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Moslems beweisen in Somalia Respekt vor Toten

Kann sich noch jemand an die flächendeckende Empörung erinnern, mit der Deutschland wegen der Knochspielereien in Afghanistan auf die eigenen Soldaten los ging? An Heuchelei war das Ganze nur schwer zu überbieten. Experten schossen wie Pilze aus dem Boden und erklärten dem erstaunten Volk, dass niemand mehr Respekt vor Toten habe als Moslems, und wir nun leider mit dem heiligen Zorn von Allahs Bodenpersonal rechnen müssten.

Der Afghanistan-Experte des Zentrums für Entwicklungsforschung in Bonn, Conrad Schetter, befürchtet nach der Veröffentlichung von Fotos einer mutmaßlichen Totenschändung durch deutsche Soldaten in Afghanistan eine „Welle des Zorns“ in dem Land. (…) Die Störung der Totenruhe sei in islamischen Augen aber an „Unerträglichkeit kaum zu überbieten“.

In Somalia zeigen derzeit islamische Terroristen, von Al Reuters liebevoll als „Aufständische“ bezeichnet, was sie von den Worten des Experten halten:

Aufständische schändeten die Leichen mehrerer Soldaten der somalischen Truppen oder deren äthiopischer Verbündeter. Ein Reporter der Nachrichtenagentur Reuters berichtete am Mittwoch, zwei tote Soldaten seien an den Füßen durch die Stadt gezogen, mit Steinen beworfen und getreten worden. Dazu habe eine Menschenmenge „Gott ist groß“ gerufen. Die Leichen seien anschließend verbrannt worden. Drei weitere Leichen wurden nach Angaben von Augenzeugen ebenso geschändet und angezündet.

Die Szenen erinnerten an die Ereignisse nach dem Abschuss eines US-Hubschraubers in Somalia 1993, als Aufständische tote US-Soldaten durch die Straßen der Hauptstadt zogen. Die Bilder erregten weltweite Empörung und leiteten den Abzug der Friedenstruppen von UN und USA rund zwei Jahre später ein.

„Die Störung der Totenruhe sei in islamischen Augen aber an Unerträglichkeit kaum zu überbieten“. Aha, danke, Herr Schetter, dass Sie uns das damals erklärt hatten. Frau Dagdelen bringt uns den Koran bei und Sie uns den Islam. So wissen wir allzeit Bescheid!

(Spürnase: Gerhard B.)