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TV-Tipp: Im Schatten der Blutrache, 23.25 Uhr

BlutracheIm August 2002 wird ein junger Kurde in Bielefeld auf offener Straße erschossen. Der Täter wird zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Motiv der Bluttat: Der unversöhnliche Hass zweier verfeindeter Familien. Für den Rest der Sippe beginnt der Teufelskreis der Blutrache. Heute im SWR.
(Spürnase: Florian G.)




In diesen Kreisen…

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»Eine Frau scheint in diesen Kreisen nicht viel zu gelten«, sagte ein Beamter der Kreisverwaltung. Der Beamte ist schockiert über die mangelnde Schuldeinsicht der Eltern von drei Siebtklässlern, die eine Klassenkameradin brutal vergewaltigt haben. Da zwei der Täter noch nicht strafmündig sind, erwägt man, schlimmstenfalls und wenn es gar nicht anders gehen sollte, den uneinsichtigen Asylbewerbern das Erziehungsrecht zu entziehen. Die Geschichte ereignete sich nicht in einem städtischen Problembezirk sondern im ländlichen Bezirk Minden-Lübbecke.

Das Westfalenblatt berichtet:

»Mit den Aussagen der Jungen haben sich die Angaben des Opfers bestätigt«, sagte am Freitag Polizeisprecher Werner Wojahn. Wie berichtet, sollen die Jungen ihre 14 Jahre alte Mitschülerin auf dem Nachhauseweg unter einem Vorwand in einen Schuppen gelockt und auf unterschiedlichste Weisen missbraucht haben. Das Mädchen hatte sich sofort seinen Eltern anvertraut, die Anzeige erstattet hatten. Täter und Opfer besuchen die 7. Klasse einer Schule im Kreis Minden-Lübbecke.

Bei den Tatverdächtigen handelt es um zwei Jungen aus dem früheren Jugoslawien, deren Eltern hier Asyl beantragt haben, und um einen Türken. Beamte, die mit dem Fall befasst sind, führen es auf den kulturellen Hintergrund der Jungen zurück, dass es offenbar weder bei den jungen Tätern noch bei deren Eltern ein entsprechendes Unrechtsbewusstsein gibt. »Eine Frau scheint in diesen Kreisen nicht viel zu gelten«, sagte ein Beamter der Kreisverwaltung.

Die Tatverdächtigen haben in den Vernehmungen angeblich keine Reue gezeigt, und ein Teil der Eltern soll angedeutet haben, das vergewaltigte Mädchen sei »mitschuldig«.

Mitarbeiter des Jugendamtes, die bereits vor der Tat Kontakt zu den Familien hatten, weil die Jungen bei Diebstählen erwischt worden waren, sollen von den Eltern angefeindet worden sein. Deshalb werde nicht damit gerechnet, dass die Kinder von ihren Eltern für die Vergewaltigungen zur Rechenschaft gezogen würden, hieß es am Freitag. Strafrechtliche Konsequenzen drohen den beiden 13-Jährigen aufgrund ihres Alters ohnehin nicht. Der 14-Jährige muss mit einer Haftstrafe rechnen.

Die Tatverdächtigen sind seit zehn Tagen vom Unterricht ausgeschlossen. Montag werden Lehrer und Elternvertreter zu einer Schulkonferenz zusammenkommen und beschließen, die Jungen von der Schule zu weisen. »Schließlich kann dem Mädchen nicht zugemutet werden, die Tatverdächtigen wiederzusehen«, sagt der Schulleiter. Die Behörden suchen bereits nach neuen Schulen für die drei Jungen. Am Dienstag werden Vertreter von Schul- und Jugendamt in der Kreisverwaltung über Maßnahmen im Fall der 13-Jährigen beraten.

»Weigern sich die Eltern, Hilfe anzunehmen und umzusetzen, kann das Jugendamt sogar die Entziehung der Kinder beantragen«, sagte Kreis-Sprecher Jens Sommerkamp.

In der Schweiz gibt es den schönen Begriff der „Ausschaffung“. Eine passende Übersetzung ins Westfälische scheint noch nicht zu existieren.

(Spürnae: Nikolaus M.)




