Invasion kostete wieder einer Deutschen das Leben

Krefeld: 84-Jährige stirbt nach Südländerattacke

In einer gemeinsamen Erklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Krefeld wurde nun bekanntgegeben, dass eine 84-jährige Krefelderin nach einem brutalen Raubüberfall durch zwei „Südländer“ am vergangenen Mittwoch ihren schweren Verletzungen erlegen ist. Die Täter sollen die alte Dame, die gestützt auf einen Rollator unterwegs war, bereits am 4. Oktober auf dem Hanninxweg in Krefeld überfallen haben.

Die stark Gehbehinderte habe gegen 17.30 Uhr in der Sparkasse an der Kölner Straße 600 Euro abgehoben und danach im benachbarten Supermarkt eingekauft. Auf ihrem Heimweg traf die Seniorin dann auf die Täter.

Die beiden sollen auf Fahrrädern mehrfach in ihr vorbeigefahren sein und sie beobachtet haben. Ein erster Versuch ihr die Handtasche vom Rollator zu reißen misslang zwar aber die gebrechliche Frau stürzte und verlor das Bewusstsein. Nun konnten die Täter in Ruhe die am Rollator festgebundene Handtasche rauben und flüchten. Ihr Opfer ließen sie einfach liegen.

Ein Zeuge alarmierte den Rettungsdienst, die 84-Jährige kam ins Krankenhaus, wo sie erst fünf Tage später von der Polizei vernommen werden konnte.

Am vergangenen Mittwoch aber erlag die Seniorin ihren schweren Verletzungen. Eine Obduktion am Freitag habe bestätigt, dass die Verletzungen aus der Tat todesursächlich gewesen seien. So funktioniert die Umvolkung noch schneller: Zwei Südländer eingeschleppt – eine Deutsche tot!

Die Angreifer wurden wie folgt beschrieben:

Ein Mann ist etwa 26 bis 30 Jahre alt, circa 1,65 bis 1,70 Meter groß und von stämmiger Statur. Er hat einen dunklen Teint, mittellange, dunkle Haare und unreine sowie stark vernarbte Haut (wie von Akne). Der Mann trug eine dunkle Strickjacke, eine verwaschene Jeanshose, und Sportschuhe, die wie Hallenschuhe aussahen. Er war mit einem älteren, froschgrünen Damenfahrrad unterwegs.

Der zweite Täter ist etwa 20 bis 27 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und von schlanker Statur. Er hat einen dunklen Teint, ein schmales Gesicht, einen Dreitagebart sowie dunkle Haare, die zu einem Sidecut geschnitten sind. Sein Erscheinungsbild wird als ungepflegt geschrieben. Der Mann trug ein weißes Langarmshirt, darüber eine schwarze Sweatjacke mit Kordeln, eine dunkelblaue Jeans, die am Fußsaum auffällig abgetreten war. Zudem trug er Sportschuhe, die Sportschuhen der Marke „Nike Free“ ähnlich waren. Er war mit einem älteren, silbernen Fahrrad mit Korb auf dem Gepäckträger unterwegs.

Die Zeuginnen beschreiben das Aussehen der beiden Täter als „südländisch“.

Die Polizei veröffentlichte zwei Phantombilder. Hinweise werden erbeten an die Polizei Krefeld unter der Telefonnummer 02151 6340 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.

Wieder musste ein Mensch sterben, weil wir offenbar auf keinen ausländischen Gewalttäter verzichten können. Wir werden sie auch nicht wieder los – laut Kanzlerin, sind sie nun halt da. Die alte Dame hatte sicher nur einfach Pech, Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erklärte uns ja erst kürzlich wieder, Deutschland sei eines der sichersten Länder der Welt und  außerdem, „wegen einer Straftat bricht die Gesellschaft nicht zusammen“.




Krefeld: Helikopter-Fahndung nach Steinigungsversuch

Von DAVID DEIMER | Die „Verwerfungen“ des Historisch Einzigartigen Experiments an der deutschen Bevölkerung können mitunter auch – sehr archaisch – mit Steinen erfolgen: In der Nacht zu Mittwoch hat ein Mann in Krefeld eine 39-jährige Fußgängerin an der Ecke Kölner Straße/Virchowstraße überfallen und schwer verletzt. Nach einer ersten Großfahnung konnte die Polizei einen Tatverdächtigen festnehmen, ist aber noch nicht sicher, ob es sich dabei um den Täter handelt. Die Ermittlungen gehen daher zur Stunde weiter.

