1

Achtjährige „Ehefrau“ auf der Flucht

Was machen achtjährige Mädchen im freien Westen? Klavier- und Ballettunterricht nehmen, reiten gehen, mit der Freundin kichern und die Welt entdecken. In anderen Ländern, bevorzugt dort, wo die Religion des Friedens herrscht, sieht das ganz anders aus. Dort ist eine Achtjährige erwachsen, der Prophet hats vorgelebt. Im Jemen ist derzeit ein kleines Mädchen (Foto l.) auf der Flucht vor ihrem Mann (r.).

Gewitzt und über alle Maßen entschlossen sieht sie aus, die kleine Nojoud Nasser aus dem Jemen. Das Kopftuch tief in die Stirn gezogen, die schmalen Arme über dem Bauch verschränkt – so ist sie abgebildet in der „Yemen Times“: ein scheinbar ganz normales achtjähriges Mädchen, dem man die Tortur der vergangenen Monate nicht ansieht.

Aber es liegen Wochen der Qual hinter dem Kind, Wochen, in denen sie vergewaltigt, verprügelt und aufs Schwerste gedemütigt wurde. Wochen auch, in denen niemand ihren Klagen Gehör schenkte oder gar versuchte, ihr zu Hilfe zu kommen. Ein kleines Kind, der Willkür eines großen Mannes und ihrer eigenen Familie ausgeliefert.

„Immer, wenn ich im Garten spielen wollte, hat er mich geschlagen und gesagt, ich soll mit ihm ins Schlafzimmer kommen“, berichtete Nojoud der „Yemen Times“. Sie sei von einem Zimmer ins andere gerannt, um ihrem Peiniger zu entkommen. „Am Ende hat er mich immer gekriegt.“ Viele „schlechte Dinge“ habe der 30-Jährige mit ihr gemacht, sagte das Mädchen. Auf Hilfe von außen konnte sie nicht hoffen.

Das ist so schrecklich, dass man annehmen sollte, die Gutmenschen aus aller Welt würden heftig dagegen anrennen, zumal man ja weiß, dass derartige Verbrechen gegen die Menschlichkeit in islamischen Ländern nicht Ausnahme, sondern Regel sind. Aber man hört höchstens ein ganz leises Rauschen. Auch SpOn ist bemüht, den Islam aus der Sache herauszuhalten:

„Laut Scharia kann die Braut eine arrangierte Ehe zwar ablehnen – in der Praxis kommt so etwas aber so gut wie nie vor“, sagte Myria Böhmecke von „Terre de Femmes“ SPIEGEL ONLINE.

Mit anderen Worten: Die Scharia ist schon okay. Sie wird nur schlecht umgesetzt.

Die kleine Nojoud, die in jeder Beziehung ganz allein die Rolle einer Erwachsenen spielen muss und niemanden hat, der sie tröstet, hatte zumindest das Glück, einen Richter mit Herz zu finden. Wir wüschen ihr für die Zukunft alles Gute!

(Den zahlreichen Spürnasen ein herzliches Dankeschön)

» Buchtipp: Zana Muhsen: Noch einmal meine Mutter sehen / Verschleppt im Jemen: Nichts ahnend werden die in England geborenen und aufgewachsenen Schwestern Zana und Nadja für ein Brautgeld von 1300 Pfund in den Jemen verkauft, wo sie ein trostloses Leben in harter Arbeit und Isolation erwartet. Nach acht Jahren Zwangsehe gelingt Zana das scheinbar Unmögliche: die Flucht ins heimatliche England. Schweren Herzens muss sie ihren Sohn und ihre Schwester zurücklassen. Seither kämpft Zana verzweifelt darum, ihr Versprechen einzulösen: für die beiden zu kämpfen, bis auch sie ihre Freiheit zurückerhalten haben.

