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„Schramma ade, keine Moschee!“

polizei_200Bei massiver Polizeipräsenz ist die heutige Samstagsdemo der Bürgerbewegung Pro Köln vor dem Gelände der türkischen Religionsanstalt in Ehrenfeld störungsfrei verlaufen. Mit etwa 250 Teilnehmern konnte Pro Köln die Zahl der Demoteilnehmer gegenüber dem letzten mal fast verdoppeln. Wesentlich kleiner als noch im Vormonat war die Zahl der Gegendemonstranten, die aus Frust zumeist sogar auf Störversuche verzichteten und die Entwicklung der Dinge mit ungläubigen Staunen betrachteten.

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Neben Sprechern von Pro Köln gab es auch eine Rede des Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche, der mit einer Delegation sächsischer Bürger eigens angereist ist sowie dem aus Kenia stammenden Christen Joseph Intsiful, der aufgrund schlimmer Erfahrungen in seiner afrikanischen Heimat davor warnte, die Gefahren der Islamisierung zu unterschätzen. Auf die Rufe „Nazis raus“ einiger Linksfaschisten reagierte der Schwarzafrikaner humorvoll: „Seh ich wie ein Nazi oder Rassist aus? Gibt es einen hier, der schwärzer ist als ich?“

Immer wieder waren Sprechchöre mit dem altbekannten Slogan „Wir sind das Volk“ zu hören, und diesmal neu: „Schramma ade, keine Moschee!“

clowns_200Konnte man im November noch die zahlreichen auswärtigen Angebote für Krawalltourismus zum gleichen Termin für den Zusammenbruch des demophoben Widerstandes in Köln vorschieben, so führt heute kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass die Versuche von Fritz Schramma (CDU) und seiner Helfer von der Partei der Mauermörder, die Meinungsäußerungen islamkritischer Bürger gewaltsam zu verhindern, keinen Rückhalt in der Bevölkerung mehr finden.

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Im weiteren Umfeld der Veranstaltung, die soeben ohne Zwischenfälle zu Ende gegangen ist, suchen kleinere Gruppen linkskrimineller Autonomer nach Möglichkeiten zu Sachbeschädigungen, werden aber bislang von der Polizei eng begleitet.

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Weitere Bilder, Berichte und Videos folgen.

Update: Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet inzwischen von der heutigen Pro Köln-Mahnwache. Schon der erste Satz zeigt, dass an dem Bericht rein gar nichts der Wahrheit entspricht:

„Rund 50 bis 60 Pro-Köln-Anhänger protestierten ab 11 Uhr in Ehrenfeld gegen den geplanten Neubau der Ditib-Moschee, ihnen gegenüber standen etwa die gleiche Zahl friedlicher Gegendemonstranten, vorwiegend Ehrenfelder und Familien mit Kindern.“

Der KStA-Schreiberling musste für seinen Bericht sogar ein Archivbild vom 20. September verwenden, weil es keines zum Text passendes gab.