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Nebenkosten der moslemischen Bereicherung

[1]Manche Leser erinnern sich vielleicht noch an die Leichtigkeit des Fliegens in den 80-er und 90-er Jahren des letztens Jahrhunderts. Tickets wurden günstig und Sicherheitskontrollen waren eher eine Formsache. Und im Flieger selbst hatte man maximal Bedenken, zu nah bei den Rauchern zu sitzen – es sei denn, man war selbst einer. All dies ist Vergangenheit. Wenn man jetzt den Preis für das Flugticket analysiert, stellt man mit Erstaunen fest dass die Sicherheitsgebühren und sonstigen Zusatzkosten teilweise mehr als das eigentliche Ticket kosten.

Hier ein Beispiel, willkürlich ausgewählt: [2] Frankfurt – San Francisco, Anfang Januar 2010, Economy

Iberia: € 254, Steuern etc.: € 344.30 = Gesamtpreis: € 598.30
NW oder KLM: € 316, Steuern etc.: € 290,82 = Gesamtpreis: € 606.82
BA: € 326 Steuern etc.: € 346.16 = Gesamtpreis: € 672.16
Virgin: € 326 Steuern etc.: € 390.40 = Gesamtpreis: € 716.40

Es ist wahr, im Zuschlag sind auch Kerosinkosten enthalten. Ein großer Anteil allerdings wird für die Sicherheitskontrollen am Fughafen berechnet. Und berücksichtigt man dann, dass es sehr wenige Anschläge von christlichen oder buddhistischen Extremisten auf den Flugverkehr gibt, sind diese Kosten eben uneingeschränkt der Ausbreitung des Mohammedkultes zuzurechnen. Nur Anhänger dieses glauben durch das Ermorden von möglichst vielen Andersgläubigen – oder aber wenn diese grad nicht in der Nähe sind, auch durch das Ermorden der eigenen Glaubensbrüder – ins Paradies zu kommen um dort mit sexuellen Diensten belohnt zu werden.

Wie auch immer: hat dann der Reisende die Zusatzkosten gezahlt, darf er sich auf – nach dem missglückten Anschlag auf den Delta Flug Amsterdam/Detroit – wieder mal verstärkte Sicherheitskontrollen freuen. Der Focus schreibt dazu [3]:

Nach dem vereitelten Terroranschlag auf eine amerikanische Passagiermaschine am ersten Weihnachtsfeiertag müssen sich Fluggäste auch in Deutschland auf verstärkte Sicherheitskontrollen einstellen. Laut Bundesinnenministerium soll „der hohe Sicherheitsstandard zielgerichtet durch zusätzliche Kontrollmaßnahmen ergänzt werden“. Neben dem Durchleuchten des Handgepäcks kann es deshalb auch vermehrt zu Leibesvisitationen kommen. Auf diese Weise soll vermieden werden, dass Passagiere mit gefährlichen Stoffen am Körper in die Maschine gelangen. Der Personalbedarf am Boden sei bereits „angehoben worden“, wie ein Sprecher der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen mitteilte. Außerdem werden in enger Abstimmung mit den amerikanischen Behörden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Konkrete Details nannte der Sprecher nicht.

Aber damit nicht genug. Im Flieger geht es dann munter weiter, bis hin zum begleiteten Toilettengang und dem Verbot, Sachen aus dem Handgepäck zu nutzen.

Erweiterte Sicherheitsregeln in der Luft

Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen gibt es allerdings nicht nur am Boden, sondern auch in der Luft. Im amerikanischen Luftraum sollen Passagiere eine Stunde vor der Landung nicht mehr an ihr Handgepäck dürfen. Außerdem werden sie angehalten, sitzenzubleiben und keine Gegenstände auf dem Schoß zu haben. „Das liegt jedoch auch im Ermessensspielraum der Crew“, so ein Sprecher der Lufthansa. Ein dringender Toilettengang sei deshalb immer noch möglich, wenngleich in Begleitung eines Crewmitglieds. Ob und wie ein mögliches Fehlverhalten sanktioniert werden soll, ist noch nicht bekannt. Außerdem habe auch die Lufthansa zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen getroffen, die über die offiziellen Vorgaben der US-amerikanischen Transport Security Administration (TSA) hinausgehen.

Und dies hier, der Nacktscanner! Irgendwelche Fremden werden sich berufsmäßig Reisende auf dem Flughafen nackt ansehen, ob dies den Reisenden gefällt oder nicht.

Erneute Diskussion um „Nacktscanner“
Der Vorfall in Detroit hat hingegen auch die Diskussion um den Einsatz von sogenannten Nacktscannern weiter belebt.

Ja, all dies sind Zusatzkosten der moslemischen Bereicherung. Nur laut aussprechen sollte man es nicht. Denn dann ist man laut Linkspresse ein … sagen wir es alle gemeinsam:

Rechtsextremer, islamophober Nazi.

Also lieber weiterhin den Mund halten, ducken, peinliches Abgreifen am Flughafen erdulden (man hat ja dafür gezahlt) und auf keinen Fall wundern, dass die Burkaträgerin durchgewunken wird. Weil, auch der Sicherheitsbeamte am Flughafen will nur eines nicht sein: ein rechtsextremer, islamophober Nazi.

Und wenn man dann im Flieger diese vermummten Gestalten sich gegenseitig freundliche Worte auf arabisch zurufen hört, sollte man sich davon den Flug nicht verderben lassen. Unwohlsein oder gar Angst wären dann nämlich ein unterdrücktes Symptom von Islamophobie.

Und wir alle wissen doch, dass die mehr als 14500 Terrorfälle [4] seit dem 11.09.2001 nur Einzelfälle sind und nichts mit dem Islam zu tun haben.

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