» Düsseldorf Blog: Zwangsverheiratete Achtjährige erkämpfte Scheidung

Update 16.04.: Achtjährige Jemenitin erkämpft Scheidung




Brigitte Bardot: „Muslime zerstören unser Land“

Brigitte BardotDer französischen Schauspiellegende Brigitte Bardot droht wegen Äußerungen über Muslime eine Bewährungsstrafe wegen „Volksverhetzung“. In einem Brief vom Dezember 2006 an den damaligen Innenminister Nicolas Sarkozy hatte die leidenschaftliche Tierschützerin gefordert, dass Schafe in Frankreich betäubt werden müssten, denen beim islamischen Opferfest die Kehle durchgeschnitten wird. Mit Blick auf Muslime schrieb Bardot, sie „habe es satt, von einer Bevölkerung an der Nase herumgeführt zu werden, die uns zerstört, die unser Land zerstört, indem sie uns ihre Handlungsweisen auferlegt“. (Quelle: ORF)

(Spürnasen: John G., Maria Magdalena und Oesterreichrulez)




Deutschland sucht den Muslimstar

Was ist es, das den Islam für Leute hierzulande so unwiderstehlich anziehend macht? Warum hat gerade hier die gewalttätige Ideologie so viele Fans? Vielleicht, weil Muslimprediger wie Popstars auftreten: Einfache Wahrheiten, leicht zu merkende Sätze und dann das Ganze „noch einmal als Nachbereitung als Video im Internet.“

Die Autorin Julia Gerlach sucht gemäß dem Wiesbadener Kurier Antworten auf die Frage: Warum lockt die kompromisslose Form des Islam die Jugend in Scharen an?

Die Stars auf der Welle radikaler religiöser Frömmigkeit sind der Marokkaner Adhim und der zum Islam konvertierte Pierre Vogel.

Zur Einschätzung von Vogel und Adhim schreibt die Autorin Claudia Dantsche die beiden seien ein

„zu beachtendes Phänomen in Bezug auf die Entwicklung einer konservativen, streng religiös ausgerichteten muslimischen Jugendsubkultur in Deutschland mit sehr starken Abgrenzungstendenzen zu allem Nicht-Muslimischen.“

„Die von beiden propagierte salafitische Islaminterpretation bildet aber auch die ideologische Grundlage der gewaltbereiten und terroristischen, multinationalen Dijahad-Gruppen, die ihre Anhängerschaft aus den nicht gewaltorientierten salafitischen Netzwerken rekrutieren.“

Die religiöse Bewegung der Salafiten orientiert sich Wort wörtlich an den Buchstaben des Koran und den Überlieferungen des Propheten. Die Religion hat demnach alle Lebensbereiche zu regeln. Ziel ist die Rückkehr zu einem „reinen“ Islam.

Prediger wie Vogel treten auf wie Popstars und casten ihre Anhänger danach, wie intensiv sie bereit sind, sich der absoluten Ideologie des Islam und der totalen Unterwerfung (Islam) ihres gesamten Lebens hinzugeben. Wer es geschafft hat, ist eine Runde weiter und gehört fortan zu den Erwählten, die zukünftig von den Normalsterblichen getrennt sind und auch nach höheren Zielen streben dürfen, wie zum Beispiel nach der „Ehre“, für den heiligen Krieg gegen die Ungläubigen oder sogar zum Martyrium berufen zu werden.

(Spürnase: Bernd)




Multikulti-Südtirol nach den Wahlen

Wenn jemand den Geruch des Schweinefleisches beim Mittagessen im Kindergarten nicht mag, heißt das noch lange nicht, dass darauf andere verzichten müssen. Es war vermutlich ein Fehler, Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land zu holen. Deutschland hat diesen Fehler gemacht, aber muss Südtirol die Fehler anderer nachmachen?

Gastbeitrag von Schlernhexe

Mit etwas mehr Willen, hätte man durchaus in Rom eine Zuwanderungsquote für Einwanderer verhandeln können. Aber wenn man intern mit Multikultiträumern zu keinen Konsens kommt, dann muß sich die Partei personell, eben anders aufstellen. Jahrelang wurden Einheimische bei der Vergabe von Sozialwohnungen und Sozialleistungen wie Menschen zweiter Klasse behandelt, in dem Falle hatte man letztes Jahr mit der Einführung von getrennten Ranglisten zu spät reagiert, die Ranglisten-Neuordnung hätte schon vor 10 Jahren eingeführt werden sollen.

