Facebooks "Faktenchecker": Hochbezahlt und fragwürdig

CORRECTIV kritisiert PI-NEWS

Von EUGEN PRINZ | „Wer gegen ‚Hass‘ und ‚Fake News‘ anzutreten meint, sollte die Maßstäbe, die er an andere anlegt, auch gegen sich selbst und jedermann gelten lassen, auf keinem Auge blind sein und nicht nur in eine Richtung ‚recherchieren‘“, schrieb die FAZ im Mai 2017 über das „Recherchezentrum“ correctiv.org, das für Facebook tätig ist, um Beiträge mit wahrheitswidrigem Inhalt, so genannte „Fake-News“, aufzuspüren.

Mit diesen Zeilen stellt die FAZ den Leuten von correctiv.org kein gutes Zeugnis aus. Zu Recht, denn wer sich die Mühe macht, den finanziellen und personellen Hintergrund von correctiv.org zu durchleuchten, kommt sehr schnell zu dem Schluss, dass diese Plattform dem linken Mainstream nahesteht – und das ist noch zurückhaltend formuliert.

Bei Facebook angeschwärzt

Der Grund, warum wir uns mit dieser Plattform, die uns ansonsten nicht die Bohne interessieren würde, beschäftigen müssen, ist, dass correctiv.org innerhalb der letzten acht Wochen zwei Beiträge von PI-NEWS als „teilweise falsch“, bzw. als „unbelegt“ an Facebook weitergemeldet hat.

Das könnte uns egal sein, hätte es nicht Auswirkungen auf die Reichweite von PI-NEWS,  zumindest was Facebook betrifft.

Der Autor nimmt für sich in Anspruch, besonderen Wert darauf zu legen, dass alles, was er schreibt, den Tatsachen entspricht und belegbar ist. Falls sich in einem Artikel doch einmal ein Recherche-Fehler einschleicht, wird dieser öffentlich korrigiert.

Bei den von correctiv.org negativ bewerteten Beiträgen soll das Urteil, ob die Kritik der „Rechercheplattform“ gerechtfertigt ist, den Lesern überlassen werden. Zu diesem Zweck werden die beiden Standpunkte gegenüber gestellt.

„Krefeld: Mehr als 1400 Euro für einen Asylbewerber – pro Tag!“

In dem betreffenden Artikel berichtet PI-NEWS, dass die Stadt Krefeld wegen eines hochaggressiven Asylbewerbers einen Sicherheitsdienst engagieren musste, der pro Tag mit 1400 Euro zu Buche schlägt. Das berichtete auch die NRZ. Der Vorwurf von correctiv.org: Der Artikel von PI-NEWS sei „teilweise falsch“.

Im weiteren Verlauf ihres Berichts räumt correctiv.org jedoch die wahrheitsgemäße Berichterstattung durch PI-NEWS ein. Kritisiert wird nur die „Headline“. Als Beweis für die „irreführende“ Überschrift werden einige Leserkommentare angeführt, die noch nicht einmal aus dem Kommentarbereich von PI-NEWS stammen, sondern von anderen Plattformen, die über den Artikel berichtet haben:

Der Autor vertritt die Auffassung, dass es PI-NEWS nicht angekreidet werden darf, wenn einige Personen, in deren Lesekompetenz unser Bildungssystem schon Bremsspuren hinterlassen hat, aus der Zeile „Krefeld: Mehr als 1400 Euro für einen Asylbewerber – pro Tag!“ in ihrem Kopf die Information „Die Stadt Krefeld schenkt einem Aslybewerber jeden Tag 1400 Euro“ machen, zumal in dem entsprechenden Beitrag der genaue Sachverhalt ausführlich erklärt wird.

An dieser Stelle vielleicht ein paar Worte zum Thema Überschrift: Diese muss kurz und prägnant sein und sollte das Interesse des Lesers an diesem Beitrag wecken. Eine „Headline“ wie: „Die Stadt Krefeld muss wegen eines hoch aggressiven Asylbewerbers einen Sicherheitsdienst engagieren, der pro Tag 1400 Euro kostet“, ist eindeutig zu lang und widerspricht allen redaktionellen Gepflogenheiten.

