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„Wer zum Deutschen mutiert, ist ein Verräter“

Güner BalciStellen Sie sich vor, Sie wachen eines Tages auf und lesen folgende Schlagwörter in einem angesehen journalistischen Medium: „Nicht vereinbar mit dem Grundgesetz“; „Israeliten und Zionisten werden als Übeltäter und Feinde bezeichnet“; „Schießübungen und Kampfsport sollen Jugendliche auf den Kampf vorbereiten“; „Ganze Stadtviertel versinken in einer Parallelgesellschaft“;… Nein, ausnahmsweise ist hier nicht von einem Beitrag der taz zum Redaktionsliebling „Neonazis“ und angebliche „Braune Landstriche im Osten“ die Rede; auch Fönfrisur Guido Knopp tritt nicht zum wiederholten Mal zum Referat über die Entstehung des faschistischen Terrors an.

Zwar verschämt, ganz hinten im Feuilleton, aber immerhin: In der Ausgabe der FAZ vom 24. Februar hat die Autorin Güner Y. Balci (Foto oben) einen hervorragenden Artikel über das ungebremste Fortschreiten der Islamisierung in Deutschland geschrieben und dabei Wortwahl und Aussagen so deutlich wie aufrüttelnd gewählt, wie es wohl nur eine Autorin mit Migrationshintergrund tun kann, deren auf ihre ausländischen Wurzeln hindeutender Name vor den üblichen Gift-und-Galle-Attacken und Nazi-Vergleichen ihrer politisch-korrekten Kollegenschaft bzw. den Bewohnern des Raumschiffs „Berliner Reichstag“ bewahren wird.

Im Fazit räumt der FAZ-Beitrag schonungslos mit den jahrelang gepflegten Idealbildern einer multikulturellen Gesellschaft, eines angeblich friedlichen Islams und dem Märchen von den armen missverstandenen Türken auf.

Der FAZ-Artikel lässt keine Zweifel. Fazit:

1. Viele Türken sind geprägt von einem archaischen Menschenbild, das mit der Idee der Grundrechte in diesem Land nur schwer in Einklang zu bringen ist.

2. Die Islamisten feiern immer größere Erfolge.

3. Egal ob Hinterhof oder Prachtbau: In den Moscheen wird der Hass gegen Juden, Christen und Deutsche gepredigt. Alles wofür unsere westlichen Werte stehen wird als Kampfansage bewertet. Moscheen sind in Deutschland Sammelpunkt radikaler Islamisten.

4. Frauen sind nur Verfügungsmasse ihrer Männer und Gebärmaschinen als Mittel zur Durchsetzung des Islams in Deutschland und Europa.

5. Die Verbindung weiter türkischer Gesellschaftsschichten mit der Türkei ist eng wie nie.

6. Die Integrationsbemühungen der Vergangenheit sind auf einem Nullpunkt angelangt.

7. Insbesondere jüdische Mitbürger sind in Deutschland aufgrund des in der arabischen und türkischen Bevölkerung geschürten Hass gegen Israel und das Judentum nicht mehr sicher.

8. Bildungs- und Integrationswillige türkische Mitbürgerinnen und Mitbürger werden beschimpft und ausgestoßen; junge mutige türkische Frauen werden als „Schweinefleischfresser“ oder „Hurentöchter“ gedemütigt oder ihnen wird sogar mit Gewalt und Mord gedroht.

Es ist schade, dass die FAZ diesen hervorragenden Artikel ihrer Autorin Balci derart versteckt neben den Hinweisen zum Radioprogramm unterbringt. Dennoch kann sich spätestens jetzt auch keiner der Salon-Linken mehr mit dem Hinweis auf „Nichtwissen“ aus der Verantwortung stehlen, wenn es wieder einmal zu einem bestialischen Mord an einem unschuldigen und wehrlosen Mädchen im Namen der „Ehre“ gekommen sein wird oder wenn türkische Jugendliche den Empfehlungen des Imams Abdul Adhim der Al-Nur-Moschee zum (Zitat) „Schießübungen und Kampfsport“ befolgen und auf deutschen Straßen die „Feinde des Islams“, als in aller Regel wehrlose Rentner, krankenhausreif schlagen…

Willkommen im Mittelalter.

(Gastbeitrag von Thorsten U.)