Prof. Fred Singer stellt NIPCC-Klimareport vor

KlimakonferenzAm gestrigen Abend wurde die erste Internationale Klimawandelkonferenz (ICCC) eröffnet, zu der sich ca. 500 Wissenschaftler, Politiker und andere Experten am Times Square in New York versammelten.

Als erster sprach am gestrigen Abend Joseph Bast, Präsident des Heartland Instituts, das für die Organisation verantwortlich zeichnet. Erster wissenschaftlicher Redner war Prof. Patrick Michaels, der über einige „bequeme Wahrheiten“ zum Thema Global Warming sprach.

Am heutigen Morgen begann die Konferenz bereits um 7.00 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück, während dessen zwei interessante Präsentationen von Robert Balling und Ross McKittrick, die beide den am Klima-Thema Interessierten ein Begriff sein dürften, gezeigt wurden. Während des Vormittags liefen zehn verschiedene Einzelforen zu den unterschiedlichsten Themen, bei denen auch einige Klimalügen akribisch auseinander genommen wurden. Außerdem wurden zwei Filme gezeigt, darunter „The Great Global Warming Swindle“.

Als vorläufiger Höhepunkt stellte Prof. Fred Singer, einer der angesehensten Wissenschaftler auf der Skeptiker-Seite, den NIPCC-Report, den Internationalen Nichtregierungsbericht zum Klimawandel bzw. dessen Zusammenfassung (Summary) vor.

Kern seiner Ausführungen war, dass es jetzt darauf ankomme, aus den auch dem IPCC vorliegenden Informationen die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Dazu gehöre vor allem, dass die beobachteten Klimaveränderungen innerhalb des aus der Erdgeschichte Bekannten liegen.

Der NIPCC-Bericht wurde nicht ohne Ironie nach dem „offiziellen“ IPCC-Bericht der UN gestaltet. Die Langfassung wird demnächst erscheinen. Einige deutsche Teilnehmer der Konferenz bemühen sich derzeit um eine deutsche Ausgabe.

Demnächst mehr.

(Beitrag unseres PI-Korrespondenten in Manhatten)




FR: „Giordano hat nicht alle Tassen im Schrank“

Zu dieser Erkenntnis kommt Arno Widmann (Foto) in der Frankfurter Rundschau nach Lektüre des Streitgespräches zwischen Schäuble und Giordano. Nun, das „Kompliment“ hat Widmann für diesen neuen Tiefpunkt in der Berichterstattung der FR selbst redlich verdient. Rafael Eduardo Wefers Verástegui hat den Kommentar näher betrachtet.

» a.widmann@fr-online.de

(Spürnasen: MozartKugel und Bernd v. S.)




Ibn Warraq: Im Westen nur vom Besten

EF-CoverDas neue ef-Magazin ist soeben mit einem wie immer passenden Cover erschienen. Wir wollen das Interesse unserer Leser aber auf einen ef-Beitrag von Ibn Warraq, der nichts mit dem Linksruck der SPD zu tun hat, lenken. Der in den USA lebende 62-jährige Islamkritiker, der seine Texte aus Sicherheitsgründen unter dem Pseudonym Ibn Warraq veröffentlicht, äußert sich in einem lesenwerten Artikel zu den Rechten des Einzelnen im Westen verglichen mit denen in islamischen Ländern.

Auszug:

Im vergangenen Oktober beteiligte ich mich an einer Debatte, in der über die folgende Aussage diskutiert wurde: „Wir sollten nicht zögern, die Überlegenheit westlicher Werte zu erklären“. Unter anderen sprach der muslimische Intellektuelle Tariq Ramadan gegen diesen Antrag; ich sprach dafür, wobei ich den Schwerpunkt auf die enormen Unterschiede legte, die im Hinblick auf die Freiheit, auf die Menschenrechte und die Toleranz zwischen westlichen und islamischen Gesellschaften herrschen. Hier sind, in etwas gekürzter Form, die von mir vorgebrachten Gründe:

