JF-TV-Interview mit Joachim Steinhöfel

Von Zwangsabgaben und „orwellschen Zuständen“

Der Umweltsau-Skandal des WDR hat gezeigt: immer mehr Menschen sind unzufrieden, wie die Öffentlich-Rechtlichen mit ihren Gebührengeldern umgehen. Und: Anderthalb Jahre nach Einführung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) zeigt sich, wie es in der Praxis zur Einschränkung der Meinungsfreiheit angewandt wird. Ein JF-TV-Interview über Zwangsabgaben und „orwellsche Zustände“ mit dem Rechtsanwalt und Medienexperten Joachim Steinhöfel.




Video: Martin Reichardts Abrechnung mit Linken in sieben Kapiteln

„Das Familienministerium ist zu einem ideologischen Zirkus verkommen“, sagte Martin Reichardt, familienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, in einer seiner letzten Reden im Jahre 2019 im Deutschen Bundestag.

Nicht nur diesen Zirkus, auch den Klimawahn, den Verlust der Meinungsfreiheit und die DNA der Linkspartei hat Reichardt im zurückliegenden Jahr in seinen Bundestagsreden aufs Korn genommen. Reichardt kämpft in seinen leidenschaftlichen Reden für die traditionelle Familie, für soziale Gerechtigkeit, für eine Familienpolitik, die diesen Namen auch verdient.

Er spricht für die Menschen, die sich jeden Tag um Deutschland verdient machen:

• die Pendler, die jeden Morgen zur Arbeit fahren,
• die Rentner, die Deutschlands Wohlstand erarbeitet haben,
• die Familien, die Kinder bekommen.

Und er spricht auch für die Menschen, die unter den verheerenden Folgen des dem ideologischen Wahn entsprungenen „Klimapakets“ leiden werden. Er brandmarkt unverblümt den Weltherrschaftsanspruch der Grünen und prangert immer wieder die verfehlte Familienpolitik der Regierung an.

Martin Reichardt steht für das Selbstverständnis der AfD als soziale und bürgerlich-patriotische Volkspartei in Deutschland. Leidenschaftlich, authentisch und klar in der Wortwahl.

Sehen Sie hier im Video eine Zusammenstellung seiner rhetorischen Seitenhiebe auf Linke, Grüne und SPD im Bundestag. Wir sind gespannt auf weitere Akzente von Martin Reichardt im Jahr 2020.




Neujahrsansprache: Michael Mross statt Angela Merkel

Was ist wirklich los in diesem Land? Der frühere n-tv-Börsenmoderator Michael Mross mit einer Neujahrsansprache, die im Gegensatz zur Bundeskanzlerin frei vorgetragen ist. Drohen Dekarbonisierung, Deindustrialisierung und Blackout? Oder schaffen wir die Wende zur Vernunft?




WDR-„Umweltsau“ kein Einzelfall: Chor sang 2018 im NDR „Fick die Cops, sie sind Bullenschweine“

Von EUGEN PRINZ | Es ist ungeheuerlich, wie viel Schmutz nun an die Oberfläche des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gespült wird, nachdem dieser zwangsfinanzierte Pfuhl durch das unsägliche „Oma-Lied“ ordentlich aufgewirbelt wurde.

Nach „Umweltsau“ und „Nazisau“ nun auch noch „Fick die Cops“

Bereits vor einem Jahr hat der NDR einen Chor singen lassen – „Fick die Cops“ war 2018 ein ähnlicher „Erfolg“ wie Umweltsau und hat bereits knapp 178.000 Aufrufe auf Facebook, das sind 178.000 Gehirne junger Leute, die mit Antifa-Propaganda übelster Art infiziert wurden – auf Kosten des Gebührenzahlers.

Produziert wurde dieses Machwerk von funk. Laut Wikipedia ist funk ein deutsches Online-Medienangebot und Content-Netzwerk der ARD und des ZDF für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 29 Jahren. ARD und ZDF sind gemeinsam Träger und gleichberechtigte rundfunkrechtliche Veranstalter des Angebots.

