weltanschauung. Und daher wird wieder gelogen, dass sich die Balken biegen.

Die Süddeutsche Zeitung hat bei der geradezu krampfhaften Verharmlosung des Islams beim Thema Judenhass mal wieder eine „Meisterleistung“ abgeliefert. Auf der Suche nach einem „Experten“, der ihnen die eigene Relativierungsmasche bestätigt, sind sie in Peter Wien fündig geworden, der tatsächlich wider aller Fakten behauptet: „Im Islam gibt es keinen traditionellen Antisemitismus“. Der Mann ist Professor für Geschichte des Modernen Nahen Ostens an der University of Maryland in College Park, USA, und gibt in der SZ folgende Märchenstunde zum Besten:

„Heilige Schriften sind das, was Menschen aus ihnen machen, denn auch das Gotteswort will verstanden und gedeutet sein. Das gilt für antijüdische Aussagen, die sich im Koran finden, gleichermaßen. Nicht nur sogenannte Islamkritiker bezeichnen sie heute als antisemitisch, auch muslimische Hassprediger zitieren sie. Für die traditionelle Korandeutung ist dies ein neuartiger Missbrauch.“

Natürlich ist das kein „Missbrauch“, sondern der konsequente Gebrauch von Befehlen eines „Gottes“, die zeitlos gültig sind und immer wieder ihre Anwendung finden. Wien will sie aber historisch eingegrenzt sehen:

„Verse, die zu Gewalt gegenüber Juden aufrufen, sind etwa eingebettet in Berichte über historische Ereignisse. Als der Prophet 622 von Mekka nach Medina auswanderte, schloss er ein Bündnis mit der Bevölkerung, das auch jüdische Stämme einschloss. Als diese der Überlieferung nach den Vertrag brachen, übten Muhammad und seine Anhänger Rache. Hass auf Juden in der frühislamischen Tradition entsprang der prekären Lage der Gemeinde, die in Konkurrenz zu gesellschaftlichen Gegnern stand. Nach diesem Verständnis war er situationsgebunden.“

Dies ist eindeutig falsch. Es handelt sich vielmehr um eine grundlegende Auseinandersetzung. Mohammed wollte Juden und Christen seine neue „Religion“ aufzwängen, was jene aber in Kenntnis ihrer eigenen Schriften strikt ablehnten. Sie bezeichneten ihn als Lügner und Betrüger, was auch in etlichen Koranversen dokumentiert ist. Mohammed rächte sich wütend, sobald er Macht in Form eines schlagkräftigen Heeres hatte. Dieser Hass zog sich durch die gesamte Eroberungsgeschichte des Islams, in deren Zuge 57 Länder kriegerisch erobert, geschätzt 270 Millionen Menschen getötet und das Christentum im Orient fast ausgelöscht wurde.

In der Türkei beispielsweise, die früher christlich geprägt war, gibt es heute nach jahrhundertelanger konsequenter Bekämpfung und Völkermord gerade noch 0,2% Christen. Es ist eine gemeingefährliche und völlig unverantwortliche Verharmlosung, wenn ein selbsternannter „Experte“ versucht, diesen zementierten Hass auf Andersgläubige, insbesondere Juden und Christen, auf die damalige Zeit begrenzen zu wollen. Immerhin hat die SZ auch Widerspruch zu diesem Artikel in Form eines fundierten Leserbriefes von Dr. Hans-Joachim Meissner aus Hamburg veröffentlicht.

Am Freitag wird die Bürgerbewegung Pax Europa diese eindeutigen und zeitlos gültigen Gewaltbefehle aus dem Koran und den Hadithen auf Plakaten zeigen. Visualisiert mit Bildern der hasserfüllten Mohammedaner, die kürzlich in Gaza an der Grenze zu Israel wieder einmal wüteten. Ihr unbändiger Zorn entspringt dem Grundprinzip des Islams, Andersgläubige unter die Herrschaft des Islams zu zwingen:

Die Wut ihres „Propheten“ Mohammed auf Juden und Christen war geradezu infernalisch, da sie an ihren eigenen Gottesbildern festhielten und Allah ablehnten:

Der Zorn Allahs fließt seit 1400 Jahren über die Koran-Befehle in die Köpfe von Moslems, die dadurch indoktriniert „Ungläubige“ töten und sie damit schnurstracks Richtung Hölle befördern. Mit der vollsten Überzeugung, ihrem „Gott“ Allah damit einen Gefallen zu tun:

