Weil er sich über den Radfahrer Reinhard O. geärgert hatte, den er gerade beim Rechtsabbiegen fast umgenietet hätte, fuhr Omied A. dem Mann mit dem Auto auf den Fuß und ging einkaufen. Nach 20 Minuten wurde der Mann von Passanten befreit, die das Auto wegschieben konnten. Verurteilen wollte ihn der Richter dennoch nicht. Gegen Zahlung einer geringfügigen Geldbuße wurde das Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung eingestellt. Sogar den Führerschein durfte der Mann offfenbar behalten. Ob der Richter bei vertauschten Täter-Opfer-Rollen ebenso großzügig geurteilt hätte?

(Spürnase: Reconquista Germanica)

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97 KOMMENTARE

  1. Ob der Richter dem dummen Dhimmi Reinhard O. auch noch auf den Hinterkopf geschlagen hat???
    Was soll das für ein Rechtsstaat sein? Gefährliche Körperverletzung, wie kann man so etwas einstellen??
    Für Mohammedaner scheint es hier einen Islam (=Gewalt)-Bonus zu geben. Widerlich!

  2. Normal!

    Türke verletzt Deutschen —> Deutscher hat
    „eine erhebliche Mitschuld“

    Deutscher verletzt Türken —> Rechtsradikaler
    Strafbestand – maskierte BKA Beamte – Hubschrauber….

  3. Seine Verteidigerin Regina Rick, betonte im Prozess, dass das Opfer eine erhebliche Mitschuld trage

    Selber Schuld, den als Ungläubiger den Rechtgläubigen auf sein angebliches Fehlverhalten hinzuweisen!

    Selber Schuld, als Ungläubiger am 11. September 2001 das WTC betreten zu haben!

    Selber Schuld, als ungläubiger Spießer-Rentner den rechtgläubigen Raucher in der U-Bahn angesprochen zu haben!

    Selber Schuld, als ungläubiger Feuerwehrmann in Ludwigshafen von Rechtgläubigen verprügelt worden zu sein!

    Hier noch einmal das aktuelle „Verständnis“ von Gewalt von Claudia Fatima Roth:

    http://www.gruene.de/cms/files/dokbin/228/228608.rede_von_claudia_roth_zum_todestag_von_r.pdf

    Was Rudi angetan wurde, das hat ihm nicht nur ein einzelner Attentäter angetan,

    – es war ein Zusammenhang der Gewalt,
    – es war auch Gewalt in der veröffentlichten Meinung,
    – in einer Kommunikationsmaschine,
    – die Opfer ausdeutete.

    Und wenn ich das betone, dann spreche ich nicht nur über Phänomene, die 40 Jahre
    zurückliegen. Nein, ich spreche über Dinge, die heute passieren, hier, in diesem Land.

    Ich spreche über populistische Politiker und Medien, die mit unsäglichen Parolen
    Ressentiments schüren,
    – gegen Migranten, die deutschen Familienvätern angeblich die Arbeit wegnehmen,
    – oder gegen „Muslime“, die durch ihren Glauben schon terrorverdächtig sein sollen,
    – oder gegen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Verderben, die Schutz brauchen, und
    keine Häme.

    Auch die ansteigenden Zahlen von neonazistischer Gewalt kommen nicht von ungefähr.

    Wenn Politik und Medien Menschen als Feinde ausdeuten, dann muß man
    nicht lange warten, bis sich jemand findet, der ernst macht mit Gewalt.

  4. Drei Straftaten auf einmal – das geht ja nun wirklich nicht. Eigentlich müßte noch versuchter Mord hinzu kommen – dann wäre er nicht so harmlos „verurteilt“ worden. Die 300 Euro zahlt der als Händler (welche Branche?) doch aus der Portokasse und kann es dann auch noch von der Steuer absetzen, sozusagen als „Spende“ (vielleicht an einen Moschee- oder Kulturverein?).

    Es ist ein Skandal. Es sollten wieder Geschworene eingesetzt werden, damit Urteile auch wirklich „Im Namen des Volkes“ gesprochen werden und nicht im Namen des Gerichts oder Richters.

  5. Was für eine bunte Republik das geworden ist…

    http://www.morgenpost.de/content/2008/04/15/berlin/957250.html

    Messerstecher stößt verletztes Opfer aus Auto

    Ein 51 Jahre alter Mann ist gestern Nachmittag in Neukölln niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Der 42-jährige Täter wurde kurz danach festgenommen. Zu den Hintergründen des Verbrechens laufen noch die Ermittlungen.

    …anschließend zerrte er sein Opfer in einem weißen Renault-Lieferwagen und fuhr zum S-Bahnhof Hermannstraße. Dort warf er den 51-Jährigen aus dem Auto.

  6. Des Rätsel´s Lösung liegt in diesem unscheinbaren Sätzchen:

    „Nach Auskunft des Richters geschah das im Einverständnis mit dem Geschädigten.“

    Besser beschämt, als ein Messer im Bauch….deutsche Rechtskultur 2008.

  7. Mal bitte mein Posting #5 löschen, war falsch formatiert!

    Seine Verteidigerin Regina Rick, betonte im Prozess, dass das Opfer eine erhebliche Mitschuld trage

    Selber Schuld, den als Ungläubiger den Rechtgläubigen auf sein angebliches Fehlverhalten hinzuweisen!

    Selber Schuld, als Ungläubiger am 11. September 2001 das WTC betreten zu haben!

    Selber Schuld, als ungläubiger Spießer-Rentner den rechtgläubigen Raucher in der U-Bahn angesprochen zu haben!

    Selber Schuld, als ungläubiger Feuerwehrmann in Ludwigshafen von Rechtgläubigen verprügelt worden zu sein!

    Hier noch einmal das aktuelle „Verständnis“ von Gewalt von Claudia Fatima Roth:

    http://www.gruene.de/cms/files/dokbin/228/228608.rede_von_claudia_roth_zum_todestag_von_r.pdf

    Was Rudi angetan wurde, das hat ihm nicht nur ein einzelner Attentäter angetan,

    – es war ein Zusammenhang der Gewalt,
    – es war auch Gewalt in der veröffentlichten Meinung,
    – in einer Kommunikationsmaschine,
    – die Opfer ausdeutete.

    Und wenn ich das betone, dann spreche ich nicht nur über Phänomene, die 40 Jahre
    zurückliegen. Nein, ich spreche über Dinge, die heute passieren, hier, in diesem Land.