Hört man sich diesen Text an, dann fragt man sich verwundert, ob die Öffentlich-rechtlichen inzwischen glauben, vollkommen im rechtsfreien, linksideologischen Raum ungestört agieren zu können. Das Schlimme daran ist, wie es scheint, können sie das sogar.

Sehen Sie sich die Texte einfach mal an – dann brauchen Sie sich nicht mehr zu wundern, wenn Feine Sahne Fisch Filet Sendezeit im Staatsfunk bekommt.

Hier die Kostproben:

1. Titel: Tamas – „F**k die Cops“
F**k die Cops, sie sind Bullenschweine. Fick die Cops, sie sind Bullenschweine. F**k die Cops, sie sind Bullenschweine…….usw.

2. Titel: Haftbefehl – „Copkkkilla“:
(…) fünf von zehn Polizisten Hurensöhne“; „Ihr Scheißbullen, fahrt ruhig weiter euren Rinderwahn, bis es heißt: Der Copkkilla kam!

3. Titel: Nate57 – „Blaulicht“:
Die Handschellen sitzen fest, aber das ist extra. Solche Leute haben Macht, ich f***e diesen Drecksstaat! Übertreibt man die Lage, dann geht es ins Auge. Was haben wir für ’ne Aussicht? Blaulicht, Blaulicht, Blaulicht.

4. Titel: Casper – „Sirenen“:
Denn zehn Flaschen Wein könnten zehn Waffen sein. Platz geräumt, die ganze Mannschaft rein. Nein! Heult nicht rum! Das bisschen Totschlag bringt euch nicht um! Denn zehn Flaschen Wein könnten zehn Waffen sein. Platz geräumt….geht in Deckung alle! Hört ihr die Sirenen kommen? Geht in Deckung jetzt….!

5. Titel: Hanybal & Nimo – „F**k dich“
Mach dich ab, du Spast, f**k die Polizei, fick den Kommissar! Ja,ja, f**k auf die Bullen! Wir machen Party, wenn das Blaulicht am Hochhaus zu sehen ist, zu sehen ist, zu sehen ist. F**k die Polizei.

Die Federführung dieser Schandtat liegt beim Südwestrundfunk (SWR), aus dem Abspann des Videos ergibt sich, dass auch der NDR involviert ist:

Unvorstellbar: Zielgruppe ist die Jugend

Es ist unerträglich, dass wir mit den Zwangsgebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk Antifa-Singsang, die Indoktrination unserer Jugend und die Beleidigung ganzer Bevölkerungs- und Berufsgruppen finanzieren MÜSSEN. Spätestens jetzt sollte auch dem letzten Zweifler aus der Bürgerschaft klar geworden sein: So geht es nicht mehr weiter!

Wenn die ehemals konservative Partei CDU/CSU noch einen Funken Verstand besitzt, dann dämmt sie diese radikalen Tendenzen in diesem Land jetzt ein – solange sie noch kann!

Der Autor erklärt sich solidarisch mit all den Polizeibeamten Deutschlands, die jeden Tag ihre Haut für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung dieses Landes unter schwierigsten Bedingungen zu Markte tragen und dafür auch noch durch eine öffentlich-rechtliche Institution auf das Übelste beleidigt werden.

Keine Mittäterschaft durch Beitragszahlung

Er wird deshalb alle legalen Möglichkeiten nutzen, durch seine Beitragszahlungen nicht auch noch Mittäter bei dieser Ehrverletzung zu werden.

Auch die bayerische AfD-Landesvorsitzende Corinna Miazga ist empört: „Mein Opa ist pensionierter Kriminalpolizist. Es ist für mich unerträglich, dass dieser ehrenhafte Beamte und hochanständige Mensch, der nach einem Leben in vorbildlicher Pflichterfüllung nun im wohlverdienten Ruhestand ist, auf diese Art und Weise vom Staatsrundfunk beleidigt wird. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, dass uns Bürgern dessen Zwangsfinanzierung nicht mehr zugemutet wird.“

Hier noch eine Stimme aus dem Volk, stellvertretend für die vielen Menschen, die sich inzwischen schriftlich an den „Beitragsservice“ der ÖR gewandt haben, um die Einstellung ihrer Zahlungen anzukündigen.

