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Westerwelle will Resozialisierung für Taliban


Die Taliban „auf den rechten Weg“ (ja, ist denn das erlaubt?) bringen, will Bundesaußenmister und Vizekanzler Westerwelle. Schließlich seien bei den „Aufständischen“, wie er die mordenden Terroristen liebevoll nennt, viele Mitläufer. Die will er locken – mit Geld, das wir wohl in Hülle und Fülle haben.

Die Tagesschau berichtet:

Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat im Vorfeld der internationalen Afghanistan-Konferenz in London ein Aussteigerprogramm für Taliban-Kämpfer angekündigt.

„Es gibt viele Mitläufer der Taliban-Terroristen, die nicht aus fanatischer Überzeugung, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen auf einen falschen Weg geraten sind“, sagte Westerwelle der „Bild am Sonntag“.

Diesen Menschen solle „eine wirtschaftliche und soziale Perspektive für sich und ihre Familien“ geboten werden. „Dafür werden wir auch zusätzliches Geld in die Hand nehmen.“

In London werde es „einen völlig neuen Ansatz zur Wiedereingliederung von Aufständischen in die Gesellschaft geben“, sagte der Vizekanzler, der Deutschland bei der Afghanistan-Konferenz vertreten wird. Bei dem Treffen in der britischen Hauptstadt am Donnerstag wird über eine neue Strategie für das Land am Hindukusch beraten.

Damit hat der „gemäßigte Taliban“ eine neue Stufe auf der offenbar nach oben offenen Skala erreicht. Ob der gemäßigte Taliban aber gemäßigt genug ist, mit einem bekennenden Homosexuellen zu sprechen? Wir haben da Zweifel…

(Spürnase: aka-trip)