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„Der größte Terrorist ist der Gott des Koran“

Der Palästinenser Mosab Yousef (Foto) wurde von seinem Hamas-Vater enterbt, weil er vom Islam zum Christentum übergetreten ist und dem israelischen Geheimdienst Insiderinformationen über die Terrororganisation beschaffte. Durch seine Hilfe konnten mehrere Hamas-Führer getötet oder festgenommen werden.

Für seine ehemaligen Hamas-Freunde ist Yousefs Tod beschlossene Sache, doch er fürchtet sich nicht vor ihnen. Statt sich zu verstecken, veröffentlichte er ein Buch unter dem Titel „Son of Hamas“ (Sohn der Hamas), in dem er mit dem palästinensischen Terror und dem blutrünstigen Gott des Koran abrechnet.

Der 32-jährige Sohn eines Hamas-Gründervaters erklärt:

Um ehrlich zu sein, ist getötet zu werden nicht das schlimmste, was einem passieren kann. Wenn sie mich töten wollen … dann lasst sie doch, sie tragen dann die Schuld an meinem Blut. …

(Der Islam) ist keine Religion des Friedens. Der größte Terrorist ist der Gott des Koran. Ich weiß, dass das sehr gefährlich ist und dass ich viele Leute angreifen werde. Je mehr man den Fußstapfen des Propheten des Islam und dem Gott des Islam folgt, desto näher kommt man dem Ziel, ein Terrorist zu sein. …

Der Gott des Koran entmenschlicht die Muslime. Die Muslime sind gute Leute, aber ihr Gott ist abgrundtief schlecht.

Yousef hofft darum, dass sich die Palästinenser irgendwann in Zukunft vom Gott des Terrors abwenden werden und dass das Töten endlich aufhört.

(Spürnase: Phil E. N.)