Dutzende islamische Terror-Organisationen wie der Islamische Staat, Al-Qaida, Boko Haram, Al-Shabab, Hamas, Hizbollah etc. pp. wissen ganz genau, was ihr Islam befiehlt. Als zutiefst faschistische Ideologie muss sie überall auf der Welt an die Macht kommen, sobald Moslems in der Lage dazu sind. Die apokalyptischen Bilder in Gaza sind der Ausdruck des totalen Vernichtungswillens, um Allah auch in Israel zur Herrschaft zur verhelfen und den verhassten ungläubigen jüdischen Staat zu eliminieren:

Dieser Hass auf alle „Ungläubigen“ betrifft natürlich nicht nur die Juden in Israel, sondern natürlich auch alle anderen Andersgläubigen. Beispielsweise die Christen auf den Philippinen, die Atheisten in China, die Hindus in Indien und die Buddhisten in Myanmar, um nur einige wenige Konfliktherde zu nennen. Überall auf dieser Welt, wo der Islam auf andere Kulturen und Religionen stößt und gestoßen ist, haben sich Gewalt- und Terror-Exzesse durch tiefgläubige Moslems ereignet.

Dies liegt in der Natur der Sache. Eine faschistische Ideologie kennt nur die alleinige Macht und bekämpft alles andere. Wenn dies dann auch noch von einem „Gott“ befohlen wird, ist Alarmstufe Rot für alle Andersdenkenden und Andersgläubigen angesagt. Die somalischstämmige Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali hat dies mit einem prägnanten Satz auf den Punkt gebracht:

Der Hass auf Juden ist aber noch stärker ausgeprägt als gegen die übrigen Andersgläubigen, da sie in Mekka und Medina, der Welt Mohammeds, neben den Christen die bedeutendsten Konkurrenten des aufstrebenden Islams waren und so mit aller Macht bekämpft wurden. Sie werden, ähnlich wie bei den National-Sozialisten, entmenschlicht und auf die Stufe von minderwertigem Vieh gestellt:

Dieser infernalische Hass auf Juden zieht sich durch den ganzen Koran und erzieht Moslems zu abartigem Hass, was man an den Gesichtern gut erkennen kann:

Ihr „Gott“ Allah hat die Juden verflucht, daher gibt es aus Sicht der Moslems auch keine Kompromisse mit Israel. Sie werden niemals eine friedliche Nachbarschaft zwischen zwei Staaten akzeptieren:

Das unwiderrufliche Endziel des Islams ist die Vernichtung des jüdischen Staates. Hierzu hat der „Prophet“ Mohammed, der im Islam als „vollkommener Mensch“ und „perfektes Vorbild“ für alle Moslems gilt, eine zeitlos gültige Vorgabe genannt, die seit der Gründung des Staates Israel vor 70 Jahren, Programm der fundamentalen Moslems rund um den einzigen demokratischen Staat der Region ist. Dieser Befehl ist auch in der politischen Charta der den Gaza-Streifen regierenden und von den Moslems dort gewählten Hamas-Terrororganisation in Artikel 7 festgeschrieben:

Mit dieser menschenverachtenden Ideologie werden überall in der arabischen Welt, aber speziell in Gaza, junge Moslems gehirngewaschen. Kinder steckt man seit Jahrzehnten in Soldaten-Uniformen und gibt ihnen Spielzeuggewehre, damit sie damit den Überfall auf jüdische Siedlungen üben und Juden töten. Kaum sind sie halbwegs erwachsen, versuchen sie das gnadenlos in der Realität umzusetzen.

Am morgigen Freitag wird die BPE über all das aufklären. Der abgrundtiefe Hass, mit dem Israel konfrontiert ist, betrifft uns in gleicher Weise. Wir werden bald in den deutschen Großstädten unsere eigenen Gaza-Streifen bekommen, die sich aus den islamischen Gegengesellschaften entwickeln. Auch in Deutschland werden sich gläubige Moslems künftig das zu nehmen versuchen, was ihnen laut Koran zusteht.

