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SED-Ploetz verhöhnt unsere Gefallenen

Die kommunistische Abgeordnete Yvonne Ploetz sorgt für Aufregung im Deutschen Bundestag. An der Tür ihres Büros hat sie ein Plakat aufgehängt, das Soldaten als Schweine darstellt und sich über den Tod durch terroristische Sprengstoffanschläge lustig macht. Die übrigen Damen und Herren Abgeordneten geben sich empört. Den Mut, das Schandplakat zu entfernen, findet aber keiner der selbsternannten Stauffenberg-Nachfolger.

BILD-online berichtet:

Die Verunglimpfung kommt ausgerechnet von der jüngsten Volksvertreterin im Parlament: Die Linkspartei-Abgeordnete Yvonne Ploetz (25) aus Blieskastel rückte Ende Januar für Oskar Lafontaine in den Bundestag.

An der Tür ihres Berliner Büros hängt ein Anti-Bundeswehr-Plakat. Darauf zu sehen: ein als Schwein dargestellter Soldat mit Stahlhelm und Gewehr. Daneben steht: „Ich: doof“. Im Hintergrund ein weiteres Schwein. Daneben steht: „Feldwebel: doof“. Darunter in großer Schrift: „Beim Bund ist alles doof“.

HERAUSGEBER DES PLAKATS IST DIE LINKSJUGEND

Besonders makaber: In der linken Ecke des Bildes steigt eine Rauchwolke auf. Sie soll offenbar eine Explosion darstellen. Daneben steht: „Gesprengt worden: doof“.

Abgeordnete anderer Parteien sind empört über diese Darstellung. Der FDP-Rechtsexperte Marco Buschmann, der sein Büro im gleichen Stockwerk wie Ploetz hat: „Es ist unerhört, dieses geschmacklose Plakat in den Räumen des Bundestages aufzuhängen. Die Soldaten erfüllen ihren Dienst im Auftrag des Parlaments. Dafür gebührt ihnen der Respekt der Abgeordneten – nicht der Hohn und Spott.“

(Spürnase: Karl)