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Palästinenser mit NPD vereint im Judenhass

NPD für PalästinaDie NPD interessiert sich gemeinsam mit zahlreichen Linken für das Schicksal Palästinas, weil die Unterstützung Palästinas primär gegen die Juden geht. Mit viel Druck auf die Tränendrüsen wurde bei einem Vortrag in Dortmund das Leben eines armen Palästinenserjungen erzählt, dessen Schicksal den Hass gegen die „israelischen Besatzer“ aufstacheln soll.

Er ist im Gazastreifen, in der Nähe der Grenze zu Israel geboren. Seine Stadt ist seit er denken kann im permanenten Kriegszustand. Auch wenn keine Bomben fallen, wird sich für den nächsten Angriff gerüstet. Immer wieder gibt es Angriffe der israelischen Aggressoren: Den meist Jugendlichen bleibt nicht anderes über, als gepanzerte Fahrzeuge und mit Maschinengewehren bewaffnete Soldaten mit Steinen zu bewerfen. Der Referent ging damals einen Schritt weiter. Warf einen Molotowcoctail auf ein gepanzertes Fahrzeug. Wurde durch einen Schuss ins Bein verletzt. Zwei Freunde erlagen ihren Verletzungen. Er kommt für über ein Jahr in israelische Haft, bis er durch eine Gefangenenbefreiung frei kommt. Trotz des jungen Alters war er sehr aktiv, sprühte im Gazastreifen nationalsozialistische Symbolik an Mauern und Häuserwände, um die Besatzer zu provozieren. Er erzählt aus seinem Leben.

Aus seinem Judenhass macht der „nationalsozialistische Symbolik“ versprühende palästinensische NPD-Gastreferent auch gar keinen Hehl. Dass die NPD-Deutschen Ausländer nicht mögen würden, findet er völlig in Ordnung und ergänzt, er würde die fünf Millionen Ausländer in seinem Palästina auch nicht dulden. Damit meint er die fünf Millionen Juden in der jüdischen Heimat Israel, die er vertreiben oder vernichten möchte – ganz eines Sinnes mit der NPD.

(Spürnase: Stefan J.)