Bis 1990 war das Gefängnis groß genug, jetzt muss ein dreimal so großes auf Steuerzahlerkosten gebaut werden – für die kriminellen Südtiroler oder für noch Südländischere?

Und warum muss der Südtiroler Landeshauptmann mehr verdienen, als die deutsche Bundeskanzlerin? Alle Südtiroler Parlamentarier verdienen im Schnitt ein Drittel mehr, als vergleichsweise deutsche oder Parlamentarier aus anderen EU-Ländern. Wenn man sich selbst solche Gehälter zuschanzt, die weit über den europäischen Durchschnitt sind, dann muss man auch den Unmut der Bevölkerung akzeptieren.

Dazu ein Zitat der Südtiroler Volkspartei (SVP):

Zurzeit sei man noch dabei die Wunden zu lecken, „und wenn man Wunden leckt, kann man nicht klar denken“.

Südtirol ist auch schon seit Längerem zu einen Einwanderungsgebiet geworden, im Moment kommen die Zuwanderer aus 40 Nationen, meistens „Wirtschaftsflüchtlinge “ aus dem arabischen Raum. Zum Wahlausgang im Südtirol kann man nur bemerken, dass die Südtiroler Volkspartei sich viel zu wenig um die Einwanderungspolitik gekümmert hat.

Die von einigen intellektuellen Idealisten so genannte multikulturelle Gesellschaft, also die Mischung europäischer und außereuropäischer Kulturen, ist bisher nirgendwo wirklich gelungen… Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, dass sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, dass wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.

Deutschland hat den Fehler auch gemacht, aber muss Südtirol die Fehler anderer nachmachen?




Biosprit – Hungern für den Klimaschutz

RapsölfeldEs war kein Sieg der Vernunft, der Verzicht des Umweltministers Sigmar Gabriel darauf, den Anteil an „Biosprit“ als Beimischung zum Benzin auf 10 Prozent zu verdoppeln (PI berichtete). Zähneknirschend musste Gabriel sich dem Argument beugen, dass Millionen älterer Autos die hohe Zugabe an Biosprit nicht vertragen hätten. Doch was für den Umweltminister als eine Niederlage bei seinen Klimaschutz-Zielen erscheint, ist eher als Gewinn für Natur und Landwirtschaft zu werten.

(Gastbeitrag von Wolfgang Thüne)

Diese entlastende Verschnaufpause für den Naturhaushalt wird von nur geringer Dauer sein, hat die Bundesregierung doch einen Gesetzentwurf vorgelegt, der für das Jahr 2020 eine Biokraftstoffquote von 17 Prozent in Deutschland vorsieht. Man will mit aller Macht global Vorreiter und Musterschüler beim Klimaschutz sein. Es ist dieser fanatische Ehrgeiz, der den klaren Blick trübt und für die Realität blind macht. Mögen auch der Landwirtschaftsminister Horst Seehofer wie der Bauernpräsident Gerd Sonnleitner den Preisanstieg für Agrarrohstoffe begrüßen und die hohen Lebensmittelpreise als Segen für die deutschen Bauern ansehen, die globalen Folgen sind eher verheerend, denn überall dort, wo Bioenergie-Pflanzen wachsen, kann nichts mehr für die Ernährung angebaut werden.

Doch selbst in Deutschland gibt es keine landwirtschaftliche Überproduktion mehr, wie der SPIEGEL kommentiert:

Mit diesem Irrsinn ist es vorbei… Die Butterberge sind abgebaut, die Getreidehalden abgetragen, die Milchseen ausgetrocknet.