Die großartigen Ideen des Westens – Vernunft, Selbstkritik, die unvoreingenommene Suche nach der Wahrheit, die Trennung von Kirche und Staat, die Rechtsstaatlichkeit, die Gleichheit vor dem Recht, Gedanken- und Redefreiheit, Menschenrechte und die freiheitliche Demokratie – sind allesamt jeder anderen von der Menschheit entwickelten Idee überlegen. Es war der Westen, der Schritte zur Aufhebung der Sklaverei unternahm. Der Ruf nach ihrer Abschaffung erschallte nicht einmal in Afrika, wo rivalisierende Stämme schwarze Gefangene in die Sklaverei verkauften. Der Westen hat für Frauen und ethnische und andere Minderheiten Freiheiten in einem Ausmaß erlangt, welches vor 60 Jahren unvorstellbar war. Die Rechte des Einzelnen werden im Westen anerkannt und verteidigt: Wir haben die Freiheit, zu denken was wir wollen, zu lesen was wir wollen, unsere Religion zu praktizieren und das Leben unserer Wahl zu führen.

Kurz, mit den Worten des Philosophen Roger Scruten: Das Leben hier ist ein offenes Buch. Im Islam ist das Buch geschlossen. In vielen nichtwestlichen Ländern, besonders in den islamischen, haben Bürger nicht die Freiheit, das zu lesen, was sie wollen. In Saudi-Arabien haben Muslime nicht die Freiheit, zum Christentum überzutreten, und Christen haben nicht die Freiheit, ihren Glauben zu praktizieren – eindeutige Verletzungen des Artikels 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Im Gegensatz zu den geistig betäubenden, erzwungenen Gewissheiten und Regeln des Islam bietet die westliche Zivilisation das, was Bertrand Russell einmal den „befreienden Zweifel“ genannt hat, der das methodologische Prinzip des wissenschaftlichen Skeptizismus fördert. Wie die Wissenschaft führt westliche Politik vorsichtige Schritte des Versuchs und Irrtums aus, offene Diskussionen, Kritik und eigenständige Fehlerbereinigung. Hier gehts weiter…




Presseerklärung der serbischen Veranstalter

rednerin_200.jpgZur gestrigen Demo der Serben in Köln (Foto) und dem vom Stadtanzeiger verschwiegenen antisemitischen Redebeitrag erreichte uns soeben eine Presseerklärung der Veranstalter. Inzwischen gibt es ein Video der Rede, so dass man sich ein eigenes Bild von den Umständen machen kann.

Die Presseerklärung im Wortlaut:

PRESSEMITTEILING

Wie wir eben informiert wurden, ist uns in der Hektik der Demonstration, ein schwerwiegender Fehler unterlaufen. Der deutsche Redner, der sich uns als Deutscher und Doktor, Herr Frings, vorgestellt hat, hat im Laufe der Demostration den Wunsch geäußert, etwas zu sagen. Wie wir im nachhinein erfahren haben, ist Hr. Frings ein NPD-Mitglied. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass keiner von uns über die Person Frings Bescheid gewusst hat, dass Dr. Frings in seinen Namen seine eigene Meinung geäußert hat und das wir, Teilnehmer sowie Organisatoren des Programms, uns strickt von den Aussagen des Herrn Frings distanzieren. Der Redner war nicht Teil des offiziellen Programms. Im Sinne einer offenen Kundgebung und einer öffentlichen Demonstration hat es das Wort bekommen.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass

1. Wir nicht gewusst haben um welche Person es sich handelt
2. Die Rede von uns nicht kontrolliert wurde, dass Sie nicht schriftlich war. Seine Voräußerungen schienen annehmbar
3. Wir alle Aussagen, die Herr Frings geäußert hat, verurteilen und uns von diesen eindeutig distanzieren möchten
4. Wir jede rassistische Äußerung gegenüber Juden und anderen Völkern aufs heftigste verurteilen

Wir bedauern aufrichtig, dass ein Redner unsere Gutgläubigkeit so ausgenutzt und uns damit naiv missbraucht hat. Wir entschuldigen uns bei der Öffentlichkeit für dieses Versehen unsererseits und wiederholen nochmals, dass wir uns strengstens von seiner Partei und der Ideologie, die diese propagiert, distanzieren. Die Demonstration war von keiner serbischen Organisation vorbereitet, sondern von ambitionierten Menschen, die auf die Ungerechtigkeit und Völkerrechtswidrigkeit hinweisen wollten und angesichts der illegitimen Anerkennung des illegalen Pseudostaates Kosovo.