    Ich spreche über populistische Politiker und Medien, die mit unsäglichen Parolen
    Ressentiments schüren,
    – gegen Migranten, die deutschen Familienvätern angeblich die Arbeit wegnehmen,
    – oder gegen „Muslime“, die durch ihren Glauben schon terrorverdächtig sein sollen,
    – oder gegen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Verderben, die Schutz brauchen, und
    keine Häme.

    Auch die ansteigenden Zahlen von neonazistischer Gewalt kommen nicht von ungefähr.

    Wenn Politik und Medien Menschen als Feinde ausdeuten, dann muß man
    nicht lange warten, bis sich jemand findet, der ernst macht mit Gewalt.

  8. Das mit dem Auto auf dem Fuß wird ja hoffentlich keine „Notwehr“ gewesen sein. Die wird oft entschuldigend bemüht:

    http://fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=1319075

    Messerstiche im Imbiss

    Zwei Messerstechereien in Imbisslokalen beschäftigen seit Montag das Landgericht Frankfurt. In einem der Prozesse sitzt ein 21 Jahre alter türkischer Gemüsehändler auf der Anklagebank der Jugendstrafkammer. Dem Gemüsehändler wird vorgeworfen, in Tötungsabsicht auf einen anderen Imbiss-Gast eingestochen und ihn lebensgefährlich verletzt zu haben.

    Zuvor hatte der 21-Jährige bereits versucht, seinem Opfer die Geldbörse zu stehlen. Am ersten Verhandlungstag gab der Angeklagte den Messerstich zu, er behauptet allerdings, in Notwehr gehandelt haben.

    Die Frankfurter Schwurgerichtskammer beschäftigt sich auch mit einem 28 Jahre alten Bulgaren, dem ebenfalls versuchter Totschlag zur Last gelegt wird.

    Tatort war in diesem Fall ebenfalls ein Grill-Imbiss in der Frankfurter Innenstadt. Dort kam es aus bislang noch ungeklärtem Anlass zum Streit zwischen dem Angeklagten und dem späteren Opfer. Auch in diesem Verfahren berief sich der Angeklagte vor Gericht auf Notwehr. Er gibt an, zuvor von dem späteren Opfer geschlagen worden.

  9. Ich glaube, ich werde mal einige Wochen Urlaub von PI nehmen. Es schadet zunehmend meiner Gesundheit, alle diese Meldungen zu lesen. Über meine Träume, die ich habe kann ich mit keinem reden. 😉

    Die braunen Faschisten haben sich nur zwölf Jahre halten können, bei den grünen Faschisten wird es wohl erheblich länger dauern. Meiner Meinung ist schon alles zu spät.

  10. #10 Hausener Bub (15. Apr 2008 13:39)

    Bei „Bulgare“ hellhörig sein!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bulgarien

    Nach der Volkszählung 2001 sind 83,9 % der Bevölkerung ethnische Bulgaren; 9,4 % sind Türken (? Balkan-Türken),

    Die Amtssprache ist Bulgarisch; weitere Landessprachen sind Türkisch, Romani und Armenisch. Während Romani kaum unterrichtet wird, gibt es in den Siedlungsgebieten der türkischen Minderheit oft Türkisch als Schulfach.

  11. Die Richter kann man vergessen.

    Deshalb verstehe auch nicht warum man sowas überhaupt Anzeigt – Körperverletzung gab ja
    offensichtlich auch nicht – da wird man höchstens von den Tätern noch ausgelacht.

    Bei sowas hilft nur Selbstjustiz.
    Dem Typen hätte ich zumindest alle Reifen
    aufgeschlitzt – und was nettes in die Tür
    geritzt…

  12. Die Claudia ist keine „Grüne“, sondern das Weib ist eine lupenreine Kommunistin!!!

  13. Mit einem Reifen über den Fuß gefahren – oder wie? Dann hilft natürlich nicht, diesen Reifen aufzuschlitzen, denn mit der Felge tut ja wohl mehr weh. Die anderen 3 hätten es natürlich getan. Darauf muss man dann aber in der Situation erstmal kommen, dass der Mensch so gefangen ist. Schon pervers.

    Das Urteil ist natürlich ein Skandal.

  14. Das Auto als Waffe benutzt. Da ist bei JEDEM ehrlichen Bürger der Führerschein weg und findet sich bei der MPU wieder.
    Könnte man mir bitte die Behörde nennen bei der man sich melden kann um als „asoziales Subjekt ohne jeden Nutzen und eingeschränkter Gerichtsbarbeit“ regestrieren lassen kann ?
    Würde diesen Passus doch sehr gerne als Merkmal in meinem Personalausweiss führen. Dann lebt es sich bestimmt leichter.

  15. Man bekommt aber auch den Eindruck, daß dieses Islamistenpack genau weiß, mit wem sie das alles machen können. Die passen genau auf, daß sie nicht mal an den Richtigen geraten. Es ist und bleibt eine feige Schweinebande.

  16. Zwar vermute ich, dass die Staatsanwaltschaft eifrig PI liest, allerdings nicht mit der Intention, dieses Urteil zu kassieren…
    Schwere Körperverletzung als Kavaliersdelikt?

  17. Das Opfer muss bedroht worden sein. Der verzichtet doch nicht freiwillig auf eine Bestrafung dieses Schweins und auf sein Schmerzensgeld.

    DIESER STAAT WILL UNS NICHT MEHR SCHÜTZEN!

  18. Ob zu einem frueheren Zeitpunkt ein Migrant sein Fahrzeug auf dem Kopf des Richters abgestellt hatte, ist bis dato noch nicht bekannt.

  19. #18 Unlinks (15. Apr 2008 14:04)

    Gewaltausübung im Strassenverkehr führt bei Ungläubigen zum Entzug der Fahrerlaubnis.

    Bei Rechtgläubigen gilt die Sharia! Da der Rechtgläubige durch den Ungläubigen „provoziert“ wurde, trifft den Rechtgläubigen keinerlei Schuld!

    Auch dieses Frankfurter Urteil ist lediglich aus unserer Sicht skandalös, aus Sicht der Rechtgläubigen hingegen shariakonform!

  20. Nebenbei wenn der Radfahrer Reinhard O. aufgrund dieses „Urteils“ jetzt auch sein „Recht“ auf Selbstjustiz übt , was ja eindeutig bestätigt wurde das es so eins zu geben scheint und das Haus abfackelt in dem der Typ wohnt.
    Kann er sich dann auch auf dieses „Mitverschulden“ berufen ?
    Ganz ehrlich , ICH würde es. Wenn mich der Staat in einer vergleichbaren Situation so verarschen würde dann gelten für mich auch keine Gesetze mehr !