„Schweden 2019: Bombenterror wie in Afghanistan“

In diesem Artikel berichtet PI-NEWS über die gegenwärtigen Zustände in Schweden. Hier ein Auszug:

„Seit Sonntag ist die schwedische Polizei offiziell im Ausnahmezustand. Der Grund dafür ist die enorme Eskalation der Bandengewalt in dem nordeuropäischem Land. Und um es vorweg zu nehmen: Es sind nicht die „Nordmänner“, von denen diese Entwicklung  ausgeht, sondern überwiegend moslemische Migranten der zweiten und dritten Generation. Mittlerweile vergeht in Schweden keine Woche, in der es in den größeren Städten nicht irgendwo zu Explosionen kommt.“

Correctiv.org schreibt dazu:

„Was stimmt, ist, dass es in Großstädten wie Stockholm, Göteborg und Malmö aktuell laut Polizei häufiger zu Sprengstoffanschlägen kommt. (…) Allerdings gibt es keine Daten zur Herkunft der Tatverdächtigen, da die Nationalität in den offiziellen Kriminalstatistiken in Schweden nicht erfasst wird. Lediglich das Alter und das Geschlecht werde aufgenommen, teilte uns die zuständige Behörde, der Nationale Rat für Kriminalprävention, auf Anfrage mit.“

Correctiv.org hat also beim nationalen Rat für Kriminalprävention nachgefragt. In dessen Antwortschreiben wird wortreich erläutert, warum man sich in Schweden davor drückt, den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen statistisch zu erfassen. Gerade die offiziellen Stellen dort haben seit jeher aus politischen Gründen nicht das geringste Interesse gezeigt, eine der Hauptursachen für die Zustände in ihrem Land offen zu legen.

Danach präsentierte correctiv.org das Ergebnis seiner „Fake-Prüfung“:

„Auch die schwedische Polizei spricht in ihrer Pressemitteilung von August 2019, in der sie die zunehmenden Explosionen als Problem bezeichnet, nicht über die Herkunft der Täter. Die Behauptungen, es handele sich um „Migrantenbanden“, die Täter seien Einwanderer zweiter oder dritter Generation und zudem Muslime, sind daher alle unbelegt. PI-News nennt dafür auch keine Quellen.“

Falsch!

Wir nennen sehr wohl eine Quelle für diese Behauptung und bei der handelt es sich noch dazu um eines der Flaggschiffe der Mainstream-Presse, die „Süddeutsche Zeitung“. Das von vielen wegen seiner Linkslastigkeit als „Alpen-Prawda“ verspottet Blatt schreibt:

„Während außerhalb des Bandenmilieus neun von zehn Morden aufgeklärt werden, sind die Aufklärungsraten bei den Verbrechen der Gangs „skandalös“ niedrig, wie Gunnar Appelgren, Bandenexperte bei der Polizei, der Zeitung Aftenposten sagte. In Malmö etwa wurden in den letzten acht Jahren 38 mutmaßliche Gangmitglieder erschossen – nur sechs der Morde wurden bislang aufgeklärt. Das liegt auch daran, dass die Polizei kaum Zugang hat zum Milieu und dort ein Code des Schweigens gilt. Schwedische Zeitungen schreiben für gewöhnlich nicht über die ethnische Herkunft der Kriminellen, Experten zufolge stammen die meisten jedoch aus der zweiten oder dritten Generation von Immigrantenfamilien.“

Mit Vollgas und „Allahu akbar“ in die Sporthalle

Als der Autor gerade an diesem Artikel schrieb, kam die Meldung herein, dass letzten Samstag in Stockholm ein 29-Jähriger während eines Handballspiels zwischen zwei Jugendmannschaften mit seinem Auto in eine Turnhalle gefahren ist, um Menschen zu töten. Im Beitragsvideo ist sein „Allahu akbar“ deutlich zu hören. Die schwedische Polizei hat die Tat trotz dieses „Schlachtrufs“ zunächst als Trunkenheitsfahrt behandelt, bis man nach dem Auffinden eines Bekennerbriefes nicht mehr umhin konnte, die Aktion als moslemischen Terroranschlag einzustufen. Glücklicherweise scheint es keine Toten oder Verletzten gegeben zu haben.