Das provoziert die Frage: Gehört das Rapsöl in den Tank oder in den Salat? In der Tat, die Politik steht am Scheideweg: der zunehmende Energiehunger verteuert Lebensmittel und verstärkt den Hunger! Die Preise für Butter, Speisequark, Vollmilch, Weizen, Mais erreichen Rekordhöhen, nicht zuletzt dank der Energiealternative Biosprit.

Mag man in Deutschland und Europa noch über die Zerstörung der Landschaft hinwegsehen, um „grüne Bioenergie“ zu erzeugen, doch weltweit überwiegen die Nachteile eindeutig die vermeintlichen Vorteile. Wenn schon die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen Alarm schlägt und die Hilfslieferungen an Nahrungsmitteln wegen der exorbitant gestiegenen Preise an die Hungernden dieser Erde einschränken muss, dann sollte das Anlass zum Nach- und Umdenken sein, zur Abkehr von dem eingeschlagenen Irrweg.

Dieser Irrweg hat einen Namen: Klimaschutz! Der Mythos „Bio…“ soll die Umwelt schonen und den Klimawandel stoppen! Bio-Diesel, Bio-Ethanol, Bio-Energie, Bio-Masse, Bio-Gas, Bio-Wärme: Selten ist nach Meinung des Biophysikers Werner Mäntele von der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

soviel pseudowissenschaftlicher Unfug verbreitet und Otto Normalverbraucher so hinters Licht geführt worden – und zwar von Politikern, von der Autoindustrie, Werbeleuten, und leider auch von vermeintlichen Ökologen und Umweltschützern… Ich habe oft das Leuchten in den Augen der unbedarften Öko-Freaks gesehen, wenn sie von ihrer klimaneutralen Tankfüllung sprachen, so als hätten sie bei einem kurzen Tankstop am Rapsfeld persönlich die Pflanzen in den Tank gestopft. Für die Produktion von Biodiesel, präzise gesagt veredeltem Rapsöl, muss gepflügt, geeggt, gepflanzt, gedüngt, gespritzt und geerntet werden. Alle Schritte sind beim Bauern mit erheblichem Energieaufwand verbunden. Die geernteten Pflanzen müssen zur Ölmühle gefahren werden (die meist noch nahe liegt); das Öl wird dann in eine Raffinerie (die meist weit entfernt liegt) gefahren und dort in einem chemischen Prozess verestert und methyliert, energieaufwendig und mit hohem Transportaufwand. Bilanziert man den gesamten Energieaufwand, bis Biodiesel dann im Tank landet, sieht es mit der Klimaneutralität höchst mager aus.

Doch noch weitaus magerer sieht die Bilanz aus, wenn man die Wirkung auf das „Klima“ betrachtet. Diese Wirkung ist gleich Null, weil das Schutzobjekt „Klima“ gar nicht existiert, sondern nur eine statistisch hergeleitete Abstraktion ist. „Klima“ ist ein Produkt unserer Einbildung, nichts weiter. Zerlegt man das „Klima“ in seine Einzelteile, dann landet man unweigerlich beim stets veränderlichen Wetter. Nach der Definition der Weltorganisation für Meteorologie der Vereinten Nationen benutzt man den Begriff „Klima“, um pauschal das „mittlere Wetter“ an einem Ort über eine 30jährige Periode zu charakterisieren. Das „mittlere Wetter“ ist ebenso eine Abstraktion wie das „mittlere Einkommen“ oder die „mittlere Lebenserwartung“. Statistisch errechnete Klimagebilde wie das „Azorenhoch“ oder das „Islandtief“ sind stationäre Scheingebilde ohne Wirklichkeit. Die wechselvolle Wirklichkeit spielt sich beim Wetter, bei seinen stets wandernden Hochs und Tiefs ab. Der Wunsch nach „Klimaschutz“ entpuppt sich als zwar schöne, aber utopische Illusion, deren Verwirklichung an der Unkontrollierbarkeit wie Unbeeinflussbarkeit des Wetters scheitert. Das Wetter ist nicht dem Menschen untertan, im Gegenteil, der Mensch muss sich dem Wetter fügen, sich ihm beugen und anpassen. Keiner weiß das besser als ein direkt der Natur und dem Wetter ausgesetzter Bauer.