Die Frau aus Düsseldorf war gegen 1.30 Uhr zu Fuß zu einer Bekannten unterwegs und telefonierte mit einer Freundin, als sie plötzlich von hinten attackiert wurde. Ein Unbekannter fing an, die Frau zu würgen und sie dabei auf eine Grünfläche zu zerren. Die Frau wehrte sich heftig und rief laut um Hilfe.

Eine aufmerksame Zeugin, die die verzweifelten Schreie der Frau gehört hatte, informierte die Polizei. Bevor die Beamten eintrafen, „rastete der Angreifer aber offenbar total aus“ (Express) und „rammte“ seinem Opfer mehrfach einen oder mehrere Steine ins Gesicht. Eine Sonder-Einsatztruppe suchte mit Polizeihunden und einem Hubschrauber nach dem Täter. In Tatortnähe konnte wenig später ein tatverdächtiger Mann festgenommen werden. Die Düsseldorferin erlitt dabei erhebliche Verletzungen und wurde – wie derzeit viele deutsche Frauen – auf die Intensivstation gebracht. Wie die Polizei berichtet, schwebt sie aber derzeit nicht in Lebensgefahr.

Zeugen haben den Täter wie folgt beschrieben:

  • schlanke Statur
  • schwarze Haare oder eine dunkle Kapuze auf dem Kopf
  • trug eine schwarze Jacke mit Reißverschluss
  • eine lange, helle Hose
  • einen auffallend hellgrauen Rucksack
  • schwarze Turnschuhe von „Nike“.

Zeugen, die weitere Hinweise liefern können, werden gebeten, sich bei der Polizei Krefeld unter 02151/634-0 oder hinweise.krefeld@polizei.nrw.de zu melden.

Es wird ausdrücklich darum gebeten „diese Hinweise in den sozialen Netzwerken zu teilen“. Dort werden sie sowieso von Heiko Maas’ Regime-Schergen unverzüglich gelöscht werden – mit 14-tägiger User-Sperre.




„Surensöhne“ Krefelds: 16-Jähriger sticht 14-Jährigem Messer in Bauch

Von JOHANNES DANIELS | Eine religionsphilosophische Diskussion zwischen zwei jugendlichen „Krefeldern“ endete am Samstag mit einem tiefen Stich in den Bauch des einen Diskutanten. Die beiden Minderjährigen „aus dem Nahen Osten“ versuchten zunächst gemeinsam, verschiedene Schahada-Auslegungen zu interpretieren. Doch am Ende zählten eher hieb- und stichfeste Argumente.

Dem brutalen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit vorausgegangen war laut Polizeibericht ein verbaler Streit zwischen zwei „Flüchtlingen“ in einem Geschäft auf der Hochstraße, in dessen Verlauf der tatverdächtige Jugendliche plötzlich dem 14-jährigen Teenager mit einem Messer einen Stich in den Bauch versetzte.

Das Opfer lief noch zu Fuß in Richtung eines Krankenhauses und wurde dabei von einer Zeugin angesprochen, die auf die stark blutende Wunde aufmerksam geworden war. Der Jugendliche wird derzeit in einem Krankenhaus intensivmedizinisch behandelt. Der „tatverdächtige“ Geflüchtete konnte flüchten, meldete sich dann etwa zwei Stunden später auf einer Polizeiwache.

Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, der polizeiliche Staatsschutz ist eingeschaltet. Sowohl bei dem Opfer als auch bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um „Zuwanderer“ aus dem Nahen Osten im Zuge des „historisch einmaligen Experiments“. Nach ersten Erkenntnissen „könnte es sich bei dem Motiv – nicht ausschließend – um Streitigkeiten mit religiösem Hintergrund in Bezug auf die Auslegung des islamischen Glaubens“ gehandelt haben.

Zur Nationalität konnte ein Polizeisprecher keine genaueren Angaben machen. Der 16-jährige rechtgläubige Glaubensbruder wurde vorübergehend festgenommen. Die Personalien des MUFL wurden festgestellt. Wahrscheinlich ist der minderjährige Tatverdächtige des Mordversuchs jetzt schon wieder auf freiem Fuß. Aber erst gibt’s noch en Tässchen Minztee auf der Krefelder Wache zur Glaubensstärkung.

Allah ist groß – und Mohammed ist sein Prophet – Muhammadun rasulu ‚llahi!

Rückfragen zu dem Einzelfall bitte an:

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