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Almere (NL): Bauarbeiter zu sexy für Moslems

BauarbeiterNiederländische Bauarbeiter sollen in Zukunft nur noch ganzkörperbekleidet zur Arbeit erscheinen, auch wenns draußen heiß ist. So möchten es jedenfalls die Muslime und die Bauherrenschaft in Almere, berichtet De Telegraaf. Dort hatten die T-Shirts und kurzen Hosen der muskulösen Bauarbeiter muslimischen Anstoß erregt – zu viel nackte Haut, hieß es. Ob hinter der Empörung und dem Beleidigtsein der Muslime nicht einfach der nackte Neid steckt?

Oder vielleicht sogar die Angst, die eigene Burka könnte den sexy Bauarbeiter hübscher finden als den vollbärtigen Allah-Krieger? Die Bauarbeiter von Almere lassen sich jedenfalls nicht so einfach einschüchtern und sind nicht bereit, in der Sommerhitze in voller Montur zu arbeiten. UNO-Menschenrechtsrat übernehmen Sie.

(Spürnase: Piet S.)




18. Mai: Demo gegen die größte Moschee Bayerns

In Ingolstadt ist die größte Moschee Bayerns errichtet worden, die am Sonntag (18.5.) feierlich eröffnet werden soll. Mit zwei knapp 30 Meter hohen Minaretten und einer riesigen Kuppel ist das zweieinhalb Millionen Euro teure Gebäude weithin sichtbar. Im Gegensatz zu Köln und München hat der Bau in Ingolstadt nahezu keine Resonanz in der Öffentlichkeit erzeugt. Dies soll sich jetzt ändern – dazu ist Ihre Mithilfe gefragt: Sehen Sie sich nachfolgendes Video an und kommen Sie morgen früh nach Ingolstadt.

Die Stille um das Großbauprojekt hat wache Islamkritiker dazu animiert, einen sechsminütigen Aufklärungsfilm über die Moschee in Ingolstadt und die darüberstehenden Organisationen DITIB/Diyanet sowie die Frage der Gewalt im Islam zu erstellen:

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Zudem haben sie eine Demo zur Einweihung der Moschee am Sonntag, 18. Mai 2008, angemeldet und organisiert, um zu zeigen, dass nicht alle Bürger mit dem islamischen Bauprojekt einverstanden sind.

Jeder der möchte, kann an der Demo teilnehmen:

Datum: Sonntag, 18.05.2008
Zeit: 10.30 Uhr
Ort: Manisastraße im Nordosten von Ingolstadt.
Orga: WSNK („Wir sind nicht korrekt“) und DVC

Update: Die Demo wurde heute von der Polizei zensiert. Der Plakatspruch „Kein Kuschen vor Mohammed“ ist polizeilich verboten. Das ist Zensur eines recht harmlosen Slogans. Gegen „Stopp Fascho-Islam“ hat man dagegen nichts. Hier zeigt sich wieder: Die Muslime haben weitgehende Rechte und werden kaum von der Polizei behelligt. Die Proteste der Nicht-Muslime werden dagegen auf die Goldwaage gelegt und hypersensibel bewertet.

Update 2: Der Chef der türkischen DIYANET-Behörde persönlich, Herr BARDAKOGLU – Papst Benedikts Gegenspieler nach der Mohammed-Rede 2006 – wird heute zur Moschee-Eröffnung in Ingolstadt erwartet.




Niederlande: Islamkritischer Cartoonist verhaftet

IslamsterdamSei stark gegen deine Feinde, scheint man sich in Holland zu sagen, und wenns drauf ankommt, zeigt der Staat Zähne. Zum Beispiel gegen Karikaturisten, die mit gemeingefährlichem Stift Linke und Muslime auf die Schippe nehmen. Gleich zehn Polizisten waren daher bei der Verhaftung des unter dem Pseudonym Gregorius Nekschot arbeitenden Cartoonisten zugegen. Sicher ist sicher!

Das Vergehen: Verdacht auf rassistische und religiöse Beleidigungen.

Die Ermittler beschlagnahmten den Angaben zufolge Nekschots Computer, mehrere Zeichnungen, CDs, DVDs und sein Telefon. Nekschot verspottet in seinen Cartoons vor allem Muslime und Linke. Seine Zeichnungen werden auf verschiedenen Websites veröffentlicht, außerdem waren sie auf der Internetseite des Filmemachers Theo van Gogh zu sehen, der von einem islamischen Fundamentalisten ermordet wurde.