Soviel zu den Zuständen in Schweden.

Doch zurück zu unserer „Rechercheplattform“: 

Desweiteren kritisiert correctiv.org die Berichterstattung von PI-NEWS über den Anstieg der Sexualdelikte in Schweden:

„Als Quelle für die Aussage zu den Sexualdelikten wird von PI-News ein Medienbericht von der Seite Bayernkurier von Januar 2016 verlinkt. Darin steht, dass 1975 in Schweden insgesamt 421 Vergewaltigungen angezeigt worden seien – 2014 seien es 6.620 gewesen. Das entspreche einer Steigerung von 1.472 Prozent. Während PI-News also von Sexualdelikten schreibt, geht es in der verlinkten Quelle ausschließlich um Vergewaltigungen.“

Jawoll, da haben sie recht: Es waren nicht nur Sexualdelikte, sondern sogar VERGEWALTIGUNGEN. Ferner weisen die Fake-Jäger darauf hin, dass die vom Bayern-Kurier genannten und von uns übernommenen Zahlen sogar noch zu niedrig sind:

„Die genannten Zahlen stimmen zudem nicht. In der Liste der gemeldeten Verbrechen seit 1950 lässt sich für 1975 die Zahl von 769 Vergewaltigungen nachlesen (die Excel-Tabelle kann hier auf Englisch heruntergeladen werden). Für 2014 sind dort 6.697 Vergewaltigungen vermerkt.“

Also 769 statt 421 Vergewaltigungen in 1975 und 6.697 statt 6.620 in 2014. Was für eine Schande – correctiv.org hat uns mit diesen Zahlen sogar noch rechts überholt.

Aber die Freude wärt nur kurz, denn die „Fake-Jäger“ versuchen das zu relativieren:

„Statistiken über gemeldete Straftaten werden seit 1950 geführt. Die statistischen Verfahren für gemeldete Straftaten wurde mehrfach geändert, zum Beispiel durch neue Sammeltechniken und neue Abrechnungsmittel. […] Diese Änderungen sind bei Vergleichen im Zeitverlauf wichtig.“

Desweiteren wird auch noch über die Änderung der Rechtslage und des Anzeigeverhaltens der Opfer hingewiesen.

Liebes „Recherchezentrum“: Das ist bei allen Kriminalstatistiken so, auch bei denen hierzulande. Die Richtlinien zur Erstellung werden in jeder Dekade gefühlte hundertmal geändert, den Bedürfnissen der Regierenden angepasst und trotzdem zu Vergleichszwecken verwendet. Würde man der Argumentation von correctiv.org folgen, müsste man sämtliche Kriminalstatistiken in die Tonne treten.

Und überhaupt, als Bundesinnenminister Horst Seehofer im April 2019 stolz verkündete, dass nach der neuesten Statistik die Kriminalität im Lande rückläufig sei, wo war da der Artikel von correctiv.org?

Passt die Leistung zum Geld?

Abschließend noch eine Aufstellung über die finanziellen Zuwendungen ab 100.000 Euro, die correctiv.org seit 2014 erhalten hat. Von solchen Beträgen kann PI-NEWS nur träumen. Die Kleinspenden, für die correctiv.org auf ihrer Seite intensiv wirbt, sind da noch nicht einmal enthalten.

Spenden ab 100.000 Euro an correctiv.org von 2014 bis 2019

 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Krefeld: Mehr als 1400 Euro für einen Asylbewerber – pro Tag!

