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Mai-Gewalt: Links-Chaoten zünden Polizisten an

[1]Das Chaos regiert in Berlin. Insgesamt wurden bei den diesjährigen Maikrawallen [2] in der Hauptstadt 289 Randalierer festgenommen, wobei fast genauso viele Polizeibeamte, nämlich 273, verletzt wurden. Bis es zum Mord an Polizisten kommt, ist nur noch eine Frage der Zeit, denn die gewalttätigen Linksautonomen und Jugendlichen „mit Migrationshintergrund“ versuchten bereits, Beamte zu verbrennen [3].

Um 1.30 Uhr kippten Unbekannte von einer Brücke aus eine brennbare Flüssigkeit auf drei Polizisten. Deren Uniformen fingen Feuer, konnten aber glücklicherweise rechtzeitig gelöscht werden. Gegen zwei Männer wird jetzt wegen versuchten Mordes und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, gibt selbst Machtlosigkeit und Hilflosigkeit zu:

„Wir haben Glück gehabt, dass es keine Toten gab. … Es ist mir völlig unverständlich, warum Hunderte Vermummte im schwarzen Block ohne polizeiliche Begleitung waren, über Stunden ungestört randalieren konnten.“

Der Berliner Polizeipräsident Dieter Glietsch erwähnte, dass etwa 700 Demonstranten – auch „Jugendliche mit Migrationshintergrund“ – bis in die frühen Morgenstunden immer wieder die Polizei angriffen. Nach bewährtem Banlieue-Vorbild wurden auch ein paar Müllcontainer angezündet.

(Allen Spürnasen vielen Dank)

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