Der Karikaturist und auch sein Verleger erhalten seit einiger Zeit Morddrohungen. Klar, dass sie da selbst schuld sind. Denn ohne Grund macht weder die Rasse der Linken, noch die Rasse der Muslime so etwas! Gut, dass Nekschot verhaftet wurde!

(Spürnase: Ludwig St.)




Die fünfte Ehe Mohammeds

MohammedDie meisten PI-Leser kennen den Quran. Viele kennen die Sunnah – wahrscheinlich besser, als die meisten Rechtgeleiteten. Zum Verständnis des großen Propheten trägt eine sehr komplexe Liebesbeziehung bei, die voller menschlicher Tragik ist und zugleich den Wert des Quran, des unveränderlichen Wortes Allahs, offen in Frage stellt.

Den islamischen Theologen ist dieses eines der heikelsten und schwierigsten Themen – die mit verblüffenden Schlussfolgerungen gelöst werden. Ein Lehrstück für das Verständnis der ethischen Seite des Islam.

Ich setze die Vorgeschichte voraus.

Mohammed war ein Sklavenhalter, er besaß Sklaven, kaufte und verkaufte Sklaven. Und einige befreite er, wenn sie zum Islam übergetreten waren.

Zayd Ibn Haritha, ein Sklave, der ihm von seiner ersten Ehefrau geschenkt wurde, war einer der ersten freigelassenen Sklaven, nachdem Mohammed seine Visionen hatte und seine Rolle als von Allah gesandter Prophet sah.

Er adoptierte Zayd Ibn Haritha als seinen Sohn öffentlich: „Er ist mein Sohn, der mich beerben wird“. Unter seinen Zeitgenossen wurde der freigelassene Sklave Zayd Ibn Haritha der Sohn Mohammeds genannt.

Einige Zeit später bat er seine Cousine Zainab, seinen neuen Sohn zu heiraten. Sie schien sich zu weigern – er war zwar der angenommene Sohn Mohammeds, in den Augen seiner Mitbürger aber immer noch der Sklave.

Allah musste zu Hilfe kommen und Gabriel schickte die Sure Al-Ahzab (Die Gruppen 33 – 36)

„Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Gott und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen. Wer gegen Gott und seinen Gesandten widerspenstig ist, ist (damit vom rechten Weg) offensichtlich abgeirrt.“

Ein eindeutiger Befehl: Mohammed ist zu gehorchen. Diese wichtige Sure ist auch heute noch die Basis für den Befehl, der Sunnah zu folgen.

Zainab gehorchte dem Befehl Allahs und seines Propheten und heiratete Zayd.

Es hätte sicher eine glückliche Ehe werden können, wenn nicht…

… eines Tages Mohammed Zainab halbnackt beim Anziehen im Haus des Schwiegersohnes angetroffen hätte. Ohne Zweifel ein ernstes Problem, denn Mohammed war der Harem genauso verboten, wie anderen Männern. Mohammed schien sich in Zainab sofort verliebt zu haben – zumindest begehrte er sie. Ich glaube nicht, dass Mohammed die Liebe als das kannte, was man im heutigen Westen darunter versteht. Es wird Lust gewesen sein.

Als Mohammed Zainab verließ, ohne ihr Gewalt anzutun, sagte er vieldeutig: „Lob sei Allah, der die Herzen ändern kann.“

Zainab fragte daraufhin Mohammed, ob sie sich scheiden lassen soll, damit er sie bekommen kann. Mohammed bestand darauf, dass sie Zayds „Frau bliebe und dass sie Allah fürchten soll“.

Aber innerlich wuchs das Verlangen Mohammeds nach dieser scheinbar sehr attraktiven Schwiegertochter, seiner Cousine väterlicherseits. (Al-Zamkhashri berichtet davon: Al-Kashaf Band III, Seite 54).

Es ist sehr menschlich, doch schwer vereinbar mit dem Propheten, dem Edelsten der Edlen, dem Vorbild aller Rechtgeleiteten.

Was tun? Erstaunlicherweise kommt ihm wieder Allah zur Hilfe (wie immer) und befiehlt ihm, das zu tun, was zu tun strikt verboten ist.