  21. der Schwarzkittel hat völlig recht, für moslemische und sonstige Invasoren ist das ein typisches Jugenddelikt. Wer da an Strafe denkt ist ein Schelm. Das Opfer kann froh sein, wenn bei der Befreiung das Fahrzeug nicht beschädigt wurde, da würden erhebliche Schadenersatzleistungen fällig. Gleiches gilt auch für die mutigen Helfer die sich dem Risiko des folgenlosen Abgestochenwerdens ausgesetzt haben. Es wird einfach so enden, daß die gedemütigten Deutschen zumindest von Fall zu Fall das Recht selbst in die Hand nehmen. Die Bananenrepublik BRD hat ihren Anspruch auf das Verfolgungsmonopol durch Komplizentum mit den barabischen Gangstern längst verwirkt. Macht kaputt was euch kaputt macht.

  22. Man hätte das Auto nicht wegschieben sollen, sondern umwerfen !! Nächstes Mal bitte 4 starke Männer um Hilfe bitten, das Auto auf das Dach legen und dann seelenruhig weitergehen !! Mut zur Tat, und zwar ab heute !!

  23. #27 True7 (15. Apr 2008 14:17)
    Man hätte das Auto nicht wegschieben sollen, sondern umwerfen !! Nächstes Mal bitte 4 starke Männer um Hilfe bitten, das Auto auf das Dach legen und dann seelenruhig weitergehen !! Mut zur Tat, und zwar ab heute !!

    die zeiten der solidarisierung sind vorbei.
    jeder ist sich selber der nächste. wie gestern wieder im tv vorgeführt. ich glaube ich hätte mitgeholfen. wenn ich so schlechte laune gehabt hätte wie jetzt bestimmt.

    den freispruch beurteile ich als rechtsbeugung!

  24. So ein Urteil, hält man im Kopf nicht mehr aus.
    Eine Schande vorbei jeglicher Vernunft. Ich glaube, selbst die Polizei die diesen Fall aufgenommen hatten, verzweifeln an diesem Scheiß Rechtsverständnis. Ja, so etwas motiviert ungemein in diesem Beruf.

    Wenn man noch dazu bedenkt was dieser Typ den Steuerzahler oder der Versicherung wieder kostete!

  25. Das ist grausam und erniedrigend. Wie kann man auf so eine perverse Idee kommen, nur weil man „genervt“ ist ?
    Und dann noch Straffreiheit ?
    Das müsste man in alle Zeitungen bringen.

  26. was soll man noch dazu sagen? was hat sich eigentlich der richter bei seiner urteilsverkündung gedacht?
    der täter und im allg. die täter an sich, lernen bei solchen urteilen nur das sie ihre aggression freien lauf lassen können. ganz ehrlich, wenn man mich nur zur einer zahlung von bußgeldern bei körperverletzung verurteilt, dann werde ich beim nächsten mal auch wieder zuschlagen. als drogendealer hat man das geld in einer stunde wieder drin. wenn es nach mir gehen würde, dann hätte ich deutschlands machtelite an die wand gestellt (wut im bauch).

  27. Der Richter wurde sicherlich von dem Täter und dessen Sippe „genau gebrieft“ 🙁

    Bewährung oder Kültürbereicherung der Richter-Familie 😉

  28. Ich könnte mir vorstellen, dass 20min. einen PKW-Reifen auf dem Fuß zu haben, nicht unerhebliche Schmerzen verursacht.

    Wer eine solche Situation vorsätzlich herbeiführt und andauern läßt, der FOLTERT.

    Welche Strafe kriege ich, wenn ich einen Moslem 20min. lang fessele und ihm Schmerzen zufüge?

  29. #10 Hausener Bub (15. Apr 2008 13:39)

    Zwei Messerstechereien in Imbisslokalen beschäftigen seit Montag das Landgericht Frankfurt. In einem der Prozesse sitzt ein 21 Jahre alter türkischer Gemüsehändler auf der Anklagebank der Jugendstrafkammer. Dem Gemüsehändler wird vorgeworfen, in Tötungsabsicht auf einen anderen Imbiss-Gast eingestochen und ihn lebensgefährlich verletzt zu haben.

    http://www.bewilder.de/assets/images/justitia.jpg

  30. gut zu wissen. Dann kann ich demnächst irgendwelchen Leuten auf den Fuß parken. Für meine speziellen Freunde hab ich noch 300 Euro übrig

  31. #21 Freiheitskaempfer

    DIESER STAAT WILL UNS NICHT MEHR SCHÜTZEN!

    Recht hast du, denn so wie es aussieht, arbeitet ein Großteil aller Richter, Beamten, Politiker und Kirchenvertreter beharrlich und zielstrebig auf den Untergang unserer Demokratie hin. Ich fürchte, am Ende wird ein beispielloses Blutbad stehen, dann nämlich wenn Demokraten und Patrioten die Freiheit unseres Landes gegen die Islamistenbrut und ihren extremistischen Unterstützern von rotgrün gewaltsam verteidigen müssen.

    Wehret den Anfängen!

  32. Ich glaube ich krieg allmählich die Krätze.

    Wie kann man bei solch schweren Vergehen, wie schwerer Körperverletzung und FREIHEITSBERAUBUNG das Verfahren einstellen?

    Ein Kollege von mir ist letztens mit fast 0,4(!) Promille in eine Verkehrskontrolle gerauscht. Leider noch in der Probezeit.

    Folge: Probezeit nun 4 Jahre, Führerschein für ein halbes Jahr weg, 4 Punkte, 200 Euro Strafe und 350 Euro für die Nachschulung.

    Ich kapiere allmählich nicht mehr, wo hier die Gerechtigkeit ist. Jemand der in der Probezeit ein Hefeweizen trinkt, wird mehr bestraft, als jemand, der sein Auto als Waffe benutzt und sich der Freiheitsberaubung strafbar macht.

    Ich kann nur noch den Kopf schütteln.

  33. #35 sasha (15. Apr 2008 14:51)

    Nein, sie als Dhimmi-Deutscher nicht. Natürlich nicht.

    Zuerst wäre ein SEk-Team gekommen um den armen Migranten zu befreien und danach werden sie mit dem Hubschrauber nach Karlsruhe ausgeflogen, natürlich auf der nächsten Titelseite.

    Danach spenden die Traumtänzer alle dem armen Migranten und ihr Leben ist versaut.

    Willkommen in Deutschland!