Von PI-NEWS auf die exorbitante Höhe des geforderten Schmerzensgeldes angesprochen, antwortete Frau Heuer-Schwarzer: „Dies entspricht noch nicht einmal im Ansatz dem Schmerz den ich für meine Eltern und Schwiegereltern fühle. Außerdem führt diese üble Hetze des WDR nicht einfach nur zu einer ominösen „Spaltung der Generationen“, sondern in die Mao‘sche Kulturrevolution und zugehörigen Killingfields a la Pol Pot und dies soll – je nach Quelle – über 10 Millionen Tote gekostet haben. Ich verlange also kein Schmerzensgeld im eigentlichen Sinne, sondern die materielle Vernichtung der Spaltpilze dieser Gesellschaft und der gesamte Staatsmedienbereich ist der widerlichste und giftigste von allen.“

PS: Ehre, wem Ehre gebührt: Es war Politikstube.com, die diesen weiteren Skandal ans Tageslicht gebracht hat.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.




Videos: Antifa-Grusel und politisch Inkorrektes mit Ironie

Während „Perchten“, Hexen und Deifln nur in den Rauhnächten zwischen den Jahren im süddeutsch-alpendländischen Raum ihr Unwesen treiben, taugen manche „Antifaschisten“ ganzjährig und ohne Verkleidung zum Kinderschreck oder zur Witzfigur.

Eine Tatsache, die auch im „Best of Antifa 2019“-Video des sächsischen AfD-Jungpolitikers Jonas Dünzel wieder kurzweilig unter Beweis gestellt wird.

Ein Ansatz, den man schon von diversen Videos des Youtubers und Kölner Landtagsabgeordneten Roger Beckamp kennt. Beckamp liefert diesmal zum Jahresende zusammen mit seinem NRW-Abgeordnetenkollegen Dr. Martin Vincentz einen erzählerischen Rückblick auf das vergangene Jahr mit Witz und Ironie (siehe Video unten).

Beide Videos lohnen sich definitiv als unterhaltsames Alternativprogramm zum GEZ-„Umweltsau“-Fernsehen an den langen dunklen Fernsehabenden zur Jahreswende. Viel Spaß und Glück auf für 2020!




Fest zum Crash

Weihnachtsbotschaft von Marc Friedrich, Autor von „Der größte Crash aller Zeiten„, und Michael Mross (MMnews): Wie macht man das Beste aus dem Leben? Was ist wirklich wichtig? Wie schützt man sich vor Altersarmut? Was schenkt man seinen Kindern?




Wer seine Meinung frei äußert, muss die Konsequenzen tragen

Von EUGEN PRINZ | Ein Vorfall, der sich bereits Mitte August dieses Jahres beim OZ-Forum (Ostsee-Zeitung) in Stralsund abgespielt hat, zeigt die Heuchelei und Verlogenheit der Merkel-Politik in aller Deutlichkeit.

Bei der Veranstaltung kam es zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen der als „Stargast“ anwesenden Kanzlerin und dem lokalen AfD-Politiker Thomas Naulin (41), Mitglied im Kreistag Vorpommern Rügen. Er ergriff die Gelegenheit, Merkel zu konfrontieren:

„Durch Ihre Politik gibt es keine Meinungsfreiheit und keine Demokratie mehr in Deutschland!  Frau Merkel, fühlen Sie sich verantwortlich, das Land gespalten zu haben?“

Die Bundeskanzlerin ließ die Kritik ungerührt an sich abtropfen und konterte heuchlerisch: „Dass Sie hier sitzen, mir ohne Angst Ihre Meinung sagen können, ist doch ein Beweis für Meinungsfreiheit und lebendige Demokratie.“

Ein Großteil der 200 Besucher der Veranstaltung klatschte pflichtschuldigst. Doch so schlagfertig Merkels Replik auch war, so verlogen ist sie. Denn wie sieht es wirklich aus, mit der Meinungsfreiheit?

Die freie Meinungsäußerung hat Konsequenzen

Diese Frage lässt sich leicht beantworten: Man kann eine unbequeme Meinung äußern, aber nur, wenn man bereit ist, die Konsequenzen dafür zu tragen.