Organisator der Demonstration
T. J.

UPDATE 04.03.08 00:45 Uhr Inzwischen ist das folgende Video der Rede von Dr. Frings erschienen. Merkwürdigerweise betont die Sprecherin der Veranstalter dort mehrfach, Dr. Frings zu kennen:




Saudi-Arabien: Mann köpft Baby im Supermarkt

Supermarkt Saudi ArabienUnfassbar, was sich in der Gemüseabteilung des Supermarktes Al-Marhaba in Jeddah (Saudi-Arabien) morgens um halb zehn abgespielt hat: Weil ein Mann sich an der Mutter seines 15 Monate alten Neffen rächen wollte, köpfte der 25-Jährige mit einem Messer, das er im Supermarkt ergriff, das Kleinkind vor den Augen der völlig geschockten Mutter. Mit Entsetzen mussten die Kunden des Supermarkts die Tat miterleben. „Es passierte so schnell – bevor die Leute reagieren konnten, hatte der Mann den Hals schon fast durchtrennt“, sagte Abu Muhammad, ein 60-jähriger Augenzeuge. Mehr…

(Spürnasen: Xrist, Skipper, Die Realität)




Übungsleiter sollen „interkulturell“ dazulernen

Tayfun KeltekGeht es nach Tayfun Keltek (Foto), dem Vorsitzenden des Kölner Integrationsrats, müssten sich Übungsleiter stärker Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte öffnen und in „interkultureller Kompetenz“ geschult werden. Auf der dritten Kölner Integrationskonferenz wurde auch die Frage diskutiert, für muslimische Mädchen einen separaten Schwimmunterricht abzuhalten. Kölns grüne Sozialdezernetin Marlis Bredehorst, PI-Lesern bestens vertraut, sagte, es sei sinnvoll, in einem ersten Schritt „auf die spezifischen Bedürfnisse der Migranten“ einzugehen. „Danach können wir weitersehen.“

Wir von PI unterstützen natürlich die Forderung der Kölner Integrationskonferenz. Hier einige Vorschläge zur besseren „interkulturellen“ Kompetenz von Übungsleitern:

1. Wenn türkische Spieler auf dem Fußballplatz deutsche Spieler umsäbeln, wird das seinen berechtigten Grund haben. Der deutsche Spieler sollte von seinem Übungsleiter entsprechend eingewiesen werden. Oberste Priorität: Auf keinen Fall zurückschlagen, sondern den Dialog suchen.

2. Wenn Barrieren, die mit der Sprachbeherrschung zu tun haben, auftauchen, führe den Dialog in der Muttersprache der jeweiligen Volksgruppe: Gute Türkischkenntnisse sind Grundvoraussetzung für jeden Kölner Übungsleiter!

3. Beleidige niemals Muslime durch verletzende Symbole wie Kreuze auf Trikots.

4. Hast du einen Moslem beleidigt, entschuldige dich öffentlich beim Propheten.

5. Bei Mädchen und Frauen mit muslimischem Hintergrund achte strikt auf die Kleidervorschriften, ob beim Schwimmen oder beim Fußballspielen.

6. Muslimische Frauen und Mädchen haben besondere Bedürfnisse: Sie brauchen Einzelunterricht und müssen, falls sie schon schwimmen lernen wollen, das auch mit Burkini dürfen – der Unterricht erfolgt selbstredend nur durch weibliches Schwimmpersonal.

7. Lass muslimische Frauen und Mädchen niemals gegen Männer oder Nichtmuslime antreten.

(…)

Vielleicht fallen unseren Lesern noch weitere „interkulturelle“ Richtlinien für Übungsleiter ein.

