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Landnahme

Kopftücher in BerlinBerlin, im Karstadt, heute um 12 Uhr 18. Eine kritische Kundin betastet das Gemüse in der Lebensmittelabteilung, riecht daran und legt es wieder zurück. Sie trägt ein Kopftuch und einen langen Mantel, der bis zum Boden reicht. Offensichtlich eine Mohammedanerin. Ja, warum auch nicht? Auch Mohammedanerinnen lieben es, zu „shoppen“.

Pikantes Detail: Jetzt ist die Zeit des Mittagsgebetes, das unsere Dame offenbar gerade versäumt. Eine zweite Kopftuchträgerin fährt auf der Rolltreppe Richtung Ausgang, voll bepackt mit vier schweren Einkaufstüten und auf dem Bürgersteig stehen zwei weitere und ratschen.

Sytematische Zählungen ergeben folgenden Sachverhalt: Bezogen auf zehn Minuten werden an einer belebten Stelle 14 Kopftuchträgerinnen unter den Passanten gesichtet. Außerhalb der Gebetszeiten. Während der Zeit des Mittagsgebets sind es zehn Kopftuchträgerinnen pro zehn Minuten an der selben Stelle. Bedeutet was? Bedeutet: gut 70 Prozent der als solche erkennbaren Berliner Mohammedanerinnen beten nicht.

Diese frömmelnden Heuchler! Dass der Islam von allen Religionen mit Abstand die bigotteste ist, das wussten wir schon lange, aber dass diese Bande noch nicht einmal ihre eigenen „Gesetze“ einhält, das schlägt dem Fass den Boden aus.

Unter diesem Aspekt betrachtet, erscheinen die ständigen Schreie nach immer mehr und immer größeren Moscheen unter einem ganz anderen Licht. Es geht denen nicht um „Frommsein“ oder um die Ausübung ihrer „Religion“. Es geht um Landnahme, um Eroberung, um Besetzung des öffentlichen Raumes, um immer mehr Sonderrechte und immer mehr Extrawürste. Extra Badezeiten, Burkini, eigene Kindergärten und Schulen haben mit Religion wenig zu tun, dafür umso mehr mit Politik, Durchsetzung von bestimmten Interessen und einem Zugewinn an Macht.

Das Gleiche gilt für den Alkohol. Was machen die immer für ein Geschrei wegen Alkohol! Da werden Fahrgäste vom islamischen Taxifahrer nicht befördert, wenn sie aus der Kneipe kommen. Da klagt ein mohammedanischer Ladenschwengel auf Schmerzensgeld, weil ihm zugemutet wurde, Bierflaschen über den Scanner an der Kasse zu ziehen. Da werden Medikamente gefordert, bei deren Herstellung kein Alkohol eingesetzt wurde. „Ihre Religion würde ihnen das verbieten“, lügen die verdammten Heuchler. Keine Rede kann davon sein.

Wieder hat das nix mit „Religion“ zu tun, sondern viel mit Extrawürsten und Macht. So hielt es schon der sogenannte „Prophet“. Der erfand gleich eine ganze „Religion“, um seine persönliche wirtschaftliche, politische und sexuelle Machtsphäre auszuweiten. Genau so machen es jetzt seine Anhänger.

Beweis, wie verlogen das Getue um den Alkohol ist? Bitte sehr: Jeder Mohammedaner nimmt täglich Alkohol zu sich. Jedenfalls sofern er mit Hefe gebackenes Brot oder reifes Obst verzehrt, denn in diesen Lebensmitteln sind immer geringe Mengen Alkohol enthalten. Doch das stört den bigotten Heuchler nicht! Und welche Handlung verstößt wohl mehr gegen ein wie auch immer geartetes Verbot zum Verzehr von Alkohol? Wenn ich eine Flasche anfasse oder wenn ich alkoholhaltiges Hefebrot zu mir nehme?

Doch zurück zu den Gebeten. Für jeden Mohammedaner sind die vorgeschriebenen Gebete Pflicht. Er muss sie ab dem Zeitpunkt seines Beitritts zum Islam oder ab der Erlangung seiner islamischen „Rechtsfähigkeit“ vollständig und regelmäßig zu den vorgeschriebenen Zeiten ausüben; d.h. die vorgeschriebenen Bewegungen machen und die vorgeschriebenen Worte sprechen. Versäumt er Gebete, dann droht ihm angeblich die Hölle. Es gibt nur eine Ausnahme, die von der Gebetspflicht entbindet. Mohammedaner, die im Heiligen Krieg stehen, sind vom Gebet befreit. Daraus zu folgern, die oben erwähnten bekopftuchten Damen würden einen Krieg gegen uns führen, mag ein wenig weit hergeholt erscheinen. Aber im Endeffekt läuft es genau darauf hinaus.

(Gastbeitrag von Yaab)