Ein kleiner Exkurs ist jetzt nötig: Der Quran, das Kitab liegt seit Anbeginn aller Zeiten im Himmel. Es ist das unverfälschte Wort Allahs, seit Ewigkeiten gültig für Ewigkeiten. Aber wunderbarer Weise topaktuell, wenn es um die persönlichen Probleme Mohammeds geht. Àisha wird viel später sagen, dass Alllah immer ihrem Ehemann zu Hilfe kam, wenn er in der Klemme saß. Und sie meinte das sicher ganz schelmisch.

Gabriel kommt mit der nächsten Sure (Die Gruppen 33 – 37)

„Und (damals) als du zu demjenigen, dem sowohl Gott als auch du Gnade erwiesen hatten, (gemeint ist Zaid ibn Haritha, der Freigelassene Mohammeds) sagtest: „Behalte deine Gattin für dich und fürchte Gott!“, und in dir geheimhieltest, was Gott (doch) offenkundig machen würde, und Angst vor den Menschen hattest, während du eher vor Gott Angst haben solltest! Als dann Said sein Geschäft mit ihr erledigt hatte (d.h. sich von ihr geschieden hatte), gaben wir sie dir zur Gattin, damit die Gläubigen sich (künftig) wegen (der Ehelichung) der Gattinnen ihrer Nennsöhne, wenn diese (w. sie) ihr Geschäft mit ihnen erledigt haben, nicht bedrückt fühlen sollten. Was Gott anordnet, wird (unweigerlich) ausgeführt.“

Zainab ließ sich scheiden und Mohammed ehelichte seine Cousine als seine fünfte Frau.

Die Umgebung schien nicht sehr begeistert zu sein. Es war ein offensichtlicher Skandal, dass Mohammed seine Schwiegertochter heiratete. Es muss ein riesiger Skandal gewesen sein, denn er widerprach ganz fundamentalen Wertvorstellungen der damaligen Gesellschaft. Der Große Prophet selber schien sich ob der offensichtlichen Kritik auch nicht wohl zu fühlen, doch Allah tröstet seinen Propheten wieder mit einer Sure (33 – 38):

„Und der Prophet braucht sich wegen dessen, was Gott für ihn verordnet hat, nicht bedrückt zu fühlen. Auch bei denen, die früher dahingegangen sind, ist Gott so verfahren (w. nach dem Verfahren Gottes bei denen, die früher dahingegangen sind) -was Gott befiehlt, hat Maß und Ziel.“

Der Protest schien nicht nachgelassen zu haben – und jetzt kommt Allah mit seiner stärksten Waffe. Zayd Ibn Haritha war nie der Sohn Mohammeds gewesen! Die Adoption konnte nie stattgefunden haben.

(Die Gruppen 33 – 40)

„Mohammed ist nicht der Vater von (irgend)einem eurer Männer (auch wenn dieser sein Nennsohn ist). Er ist vielmehr der Gesandte Gottes und das Siegel der Propheten (d.h. der Beglaubiger der früheren Propheten, oder der letzte der Propheten). Gott weiß über alles Bescheid.“

Und mit dieser Sure entschuldigen die islamischen Geistlichen Mohammed – er konnte ja nicht seine Schwiegertochter heiraten, weil sie nie seine Schwiegertochter war. Dass die Sure erst nach der Heirat von Gabriel geschickt wurde, interessiert den islamischen Geistlichen nicht, denn sie war schon zu Anbeginn der Zeit geschrieben. Eine verflixte Situation.

Wieso befiehlt Allah erst die Ehe seiner Cousine mit seinem adoptierten Sohn und befiehlt anschließend die Trennung, damit Mohammed (rechtlich abgesichert) mit seiner Schwiegertochter ins Bett steigen darf?

Diese kleine Episode sagt eigentlich alles über Moral- und Wertvorstellung im Islam aus – gleichzeitig gibt sie eine eindeutige Antwort auf den unveränderlichen Ursprung des Quran.

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Der Quran zitiert nach Rudi Paret.

(Gastbeitrag von Prosemit)




Linkes Demokratieverständnis

Was die Linke unter Demokratie und Meinungsfreiheit versteht, zeigen die Vorkommnisse während einer Wahlkampfveranstaltung der FPÖ anlässlich der Tiroler Landtagswahlen am 8. Juni in Innsbruck. Andersdenkende werden als Freiwild betrachtet, niedergebrüllt und zum Abschuss freigegeben. Und die Presse nickt den „legitimen Widerstand“ mit Wohlgefallen ab.

