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Afrikanischer Bandenterror in Brüssel

Brüssel TerrorSeit 2002 haben Brüsseler Gangs, die ausschließlich aus dunkelhäutigen Mitgliedern und meist Anhängern der „Friedensreligion“ bestehen, elf Menschen erstochen, davon allein fünf in diesem Jahr. Die Jugendlichen in den Banden, die sich „schwarze Wölfe“, „Schwarze Zerstörung“, „1020 Bagdad“, „1120 Versailles“, „Schwarz vom Tod“ etc. nennen, haben nach Einschätzung einer dunkelhäutigen Lehrerin selbst ein großes Identitätsproblem und fühlen sich minderwertig.

Dieses Problem versuchen sie zu kompensieren, indem sie die „Kolonialisten“, die sich ungerechtfertigerweise immer noch wie die Herren im Land aufführen, überfallen und quälen. Die verständnisvolle Lehrerin erklärt:

„Der Jugendliche mit einem schlechten Selbstwertgefühl ersticht sich selbst, indem er sein alter ego (anderes ich) ersticht“.

Sicher kann man alles mit der Kindheit erklären, der weiße Mann ist an allem Schuld und muss Verständnis haben etc. blabla. Aber die Lage wird immer bedrohlicher.