Das Vorhaben der Vereinten Nationen, das „Globalklima“ schützen und den Klimawandel stoppen zu wollen, mag zwar den Größen- und Machbarkeitswahn eines sich zur Herrschaft über die Natur berufen fühlenden Menschen befriedigen, doch diese Herrschaftsgelüste scheitern schlicht und einfach am Wetter. Was auch immer an finanziellen Ressourcen zum Schutz des Klimas abkassiert und investiert wird, mag zwar so manchen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beglücken und bereichern, doch auch in 1000 Jahren wird sich am Grundcharakter des Wetters und seiner Unbeständigkeit nichts ändern. Der Klimaschutz-Politik werden wir solange nicht Einhalt bieten können, solange wir an die Möglichkeit der Klima-Katastrophe glauben und uns überflüssige Klima-Ängste einreden lassen.

Die einzige Möglichkeit, um eingebildeten wie eingeredeten Gefahren zu begegnen und sie zu bewältigen, hat der Königsberger Philosoph Immanuel Kant aufgezeigt. Kant forderte uns auf, den Mut zu haben, unseren eigenen Verstand zu benutzen, um aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit herauszukommen. Sein Wahlspruch lautete: „Sapere aude!“ Dieser Willensakt setzt voraus, dass wir kritisch dem „Zeitgeist“ begegnen und uns nicht bequem und willig von ihm treiben lassen. Nur der selbst denkende Bürger ist auch ein mündiger Bürger.

Kehren wir zum Ausgangspunkt zurück und lassen Professor Mäntele sprechen:

Man muss nicht religiös sein, um erhebliche Bedenken zu haben, wenn Lebensmittel (wie Getreide, Mais, Rüben) extra dafür angebaut werden, damit sie später im Tank des Kraftfahrzeuge landen. Solange noch Menschen auf der Welt hungern, sollte dies auf keinen Fall gemacht werden… Ich habe mit Verwunderung festgestellt, wie gering die Proteste unserer großen Kirchen gegen diese – immerhin subventionierten – Schritte sind. Vielleicht planen sie sogar schon eine gemeinsame Änderung der entsprechenden Passage im Vaterunser: „…unser täglich Sprit gib uns heute.“

Fazit: Hungern für den Klimaschutz? – Nein danke!




Warentest besorgt um diskriminierte Migranten

Die Zeitschrift FINANZtest hat gar Schreckliches erfahren: Es wurden „zum Beispiel Fälle bekannt, in denen Versicherer Tarife anders kalkulierten, weil sich beim Abschluss einer Autoversicherung herausstellte, dass der Kunde seinen Führerschein im Ausland erworben hatte.“ Wir finden das ungeheuerlich und völlig unbegründet

Aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit diskrimi­nierte Muslime (denn nur um die geht es natürlich) dürfen sich an an FINANZtest wenden und dort ihre schrecklichen Erfahrungen abladen.

Vorbildlich unterwürfig verhält sich die Allianz AG:

Informationen über Auto-, Haftpflicht-, Unfall- oder Krankenversicherungen sowie die Riester-Rente gibt es jetzt auch in türkischer Sprache. 15 Agenturen der Versicherungsgesellschaft Allianz testen in Berlin, wie die Ansprache auf Türkisch ankommt. Werbung für die Riester-Rente erfolgt nicht wie für deutsche Kunden mit einem blauen Sparschwein, das in der türkischen Gesellschaft kein Glückssymbol darstellt, sondern mit einer Schatztruhe. Die Rentenkasse für Angestellte in der Türkei heißt „Emekli Sandigi“ und bedeutet so viel wie Renten-Kiste.

Na dann, Salem Aleikum!

(Spürnase: Mozartkugel)




DITIB – Geheimdienstzentrale?

