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Einbürgerungstest: 98 Prozent bestehen


Ergebnisse, wie einst bei den Wahlen zur Volkskammer: 98% der Teilnehmer bestehen bundesweit den umstrittenen Einbürgerungstet auf Anhieb. In Sachsen war die Quote sogar noch besser. Hier schafften 1031 von insgesamt 1038 den Test. Damit dürfte wohl klar sein, dass der Test zu leicht ist.

Was haben die Migrantenverbände und ihre deutschen Abnicker herumgezetert, weil sie glaubten, ihre Landsmänner (und natürlich -frauen ;-)) wären zu doof für den Test. Jetzt stellt sich heraus: So doof kann man gar nicht sein, als dass es nicht zum deutschen Staatsbürger reichen würde. Die WELT schreibt:

Die Einführung des Einbürgerungstests heute vor einem Jahr setzte etwas ins Werk, was zuvor polemisch, ideologisch und juristisch hitzig diskutiert wurde. Migrantenorganisationen fühlten sich verhöhnt, dass, wer Deutscher werden wollte, sich die Frage nach der Hauptstadt gefallen lassen musste. Vor allem Politiker von Grünen und SPD sahen in dem Pflichttest eine Geringschätzung ausländischer Mitbürger. Als Misstrauensvotum gegen Ausländer wurde er aufgefasst. (…) Ein Jahr nach Einführung aber zeigen die Zahlen, dass der Einbürgerungstest für quasi niemanden ein Hindernis auf dem Weg zu einer neuen Heimat ist. 98 Prozent bestehen ihn auf Anhieb; wer’s nicht packt, setzt sich noch einmal hin und büffelt. Der Einbürgerungstest ist zu einer Art Führerschein Klasse D geworden – D wie Deutschland.

Damit wird dem Test stark geschmeichelt. Die theoretische Fahrprüfung ist schwerer. Deutscher werden kann dagegen jeder…

(Danke an alle Spürnasen)