  34. Da sieht man es ja wieder eindeutig:
    die Einwanderer (aus südöstlichen Ländern!)
    werden zur Kriminalität an Einheimischen ermutigt, bzw. aufgefordert. 😡
    Deutlicher geht’s ja nicht mehr!

  35. Da sieht man es ja wieder eindeutig:
    die Einwanderer (aus südöstlichen Ländern!)
    werden zur Kriminalität an Einheimischen ermutigt, bzw. aufgefordert. 😡
    Deutlicher geht’s ja nicht mehr!

    Richtig. In Zukunft werde ich mich nicht mehr auf unsere Justiz verlassen. Habe mal echt daran geglaubt, dass die Polizei einem noch wirklich hilft, aber bei solchen Urteilen hilft man sich lieber selber.

  36. Die EM kann kommen …

    Dienstag, 15. April 2008, 14:51 Uhr
    Terroristen planten Anschlag auf Stadion in Melbourne Islamische Terroristen wollten vor drei Jahren in Australien in einem mit 100 000 Zuschauern voll besetzten Rugby-Stadion eine Bombe detonieren. Diese Enthüllung machte ein Zeuge beim Prozess gegen zwölf Terrorverdächtige in Melbourne. Der Anschlag sollte beim Rugby-Endspiel 2005 verübt werden, sagte Izzydeen Atik. Er verkehrte früher mit den Mitgliedern der Terrorzelle. Atik ist wegen Kreditkartenschwindels in einem anderen Verfahren angeklagt. Der Anführer der Terrorzelle habe die Pläne verworfen, nachdem die Polizei mehrere Häuser der Gruppe durchsucht hatte. Die Zwölf sind wegen geplanter Anschläge angeklagt. Ihnen droht bei einem Schuldspruch lebenslange Haft.

    bild.de

  37. bitte was? wo leben wir denn? eigentlich weiß man ja schon das hier einiges im argen liegt, aber solche sachen überaschen einen dann doch wieder.

  38. aber ich kanns mir so richtig vorstellen. der 52 jährige in europa und mit entsprechenden werten aufgewachsene radfahrer muss eine unsanfte vollbremsung absolvieren um nicht über den haufen gefahren zu werden, von einem, der die verkehrsregeln halt nicht allzu genau nimmt.
    in maßen verärgert will er den fahrer zur rede stellen, geht vieleicht davon aus, das er nach einem kurzen wortwechsel vom autofahrer eine entschuldigung erhält, so kennt er es, so war es in deutschland und europa lange zeit üblich.
    doch in diesem fall und in diesen tagen der kulturellen bereicherung weit gefehlt. er spricht den fahrer an, dieser entstammt jedoch einer kultur in der selbstkritik oder eingestehen von fehlern unüblich sind. also fallen – aufs eigene fehlverhalten angesprochen – die üblichen beleidigungen, wortwahl und ton wie mans von den invasoren kennt.
    nun ist der 52jährige auch sauer, möchte das nicht damit bewenden lassen, verstellt dem aggressiven autofahrer mit migrationshintergrund den weg, rechnet aber nicht damit was dann kommt: der junge europa-hasser fährt ihm über den fuss, bleibt stehen und macht einen einkaufsbummel. wie gesagt, der 52jährige hätte ganz bestimmt nicht mit so einer reaktion gerechnet.
    aber dies zeigt – nicht nur dem radfahrer – sondern auch einmal mehr uns europäern, das diese leute (im allgemeinen) nicht bereit sind uns etwas anderes als hass, aggression und gewalt (auch schon aus geringem anlass)entgegen zu bringen.

    die ruhigen jahre scheinen langsam aber sicher zu ende zu gehen. die zeichen stehen auf sturm.

  39. Das ist tatsächlich skandalös.
    Teilimpressum des Landgerichts München
    http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/m1/impressum/

    Ich werde diesmal keine eMail schreiben, sondern in Zeitungspapier koten und mein Exkrement als Paket an die obige Adresse versenden. Bestraft werde ich dafür sicherlich nicht, schließlich hat der Richter erhebliche Mitschuld.

  40. „Hinter der Einfahrt-Schranke stellte sich Reinhard O. dem 22-Jährigen in den Weg. Omied A. gab Gas und fuhr mit dem Vorderreifen auf den linken Fuß des Radfahrers.“

    Kein Wunder, wenn er sich in den Weg stellt. Hätte ich genauso gemacht.

  41. Hat denn keiner lust eie Website zu erstellen wo die Namen und vielleicht noch andere Infos von solchen Skandalrichtern veröffentlicht werden? Oder ist sowas nicht Legal? Jedenfalls hätte man dann eine menge zu tun 😀

  42. @ #50 Schweinsohr

    Man muß immer wieder daran erinnern, daß ein junger und bislang nicht vorbestrafter Deutscher aus Mügeln, in Lohn und Brot, zu ACHT MONATEN Gefängnis OHNE BEWÄHRUNG wegen „Volksverhetzung und Sachbeschädigung verurteilt“ verurteit worden ist:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/muegeln-hatz_aid_228377.html

    Der angeklagte Baumaschinist räumte ein, ein Gitter in eine Scheibe geworfen zu haben.

    Das Rufen von Parolen konnte dem Mügelner keiner zuweisen. Für Richter Klaus Denk spielte dies keine entscheidende Rolle: Der Angeklagte müsse sich diese Rufe zurechnen lassen, weil er sich an die Spitze der Gruppe gestellt habe.

    Mit seinem Urteil ging der Richter über den Antrag der Leipziger Staatsanwaltschaft hinaus. Diese hatte zwar zehn Monate Freiheitsstrafe gefordert – allerdings auf Bewährung. Eine wesentliche Rolle spielte dabei, dass der Angeklagte nicht vorbestraft ist.

    Dafür laufen zwei türkische Männer, die einen jungen Menschen zum Pflegefall, der sich nie wieder erholt, „gekickboxt“ haben, feixend und frei herum. Dem Opfer mußte die komplette Schädeldecke abgenommen werden, um ihn am Leben zu halten.

    Es ist eine Schande, was soll man denn sonst noch sagen ?

  43. Wenns nach W. Schäuble geht haben wir demnächst einige hunderttausend christl. Iraker mehr in Europa. Ein Großteil davon werden wir wohl in unserem Sozialen Netz wiederfinden.
    Omg
    Mir fällt ein das ich zu wenig Munition habe.

  44. #49 Crusader1683

    ich könnte mich dafür durchaus erwärmen, ist auch schnell realisert, kostenlose blogvorlagen gibts genug. Leider bin ich derzeit ziemlich ausgebucht und Verbringe meine Zeit mit einem Python-Lehrgang dazu arbeite ich an einem Aufsatz über Bilderberger. Später würde ich allerdings einsteigen.