Ist die Kölner DITIB-Moschee (Foto) gleichzeitig die Zentrale des türkischen Geheimdienstes mit Verbindung zu faschistischen Organisationen, von der aus türkische Oppositionelle in Deutschland verfolgt werden? Das behauptet ein älterer Bericht einer linken Zeitschrift aus dem Jahre 2000. Damals beobachteten die Linken die Gefahr faschistischer Zuwanderung noch kritisch. Heute ist das für die Linke ein Tabuthema.

Im Bericht des linken Infopartisan, der auch eine Zusammenarbeit der Türken mit dem deutschen Nachrichtendienst BND behauptet, berichtet Autor Ali Solmaz über die Aktivitäten des türkischen Geheimdienstes MIT:

Die Europazentrale der staatlich orientierten Moscheen, die zugleich durch die Initiative des MIT aufgebaut wurde, befindet sich in Koeln. Die DITIB (Tuerkisch-Islamische Union der Anstalt fuer Religion) ist eine als religioese Institution getarnte Organisation, die dem tuerkischen Ministerium fuer religioese Angelegenheiten untersteht und 1985 in Koeln gegruendet wurde. Die fundamentalistisch-islamistisch gepraegte DITIB organisiert sich im gesamten europaeischen Raum und verfuegt ueber 90.000 Mitglieder und ca. 350.000 nichtorganisierte Anhaenger.

Die DITIB-Zentrale in Koeln ist personell gut bestueckt. Es sind dort mehr als 40 Hodschas als Kursleiter taetig, die ihr Gehalt von tuerkischen Stellen beziehen, aber auch Foerdermittel und Projektfoerderungen von oeffentlichen deutschen Stellen erhalten. Die DITIB ist die zahlenmaessig staerkste der tuerkisch-islamischen Vereinigung in der Bundesrepublik; die Zahl der von ihr gefuehrten Gemeinden liegt heute bei mehr 700 Moscheen und Vereinen.

In regelmaessigen Abstaenden veranstaltet der tuerkische Geheimdienst in den Raeumlichkeiten der DITIB interne Versammlungen und Tagungen, in der die jeweiligen Strategien und Aktivitaeten festgelegt werden. Die meisten Imame und Islambeauftragten, die fuer die DITIB-Moscheen im Dienst sind, werden von der Tuerkei aus staatlich fuer diesen Dienst beauftragt. Diese Personen werden strengen Auswahlkriterien unterzogen und muessen der Zusammenarbeit mit dem tuerkischen Staat und seinen Institutionen zustimmen, also sich sozusagen auch als freiwillige Agenten verpflichten. Bedienstete, die sich nicht an diese Abmachung halten, werden aus ihrem Dienst entlassen und in die Tuerkei zurueckgeschickt.

Nicht anders geschah es im Gelsenkirchener Fallbeispiel. Als in Gelsenkirchen drei Vorbeter sich trotz des staatlichen Druckes weigerten, dem tuerkischen Geheimdienst systema-tisch Informationen zu vermitteln, wurden sie bedroht, ohne angegebenen Grund aus dem Dienst entfernt und in die Tuerkei abgeschoben. Sogar die Behoerden in Gelsenkirchen erteilten diesen Vorbetern keine Aufenthaltserstattung mehr, so dass diese Imame ohne weiteres abgeschoben wurden. In Deutschland befinden sich zur Zeit 400 staatlich beauftragte Vorbeter.