Merkel dazu:

„Es gibt keine Meinungsfreiheit zum Nulltarif“

Richtig, Frau Bundeskanzler. Der Preis, den man bezahlt, reicht bis zum Verlust des Arbeitsplatzes und dem geschäftlichen Ruin. Staatshörige Bürger betätigen sich als willige Denunzianten und Vollstrecker der gesellschaftlichen Ächtung. Auf diese Weise besorgen sie in vorauseilendem Gehorsam das schmutzige Geschäft dieser Regierung. Eines Tages werden zwar auch ihnen die Augen aufgehen, allerdings wird es dann schon zu spät sein.

MdB Stephan Protschka: Lasst euch nicht einschüchtern!

Der niederbayerische AfD-Bundestagsabgeordnete und Beisitzer im AfD-Bundesvorstand Stephan Protschka hat sich Gedanken zu dem Thema gemacht und fordert in einem YouTube Video dazu auf, sich nicht einschüchtern zu lassen, Zivilcourage zu zeigen und sein Grundrecht weiterhin auszuüben.

Unsere Leser sind dazu aufgerufen, im Kommentarbereich ihre Erfahrungen mit der Ausübung der freien Meinungsäußerung zu veröffentlichen, oder warum sie sich  mittlerweile nicht mehr trauen, dieses Grundrecht auszuüben.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.




Norbert Bolz: Warum Journalisten als Erzieher auftreten

Von MARKUS GÄRTNER | Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz bevorzugt politisch unkorrekten Klartext. Und den gibt er vor allem auf Twitter zum Besten. „Die Wahrheit in einem Satz“, ist das Motto seines Accounts. Kostprobe gefällig? Zum Beispiel diese: „Entweder fassen die christlichen Kirchen den Mut zum Widerspruch gegen den Zeitgeist, oder sie gehen unter“. Oder diese: „Es geht heute um die Verteidigung der Neuzeit gegen den ökologischen Absolutismus“. Das sind Sätze, die im linken Mainstream Schnappatmung auslösen. So wie dieser hier: „Der Hass, der heute alles vergiftet, kommt von den Großinquisitoren der Politischen Korrektheit“.

Zu diesen Großinquisitoren zählt Bolz vor allem viele Journalisten, wie er kürzlich in der hier wiedergegebenen Rede vor Gästen von Prof. Max Otte in Köln ausführte (siehe das PI-NEWS-Interview mit Bolz vor seinem Vortrag). Bolz, für tiefsinnige Sätze mit Aha-Effekt bekannt – und deshalb auch von seinen Gegnern im Mainstream leidenschaftlich gehasst – sprach über drei – wie er es nannte – „spektakuläre Sachverhalte“: Gesinnungs-Journalismus, politische Korrektheit und linke Intoleranz.

Besonders kritisch setzte Bolz sich mit dem Journalismus auseinander. Er beklagt, dass es keinen Unterschied mehr zwischen Information und Meinung gibt, dass ein gezieltes Agenda Setting beides miteinander verschmelzt. Das Ziel: das Publikum soll nur eine Meinung haben. Die Trennwand zwischen beiden – zwischen Meinung und Information – hat laut Bolz erst die Aufklärung ermöglicht. Und diese Trennwand, sagt er, ist nun eingestürzt.

Es werde immer schwieriger, noch zwischen Information und Meinung zu unterscheiden. Der Grund: die Journalisten verstehen sich als Oberlehrer, als aufklärende Instanzen, weil sie ihr Publikum nicht für mündig halten. Was sich da abspielt, sei eine Umerziehung höherer Ordnung nach dem Motto: „Dieses Volk hat es nötig, dass man es erzieht, die sind noch auf dem falschen Dampfer“.

Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie eine volle Stunde Klartext aus dem Mund eines Medienprofis, der sich seit Jahren ausführlich mit diesem Phänomen beschäftigt und der eines ganz und gar nicht ist: auf den Mund gefallen.


