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Gewaltaufruf gegen Soldaten

Gewaltaufruf gegen Soldaten [1]Gewaltverbrecher aus dem Miefkreis von Grünen und Linkspartei, die sich der schützenden Hand ihrer parlamentarischen Sympathisanten sicher sein können, rufen in Berlin öffentlich zu Gewalttaten gegen einzelne Soldaten auf. Ob für den Druck des aufwendig gestalteten Hochglanzflyers auch Steuergelder aus dem Kampf gegen Rechts eingesetzt wurden oder die Hetzschrift aus den Parteikassen von GRÜNEN oder SED finanziert wurde, ist nicht bekannt und interessiert anscheinend auch niemanden.

BILD berichtet [2]:

So viel Hass war noch nie: Mit einem Flugblatt rufen Linksextremisten in Berlin zur Gewalt gegen Soldaten auf!

Die kranke Logik der Chaoten: Je höher der Dienstgrad, desto härter der Angriff. So heißt es: „Ab Oberstleutnant: Schienbein treten, Ohrfeige, Auto abfackeln.“

Der perverse Höhepunkt: „General: Nicht zögern. Reinhauen. Und zwar richtig.“ Verantwortlich für das Flugblatt zeichnet ein „Thomas Müller“ aus Fulda. Die Behörden prüfen derzeit, wer sich hinter dem Namen und der Adresse verbirgt.

Das widerliche Flugblatt und das öffentliche Gelöbnis am kommenden Montag am Berliner Reichstag – der Militärische Abschirmdienst (MAD) ist alarmiert, sieht einen Zusammenhang. In einem MAD-Bericht (liegt BILD vor) heißt es: „Auffällig ist, dass der Flyer nur wenige Wochen vor dem am Reichstag in Berlin geplanten öffentlichen Gelöbnis verbreitet wird.“

UND: „Mit dem Aufruf wird eine neue Qualität erreicht, da nun auch der einzelne Soldat als ‚Feind‘ bezeichnet wird!“ Er empfiehlt dringend, die „Gefährdungslage höherer Offiziere“ im Verteidigungsministerium zu prüfen.

Einige CDU-Politiker und Sprecher der Bundeswehr zeigen sich entsetzt über die neue Steigerung der linken und grünen Gewalthetze. Die logische Schlussfolgerung, dem Entsetzen jetzt auch einen massiven Kampf gegen Links folgen zu lassen, bleibt aber aus. Nikolaus Fest kommentiert [3]:

Solche Flugblätter gibt es immer wieder. In Berlin, in Hamburg, in Frankfurt. Reaktion der Parteien, Kirchen, Gewerkschaften, Verbände und leider auch vieler Medien: gleich null.

Man stelle sich vor, das gleiche Flugblatt käme von irgendeiner minimalen rechtsextremen Gruppierung. Nur dass es statt Bundeswehrsoldaten Ausländer zum Ziel nähme: „Nicht zögern. Reinhauen. Und zwar richtig …“

Die Folgen wären Lichterketten, besorgte Aufrufe, Erklärungen aller Parteien, Mahngottesdienste, vielleicht noch ein UN-Tribunal. Und natürlich tausend hoch alarmierte Berichte in Zeitungen und Fernsehen.

Alles richtig. Aber warum bitte nur gegen „rechts“? Warum keine ebenso klare Haltung gegen „links“?

Die achselzuckende Hinnahme solcher Aufrufe wie von Krawallen Links-Autonomer wird zur üblen Gewohnheit. Dabei ist der linke Schwachsinn keinen Deut besser als der von rechts.

(Spürnasen: ComebAck, Leo Pardi, Goddi)

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