Die Kundgebung läuft von 14-20 Uhr vor der St. Michaels-Kirche in der Neuhauserstr. 8, mitten in der Fußgängerzone zwischen Stachus und Marienplatz. Alle Patrioten, Islamkritiker und interessierten Bürger sind herzlich dazu eingeladen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Berlin: Araber attackieren jüdischen Mitbürger wegen Handy-Song

Von JOHANNES DANIELS | Wie nennt man die Summe „tausender Einzelfälle™“ gegen jüdische Mitbürger in Deutschland ? Ausgeübt und gedeckt durch das Israel-verachtende Merkel-Regime mit seinem Alt-Kommunisten, Uran-Iran– und Mörder-Palästinenser-Freund Frank-Walter Steinmeier an der Spitze? Ganz klar, „Islamischer Judenhass“ – und der immer gut getarnte faulig-giftige Steinfisch stinkt vom Kopf her – und zwar gewaltig.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag warteten am prekären Bahnhof Zoo ein jüdisch-stämmiger und zwei deutsche 17-jährige auf die U9. Dabei spielte das Handy des 17-jährigen Berliners den Song „Tel Aviv“ von Omer Adam – ein Verbrechen in den Augen vieler Willkommens-Gäste mitten in Berlin. J. ist Jude und hat Familie in Israel, das Partylied feiert das weitgehend freie Leben in der israelischen Mittelmeer-Metropole. Es ist ein Lied der Versöhnung und ist sogar von arabisch-israelischem Slang durchzogen.

Berlin: Aus Versöhnung wird Verhöhnung!

Bedauerlicherweise erkannten auch drei muslimische junge Männer den israelischen Hit und verfolgten die jüdischen Jugendlichen unverzüglich. Die wahrscheinlich vom Ramadan Ausgedürsteten fragten den 17-jährigen Handybesitzer, ob er Jude sei, was er bejahte. Als die jungen Männer sagten, sie seien aus Gaza-Stadt, erwiderte J., es täte im leid, wenn er sie mit dem Lied beleidigt habe.

Zurück auf dem Bahnsteig eskalierte die Situation weiter. Die arabisch-stämmigen Neu-Berliner setzten an, den Israeli in die Gleise zu stoßen. Überwachungskameras nahmen den lebensgefährlichen Angriff auf. Daraufhin schritt F., ein deutscher Nichtjude, ein. Die islamischen Willkommensgäste riefen: „Du Scheiß-Alman hast hier nichts zu sagen“, drückten ihn brutal an die Wand und schlugen ihm mehrfach ins Gesicht. („Alman / Almaniin“ steht für Deutscher auf arabisch)

  1. (16), eine Freundin der Attackierten, die auch auf dem Bahnsteig war, wollte schlichten. S.: „Die sagten: ‚Warum machst du als Frau den Mund auf? Warum beschützt du diese Juden?‘“

Erst als die Polizei im Anmarsch war, ergriffen die „Geflüchteten“ die Flucht. Sicherheitsleute der Bahn, die schon vor Ort waren, nahmen die Verfolgung allerdings nicht auf wegen solch einer kleinen antisemitischen Verwerfungs-Lappalie im bunten Berlin.

Israelische Medien berichteten bereits über den Vorfall. Der so genannte „Staatsschutz“ ermittelt angeblich derzeit wegen schwerer Körperverletzung, Volksverhetzung, Beleidigung und Todesdrohungen – wie immer wird das Verfahren wegen Arbeitsüberlastung eingestellt werden in Berlin und Karlsruhe. Mit Ausnahme von BILD und B.Z. halten sich die deutschen „Qual“-itäts-Medien allerdings vornehm zurück im Vorfeld des Treffens zwischen Musel-Migrations-Matrone Merkel und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu am Montag, um nicht noch mehr Öl ins Feuer des diplomatischen Desasters zu schütten.

„Putting out Fire with Arab Gasoline“ – noch mehr arabische Gürteltiere nach Berlin

Angesichts der deutschen Medienberichterstattung über den antisemitschen „Einzelfall“ zeigt sich immer mehr, dass alle „Konzertierten Aktionen gegen Antisemitismus“ in der Bundesrepublik bloßer Aktionsmus sind. Denn wie bekämpft das Merkel-Regime die zunehmenden Angriffe auf jüdusche Mitbürger in Deutschland? Ganz einfach – indem es jährlich zukünftig mindestens weitere 200.000 Steinzeit-Muslime auf Steuerzahlerkosten importiert und voll versorgt.

