1

Ordnungsamt multikulturell bereichert

Dem falschen Falschparker wollten Mitarbeiter des Ordnungsamtes Berlin-Charlottenburg am Samstag ein Knöllchen verpassen. Der athletische „Südosteuropäer“ (ein Grieche?) machte seinem Unmut handgreiflich Luft. Er beleidigte die beiden Männer, würgte einen von ihnen und verpasste ihm eine stark blutende Kopfplatzwunde. Anschließend fuhr er davon.

Der etwa 25-Jährige begann zu toben, als die beiden Angestellten gegen 17.30 Uhr seinem Auto in der Pestalozzistraße gerade einen Strafzettel wegen Falschparkens hinter den Scheibenwischer geklemmt hatten. Wutentbrannt beleidigte er die Männer sofort, würgte einen mit beiden Händen und schlug dann zu. Einer der Angegriffenen erlitt eine stark blutende Kopfplatzwunde, die in einer Klinik verbunden werden musste. Sein Kollege blieb unverletzt.

Ungerührt setzte sich der Schläger anschließend in seinen Toyota und fuhr davon. Um sich nicht noch weiter in Gefahr zu bringen, versuchten die Ordnungsamtsmitarbeiter nicht, die Flucht zu verhindern, sondern riefen die Polizei.

Ganz offensichtlich hatten die beiden ihr Deeskalationstraining nicht erfolgreich absolviert. Sonst hätten sie gewusst, dass man besser nur autochtone Deutsche mit einem Knöllchen belästigt.

(Spürnasen: Florian G., Meier und Ali)