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Das Übel steckt im islamischen Totalitarismus

Frank A. MeyerDer in Berlin lebende Schweizer Publizist Frank A. Meyer (Foto) erklärt in der Zeitung Blick, warum der Streit um die Minarette am wahren Thema vorbeigeht. Das Problem ist der islamische Totalitarismus – dass der Islam eben nicht friedlich ist und darum die ganzen Friedensparolen ins Leere greifen und dass jeder, der die Fakten ausspricht, Gefahr läuft, als vermeintlicher „Rassist“ mundtot gemacht zu werden.

Die Freiheit unserer offenen Gesellschaft darf ihre Grenzen nicht an den zutiefst unfreien Gesetzen des Islam finden. Unsere Freiheit gibt es nicht à la carte: „Sie gilt als Ganzes. Und sie gilt für jeden, also auch für die Frauen und Töchter in islamischen Familien.“

Meyer schreibt:

Die „Neue Zürcher Zeitung“ fordert „religiösen Frieden in religiöser Freiheit“. Wer möchte diesem wunderschönen Sinnspruch nicht zustimmen? Freilich stellt sich die Frage: Religiöser Frieden mit wem? Mit einer zutiefst unfriedlichen Religion, die selbst keine Religionsfreiheit kennt, die Menschen mit anderer Religion unterdrückt und verfolgt? Religiöser Frieden mit einer Religion, in deren Namen täglich Schreckenstaten begangen werden, ohne auf Widerrede oder Widerstand ihrer Religionsführer zu stoßen…

Findet eine offene Diskussion statt über die „menschenverachtenden und diskriminierenden“ Gebote des Islam? Über die Verachtung und Diskriminierung der Frau in praktisch allen islamisch beherrschten Weltgegenden, nicht zuletzt in den europäischen Parallelgesellschaften der islamischen Migration?

Nein. Diese Diskussion wird unterdrückt: Wer immer sich gegen die Diskriminierung von Mädchen und Frauen durch muslimische Männer wendet, wird als intolerant diffamiert, als verstockter Spießer ohne Verständnis für andere Kulturen. …

Findet eine offene Diskussion statt über den islamischen Totalitarismus? Nein. Denn wer immer diese Weltreligion als theokratisch und despotisch kritisiert, wird der Inkompetenz bezichtigt.

Nicht offene Diskussion, sondern systematische Vernebelung findet da statt: Der Islam, so heisst es allerorten, sei gut und friedvoll und differenziert und demokratiekompatibel und menschenfreundlich – und eigentlich gar nicht so viel anders als unsere christlichen Konfessionen.

Alles, was uns an Allahs Welt freiheitsfeindlich und grausam erscheint, alles, was uns daran bedrohlich vorkommt, uns auch ganz konkret bedroht: all dies, so heisst es, sei von fundamentalistischen Minderheiten verantwortet, von finsteren moslemischen Extremisten, die Koran und Scharia falsch auslegten. …

Doch in Wirklichkeit und Wahrheit entstammt das fundamentalistische Ungeheuer dem Schoß des Islam und lebt von den Dogmen dieser historisch verspäteten Religion, die weder durch eine Reformation noch durch eine Aufklärung je geläutert worden ist…

Ja, wir sind anders! Wir bieten Freiheit und Meinungsfreiheit an: jedem einzelnen von hunderttausenden islamischen Migranten, die aus ihren mittelalterlichen Gesellschaften zu uns kommen…

Aber unsere Freiheit hat zu herrschen bis in die Moscheen hinein.

Weite Teile der freiheitsliebenden Schweizer Bevölkerung sind auch nicht damit einverstanden, dass sich die Kirchen zu Anwälten des Islam aufschwingen. Dies zeigt sich beispielsweise daran, dass die Katholische Volkspartei Schweiz (KVP) wegen ihrer Ablehnung der Anti-Minarett-Initiative einen Drittel ihrer Mitglieder verloren hat.

(Spürnase: Die Realität)