Von EUGEN PRINZ | In Deutschland haben wir eine geradezu obszöne Steuerlast zu tragen, die zweithöchste weltweit. Nur in Belgien wird den Arbeitnehmern noch mehr vom Brutto abgeknöpft als hierzulande, erfahren wir aus einer im April veröffentlichten Studie der OECD. Nicht nur die Arbeitnehmer, auch die Selbständigen können ein Lied davon singen.

Zweithöchste Steuerlast der Welt – und noch nicht genug

Und weil das immer noch nicht genügt, werden jene Deppen, die morgens aufstehen und zur Arbeit gehen, um die nötigen Euronen für die wachsende Zahl fremder Kostgänger unseres Sozialsystems zu erwirtschaften, in Kürze unter dem Deckmäntelchen des Klimaschutzes auch noch mit einer Luftsteuer – Verzeihung – CO2-Abgabe beglückt, die alles, aber auch wirklich alles, mit dem wir es im täglichen Leben zu tun haben, verteuern wird.

Nun mag sich der naive Bürger damit trösten, dass die Regierung verantwortungsvoll mit den Steuergeldern umgeht und zum Wohle des Staatsvolkes investiert.

Die Flüchtlinge sind uns lieb und teuer

Das mag stimmen, wenn man die Alimentierung eines minderjährigen unbegleiteten Flüchtlings mit durchschnittlich 5000 Euro monatlich als solche nützliche Investition versteht. Tut man das, darf man sich darüber freuen, dass das Land Hessen noch viel großzügiger ist und sich den hoffnungsvollen Nachwuchs aus dem Morgenland, der in Form von „Ankerkindern“ ohne Eltern in unser Land kommt, monatlich sogar 8469 Euro kosten lässt.

Fliegen wie die Kanzlerin

Aber auch bei jenen, die nach langem Hin- und Her unser Land wieder verlassen müssen, lässt sich der Staat nicht lumpen. Schlappe 137.000 Euro kostete kürzlich die Abschiebung von zwei hochkriminellen Kenianern mit einem Privatjet inklusive 14-köpfiger Begleitmannschaft. Damit reisten die beiden Schwarzen auf dem Niveau eines Staatschefs. Mit in der Maschine befanden sich neben der Crew neun Bundespolizisten, ein Arzt und ein Sanitäter sowie ein Beauftragter von Frontex, der als neutraler Beobachter den ordnungsgemäßen Ablauf der Abschiebung dokumentierte. Man gönnt sich, beziehungsweise dem Steuerzahler, ja sonst nichts…

And the winner is… Krefeld

Wer allerdings meint, das wäre nicht mehr zu toppen, der irrt gewaltig. Die Stadt Krefeld gibt für einen Asylbewerber gegenwärtig mehr als 1400 Euro aus.

Pro Tag, nicht pro Monat.

Monatlich belaufen sich die Kosten auf über 42.000 Euro, wie unschwer zu errechnen ist. Bisher hat der brave deutsche Steuer-Michel für die dringend benötigte „Fachkraft zur Auslastung des Justizsystems“ insgesamt 270.000 Euro aufwenden dürfen. Grund genug, sich näher mit dem Fall zu beschäftigen:

Seit März 2019 hat die Stadt Krefeld Probleme mit einem aggressiven Flüchtling, der in der Unterkunft im Ortsteil Fischeln untergebracht ist. Er ist so gefährlich, dass man sich nicht mehr anders zu helfen wusste, als rund um die Uhr zwei Security Mitarbeiter abzustellen, die ihn im Zaum halten sollen. Das kostet 1400 Euro am Tag und erleichtert somit die Stadtkasse  im Monat um 42.000 Euro. Dazu kommen selbstverständlich noch die Kosten für die „normalen“ Leistungen, die ihm als Asylbewerber zustehen.