„Putting out Fire with Gasoline“ ist kein Schildbürgerstreich aus einer Biedermann-und-die-Brandstifter-übertreffenden Realsatire – es ist die einzige derzeitige politische Handlungsmaxime der vereinigten Volksblender in der Bundesrepublik Deutschland. Soweit ist es wieder gekommen in unserem Land, in dem nicht nur Mia-Maria-Mireille-Maurice-und-Melanie, sondern auch jüdische Mitbürger bis vor kurzem gut und sicher lebten.

Und täglich grüßt das Gürteltier

Erst im April wurde der 21-jährige Adam Armoush in der Nähe des Helmholtzplatz mitten in „Prenzlauer Berg“ angegriffen, weil er auf offener Straße eine jüdische „Kippa“ trug, PI-NEWS berichtete mehrfach und als erste mit Hintergrund-Details. Adam ist Israeli – er wollte demonstrieren, wie sicher / unsicher die Bundeshauptstadt für jüdische Mitbürger ist. Kaum auf der Straße, wurde er von einem syrischen „Geflüchteten“ attackiert. Der Täter schlug mit einem Gürtel auf den Kippaträger ein und beschimpfte ihn wiederholt als „Yahudi“ (arabisch „Jude“). Der Attackierte war in Begleitung eines 24-Jährigen, beide trugen eine Kippa, die kreisrunde Kopfbedeckung männlicher Juden.

Adam Armoush folgte dem „schutzsuchenden“ Schläger, doch dieser hatte plötzlich eine abgebrochene Flasche in der Hand und setzte zum Angriff an. Eine 24-jährige Zeugin griff ein und verhinderte, dass es zu weiterer Gewalt kam. Danach floh das Angreifer-Trio in Richtung Lychener Straße. In dem Video war auch zu hören, wie das „Opfer“ dem „Schläger“ ziemlich cool nachruft: „Jude oder nicht Jude – du musst damit klarkommen!“

In Berlin hat sich die Zahl der bei der Polizei gemeldeten antisemitisch motivierten Taten seit 2015 verdoppelt. An den „Berliner Schulen gegen Rassismus“ werden Kinder jüdischen Glaubens regelmäßig ohne jedwede Konsequenzen gemobbt und malträtiert. Brennende David-Sterne, Israelische Fahnen, Allahu Akbar-Rufe und islamische Anschläge auf Synagogen sowie gewalttätige „Yahudi“-Angriffe sind im ehemaligen „Reichskristallnacht- und Wannsee-Konferenz- Berlin“ nun immer öfter an der Tagesordnung, geahndet werden sie kaum. Sie sind mittlerweile ein fester Bestandteil der islamsubmissiven deutschen Willkommenskultur geworden.

Antifa und Intifada im Kampf gegen „Jüdische Faschisten“

Ein gewohntes Bild im Merkel-Berlin sind mittlerweile auch vereinte Intifada & Antifa-Attacken im Zuge von so genannten „Friedens-Demonstrationen“. Dabei werden traditionell neben Hass-Parolen gegen Juden auch jüdische Mitbürger angegriffen, ironischerweise als „Faschos“ beschimpft und „Lang lebe Hamas“, „Free Gaza“ – und etwas sperrig – „Nieder mit Deutschland – und für den Kommunismus“ skandiert. Strafrechtliche Konsequenzen im rot-grünen Berlin sind dabei „mit Sicherheit“ keine zu erwarten!

Tagesspiegel: „Unklar ist, wer die Täter sind“

Aber auch der „tageslügel“ mutmaßt noch über die Quelle der sich seit einigen Jahren steigernden antijüdischen Gewalt und hat bereits eine erste „heiße Spur“:

„Unklar ist, weshalb es zu einer Steigerung kam; ebenso wenig ist in vielen Fällen bekannt, wer die Täter sind: Genaue Analysen dazu fehlen. Von Lehrern, Polizisten und Sozialarbeitern heißt es, man nehme an, die Steigerung der Vorfälle hänge auch damit zusammen, dass in der Stadt nun mehr Einwanderer aus dem Nahen Osten lebten“.