Ein weitere Stuetze des tuerkischen Geheimdienstes sind die tuerkischen Lehrer, die bisher von dem Nationalen Bildungsministerium in der Tuerkei als Tuerkisch- und Religionslehrer in Deutschland beauftragt wurden. Diese Lehrkoerper haben zum einen die Aufgabe, nationale Gefuehle und Werte der Kinder aus der Tuerkei zu foerdern, zum anderen ‚verdaechtige’Personen den offiziellen Stellen zu melden. Weiterhin sind auch Uebersetzungsbueros, Reisebueros, Banken, Vereine, tuerkische Institutionen, Gemeinden, tuerkische Geschaefte u.a. wichtige Stuetzpunkte sowie Informationsquellen fuer den tuerkischen Geheimdienst. Von den Uebersetzungsbueros werden meist Informationen ueber Asylbewerber weitergegeben. Reisbueros, Vereine und Gemeinden versuchen darueber hinaus, Kontakte von demokratischen, linken Organisationen aufzudecken und Informationen ueber ihren Einfluss zu weiterzuleiten. Auch in den meisten tuerkischen Banken sind Mitarbeiter des MIT oder seine Informanten taetig.

Neben den ungeheuerlichen Behauptungen, die unseres Wissens bis heute nicht widerlegt wurden, und auch die Zusammenarbeit mit Grauen Wölfen auf der einen und deutschen Behörden auf der anderen Seite betreffen, ist die Tatsache bemerkenswert, dass dieser Aspekt der Zuwanderung damals von Linken durchaus kritisch wahr genommen wurde. Dass das heute nicht mehr der Fall ist, ist einer der Erfolge des islamischen Terrors. Seit Bin Laden sich Linken in Europa mit seinem Frontalangriff auf die USA 2001 als Verbündeter im Kampf gegen den „Imperialismus“ empfohlen hat, gilt Kritik am Islam und den häßlichen Begleiterscheinungen muslimischer Zuwanderung bei der deutschen Linken als tabu. Wer die fortbestehenden Probleme heute noch thematisiert, gilt ihnen als rechter Rassist. Dabei hätte niemand mehr Grund, die Islamisierung zu fürchten, als sie selber.

(Spürnase: Katrin)




Araber stört Gedenkfeier

In Berlin wurde eine Gedenkfeier für von den Nationalsozialisten deportierte Kinder und Jugendliche von einem jungen Araber aus einer Gruppe heraus mit antisemitischen Beleidigungen gestört. So geschah einmal öffentlich, was in kulturbereicherten Klassenzimmern in Deutschland immer öfter vorkommt: Jüdische Kinder und Jugendliche werden heute zunehmend Opfer von judenhassenden Muslimen, die die Lehren aus dem Koranunterricht in die Tat umsetzen. Woher sollte der 17-jährige Iraker eigentlich wissen, dass er sich auf dem Potsdamer Platz mit Äußerungen strafbar macht, die seine linken Lehrer gar nicht so ungern aushalten und ignorieren?

Aus dem Polizeibericht vom Sonntag:

Mit volksverhetzenden Ausrufen hat gestern Abend gegen 21 Uhr 10 auf dem Potsdamer Platz ein 17-Jähriger das Ende der Kundgebung zur Wanderausstellung „Zug der Erinnerung“ gestört. Der jugendliche Iraker, der in Begleitung zweier Freunde war, stieß plötzlich und für alle hörbar gegen Juden gerichtete Beleidigungen aus. In der Nähe befindliche Polizeibeamte hielten die drei sofort an und brachten sie in einen Gruppenwagen. Nach seinen eigenen Angaben, die von einem Zeugen bestätigt wurden, hatte nur der 17-Jährige herumgebrüllt. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung und Beleidigung gegen ihn ein. Der Veranstalter stellte Strafantrag.

Die Gedenkveranstaltung, an der mehrere hundert Menschen teilnahmen, fand auf dem Potsdamer Platz statt, nachdem die Deutsche Bahn A.G. dem „Zug der Erinnerung“, der mit einer Wanderausstellung an das Schicksal der Deportierten erinnert, den Aufenthalt im Berliner Hauptbahnhof untersagt hatte.