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)




Das System wendet sich ab

Von JOHANNES DANIELS | Das Altparteien-Konglomerat aus CDU-CSU-SPD-Linksgrün-FDP zeigte am Freitag einmal mehr, was es von menschlichem Anstand, Meinungsfreiheit, demokratischen Grundregeln und parlamentarischen Gepflogenheiten hält; nämlich einen feuchten Kehricht.

Ausgerechnet in der letzten Sitzung des Bundestags vor Weihnachten, während der Rede des innenpolitischen Sprechers der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Gottfried Curio, zum Thema „Resettlement nach Deutschland – Umsetzung des Globalen UN-Flüchtlingspaktes“  demonstrierten nicht wenige Altparteien-Abgeordnete zynischerweise die Nichtachtung der Demokratie auf durchaus schäbige Art und Weise. Live und in Farbe.

Nach anfänglichem lauten Dazwischengegröle der bei Curio-Reden mittlerweile notorischen links-krakelenden Studienabbrecher, drehten sich einige der „Volksvertreter*Innen“ in ihren Sitzen um und zeigten dem Redner ihre Hinterbänkleransicht. Mit von der Partie war, wie immer häufiger, auch die FDP, die ehemaligen „Liberalen“. Auch ihr MdB Ulrich Lechte, 42, ein Zögling von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, zeigte dem habilitierten Physiker und Mathematiker Dr. Curio demonstrativ seine „Kehrseite“, wie Fotos aus dem Parlament zeigen.

Parlaments-Flegel Ulrich Lechte, FDP-MdB aus Regensburg, Vorsitzender des „Unterausschuss“ Vereinte Nationen und Globalisierung, bezeichnete zuvor die Aktuelle Stunde zum globalen Flüchtlingsforum und Grundrechtskatalog als „parlamentarische Märchenstunde“. Er erzählte über die „Nachwirkungen der Sklaverei“ in Afrika, selbstverständlich den „Rassismus“ (sic) und beendete seine larmoyante Rede mit „Prost“. Welche Mittel hat der unselige Altparteien-Hinterbänkler sonst noch zu sich genommen?

Linksgrüne von hinten.

Dr. Curio sprach in seiner Bundestagsrede speziell zu den zu erwartenden Auswirkungen der zunehmenden Umsiedlungspolitik von Migrantenmassen in die deutschen Sozialsysteme: Ziel dieser „Resettlemet-Politik“ sei es, „jeden Binnenflüchtling in Afrika zum Problem Europas zu erklären“. Die Betroffenen sollten nach den Vorgaben des UN-Compact on Migration eben nicht heimatnah in einem Nachbarland unterkommen, sondern sie sollen aus ihrer kulturellen Gemeinschaft herausgelöst und über den Globus verteilt werden – insbesondere nach Deutschland! Gegenwärtig wollen über 55 Millionen Menschen im arabischen Raum „auswandern“. Wohin wohl?

Hier Curios Rede im Video:

Ein Blick in den UN-Compact on Migration sagt mehr als tausend Worte:

Gemeinsam können wir Ergebnisse erzielen, die das Leben von Aufnahmegemeinschaften grundlegend ändern werden – Flüchtlinge und Aufnahmegesellschaften sollen sich gegenseitig anpassen. Dabei sollen die Aufnahmeländer den „Bedürfnissen einer diversen Bevölkerung“ entsprechen.

Dazu Gottfried Curio abschließend:

Wir haben wirklich genug davon, von diesem ewig großtuenden unstillbaren Spendierhosen-Komplex einiger deutscher Gemüter, die auf ihrem eingebildeten moralischen Feldherrnhügel permanent mit anderer Leute Geld rettende Weitenlenkung betreiben wollen, statt sich um die wahren Probleme ihres eigenen Landes zu kümmern.

Wir werden uns kümmern um die Probleme unserer deutschen  Bürger und Steuerzahler, Autofahrer und Mieter, Schüler und Kita-Eltern, Mütter und Rentner. Das ist „rechtes“ Gedankengut. Wir werden uns kümmern – und zwar in der Regierung – und das schon bald.

Deutschland hat es verdient!

