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Frühere BFF-Mitglieder drohen Gudrun Eussner

[1]In der Manier stalinistischer Säuberungen haben jetzt zwei Ex-Mitglieder der Bonner Moslempartei BFF [2] von der Bloggerin Gudrun Eussner [3] eine Korrektur ihrer eigenen Vergangenheit verlangt. Was war geschehen? Eussner hatte nichts weiter getan, als die Kandidatenliste der BFF, auf der auch die Namen Mawloud Bahr und Rachide Chamlali stand, auf ihre Webseite zu setzen. Jetzt verlangen Bahr und Chamlali von Eussner die Löschung der zum Zeitpunkt der Publizierung faktisch richtigen Darstellung ihrer Meinung. Wenn das nicht geschehe, drohen beide damit, den deutschen Steuerzahler zu schädigen. Man lässt ihnen ja keine andere Wahl.

Hier das nette Schreiben von Mawloud Bahr und Rachide Chamlali an Eussner:

Mein Name ist Mawloud Bahr und ich bin ein „EHEMALIGES MITGLIED“ vom BFF !
Nachdem ich ihren Artikel gelesen habe, wundert es mich nicht, warum wir Schwierigkeiten haben, einen Job zu finden. Mit wir meine ich ebenfalls Herrn Rachide Chamlali.
Um uns eine Meinung über BFF zu bilden mussten wir nicht erst ihren Artikel lesen.
Wir haben dort unsere Erfahrungen gemacht und sind zügig ausgetreten.
Wir sind zwei freiheits- und demokratieliebende Menschen, die schon seit ihrer Kindheit hier in Deutschland leben. Ich habe keine Probleme damit, dass sie ihre Meinung öffentlich kundtun. Ich finde es sogar gut, dass Menschen sich berechtigerweise kritisch äussern, und andere Menschen daran hindern, anderen Schaden zuzufügen. Wir zwei sind schon lange Freunde und waren von dieser Idee begeistert, haben uns aber dann wegen einigen dort vorherrschenden Situationen enttäuscht zurückgezogen.
Wir haben mit dieser Partei nichts mehr zu tun. Unsere Namen sinde ebenfalls nicht mehr auf der BFF-Liste, wie sie sich online erkundigen können. Aber auch wenn ich noch bei der Partei verblieben wäre, so hätte ich dennoch massive Probleme damit, wenn Menschen wie sie über Personen wie uns Beide rufschädigend Verleumdungen veröffentlichen und dafür Sorgen, dass man keine Arbeit bekommt, weil sich die Chefs auf Google wegen ihnen unseren schlechten Ruf lesen. Ich habe keine Lust wegen ihnen auf Kosten der deutschen Staatsbürger von Sozialhilfe bzw. von der ARGE leben zu müssen.
Ich würde also ihre gerechten Schritt begrüssen, wenn sie uns:
1. Mawloud Bahr
2. Rachide Chamlali
von ihrer Website löschen würden, damit wir nicht mehr in Googles Suchergebnissen stehen.
Da wir durch unseren Austritt bei der BFF-Partei keine öffentlichen Personen mehr im Sinne von Politikern mit rechtlich eingeschränkter Privatssphäre sind sondern jetzt nunmehr wieder Privatsperson, behalten wir uns bei einer Nichtlöschung von ihrer Seite zivilrechtliche Schritte wegen Rufschädigung, Verleumdung und Schadenersatz wegen Nichzustandekommen von Berufsverhältnissen aus den ersten beiden genannten Gründen vor.
Ich bin mir aber sicher, dass es nicht dazu kommen muss, sie zu verklagen. Ich habe mich ihrer Seite etwas befasst und glaube nicht, dass sie möchten, dass sie ausser den zuvor genannten Folgen auch noch ihre Website geschlossen werden muss.

Mit freundlichem Gruss

Mawloud Bahr
Rachide Chamlali

14. Dezember 2009

Mehr zu den Hintergründen… [4]

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