  45. #50&51

    Seht ihr. Da hätten wir schon 2 Skandalrichter mehr für die Website. Aber das mit dem Afrikaner ist ja schon fast unglaublich. Ich weiss nicht was die Höchststrafe für sowas ist, aber sie sollte nach spätestens 1 Monat nach der Tat angetreten werden. Von allen 3 Tätern!!!

  46. Rütli goes to Hollywood:

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/Fatih-Akin-Chico;art137,2513470

    „Deutschlands härtester Film“ läuft an
    Fatih Akins Hamburger Filmfamilie holt aus zum nächsten großen Schlag: Der Gangsterfilm „Chiko“ feiert am Mittwoch Deutschlandpremiere in der Hansestadt. Der Streifen sorgte bereits auf der Berlinale für Aufsehen.

    HAMBURG – Erfolgsregisseur Fatih Akin als Produzent, Akin-Entdeckung Özgür Yildirim als Regisseur und Akin-Freund Bleibtreu als Drogenboss – Aufmerksamkeit war dem Film „Chiko“ von Beginn an garantiert. Von „Deutschlands härtestem Film“, „Gangsta-Rap“ und einem „Gangsterfilm-Glanzlicht“ sprachen Kritiker. „Eine Geschichte über die Jungs von der Straße“, nennt die Filmcrew ihr Werk. Ein Stück im Stil der US-Gangsterfilm-Klassiker – gedreht in den Hochhaussiedlungen Hamburgs.

    „Chiko“, der am Donnerstag in den Kinos startet, erzählt die Geschichte vom Aufstieg und Fall eines Drogendealers. Chiko will nach ganz oben – und er will Respekt: „Wenn Du der Beste sein willst, musst Du Respekt kriegen. Wenn Du Respekt kriegen willst, dann darfst Du keinem anderen Respekt zeigen! Und wenn Du keinem anderen Respekt zeigst, dann denken die Leute irgendwann mal, Du hast den Respekt erfunden.“ Der Film schont seine Zuschauer nicht, zeigt psychisch wie physisch brutale Szenen. Die Ursprungsfassung des Drehbuchs wurde zunächst abgelehnt, unter anderem wegen der Brutalität. Yildirim, der mit „Chiko“ sein Spielfilmdebüt vorlegt, überarbeitete das Skript und konnte die Förderanstalten sowie den NDR überzeugen.

    Film platzte in die Diskussion um Jugendkriminalität

    Schauplatz der Geschichte ist ein Vorort-Ghetto, Kulissen sind Hamburger Hochhaussiedlungen. Gegenden, die den Hamburger Filmjungs vertraut sind, vor allem dem im Stadtteil Dulsberg aufgewachsenen Yildirim. „Wenn man ‚Chiko‘ sieht, werden vielleicht einige glauben, ich habe eine schreckliche Laufbahn hinter mir“, sagt er, „das ist nicht so, aber man muss kein Krimineller sein, um so eine Geschichte zu erzählen“. Auf dem Kiez habe er nicht drehen wollen, daher den Osten der Stadt bevorzugt. Letztlich sei aber der Ort genauso unwichtig wie die Nationalität der Figuren. Das mussten die Filmemacher auch auf der Berlinale betonen, als der der Streifen mitten in die von Roland Koch (CDU) entfachte Diskussion um Jugendkriminalität unter Ausländern platzte.

    Für Fatih Akin („Gegen die Wand“, „Auf der anderen Seite“) war der 1,5 Millionen Euro teure Film der erste, den er für Deutschland mit seiner Firma Corazón International „nur“ produzierte. Yildirim hatte ihn schon vor zehn Jahren bei Akins Spielfilmdebüt „Kurz und schmerzlos“ kennengelernt – damals wirkte er als Komparse mit. Auch Bleibtreu gehört schon lange zum Akin-Clan, spielte Hauptrollen in dessen Filmen „Im Juli“ und „Solino“. „Das Arbeiten mit Fatih zeichnet sich ja auch dadurch aus, dass es sehr familiär ist. Wenn man eine gute Zusammenarbeit hat, liegt ihm viel daran, diese auch immer wieder zu pflegen.“

    „Von einer Rolle wie Chiko träumen viele Jungschauspieler!“

    Chiko-Darsteller Denis Moschitto, vor allem aus Komödien bekannt, musste erst Überzeugungsarbeit leisten. „Ich wollte die Rolle unbedingt und habe Özgür regelrecht mit meinen Anrufen terrorisiert“, erzählt er. „Zu denen, die Zweifel hatten, gehörte bisweilen auch Fatih. Ungefähr ein halbes Jahr vor Drehbeginn hatte er mich bei einer Lesung gesehen – ausgerechnet als ich gerade extrem abgenommen hatte. Ich sah aus wie ein Strich in der Landschaft und habe seine skeptischen Blicke genau gesehen.“ Doch er trainierte und legte 20 Kilo an Körpermasse zu. Moschitto: „Von einer Rolle wie Chiko träumen doch viele Jungschauspieler! Wann ist es schon in Deutschland möglich, eine solch düstere, gespaltene Person zu spielen?“

  47. Warum wird die eigentliche Meldung derart verkürzt, dass Sie so nicht mehr der Wahrheit entspricht? soll hier Haß geschürt werden?

    Mit einer Vollbremsung konnte Reinhard O. eine Kollision vermeiden. Aber er wollte den rücksichtslosen Autofahrer zur Rede stellen. Es kam zu gegenseitigen Beleidigungen. Hinter der Einfahrt-Schranke stellte sich Reinhard O. dem 22-Jährigen in den Weg. Omied A. gab Gas und fuhr mit dem Vorderreifen auf den linken Fuß des Radfahrers. Obwohl das Opfer bat, herunterzufahren, ging der 22-Jährige ungerührt einkaufen. Erst nach 20 Minuten kamen vier Frauen dem Radler zu Hilfe und schoben gemeinsam das Auto von seinem Fuß herunter.

    Unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung (Akz. 481 Js 124801/07) musste sich Omied A. gestern vor Gericht verantworten. Seine Verteidigerin Regina Rick, betonte im Prozess, dass das Opfer eine erhebliche Mitschuld trage. Richter Christian Lebert stellte das Verfahren schließlich gegen Zahlung einer Geldbuße von 300 Euro an eine gemeinnützige Organisation ein. Nach Auskunft des Richters geschah das im Einverständnis mit dem Geschädigten.