Kontakt:

» Tayfun Keltek: info@tayfun-keltek.de
» Marlis Bredehorst: sozialdezernat@stadt-koeln.de




Was geschah wirklich mit Mohammed al-Dura?

al-dura.jpgDie Bilder des zwölfjährigen Palästinenserjungen Mohammed al-Dura, der am 30. September 2000 in den Armen seines Vaters starb (Foto), gingen um die Welt. Für die Muslime wurden sie zum Symbol des Kampfes gegen die „jüdischen Unterdrücker“. Doch ein unabhängiges Expertenteam hat jetzt eindeutig bewiesen, dass die tödlichen Schüsse gar nicht von den Israelis abgefeuert worden sein können.

Mohammed al-Dura ist für Millionen Menschen in der muslimischen Welt ist ein Symbol des Hasses auf Israel und die Vereinigten Staaten. Ein geopfertes „Märtyrer“-Kind, das gar nicht, wie es bislang offiziell immer noch hieß, vom IDF getötet wurde. Darüber berichtete schon einmal die Weltwoche und jetzt mit den aktuellsten Erkenntnissen Haaretz.

Mohammed al-Dura wurde während einer Schießerei zwischen israelischen Soldaten und palästinensischen Demonstranten tödlich getroffen. Die Bilder vom Tod des Jungen erschütterten die Welt:

Ängstlich versteckt er sich hinter seinem Vater Jamal al-Dura und sinkt dann, von tödlichen Kugeln getroffen, zu Boden.

So wurde es von der Kamera eines Fernsehreporters festgehalten und als Beispiel für die angebliche Brutalität der Israelis verkauft. Doch unabhängige Ballistik-Experten konnten vor einem französischen Gericht letzte Woche erstmals eindeutig nachweisen, dass der Junge gar nicht vom IDF erschossen worden sein kann. Vermutlich war das schockierende Filmmaterial von France 2, das al-Dura und seinen Vater an einer Mauer kauernd mitten im Kreuzfeuer zwischen palästinensischen Rebellen und IDF (Israel Defense Forces) Soldaten an der Netzarim-Kreuzung zeigt, sogar ein Fake.

Nach Untersuchung des Beweis-Materials können die Schüsse nämlich nur von palästinensischer Seite hergekommen sein. Möglicherweise war die ganze Szene sogar fingiert, schreibt der renommierte französische Ballistik-Experte, Jean-Claude Schlinger, in seinen Schlussfolgerungen.

Für seine Untersuchung rekonstruierte er den Vorfall mit besonderem Augenmerk auf den Winkel, aus dem die Schüsse gefeuert worden waren, die Art der Verletzungen und die Waffen, die der IDF und die Palästinenser benutzen.

Nach seinem Bericht, gibt es überhaupt gar keine Anhaltspunkte dafür, dass der Junge an seinem rechten Bein verletzt oder ihm in den Bauch geschossen wurde, wie ursprünglich berichtet worden war. Waren diese Verletzungen echt, ist davon auf dem Filmmaterial nichts zu sehen.

Schlinger schreibt:

„Vorausgesetzt, dass die Schüsse von der israelischen Seite herkamen, hätten nur die unteren Gliedmaßen getroffen werden können, weil der Rest des Körpers wurde durch die Hausmauer geschützt war.“

Propaganda gegen Israel auf Kosten eines zwölfjährigen Jungen.

Das an der al-Dura-Geschichte etwas gewaltig verkehrt ist, wurde schon länger vermutet, darüber berichtet dieser Film:

(Spürnase: Dr. F.)




GIMF-Prozess: Affentanz um Pinguin

gimf-nah2_200.jpgSie erfreuten ihr muslimisches Publikum mit den Todesschreien geschächteter Ausländer im Irak, verbreiteten Propaganda und Terrordrohungen der Al Kaida gegen Deutschland und Österreich und zeigten selbstausgespähte Touristenhotels als günstige Anschlagsziele. Obwohl auch nach der Verhaftung des ehemaligen Betreiberpäärchens der „Globalen islamischen Medienfront“ (GIMF) der terroristische Spuk im Internet unter neuer Adresse schnell weiterging, behaupteten die Ermittler, man habe es mit Einzeltätern im heimischen Kinderzimmer zu tun. Das Gericht hat beim Prozess jetzt ein anderes Problem: Auf der Anklagebank sitzt das, was Ralph Giordano treffend einen Pinguin nennt. Der Richter würde den Schleier gerne lüften, weiß aber nicht wie.