Jetzt ist der Fall an die Öffentlichkeit gelangt, obwohl die meisten Politiker des Krefelder Stadtrats die Angelegenheit gerne unter den Teppich gekehrt hätten. Schuld daran ist eine Anfrage der parteilosen Stadträtin Ruth Brauers. Sie wollte in der vergangenen Sitzung wissen, warum die Aufsichtskosten für den Asylbewerber nicht niedriger ausfallen können.

„Wir haben hier einen absoluten Ausnahmefall, den die AfD jetzt bestimmt freudig aufnehmen wird.“

… sagt Heidi Matthias, ihres Zeichens Fraktionschefin der Grünen im Krefelder Stadtrat in einem Interview mit der Lokalzeitung zu dem Thema. Da hat Frau Matthias Recht, was das Aufnehmen betrifft. Nicht nur die AfD, auch PI-NEWS nimmt den Fall auf, von Freude darüber kann allerdings keine Rede sein.

Guter Plan?

Nachdem die Öffentlichkeit dummerweise von dem Fall erfahren hat, plant man nun die Kosten zu senken. Das soll geschehen, indem man den guten Mann nur noch zur Schlafenszeit, also von 22 bis 6 Uhr, bewacht. Falls Sie, liebe Leser, die Logik dahinter nicht erkennen können, seien Sie getröstet: Wir auch nicht. Aber vielleicht liegt der tiefere Sinn der Maßnahme darin, dass sich die Kosten dann „nur“ noch auf schlappe 12.000 Euro im Monat belaufen. Ein Schnäppchen also.

Und es kommt noch besser. CDU-Fraktionschef Philibert Reuters erklärt zur rund-um-die-Uhr-Bewachung:

„Das war unumgänglich zum Schutz und der Fürsorge für die Mitarbeiter und selbstverständlich auch für alle Bewohner der Unterkunft. Neben der bekannt aggressiven Person ist es zu anderen gleichartigen Herausforderungen mit weiteren Bewohnern gekommen“.

Wenn es dumm läuft, darf sich also der Krefelder Kämmerer Ulrich Cyprian darauf freuen, künftig auch noch für einige Gleichgesinnte des zu bewachenden Hulks aus dem Morgenland das Portmonnaie zu öffnen. Dann wird halt das Klo in der Hauptschule nicht repariert, die Schlaglöcher in der Badstraße bleiben und die Rentner sammeln auf dem Weg zur Hungertafel weiterhin fleißig Pfandflaschen aus den Abfalleimern. Hilft ja nichts.

Inzwischen fährt Seehofer mit dem Geldtransporter zu Erdogan, damit uns der nicht noch mehr Flüchtlinge aufhalst und weil wir schon dabei sind, werden wir den Griechen in Kürze ein paar zehntausend davon abnehmen. Da werden sicherlich auch einige der „Marke Krefeld“ dabei sein. Gut, dass die CO2-Steuer kommt, sonst könnten wird das alles bald nicht mehr bezahlen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Krefeld: 84-Jährige stirbt nach Südländerattacke

In einer gemeinsamen Erklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Krefeld wurde nun bekanntgegeben, dass eine 84-jährige Krefelderin nach einem brutalen Raubüberfall durch zwei „Südländer“ am vergangenen Mittwoch ihren schweren Verletzungen erlegen ist. Die Täter sollen die alte Dame, die gestützt auf einen Rollator unterwegs war, bereits am 4. Oktober auf dem Hanninxweg in Krefeld überfallen haben.

Die stark Gehbehinderte habe gegen 17.30 Uhr in der Sparkasse an der Kölner Straße 600 Euro abgehoben und danach im benachbarten Supermarkt eingekauft. Auf ihrem Heimweg traf die Seniorin dann auf die Täter.

Die beiden sollen auf Fahrrädern mehrfach in ihr vorbeigefahren sein und sie beobachtet haben. Ein erster Versuch ihr die Handtasche vom Rollator zu reißen misslang zwar aber die gebrechliche Frau stürzte und verlor das Bewusstsein. Nun konnten die Täter in Ruhe die am Rollator festgebundene Handtasche rauben und flüchten. Ihr Opfer ließen sie einfach liegen.