Im Trend: Der Umbau Deutschlands zum „Siedlungsgebiet“ (Heiko Maas)

Auf dem UN-Flüchtlingsforum diese Woche in Genf hatte Außenminister Heiko Maas – gemäß dem Globalen Pakt für Flüchtlinge – den Umbau Deutschlands zum Siedlungsgebiet weiter vorangetrieben. Die „Resettlement“-Plätze, auf denen Personen, die bereits in anderen Staaten sicher untergebracht sind, nach Deutschland eingeflogen und angesiedelt werden, sollen nächstes Jahr noch vermehrt werden – dies laut Maas „ein Trend, den wir auch in Zukunft fortsetzen wollen“.

Ziel der Umsiedlung sei angeblich „eine gerechtere Lastenverteilung und Solidarität“ unter den Ländern: Warum ausgerechnet Deutschland, das europaweit schon jetzt die meisten Migranten aufgenommen hat, nun zusätzlich auch noch die meisten Resettlement-Plätze in Europa zusagt, ist dabei nicht ganz einleuchtend …

Deutschland hat bereits jetzt erhebliche Probleme mit nicht integrierbaren und hochkriminellen Zuwanderern. Zudem werden durch Umsiedlung die Probleme auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt verschärft. Parallel strömen weiter monatlich tausende Migranten über die nach wie vor offenen Grenzen. Hier wäre eine Sicherung der Grenzen die vorrangig zu lösende Aufgabe.

Traditionsstarke Gesellschaften stehen laut Curio jedoch diesem Pakt entgegen. Wie es die vereinigten Systemparteien mit Traditionen, insbesondere der parlamentarischen Tradition in Deutschland halten, haben sie an diesem Freitag einmal mehr unmissverständlich und verachtenswert kommuniziert. Der zwangsgebührenfinanzierte Sender Phoenix hat zu der Diskussion vorsichtshalber die Kommentarfunktion auf YouTube deaktiviert …

PS: Der ehemalige „Vertriebsleiter und Lektor der Regensburger Stadtzeitung“ Ulrich Lechte trat 2003, 2008 und 2013 für die FDP zu den Wahlen zum Bayerischen Landtag an. Er wurde jedoch nicht gewählt. Über die Landesliste rückte „der Rücken“ 2017 allerdings in den Bundestag ein.




Video: Martin Sellner ruft zum Youtube-Streik auf!

Immer wieder werden auch auf Youtube patriotisch-widerständige Videos nach willkürlichen Kriterien gelöscht oder gleich ganze Kanäle von den unternehmenseigenen Zensoren abgeschaltet. Ein einseitiger Trend, der sich nur gegen eine bestimmte politische Richtung wendet und weiter an Fahrt aufnimmt.

Was kann man aber dagegen tun, wenn sich die mit Abstand reichweitenstärkste Videplattform im Internet gegen einen wendet? Der Gründer der Identitären Bewegung Österreichs, Martin Sellner, nahm nun die Löschung von Miró Wolsfeld aka „unblogd“ zum Anlass, zusammen mit 20 anderen patriotischen Youtubern zum zeitweiligen Streik aufzurufen.

Verbunden mit dem Appell an alle Produzenten und Konsumenten politischer widerständiger Inhalte, parallel zu Youtube verstärkt alternative Videokanäle wie zum Beispiel „Bitchute“ zu nutzen:

„Liebe Freunde und Unterstützer! Die Zensur auf YouTube ist in vollem Gange. Vor einigen Monaten wurde mein Kanal (kurzfristig) ohne Vorwarnung gelöscht, letzte Woche ‚Neverforgetniki‘ und nun hat es den Nächsten getroffen, nämlich Miró Wolsfeld aka ‚unblogd‘. Als Reaktion auf die sich zuspitzende Situation haben ich und rund 20 andere patriotische YouTuber uns entschlossen, offiziell in den ‚Youtube-Streik‘ zu gehen und fortan für eine bestimmte Zeit unsere Videos nur noch auf der alternativen Plattform Bitchute hochzuladen. Wir möchten Euch hiermit dazu aufrufen, das zu unterstützen und mit uns gemeinsam auf Bitchute zu wechseln.“

Sämtliche Details zu dieser Kampagne der Rubrik „David gegen Goliath“ stellt Sellner gewohnt launig und einprägsam in dem oben eingebetteten Video vor, das er – wie könnte es anders sein – natürlich auf bitchute.com veröffentlicht hat.