Unter der ängstlichen Überschrift „Ein konfliktträchtiges Szenario“ berichtet Die Presse über die Gerichtsposse in Wien:

Eine Angeklagte steht vor ihrem Richter. Dieser muss ein Urteil finden. Und hat ein Problem: Die Angeklagte ist verschleiert. Von oben bis unten verschleiert – bis auf einen schmalen Sehschlitz.

Dieses konfliktträchtige Szenario prägte heute, Montag, erstmals in Österreich einen Prozessbeginn – das Terrorverfahren gegen Mona S. (21) und Mohamed M. (22).

Begonnen hat die Verhandlung mit einem Knalleffekt: Der Schwursenat schloss die Zweitangeklagte aus, weil sie sich weigerte, ihren Gesichtsschleier in der Verhandlung abzulegen. Das widerspreche Paragraf 234 der Strafprozessordnung (StPO), argumentierte der Senat. Einen darauf folgenden Antrag von Verteidiger Lennart Binder auf Ablehnung des Gerichts wegen Befangenheit wies dieses ebenfalls ab.

Da die Frau zur Tatzeit erst 20 war und somit als „junge Erwachsene“ gilt, steht das Duo vor einem Geschworenen-Senat unter Vorsitz eines Jugendrichters. Dieser hatte nun zu entscheiden, ob er die Verschleierung der Angeklagten toleriert oder nicht. Und wenn nicht? Klar ist, dass im österreichischen Strafprozess die Prinzipien der Öffentlichkeit und der Unmittelbarkeit gelten. Demnach sind alle Beweise sozusagen vor aller Augen aufzunehmen. Es dient der Wahrheitsfindung, wenn Geschworene die Gesichter der Verdächtigen sehen können. Umgekehrt: Wie soll sich ein Senat ein vollständiges Bild machen, wenn nur eine schwarz verschleierte Figur zu sehen ist?

Welche Mittel stehen also dem Vorsitzenden – im konkreten Fall handelt es sich um Norbert Gerstberger, einen routinierten und umsichtigen Richter – zur Verfügung? Er kann die Verschleierung als „ungeziemendes Benehmen“ einstufen und die Angeklagte ermahnen, das Gesicht zu enthüllen. Lehnt die Angeklagte ab (eine durchaus realistische Annahme), kann das Gericht die Frau des Saales verweisen und in ihrer Abwesenheit verhandeln. Beispiel für eine solche Vorgangsweise: Der Prozess gegen den (mittlerweile verstorbenen) „Briefbomber“ Franz Fuchs. Dieser schrie lauthals rassistische Parolen. Der Senat entschied auf „ungeziemendes Benehmen“, ließ ihn aus dem Saal führen und verhandelte ohne den Angeklagten.

Der Wiener Strafrechtsprofessor Frank Höpfel ist der Ansicht, dass eine bis auf einen Sehschlitz verhüllte Angeklagte unbedingt aufgefordert werden müsse, ihr Gesicht zu zeigen. Bei „Beharren“ auf den Schleier sei eine solche Angeklagte „aus dem Saal zu entfernen“. Es liege aber im Ermessen des Richters, die Angeklagte – trotz Verschleierung – im Saal zu dulden. Diesen Weg wird wohl auch das Wiener Gericht für die gesamte Dauer der mehrtägigen Verhandlung einschlagen. Es handelt sich eben um eine Angeklagte – und nicht um eine Zeugin.

Eine Angeklagte kann aussagen, muss aber nicht. Eine Angeklagte darf auch (straflos) lügen, sie darf alles tun, was ihrer Verteidigung dient. Insofern kann das Tragen des Schleiers als Inanspruchnahme des Schweigerechts ausgelegt werden. Jedenfalls betritt der Senat juristisches Neuland. Eine allgemein anerkannte Lösung dieser Problematik gibt es (noch) nicht.