Levi Salomon vom Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus JFDA teilte im April mit: „Es ist unerträglich anzusehen, dass ein junger jüdischer Mann auf offener Straße im gut situierten Berliner Stadtteil Prenzlauer-Berg angegriffen wird, weil er sich als Jude zu erkennen gibt. Das zeigt, dass jüdische Menschen auch hier nicht sicher sind. Nun sind Politik und Zivilgesellschaft gefragt. Wir brauchen keine Sonntagsreden mehr – es muss gehandelt werden.“

AfD-Initiative zur fälligen Anerkennung der israelischen Hauptstadt

Inwieweit den „Sonntagsreden“ der gleichgeschalteten Parteien tatsächlich Taten – die manche importierte Neubürger beunruhigen können – folgen werden, ist abzuwarten. Wie ernst ist es der Bundesregierung tatsächlich mit ihren neuerlich angekündigten antisemitischen und pro-jüdischen Bestrebungen? Ein erster Gradmesser dazu war die einfache Anfrage des außenpolitischen Sprechers der AfD, Petr Bystron, an das deutsche Außenministerium unter Heiko Maas:

„Wie lautet die von Deutschland anerkannte Hauptstadt Israels? – Bitte nur eine Nennung“.

Niels Annen (SPD) und Staatsminister im Auswärtigen Amt, konnte in seiner Replik an Bystron die einfache Telefon-Joker-Frage leider nicht hinreichend beantworten, nach seinen Ausführungen unter Bezugnahme der UN-Resolution 478 von anno 1980 heißt sie:

„Verletzung des Völkerrechts“!




“Scheiss Fahne!” – 42 Minuten, dann kamen die Merkel-Orks…

Von PETER BARTELS | Heiß Flagge… Hol nieder Flagge… pfeift der Maat morgens oder abends. Und die “Mariners” stehen still bis stramm… Den Fahneneid leisteten schon die Legionäre im alten Rom ihrem Kaiser… Etwas später die deutschen Soldaten Willem Zwo…

Danach die DDR-Volksarmee “Hammer und Zirkel” – die BRD-“Bürger in Uniform” durften dann nur noch “geloben”. Und Merkels Gäste, die Moslems? Die scheissen drauf – sie zünden Fahnen am liebsten an. Mal am Brandenburger Tor. Mal irgendwo in Deutschland … Jedenfalls wenn es eine israelische Fahne ist: BILD wollte sich trotzdem rückversichern, hat von Berlin bis München eine Art Fahnentest gemacht: Wie lange bleibt die schöne weissblaue Israel-Fahne mit dem Davidstern unbehelligt? Von “deutschen”, von moslemischen Nazis?

In Berlin-Neukölln … schaffte ISRAEL es 42 Minuten. Dann kamen zwei von Merkel schlicht aber schick gekleidete, junge moslemische Gäste, rissen die schöne Fahne runter, warfen sie in den Dreck, trampelten auf ihr rum. Eine Moslem-Bürste mit Mehmet-Bart, in Militär-Oliv mit ausgebeulten Pattentaschen, bückte sich, zückte das ebenfalls von Merkel gesponserte Gasfeuerzeug … Doch die Scheißfahne wollte ums Verrecken nicht brennen!! Dabei filmte Muttis Gast doch extra alles mit dem Merkel-Smartphone … Was der Dödel offenbar nicht wußte: Die Palästinenser tauchen die Israel-Fahnen vorher in Benzin … Nix Inschallah, diesmal wollte Gott offenbar nicht …

Im Münchner Bahnhofsviertel … bemerkten die Israelfahne nach 61 Minuten zwei “Männer” (BILD). Mit ihren Vollbärten und Rucksäcken wirkten sie, als kämen sie gerade von der IS-Front in Syrien; Heimaturlaub, Merkel-Mäuse abholen. Erholung nach Gutmenschenart. Die beiden rissen seelenruhig die Israelfahne ab, warfen sie in einen Mülleimer. Der tapfere BILD-Reporter fragte… die “schroffe” Antwort: Nicht dein Problem!” Immerhin: Reporter Völkerling zog Israels Nationalfahne wieder aus dem Mülleimer. Was für ihn demnächst garantiert die “Nahkampfspange” bedeutet, danach “Eichenlaub mit Schwertern”. Mindestens …

In Frankfurt… hing der David-Stern sogar 81 Minuten. Sie wurde in dieser Zeit “elfmal von arabisch aussehenden Männer bespuckt” schreibt BILD. Und: “Zweimal zerrten Passanten an ihr.” Dann kamen laut Foto drei vollgefressene Typen, die auch von hinten nicht wie Putin-Russen aussehen. Alle drei natürlich wieder in Merkel-Plünnen. Ein Klopps mit roter Mütze, der seinen dicken Arsch mit einem roten Pullover kaschiert, reißt die Fahne im Vorbeigehen mit einem Ruck runter … Die Fußgängerzone ist videoüberwacht, schreibt das Blatt.