    Das Opfer war mit der Geldbuße einverstanden.

  48. #60 Alesys (15. Apr 2008 16:24)
    Das Opfer war mit der Geldbuße einverstanden.

    und zwar deswegen weil der Richter den Fall sonst abgelehnt hätte oder weitere Prügel von Omieds Brüdern kassiert hätte.

    🙂

    ist doch offensichtlich!

  49. Ist absolut nicht zu tolerieren! Wenn immer nur so milde abgeurteilt wird, nehmen Verbrecher (egal, welcher Religion) die deutsche Justiz sehr schnell nicht mehr ernst!

  50. #51 PeterPain (15. Apr 2008 15:40)

    Omied A. gab Gas und fuhr mit dem Vorderreifen auf den linken Fuß des Radfahrers.

    Kein Wunder, wenn er sich in den Weg stellt. Hätte ich genauso gemacht.

    Jetzt stellen wir uns mal vor, PeterPain steht in seinem Clownskostüm auf den Kölner Ringen rum und versperrt den Weg …

    PeterPain, wie kommt man zu so einem Nick?
    Vielleicht, weil Dummheit doch weh tut?

  51. <<<Das Opfer war mit der Geldbuße einverstanden.<<<
    Ist doch klar, wenn ihn die Justiz alleine lässt und der Staat ihn nicht schützen kann.
    Das Opfer ist bedroht worden !!!!
    Was denn sonst ????
    Also kommt noch Erpressung und Nötigung hinzu.
    Und die Anwältin, wußte sie bescheid ????

  52. Irgendwas stimmt da nicht. Es hat mir keine Ruhe gelassen. ( Kein Witz ) Mein Nachbar hat eben,
    auf dem Parkplatz, seinen Golf auf meinen Fuß gesetzt. Mit etwas Kraftaufwand am Kotflügel habe ich den Fuß allein befeien können. Ich bin 60 jahre alt. Allerdings habe ich das Experiment mit Sicherheitsschuhen durchgeführt.
    Ein Glück also, daß der Gute seinen Golf nicht auf meinem Fuß geparkt hatte. Wie ich mich kenne, hätte er seinen Golf nach seiner Rückkehr für eine BMW Isetta gehalten.

  53. „Nach Auskunft des Richters geschah das im Einverständnis mit dem Geschädigten.“
    Habt ihr das übersehen? Die Frage ist doch, ob der Geschädigte wirklich so blöd war, bedroht wurde oder ob der Richter überhaupt anders entschieden hätte, wäre der Geschädigte nicht einverstanden gewesen mit der Strafe.

  54. Mittlerweile bin auch ich davon überzeugt, dass „Altdeutsche“ grundsätzlich strenger bestraft werden als Migranten. Aber vor geistig kaum lösbare Probleme steht unsere Richterschaft, wenn Türken schwarze Asylanten verprügeln oder wenn Afghanen sichtlich erkennbare Rabbis niederstechen.

  55. Vielleicht hat die Führerscheinstelle das mal mitbekommen und ordnet eine MPU an, aber ich glaube nicht dran 🙁

  56. #60 Alesys

    Bei Eingriffen in den Straßenverkehr und auch bei Körperverletzungen hat der Staat zu ermitteln und auch zu verurteilen, ob das Opfer nun überhaupt Anzeige erstattet oder auch nicht. Es geht ja nicht nur um die verletzung des Opfers, sondern auch darum, dass das Fahrzeug vorsätzlich als Waffe missbraucht wurde, was eine deutliche Charaterschwäche zeigt und somit mindestens mal überprüft werden sollte, ob der Fahrer charakterlich geeignet ist, ein KFZ zu führen. Denn das gehört neben einer bestendenden Fahrprüfung laut Gesetz dazu!

  57. In unsrer Bananenrepublik wird Recht und Gesetz mit Füßen getreten.

    Wie soll das alles nur weiter gehen?

    „Unsere“ Politiker und Juristen sind doch schon zum größten Teil von den Musels gekauft worden. Zumindest hat es den Anschein.

    Beantrage so langsam Asyl in Israel oder in den USA.

    Habe auf Deutschland echt keine Lust mehr.

  58. Der gebriefte Richter hat sich eindeutig für den künftigen „Münchener U-Bahn / spießiger Rentner halbtot verprügelt“-Prozess qualifiziert.
    Der türkische Schläger wird vielleicht zu 300 Euro Strafe auf Bewährung verurteilt und der Grieche wird bei einem Antiagressionskurs auf Bahamas teilnehmen müssen! 🙂

  59. Warum lässt man diese Primaten überhaupt in Deutschland ans Steuer?

    Als Vielfahrer ist mir schon lange aufgefallen, dass besonders Orientalen, also Türken und Araber das deutsche
    Verkehrsgeschehen durch ihre besonders emotionalen Verhaltensmuster sowie durch brutales Nichtbeachten elementarster Regeln bereichern.

  60. In Deutschland ist es außerordentlich behaglich für „Südländer“ zu sein, besonders, wenn sie kriminelle Energien haben.

  61. WISO drei Straftaten???

    „Unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung“

    War wohl doch noch ein bißchen mehr!

    Na, da sind 300 € aber mehr Strafe als genug.

  62. Der gebriefte Richter hatte vermutlich einfach selbst die Hosen voll – den anders ist das Urteil eigentlich nicht nachzuvollziehen – den wer sein Auto zweifelsfrei absichtlich als Instrument zur Körperverletzung einsetzt, gefährdet im höchsten Grade die Allgemeinheit und sollte unabhängig von der Einschätzung des unmittelbar Betroffenen mit Sanktionen zu rechnen haben. Ob es den Richter kümmert, wenn der Rowdy aufgrund seiner aggressiven Fahrpraxis demnächst ein Kind überrollt?

  63. Schon wieder…

    … provozieren Einheimische Menschen mit Migrationshintergrund!
    … versuchen sie Migranten mit fingierten Skandalen in Verruf zu bringen!
    … wagen Deutsche sich als Opfer darzustellen!
    … konnte nur die Justiz das Schlimmste verhindern!
    … ist der eigentliche Täter straffrei davongekommen!
    … mußte ein Unschuldiger um „des lieben Friedens Willen“ großmütig die Schuld auf sich nehmen!

    So sieht’s aus, meine Freunde.

  64. …also ich finde das Urteil nicht nur pc, sondern auch pädagogisch sehr wertvoll: So wird bei Hassan durch positive Verstärkung die Entscheidung belohnt, nicht die Fäuste, Füße und Messer benutzt zu haben!