Anas Schakfeh, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) betont, dass es keine Verschleierungspflicht im Islam gäbe. PI kann das bestätigen und sogar ergänzen, dass die nicht bestehende Pflicht auch nichts mit der Unterdrückung von Frauen zu tun hat. Wie unser obiges Bild beweist, hat sich auch GIMF-Terrorist Moahammed M., als er noch in Freiheit und geschätzter Interviewpartner der Qualitätsjournalisten von Spiegel TV war, bevorzugt in Vollverschleierung gezeigt. Mit dem Islam hat all das ebensowenig zu tun, wie es sich bei den gezeigten Erpresservideos um Drohvideos gehandelt hat. In Wirklichkeit waren es „Warnvideos“, erklärte der findige Verteidiger des Terrorpäärchens.




KStA verschweigt antisemitischen Skandal

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Der antisemitische Skandalauftritt des Holocaustleugners Dr. Benedikt Frings (Foto, bei seiner gestrigen Rede) auf dem Kölner Neumarkt (PI berichtete) hat auch viele serbische Teilnehmer der Veranstaltung entsetzt. In serbischen Foren wie auch im Kommentarbereich von PI distanzieren sie sich in aller Schärfe von der Hetzrede. Ein unangenehmes aber wichtiges Thema, das die Menschen bewegt. Nur einer will von alledem nichts bemerkt haben: Qualitätsjournalist „tho“ vom Kölner Stadtanzeiger (KStA) verschweigt seinen Lesern den Skandal.

Das dürfen die Leser des Stadtanzeigers über die Veranstaltung erfahren:

Auf dem Neumarkt haben am Sonntagnachmittag rund 400 Serben gegen die Unabhängigkeit des Kosovo demonstriert. Mit Fahnen und Sprechchören versuchten sie ihren politischen Ansichten Nachdruck zu verleihen. „Der Kosovo ist die Wiege Serbiens“ stand auf vielen Transparenten zu lesen. Nach rund drei Stunden zogen die Demonstranten ab, Zwischenfälle gab es laut Polizei nicht. (tho)

frings-teheran2.gifMan musste schon ziemlich dicke rote Tomaten auf den Augen haben, um den reichlich über zwei Meter langen Hünen Dr. Frings (Foto links bei Freunden in Teheran) zu übersehen. Und dank einer guten Lautsprecheranlage war seine antisemitische Verschwörungsrede im Stil der „Protokolle der Weisen von Zion“ auch weit über die Grenzen der Veranstaltung laut und deutlich zu verstehen. Das Verschweigen des Eklats kann also nur politische Gründe haben, zumal der Stadtanzeiger über den Neonazi in anderem Zusammenhang schon mit großer Empörung berichtet hat.

Was hätte es für einen Wirbel ausgelöst, wenn Dr. Frings nicht auf einer Veranstaltung der Serben, sondern beispielsweise auf einer Kundgebung Ehrenfelder Bürger gegen die Großmoschee aufgetreten wäre? Jegliche Kritik am Islam wäre mit so einem Beispiel auf Jahre niedergebrüllt worden. Kann es sein, dass die größte Kölner Zeitung ihre Nachrichten in derart unverschämter Weise aufgrund politischer Sympathien verfälscht?

Nicht ganz unwichtig dürfte in diesem Zusammenhang die Person des Chefredakteurs Franz Sommerfeld sein. Der alte DKP-Mann arbeitete jahrelang für die parteinahe „Deutsche Volkszeitung“, bevor er von dort aus nahtlos auf den Chefredakteursessel des KStA wechselte. Dürfen Kölner Zeitungsleser nur noch erfahren, was Freunden des Stasistaates ins politische Konzept passt? Oder dachte Reporter „tho“ vielleicht, in Dr. Frings einen Genossen seines Chefs vor sich zu haben? In Sachen Israel und USA kann es da ja schon mal zu Verwechslungen kommen.

Falls Sie Fragen zur Nachrichtenselektion beim Kölner Stadtanzeiger haben, können Sie diese unter folgender Mailadresse direkt an den Genossen Sommerfeld stellen:

» franz.sommerfeld@mds.de




Türke bespuckt Feuerwehr: „Scheiß Nazis!“

FeuerwehrleuteDie Tatsachenverdrehungen und Vorverurteilungen des Schwelbrands in Ludwigshafen zeigen weiterhin ihre bezweckte Wirkung: In der niedersächsischen Stadt Soltau in der Lüneburger Heide wurden vor einigen Tagen Feuerwehrkräfte bei der Bekämpfung eines Schwelbrandes von einem türkischen Wohnungseigentümer bespuckt und beleidigt.