In Duisburg … ausgerechnet in Marxloh, hing die Israel-Fahne sage und schreibe 148 Minuten, fast zweieinhalb Stunden!! Dann kam ein biodeutscher Hausmeister. Er nahm die Fahne ab, faltete sie ordentlich zusammen. Und versicherte “glaubhaft”: “Das ist ein multikultureller Stadtteil. Wir möchten eine Provokation vermeiden, haben Angst vor Krawallen.”

Wie schrieb Frankreichs Bestseller-Philosoph Michel Houellebecq in “Die Unterwerfung”? Erst stirbt der Mini-Rock, dann kommt der moslemische Präsident… Na gut, in London fingen sie im wahren Leben etwas kleiner an: Der Mayor (Bürgermeister) ist Pakistani …

Muss, darf man den moslemischen Fahnen-Fanatikern böse sein, dass sie Israels Hoheitszeichen vernichten? Zeigt ihnen Merkels Zwangsgebühren-Fernsehen nicht ständig, was die Palästinenser von Fahne halten, ob israelische oder amerikanische? Und war es nicht die deutsche (?) Kanzlerin, die angewidert die deutsche Fahne vor Millionen TV-Zuschauern in die Stuhlkulisse entsorgte …? Was die GRÜNE Plumpabacke Claudia Roth natürlich ermunterte, selbstgefällig kämpferisch hinter einem Transparent herzuwatscheln: „Deutschland, Du mieses Stück Scheisse”? Die Plumpe mit der Warze ist immer noch Bundestags-Vize-Präsidentin …

Warum also sollen Merkels Moslems Israels schöne, weisse Fahne mit den blauen Streifen und dem Davidstern respektieren? Jeder Moslem weiß: Germoney gehört dem Islam. Die “Kartoffeln” arbeiten längst für uns. Also raus mit den Juden. Und wenn wir sie immer noch nicht ins Meer jagen können, dann wenigstens ihre Fahne ins Gas-Feuerzeug. Passiert ja eh nix bei diesen Kuffar, diesen Ungläubigen… Wenn doch mal, mindestens Bewährung.

Weil ja jeder Politiker – von Mutti bis zum Maultaschen-Türken, von Bätschi bis Bartschi – weiß, dass statistisch mindestens 110 Prozent aller Antisemitismus-Anschläge in Deutschland von Nazis “verübt” werden. Von Moslem-Nazis? Pssst! Provokation!! Marxloh ist überall!! Und so blasen wieder mal alle die wohlgenährten Bäckchen auf: Du! Du! Du! Muttu nich … Mutti gleich böse … Kardinal Murx legt doch schon wieder das Kreuz ab:

SPD-Maas-Männlein: Wir werden klar gegen jegliche Form von Antisemitismus Stellung beziehen …
SPD-Bürgermeister Müller, Berlin: Unmissverständlich gegen jede Form von Antisemitismus …
GRÜNEN-Chef Habeck: Widerstand gegen Antisemitismus, egal, wo er herkommt …
CSU-Söder: Stellen uns konsequent gegen jeden Antisemitismus …

Selbst einem wie Ralf Schuler, dem letzten konservativen Mohikaner bei BILD, hat offenbar irgend ein ZK-Funktionär den letzten Satz seines Kommentars von heute “weich” gespült: “Antisemitische Straftaten von Asylsuchenden müssen – WO IRGEND MÖGLICH – zwingender Abschiebegrund sein. Jeder – sogar Tünnes und Schäl – weiß: DAS ist nie möglich. Jedenfalls nicht, so lange die AfD keine 51 Prozent hat …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Germersheim: Migrationsbeirat postet Hass gegen Juden

Von H.G. | Angesichts des nicht nachlassenden Zustroms von Migranten wächst in der einheimischen Bevölkerung tagtäglich die Sorge, in nicht allzu ferner Zeit die Mehrheit im eigenen Lande zu verlieren. Wie es aussehen könnte, wenn Zuwanderer in Räten und anderen Gremien mit  Mehrheit die Macht übernehmen, davon haben die Einwohner der rheinland-pfälzischen Landkreises Germersheim seit mehreren Jahren einen Vorgeschmack.