(Spürnasen: Thomas, Erwin)




Drei Straftaten – Verfahren eingestellt

Weil er sich über den Radfahrer Reinhard O. geärgert hatte, den er gerade beim Rechtsabbiegen fast umgenietet hätte, fuhr Omied A. dem Mann mit dem Auto auf den Fuß und ging einkaufen. Nach 20 Minuten wurde der Mann von Passanten befreit, die das Auto wegschieben konnten. Verurteilen wollte ihn der Richter dennoch nicht. Gegen Zahlung einer geringfügigen Geldbuße wurde das Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung eingestellt. Sogar den Führerschein durfte der Mann offfenbar behalten. Ob der Richter bei vertauschten Täter-Opfer-Rollen ebenso großzügig geurteilt hätte?

(Spürnase: Reconquista Germanica)




Koran light – eine Provokation

Anlässlich des Hinweises auf die Sendung „Allahs kluge Lehrerin“ ist uns Lamya Kaddor vor ein paar Tagen schon begegnet. Sie ist sehr erfolgreich im Unterrichten gemäßigter Islamkunde. Ihre Schüler würden Geert Wilders deshalb nur moderat den Kopf abschneiden. Damit auch Jugendliche, die den Unterricht Kaddors nicht besuchen können, so gemäßigt daherkommen, hat sie mit der „Religionspädagogin“ Rabeya Müller einen Koran für Kinder geschrieben.

Islamkritiker und Rechtgläubige sind gleichermaßen empört.

Das Prinzip, das dem Buch zugrunde liegt, ist einfach: Die Suren werden neu sortiert, alle bösen Suren werden einfach weggelassen, und böse oder den Koran in ein ungünstiges Licht rückende Wörter großzügig anders übersetzt. So werden aus Jungfrauen Partnerinnen und aus Prügel wird Trennung. Gestern hat die Welt sich mit dem Buch befasst.

Gerade wegen dieser liberalen Note erregte das Buch aber auch sofort Unmut – und zwar bei Islamkritikern ebenso wie bei traditionellen Muslimen. Letztere reiben sich vor allem daran, dass die Verfasser das von Gott persönlich herabgesandte Wort wie einen Steinbruch benutzen. Denn die einzelnen Koranverse werden in dem Lesebuch neu gruppiert und nach Themen wie „Schöpfung“, „Mitmenschen“ oder „Vorbildliche Frauen“ sortiert. Und viele der 6000 Koranverse fallen der Auswahl sogar ganz zum Opfer.

Die Rechtgläubigen sind angesichts derartiger Respektlosigkeit gegenüber Gottes unveränderbarem Wort erschüttert. Zu allem Übel illustrieren Allahs Dienerinnen auch noch den großen Pädophilen!

Aber noch von anderer Seite könnte das Buchprojekt unter Feuer geraten: bei professionellen Islamkritikern. Denn überdeutlich akzentuieren die muslimischen Expertinnen in ihrer Zusammenstellung die sanfte Seite des Korans. Zahlreich sind die Verse, die Gottes Barmherzigkeit verkünden, seine Menschenliebe, seine Sympathie für die Gleichberechtigung der Frau und seinen Willen, dass Muslime auch Anders- und Ungläubige respektvoll behandeln sollten.

Kaum zu entdecken ist in dem Lesebuch dagegen die herbe Seite der muslimischen Offenbarungsschrift. So fehlen fast alle gewaltbejahenden Verse, etwa der viel zitierte „Prügelvers“ (Sure 4, Vers 34), dem zufolge ein Mann seine Frau schlagen dürfe. Wird da brisantes Material unterschlagen? Gar eine Religion verniedlicht? Islamkritiker wie der Orientalist Hans-Peter Raddatz haben dies der liberalen Muslima Rabeya Müller schon öfters vorgeworfen.

Wenn „schlagen“ eigentlich „trennen“ bedeutet, warum verprügeln dann so viele moslemische Männer ihre Frauen? Haben die am Ende auch eine falsche Übersetzung gelesen, im Iran, in Saudi-Arabien, in Pakistan oder Afghanistan und überall sonst, wo der Koran real umgesetzt wird? Oder hat Mohammed am Ende selbst Allahs Wort falsch verstanden?

»PI: „Der Koran – Einzig mögliche Haltung ist demütige Unterwerfung