Ein Zeuge alarmierte den Rettungsdienst, die 84-Jährige kam ins Krankenhaus, wo sie erst fünf Tage später von der Polizei vernommen werden konnte.

Am vergangenen Mittwoch aber erlag die Seniorin ihren schweren Verletzungen. Eine Obduktion am Freitag habe bestätigt, dass die Verletzungen aus der Tat todesursächlich gewesen seien. So funktioniert die Umvolkung noch schneller: Zwei Südländer eingeschleppt – eine Deutsche tot!

Die Angreifer wurden wie folgt beschrieben:

Ein Mann ist etwa 26 bis 30 Jahre alt, circa 1,65 bis 1,70 Meter groß und von stämmiger Statur. Er hat einen dunklen Teint, mittellange, dunkle Haare und unreine sowie stark vernarbte Haut (wie von Akne). Der Mann trug eine dunkle Strickjacke, eine verwaschene Jeanshose, und Sportschuhe, die wie Hallenschuhe aussahen. Er war mit einem älteren, froschgrünen Damenfahrrad unterwegs.

Der zweite Täter ist etwa 20 bis 27 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und von schlanker Statur. Er hat einen dunklen Teint, ein schmales Gesicht, einen Dreitagebart sowie dunkle Haare, die zu einem Sidecut geschnitten sind. Sein Erscheinungsbild wird als ungepflegt geschrieben. Der Mann trug ein weißes Langarmshirt, darüber eine schwarze Sweatjacke mit Kordeln, eine dunkelblaue Jeans, die am Fußsaum auffällig abgetreten war. Zudem trug er Sportschuhe, die Sportschuhen der Marke „Nike Free“ ähnlich waren. Er war mit einem älteren, silbernen Fahrrad mit Korb auf dem Gepäckträger unterwegs.

Die Zeuginnen beschreiben das Aussehen der beiden Täter als „südländisch“.

Die Polizei veröffentlichte zwei Phantombilder. Hinweise werden erbeten an die Polizei Krefeld unter der Telefonnummer 02151 6340 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.

Wieder musste ein Mensch sterben, weil wir offenbar auf keinen ausländischen Gewalttäter verzichten können. Wir werden sie auch nicht wieder los – laut Kanzlerin, sind sie nun halt da. Die alte Dame hatte sicher nur einfach Pech, Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erklärte uns ja erst kürzlich wieder, Deutschland sei eines der sichersten Länder der Welt und  außerdem, „wegen einer Straftat bricht die Gesellschaft nicht zusammen“.




Krefeld: Helikopter-Fahndung nach Steinigungsversuch

Von DAVID DEIMER | Die „Verwerfungen“ des Historisch Einzigartigen Experiments an der deutschen Bevölkerung können mitunter auch – sehr archaisch – mit Steinen erfolgen: In der Nacht zu Mittwoch hat ein Mann in Krefeld eine 39-jährige Fußgängerin an der Ecke Kölner Straße/Virchowstraße überfallen und schwer verletzt. Nach einer ersten Großfahnung konnte die Polizei einen Tatverdächtigen festnehmen, ist aber noch nicht sicher, ob es sich dabei um den Täter handelt. Die Ermittlungen gehen daher zur Stunde weiter.

Die Frau aus Düsseldorf war gegen 1.30 Uhr zu Fuß zu einer Bekannten unterwegs und telefonierte mit einer Freundin, als sie plötzlich von hinten attackiert wurde. Ein Unbekannter fing an, die Frau zu würgen und sie dabei auf eine Grünfläche zu zerren. Die Frau wehrte sich heftig und rief laut um Hilfe.