Dort gibt es einen Beirat für Migration und Integration, der überwiegend mit türkischstämmigen Mitgliedern besetzt ist und die Vertretung aller Bürger des Landkreises mit Migrationshintergrund wahrnehmen soll.

Vorweggenommen: der Beirat existiert momentan quasi nicht mehr. Die überwiegend türkischstämmigen Mitglieder sind größtenteils zurückgetreten und geben die Schuld den Medien, die schlecht über sie berichtet hätten.

  • Was war passiert? Der Stellvertretende Vorsitzende des Beirates, Erdal Akkus, zeigte via Facebook, was er von Juden hält. Eine der drei Veröffentlichungen auf der Facebook-Seite von Akkus zeigte 2015 Konsumprodukte. Unter dem zweigeteilten Bild steht sinngemäß: Mit dem Kauf dieser Produkte unterstützt ihr jüdische Unternehmen. Unter dem anderen Bild: Wenn ihr diese Produkte kauft, unterstützt ihr euer Land.
  • Dieser Post hat aus Sicht der Staatsanwaltschaft ebenso einen antisemitischen Inhalt, wie die Folgenden: Auf dem zweiten ist der israelische Präsident Netanjahu mit ausgestreckten Arm zum Hitlergruß zu sehen. Darunter steht, dass Deutsche in Gaskammern Juden vernichtet hätten und die Enkel dieser Juden nun mit Gasbomben palästinensische Kinder umbringen würden.
  • Der dritte Post zeigt Adolf Hitler in einem Wagen mit Hitler-Gruß und Hakenkreuzbinde. Darunter steht der Satz: Irgendwann werdet ihr mich verfluchen, dass ich nicht alle Juden vernichtet habe.

Dem Mann wurde daraufhin vorgeworfen, volksverhetzende Posts auf Facebook weiterverbreitet zu haben. Das Amtsgericht Germersheim hatte den Angeklagten im Dezember 2016 zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro verurteilt. Dieses Urteil akzeptierte Erdal Akkus nicht und legte Berufung ein.

Wie u.a. der Pfalz Express 2016 berichtete, seien damals elf Mitglieder des Beirates für Migration und Integration (BMI) des Landkreises zurückgetreten. Einige der ehemaligen Beiräte warfen den lokalen Medien wie der Rheinlandpfalz vor, durch die Berichterstattung zum damaligen Wahlergebnis der AfD beigetragen zu haben. Hierzu hieß es in der BMI-Pressemitteilung:

Die Wahlen am 13. März 2016 haben nochmals deutlich gezeigt, wie durch die bereits erwähnte übertriebene Kritik die Fremdenfeindlichkeit in Germersheim Auftrieb bekommen und sich in den Wahlergebnissen niedergeschlagen hat. Unter diesen Umständen können wir leider keine Integrationsarbeit mehr leisten.

Inzwischen hat sich Erdal Akkus die Sache zeitlich bis zur Revision gestreckt. Einen Rücktritt aus dem Migrationsbeirat lehnt er weiterhin ab. Im Februar 2018 stand er weiter wegen Volksverhetzung vor Gericht.

Der Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Germersheim und migrationspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Matthias Joa, erklärte in diesem Zusammenhang: „Judenhass, Volksverhetzung und Vernichtungsphantasien  – die Äußerungen Akkus sind abscheulich und gefährlich. Seine Hass-Postings lassen sich nicht durch seine türkische Herkunft relativieren oder gar entschuldigen. Unverständlich bleibt, warum die Richterin im ersten Prozess seine Nationalität als strafmildernd berücksichtigt hat. Einen solchen Migranten-Rabatt darf es nicht geben, zumal Akkus weiterhin keinerlei Einsicht zeigt“.  Joa teilte weiter mit, dass in vielen muslimischen Gesellschaften der Hass auf Juden und Israel tief verwurzelt seien. Genau diese Ideologie würde in unser Land importiert.

Im Landkreis Germersheim ist die Causa Akkus nicht die einzige Fehlentwicklung. In Kandel, der Verbandsgemeinde im Landkreis, wurde die 15-jährige Mia V. Opfer eines muslimischen Messermörders (PI-NEWS berichtete mehrfach). Kandel ist seitdem Symbol für Demonstranten aus ganz Deutschland, die dadurch ihre Kritik  an der Migrationspolitik äußern. Die Teilnehmer der Demo „Kandel ist überall“ mussten sich dafür kürzlich von der parteiischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer heftig beschimpfen lassen.