    Ist doch toll, wie der sich schon integriert hat! Super!!
    Und ihr wollt dem alle wieder nur Böses…

    – Ironie aus.
    Zum Kotzen.
    Wo lebe ich hier???!
    Bin gespannt, wie es umgekehrt ausgesehen hätte: Eintrag in die Naziliste, Kosten des Verfahrens, Kosten der Heilbehandlung, Schmerzensgeld, Führerschein für 1-2J weg, Geldstrafe nicht unter 2000,-€.
    Wenn er den FS nicht braucht, locker mal 5-10.000€ schmücken. Aus eigener Tasche, nicht vom Sozialamt!

  65. Das Opfer war mit der Geldbuße einverstanden.

    Eine, mit Verlaub, naive Haltung.
    Was denken Sie, wie die Aussichten auf eine Verurteilung gewesen wären, bei regulär weitergeführtem Verfahren?

  66. #76 dayan (15. Apr 2008 18:51)

    Ob es den Richter kümmert, wenn der Rowdy aufgrund seiner aggressiven Fahrpraxis demnächst ein Kind überrollt?

    Solange kein Schwerverbrechen wie Steuerhinterziehung dazu kommt, ist das Überfahren eines Kindes in den blinden Augen der Justiz eine lässliche Sünde. Der Rowdy käme in diesem Fall selbstverständlich auf Bewährung raus und den Lappen darf er auch behalten.

  67. @ #45 Stackler.

    Muß Dir absolut recht geben.
    Bei uns in Wien denkt ja die Mehrheit der Bevölkerung ja auch so, nachdem man sich auf die Justiz eh nicht mehr verlassen kann.:(
    Nach dem Motto: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott! 😉

  68. #74 Zenta

    Nun, die Rechtsanwältin mach ja nichts anderes als ihren Job. Das Problem sind die Richter. Denen sollte man die Meinung anständig geigen.

  69. Macht einen die gängige Rechtssprechung ohnehin
    schon sprachlos, so erwecken die Zustände in
    Berlin

    Drei Türkenfaschos prügeln Westafrikaner ins Koma, Verfahren gegen 1 eingestellt, 2 laufen frei rum…

    nur noch das Gefühl, daß in der Hauptstadt
    für Bürger mit Migrationshintergrund der offen
    rechtsfreie Raum installiert wurde.

    Was die „Auf dem Fuß parken“-Geschichte anbelangt, würde mich brennend interessieren, ob eine Reaktion von Seiten der Führerscheinstelle erfolgte.
    Unabhängig vom juristischen Prozeß muß dem Fahrer wegen Nichteignung zum Führen eines KfZ
    ohne jede Diskussion die Fahrerlaubnis entzogen werden.

    Ich bin sicher, daß JEDER Eingeborene bei adäüquater Tat sofort seinen Lappen los wäre.
    Vermute aber im speziellen Fall, daß NICHTS
    geschieht, da keine Weiterleitung des Vorfalls
    an die entsprechende Instanz geschah und auch
    keineswegs vorgesehen war…

    Eine bedenkliche Entwicklung, die Gewalt gegen die Ursprungsbevölkerung fördert und klammheimlich für gut heißt.

  70. PS:
    Da mein Satz
    „…daß in der Hauptstadt
    für Bürger mit Migrationshintergrund der offen
    rechtsfreie Raum installiert wurde.“ angesichts
    des Opfers etwas mißverständlich klingt, ergänzend gesagt, daß es offensichtlich eine
    Täter / Opfer-Rangliste gibt an deren Ende der
    gebürtige Deutsche und an der Spitze der Bürger
    mit muslimischen (speziell türk.-arab.) Hintergrund steht.

  71. Bin gespannt, wie es umgekehrt ausgesehen hätte: Eintrag in die Naziliste, Kosten des Verfahrens, Kosten der Heilbehandlung, Schmerzensgeld, Führerschein für 1-2J weg, Geldstrafe nicht unter 2000,-€.

    Dazu kämen dann noch die Kosten für den Idiotentest (MPU) und die lebenslange Zahlung von Rente an das arme Opfer („Fusse kaputt, nix mehr arbeite könne“).

  72. Hallo,
    wer so viel Türkenrabatt gibt dem sollte in der Zukunft auch der angesparte Profit in der dann herschenden Währung ausgezahlt werden.
    Also kein Kurzzeitgedächnis sondern ein Elefantengedächnis sollte man haben.

    Gottes Mühlen malen langsam mahlen aber trefflich fein

  73. Was sind schon so ein paar plattgemachte Hühneraugen in den Augen der deutschen
    Kuscheljustiz wert : nichts.

    Dafür hat die verlorene Ehre einer
    deutschen Frau mit wohl marokkanischem
    Ehemann für das Amtsgericht in Frankfurt/Main-Höchst einen ungeheuren Stellenwert.

    Wehe dem Anwalt, der in einer Unfallabwicklungskorrespondenz die
    Haftpflichtversicherung der Vorfahrts-verletzerin mit den geflügelten Wort-Auszügen

    1. …frontal mitten in die Seiten-
    Weichteile so zu rammen, dass
    der Kopf Ihrer VNin so richtig voll
    von Vorfahrtsgegengedankengut
    voll gegen den Türholm mit Seiten-
    scheibenausweichpufferzonen knallt

    2. Ich nehme an, dass der 2-seitige
    Sermon der Fahrerin – nach eigenen
    Ankündigungen aus Angst vor ihrem
    Ehemann – als deren Fantasieprodukt
    mit deren Kinderzeichnungen
    als „ Erkenntnisgrundlage “ für
    die dortigen „ Rekonstruktions-
    gutachtens-Fahrerin-
    Mogelpackungsnacherfindung “
    dienen soll.

    Bei der KFZ-Grundtechniktheoriestunde
    muss sie gefehlt haben,
    in Physik vermutlich ebenfalls, um
    sich sermonweise aufzuspielen wie eine
    KFZ-Unfallsachverständige.

    Desweiteren bezeichneten Sie die
    Zeugin als :
    Führerscheinneulingsschumi-
    schummelstarlettsche

    in seiner Eigenschaft als Anwalt gewagt
    hat, in deren Ehre damit 2 ganze Mal
    (1. und 2) zu verletzen.

