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Video: „Schmutzige Hand“ nur für Nicht-Muslime

Die meisten Menschen sind, aus welchem Grund auch immer, Rechtshänder, und so verwundert es nicht, dass wir uns bei der Begrüßung jeweils die rechte Hand geben, selbst wenn wir Linkshänder sind. Jemandem zur Begrüßung die linke Hand entgegenzustrecken, würde als Unhöflichkeit, vielleicht sogar als Beleidigung angesehen werden.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Bekanntlich säubern sich Muslime nach dem Toilettengang ausschließlich mit der linken Hand, egal ob sie Rechts- oder Linkshänder sind, und bezeichnen die linke Hand deshalb auch als die „schmutzige Hand“, mit der sie niemals Speisen anfassen oder gar zum Mund führen würden.

Islam-Konvertiten nehmen es mit den Regeln und Vorschriften ihrer „Religion“ bekanntlich besonders genau, wohl, weil sie meinen, sich selbst etwas beweisen zu müssen. Und so gefallen sie sich bisweilen darin, einem „Kuffar“ zur Begrüßung eben diese „schmutzige Hand“ zu reichen, wie es zwei Konvertiten aus England in diesem Video-Interview erläutern:

Der Dialekt der Interviewten (wahrscheinlich aus Mittelengland) ist teilweise nur schwer zu verstehen, aber die entscheidende Aussage kommt klar und deutlich rüber:

Konvertit: Alles, was wir gut machen, tun wir mit der rechten Hand. Wenn wir auf die Toilette gehen, waschen wir uns mit der linken Hand…

Interviewer: Manchmal, wenn ich mich mit Muslimen unterhalte, geben sie mir zur Begrüßung die linke Hand… Ihr grüßt die Kuffar mit der „schmutzigen Hand“…

Konvertit: Ja, die saubere Hand ist für die sauberen Leute…

Interviewer: Und die schmutzige Hand ist für Leute wie mich…

Die „Gutis“ würden eine solche Aussage vermutlich als blanken Rassismus qualifizieren, käme sie von einem Islamkritiker. Aber wenn ein Moslem so etwas sagt…

Am Ende des Videos umarmt einer der Interviewten einen seiner „Glaubens“brüder auf der Straße und berührt ihn bzw. seine Kleidung dabei mit beiden Händen, also auch mit seiner „schmutzigen Hand“… Ob die Kleidung anschließend als Sondermüll entsorgt werden musste, ist nicht überliefert.

Eckhardt KiwittZum Autor: Eckhardt Kiwitt ist Angestellter in einem Verlag, Mitglied der Bürgerbewegung Pax-Europa und Autor des Aufsatzes „Das Islam-Prinzip“ sowie Gestalter des PI-Kalenders 2011. Laut LMU-Dozent Stefan Jakob Wimmer gehört er in die Riege der „prominenten Islamkritiker“.


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