Eine aufmerksame Zeugin, die die verzweifelten Schreie der Frau gehört hatte, informierte die Polizei. Bevor die Beamten eintrafen, „rastete der Angreifer aber offenbar total aus“ (Express) und „rammte“ seinem Opfer mehrfach einen oder mehrere Steine ins Gesicht. Eine Sonder-Einsatztruppe suchte mit Polizeihunden und einem Hubschrauber nach dem Täter. In Tatortnähe konnte wenig später ein tatverdächtiger Mann festgenommen werden. Die Düsseldorferin erlitt dabei erhebliche Verletzungen und wurde – wie derzeit viele deutsche Frauen – auf die Intensivstation gebracht. Wie die Polizei berichtet, schwebt sie aber derzeit nicht in Lebensgefahr.

Zeugen haben den Täter wie folgt beschrieben:

  • schlanke Statur
  • schwarze Haare oder eine dunkle Kapuze auf dem Kopf
  • trug eine schwarze Jacke mit Reißverschluss
  • eine lange, helle Hose
  • einen auffallend hellgrauen Rucksack
  • schwarze Turnschuhe von „Nike“.

Zeugen, die weitere Hinweise liefern können, werden gebeten, sich bei der Polizei Krefeld unter 02151/634-0 oder hinweise.krefeld@polizei.nrw.de zu melden.

Es wird ausdrücklich darum gebeten „diese Hinweise in den sozialen Netzwerken zu teilen“. Dort werden sie sowieso von Heiko Maas’ Regime-Schergen unverzüglich gelöscht werden – mit 14-tägiger User-Sperre.




„Surensöhne“ Krefelds: 16-Jähriger sticht 14-Jährigem Messer in Bauch

Von JOHANNES DANIELS | Eine religionsphilosophische Diskussion zwischen zwei jugendlichen „Krefeldern“ endete am Samstag mit einem tiefen Stich in den Bauch des einen Diskutanten. Die beiden Minderjährigen „aus dem Nahen Osten“ versuchten zunächst gemeinsam, verschiedene Schahada-Auslegungen zu interpretieren. Doch am Ende zählten eher hieb- und stichfeste Argumente.

Dem brutalen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit vorausgegangen war laut Polizeibericht ein verbaler Streit zwischen zwei „Flüchtlingen“ in einem Geschäft auf der Hochstraße, in dessen Verlauf der tatverdächtige Jugendliche plötzlich dem 14-jährigen Teenager mit einem Messer einen Stich in den Bauch versetzte.

Das Opfer lief noch zu Fuß in Richtung eines Krankenhauses und wurde dabei von einer Zeugin angesprochen, die auf die stark blutende Wunde aufmerksam geworden war. Der Jugendliche wird derzeit in einem Krankenhaus intensivmedizinisch behandelt. Der „tatverdächtige“ Geflüchtete konnte flüchten, meldete sich dann etwa zwei Stunden später auf einer Polizeiwache.

Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, der polizeiliche Staatsschutz ist eingeschaltet. Sowohl bei dem Opfer als auch bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um „Zuwanderer“ aus dem Nahen Osten im Zuge des „historisch einmaligen Experiments“. Nach ersten Erkenntnissen „könnte es sich bei dem Motiv – nicht ausschließend – um Streitigkeiten mit religiösem Hintergrund in Bezug auf die Auslegung des islamischen Glaubens“ gehandelt haben.

Zur Nationalität konnte ein Polizeisprecher keine genaueren Angaben machen. Der 16-jährige rechtgläubige Glaubensbruder wurde vorübergehend festgenommen. Die Personalien des MUFL wurden festgestellt. Wahrscheinlich ist der minderjährige Tatverdächtige des Mordversuchs jetzt schon wieder auf freiem Fuß. Aber erst gibt’s noch en Tässchen Minztee auf der Krefelder Wache zur Glaubensstärkung.

Allah ist groß – und Mohammed ist sein Prophet – Muhammadun rasulu ‚llahi!

Rückfragen zu dem Einzelfall bitte an:

Polizeipräsidium Krefeld
Pressestelle
Telefon: 02151 634 1111
oder außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle 02151 634 0
Email: poststelle.krefeld@polizei.nrw.de