Auszug aus dem Bericht der Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel:

Bei einem Löscheinsatz am Freitagabend im Oeninger Weg beleidigte und bespuckte ein Hausbewohner die eingesetzten Feuerwehrkräfte und beschädigte einen Druckbelüfter. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Soltau waren gegen 19.30 Uhr zu einem Schwelbrand in einer Wohnung in den Oeninger Weg gerufen worden, nachdem Rettungssanitäter, die zufällig mit ihrem Rettungswagen dort vorbei kamen, Rauch aus einem offen stehenden Fenster in einem Reihenhaus hervorquellen sahen. Die Rettungssanitäter handelten schnell und löschten mit einem Feuerlöscher Töpfe auf dem Küchenherd und holten zwei Kinder aus der Wohnung. Zur weiteren Brandbekämpfung hatten sie Verstärkung durch die Feuerwehr angefordert. Zur Brandzeit waren lediglich die zwei Kinder allein in der Wohnung. Sie wurden nicht verletzt. Als die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr mit schwerem Gerät das Haus nach weiteren Personen durchsuchten und den noch schwelenden Brand der Dunstabzugshaube bekämpften, erschien der Wohnungseigentümer und Vater der Kinder und beschimpfte die Blauröcke und beschädigte mit Fußtritten den Druckbelüfter. Die herbeigerufenen Polizeibeamten setzten einen Platzverweis gegen den sehr erregten 44-jährigen Mann türkischer Herkunft nur durch, in dem sie ihn in Gewahrsam nahmen. Hierzu mussten sie ihm Handfesseln anlegen und in den Funkstreifenwagen setzen, bis die Löscharbeiten beendet waren. Auch die Polizeibeamten wurden durch den aufgebrachten Mann beschimpft und beleidigt. Er zog hierbei Vergleiche zu dem Unglücksfall in Ludwigshafen, bei dem vor einigen Wochen mehrere Menschen türkischer Herkunft ums Leben kamen. Nach Beendigung des Löscheinsatzes wurde der Mann wieder frei gelassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Aus dem Bericht der Freiwilligen Feuerwehr Soltau:

Die Jahreshauptversammlung für das Berichtsjahr 2007 wurde schon kurz nach ihrem Beginn durch einen Einsatz für die Feuerwehr Soltau unterbrochen. Die vor Sitzungsbeginn eingeteilten Kameraden wurden zu einem Wohnungsbrand in den Oeninger Weg gerufen. Dort war, in einer Küche, der Inhalt eines Kochtopfes, auf dem Herd, angebrannt.
Die Besatzung eines zufällig vorbeifahrenden Rettungswagens sah Rauch aus einem Fenster aufsteigen und hatte bereits mit einem Pulverlöscher die sichtbaren Flamen auf dem Herd abgelöscht und die zum Zeitpunkt des Feuers im Haus befindlichen Personen gerettet.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Soltau gingen unter Atemschutz in die Wohnung vor um den noch schwelenden Brand in der Küche restlos zu löschen. Zusätzlich wurde ein Hochdrucklüfter vor der Haustür platziert, um das Haus von dem Brandrauch zu befreien.
Während der Löscharbeiten fing ein Hausbewohner an Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehr Soltau zu beschädigen. Des Weiteren beschimpfte (Zitat: „scheiß Nazis“) und bespuckte er Einsatzkräfte der Feuerwehr Soltau. Der Mann zog hierbei Vergleiche zu dem Wohnungsbrand in Ludwigshafen, bei dem vor einigen Wochen mehrere Menschen ums Leben gekommen sind.
Die Polizei nahm den Mann in Gewahrsam. Menschen kamen durch das Feuer glücklicherweise nicht zu Schaden. Die Jahreshauptversammlung wurde kurz nach dem Ausrücken der Einsatzkräfte mit den verbliebenen Kameraden der Feuerwehr Soltau fortgeführt.