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Islam und die Instrumentalisierung der Sexualität

Mulime [1]Wer an Allah glaubt, ist niemals allein, denn ER ist immer dabei. Ständig muss der Gläubige das tun, was Allah von ihm will, ständig muss er Allah für alles mögliche danken (Tilman Nagel, Quelle [2]). Im Islam wird alles minutiös geregelt, bis zum letzten Detail, oft mit absurden Konsequenzen. Dem Dieb und der Diebin wird bei der ersten Verurteilung durch einen „religiösen Richter“ die rechte Hand [3] abgehackt, abgeschnitten oder ab-operiert, auch dann, wenn er oder sie Linkshänder sein sollte. Allah hat es so gewollt und schließlich „weiß nur er, was gut ist für die Menschen“.

Selbstverständlich mischt Allah sich auch in die Sexualität der Menschen ein, er verfolgt die Gläubigen bis ins Bett [4]. Das ist nicht verwunderlich bei einer Ideologie, die die Sexualität instrumentalisiert. Fangen wir beim „Propheten“ an. Muslime sind oft stolz auf die angebliche Hoch-Potenz des „Gesandten von Allah“, wie das nachfolgende Hadith belegt:

Anas, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: „Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, machte gewöhnlich die Runde bei seinen Frauen und besuchte sie alle in einer einzigen Nacht, und sie waren an der Zahl neun Frauen “ (Sahih Al-Bucharyy Nr. 5068 [5])

Eine von diesen neun „Frauen“ war eine sehr, sehr junge. Hören wir uns an, was A’ischa zu berichten wusste:

A’ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, seine Eheschließung mit ihr vornahm, als sie sechs Jahre alt war, und mit ihr die ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als sie neun Jahre alt war, und daß die Ehe mit ihm insgesamt neun Jahre dauerte bis er starb. Sahih Al-Bucharyy Nr. 5133 [5])

Der Islam legt für die „Geschlechtsreife“ und somit Heiratsfähigkeit der Frauen willkürlich den Eintritt in die Pubertät [6] fest, mit dem deutlichsten Zeichen der Menarche, was aber medizinisch ganz falsch ist, da zwischen der ersten Monatsblutung und der Geschlechtsreife noch individuell unterschiedlich viel Zeit vergeht, bis hin zu einigen Jahren. Davon einmal abgesehen ist es einfach widerlich, wenn ein alter Kerl von Anfang Fünfzig einer Neunjährigen „beiwohnt“, egal ob sie nun seine islamische „Ehefrau“ ist oder nicht.

Die Instrumentalisierung der Sexualität im Islam drückt sich vielleicht am deutlichsten in der Unterdrückung der Mädchen und Frauen aus. Der islamische Mann kann mit bis zu vier Frauen gleichzeitig verheiratet sein, zudem ist ihm der Geschlechtsverkehr mit Sklavinnen gestattet, sofern er welche besitzt (Sklaverei ist eine von Allah gewollte Einrichtung). Er kann Frauen fast nach Belieben „verstoßen“ und neue Ehen eingehen. Muhammads Enkel Hassan brachte es in seinem kurzen Leben (er wurde nur 45 Jahre alt) auf 200 Frauen (Bürgel, Allmacht und Mächtigkeit. Religion und Welt im Islam, 1991). Die Frau dagegen darf nur mit einem Mann verheiratet sein – und sie kann, auch gegen ihren Willen, von ihrem Vater oder Großvater verheiratet werden. Sie selbst hat nichts zu melden, denn das „Schweigen der Jungfrau ist ihre Zustimmung [zur Eheschließung]“ (Sahih Al-Bucharyy Nr. 5137 [5]). Ist sie erst einmal verheiratet, so muss sie ihrem Mann jederzeit, wenn er es wünscht sexuell zu Willen sein [7], falls keine religiöse Regel dagegen spricht (z.B. Ramadan, „Unreinheit“).

Besonders pervers: Frauen und Mädchen, die ihre Monatsregel haben, ist es im Islam untersagt, eine Moschee zu betreten, denn sie gelten dann als „unrein“. Auch die Pflichtgebete sind ihnen verboten. Weil sie dadurch viele Gebete versäumen, haben sie gute Chancen, nach ihrem Tode in der islamischen Hölle [8] zu landen.

Die Sexualität der Männer wird im Islam ebenfalls instrumentalisiert. Muhammad sprach am Anfang seiner Prediger-Karriere in Mekka ganz gezielt junge Menschen an, vor allem aber junge Männer, wodurch er in den Ruf geriet, der Verderber der Jugend zu sein (Tilman Nagel, Quelle [2]). Das ist bis heute so geblieben. Es sind vor allem gewaltbereite, sexuell frustrierte junge Männer, für die der Islam sehr attraktiv ist. Erstens erlaubt der Islam nicht nur die Ausübung von Gewalt, sondern er gebietet sie sogar (zur Ausbreitung des Islams, zur „Verteidigung“ des Islams, zur Bekämpfung der „Feinde Allahs“; z.B. Sure 2:191). Töten wird zum Gottesdienst. Zweitens, vielleicht der wichtigste Trick des Muhammad: Im islamischen Paradies wird den Männern all das verheißen, was auf Erden verboten oder schwer zu erlangen ist. Im Paradies fließen Ströme von „Wein, der kein Kopfweh macht“ (Sure 47:15) und jeder Kämpfer bekommt Jungfrauen zugeteilt („im Paradies werden wir euch mit euren wahren Frauen vermählen“ Sure 52:20). Eine große Verlockung für sexuell deprivierte Männer, von denen es durch die Vielweiberei viele gab. Eine Verlockung auch für sexuell Frustrierte, für solche, die am irdischen Sex kein Vergnügen empfinden, die sich vor real existierenden Frauen fürchten oder Frauen hassen. Denn die himmlischen Jungfrauen sind keine Irdischen, die in das Paradies kamen – es handelt sich vielmehr um eine Sonderanfertigung Allahs, die mit den irdischen Weibern wenig gemein hat. Sie sind ewig jung, ewig schön und immer jungfräulich. Und sexuell Frustrierte gab es genug, dafür sorgte die Vielehe. Auf jeden reichen Muslim, der vier Frauen hat, kommen drei einsame Junggesellen, die leer ausgehen.

Und noch ein Cookie hat Muhammad in der Tasche. Wer nicht in der Schlacht fällt, kann reiche Beute machen, zum Beispiel Sklavinnen, die ihm – Muhammad hat es ja gesagt – für seine sexuelle Befriedigung zur Verfügung stehen (Sure 4:3). Sexuelle Befriedigung für „ihn“ als Kriegsziel.

Die Verteidiger von Byzanz erlebten staunend, wie islamische Kämpfer lachend in den Tod gingen. Wer im Kampf für Allahs Sache stirbt, der geht direkt in das Paradies ein (Sure 3:195), ohne vorherige Gewissensprüfung durch die Engel. Sämtliche Sünden sind ihm vergeben. Damit verstehen wir auch, warum Atta, der Rädelsführer der Terror-Bande von 9/11, am Abend vor dem Anschlag noch einmal in eine Bar gehen und Wodka trinken konnte. Er wusste, es würde ihm verziehen werden. Bald ist er „oben“ und da gibt es Wein für ihn und Jungfrauen.

Das ist jetzt sieben Jahre her und immer noch rekrutiert der Islam seine Mörder aus den Reihen der aggressiven, sexuell frustrierten jungen Männer.

(Gastbeitrag von Yaab [9])

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