PS: Kein Streik ohne Streikbrecher! Wie man YouTube weiter nutzen und trotzdem das gleiche Ziel verfolgen kann, machen die zwei Gute-Laune-Bären von „Laut Gedacht“ vor:




Video: Pegida-Weihnachtsliedersingen mit Stürzenberger und Sellner

Traditionell findet der Jahresabschluss der größten patriotischen Bürgerbewegung Europas mit der insgesamt 197. Veranstaltung im besinnlichen und weihnachtlichen, leider aber auch regnerischen Rahmen statt. Unter anderem als Redner mit dabei sind heute der Chef der österreichischen Identitären, Martin Sellner, und PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger. Seien Sie ab 14 Uhr beim feierlichen PEGIDA-Weihnachtsliedersingen mit dabei – auf der Straße oder im Livestream!




Der Verlierer der Wahl in Großbritannien ist die deutsche Presse

Deutsche Medien versuchten den Briten vorzuschreiben, wie sie wählen sollen. Der Versuch ist deutlich gescheitert. Während die Presse hierzulande ständig den EU-Kurs indoktrinierte, entschieden britische Wähler anders. Das empört Kommentatoren von ARD, ZDF & Spiegel.

Doch anders, als die deutsche Journaille weismachen will, ist der Brexit keineswegs negativ für Großbritannien. Das zeigen die Reaktionen an den Finanzmärkten deutlich. Das britische Pfund ist stark gestiegen. Ein besseres Vertrauensvotum kann es kaum geben.

Im Gegenteil: Der Brexit zerbricht nicht Großbritannien, sondern die EU. London wird sich erfolgreich von den Fesseln des Brüsseler Politbüros befreien und so neu starten und erstarken.

Der Verlierer der Wahl in Großbritannien ist deshalb nicht nur Labour, sondern auch die  deutsche Presse, die bis zuletzt versuchte, die britische Befindlichkeit EU-konform zu manipulieren. Tatsächlich hatte die deutsche Berichterstattung kaum noch was mit der Realität zu tun. Das hat sie jedoch sonst auch nicht.

Der Vorwurf der Fake News zeigt sich aber am Beispiel Großbritannien besonders deutlich, weil den Lesern und Zuschauern des öffentlich-rechtlichen Zwangsfernsehens ständig eine andere Realiät vorgegaukelt wurde. Diese wurde jetzt durch die Wahl drastisch revidiert. Deshalb ist die Wahl auch eine Ohrfeige für deutsche Medien und deren falsche Berichterstattung – die auch nach der Wahl noch in Lehrmeistermanier anhält.

Anders als in deutschen Medien dargestellt, ist der Brexit eine Chance für Großbritannien und eine existentielle Gefahr für die EU. Wer geht als Nächstes? Welche Zusatzkosten drohen Deutschland?

Michael Mross und Joachim Steinhöfel bringen im Video oben Licht ins Propaganda-Dunkel.


(Gefunden auf mmnews.de)




Die deutsche Anti-Greta

Die 19-jährige Naomi Seibt ist, im Gegensatz zu Greta Thunberg, weder autistisch noch dumm. Sie machte bereits mit 16 ihr Abitur mit einem Durchschnitt von 1,0 (wenn auch in NRW) und ist mit 35.000 Abonnenten ihres Youtube-Kanals eine erfolgreiche Influencerin der Gegenöffentlichkeit. Vor zwei Tagen gab sie dem US-Newsportal Breitbart auf der Klimakonferenz in Madrid in perfektem Englisch ein Interview, in dem sie beschrieb, wie schwer es heutzutage in Deutschland ist, etwas entgegen der Mainstream-Meinung zu sagen. Wie sie mit ihrer neuen Rolle der „Anti-Greta“ zurecht kommt, wird Naomi Seibt ab 19 Uhr LIVE im Youtube-Gespräch mit Oliver Flesch berichten.




Laut Gedacht #149: Clans in Berlin – Wem gehört Neukölln?