    Dem Anwalt werden – nachdem er den
    Haftpflichtprozess gegen die Ehrgefühlstante auch noch gewonnen hat – von der migrationsüberwältigten Kuscheljustiz
    wegen Beleidigung

    EUR 2000 Geldstrafe im

    Beleidigungs-Strafverfahren angedroht und
    im Vorermittlungsverfahren soll er sich auch noch zu einer Untersuchung bei Psychiater einfinden und sich für seine Verteidigung irrsinnig geben, um so für sich einen Freispruch wegen Unzurechnungsfähigkeit
    hart aber fair zu erarbeiten !

    Deutsche Hühneraugen-Justiz, wie sie leibt und lebt und sich am deutschen Bürger und
    Rechtanwalt austobt im Jahre 2008 der totalitären Hirnrissigkeitsverfassung.

    Wer hat da wohl das größere Schmalhirn
    auf dem so dicken Speckgürtel-Hals ??

    Natürlich ist es eine Richterin aus dem
    Amtsgerichtssprengel der sogenannten
    Prügel-Koran-Suren-Richterin !

    Haupverhandlungstermin für diese
    Verarschungsvorstellung ist am 23.7.2008
    um 9 Uhr eingeplant.

  74. und abends am richter stammtisch wird nochmals kräftig über das opfer abgelästert…
    ich seh sie richtig vor mir wie sie sich bei einem glas rotwein vor lachen auf die schenkel hauen.
    wie kann man sich auch auf den fuß fahren lassen..ts ts ts.

  75. @#16 Gabelzinken

    Die Claudia ist keine “Grüne”, sondern das Weib ist eine lupenreine Kommunistin!!!

    Ach, ist da ein Unterschied? Mir ist bislang noch keiner aufgefallen…

  76. Da die Grünen mittlerweile längst ihre Wählerschaft in der gutsituierten Mittelschicht haben, ist das sogar ein riesiger Unterschied. Eigentlich sind die inzwischen eine Öko-FDP!

  77. Natürlich können wir unser Rechtssystem nicht jedem ostanatolischen Ziegenhirten überstülpen. Das ist ausländerfeindlich, rassistisch und faschistoid. Sie sollten generell von unserem allgemeinverbindlichen Rechtssystem befreit werden. Viele Richter haben das schon verstanden und der Rest wird auch noch überzeugt.Deutsche Richter sind Idioten, darf man doch sagen ,oder?
    Mit höchstrichterlichem Wohlwollen darf ich ja auch sagen: Soldaten sind Mörder!

  78. Gegen Zahlung einer geringfügigen Geldbuße wurde das Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung eingestellt.

    so so so mal wieder ???

    Ob der Richter bei vertauschten Täter-Opfer-Rollen ebenso großzügig geurteilt hätte?

    Mit Sicherheit nicht !!! wobei bei dann Tat und Täter und einer Notsituation diese ja auch keine Rolle spielen würde.

    Nun denn die Zeit der Revenge kommt schon noch.

    Dann werden auch dieser Richter (und die Adresse dessen DEN ICH MEINE liegt vor) schon noch „kassiert“ werden.

  79. #90 Wotan (15. Apr 2008 21:05) und abends am richter stammtisch wird nochmals kräftig über das opfer abgelästert…

    Glaube ich weniger….den Richtern, die mit Ausländerkriminalität beschäftigt sind, geht einfach der Arsch auf Grundeis, weil sie permanenten Einschüchterungsversuchen und Drohungen ausgesetzt sind.

    Das thematisiert nur keiner öffentlich….

  80. Eurabier: da fehlte wohl das Sarkasmus-Ikon:
    „ich spreche über populistische Politiker und Medien, die mit unsäglichen Parolen
    Ressentiments schüren,“
    ja, in unseren Systemmedien werden Ressentiments gegen die alteingesessenen Deutschen geschürt und die Probleme, die sich durch den staatliche gelenkten Zuzug bildungsferner Unterschichten ergeben haben, schlicht totgeschwiegen;
    „- gegen Migranten, die deutschen Familienvätern angeblich die Arbeit wegnehmen,“ nicht nur angeblich, sondern tatsächlich; des von den Wirtschaftsbossen gewollten Lohndumpings wegen leiden unsere Sozialsystem heute an den Auszehrungs-Folgen der Gastarbeiter-Bleiberecht-Familiennachzugs-Regelungen.
    „- oder gegen „Muslime“, die durch ihren Glauben schon terrorverdächtig sein sollen,“ – wer sich zu einem „heiligen“ Buch bekennt, in dem vorgeschrieben wird, mit allen Andersdenkenen (>wie Affen und Schweine sind sieSo haut denn ein auf ihre Hälse und schneidet ihnen alle Finger abSo sie euch aber den Rücken kehren, dann schlagt sie, wo immer ihr sie trefft<, muß sich einen Anfangsverdacht zurechnen lassen. Im Koran wird expressis verbis zum Mord an Nichtmuslimen aufgerufen.
    „- oder gegen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Verderben, die Schutz brauchen, und
    keine Häme.“
    Politisch Verfolgte sollen hierzulande Asyl bekommen, keine Wirtschaftsflüchtlinge; für Kriegsflüchtlinge gibt es Kontingente, wenn Ruhe eingekehrt ist, müssen sie wieder nach Hause (und da gibts dann Schwierigkeiten, siehe Balkan). Deutschland ist nicht das Sozialamt der ganzen Welt. Deutschland kann nicht alle Menschen aufnehmen, in deren Staaten undemokratische, korrupte Regimes „Verderben“ produzieren oder zulassen.
    Wer will, daß andere als politisch Verfolgte hierherkommen, hier bleiben und bis zur Bahre alimentiert werden sollen (denn ein Land mit so hoher Arbeitslosenquote wie Deutschland kann sich keine Gäste leisten, die Einheimischen die Jobs wegnehmen), der möge das bitteschön von seinem eigenen Konto bezahlen. Aber keine Sorge: Sobald dieser Sektor privatisiert wäre, wäre Schluß mit lustig.

  81. Ich habe schon bei der Hälfte der Beiträge das Lesen aufgegeben.
    Bei allem Respekt gegenüber unserer „Obrigkeit“, – kann man gegen einen solchen „Richter“ nicht vorgehen? Sollte er sein Urteil aus Furcht vor türkischen Familienverbänden gefällt haben, – wir, die ungerecht behandelten Deutschen, sind vorläufig immer noch die Mehrheit (und wir zahlen das Gehalt und die Rente dieser Versager).
    Solch unglaubliche Urteile dürfen wir nicht hinnehmen und wenn es auf zivilisiertem Weg nicht geht, sollen diese unwürdigen „Recht“sprechenden erleben, dass wir genauso schmerzhaft zuschlagen können wie unsere Bereicherer. Vielleicht ändert sich dann etwas.

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