Empört berichtet Österreich, dass die FPÖ sich mit rechtlichen Mitteln dagegen wehren will, dass Heinz Christian Strache bei seiner Rede mit Steinen, Bierdosen und Flaschen beworfen wurde und die Einsatzkräfte dabei zugesehen hätten. Beides wird offenbar als weitgehend für richtig und angemessen erachtet. Und um die Sache richtig ins Lächerliche zu ziehen, bildet man dann noch großformatig ein an Straches Unterschenkel zerplatztes Ei ab (s.oben).

Die Reden von FP-Chef Heinz Christian Strache und dem Tiroler FPÖ-Obmann Gerald Hauser wurden von lauten Pfiffen und skandierten Parolen wie „Nazis raus“ begleitet. Es flogen auch vereinzelt Wurfgeschosse auf die Bühne, was den anwesenden Polizisten heftige Kritik von Strache einbrachte.

Warum nur Kritik von Strache und nicht von jedem aufrechten Demokraten? Liegt es daran, dass die linke Denke sich bereits tief in unser Unterbewusstsein eingefressen hat? Haben wir verinnerlicht, links sei irgendwie richtig, gerecht und fortschrittlich und wer „Nazis raus“ brüllt, muss automatisch ein Guter sein? Offenbar, denn der Juso-Chef kann unwidersprochen eine Entschuldigung der Opfer fordern.

(Spürnase: Josef W.)




„Ihr habt hier nichts mehr zu melden“


„Das ist unsere Stadt, Ihr habt hier nichts mehr zu melden“, durften sich Polizisten und unbeteiligte Bürger in der Nacht zu Dienstag in Duisburg anhören, als die Polizei versuchte, eine wilde Schlägerei zwischen Männern mit türkischem Migrationshintergrund zu beenden.

Ein Augenzeuge verfasste danach einen anonymen Brief, den er in Hauseingänge warf. „So viele Polizisten gibt es ja nicht in Rheinhausen und wenn man mitbekommt, wie die Beamten beleidigt und angegangen werden, wird einem als Bürger Angst und Bange“, heißt es darin.

Vorkommnisse dieser Art verdeutlichen sehr anschaulich, warum die Linken die Zuwanderung unkultivierter Menschen so emsig fördern und Migrantengewalt immer schön klein reden: Mit Hilfe der Zuwanderer wird endlich gelingen, was man alleine nicht geschafft hat: Den verhassten Staat zu zerschlagen und die anarchistischen Zonen vom besetzen Haus auf ganze Straßenzüge und Bezirke auszuweiten, wo Maikrawalle und Heiligendamm zum Dauerzustand werden. Was für herrliche Aussichten!

(Spürnase: spy)




Hagen Rether: Guter Islam – böse Nazis

Hagen Rether hat wieder zugeschlagen. Nachdem er uns bereits im November 2006 erklärt hatte, was Osama bin Laden macht, hätte nichts mit dem Islam zu tun, hielt er zu Silvester 2007 eine politisch korrekte multikulti Islam-Versteher-Rede erster Güteklasse, pro Islam, wider die bösen Nazis voller Balken im eigenen Auge.

In die Wahrheit völlig umkehrender Weise behauptet Rether, Islamkritik wäre „in“, wobei er ein paar Magazincover, die sich mit dem Islam befassen, herzitiert und ankreidet, der Islam würde fälschlicherweise mit einer Bedrohung in Verbindung gebracht. Schließlich sind die Muslime friedlich und die Islamkritiker, die den Balken im eigenen Auge nicht sehen, entweder paranoid oder Nazis. So etwas nennt sich dann Humor.

Sehen Sie selbst:




Michelle Obamas „Fünf Sekunden Fehler“

Michelle Obama„Und lassen Sie mich das noch sagen: Das erste Mal in meinem Leben bin ich wirklich stolz auf mein Land“, sagte Michelle Obama am 18. Februar 2008 bei einem Wahlkampfauftritt in Nashville, Tennessee (PI berichtete). SpiegelOnline berichtet heute ausführlich über den „Fünf-Sekunden-Fehler“ der Ehefrau von Barack Hussein Obama und zeigt ein Youtube-Video, das den US-Wahlkampf mitentscheiden könnte.

Hier ist es: