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Londoner Mädchenmörder „Mohammed Ali“

Mohammed Ali (Foto) ist in diesem Fall keine Boxlegende, sondern ein 29-jähriger angeblich aus dem Irak, in Wirklichkeit aber wohl aus Marokko, stammender Asylbewerber in Großbritannien, der gleich zwei Mädchen auf dem Gewissen hat. Er hat seine aus Algerien stammende Freundin Yasmine Larbi-Cherif (22) und deren Schwester Sabrina (19) in ihrer Wohnung in London brutal abgeschlachtet.

Vor ihrem Tod hatte Yasmine schon eine zweijährige „turbulente“ Beziehung mit dem Mann hinter sich und hatte bereits zweimal abgetrieben.

Ali hat beide Mädchen mit einem Küchenmesser regelrecht abgeschlachtet. Die jüngere Sabrina erlitt 35 Stichverletzungen allein in der rechten Brust. Für Yasmine verwendete er ein besonders langes Messer. Nachdem er beide getötet hatte, zerrte er sie ins Schlafzimmer und vollzog mit beiden Geschlechtsverkehr. Ali war der Polizei bereits vor der Tat als sexueller Gewaltverbrecher bekannt, dennoch wurde er nicht ausgewiesen.

Der Mörder gab bei der Verhandlung an, er hätte das Verbrechen im „Affekt“ begangen, weil seine Freundin ihn „ausgelacht“ habe.

(Spürnase: Skeptiker)