Spielotheken, Wettbüros, Friseurläden und Shisha-Bars sind typische Etablissements Berliner Clans. Geschäfte dieser Art stehen bei der Polizei schon lange im Fokus. Entsprechende Razzien gehören mittlerweile zur Wochenroutine in Neukölln. Doch dagegen formiert sich Widerstand.




15 Jahre PI-NEWS!

Am 11. November 2004, also vor 15 Jahren, informierte PI-NEWS erstmals im Netz über Wahrheiten, die in den etablierten Medien geschönt oder verschwiegen wurden. Erstmals wurden damals auch Ereignisse in Deutschland und der Welt in einer kritisch-unabhängigen Weise kommentiert, die schon damals in diesen Medien nicht mehr möglich waren.

2004, das war lange vor der Gründung von AfD oder Pegida – das war sogar noch ein Jahr vor dem Amtsantritt der deutschen Verhängnisgestalt Angela Merkel. Seit 2005 begleitet PI-NEWS unerbittlich die Merkel-Ära, derer man sich in der künftigen Geschichtsschreibung Deutschlands einmal, hoffentlich schon bald, schämen wird.

Die gewaltige Zahl der seit 2004 bei PI-NEWS erschienen Artikel samt der noch viel größeren Zahl der jeweiligen Leserreaktionen dokumentiert nicht nur 15 Jahre Entwicklung und Zustand der islamkritischen, rechtsdemokratischen, patriotischen Opposition in Deutschland. Diese Texte widerspiegeln auch die politischen, sozialen, kulturellen und geistigen Tendenzen der letzten 15 Jahre.

Das geschieht bei PI-NEWS oft in härterer, gröberer Weise als in anderen oppositionellen Foren. Nicht jedem gefällt das, nicht jeder Text der vergangenen 15 Jahre war unangreifbar. Und immer wieder gab und gibt es fragwürdige, grenzwertige, ja auch grenzüberschreitende Leserreaktionen.

Just dafür sind PI-NEWS sowohl berüchtigt, aber auch längst berühmt. Denn PI-NEWS – das ist Meinungsdemokratie ohne Gesinnungszensur, ohne die Peitsche der sogenannten „Politischen Korrektheit“. Das hat dieses Forum, dessen Kürzel „PI“ ganz bewusst provokativ für „Politically Incorrect“ steht, zu einem unverzichtbaren täglichen Gegengift für viele tausende Menschen gemacht, die sich von der etablierten Politik und den Medien manipuliert, belogen und verachtet fühlen – und das je mehr denn je auch sind.

Aber PI-NEWS, das empfinden wir als besonderes „Kompliment“, wird sehr aufmerksam gerade von ihren entschiedendsten Gegnern und Feinden gelesen. Denn auch die wollen, meist klammheimlich, wissen, was sie nicht wissen sollen oder über welche Wahrheiten sie schweigen müssen, wenn sie ihre berufliche und gesellschaftliche Existenz nicht gefährden wollen. Kein Wunder, dass PI-NEWS immer wieder wütenden Verdächtigungen und Angriffen ausgesetzt ist.

Diesen Angriffen zu widerstehen, kostet Mut, Widerstandskraft, Durchhaltevermögen und manchmal auch Geld – zum Beispiel für Rechtsstreitigkeiten wie kürzlich wegen der Nennung des Namens des kleinen Jungen, der im Frankfurter Hauptbahnhof von einem Eritreer grausam in den Tod gestoßen wurde. Doch PI-NEWS hat sich die ersten 15 Jahre seiner Tätigkeit nie beirren lassen und wird das auch künftig nicht tun. Mehr denn je wird der Kampf für die Meinungsfreiheit in Deutschland im Mittelpunkt der Arbeit von PI-NEWS stehen.

An diesem Geburtstag würden wir uns freuen, wenn unseren Nutzern dieser Einsatz für unser Land und gegen die Lüge einen kleinen Beitrag wert wäre. PI-NEWS macht keine Profite, aber von PI-NEWS profitieren viele in unserem schönen, so sehr gefährdeten Deutschland. Wir wollen bleiben, wie wir sind. Mit Ihrer Hilfe, liebe PI-NEWS-Leser, können und werden wir das schaffen.